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Ultraleicht Trekking

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Ich schließe mich mal dem Beitrag an. Ich werde Mitte bis Ende August den GR10 wandern (von Merens les Vals nach Banyuls sur Mer). Ein paar Entscheidungen stehen noch aus. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen?

1. Gaskartusche

- 230 oder 440 gr? Ich werde etwa 12 Tage wandern. Wenn möglich esse ich gerne in den Dörfern/ Herbergen und spare mir am Abend hin und wieder das Kochen. Mir ist allerdings nicht klar wie gut die Infrastruktur während Corona funktioniert (geschlossene Restaurants etc.?) Morgens möchte ich mir maximal einen Kaffee machen. Abends Nudeln, Couscous, Fertigessen etc.). Ich nutze den BSR 3000 Gaskocher mit Aluminiumfolienwindschutz.

2. Unterhose zum Schlafen/ Baden

- Was zieht ihr in der Nacht an? Ich habe 2 Merino-Unterhosen dabei und könnte theoretisch auch in einer schlafen. Aus hygienischen Gründen (und aufgrund des Komfort)würde ich eventuell eine weitere kurze, nicht eng anliegende Hose zum Schlafen/ Baden mitnehmen. Habt ihr einen Vorschlag?

3.Kleidung

Ich plane die SOFTSHELLJACKE TREK 900 WINDWARM, MH520 Fleecejacke von Decathlon und ein Merinoshirt mitzunehmen. Meint ihr das reicht für die Abende/ den Morgen? Weitestgehend werde ich zelten. Natürlich kann ich immer auch in den Schlafsack gehen, aber ich möchte nicht frierend kochen müssen.

4.Wanderschuhe

Zuletzt bin ich viel in Scarpa Mojito Schuhen gewandert. Ich überlege auf meine Joggingschuhe umzusteigen (leichter und luftiger). Eine weitere Option wären Vibram FiveFingers Schuhe. Wie anspruchsvoll sind die Wege? Gibt es beim GR10 ausgesetzte Stellen im nennenswerten Maß? Habt ihr eine leichte Schuhempfehlung?

 

 

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Moin! Bin am Freitag nach 26 Tagen auf der HRP in Hendaye angekommen und wollte hier noch ein kleines Feedback bezüglich Ausrüstung, Resupplies und der Laufrichtung an sich geben, ohne einen eigenen T

Ich bin die HRP im Sommer/Herbst 2018 gelaufen, mit Zelt. Dabei habe ich fast durchgehend über der Baumgrenze gezeltet, meist an Seen, auch an Bachläufen. Man kommt zwar immer wieder auch in

Veröffentlichte Bilder

  • 3 Wochen später...

Moin! Bin am Freitag nach 26 Tagen auf der HRP in Hendaye angekommen und wollte hier noch ein kleines Feedback bezüglich Ausrüstung, Resupplies und der Laufrichtung an sich geben, ohne einen eigenen Thread zu erstellen. Vielleicht hilft das ja jemandem weiter, der auch vorhat Westbound zu laufen. 

Westbound:

Der Anfang war ziemlich brutal: Hitze, viele Höhenmeter und Wasserknappheit. Ein Start in Hendaye ist deutlich angenehmer, wenn man sich erst mal eingrooven möchte. Dafür ist das Ende aber sehr entspannnend und lädt förmlich zum Miles-Crushen ein :)

Ich habe lediglich vier andere Westbounder im Vergleich zu zirka 20 Eastboundern getroffen. 

Ich war froh in die Richtung zu gehen, da die Sonne die meiste Zeit auf meinen Rücken geschienen hat. Außerdem habe Ich mir ausgemalt, dass paar Abstiege Eastbound ziemlich sketchy sein müssen und war deshalb froh diese zu besteigen (z.B. Pic de Carlit oder Pic de la Gela). 

Resupplies:

Ich habe den Fehler begangen und bin ohne Kocher losgezogen, da Ich davon ausgegangen bin, dass Ich in den Resupply-Towns gute proteinhaltige Riegel ala Cliff-Bars oder Nature-Valley bekomme. Das stellte sich als großer Irrtum heraus. Selbst das Nestle-Junkfood (Twix, Snickers, Mars,..) ist nur selten vorhanden und wenn, dann nur einzelnd und zu hohen Preisen. Besonders als Veganer wird man auf eine harte Probe gestellt. Mit einem Kocher oder einem Gefäß zum Coldsoaken kann man dem jedoch entgegenwirken. Mein persönliches Resupply-Ranking:

1. Superbolquere - Casino Supermarkt (600m off Trail aber hier gibt es alles) 

2. Vielha - Mercadona ( 15 Minuten mit dem Bus von Salardú, alles was das Herz begehrt)

3. Arinsal - Supermercat Molles ( klein aber fein)

4. Lescún/Gavarnie - guter Resupply, aber hohe Preise. 

5. Arles-sur-Tech - der Spar ist relativ teuer, bietet jedoch eine ausreichende Auswahl an Lebensmitteln.

6. Benasque - der Bus in die Stadt ist teuer, fährt nur ein paar mal am Tag und die Regale in den Supermärkten waren am Abends schon gut leergefegt. Würde den Resupply skippen und stattdessen in Parzán absteigen.

7. Cadanchu - kleiner Laden mit begrenzter Auswahl.

L'Hospitalet habe Ich bewusst übersprüngen. Der Ort hat aber eine sehr nice Bäckerei "Le Fournil de Louise" in der man sich gut eindecken kann. Der dortige Sportplatz lädt zum Stealth-Campen ein.

Navigation: 

Das Smartphone mit Gaia, ein heruntergeladener GPX-Track und der HRP-Pocket-Guide als pdf-Datei waren vollkommenend ausreichend. Der einzige Part in dem Ich das GPS intensiv nutzen musste, war der von Arinsal nach Salardú. Ansonsten gibt es fast immer Steinmännchen oder Markierungen, die einem den Weg weisen. 

Wasserfilter:

Ich war froh einen Filter dabei gehabt zu haben. Man kann sich teilweise von einem Refugio zum nächsten hangeln und dort auffüllen, allerdings gibt es Stretches in denen man auf die Flüsse/Seen zurückgreifen muss. Dadurch, dass die Viehhaltung in den Pyrenäen omnipräsent ist, fand Ich es notwendig das Wasser bis zu einer bestimmten Höhenlage zu filtern. Das soll aber jeder für sich selbst entscheiden.

Microspikes:

Ich war froh welche dabei gehabt zu haben, da einige Pässe noch mit Schnee bedeckt waren (  auf der Sektion Salardu - Gavarnie). Ich bin vorher noch nie auf Schnee gewandert und habe mich damit deutlich sicherer gefühlt. 

Bearbeitet von Jäger
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@Jäger Hört sich nach einem feinen Trip an! Danke für deine Einblicke. Die sind auf jeden Fall hilfreich.
Wie war das Wetter? Hattest du oft Regen? Was und wo waren so die tiefsten Temperaturen für dich?
Hast du auch mal in den Refugiés gegessen oder eigentlich nur von Resupply zu Resupply gelebt?
Hat alles von der Ausrüstung gepasst?

Ich habe jetzt meinen Zug von Hamburg nach Hendaye (14,5h) gebucht und komme, falls ich alle Verbindungen bekomme, am 31.08 spät in Hendaye an. Freu mich schon.

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Wir waren ohne Microspikes eastbound unterwegs. Es waren nur ein paar 100m über Schnee mit wenig Gefälle. Für uns war es easy und wir hätten uns über das zusätzliche Gewicht geärgert, Wanderstöcke waren ausreichend. Wir konnten sogar etwas Glissaden.

Wasserfilter ist definitiv ein muss. Teilweise sind die Ridgelines mit einer Schicht Schafscheiße bedeckt. Ich war mit meinem Vesper 20F Quilt zu warm unterwegs. Meine Begleitung konnte ihren cumulus lite line 300 auch meist nicht schließen.

Gewitter entstehen sehr schnell am Abend, Tarp also immer ordentlich aufbauen auch wenn es vor Sonnenuntergang noch gut aussieht.

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vor 19 Stunden schrieb bluesphemy:

@Jäger Hört sich nach einem feinen Trip an! Danke für deine Einblicke. Die sind auf jeden Fall hilfreich.
Wie war das Wetter? Hattest du oft Regen? Was und wo waren so die tiefsten Temperaturen für dich?
Hast du auch mal in den Refugiés gegessen oder eigentlich nur von Resupply zu Resupply gelebt?
Hat alles von der Ausrüstung gepasst?

Ich habe jetzt meinen Zug von Hamburg nach Hendaye (14,5h) gebucht und komme, falls ich alle Verbindungen bekomme, am 31.08 spät in Hendaye an. Freu mich schon.

Das Wetter war eigentlich durchgehend sonnig bis auf vielleicht vier Tage an denen es zur Mittags- oder Abendzeit mal heftig gewittert hat. Wenn Ich wusste, dass es mittags regnen bzw. stürmen wird, habe Ich immer versucht bis dahin in einem Refugio zu sein, um dem zu entgehen. Das hat vom Timing auch tatsächlich meistens gepasst und so hatte Ich meine Frogg Toggs Regenjacke vielleicht nur 2 mal für insgesamt nicht mal eine Stunde an.

Tipp: Gesichtsmaske oder Buff griffbereit haben, falls man in ein bewirtschaftetes Refugio will. Ich habe miterlebt wie Leute im Starkregen vor dem Eingang die Tiefen ihres Rucksacks nach ihrer Maske durchsucht haben. :)

Es war aber vor allem sehr heiß, auch im Hochgebirge. Deswegen habe Ich habe meinen Midlayer nie angehabt, aber im September sollte sich das schon etwas abgekühlt haben, daher würde Ich auf jeden Fall einen mitnehmen. 

Die tiefsten Temperaturen waren wahrscheinlich so um die 5 Grad nachts auf 2400m. Ich habe mein Quilt aber nie komplett zuknüpfen müssen. Ich würde aber empfehlen, dass man den Tag so plant, dass man am Ende möglichst tief zeltet. Dadurch kann man den Aufstieg am nächsten Morgen noch erledigen bevor die Sonne einen anbruzelt. 

Ich habe mir dann ab der Hälfte des Trail ab und an mal ein Omelett oder den Tagesteller zur Mittagszeit in den Refugis gegönnt. Das lag aber vor allem an meiner eigenen Sturrheit keinen Kocher mitgenommen zu haben. Kulinarisch waren das eindeutig die Highlights meines Tages :) Der Kocher war dann auch das einzige Ausrüstungsteil was Ich wirklich vermisst habe. Mein CNOC Water Bladder wäre optional auch ganz hilfreich gewesen, da man das Wasser dadurch einfach deutlich schneller und angenehmer filtert, als durch eine Plastikflasche. 

Noch als Hinweis: Die einzige Flasche, die mit dem Sawyer Squeeze kompatibel ist, ist die der Marke Perrier. Die Franzosen und Spanier haben sonst nur Wasserflaschen mit breiterem Verschluss. Die Perrier gibt es so gut wie in jedem Supermarkt. 

Viel Spaß auf dem Trail! Enjoy!

Bearbeitet von Jäger
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Nochmal zwei kurze Fragen in die Runde:

1. Hat jemand eine Empfehlung für eine sehr günstige Unterkunft in Hendaye? Kein Luxus, möchte nur in einem Bett schlafen und eine Dusche haben vor dem Start.

2. Ich bin die ganze Zeit noch am hin und her überlegen ob ich meinen 88g Montbell Regenschirm mitnehmen soll. Oder ist bei Regen auch immer ordentlich Wind in den Pyrenäen angesagt?

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vor einer Stunde schrieb bluesphemy:

Nochmal zwei kurze Fragen in die Runde:

1. Hat jemand eine Empfehlung für eine sehr günstige Unterkunft in Hendaye? Kein Luxus, möchte nur in einem Bett schlafen und eine Dusche haben vor dem Start.

Empfehlen kann Ich leider nichts, eventuell wirst du ja auf AirBnB fündig. Hendaye ist aufgrund der direkten Meereslage und dem Yachthafen leider kein günstiges Pflaster. Eine Möglichkeit wäre auf die Nachbarstadt Irún auszuweichen. Die ist schnell mit den Öffis zu erreichnen und vielleicht hast du da mehr Glück eine bezahlbare Unterkunft zu finden. 

Zitat

2. Ich bin die ganze Zeit noch am hin und her überlegen ob ich meinen 88g Montbell Regenschirm mitnehmen soll. Oder ist bei Regen auch immer ordentlich Wind in den Pyrenäen angesagt?

Vom Regenschirm würde Ich persönlich abraten, da der Wind in den höheren Lagen, die grob geschätzt 70% des Trails ausmachen, meistens sehr präsent ist. Wenn sich das noch mit Regen mischt, dann lieber zu einer ordentlichen Hardshell greifen. 

Bearbeitet von Jäger
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Wir waren sehr froh über unsere Schirme. Als Sonnenschutz sind sie Gold wert. Wenn ein schneller Schauer kommt hol ich den einfach raus und Rucksack und ich bleiben trocken. Ist auch im laufen schnell wieder weg gesteckt. Ich hatte dabei Mitleid mit den Wanderern die erst die Regenjacke aus dem 70l Pack kramen mussten. Für Gewitter und als Ersatz für meine Windjacke hatte ich aber noch ne 100g hardshell dabei. 

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Zur Unterkunft: Aus Hendaye ist man recht flott herausgelaufen und kann dort auf der ersten grasigen Anhöhe ganz gut Stealthcampen (vor Allem im Bivy). Die Campstelle ist auch im Cicerone-Führer beschrieben. Ich bin damals auch erst um 17 Uhr oder so in Hendaye angekommen und habe es trotzdem bis dorrhin geschafft.

Zum Schirm: Mir ist Regen zu wenig präsent für einen Schirm. Ich bin den GR10 gelaufen und hatte 1-2 mal Regen, der einen Regenschirm gerechtfertigt hätte und 2-3 mal welchen, für den es eine Regenjacke brauchte. Daher wären das meiner Meinung nach fehlinvestierte 100g. Ichb in aber auch kein großer Fan von Regenschirmen, vielleicht färbt das meine Sicht ein wenig.

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Für den GR10 mag das stimmen - auf der HRP kann es ordentlich krachen, und zwar je nach Glück oder Pech häufiger oder weniger.

Ich hatte immer wieder Regen, oft langanhaltend, oft mit Gewittern und kräftigem Wind. 

Wer bei beginnendem Regen erst in den Tiefen seines Rucksackes nach der Regenjacke suchen muss, hat falsch gepackt.

Ich habe einen Schirm auch bei sehr viel Sonne und Hitze nicht vermisst. Eine Schirmkappe finde ich da viel praktischer.

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vor 9 Stunden schrieb Outdoorfetischist:

Zur Unterkunft: Aus Hendaye ist man recht flott herausgelaufen und kann dort auf der ersten grasigen Anhöhe ganz gut Stealthcampen (vor Allem im Bivy). Die Campstelle ist auch im Cicerone-Führer beschrieben. Ich bin damals auch erst um 17 Uhr oder so in Hendaye angekommen und habe es trotzdem bis dorrhin geschafft.

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Danke für das Feedback.

 

1. Da ich erst um 20:30 in Hendaye ankomme (vorausgesetzt meine Bahnverbindungen hauen alle hin) will ich auf jeden Fall am nächsten morgen starten. Die günstigste Unterkunft ist 86€. Mal sehen...

2. Okay, scheint so, dass sich der Regenschirm die meiste Zeit nicht lohnt. Dann nehme ich nur meine Regenjacke mit.

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Es gibt aber doch auch Campingplätze in Hendaye... Da würdest du bestimmt günstiger wegkommen. 

Oder du läufst halt einfach im Dunkeln zu dem Spot, sind von Irun ca. 2 Stunden auf breiten Wegen. Dann kommt auch gleich das richtige Abenteuer-Gefühl auf :-P

 

Bearbeitet von gregoreasy
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vor 53 Minuten schrieb bluesphemy:

2. Okay, scheint so, dass sich der Regenschirm die meiste Zeit nicht lohnt. Dann nehme ich nur meine Regenjacke mit.

Jedenfalls mE eher nicht als Regenschutz. Als Sonnenschutz hätte ich mir im Juli auf dem GR11 des Öfteren einen Schirm gewünscht, wenn man den ganzen Tag keinen Baum sieht und durch die pralle Sonne läuft. Das mag aber im September schon wieder etwas angenehmer sein. Insofern würde ich ihn wahrscheinlich auch zu Hause lassen (Hauptsache, du hast einen vernünftigen Hut).

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Wenn du vom Bahnhof aus gleich Richtung Banyuls starten würdest, würdest du dich aber um DAS Startfoto im Atlantik bringen :-) Und die "Startlinie" überhaupt verpassen. Und ein großes Eis auf der Promenade als kalorienreiche Einstimmung. In der kleinen "Altstadt" von Hendaye kann man schön draußen sitzen und ein maritimes Abendessen genießen, bevor es in die Berge geht.

Ich finde es schön, erst einmal anzukommen, bevor ich aufbreche. Muss wohl jeder selbst wissen.

Ich habe nach dieser 1. Etappe aus dem Atlantik heraus durch die Eisdiele und ein nettes Restaurant gegenüber des Bahnhofes (Hotel de la Gare, auch so um die 80€ glaube ich) übernachtet und von dort am nächsten Morgen entspannt und geduscht den Weg unter die Füße genommen. 

Du kannst auch mit Zug oder Bahn eine Station (nur ein paar Meter auf der anderen Seite des Flusses) weiter fahren nach Irun (E), hier solltest du ab 30€/Nacht was finden.

 

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Hui, hab im ganzen Corona Chaos der letzten Monate komplett vergessen hier mal wieder rein zu gucken, vorallem da für mich aufgrund der Pandemie die HRP Wanderung auch eh ins Wasser gefallen ist. 

Aber hat mich sehr gefreut hier die ganzen neuen, hilfreichen Kommentare zu lesen. Ich hoffe, all ihr, die ihr jetzt unterwegs seid habt ne gute Zeit auf dem Trail. :)

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  • 4 Wochen später...

Gerade den HRP (Pocket Guide) in exakt 22 Tagen und 22 Stunden beendet. Was für ein Erlebnis und unglaubliche Landschaften. Sobald ich wieder in Hamburg bin und mich sortiert habe, werde ich meine Lieblingsbilder bearbeiten und einen richtigen Bericht mit detaillierten Gear-Reviews verfassen.

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Am 24/09/2020 um 14:02 schrieb bluesphemy:

Je viens de terminer le HRP (Pocket Guide) en exactement 22 jours et 22 heures. Quelle expérience et des paysages incroyables. Dès que je serai de retour à Hambourg et que je serai trié, je modifierai mes photos préférées et rédigerai un vrai rapport avec des critiques détaillées de l'équipement.

Congratulations. I met you the last day of your HRP and you told me you wanted to end the HRP in 22 days and 22 hours. You succeeded. You had a light backpack and an heavy camera...

I hiked the HRP in 25 days (22 days from Canigou to the Atlantic Ocean + 3 days when I met you) at the end of my thru hike of France from Alsace to Hendaye through all the mountain ranges of the country (Vosges, Jura, Alps, Massif Central and Pyrenees). 

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vor 19 Stunden schrieb Sjeanmarc:

Congratulations. I met you the last day of your HRP and you told me you wanted to end the HRP in 22 days and 22 hours. You succeeded. You had a light backpack and an heavy camera...

I hiked the HRP in 25 days (22 days from Canigou to the Atlantic Ocean + 3 days when I met you) at the end of my thru hike of France from Alsace to Hendaye through all the mountain ranges of the country (Vosges, Jura, Alps, Massif Central and Pyrenees). 

Oh hi! I remember. Thank you :) Haha yeah the heavy camera was definitely worth it. I'll be sharing some pictures when I finish editing them. I'll let you know.

But wow you had an amazing trip it seems. I checked out your website and it looks like it had a lot of different experiences to offer. Congrats!

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Am 17.8.2020 um 20:35 schrieb Jäger:

6. Benasque - der Bus in die Stadt ist teuer, fährt nur ein paar mal am Tag und die Regale in den Supermärkten waren am Abends schon gut leergefegt. Würde den Resupply skippen und stattdessen in Parzán absteigen.

 

Nach Benasque musst auch nicht mit dem Bus fahren, ich war 2 mal da und hab immer in nur wenigen Minuten per Anhalter mit fahren können. Da ist ja immer genug los oben. Retourweg genauso. 

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