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Ultraleicht Trekking

Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread


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habe grade die Website von Obi nach einem Groundsheet durchstöbert, da ich keine Ahnung von diesen ganzen Materialien hab, nun die Frage: Habe unter dem Stichwort "Malerfolie" nun 3 Planen gefunden, eine aus LDPE mit 42g/qm, eine aus HDPE mit 6g/qm (wenn die Angabe stimmt…) und eine aus PE mit 23g/qm. Gewichtsmäßig stimmt letztere am ehesten mit dem GG Poycryo überein, sollte ich dann die kaufen?

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Wie Blocke ich die A-Löcher von der AfD in meinem digitalen und offline Leben? So:   

https://www.amazon.com/Belly-Waist-Unisex-Fanny-Adjustable/dp/B075S2ZCYQ?th=1 VG. -wilbo-

Da fällt mir ein Video von John Z, Lint und Jupiter ein ... da ging es um die Beinlänge von Running Shorts ... Lint sagte etwas in der Art wie "wenn du irgendwo sitzt und angesprochen wirst dass du di

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Polycro findet man als Fensterfolie von Tesa.

Gibt auch verschiedene Größen habe jetzt nur den erstbesten Link genommen @lampenschirm.

Alternativ hat adventurexpert Polycro als Meterware Link. Kosten 1.59 pro Meter (100cm Breite) und Versandkosten sind 4 oder 5€.

Bearbeitet von hmpf
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Die gehen auch aber das polycro ist ein bisschen robuster. Ich habe auch erst normale Malerfolie genommen, die hatte nach 20 Nächten aber soviele Löcher, dass sie ausgetauscht werden musste.

Der große Vorteil ist, dass man die nichtmal kaufen muss. Einfach im Bekanntenkreis nachfragen, wer davon noch was vom letzten Umzug übrig hat. 

Das polycro habe ich erst 10 Mal benutzt aber dort ist kein Löchlein zu erkennen. 

Und du hast doch explizit nach polycro gefragt oder ? 

Bearbeitet von hmpf
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vor 6 Stunden schrieb grmbl:

Es gab hier mal einen Faden zu PFC-freien SchlafsackMaterialien (?), kann ich leider nicht wieder finden. Konkret geht es mir aber vor allem um Pertex Quantum (das normale 29g oder 35g bei Cumulus) sowie Pertex Quantum Pro. Letzteres wird wohl sicherlich PFCs enthalten, aber die normalen? Bei Cumulus steht DWR-treatet, das ist ja vermutlich zu 98% kein gutes Produkt (aus Sicht der Natur, aus Nutzersicht zumindest kurzfristig schon, ist mir klar) oder? Weiß da jemand genaueres? Konnte nichts finden, ich hoffe dass das jemand bereits recherchiert hat.

Nach etwas Recherche beantworte ich mal selbst einen Teil meiner Frage: leider scheint Pertex Quantum (Pro oder normal, beide haben DWR) kein akzeptables Material zu sein, das DWR sind wohl PFCs: https://pertex.com/environmental-protection/

Das Problem (<--Link zum Umweltbundesamt zu PFCs) ist bei Pertex aber immerhin schon auf der Agenda:

Zitat

2022 Targets

• 80% of fabrics to use recycled content
• 100% of fabrics to use PFC Free DWR finish
• Introduction of Solution Dyed fabrics

2020 PROGRESS:

• 54% of fabrics now use recycled content
• 30% of fabrics use a PFC Free DWR finish
• Solution Dyed Fabrics to be Launched for Spring 2022

Was wohl die 30% PFC-freien Materialien sind? Das ist jetzt ein herber Schlag für mich, da ich bislang Cumulus für meinen nächsten Schlafsack geplant hatte... Hat jemand schonmal Cumulus diesbezüglich angefragt? Sonst mache ich das demnächst. Oder paar Jahre warten (ich gehe nicht davon aus, dass die freiwillig ihren Zeitplan einhalten :roll: ist vermutlich eher ne 2-Jahres-Konstante :grin:).

Zu Exped: 85% PFC-frei, ab 2025 100% + das ist bei den Produkten zumindest gut gekennzeichnet. Ich fürchte ich muss nen Exped nehmen.

Wenn es noch keinen Faden dazu gab sollte ich das vielleicht besser ausgliedern? Ist ja jetzt leider nicht ganz so kurz geworden ;-)

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Hat jemand Erfahrungen mit diesem Kocher? https://www.amazon.de/Naturehike-Outdoor-Camping-Gaskocher-Ultraleicht/dp/B076SH662K

Hab ich neu bei den Kleinanzeigen gekauft; beim ersten Test verflüssigte sich überschüssiger Kleber zwischen dem silbernen Oberteil und dem geriffelten Unterteil (bei meinem ist das nicht geriffelt und hat auch kein Logo drauf, ansonsten identisch), die beiden Teile liessen sich aber auch mit sanftem Werkzeuggebrauch (auch im heissen Zustand, also flüssigem Kleber) nicht voneinander lösen.

Ansonsten macht das Ding einen unauffälligen Eindruck.

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  • 2 Wochen später...

Moin! :) 

Ein frohes Neues Jahr euch allen!

Ich bin im letzten Herbst den Kungsleden gelaufen und hatte einige kalte Nächte, teilweise unter dem Gefrierpunkt. Meinen Sawyer Squeeze habe ich bis auf eine Nacht immer mit in den Schlafsack genommen, damit er nicht einfriert.
Eine Nacht war er leider der Kälte ausgesetzt. Allerdings bin ich mir bei dieser Nacht eh unsicher, ob die Temperatur überhaupt unter den Gefrierpunkt gefallen ist. Bei der Hütte, die ich am nächsten Tag passiert habe, wurde mir gesagt, dass es nachts 1 Grad hatte. Allerdings habe ich knapp 400m höher auf einem Hügel geschlafen. Es könnte also gut sein, dass es auf meiner Höhe deutlich kälter war.

Sawyer sagt dazu, dass man nicht beurteilen kann, ob der Wasserfilter beschädigt wurde.

Meint ihr ich muss den Sawyer sicherheitshalber ersetzen? Beim Gebrauch merke ich keinen Unterschied und er scheint das Wasser immer noch zu filtern.

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vor 30 Minuten schrieb Konradsky:

Einen Sawyer Squeeze testet man ob er noch gut ist, wie einen Platypus Filter.

Im trockenen Zustand darf man ihn durchpusten. im nassen Zustand nicht.

Kann man ihn mit dem Mund im nassen Zustand durchpusten, ist er zu entsorgen,

am besten zu mir.

 

Gruss

Konrad

 

 

Moin Konrad! Danke dir für den Tipp!

Du meinst, dass ich an der einen Seite reinpusten soll und schauen muss, ob auf der anderen Seite Luft durchkommt? Das tuts sowohl im trockenen, als auch nassen Zustand nicht. Am anderen Ende kommt keine Luft raus. Der ist vollkommen dicht.

Kann ich ihn dann doch noch weiterbenutzen? :) 

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vor 3 Stunden schrieb Mooritz:

Du meinst, dass ich an der einen Seite reinpusten soll und schauen muss, ob auf der anderen Seite Luft durchkommt? Das tuts sowohl im trockenen, als auch nassen Zustand nicht. Am anderen Ende kommt keine Luft raus. Der ist vollkommen dicht.

Kann ich ihn dann doch noch weiterbenutzen? :) 

Ich glaube du verstehst nicht ganz, wie so ein Filter funktioniert, deshalb einmal zur Er (und -Auf)klärung: Die Luft kommt deshalb nicht am anderen Ende raus, weil der Filter mit einer sehr dichten Membran gefüllt ist. Dieses dichte Gewebe sorgt dafür, dass Bakterien oder Ähnliches daran hängen bleiben. Deshalb muss man beim Sawyer das Wasser auch mit viel Kraft durchdrücken, damit es durch die Membran gespült werden kann. So ein Filter funktioniert nur dann nicht mehr, wenn diese Membran an Dichte verliert und die Bakterien folglich an der Membran vorbeischwimmen können. An Dichte verliert die Membran dann, wenn sich zum Beispiel durch Kälte noch vorhandenes Wasser im Filter ausbreitet und die Membran von innen aufplatzen lässt. Das passiert wiederum nur, wenn sich noch Restwasser im Filter befindet. Es ist also wichtig, besonders an kalten Tagen ab dem Gefrierpunkt den Filter nach dem Benutzen gut auszuschütteln. Ist die Membran noch dicht, so wie du es in deinem Selbsttest bereits festgestellt hast, ist sie folglich auch nicht beschädigt worden und funktioniert noch. (Abgesehen davon wüsste ich sowieso einmal gerne, weshalb ab Erfindung von großen Marken wie Sawyer das Mitbringen eines Filters plötzlich zur Pflicht geworden scheint. Solange ich nicht aus dem Kanal in der Innenstadt trinken will oder ich mich in fraglichen Ländern befinde, habe ich in meiner Kindheit jedenfalls selten von Killer-Bächen im Schwarzwald gehört - aber da war ich wahrscheinlich einfach nur übermutig und dumm und kann mich mit großem Glück noch heute meines Lebens erfreuen.)

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vor 15 Stunden schrieb Mooritz:

Du meinst, dass ich an der einen Seite reinpusten soll und schauen muss, ob auf der anderen Seite Luft durchkommt? Das tuts sowohl im trockenen, als auch nassen Zustand nicht. Am anderen Ende kommt keine Luft raus. Der ist vollkommen dicht.

Kann ich ihn dann doch noch weiterbenutzen? :) 

Also wenn dein Filter richtig trocken ist, also so ein richtig nach Sacki ausgeschlagen,

dann sollte man von der dreckigen Seite durchpusten können.

Wenn man jetzt Wasser gefiltert hat und das Filter noch im Wasser steht, sollte man

von der schmutzigen Seite nicht durchpusten können.

Wenn ja, bitte Filter zu mir schicken.

 

Gruss Konrad

 

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Ich nehme an, geht um den eigentlichen Cone ?
Brenner usw kann man ja einfach in Ziplock-Beutel in den Rucksack werfen...oder in meinem Fall in den Kuechen-Pod :mrgreen:

Aufgrund der konischen Form ist er bloeder zu wickeln als ein Rechteck-Windschutz wie z.B. der Bulbul, der richtig benutzt, genauso viel "Sprit" spart nach meinen Messungen...ausserdem ist er wegen der gebogenen Enden empfindlicher fuer axialen Druck als ein normaler Windschutz.

Solltest Du mit einem Zelt / Tarp mit Aufstellstangen/ Gestaengeboegen unterwegs sein, kannst Du probieren, den Cone stramm um den gefalteten Stab / Gestaengebogen zu wickeln, ein paar duenne Gummibaender drauf, Gestaenge in Zelt / Tarp einrollen, dadurch sind auch die Enden gegen Druck geschuetzt, das ginge dann ohne zusaetzliches Gewicht (na gut die Gummibaender 2 g, Ziplockbeutel 1,5 g :mrgreen:).

Manche schieben so etwas auch flach im Rucksack in das Fach, was eigentlich fuer ein Trinksystem ist und ansonsten halt sowas stricken, wie Mittagsfrost vorgeschlagen hat.

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