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Ultraleicht Trekking

Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread


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vor 1 Stunde schrieb hansichen:

Bei mir steht mal wieder eine ExTex-Bestellung an und ich würde gerne etwas Stoff mitbestellen, um mich im Winter an einer ersten MYOG Hängematte versuchen zu können. Bei der Stoffwahl bin ich allerdings noch total unentschlossen. Von Hexon über Monofil bis hin zu Fallschirmseide findet man überall unterschiedliche Versionen und Empfehlungen. Welchen Stoff würdet ihr da für's erste Projekt empfehlen?

Der hier ist einlagig recht gut geeignet. Mache sie 3,30m lang.

https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-hammock-nylon-70den-66g-qm-impraegniert.html

 

Gruss

Konrad

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Eine deutsche Rechtslage ist imho ziemlich uninteressant beim Wildzelten / Biwakieren usw, mal davon abgesehen, dass es selten eindeutig rechtlich erlaubt ist, da wo es interessant zum Wandern ist, zu

https://www.amazon.com/Belly-Waist-Unisex-Fanny-Adjustable/dp/B075S2ZCYQ?th=1 VG. -wilbo-

Meinst du die hier? Dazu gehören übrigens auch die Listen … Schlafsäcke Rucksäcke Isomatten Biwacksäcke Kocher Wasserfilter Trekkingstöcke und

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Mangels sonstiger Ausrüstung wird es wohl erstmal auf den Mittagsschlaf hinauslaufen, zum Sommer hin würde ich dann aber durchaus gern auch mal overnighter probieren und dann ggf gezielt noch Ausrüstung anschaffen/nähen.
Dann werde ich meine ersten Schritte mit dem Hammock-Nylon versuchen. Das sollte ja weniger dehnbar sein und bei dem Preis für Experimente gut geeignet.

Danke für die Tipps und das Video, das sieht schon mal sehr gut aus. :)

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Hallo liebes Forum,

 

im August war ich ein paar Tage auf dem Westweg unterwegs. Klar, im Sommer ist es recht früh hell, bin so gegen halb 7 Uhr morgens losgelaufen, und ich bin dann bis 20 Uhr abends gelaufen.

Aber wie macht ihr das jetzt im Herbst/Winter? Lauft ihr im selben Zeitfenster wie im Sommer (und dann den halben Tag im Dunkeln?) oder schlaft ihr länger oder oder oder?

Vorab vielen Dank für eure Einblicke.

 

Joe

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vor 36 Minuten schrieb Konradsky:

Meistens komme ich um diese Jahreszeit erst um 9:30-10:00Uhr los und laufe bis

ca. 16 Uhr. Will ja keine Meilen fressen, sondern schön wandern.

Ist bei mir so aehnlich...

Im Sommer lasse ich mir morgens mehr Zeit, 2. Kaffee usw, tagsueber an schoener Stelle evtl ausgiebige Siesta und abends im Hellen Kochen usw

Was bei mir nicht klappt (ausser wenn es unbedingt sein muss, um Bus, Flieger o.A. zu kriegen) im Zelt im Dunklen aufstehen / zusammenpacken, das Ganze soll mir ja Spass machen..

Also GPS-Wecker steht auf Sonnenaufgangszeit, 50% Kaffee noch im Zelt, Rest beim Zusammenpacken (da in Thermostasse / Flasche noch schoen warm), dann irgendwann relaxed los (Hunger bekomme ich eh erst spaeter), am fruehen Nachmittag kurze Essenspause und ab 1/2 std (beim Wandern), 1 std (beim Paddeln) vor Sonnenuntergang halte ich die Augen offen nach einem guten Uebernachtungsplatz (bin da "waehlerisch"), meist finde ich dann was Nettes in der Daemmerung (ansonsten habe ich eine starke Stirnlampe), fix Zelt aufbauen, Kochen kann man auch prima im Dunkeln.

So habe ich z.B. im Oktober, als ich mit Packraft WW-Paddeln in Oesterreich & Bayern war, eigentlich unterm Strich, gar nicht soviel weniger pro Tag gepaddelt, als bei Sommertouren, das Chillen war halt von Siesta auf den Abend verlegt :mrgreen:

Was eher problematisch ist und fuer kuerzere Paddelzeiten sorgt, ist, dass man dann bei Fluessen, die in West-Richtung fliessen, am spaeteren Nachmittag bei Sonne die Wasseroberflaeche nicht mehr gut erkennen / das Wasser lesen kann und ich dann schon mal aus Sicherheitsgruenden etwas frueher Schluss machen musste bzw das Paddeln stressiger war.

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Hat jemand Erfahrung mit dem Tarptent Notch oder einem Locus Gear Khufu (z.B. mit em 2/3 Mesh Innenzelt)? Bin auf der Suche nach einem Zweitzelt mit etwas mehr Komfort.
Aktuell hab ich ein älteres MLD Solomid, welches wirklich toll ist, aber ab und an würde ich mir ein bisschen mehr Stauraum wünschen. ;)

Bearbeitet von st3vie
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vor 2 Stunden schrieb st3vie:

Hat jemand Erfahrung mit dem Tarptent Notch oder einem Locus Gear Khufu (z.B. mit em 2/3 Mesh Innenzelt)? Bin auf der Suche nach einem Zweitzelt mit etwas mehr Komfort.
Aktuell hab ich ein älteres MLD Solomid, welches wirklich toll ist, aber ab und an würde ich mir ein bisschen mehr Stauraum wünschen. ;)

Ich hab ein TT Notch Li, allerdings mit Mesh-Innenzelt. Was willst Du genauer wissen?

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@danobaja & @Trekkerling

Im Prinzip wie ihr so das Platzangebot des Innenzeltes einschätzt (Apside sind top). Bei meinem Solomid ist er schon wirklich spärlich, es passt in der Regel wirklich nur Isomatte + Sack rein, wenn man nicht seinen restlichen Krempel irgendwo im Gesicht oder dergleichen liegen haben möchte. Zudem hab ich dort das Problem, da ich oft am Fußende bei meiner Neo Air + Katabatic Sawatch Quilt Kombi das Mesh berühre, was dann gerne mal den Schlafsack nässt. Dabei bin ich nicht mal sonderlich groß, ca. 1,70m.

Wie schaut's mit dem Packmaß aus? (Stichwort PitchLoc Ecken) und wie ist die Ventilation?
Die liest sich zumindest sehr positiv, aber ihr habt da sicher einschlägigere Erfahrungen.

Grüße!

PS. wo findet man denn die Fotos? :D

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vor 15 Minuten schrieb st3vie:

PS. wo findet man denn die Fotos?

:lol: du fragst sachen...

hab grad selber suchen müssen und festgestellt, dass die momentan alle bis auf eines im anderen forum down sind.

hier ist ein wenig aussagekräftiges pic.

ok. ein sarg ist ein sarg ist ein sarg.... auch wenn man 2 apsiden dranmacht. meine neoair in l passt prima rein und nebendran kleinere sachen wie kamera und am kopfende noch ein stopfsack. am kopf und fussende stosse ich auch mit 2 matten ( plus ridgerest) und winterschlafsack nicht am innenzelt an. bin 181cm gross, aber 10cm länger geht auch noch gut rein. lesen, auch aufm bauch kein problem.

ich kann sitzen drin, mit den füssen im innenzelt, oder in der apsis. genug kopffreiheit. ich kann keine grosse karte auseinanderfalten, aber jacke und hose anziehen geht im zelt.

die lüftung ist genial. die beiden 3-ecke geöffnet kann man beliebig auf durchzug stellen, dazu noch die türen nach bedarf und wetter. die lüfter über den türen funtionieren gut.

in der rechten apsis ist der rucksack und die schuhe und der ein-und ausgang. in der linken kann ich kochen und das essen hat gut platz.

ich bin fast ausschliesslich im mittelgebirge unterwegs damit und hab noch nie probleme mit wind oder regen gehabt. einzig der kondens, wenn er sich mal bildet tropft gelegentlich aufs netz des innenzeltes und manchmal gehts ein bissl durch. ich bin übrigens immer mit dem winddichten innenzelt unterwegs. nur netz ist mir hier zu windig. das 4-season innenzelt macht eine schöne durchzugfreie wanne.

das packmass ist gewöhnungsbedürftig. kleiner durchmesser, aber dafür lang. passt nicht ind die ortlieb radtaschen rein. im rucksack ist es überhaupt kein problem, es muss nur senkrecht rein (oder dran ). die stäbe kann man aber auch rausmachen, aber das ist mir zu fummelig. mich stört das format nicht.

 

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vor 17 Stunden schrieb st3vie:

@danobaja & @Trekkerling

Im Prinzip wie ihr so das Platzangebot des Innenzeltes einschätzt (Apside sind top). Bei meinem Solomid ist er schon wirklich spärlich, es passt in der Regel wirklich nur Isomatte + Sack rein, wenn man nicht seinen restlichen Krempel irgendwo im Gesicht oder dergleichen liegen haben möchte. Zudem hab ich dort das Problem, da ich oft am Fußende bei meiner Neo Air + Katabatic Sawatch Quilt Kombi das Mesh berühre, was dann gerne mal den Schlafsack nässt. Dabei bin ich nicht mal sonderlich groß, ca. 1,70m.

Wie schaut's mit dem Packmaß aus? (Stichwort PitchLoc Ecken) und wie ist die Ventilation?
Die liest sich zumindest sehr positiv, aber ihr habt da sicher einschlägigere Erfahrungen.

Grüße!

PS. wo findet man denn die Fotos? :D

Ich kann mehr oder minder alles, was @danobajageschrieben hat, bestätigen.

Platz innen: Also ich habe mehrere Jahre davor in klassischen A-Frame-Tarps geschlafen, davor in einem SMD Wild Oasis (jetzt Deschutes Plus). Verglichen damit ist das Noch Li ein Palast. Ich genieße jetzt die Zeit abends im Zelt, wo ich früher eher nur schnell schlafen gegangen bin. Außerdem kann ich mich viel besser organisieren. Am Fußende sind die Klamotten des Tages, wenn sie nicht zu nass sind, neben mir mein Essen und der Elektrokram/Waschkram, am Kopfende noch meine Iso-Jacke, wenn ich sie nicht anhabe. Das Ganze mit einer NeoAir oder der Exped FlexMat Plus. Ich stoße nie an das Außenzelt an bei 1,87m Größe und kann mich zum Umziehen oder organisieren ohne Probleme aufsetzen. In der einen Apside sind die Schuhe, in der anderen hänge ich meinen fast leeren Rucksack oben an den Stock. In einer Apside kann ich dann immer noch gut Kochen bzw. mit dem Cone und Esbit Wasser heiß machen. Auch hier hilft es enorm, dass man dabei bequem sitzen kann.

Packmaß: Das fand ich am Anfang etwas enttäuschend, ist aber auch dem DCF geschuldet, das, soviel ich weiß, ein größeres Packmaß hat als die normale Version. Auch die längliche Form fand ich einen Rückschritt verglichen mit den Tarps. Bei meiner letzten zweitägigen Tour hab ich dann doch mal versucht, die PitchLock-Stangen rauszumachen. Das wieder Einfädeln am Abend und Entfernen am Morgen fand ich wesentlich weniger nervig und zeitaufwändig, als ich gedacht hätte. Ohne die Stangen, die ich dann seitlich im Rucksack habe, passt es dann sehr gut quer etwas gequetscht oben in den Huckepacks Phoenix und der Rucksack lässt sich viel leichter bedienen am Tag. Das ist mir das bischen Gefummel abends und morgens wert, glaube ich. Auf einer langen Tour mag das eventuell aber anders sein.

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vor 3 Stunden schrieb Trekkerling:

Das ist mir das bischen Gefummel abends und morgens wert

kann ich gut verstehen. ich bin halt sehr viel im kalten unterwegs.

aber ich bin sicher, das ist wenns warm ist nur gewöhnungssache. so wie man halt ne 10 teilige zeltstange auch ohne murren zusammenbaut. gehört dann halt dazu zum aufbau. 4x klett ist jetzt nicht so das drama. erst wenn er vereist ist und die stange mit den handschuhen sich nicht reinpfriemeln lässt...

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Huhu,

ich möchte mir, wenn der Stoff da ist, ein Tarp aus dem Aliexpress 10D Silnylon nähen.

Wie sind denn da die Erfahrungen mit Garn-Nadel-Kombinationen? Ich möchte die Nähte sowieso nachträglich abdichten, also muss es kein Corespun-Garn sein. Geht dann auch ein 100er Allesnäher und die übliche 80er Microtex-Nadel? So volle Garn-Regale wie bei Extremtextil im Online-Shop gibt es leider nicht in Läden (oder doch in Berlin?). Hat jemand eine passende Farb-Nummer vom Allesnäher zum grünen 10D-Stoff?

Grüße

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so, nachdem mein erstes Tarp angekommen ist, bin ich fleißig am Üben. Ein Problem, für das ich bisher keine Lösung hab, ist folgendes: Wenn ich die Schnur um die Spitze vom Wanderstock wickle, rutschen manchmal ein oder zwei Wicklungen über den Voraprung drüber und den Stock runter, dadurch geht dann die Spannung flöten. Hat mir da jemand einen Tip? :)

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Moin!
An Stockspitzen verwende ich gerne den Mastwurf:
https://www.animatedknots.com/clove-hitch-knot-rope-end

Die Anleitung wie man den Konten "gelegt" auf den Stock steckt:
https://www.animatedknots.com/clove-hitch-knot-using-loops

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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vor 4 Stunden schrieb lampenschirm:

so, nachdem mein erstes Tarp angekommen ist, bin ich fleißig am Üben. Ein Problem, für das ich bisher keine Lösung hab, ist folgendes: Wenn ich die Schnur um die Spitze vom Wanderstock wickle, rutschen manchmal ein oder zwei Wicklungen über den Voraprung drüber und den Stock runter, dadurch geht dann die Spannung flöten. Hat mir da jemand einen Tip? :)

Evtl nicht stramm genug abgespannt und/oder Leine zu kurz, dass der Zug zu sehr Richtung Boden geht
Kannst auch den Griff nach oben setzen, mehr strukturiert...
 

vor 5 Stunden schrieb wilbo:

Moin!
An Stockspitzen verwende ich gerne den Mastwurf:
...
Die Anleitung wie man den Konten "gelegt" auf den Stock steckt:
 

Mastwurf gehoert mit Sicherheit zu den 3-4 Knoten, die man unbedingt kenne sollte, z.B. fuer Flossbau, manche Bushcraft-Anwendung, oder wenn ich das Segelboot zwischen 2 Pfaehlen am Steg einparken muss, wenn man gebrochene Rohre schienen will (jetzt mal egal, ob Trekkingstock, Rucksack-Rahmen usw, bei mir war es mal der Motorrad-Koffertraeger in der Sahara) usw, ich finde nur, dass sich der Mastwurf, wenn er richtig festgezogen um kleine Durchmesser ist, sich nur mit etwas Gefummel wieder oeffnen laesst.

Ich lasse die Leute mit Tarp, entweder einfach 2 Umwickelungen, die sozusagen diagonal uebereinander gewickelt werden und noch einmal um das andere Ende rumgewickelt, machen, oder wenn sie lieber "was Festes" wollen, dann lernen sie halt den Palstek / Bulin und knoten damit direkt vor das Tarp an der "Stockschnur" eine feste Schlaufe ein, die drin bleibt und die doppelt gelegt gerade ueber die Stockspitze passt.
 

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Am 26.11.2020 um 11:42 schrieb st3vie:

Hat jemand Erfahrung mit dem Tarptent Notch oder einem Locus Gear Khufu (z.B. mit em 2/3 Mesh Innenzelt)? Bin auf der Suche nach einem Zweitzelt mit etwas mehr Komfort.

Beim Notch hast Du halt den rhombusfoermigen IZ-Grundriss d.h. das IZ ist sehr schmal an Kopf/Fussende, da passt nix neben die Matte, etwas Gepaeck am Fussende daneben legen, oder liegend rumlungernd :mrgreen: in die Karte schauen, neben der Matte am Kopfende wichtige Sachen ablegen, kannst Du da vergessen, es sei denn, Du bist rel kurz, dass Du das an den Enden unterbringen kannst, bei meinen 190 geht das nicht.

Meine Empfehlung, dann entweder was Gewicht drauf legen und das StratoSpire 1 nehmen (durchgehend 83 cm Breite) oder deutlich Geld drauflegen und das Duplex nehmen (durchgehend 114 Breite und nochmal leichter als das Notch)

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Am 27.11.2020 um 18:34 schrieb tüddel:

ich möchte mir, wenn der Stoff da ist, ein Tarp aus dem Aliexpress 10D Silnylon nähen.

Wie sind denn da die Erfahrungen mit Garn-Nadel-Kombinationen? Ich möchte die Nähte sowieso nachträglich abdichten, also muss es kein Corespun-Garn sein. Geht dann auch ein 100er Allesnäher und die übliche 80er Microtex-Nadel?

Si-Nylon 10D ist natuerlich haeufig sehr dehnbar und damit fuer ein Tarp, was auch mal in strammen Wind steht, nur begrenzt geeignet, bei mir ist die Untergrenze, was sich auch bei strammeren Wind als geeignet erwiesen hat, der 20D / 36 g von Extex, aber das nur mal am Rande.

Ich naehe eigentlich alles mit 80er Alterfil (egal ob jetzt gut 20 oder 500 g / qm) und ueberwiegend 80er Microtex Nadeln, genau Firstnaht abdichten, Randnaehte / Verstaerkungen am Rand natuerlich unoetig.

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vor 3 Stunden schrieb wilbo:

Gibt es eigentlich irgendwo in den Tiefen des Forums einen Faden über Knoten / Knotenkunde?
Ich habe auf die Schnelle leider nichts finden können.

Naja imho man muss das Rad ja nicht neu erfinden, es gibt ja ohne Ende Websites, um div Knoten zu lernen...

Und fuer Android ist die App Knoten 3D eigentlich rel gut, gibt es ab und zu auch mal umsonst...

Wobei z.B. beim Mastwurf haeufig nur die geknotete, aber nicht die gesteckte Version gezeigt wird.

 

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