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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 08.12.2025 in allen Bereichen
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Ich wünsch Euch Allen ein schönes neues Jahr. Ich hoffe, daß es weiterhin so friedlich, freundschaftlich im Forum bleibt, daß viele interessante Threads mit interessanten Fragen / Antworten entstehen und werde mich als Betreiber bemühen, diesen tollen Schatz mit ca 250.000 Beiträgen möglichst gut zu bewahren / unterstützen. Uns allen wünsche ich tolle Touren, tolle Begegnungen mit netten Menschen, frei nach dem alten Spruch „Ein Fremder ist ein Freund, den Du noch nicht kennengelernt hast“ und lasst Euch nicht zu sehr vom Alltag und seinen Herausforderungen „auffressen“.19 Punkte
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ich bin ein großer fan der stirnlampe petzl bindi (offiziell: 35g nachgewogen: 34g) weil sie für mich die sinnvollste bedienung, die passensten leuchtstärken und lichtmodi sowie ein gutes gewicht/akkuausdauer verhältnis besitzt. nun warte ich schon seit jahren sehnsüchtig auf ein update von micro-usb auf usb-c, da dies für mich das einzig große manko der stirnlampe ist. am 01.12.25 kam nun die ablöse für die bindi raus und trägt den namen petzl swift lt (offiziell und nachgewogen: 43g), es handelt sich aber nicht nur um ein update sondern um eine ganz neue stirnlampe die leider ein paar verschlechterungen beinhaltet die sie für mich leider unbrauchbar macht. folgende unterschiede gibt es: verbesserungen: - usb-c anschluss - bessere 3. helligkeitsstufe - kopfband individuell austauschbar neutral: - neigung nicht mehr stufenlos verstellbar verschlechterungen: - das rotlicht geht nicht mehr an ohne dass vorher das weiße an war - das rotlicht streut nicht mehr so gut und ist jetzt ein zu hellerer spot - 9g schwerer mit originalband - größer und schlechteres design - die akku LED, die nach dem aus machen nachleuchtet, ist heller6 Punkte
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
dermuthige und 5 andere reagierte auf Shabeel für Thema
Die Handgeräte verbinden sich per Bluetooth mit deinem Handy, du kannst dann mit der (Open Source) App schreiben. Zum Thema Strom & Bluetooth: Du hast da einen Denkfehler: Das „Netz“ besteht zwischen den kleinen Platinen im Rucksack, nicht zwischen den Handys. Du brauchst gar nicht permanent per Bluetooth verbunden sein. Das Handgerät funktioniert autark. Szenario: Ihr habt beide das Handy im Flugmodus. Dein Handgerät im Rucksack empfängt trotzdem meine Nachricht und speichert sie. Wenn du dann bei der Pause dein Handy-BT einschaltest und die App öffnest, werden die ungelesenen Nachrichten einfach vom Gerät aufs Handy synchronisiert. Das Netz bricht also nicht zusammen, nur weil die Handys aus sind. Die Nodes (Platinen) müssen aber natürlich an sein. Das Netz ist „sofort“ da. Meshtastic nutzt ein Prinzip namens „Managed Flooding“. Jedes Gerät, das eine Nachricht hört, plärrt sie einfach weiter (Repeater). Das Netz ist also in dem Sinne „dumm“ (oder simpel robust) und muss keine Routen berechnen. Es flutet die Nachricht in alle Richtungen, bis ein Zähler abgelaufen ist (Standardmäßig 3 Sprünge/Hops, maximal 7). Du musst also niemanden „anmelden“ oder koppeln – einschalten und es läuft. Die gängigen Boards (Heltec V3, T-Beam) basieren auf dem ESP32-Chip. Der braucht relativ viel Strom. Für Ultralight-Zwecke wäre ein Board auf Basis des nRF52 (z.B. RAK Wireless oder T-Echo) viel besser. Die sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, verbrauchen aber nur einen Bruchteil an Energie und halten mit einem winzigen Akku tagelang. Reichweite: Das hängt extrem von der Sichtlinie ab. Stadt/Wald: 0,5 – 1 km sind realistisch. Freie Sicht (Berg zu Berg): Ich habe selbst Tests gemacht: Von meinem Haus zum weitesten sichtbaren Punkt (6 km) hatte ich mit einfachen Antennen noch super Werte (+1 bis +2db SNR). Da wäre also noch viel Luft nach oben gewesen (technisch ist bis -20db Empfang möglich). Andere Nutzer schaffen bei freier Sicht in den Alpen auch mal 30–100 km. Wenn in den Alpen theoretisch alle 50 km jemand auf einem Gipfel steht (was bei Sichtverbindung absolut realistisch ist), könnte eine Nachricht mit dem maximalen Limit von 7 Hops so eine gewaltige Strecke von 350 km quer durchs Gebirge zurücklegen. Noch zur Technik: In der EU ist 868 MHz der Standard für Meshtastic (während in den USA 915 MHz genutzt wird). Das Schöne am System ist der Community-Gedanke: Jeder, der Meshtastic nutzt, stärkt automatisch das Netzwerk. Wenn euch also zufällig andere Wanderer mit so einem Gerät begegnen, fungieren deren Geräte automatisch als „blinde Briefträger“ und leiten eure Nachricht weiter, ohne dass ihr euch kennen oder koppeln müsst. Keine Sorge wegen der Privatsphäre: Die Nachrichten sind (AES256) verschlüsselt. Der fremde Wanderer-Knoten leitet euer Datenpaket zwar weiter, kann es aber technisch nicht entschlüsseln oder lesen – es sei denn, ihr schreibt bewusst im „öffentlichen Kanal“, um allgemein Hallo zu sagen.6 Punkte -
Ich finde ja eh, das, so lange Trump, oder eine vergleichbare Regierung, in den USA an der Macht sind, man nicht in dieses Land reisen sollte. Ist nur meine Meinung, ohne hier jemanden etwas vorschreiben oder überzeugen zu wollen. Letzten Endes muss es jeder für sich selbst entscheiden. Dieser neue Vorschlag, sein ganzes Digitalesleben vor der Einwanderungsbehörde, oder welcher auch immer, geht mir gewaltig gegen den Strich.5 Punkte
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Da wir eh längere Fernwanderwege in der EU haben, als die in den US , wird der jüngste Vorschlag der CBP in Trumpland wahrscheinlich weniger User "kratzen" als das noch vor etlichen Jahren der Fall gewesen wäre... Die CBPO schlägt vor, daß bei visumsfreien Einreise u.A. alle privaten / beruflichen Tel-Nummern / Email-Addis, die man die letzten 10 Jahre genutzt hat, Namen / Tel-Nummern, Geburtsdaten, Orte von nahen Angehörigen, alle Social Media-Acounts angegeben werden müssen und der Esta-Antrag soll künftig nicht mehr über eine Website, sondern nur noch über eine auf dem Smartphone installiert App eingereicht werden können, die natürlich nie, nimmer irgendwelche Daten abgreift / weiterleitet "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen oder dies zu tun" Anwalt für Einwanderungsrecht und die EFF warnen halt, daß künftig damit auch nach Meinungsäußerungen im Inet gesucht werden soll. Nur daß diejenigen, die da was in den nächsten Jahren planen, vorgewarnt sind. OT: Ich finde es eigentlich ganz nett, daß damit unter´m Strich die europäischen Fernwanderwege gestärkt werden, wenn sich jetzt noch ne gute Trailangel-Struktur aufbauen würde... Je nach dem, ob und wie sich der Thread entwickelt, wird er evtl in "Leicht und Seicht" umziehen...4 Punkte
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Vorstellungsthread
wechsel-wild und 3 andere reagierte auf lislvonderwiesl für Thema
Hallo zusammen, ich bin Lena, 38 Jahre aus dem schönen Unterfranken. Trotz und vielleicht auf auf Grund meiner Selbstständigkeit genieße ich es, zu wandern und alleine durch die Gegend zu tingeln. Seit 2024 auch wirklich gerne mit Zelt und co. beim Trekking. Ungefähr so lange bin ich hier im Forum stille Mitleserin, "recherchiere" Dinge die mich interessieren oder bei denen ich schlichtweg null Plan habe Mit meinen Big4 bin ich derzeit kanpp über 3 kg, wobei der Rucksack mit 1kg am höchsten zu Buche schlägt und ich den Schlafsack optimieren muss, weil nicht warm genug. Denn: Am liebsten bin ich in "kühlen" Regionen unterwegs. Ich würde nie freiwillig auf die Idee kommen im Sommer in südlichen Gefilden zu wandern, aber im Frühling/Herbst nach Nordeuropa, immer gern 😅 Nächstes Jahr gehts im April/Mai nach Schottland, 2027 ist der Kindheitstraum angepeilt "von München nach Venedig" (hauptsache "rüber") und 2028 ist Kanada eingetaktet (in die Rocky Mountains, als persönliches vorab-Geschenk zum 40.) Liebe Grüße, Lena4 Punkte -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
dermuthige und 2 andere reagierte auf Clumsiness für Thema
Hallo zusammen, ich möchte euch hier mein letztes Projekt vorstellen und damit dem Forum sowie denjenigen danken, deren Beiträge mich dazu inspiriert haben – und gleichzeitig ein bisschen etwas zurückgeben. Da ich überhaupt erst seit September 2025 nähe und MYOG-Projekte umsetze, bin ich jederzeit offen für Verbesserungen und Tipps, um die Verarbeitungsqualität weiter zu verbessern, vorallem im Bezug auf die Haltbarkeit. Mein erstes Projekt in diesem Jahr war ein Daunenquilt, der einen ähnlichen Schnitt wie mein Cumulus 250 haben sollte, jedoch mit etwas mehr Loft und aus leichterem Material gefertigt ist. Verwendete Materialien: 22 g/m² 10D Taft von AdventureExpert in Blau und Schwarz 250 g 900 cuin Daune von ExTex 25 g/m² Moskitonetz von ExTex 2,5 m 2 mm elastische Kordel mit 4 Kordelstoppern von AdventureExpert 3 × 15 mm Flachverschlüsse von ExTex Alterfil S150 mit Microtex-70-Nadeln Die Form des Quilts ähnelt vielen gängigen Modellen und wurde – wie erwähnt – vom Cumulus 250 inspiriert. Es handelt sich also um einen eckigen Quilt, der im Fußbereich (ca. 80 cm) zu einem Trapez zusammenläuft. Die Maße betragen 140 cm oben, 110 cm unten bei einer Länge von 190 cm. Als Änderung gegenüber dem Cumulus habe ich einen versetzten Kordelkanal am Halsbereich eingearbeitet, um eine Art Wärmekragen zu erzeugen. Nach einiger Recherche und vielen Überlegungen habe ich mich von @Capere inspirieren lassen und mich für Unterbrechungen in den Baffle-Kanälen entschieden. Die Bafflestücke sind 5 × 4 cm groß (+2cm Nahtzugabe), und mit einem Overfill von 15 % wollte ich eine Komforttemperatur von etwa 0 °C erreichen. Die Lücken zwischen den Bafflestücken sind jeweils 5 cm breit. Die finalen Maße des Quilts stimmen auf ± 1 cm. Der Loft beträgt im Durchschnitt etwa 6,5 cm, was rechnerisch einer Komforttemperatur von knapp –5 °C entspricht, wenn ich es richtig verstanden habe. Das muss natürlich noch in der Praxis getestet werden! Für Interessierte: Die Arbeitszeit (ohne Planung etc.) betrug rund 12 Stunden. Der fertige Quilt wiegt mit 250 g 900cuin Daune beeindruckende 399 g und ist somit ca. 140 g leichter als mein Cumulus-Quilt – bei etwa doppeltem Loft! Hier der fertige Quilt und nochmal neben seinem Vorbild - Cumulus 250. Zum Schluss habe ich noch eine Frage an die erfahrenen Leute hier im Forum: Der untere Teil (80 cm) des Quilts ist noch nicht geschlossen, da ich zwischen zwei Optionen schwanke: Einen 3 mm-Reißverschluss (80 cm) einnähen und den Quilt so optional auch als Decke nutzbar machen – gerade bei Touren, bei denen die Temperaturen stärker schwanken und auch wärmere Nächte dabei sind. Die 80 cm vernähen und den Quilt unten dauerhaft schließen. Dabei bliebe er zwar die Kopfseite offen, ließe sich aber per Kordelzug schließen, hätte also zugleich eine kleine Lüftungsoption. Welche Variante bevorzugt ihr – und was spricht eurer Meinung nach dafür beziehungsweise dagegen? Beste Grüße Joschua3 Punkte -
Zelt für schlechtes Wetter (2P) gesucht
pielinen und 2 andere reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Krass - da frag ich mich, was die Marken aus den USA politisch falsch gemacht haben!3 Punkte -
Ich liebe Hüfttaschen fürs Trekking. Man hat die wichtigsten Dinge immer direkt am Körper, auch wenn man den Rucksack mal ablegt. Auch auf dem Campingplatz eine feine Sache. Das vorgestellte Modell gefällt mir sehr!3 Punkte
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Vorstellungsthread
lislvonderwiesl und 2 andere reagierte auf Sanil für Thema
hi leute! seit vielen jahren lese ich hier immer wieder mit, auf der suche nach neuen ausrüstungslösungen & erfahrungswerten. dank des forums sind mir viele fehler erspart geblieben und ich hab mich seit der entdeckung mega gefreut über ähnliche ausrüstungsnerds und grammzähler nun habe ich beschlossen mich mal vorzustellen und vielleicht auch einen teil zum forum beizutragen. ich bin sanil, 39 jahre, aus der nähe von aschaffenburg. ich habe die liebe zu fernwanderungen ca. 2013 entdeckt und schon ein paar tausend km unter den sohlen. seit neustem habe ich die freude am wandern mit barfußschuhen entdeckt, im oktober war meine erste größere tour damit auf dem eifelsteig. meine nächste richtig große tour starte ich im august 2026, da möchte ich von zuhause nach süditalien laufen was mit vorraussichtlich ca. 2200km meine längste tour am stück werden wird. liebe grüße sanil3 Punkte -
Als Erstes möchte ich auf den Thread "Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise" verweisen, in dem zu Einen die zu beachtenden Sicherheitsmaßnahmen bei der Benutzung derartiger Adapter beschrieben werden, aber auch generell die Benutzung von Umfülladaptern kontrovers diskutiert wird. Die dort im TO aufgelisteten Sicherheitshinweise liste ich hier nicht nochmal auf, bitte dort nachlesen. Damit bei den Umfüllaktionen was Vernünftiges raus kommt, muß zwischen den Gaskartuschen ein Temp-Gefälle existieren, sonst erfolgt nur, platt gesagt, ein Druckausgleich. Für mich sehe ich zum Einen die Anwendung darin, die nach Touren nur noch teilgefüllten Kartuschen meines Skotti Mini / Booster sozusagen zusammen zu füllen, daß ich nicht längerfristig 10 teilgefüllte Kartuschen rumstehen habe, kann mir aber auch gut vorstellen, mit den manchmal auf Campings / Marinas von Anderen zurückgelassenen Kartuschen Meine wieder aufzufüllen, das erspart dann evtl zeitaufwendiges Einkaufen. Unterwegs sehe ich Kühlungsmöglichkeiten durch Wasser, ob im Bach oder Meer, das Aufwärmen am Ehesten durch die Sonne, oder durch die Abwärme vom Grill / Lagerfeuer o.A. Um den Adapter zu Testen, habe ich 2 Tests durchgeführt : Mit einer rel vollen Kartusche eine Leere etwas auffüllen → dabei ließen sich in 10 sec 50 g Gas auffüllen Eine rel leere Gasklartusche in eine Halbvolle entleeren, dabei habe ich die Halbvolle vorher im Kühlschrank etwas gekühlt und die zu Entleerende mit dem Heizlüfter kurz angewärmt → Von den 33 g Restgas konnte ich in wenigen sec 21 g Umfüllen...es blieb also nur 12 g Restgas in der "leeren" Kartusche Kein langes Rumschrauben mit den beiden Kartuschen, und/oder Ventil auf / zudrehen, einfach Adapter auf das Ventil der aufzufüllenden Kartusche auflegen, die zu entleerende Kartusche umgedreht aufsetzen, aufdrücken und schon geht’s los...Sowas gefällt mir Bei beiden Tests hat der Adapter meine Erwartungen gut erfüllt, dazu das minimale Packmaß und 2.4 g Gewicht, echt nett. Wenn noch Fragen sind, her damit Hier noch 2 Pics von den beiden Adapterseiten :3 Punkte
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Was müssen eigentlich Amerikaner bei ihrer einreise in die EU machen? Wäre doch schön wenn die auch so lustige Dinge angeben müssten. Ich stelle mir da eine nette Konversation mit dem Beamten vor. "Sie haben kürzlich ein MAGA Shirt gekauft und benutzenTruthSocial?" Yes Sir". "Gut, dann begeben Sie sich direkt zu Gate B10 dort geht in einer Stunde der nächste Flieger direkt zurück. Alternativ wären auch 2Wochen Abschiebehaft möglich. Sie können wählen"3 Punkte
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Hans-Jürgen und 2 andere reagierte auf marieke333 für Thema
Was für ein tolles Tool! Ich frage mich nur, ob die Kalorienangabe stimmt. Pro 100 Höhenmeter würde mein Energieverbrauch (Frau, 54 kg) um über 500 kcal steigen. Das ist viel zu viel. An einem normalen Tag in den Bergen mit 1500 Höhenmeter würde würde ich 15.000 kcal zu mir nehmen müssen.3 Punkte -
Vorstellungsthread
Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf Clumsiness für Thema
Hallo zusammen, mein Name ist Joschua, ich bin 30 Jahre alt und komme aus NRW. Seit September 2025 bin ich stiller und begeisterter Mitleser im Forum – vor allem im Bereich MYOG –, durch den ich überhaupt erst auf das Forum gestoßen bin. Seit einigen Jahren liebe ich es, wandern zu gehen, insbesondere auf mehrtägigen Abenteuern und Trails. Dieses Jahr hat mich die Begeisterung für UL-Ausrüstung gepackt, weshalb ich zwangsläufig auch auf MYOG gestoßen bin. Bis August 2025 hatte ich persönlich noch nie eine Nähmaschine oder Ähnliches angefasst. Durch dieses Forum habe ich jedoch extrem viel Inspiration und Wissen aufgesaugt, was dazu geführt hat, dass ich mittlerweile zwei Rucksäcke, drei Synthetik-Quilts und einen Daunen-Quilt hergestellt habe – und natürlich noch viele weitere Projekte in Planung habe. Mein Baseweight liegt aktuell bei ca. 4,2 kg, Tendenz sinkend. Um dem Forum auch etwas zurückzugeben, werde ich mir demnächst die Zeit nehmen, meine MYOG-Projekte vorzustellen und dem ein oder anderen Member, der mich beim entsprechenden Projekt inspiriert hat, zu danken. Beste Grüße Joschua2 Punkte -
Evazote Unterlage für Eisangeln
Jarod71 und ein anderer reagierte auf Steintanz für Thema
Evazote finde ich gut. Mind. 1cm, besser schätze ich 2-3cm. Mein Ansatz wäre, wenn es leicht sein soll, nur zwei Fußunterlagen auszuschneiden und je unter die Stiefel zu spannen, dann kann man auch in geringem Maße damit umhergehen (leichte Bewegung für Blut/Wärme-Zirkulation). Oder 1cm Matte und 1 cm Fußunterlagen dazu?2 Punkte -
Hundedecke/-schlafponcho
lightweightbaby und ein anderer reagierte auf Maalinluk für Thema
Hunde-Schlafanzug bzw. Decke mit Befestigungsmöglichkeiten. Material 167er Apex und Nylon Tafetta von Extremtextil. Einfach ein rechteckiges Deckchen mit drei Straßen, um das Teil am Hund zu befestigen, damit sie in der Nacht beim Umpositionieren die Decke nicht verliert: Einmal am Hals, einmal um die Brust, einmal um die Taillie. Der Outdoor-Test steht noch aus. Schon jetzt fallen mir zwei Dinge auf, die man alternativ hätte machen können/sollen, nämlich: Einfach nur Schlaufen auf die Unterseite der Decke machen, durch die man die Gurte des Geschirrs fädelt, sodass man auf Extragurte verzichten kann. Kommt natürlich auch auf das Geschirr an, dass man nutzt. Und die Decke hätte noch länger sein müssen, damit sie am Hinterteil weniger Luft reinlässt. Da muss ich nochmal ran...2 Punkte -
Interessantes Thema wie ich finde. Ich wollte als Azubi mal einen Urlaub in Nordkorea machen, um mir das Land mitsamt aller Kuriositäten mal aus der Nähe anzusehen (es war damals noch recht günstig). Die Geschichte mit Otto Warmbier und das Nachdenken darüber, was das für ein unmenschliches System ist, was ich dadurch noch unterstütze haben mich dann zum Glück davon abgehalten. Ich persönlich behaupte hier gar nicht die Goldlösung zu haben aber ich versuche mal meine Herangehensweise zu schildern. Ich verreise so gut wie nie ins Ausland, weswegen, ich da auch nicht viel mit in Berührung komme aber ich würde es vermeiden die schlimmsten Länder zu unterstützen und auch zum Eigenschutz würde ich in einige Länder nicht einreisen. Nachdem die Amerikaner so von der Rolle drehen, dass es schon Stress gibt, wenn ich das falsche Meme von irgendwelchen Holzköpfen auf dem Handy habe, hält sich meine Lust dort zu sein ohnehin in Grenzen, wenngleich ich dort gerne Familie besuchen würde. Bezüglich Ausrüstung ist es heutzutage extrem schwer etwas zu finden, was nicht Made in China ist. Ich versuche es zu vermeiden aber da muss ich sagen: Viel Glück! Grundsätzlich agiere ich da eher pragmatisch: Wenn es nicht anders geht, kommt es halt aus China, was soll ich machen? Generell ist jeder Kaufentscheidung von mir immer überlagert: Brauche ich das überhaupt? Dementsprechend kaufe ich es dann oder auch nicht. Beim Ali und TEMU bestelle ich aus Prinzip nicht und insbesondere bei TEMU und Konsorten sind die Produkte stellenweise gesundheitsgefährdend und unter Umständen aus Sklaven- oder Kinderhand. Das lässt sich bei größeren Herstellern nicht unbedingt vermeiden aber, das Risiko sowas zu unterstützen sinkt. Ich gebe nicht vor ein Heiliger zu sein, aber ich denke, indem man nicht jeden Mist kauft und auf Qualität setzt, tut man schon recht viel. Wenn ich dann noch die EU oder Länder außerhalb von China unterstütze, ist denke ich schon ein bisschen was getan.2 Punkte
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Ultraleicht mit Hund - Big 4 - P/L Fokus
Stepston und ein anderer reagierte auf Timbo9650 für Thema
Ich habe eine weitere Quelle gefunden, der vor allem in meinem Fall (Hund hat kein Bock auf dasselbe Futter bei mehr als 2 Tage) eine echte und Preisgünstige Alternative sein kann. Auf barf-box.de gibt es die "400g Trockenbarf luftgetrocknet Probierpaket 4 Sorten" mit je 100g Huhn, Wild, Pferd und Rind, für nur 15€ (+4,95 Versand, man bekommt fürs "Freunde Werben" 10€ Rabatt) 100g des Futtert entspricht ca. 400g Nassfutter. Mein Hund frisst zwischen 200-250g am Tag (bei Belastung). Wenn man dazu noch Trockengemüse gibt (z.B. 100g Gemüsemix 3 Balf von Fressnapf) sind wir bei 500g, entspricht also ca. 2 Kg Nassfuter. Damit käme ich tatsächlich eine Woche aus (+ Snacks für die Pausen und hier und da ein Leckerli). Aufgeweicht wird das ganze genau so wie z.B. Trek'n'Eat die ich für mich immer mitnehme (nur nicht gekocht, nur warm). Das werde ich auf jeden Fall mal testen. Ich berichte dann.2 Punkte -
Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
Maalinluk und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
Nachdem ich im Forum bis auf die ein oder andere Erwähnung nicht so viel zur HMG Versa gefunden habe, wollte ich mal ein paar Details dazu teilen. Ich bin schon lange ein Fan von Hüfttaschen. Hier habe ich alles drin an Wertsachen und Elektronik und meinen ganzen Hygienekram, so dass ich sie immer dabeihaben kann, auch, wenn man mal Rucksack und Zelt unbeobachtet lassen muss. Es hat ja jeder so sein eigenes Konzept. Für mich funktioniert das aber prima. Meine bisherige Hüfttasche stieß vom Fassungsvolumen her aber immer an ihre Grenzen, so dass ich diesen Sommer mal die Hüfttasche mit einer kleinen Tasche für den Brustgurt kombiniert haben. Ich hatte dafür nichts extra geholt, sondern eine vorhandene Tasche mit zwei Karabinerhaken „gepimpt“. Im Ergebnis hat mich das Konzept so einer kleinen Brustgurttasche so überzeugt, dass ich auf die Suche nach was größerem gegangen bin, auch deshalb, weil ich nicht eine Hüft- und eine Brustgurttasche haben wollte. Es sollte möglichst nur eine einzige Tasche werden. Bei den Brustgurttaschen gibt es ja diverse Anbieter (z.B. OMM oder Zpacks), die solche speziellen Modelle anbieten. Diese bieten enorm Volumen, sind sehr leicht, aber: man kann sie eben auch nur als Brustgurttasche verwenden, oder mittels eines extra Gurtes o.ä. umhängen. Das kam so zumindest für mich nicht in Frage. Da bin ich auf die HMG Versa gestoßen, hab sie bestellt und wusste, dass genau das es ist, was ich gesucht habe. Die Versa fasst 2,5 l bei einem Gewicht (incl. Gurte) von 116 g. Damit ist sie in etwa so schwer wie die beiden Taschen auf dem Foto zusammen und bietet trotzdem mehr Platz. Sie hat ein großes Hauptfach mit einer Mesh-Zusatztasche und einem kleinen Schlüsselkarabiner. In die Fronttasche passt z.B. ein aktuelles iPhone Pro Max locker rein. Auf der Rückseite ist eine weitere Tasche, die sich aufgrund der offenen Konstruktion aber nur bedingt zum Transport wichtiger Dinge nutzen lässt. Die Tasche gibt es in Schwarz und Weiß. Der für mich große Clou ist allerdings, dass man die Versa in div. Varianten tragen kann: als klassische Hüfttasche mit dem integrierten Gurt als Tasche quer über der Brust getragen mit dem integrierten Gurt als Brustgurttasche am Rucksack mit integriertem Gurt oder auch abgenommenen Gurt als Hüftgurttasche am Rucksack mit integriertem Gurt oder auch abgenommenen Gurt Möglich wird das durch die hintere Tasche, die nicht komplett geschlossen ist und man insofern seinen Brustgurt oder Hüftgurt durchfädeln kann. Dafür kann man den Gurt der Versa entweder vollständig entfernen oder man lässt ihn dran (so mache ich das) und verstaut ihn in der hinteren Tasche. So hat man die volle Flexibilität, wenn man den Rucksack abgenommen hat und man seine wichtigsten Sachen im Camp, auf dem Zeltplatz, in der Stadt trotzdem noch dabei haben will. Auch, wenn die Beschreibung evtl. etwas abstrakt klingt, denke ich, auf den Fotos erkennt man schnell, was gemeint ist. Die Variante als Hüftgurttasche habe ich nicht fotografiert, da ich keinen Hüftgurt nutze, aber es funktioniert genauso wie als Brustgurttasche. Fazit: Inzwischen ist die Versa meine Immer-Dabei-Hüfttasche, die ich auf Wanderung entweder als Brustgurt- oder Hüfttasche trage und insofern nur noch eine einzige Tasche außer des Rucksacks dabei habe. Fragen? :-)2 Punkte -
An die Frauen: Pinkeln on Trail
khyal und ein anderer reagierte auf jimaras08 für Thema
Nach Gewicht absteigend sortiert: Wander Woman Gear Pee Rag 20g 21,5x21,5 cm 60 % wasserdichter Stoff, 40 % Bambus Kula Cloth 14g (Blickpunkt hat 13 gewogen) 14x14 cm 90 % Polyester / PUL (Polyester, Bambusvikose, Bio Baumwolle, Baumwolle) Deutschland Läppie 12g 14,5x14,5 cm 100 % Polyester (Handarbeit) Deutschland "Uriniertuch" aus Amazon 9g (In den Reviews sieht man <7g) 15,2x15,2 cm 100 % Polyester Made in USA, Sewn in China, India, Vietnam, and UAE.2 Punkte -
1P Zelt für die Alpen
khyal und ein anderer reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Mit 1,97m? Das wird knapp. Sehr knapp. Also, praktisch Füße draußen ;)2 Punkte -
Zelt für schlechtes Wetter (2P) gesucht
pielinen und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Eigentlich rel easy & eindeutig -> Slingfin Crossbow 4 Seasons V22 Punkte -
1P Zelt für die Alpen
Lolaine und ein anderer reagierte auf theuol für Thema
Ih wandere seit über 30 Jahren in den Schweizer Bergen, meistens aber nur 1-2 Nächte. Wenn die Wettervorhersage Sturm angibt, dann bleibe ich zuhause. Wenn nicht, dann reichte bisher immer ein "normales" Zelt. Das ist ja das Schöne, wenn man nahe der Berge wohnt, dass man spontan entscheiden kann, ob man gehen will oder nicht.2 Punkte -
Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
Fluwer und ein anderer reagierte auf Shabeel für Thema
Moin zusammen, ich wollte mal ein Thema in die Runde werfen für alle, die in Gruppen abseits vom Handynetz unterwegs sind und keine Lust auf schwere Walkie-Talkies haben. Es geht um Meshtastic. Das Prinzip ist genial: Kleine, leichte Platinen, die ihr einfach in den Rucksack werft. Sie verbinden sich per Bluetooth mit eurem Smartphone. Über eine App schreibt ihr dann Textnachrichten (wie WhatsApp), die per LoRa-Funk übertragen werden. Ihr braucht also kein Mobilfunknetz. Der Clou: Die Nachrichten „hüpfen“ Das System baut ein eigenes Netzwerk auf. Das Geniale dabei ist das „Mesh“ (Verkettung): Wenn Person A und Person C zu weit auseinander sind (z.B. hinter einem Bergkamm), aber Person B oben auf dem Grat steht, empfängt B das Signal und leitet es automatisch an C weiter. Die Nachricht hüpft also von Gerät zu Gerät (Multi-Hop), um ans Ziel zu kommen. Jeder in der Gruppe ist automatisch auch ein Repeater für die anderen. Man kann auch einstellen das der Standort direkt mit übertragen wird, entweder der vom Handy, oder man kauft ein Board mit eingebauten GPS. Für mich ist das die spannendste UL-Alternative, um in der Gruppe („Wo bist du?“, „Lagerplatz ist hier“) in Kontakt zu bleiben, ohne schwere Funkgeräte zu schleppen. Hat das schon jemand getestet? Hier bei mir im Dorf finde ich leider keine anderen Geräte, in der nächst größeren Stadt waren nur wenige Geräte online, ich konnte keine Nachricht vom einem ende an das andere übertragen.2 Punkte -
Ultraleichtzelt 1 Person ca 1 kg
Gibbon und ein anderer reagierte auf sbeigl für Thema
Alle genannten Hersteller sind aus den USA, die Zelte werden aber mitterweile fast allesamt in Asien gefertigt. Man kann alle aus den USA selbst importieren oder bei Händlern beziehen. Das "preislich" ist immer eine Kombi aus Grundpreis, Steuern und Zoll, egal wo man einkauft.2 Punkte -
Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
Sanil und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
OT: Kreative Zeltunterlage UL-Kartonage? Oder wie heißt das vermutlich noch völlig neuartige Material?2 Punkte -
Evazote pur: welche Dicke für welchen Temperaturbereich?
RaulDuke und ein anderer reagierte auf DerLandstreicher für Thema
Flexmat Plus komme ich nicht mir klar. Macht bei mir aua und ich komme mir vor wie der Fakir auf dem Nagelbrett. Ich brauch was glattes.2 Punkte -
Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
khyal und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
Was ich für meine drei Zelte (zweimal Tarptent einwandig und einmal MSR doppelwandig) ganz schnell sagen kann: je mehr Luft zirkuliert, desto weniger Kondensation habe ich. Daher lasse ich nach Möglichkeit so viel Tür(en) offen wie möglich. Insofern mal ja, je winddichter, desto mehr Probleme. Das Problem ist bei diesen neuen, maximal gedämmten Häusern ja das Gleiche. Da muss man ja höllisch auf richtiges Lüften achten, um Schimmel vorzubeugen. Selbes Prinzip. 😉2 Punkte -
Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Wenn man dafür Trekkingstöcke nutzt, einfsch mit Griffen nach unten verwenden. Ja nasses Zelt vor dem Einpacken abtrocknen lohnt sich, man kann bei üblichen UL-Zelten ca 250 g Gewicht gegenüber abschütteln sparen, ob es nun bei guten Markenzelten wie z.B. Tarptent Si-Nylon oder Si-Poly ist, hat bei mir, wenn ich es nachgemessen habe, keinen Unterschied gemacht. Was DCF betrifft, kann ich zwar nicht mit Werten von TT DCF Zelten dienen, da ich nie DCF Zelte kaufen würde, die es nur im dünnen .55er DCF gibt, habe aber genügend Werte von Zpacks Zelten wie Duplex / Triplex Classic...am DCF hing im Schnitt im Vergleich 1/3 Kondenswasser, also nur ca 80 g. Ach wenn ersthaft Wind auf kommt, muß Du das Zeltja eh am Boden mit Heringen verankern, da kannst Du Dir auch das Gefummel mit den Stöcken sparen...einfach Eck & Apsidenheringe setzen und bei viel Wind noch die in meinem TO-Bild markierten Abspannschlaufen auf dem Gestängekanal für 4 Abspannschnüre nutzen.2 Punkte -
Evazote pur: welche Dicke für welchen Temperaturbereich?
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Old School für Thema
Ich bin nur mit EVAs unterwegs, mit 2cm, 1cm oder kombiniert. Bequemlichkeit ist die eine Sache, für mich kein Thema weil ich auch Zuhause hart ohne Matratze schlafe, Isolation ist die andere Sache. Rein von dieser Seite reicht im Sommer, wie @RaulDuke schon sagte die 4mm, 1cm finde ich persönlich für Mitte Frühjahr bis Anfang Herbst die StandardEVA. Spätherbst bis frühes Frühjahr nehme ich die 2cm. Diese reicht mir locker bis unter den Gefrierpunkt bis -5. Dabei kommt es jedoch auf die Feuchtigkeit im Boden an. Wenn trocken geht's deutlich tiefer als mit Schnee drunter, klar, wenn unter der Matte durch die Körperwärme der Schnee schmilzt und die Matte "im Wasser liegt", leitet dieses die Wärme deutlich mehr ab als auf trockenem Boden. Auf Schnee kommt 2cm plus 1cm zum Einsatz, wobei nicht beide die volle Länge haben sondern nur unter Torso bis Mitte Oberschenkel doppelt liegen.2 Punkte -
Regenjacke
khyal und ein anderer reagierte auf reiber für Thema
Wenn sie passt und gefällt, würde ich die nehmen. Als ich letztes Jahr auf der Suche nach einer neuen Jacke war, war die leider nirgends lieferbar.2 Punkte -
Wie man einen HMG Rucksack noch "wasserdichter" machen kann...
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
HMG (Hyperlight Mountain Gear) Rucksäcke sind aus sehr dickem stabilen DCF gefertigt, die Konstruktion ist so gut, daß etliche andere Hersteller davon kopieren, äh sich inspirieren lassen Das Material hat eine extrem hohe Wassersäule, alle Nähte ausser der Bodennaht sind Flachnähte und gut abgetaped, da ist alles prima. Bei der Bodennaht sind die Kanten, um die Naht zu schützen, nach innen gefaltet und mit Nahtband eingefasst,entsprechend ist diese Naht nicht abgetaped, was unter normalen Bedingungen keine Rolle spielt,. Für lange Starkregen-Bedingungen kann es Sinn machen, die Bodennaht abzudichten, damit der Rucksack absolut trocken bleibt. Beim Porter macht das nur Sinn, wenn man ihn z.B.als Paddler untertauchfest machen will, für alles Andere ist er so dicht genug. Die Aktion dauert nicht lange und ist nicht kompliziert, habe ich schon ein paar Mal gemacht. Als Erstes innen die Klettbänder der Gestängekanäle öffnen und die beiden Voll-Alustäbe entfernen, dabei markieren, welches Ende nach unten kommt und wierum gedreht die Stäbe in die Schläuche kommen Dann den Rucksack auf links ziehen und über eine Stuhllehne stülpen, damit man von allen Seiten an die Naht kommt Die Naht gut mit Seamgrip +WP einschmieren Rucksack wieder auf rechts ziehen, Gestängestäbe einsetzen, fertig Wenn man z.B. Wildwasser-Paddler ist und deswegen einen Porter möglichst tauchfest bekommen will, kann man ihn auch noch eben von aussen abdichten Wenn Frage sind fragen, Ergänzungen, Kommentare sind natürlich auch prima2 Punkte -
Wie man einen HMG Rucksack noch "wasserdichter" machen kann...
ma11hias und ein anderer reagierte auf schwyzi für Thema
"noch wasserdichter" klingt für mich wie "noch schwangerer". Entweder ist ein Rucksack wasserdicht - oder eben nicht. Der besagte HMG ist es dementsprechend eben nicht. Konstruktionsfehler bei der Bodennaht. Ob nun mega DCF oder nicht, nicht wasserdicht. Siehe hier: Ich weiß nun nicht, ob der überhaupt als "wasserdicht" beworben wurde/wird; falls ja, wäre ich als Käufer enttäuscht. Falls nein, dann ist halt die Erwartungshaltung des TO nicht so ganz richtig gewesen. Ändert nichts daran, dass es ein guter Tipp ist, der hier gegeben wurde. Nur die Formulierung fiel mir besonders auf, finde ich irgendwie unpassend..."wasserdichter"... Auch in Anführungszeichen sträubt sich alles in mir. 🫤2 Punkte -
Bestes Spiritus-Cone-Kochsystem?
khyal und ein anderer reagierte auf sevenfifty für Thema
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Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026
laufnaso13 und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Nur schon mal fix als Heads-Up, bin noch am Arbeiten... Es ist mir eine Freude, daß es 2026 mit den Fernwander-Tagen weiter geht... 4.9. - 6.9.2026 gleiche Location Aber diesmal ein ganzes Wochenende, mehr Teilnehmer-Tickets zu günstigeren Preisen, größer, bunter, schöner Mehr Details in den nächsten Tagen, wenn ich Zeit habe, zu schreiben... Ich fand es dieses Jahr klasse und freu mich drauf, nächstes Jahr wieder dabei zu sein...2 Punkte -
Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
Lolaine und ein anderer reagierte auf Shabeel für Thema
Ich glaube, hier liegt ein großer Denkfehler vor: Man beurteilt den Sinn eines Gerätes nur danach, ob man es selbst im Alltag braucht. Meshtastic ergibt aber genau dort Sinn, wo es eben kein Mobilfunknetz mehr gibt (Alpen, Wüste etc.) – und das ist oft schneller der Fall, als man denkt. Ich war zum Beispiel schon öfters mit einer Gruppe in den Alpen. Einmal haben wir lange nach einem ebenen Schlafplatz gesucht und als wir ihn endlich hatten, gab es dort kein Wasser. Ich bin dann alleine, bepackt mit allen 3L-Zipperbeuteln und Wasserflaschen, runter zum nächsten Bach gestiegen. Da war absolut kein Handynetz. In diesem Moment wäre Meshtastic extrem wertvoll gewesen, um Bescheid zu geben. Klassische Walkie-Talkies oder CB-Funk wären viel zu klobig gewesen und brauchen zudem, wie im anderen Beitrag erwähnt, immer einen positiven SNR, um verständlich zu sein. LoRa kommt da viel weiter. Ein anderes Szenario sind meine Touren durch Namibia im Allrad-Mietwagen oder dieses Jahr in Marokko mit meinem Camper. Zwar hat man dort oft Netz, aber gerade in der flachen Wüstenlandschaft ist es dann doch schnell weg. Ich war zwar alleine unterwegs, aber wäre man im Konvoi mit einem zweiten Fahrzeug gefahren, wäre die Verständigung über Meshtastic perfekt gewesen. Man kann ja auch die GPS position des anderen abrufen, falls dieser das in den Einstellungen aktiviert hat. Dazu braucht dieser die Position dann nicht mal mir aktiv mitzuteilen. CB Funk oder Walkie talkies senden nie eine Position mit. Wichtig ist in solchen Ländern allerdings ein gutes Gehäuse. Wenn man da mit einer nackten Platine hantiert, halten die Leute das schnell für einen Zünder oder eine Bombe. Für mich ist das aktuell auch ein Bastelprojekt. Ich habe mir den E22 900M30S Chip besorgt, der theoretisch 1 Watt kann. Auf der Meshtastic-Hauptfrequenz sind in der EU bis zu 500mW erlaubt. Die meisten fertigen Geräte senden nur mit 160mW und schaffen damit ja schon 30 km in den Alpen oder 1 km in der Stadt. Mit meinem Setup (gedrosselt auf die erlaubte Leistung) peile ich bei freier Sicht also deutlich mehr an, vielleicht sogar die 100 km Marke. Ein paar ESP32 habe ich dafür noch hier liegen. Zum Thema Mobilfunk fällt mir noch ein, das ich das völlig anders mache als du, ich will dann auch nicht per SMS erreichbar sein, ich bräuchte dann eine neue Nummer. Zum Thema Gewicht so eines kompletten Gerätes mit Tastatur usw. kann ich auch wenig beitragen da ich keines habe. Ich kenne nur das: https://www.tindie.com/products/harukitoreda/nrf-txt-stand-alone-meshtastic-node-complete/ Es gibt natürlich noch das T-deck, das hat aber den stromhungrigen ESP32 und ist sicher nicht leicht. Ansonsten gibt's einige Community Projekte mit dem cardkb keyboard, das ist kompatibel. https://botland.de/unit-erweiterungsmodule-erweiterungsmodule/21897-cardkb-mini-keyboard-programmable-unit-v11-mega8a-6972934173782.html Realistisch mit Stromsparenden Board und 3000mah Akku könnte man wohl 100-120g schaffen. Mit nackten Komponenten und evtl kleineren Akku natürlich auch viel weniger. Es gibt ein paar coole Projekte mit dem Wio Tracker l1 e-ink board. https://www.seeedstudio.com/Wio-Tracker-L1-E-ink-p-6456.html?srsltid=AfmBOooQ_6EJSD3LUX6ttIAtpLJXvkG3_U2m-44M3T8CLl5hpO7THEhv https://www.hackster.io/czipod/the-wio-tracker-l1-meshtastic-communicator-9465eb Machbar ist sicher was leichtes mit langer Akkulaufzeit.2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
roli und ein anderer reagierte auf Carsten010 für Thema
Die neuen Rucksäcke von Gossamer Gear sind glaube ich noch nicht genannt worden: https://www.gossamergear.com/products/mirage-40l-backpack https://www.gossamergear.com/products/elixir-20l-daypack Grüße Carsten0102 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Bei Bogengestänge rate ich klar von Carbon ab, zu bruchemnpfindlich bei starker Biegung, Schlag, radialer Belastung und dann gibt es "gute Chancen" daß es splittert und das größere Risiko für z.B. mal gerade 60g Gewichtsersparnis beim Rainbow Syclone ist imho eher Murkskram und keine Gewichtsersparnis gegenüber Alu, also bei Bogenbgestänge klar bei Alu bleiben...2 Punkte -
Reparatur von Isomatte
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Konradsky für Thema
Du musst schon ordentlich Druck machen, sonst sieht man die Blasen nicht. Ziemlich stark aufblasen und dann in eine Badewanne lauwarmes Wasser einfüllen und die Matte unter Wasser drücken. Wenn die Matte morgens platt ist, siehst du mit Sicherheit wie an einer Perlenkette aufgereite Luftbläschen im Wasser aufsteigen. Man hört sogar die austretende Luft, wenn die Matte aus dem Wasser kommt. Gruß Konrad2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
jimaras08 und ein anderer reagierte auf Elwiesel für Thema
Generell ist der Oberkörper (also vorallem der Torso) der Teil wo Isolierung und Wärmeverlust am wichtigsten sind, daher mit Sicherheit der Fokus darauf in der Diskussion. Ganz ehrlich, ich bin noch nie bei Bedinungen unterwegs gewesen, bei denen mir in der Bewegung zu kalt an den Beinen war. Selbst bei Minusgraden und Schnee seitwärts, so lang ich in Bewegung bin, ist mir warm bis zu warm. Ich hab daher für unten meist ne lange Merinounterhose und ein paar dicke Wollsocken für im Zelt/beim schlafen dabei und das wars dann aber auch.2 Punkte -
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf jimaras08 für Thema
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf jimaras08 für Thema
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Thema
@Stepston Schon lange! Ich habe beim Kleinanzeiger zwei Suchen laufen, nämlich unter „Sport und Camping“, Ultraleicht und Ultralight. Da tauchen unter anderem auch fast sämtliche Durston Zelte auf. Der gesamte UL Bereich ist davon betroffen, aber am stärksten natürlich Rucksack und Zelt, da es die teuersten Artikel sind. Und Trendmarken, wie Durstongear, Zpacks oder Tarptent, sind halt alle betroffen. Ich melde mindestens einmal die Woche irgendeinen Betrüger bei Kleinanzeigen.2 Punkte -
Dr Bronner Mehrzweckseife / Shampoo
Wanderlachs und ein anderer reagierte auf schwyzi für Thema
OT: Ich find die Reihenfolge...irritierend.😳2 Punkte -
4 Monate auf dem Panorama-Fernwanderweg Sentiero Italia - Apennin-Halbinsel & Sizilien
Hiker2691 und ein anderer reagierte auf Mia im Zelt für Thema
Ligurien --> Garessio - Passo Cento Croci --> 258 Kilometer & 10900 Höhenmeter --> 10 Tage Die Anfahrt erfolgte mit dem Zug. Natürlich ging es nicht ohne die übliche Verspätung, die so eine Bahnfahrt mit sich bringt. Gerade noch so erwischte ich in Turin den letzten Zug nach Ceva, wo ich mir eine Nacht in einer Unterkunft reserviert hatte. Denn bevor es mit der Wanderung auf dem Sentiero Italia losgehen konnte, musste ich am nächsten Tag den lokalen Bus nehmen, um ins kleine Dorf Garessio zu gelangen. Hier beginnt nämlich der Teil vom SI, der Ligurien durchquert. Dieser folgt der "Alta via dei Monti Liguri" oder zu deutsch "Ligurischer Höhenweg". Dieser sehr gut beschilderte und markierte Fernwanderweg führt wie der Name schon sagt durchgängig oben am Berg entlang und bietet dadurch jeden Tag viele grandiose Aussichten. Erstaunlicherweise habe ich keinen einzigen anderen Fernwanderer gesehen, der diesen Weg gegangen ist. Selbst Tageswanderer waren nur in der Nähe von Parkplätzen anzutreffen. Schon am Vorabend um 22 Uhr als ich mit dem Zug in Ceva ankam, war es draußen noch sehr warm. Ich wusste, mir würden eine Menge Höhenmeter bevorstehen, doch bei dieser Hitze hatte dies eine ganz andere Qualität als daheim vor dem Computer. "Vielleicht ist es doch eine beknackte Idee im Hochsommer durch Italien zu laufen?" fragte ich mich. Nun war ich aber schon da und es ging tatsächlich los. Die ersten Kilometer waren ein Segen, denn es ging durch dichten Wald. "Wälder sind schon was tolles, denn sie spenden Schatten." dachte ich mir und so fühlte sich die Wärme gar nicht mehr so schlimm an. Sobald sich der Wald allerdings lichtete, was immer mal wieder vorkam, brannte die Sonne erbarmungslos vom Horizont. Die Mittagspause fiel bereits am ersten Tag zwei Stunden lang aus. Um 17 Uhr lief ich weiter und entschied, dass es immer noch zu warm ist. So ging es dann erst um 18 Uhr weiter. Dafür lief ich dann auch bis 22 Uhr, obwohl ich eigentlich schon etwas eher einen Zeltplatz suchen wollte. Doch Wassermangel trieb mich weiter. Die nächsten Tage ging war es weiterhin heiß und trocken. Noch nie habe ich so viel geschwitzt wie in den Tagen auf dem SI in Ligurien. Mittags machte ich zwischen zwei und drei Stunden Pause - um der Hitze zumindest ein wenig zu entfliehen. Jedes Wölkchen am Himmel flehte ich an, sich zu vermehren und Regen zu bringen. Doch erst am 5. Tag war es zumindest bewölkt - regnen tat es aber nicht. Der kam stattdessen am Morgen des 6. Tages, doch nach wenigen Minuten war der Schauer schon wieder vorbei. Erfrischend war es trotzdem. Wenn es mal ein wenig geregnet hatte, rochen die Wälder intensiv würzig. Gegen Ende der Etappe sah ich nachts auffällig häufig Wetterleuchten. Der Himmel zuckte nur so vor fernen Blitzen - doch abgesehen von einer Nacht blieben die Gewitter fern. Das sollte sich in den südlicheren Regionen ändern. Am dritten Tag passierte mir ein Malheur. Es war mal wieder ein furchtbar heißer Tag und der Weg führte ausgerechnet zur Mittagszeit nicht durch schattigen Wald, sondern über eine breite Wirtschaftsstraße, an deren Rand gerade neue Windkrafträder aufgestellt wurden. Einen Platz für die Pause fand ich auch nicht und so schleppte ich mich schwitzend voran, bis ich endlich den rettenden Wald erreichte. Doch die Mittagspause endete in einem Frust, denn ich stellte fest, dass die Flüssigkeit meiner Wasserdesinfektion ausgelaufen war. Das Ergebnis war ein kaputtes Feuerzeug - die warme Mahlzeit fiel aus. Um mir ein neues Feuerzeug zu kaufen, stieg ich am nächsten Tag nach Masone ab, wo ich mir ein B&B reserviert hatte. Doch als ich einchecken wollte folgte der 2. Schock: Booking hatte meine Buchung automatisch storniert, da die App automatisch meine alte Kreditkarte belasten wollte, statt meine neue. Da das Zimmer noch frei war, konnte ich trotzdem einchecken. Das war der erste und einzige Moment, wo ich am liebsten nach Hause gefahren wäre. An den wenigen Tagen, wo der Himmel bewölkt war oder es sogar ein klein wenig geregnet hatte, fiel mir das Wandern bedeutend einfacher. Abends konnte ich oft noch lange draußen sitzen und die Aussicht genießen, wenn ich einen Zeltplatz mit entsprechender Aussicht gefunden hatte. Die Nächte waren durchgängig warm - so warm, dass ich mich nur notdürftig mit meinem Schlafsack-Hybriden zudeckte. Da der Weg sehr einsam war, war es für mich einfach einen Platz zum wildzelten zu finden. Nur wenn der Weg in der Nähe von Siedlungen oder Bauernhöfen entlang führte, musste ich genauer schauen. Die Siedlungen am Wegesrand sind oft dermaßen winzig, dass es dort nichts zum Einkaufen gibt. Dazu musste ich fast jedes Mal kleinere Umwege in Kauf nehmen, wollte ich doch nicht unnötig viel Gewicht in Form von Lebensmitteln mit mir rumtragen. Aufgrund der warmen Witterung trug ich regelmäßig 3,5 Liter Wasser. Die Landschaften in Ligurien sind von den südlichen Ausläufern der Alpen und dem nördlichen Apennin geprägt. Am 2. Tag überquerte ich den "Colle di Cadibona". Dieser Pass ist zwar optisch unscheinbar, hat aber eine besondere Bedeutung, denn hier enden die südlichen Alpen und gehen in den nördlichen Apennin über. Mir war es bei der Planung der Tour wichtig, diesen Pass mitzunehmen, damit ich den kompletten Verlauf vom Apenningebirge bis in den Süden begehen konnte. An den Hängen der Berge wächst dichter Laubwald und da die Berge hier nicht sonderlich hoch sind, reicht dieser manchmal bis zum Gipfel hoch. Es gibt jedoch genügend Lichtungen im Wald, sodass weite Fernblicke garantiert sind. Die Wege sind überwiegend gut gepflegt und meistens leicht zu begehen. Manchmal führen sie aber auch über schmale Grate oder sind sehr steil angelegt. Es gibt Abschnitte, die mit Pflanzen überwachsen sind, doch in Ligurien sind dies bloß Farne oder hohes Gras. So kam ich trotzdem gut voran, musste mich aber jeden Abend intensiv nach Zecken absuchen. Denn von den kleinen Biestern gibt es in Ligurien viele. Säugetiere wie z.B. Rehe, Hasen, Wildschweine und Füchse sah ich einige, insbesondere in den Morgen- und Abendstunden. Am Abschluss dieser Region, fuhr ich vom Passo Cento Croci mit dem Bus nach Varese Ligure herunter. Doch die Busfahrt war schwieriger als geplant, denn statt vom Passi Cento Croci fuhr dieser nur noch ab dem Ristorante Alpini ab. Dort konnte ich mich nicht mal mit einer warmen Mahlzeit belohnen, denn das Ristorante hatte geschlossen. Die Besitzerinnen waren zwei alte Damen, die mich netterweise mit Wasser und Obst versorgten, als ich auf den Bus wartete. Der Kauf einer Fahrkarte war auch ein Mysterium für sich, denn die Tickets muss man vor der Fahrt kaufen. Bloß sind nicht alle Haltestellen mit Ticket-Shops ausgestattet. Die beiden Damen vom Ristorante Alpini hatten zu meinem Glück eine Fahrkarte und gaben sie mir. Die Fahrt nach Varese Ligure war nicht nur aufgrund meines dortigen Ruhetages strategisch wichtig, sondern auch, weil es die letzte Resupply-Möglichkeit für die nächsten 6 Tage in der neuen Region war.2 Punkte -
Schlafsack für den Hund
Timbo9650 und ein anderer reagierte auf Magic für Thema
So, jetzt endlich mal mehr Infos von Buffys Kunstfaserweste. Erstmal muss ich sagen, dass obwohl Buffy ein slowenischer Straßenhund ist (war) sie sich eher wie eine slowenische Prinzessin verhält - zumindest nachts. Wenn es ihr nicht warm genug ist bzw. zu unbequem ist geht nachts das gepfinze und/oder gezittere los. Meinen Schlaf fördert dies in keinster Weise. Daher war mir wichtig, dass sie nachts zufrieden ist. Wichtig war mir auch, dass die Weste robust und unanfällig gegen Nässe ist. Hier eine paar Fotos: Original wiegt die Weste 280 Gramm. Ich habe sie jedoch von innen aufgetrennt und die Isolation um 100 Gramm erhöht. Damit wären auch tiefere Minusgrade für Buffy kein Problem. Ungemein praktisch ist, dass Buffy sich sehr gut mit der Weste bewegen kann und z.B. ihre Schlafposition ändern kann. Die Weste verrutscht dabei nicht. Meist hatte ich sie auch unten offen und nur in einer Nacht wo es richtig kalt war geschlossen.2 Punkte -
Durston Kakwa Ultra200 - Schwachstellen mit Kleber verstärken?
khyal reagierte auf dermuthige für Thema
Spannendes Problem. Ich würde an sich auch versuchen, das Problem an der Ursache zu beheben und eine Gummikappe über die Stangen kleben. Oder von innen versuchen eine weitere Lage Stoff zwischen Stangen und Aufnahme zu quetschen. Aber dem verlinkten Artikel nach stammt die Reibung ja nicht direkt von der Stange, sondern von der Aufnahme der Stange? Dann verstehe ich die Überlegung von Kleber oder Tape außen. Gegebenenfalls könnte man tatsächlich auch einen Flicken von außen per Hand annähen (Frame erst entfernen). Last but not least: Hast du Durston deswegen mal kontaktiert? Das Zitat im Artikel ist ja recht spannend:1 Punkt