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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.03.2024 in allen Bereichen

  1. MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g

    bieber1 und 5 andere reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema

    6 Punkte
    Liebes Forum! Zwei Gründe haben mich praktisch verpflichtet, einen neuen Rucksack zu nähen: Da ich meinen selbstgenähten 40L-Rucksack so viel lieber mag als meinen AtomPacks Mo 50L, neige ich dazu, ihn zu überladen – obwohl ich ihn eher für leichtere Gewichte konzipiert hatte. In Kombination mit meiner vor die Brust geschnallten Kameratasche drücken die zu schmalen Schultergurte dann zu sehr auf. Die logische Konsequenz: Ein neuer Rucksack! Ich starte nächste Woche auf meine erste richtige Wintertour (Kungsleden, geführt, Hütte zu Hütte, keine Pulka). Um sowohl Schlafsack als auch Daunenjacke möglichst wenig zu komprimieren, dachte ich mir, wär ein größerer Rucksack ja eh nicht schlecht. Daher sollte der neue Rucksack noch etwas mehr Volumen haben als der Mo 50L. Die Anforderungen an den Rucksack: Größer und leichter als der AtomPacks Mo 50L Möglichst wasserdichte Konstruktion (als Herausforderung an meine Nähkünste) Komplettes Set an Außentaschen: Für mich heißt es "Accessibility is key!" Ästhetik: Ich bin Fan der AtomPacks-Optik, insbesondere in ganz schwarz und reduziert Nachdem ich mich mit wasserdichten Konstruktionstechniken befasst habe und meine Bestellung von Extremtextil eingetroffen war, ging es in die Nähstube. Ich glaube, ich hab drei Tage lang kein Tageslicht gesehen. Dafür lässt sich das Ergebnis sehen: Ich würde sagen, die Qualität kommt dem AtomPacks Mo gleich – wenn sie ihn nicht sogar übertrifft! Das zeichnet den neuen Rucksack aus: Grober Klon meines AtomPacks Mo 50L + 10 cm Rolltop-Extension Hauptsächlich aus Ultra 200 X und Ultra Stretch 6 Stretch-Taschen: 1 x vorne, 2 x seitlich, 1 x unten, 2 x an den Schultergurten Abnehmbarer Hüftgurt mit integrierten Taschen im Stil des Durston Kakwa Integrierter Frame (der vom Mo 50) Load-Lifter, Brustgurt, Rolltop-Kompressionsriemen sowie seitliche Stretch-Kordel-Kompression Wasserdichte Konstruktion: Bis auf den Boden habe ich im Korpus überall Kappnähte verwendet, die ich zusätzlich noch tapen werde. Beim Boden habe ich die Nahtzugabe ähnlich der Kappnaht umgeschlagen, jedoch nur in sich vernäht und dann an den Boden getaped. Ich wollte vermeiden, durch die untere Tasche zu nähen. Jede Naht ist mindestens 2 x genäht und wird zusätzlich geklebt werden (Lieferung ausstehend) Ich bin absolut zufrieden. Auch meine Sorgen sind verworfen: Ersten Tests nach klappt die Lastenübertragung durch den Frame auf den Hüftgurt sehr gut. Die Hüftgurttaschen lassen sich einhändig super öffnen. Die seitlichen Stretch-Taschen sind geräumig genug und mit der Hand erreichbar. Die Schultergurte sind angenehm breit. Und das wichtigste zum Schluss: 754 g! Ein paar Zerquetschte kommen noch fürs Tapen obendrauf. Damit ist er aber > 100 g leichter als der Mo 50L – und das bei mehr Volumen und Features dank des Ultra 200.
  2. 5 Punkte
    Das wird nix, außer du meinst das anders, als du es schreibst. Puffy durch Alpha ersetzen klappt m.M.n sowieso schon nur mit dem 120er, und das natürlich in Kombination mit einer windabweisenden Lage. Puffy _und_ Fleece ersetzen mit einem einzigen Alpha-Teil geht gar nicht, außer man war sowieso meilenweit entfernt davon, die Puffschicht zu brauchen. Alpha kann nicht zaubern. Ich würde sagen, dass es bei der Wärmeleistung pro Gewicht eher nicht besser ist, als andere Kunstfaserisolationen. M.E. ersetzt man damit hinsichtlich der Isolation am besten herkömmliches Fleece, wobei man Gewicht spart und extrem viel Atmungsaktivität gewinnt. Wenn man ein Puffy wirklich braucht, kommt man eben damit auch besser. Ach und Preise: Wenn man sieht, was z.B. ein R1 kostet (kosten soll), dann finde ich von Einzelkämpfern genähte Oberteile gar nicht so schlimm teuer. Erst recht nicht, seit die Tschechen (Name vergessen) in den Markt getreten sind. Außerdem ist das Zeug sehr gutmütig zu verarbeiten. Das taugt durchaus als erstes Nähprojekt, bzw. kann easy durch jemanden genäht werden, den man vielleicht so kennt.
  3. 5 Punkte
    Der Hauptunterschied ist die Atmungsaktivität. Im Vergleich zur Regenjacke, in der es schnell schwitzig wird, eignen sich Windjacken hervorragend als äußere Schicht bei Aktivität. Können zusammen mit Base und/oder Midlayer einen großen Temperaturbereich abdecken und halten meist auch leichten Nieselregen aus. Schont außerdem die meist deutlich teureren Regenjacken vor Verschleiß, da du sie eben nicht bei jeder Brise/den ersten Regentropfen rauskramen musst. Für Leute die statt Regenjacke Poncho oder Regenschirm nutzen sowieso fast Pflicht. Bei einem Gewicht von ca 100g sind sie damit einfach ein super flexibles Kleidungsstück
  4. 5 Punkte
    Es kann sehr gut sein, dass es da deutlich mehr geben wird, aber das klaeren wir in Ruhe... Bestimmt.....schoen, dass Ihr hinter dem naechste Huegel wohnt... Da hatten wir schon teilweise einen netten Club der alte Saecke Dank auch an @martinfarrent fuer die tolle Fleischversorgung fuer den Grill
  5. 4 Punkte
    Windjacken zählen für mich zu den "immer dabei" Teilen. Sie boosten den Temperaturbereich deiner Baselayer, Midlayer, usw. um einige Grad, besonders wenn es windig ist. War diesen Freitag 71 km wandernd unterwegs. Von vor Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang. Temperaturen zwischen -3°C und +11°C. Baselayer: Kurzarm Liod Polypropylen Midlayer: Alpha Direct 90 Aber bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt und etwas Wind war das zu zugig. Die Windjacke (i.d.F. Patagonia statt Decathlon aber Prinzip bleibt das gleiche) hat die Temperaturrange stark geboostet, so das man auch um den Gefrierpunkt (unter Bewegung) noch halbwegs angenehm unterwegs ist. Ohne Windjacke wäre es nicht fein gewesen. Dann hätte ich ein schwereres Midlayer und/oder eine andere schwerere Jacke benötigt. Gerade bei Wind und um Gebirge (oder am Rad), und das steht ja im Namen einer Windjacke, ist eine solche Windjacke u.U. Gold wert. Bei Gewichten zwischen 50-90 Gramm eigentlich No Brainer.
  6. 4 Punkte
    Noch einmal von oben bis unten:
  7. Army Roll — Goodbye Stuffsack

    Hans-Jürgen und 2 andere reagierte auf dee_gee für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Effizient packen mit sog. Army Roll – war mir bislang unbekannt: Ich hab es jetzt mit ein paar Textilien ausprobiert, und muss sagen, es klappt ganz gut. Anstatt konsequent aufzurollen kann man die ersten 2/3 der Strecke auch falten, dann den Rest rollen und dann diesen vorbereiteten ,Taschenkragen’ umschlagen. Gut, bei Klamotten, die sich per se in die eigene Tasche verpacken lassen, kann man auf diese Technik verzichten. Und es ist tatsächlich etwas zeitaufwändiger, als das Zeug einfach irgendwo reinzustopfen. Ansonsten: bei dem ein oder anderen Stück spart man sich so vielleicht einen zugehörigen Stuffsack und die kleinen Pakete füllen Freiräume im Rucksack aus.
  8. Ich fand es auch sehr angenehm und es hat mich gefreut euch kennenzulernen. Ich hoffe ihr seid alle gut heimgekommen.
  9. 2 Punkte
    Die Decathlon QUECHUA "Wanderjacke leicht winddicht - MH900" scheint wohl die "Windjacke Speed Hiking FH500 Helium Wind" zu ersetzen. Preis: 29,99 € Gecicht: Herren: 83 g in Größe L Damen: 76 g in Größe M https://www.decathlon.de/p/wanderjacke-herren-winddicht-leicht-mh900/_/R-p-349178?mc=8844619&c=blau https://archive.is/fTc3x https://www.decathlon.de/p/wanderjacke-damen-leicht-winddicht-mh900/_/R-p-349127?mc=8827282&c=blau_grau https://archive.is/KiDEn _______________________________________________________ Nachdem @SimplyMad schon einen etwas größeren Erfahrungsbericht im Thread zur neuen UL Ausrüstung gesschrieben hat, wäre es vielleicht eine gute Idee das extra zu sammeln, damit man es nicht in dem Sammelthread verliert. @cafeconleche hat ja auch schon eine weitere Frage gestellt. @Mod-Team wäre es möglich, den Post von @SimplyMad hier anzuhängen oder soll er ihn einfach nochmal hier posten? Ansonsten verlinke ich erst einmal hier die ersten Eindrücke von @doast und @Biker2Hiker
  10. Es könnte sein, daß unter bestimmten Umständen, eine Windjacke "atmungsaktiver" ist als eine Regenjacke. Je schneller man sich bewegt, desto wichtiger wird das. Dann ist es auch geschickt die Jacke nicht mit Imprägnierung zu zu kleistern.
  11. 2 Punkte
    Windjacken sind bei mir aktive layer. Dementsprechend werden diese auch oft gewaschen, um den Schweiß / das Salz zu entfernen. Die Funktion des Wasser abweisend ist dann abhängig von meinem genutzten imprägnier Mittel.
  12. Schee wars, einiges gelernt (zum Medi-Pack einiges neues gelernt), Packrafts gesehen und in die Slingfin Zelte verliebt. Zum Kocherbau (Spiritus-Reaktor-Brenner ) hat Karl-Heinz mir einen echten Kick gegeben (Danke!!) und viele gute, tiefe Gespräche. War einfach ein cooles Wochenende für mich alten Sack! PS. Sehe jetzt laufend Rohmaterial für die Brenner. Genug für ein Frühjahr zum Basteln. PPS. es war schon spannend zu erleben, wer hinter welchem Forenname steckte
  13. Impressionen von Touren

    nitram und ein anderer reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ein paar Impressionen vom EBC-Trek + Kala Patthar:
  14. Von wem denn? Es waren ja hinreichend Frauen dabei, von denen keine einzige eine wilde Abend-Disco vorschlug, mindestens eine aber größere Medi-Kits anregte... vermutlich als ersten Schritt zum Trekking mit Krankenpfleger und Rollator.
  15. In den Schlafsack eingepackt könnte das auch funktionieren, einfach mal ausprobieren? Und genau, das würde aufkochen in der Mittagspause bedeuten, hätte ja aber am Abend durchaus Vorteile. Ich meinte tatsächlich die Sache mit der Thermosflasche, die Sacki u. andere vorgestellt hatten.
  16. Ich könnte mir vorstellen, dass sich @Schwarzwaldine auf dieses Video bezieht: Edit: Ich seha ja gerade eben erst, dass du den Kanal auch schon gefunden hast.
  17. Kommt darauf an. Ich wandere mit Regenschirm und möchte es nicht mehr missen, aber habe oft genug im (strömenden) Regen ein Zelt auf- oder abgebaut, da war ich dann froh um meine zusätzliche Jacke. Gerade diese kann man ja dann an Waschtagen (gut, wird bei einer 7-tages Tour wohl eher nicht passieren, aber er möchte ja evtl. zukünftig eine größere Tour machen) auch gut als Stadtklamotte tragen. Zusätzlich dient die Jacke ja auch als "windbreaker", oder falls die Situation keinen Schirm erlauben sollte (Sturm...). Da müsste man je nach Tour und länge/Wettervorhersage ggf. anpassen.
  18. Ich möchte jetzt nicht die Vorredner doppeln. Ist ja auch eigentlich alles OT, es geht ja um die eine Decathlon-Jacke. Ein wichtiger Zusatzaspekt für eine Windjacke OT: (und Windhose) besteht für mich darin, dass sie mich vor Mückenstichen schützt, dabei dünn ist und Verdunstung gut zulässt (andere nennen so etwas atmungsaktiv), sodass ich sie in mückenverseuchtem Gelände bis zu ziemlich hohen Temperaturen tragen kann. Diese Genugtuung, die Mücken auf der Jacke herumspazieren zu sehen und immer wieder eine Einstichstelle zu finden versuchen - und Ha! es gelingt ihnen nicht! Daher meine Frage zur Mückendurchstichfestigkeit dieser Jacke... kommen die Viecher da durch???
  19. 1 Punkt
    Ich habe diesen Winter anstelle meines Puffys meist folgende Kombi in Pausen getragen: Liod T-Shirt (schon während der Aktivität getragen), 120g myog Alpha und Windjacke. Bei Wind fand ich meine Hardshell angenehmer statt Windjacke. Da kann ich die Kapuze besser an den Kopf anpassen und insgesamt hält die mehr Wärme ein als die Windjacke. Pausenlänge war so 30-45 Minuten mit hinsetzen, kochen und Landschaft gucken. Essen wärmt natürlich auch. Nur Tagestouren, hauptsächlich mit Schneeschuhen unter 2000 Hm. Temperaturen bis minus 12C, dann aber mit Sonne und windgeschützt. Auch im Sommer und Herbst hatte ich schon mit nur Alpha 80 direkt auf der Haut plus Wind-Weste oder Windjacke gute Erfahrungen in allerlei Wetter Konstellationen gemacht. Auch hier bezieht sich das auf Tagestouren mit längeren Gipfelpausen bis ca. 2500hm. Direkt auf der Haut ist nicht ganz korrekt, da ist noch ein Sport BH drunter. Mal wärmt das, mal kühlt das eher aus. Je nach Schweißproduktion vor der Pause. Mich hat die Kombi so überzeugt, dass ich diesen Sommer ohne puffy losziehen werde. Ich finde den 80er wärmer als den 120er (beide myog) Der 80ger ist aufgeräumter, plüschiger und hat eine doppelte Lage an Nacken und Kopf bekommen. Der 120ger ist in der Haptik dichter, aber auch glatter. Der 80ger ist in Anthrazit und ein Mü enger geschnitten und wärmt sich selbst bei minimalster Sonne wunderbar auf. Vielleicht kommt daher das Gefühl der wäre wärmer?
  20. 1 Punkt
    @Dune Ich würde eher zum 90er greifen und mit einer leichten Windjacke ergänzen, falls es doch etwas kälter oder zu windig wird. Bin mit Sun-Hoodie, 90er Alpha und Windjacke auf dem Kungsleden im September glücklich gewesen. Im Sommer wäre 120 bestimmt schnell zu warm. Ich habe allerdings fürs Camp auch noch eine Puffy dabei. Allerdings halte ich mich zum Fotografieren auch gern draußen auf, ohne wärmende Bewegung. Wer abends ums Zelt laufen mag oder sich früh hinlegt, wird ohne Puffy wohl klarkommen.
  21. Vielleicht, um Widerspruch einzuheimsen
  22. MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g

    theuol reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Auch danke dir! Hatte deinen Kommentar gestern nicht gesehen. Die aktuelle Version eines AtomPacks Mo 60L soll wohl 965 g wiegen – also sogar 200g Unterschied! Ich glaube, meinen Mo hatte ich damals (2019/20) noch mit VX07 gewählt, weshalb er ein Stückchen leichter als die aktuellen Modelle ist. Die Hälfte davon würde ich durch den Hauptstoff erklären: Ultra 100 X wiegt ~70g weniger pro m2 als Ecopak EPX200. Bei grob 1,5 m2 Stofffläche sind wir bereits über 100g Differenz. Dann verwendet der Mo noch andere Materialien an Rücken, Taschen und Schulter-/Hüftgurten. Außerdem ist am Rücken eine gesamte zweite Lage Stoff für den Frame verarbeitet. Das habe ich sparsamer gelöst. So viel Differenz fand ich dennoch auch überraschend.
  23. 1 Punkt
    Ganz ehrlich. WIndjacken haben sich mir nie erschlossen. Sind nicht regenfest.. wiegen aber fast gleich viel wie eine regenfeste Jacke. Also warum? 😳 Scheint mir nur auf windigen Tagestouren sinnvoll wo kein Regen erwartet wird.. da ist UL aber nebensache. Mag mich mer aufklären? Verstand es nie😅
  24. MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g

    dermuthige reagierte auf izi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Der schaut super aus. Und dann auch nur 3 Tage dafür gebraucht zu haben. Respekt. Der Frame, ist der eigentlich gebogen, so dass man etwas Freiraum am Rücken hat oder läuft der ganz gerade ? Vom Foto her schaut er gebogen aus. Hättest du noch ein Innenfoto, wo man sieht wie der Frame befestigt ist? Denn ich liebäugel jetzt auch schon länger mit dem Selbstnähen und fand den Frame bisher am ansprechensten.
  25. 1 Punkt
    Zum 120er kann ich dir nichts sagen, aber das 90er hält (zusammen mit einer Wind-/Regenjacke) bei einem MET von ca. 4 (gemütliches Gehen) bei 0 Grad noch warm (erst letzte Woche getestet). Sobald ich aber länger als 5 Minuten stationär bin, wird mir kalt. Wenn du also bei tieferen Temperaturen gerne noch mit den Leuten im Camp rumchillst, dann empfehle ich einen Puffy. Evtl. tut es auch eine Daunenveste. Vielleicht bist du aber auch einfach super warm veranlagt, dann brauchst du evtl. kein Puffy. Generell würde ich sagen: Probier mal bei kalten Temperaturen ein 100er Fleece aus. Setzte dich irgendwo draussen für ein paar Minuten hin. Denk daran, dass es auch winden könnte. Wenn das für dich so passt, dann brauchst du wahrscheinlich keinen Puffy.
  26. MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g

    rajatas reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Der Hüftgurt-Tunnel verläuft nur außen. Im Inneren verläuft nach oben die Hülle für den Frame. Die Umrisse der eingeklebten Hülle bzw. des eingeführten Frames erkennt du dort. Der Frame schließt unten am Rucksack ab, führt über die Breite des Hüftgurt-Tunnels nach oben, wird dann etwas weiter und endet auf Höhe der Load Lifter. Der Frame des Mo funktioniert über eine Alu-Stange, die an eine Plastikplatte vernäht ist. Siehe hier: https://atompacks.co.uk/collections/accessories/products/the-mo-frame
  27. PCT 2024 - noch eine leichte Packliste

    RaulDuke reagierte auf Martin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe bei der Unterkunft gespart. Ein 120-150g Hexa Tarp mit 6 * 5.5g Titan Heringen und 40g Unterlage reicht. Keine 2. Unterlage einpacken! Deine Stöcke sind viel zu schwer. 115g Carbonstöcke von Ali tun es auch. Deine Matte ist zu schwer für ein R von 2.5. Pee Bottle? Steh halt auf oder pinkel nachts nicht. Aquamira und Filter? Micropur Forte ist toller! 60g Hand Sanitizer? Einfach keine Leute anfassen oder Seife nutzen Hydrapack wiegt 100g? 2*1.5 L Flaschen und eine 1l Faltflasche, später dann 2*1 L Flasche. Ich hatte eine 100g Regenjacke mit, statt Wind- und Regenjacke. Der Regenrock kann auch daheim bleiben. Ein 120er Alpha Fleece ersetzt die Puffy für das halbe Gewicht. Kamera und Tripod und extra powerbank und osmo und so sind über 800g. Dafür das du dafür eh keine Zeit und Kraft hast...(Und schon dein Medizin Zeug schleppen musst, vielleicht mal Prioritäten setzen) Dir Anzahl an Packsäcken ist auch abnormal. Pumpsack, 3 Nylofum Säcke, Foodsack... Neck knife? Nagelfeile und Knipser? In der Packliste lassen sich ohne Stress 2kg kürzen. Schade das die medizinischen Batterien nicht mit Nitecore Powerbank ersetzt werden können. Die sind mies schwer...
  28. MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g

    dermuthige reagierte auf theuol für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ein tolles Projekt, Hut ab! Mir gefallen insbesondere die wasserdichte Konstruktion und das durchdachte Design der Aussentaschen für optimale Zugänglichkeit. Dass er bei mehr Volumen und Features über 100 g leichter ist als der Mo 50L, ist beeindruckend. Viel Erfolg auf deiner Wintertour auf dem Kungsleden!
  29. 1 Punkt
    Kann man zu dem Thema auch noch eine "schriftliche Nachbesprechung" "erwarten" oder driftet das zu stark in richtung Medizin ab was von den Regeln nicht erwünscht ist? Das hört sich nämlich interessant an.
  30. 1 Punkt
    Ja schön war's! Vielen Dank an Khyal, diese entspannte Gastfreundschaft ist hierzulande nicht üblich, aber erhaltenswert. Vielen Dank an alle für interessante Einblicke. Auf ein Wiedersehen freue ich mich. Viele Grüße auch von KH! Kaylee
  31. Durston X-Mid Solid vs. Pro | Zugluft

    ma11hias reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Die Wasserproblematik kommt hauptsächlich von der Ausatemluft und in dem erwähnten setup vom deutlichen unterschreiten des Taupunkts. Das hatte ich sowohl in einem Vaude Hogan als auch im Pro 2 mehrfach. Das Hogan war zwar auch total nass (auch das innenzelt zu etwa 30%), hat aber ein wenig die Nase vorn. Klar, wiegt auch das 3fache und kommt daher nicht in den Rucksack.
  32. Durston X-Mid Solid vs. Pro | Zugluft

    ma11hias reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hab ein Pro 2. Noch nicht ausprobiert, aber ich glaube nicht, dass man es so tief spannen kann des es null zieht. Vielleicht wenn man außen rum einen Schutzwall basteln kann. Zum Thema übernachten in Alpentälern: Unten im Tal ist normalerweise ein Bach und in der Nacht kühlt es oft deutlich ab. Ein wenig Wind wäre dann gut, aber das klappt nicht immer und dann bist du in einer Tropfsteinhöhle. Diese Situation ist im Doppelwandigen Zelt etwas besser zu ertragen.
  33. PCT 2024 - noch eine leichte Packliste

    Lenves001 reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Dann musst du aber zwei Nähte einfügen, und die sind dann im Teil, der eingerollt wird. Ich fand es deshalb einfacher, gleich den Verschluss neu zu nähen. Dann ist ja gut. Hast du da bereits eine Bärentonne drin? Wenn du die senkrecht stellst (die BV500 z.B.), und diese unten auf dem Quilt steht, hast du bereits eine gewisse "fixe" Höhe. Du kannst dann bis zu einem gewissen Grad aussen drumherum packen, aber ich hatte immer Gegenstände, die dort nicht gut hinpassten und oben auf die Tonne drauf mussten (oder unten drunter). Der "Turm" war dann doch immer recht hoch. Ich bin zugegebenermassen nicht gut darin, extrem kompakt zu packen (oder meine Ausrüstung nimmt einfach zu viel Volumen ein - das Gewicht ist bei mir aber nie hoch). Ich finde es deshalb gut, eine Volumenreserve zu haben, besonders, falls es mal kalt wird (z.B. am Ende) und du voluminöse Kleidung mit dabei hast oder mal viel Essen für eine lange Etappe.
  34. PCT 2024 - noch eine leichte Packliste

    Lenves001 reagierte auf Martin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wasser oben ist eine doofe Idee. Der Rucksack schwankt mehre, das wobbelt hin und her. Bist du dir sicher, das du wirklich nicht mehr absprecken kannst? Mein schwerstes beim nobo attempt 2019 waren 14 kg mit bear can in der Sierra und das hat keinen Spaß gemacht. Denk dran, du wirst 40-60km Tage regelmäßig haben.
  35. PCT 2024 - noch eine leichte Packliste

    Lenves001 reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Unbedingt, vielleicht hilft das ja hier:
  36. Leichte Leggings

    andygogo reagierte auf baskerville für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hi, F-Lite Megalight 140 Women's Longtight. Gibt es bei Racelite für 25€ (zzgl. Versand) und soll in Größe M 78g wiegen. LG
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