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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 21.05.2025 in allen Bereichen
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Kurioses am Wegesrand
Kurioses am Wegesrand
Frank und ein anderer reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Norwegen Zelt?
Norwegen Zelt?
Dune reagierte auf Padjelanta für Beitrag im Thema
1 PunktJedes Zelt bedeutet Kompromisse. Für mich überwiegen weiterhin die Vorteile, d.h. Qualität, Verarbeitung, Robustheit, Windstabilität, Design und geschütztes Vorzelt wegen Hund. Entsprechend geht das Enan diesen Sommer wieder mit auf Tour, bei gleichen Bedingungen nur mit weniger Infrastruktur und potenziell mehr Frost. Ob ich nach der Tour, sie wird immerhin 1400km lang und Fehlentscheidungen könnten richtig abnerven, meine Entscheidung bereue, wird sich zeigen. Letztes Jahr habe ich schon manchmal geflucht, wenn der Schlafsack nass war. Aber dann muss man den eben unterwegs trocknen. ¯\_(ツ)_/¯ Wegen Hund ist meine Apsis immer zu, aber ich habe die Tür (wenn keine Mücken sogar beide) oben weit offen, was auch gut hilft. Ich denke aber, dass das gehen sollte, wenn das Zelt richtig ausgerichtet ist. Ich richte beim Enan in der Regel den Kopf zum Wind aus, damit der Wind nicht das Zelt potentiell auf meine Füße drückt. Hilfreich ist auch, die Seite mit der überdachten apsis in den Wind zu stellen, dann drückt das AZ weniger auf das IZ. Das IZ ist sehr winddicht, weswegen ich keine Probleme habe, wenn mein Kopf im Wind liegt. Ich empfehle grundsätzlich, das Enan mehr exponiert aufzubauen. Das Design profitiert so heftig von Wind, die Nachteile sind hingegen gering. Wenn man eine kleine Brise abbekommt, mindert das die Kondensbildung erheblich. Mit der richtigen Beschwerung, verzeihen Material und Verarbeitung viel Wind. dazu eine kleine Illustration, wie mein Enan letztes Jahr für gemessene 97 km/h Böen gewappnet wurde, die am vorletzten Tag Alesjaure unsicher machten.1 Punkt -
Erster Trail mit Partnerin ohne Wandererfahrung
Erster Trail mit Partnerin ohne Wandererfahrung
Epiphanie reagierte auf Ledertramp für Beitrag im Thema
1 PunktIch finde schon, Hardangervidda ist aber noch einfacher. Am Besseggen muss man durchaus etwas die Hände dazu nehmen. Machen aber jährlich tausende Menschen jeglicher Erfahrung, Alter, physischer Verfassung. Hardangervidda ist aber grundsätzlich gnädiger, da man auch weniger Steigung zu bewältigen hat.1 Punkt -
Erster Trail mit Partnerin ohne Wandererfahrung
Erster Trail mit Partnerin ohne Wandererfahrung
Epiphanie reagierte auf Ledertramp für Beitrag im Thema
1 PunktVon Hamburg seit ihr schnell in Norwegen oder Schweden. Kann man mit dem Flixbus über Nacht hin fahren, oder halt fliegen. In Schweden böte sich so was wie der Bohusleden an, da gibts zwar keine Hütten, aber immerhin die Windschutzhütten, die schon etwas mehr "Sicherheit" bieten als ein Zelt. In Norwegen wäre die Hardangervidda sicher ne gute Option. Ist man von Oslo in wenigen Stunden da und ist anfängerfreundliches Terrain. Hütten gibts auch und die Möglichkeit überall wild zu zelten.1 Punkt -
Erster Trail mit Partnerin ohne Wandererfahrung
Erster Trail mit Partnerin ohne Wandererfahrung
paff reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
1 PunktGR20 Korsika - einer der schönsten Trails überhaupt. Weite Blicke bis nach Italien, Sterne, gutes Essen und am Ende Strand am Mittelmeer. Von Süden aus Starten: die Höhenmeter steiegn mit den Tagen, ebenso die Berge und Panoramen. Abbruch nahezu jederzeit möglich. Zelten an den Hütten. Wenn es nicht ganz so überlaufen sein soll, dann E8 in der Slowakei von Kosice bis ca Pohorela o.ä. (meine Bilder + ein paar Stichpunkte). Top ausgeschildert, (zT kostenlose) Hütten, nur Kammwege ohne technische Besonderheiten. Alpen sind immer schön. 😍 Ihr könnt Euch einfach von der Via Alpina ein paar Ausschnitte angucken. Im Osten (Frankreich - Wildzelten erlaubt!) mäandert man an der Marginot-Linie vorbei (alte Schützengräben und Bunker mit besichtigen), könnte in Nizza bzw. Monaco starten bzw. enden. Oder ihr lauft im Osten in Slowenien los (meine Bilder). München-Venedig super! Bei bekannten Wegen einfach entgegen der beschriebenen Laufrichtung laufen (zB. M-V von Süd nach Nord) und schon hat man mehr Buchungsmöglichkeiten und Spaß bei der Tour! 😉 Nur Oberstdorf - Meran nicht machen. Da ist zuviel Busstrecke und Straße dabei. Mallorca würde ich mir für Frühling oder Herbst aufheben.1 Punkt -
Dünne Decke als Ergänzung zum Schlafsack
der hauptteil ist aus alpha 60 ( ich wollte das mal quick and dirty ausprobieren, bevor ich mir noch ein paar teile daraus nähe) fussteil ist aus resten von alpha 90 und 120 ( ist aber auch egal, ich hatte nur nicht mehr 60er). an der seite sind zwei schallen um ihn über dem schlafsack auf der matte zu fixieren. für den nackenabschluss dient das gelbe gummiband, das über die kaputze des schlafsack gezogen wird. gewicht: 135 gramm.1 Punkt
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Norwegen Zelt?
1 Punkt@Lolaine ??? Top UL Zelte? Er hat das Rainbow und das X-Mid 1 aufgezählt! Das Unna und das Portal, sind für mich überhaupt keine UL Zelte!1 Punkt
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DD Hammocks superlight Tarp
DD Hammocks superlight Tarp
rakomelo161 reagierte auf Simonsehn für Beitrag im Thema
1 PunktDanke für die ganzen Hilfreichen Tips. Nun habe ich es und werde es auch mal nutzen, darum gehts ja schließlich. Falls es undicht wird werde ich einen flicken drauf machen und so lange benutzen bis es nicht mehr geht. Dann schaue ich weiter. danke!1 Punkt -
GR10 Social Trail?
GR10 Social Trail?
Paddington reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema
1 PunktIch war jetzt insgesamt 8 Wochen in den Pyrenäen unterwegs. Mehr oder weniger dem HRP gefolgt, aber auch ein wenig GR10 und einpaar Alternativen. Speziell an den Hütten trifft man natürlich genug Leute, aber es war selten dass man sie mehrfach getroffen hat. Zu viele Möglichkeiten zum übernachten, zu viele Alternative Routen, zu wenige die wirklich lange und auch in der gleichen Richtung unterwegs sind denke ich. Anders hab ich es am GR20 erlebt. Alle Folgen dem gleichen Weg, die Hälfte sogar in die gleiche Richtung, alle landen im selben Camp... da beschließt man eher zusammen zu laufen. Ähnlich verhält es sich am Karnischen Höhenweg. Wie gesagt, meine Erfahrung1 Punkt -
GR10 Social Trail?
GR10 Social Trail?
Paddington reagierte auf Outdoorfetischist für Beitrag im Thema
1 Punkt2018 im späten August bis späten September war der GR10 eher einsam. Zwar immer Leute an den Hütten usw. aber nicht viele Thru-Hiker. Ich denke etwas früher in der Saison sieht das besser aus.1 Punkt -
GR10 Social Trail?
GR10 Social Trail?
Paddington reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema
1 PunktDen Camino del Norte würde ich auf jeden Fall im Sommer vergessen. Da ist heute im Sommer so viel los, wie auf dem Camino Frances vor 10 Jahren! Das geht gar nicht! Ich bin ihn vor 20 Jahren im Frühjahr und Herbst gelaufen, da hatte man ganze Herbergen für sich alleine. Aber die letzten Tage vor Sant Jago wurde es voller und die letzten 50Km sind die Wege vereint, da war was los, meine Güte… Im Sommer never. Da haste nicht Kontakt zu anderen, da haste ne Overdose!!!1 Punkt -
GR10 Social Trail?
GR10 Social Trail?
Paddington reagierte auf reiber für Beitrag im Thema
1 PunktIm Sommer wirst du auf beiden viel Gesellschaft finden. Der Camino del Norte ist aber ein Pilgerweg und nicht mit dem GR 10 zu vergleichen. Man läuft viel auf Asphalt oder (wenn es regnerisch ist) auf matschigen Wegen. Zum wild campen eher weniger geeignet. Es gibt aber an der Küste viele Campingplätze und an manchen Herbergen kann man auch zelten. Im Sommer würde ich mir das nicht antun, viel los und bei hohen Temperaturen auf Asphalt. G10, GR11, HRP sind da die bessere Wahl.1 Punkt -
GR10 Social Trail?
GR10 Social Trail?
Paddington reagierte auf Lolaine für Beitrag im Thema
1 PunktHi Alina, Camino und GR10 schon sehr unterschiedlich. Bei letzterem solltest du entsprechende Wander- und Bergerfahrung mitbringen, wohingegen du beim Camino quasi ohne Plan loslaufen kannst. Ich bin den GR10 nicht gelaufen, wenn du den nicht alleine laufen willst solltest du in der Hauptreisezeit laufen. Mit entsprechenden Sprachkenntnissen sollte eine Wanderung mit anderen Leuten kein Problem darstellen.1 Punkt -
Linkliste Trekking Lagerplätze Deutschland
Linkliste Trekking Lagerplätze Deutschland
mtb_squirrel reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema
1 PunktDas Prinzip Trekkingplatz setzt sich im Sauerland wohl durch, neue Trekkingplätze: 2 neue bei Arnsberg, wohl an de Sauerland Waldroute: https://www.sauerland-waldroute.de/de/einkehren-und-uebernachten/trekkingplaetze-am-weg 1 neuer Platz im Valmetal am Bestwiger Panoramaweg: https://trekkingplatz-sauerland.de/rooms/trekkingplattform/ 4 neue Plätze an Diemel- und Uplandsteig (U3, U5, D2 und D6) Alle vier neuen Plätze sind überdacht! D.h. Cowboy-Camping auch bei weniger guten Wetter möglich: https://www.trekkingpark.de/die-plaetze1 Punkt -
Slingfin Portal
Slingfin Portal
Padjelanta reagierte auf trekkman für Beitrag im Thema
1 PunktDas an der Innenseite war Kondenswasser vom Angstschweiß. Wenn dann der Wind richtig bläst, am Material zerrt und die Heringe nicht gut gesetzt oder das Zelt schwach abgespannt ist, wird es sogar in Hilleberg-Zelten feucht.1 Punkt -
Slingfin Portal
Slingfin Portal
Padjelanta reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 PunktWar dat Dinges nun vernünftig abgespannt oder nicht?1 Punkt -
Slingfin Portal
Slingfin Portal
Padjelanta reagierte auf BohnenBub für Beitrag im Thema
1 PunktDie Vorstellungen von "windstabil" gehen natürlich recht weit auseinander. Ein Kollege hat mich gerade für 2 Wochen in Nordnorwegen mit seinem Hilleberg Unna begleitet, was dem Soar 35 ausgesprochen ähnlich ist (vermutlich stabilere Materialien aber ich habe es jetzt nicht im Detail angeschaut). In einer Nacht hat es ihm das Zelt mit Gestängebruch zerlegt. In einer anderen musste er nachts hinter einem Felsen Schutz suchen. Will sagen: Ein Garant für Stabilität sind Kuppeln nicht zwangsweise. Du könntest ja mal in Richtung Tarptent Scarp 1 Ultra deine Fühler ausstrecken. Das finde ich persönlich durchaus interessant für Touren ohne Trekkingstöcke, die eine gewisse Stabilität und ein dichtes Innenzelt erfordern. Ich habe aber keine eigene Erfahrung damit. Selbststehend ist es allerdings nicht (zumindest nicht ohne die Zusatzstangen). In der gleichen Gewichts-Range ist auch das "Original": Hilleberg Akto. Ob die netto 1.3 bis 1.5 kg der beiden jetzt als "leicht" oder "unnötig schwer" einzuordnen sind, hängt erheblich vom geplanten Einsatz ab: Wie autark möchtest oder musst du sein (Stichwort Schutzhütten-Infrastruktur), welche Winde sind zu erwarten und wie weit entfernt von der Zivilisation bist du? Steht ein inReach zur Verfügung, um auf Wetterumschwünge und Sturmnächte mit einem Tag Vorlauf reagieren zu können? Etc. Auf Touren mit dichtem Netz an Schutzhütten kann man natürlich prima in Richtung der 500-600g Shelter schauen, wenn man bereit ist bei Suppenwetter auf die Infrastruktur zurück zu greifen.1 Punkt -
Erstes quick&dirty MYOG Tarp: Fragen zu Silnylon 36 oder 40 g/m², Design von Abspannpunkten
Erstes quick&dirty MYOG Tarp: Fragen zu Silnylon 36 oder 40 g/m², Design von Abspannpunkten
mtb_squirrel reagierte auf PhilippPhoenix für Beitrag im Thema
1 PunktEndlich ist das Tarp fertiggenäht, hier folgt eine Beschreibung für Dummies, die wie ich erstmals an der Nähmaschine sitzen. Ein großes Dankeschön an @wilbo, der meine vielen Fragen geduldig beantwortet hat 🙌 Materialien (alle von extremtextil): 3 m x 1.5 m 20den Ripstop SilNylon 36 g/m² 0.5 m x 1.5 m PU-beschichtetes Nylon 90 g/m² Alterfil S 80, Nähgarn, Polyester 2 m Kanteneinfaßband, Ripsband, Polyester, 6mm 8 m Dyneema/Polyester-Kordel, 16fach, 1,5mm 2 Karabinerhaken mit Gurtbefestigung, 7mm 2 Zeltabspanner Clamcleat® Line-Lok mini, fluoriszierend Gear Aid Seam Grip + WP Gesamtkosten 68 € Das wichtigste vorab --> Gewicht: Tarp 180 g Abspannleinen 12 g Ich werde noch elastische Abspannschnüre an 5 Punkten anbringen, die wiegen bei meinem alten Tarp ca. 3 g in Summe. Ich hatte es nicht erwartet, aber bin unter 200 g gelandet. Wenn es jetzt noch hält... Nähprozess: 1. Schneiden Lieferung gesichtet und zunächst gewundert, wieso mein toller Stoff am Rand so kaputt ist und sogar Löcher hat. @wilbo kann mich beruhigen: das ist normal so. Ich überlege, den Rand aus Faulheit dranzulassen, das kann man laut ihm machen (auch einfacher zu nähen da weniger glitschig) aber nimmt auch mehr Wasser auf --> also entferne ich ihn. Mit der Nähschere meiner Frau gelingt das Schneiden sehr gut, mit einer normalen Haushaltsschere bin ich davor verzweifelt. Um die Ripstopfäden besser zu sehen, an denen ich meinen Schnitt orientiere, hilft eine Taschenlampe, die mir von unten durch den Stoff entgegenscheint. Licht von oben wird dagegen lediglich störend reflektiert. Bei der Gelegenheit begradige ich auch gleich den erstaunlich schiefen Schnitt, den extremtextil beim Schneiden fabriziert hat. Mir bleibt eine rechteckige Fläche von 309,5 cm x 151,0 cm erhalten, die 169 g wiegt (ziemlich genau 36 g/m², top). Und siehe da, die abgeschnittenen Ränder wiegen ganze 9 g und bringen mein Ultraleicht-Trekking Herz heftig zum pochen 🥳 Anschließend nehme ich eine Müslischüssel und einen weißen Stift und zeichne Kreise auf den Zeltbodenstoff. Auch diese werden ausgeschnitten. Ich benötige für meine gewählten Abspannpunkte 4 Ecken --> 4 x 1/4 Kreis 6 x Kanten --> 6 x 1/2 Kreis 2 x Lifter --> 2 x Vollkreis Nach dem Schneiden merke ich, dass die Viertelkreise doch recht klein werden, wenn man noch den Rollsaum abzieht (siehe einer der Viertelkreise mit den Falten vom Rollsaum). Diese also nochmal neu mit einer größeren Müslischüssel. 2. Nähmaschine kennenlernen und testen Zunächst einmal die Bedienungsanleitung wälzen, Unterfaden von der Rolle abrollen. Oberfaden einfädeln und damit den Unterfaden hochziehen. War doch ganz einfach. Extremtextil empfiehlt auf ihrer Nadel-Garnempfehlungs-Seite für SilNylon und eine Garnstärke von 75 (ich habe 80) eine 90/100 microtex-Nadel. Habe ich nicht und nehme stattdessen eine 90er Jeans aus dem Sammelsurium meiner Frau. Auch diese ist schnell eingebaut, ist alles echt kein Hexenwerk. Ich nähe erstmal zwei der zu klein geratenen Viertelkreise aufeinander. Die Büroklammern funktionieren schon mal nicht gut. Von Hand halten bzw. mit einer Wäscheklammer funktioniert es besser. Schnell erwerbe ich 60 bunte Klammern, die mir der große Fluß am nächsten Tag in den Briefkasten spült. Auf die Kleberei mit einem Pritt-Stift habe ich keine Lust und ich will mein heiliges Material auch nicht unnötig mit Stechnadeln befiedern. In der Zwischenzeit übe ich einen Rollsaum. Ich habe größte Probleme mit der "digitalen" Geschwindigkeit der Nähmaschine. Drücke ich das Fußpedal leicht, summt die Maschine aber bewegt sich nicht, drücke ich etwas mehr, rattert sie urplötzlich los wie die Deutschen wenn sich eine neue Kasse öffnet und ich komme mit Stoff führen nicht hinterher - ein Problem, das sich leider nicht wesentlich bessern sollte. Auch beim Fadenvernähen habe ich Probleme, da sich beim Umlegen vom Vorwärts- in Rückwärtsgang und umgekehrt Falten bilden. Ich merke, dass ich beim Fadenvernähen im Gerade- statt Zickzack-Stich viel weniger Probleme habe und übernehme das so. 3. Abspannverstärker aufnähen Jetzt wird es ernst. Etwas aufgeregt wage ich mich an das finale Material. Allerdings nur im Handbetrieb beim Zickzack-Stich (=manuelles Drehen vom Handrad), um das oben beschriebene Problem mit der Geschwindigkeit zu umgehen. Hieß die Anleitung nicht mal quick&dirty Tarp? Quick ist da bei mir gar nichts. Dirty schon eher. Mal mehr mal weniger gut gelingt mir das Aufnähen der Verstärkungsteilkreise auf der Innenseite des Tarps an den Ecken und Rändern. Ein paar Hantelscheiben helfen ungemein, den Stoff auf dem Tisch zu halten, sodass kein unnötiger Zug auf dem Stoff lastet. 4. Rollsaum nähen Ich schlage den Saum zweimal um und fixiere den Stoff mit einer Klammer. Das wiederhole ich alle 3 cm. Wieder nichts mit quick. Aber es funktionert gut und ich kann dieses Mal im Geradestich sogar den Segen einer elektrisch betriebenen Nähmaschine genießen. Nachdem die Maschine urplötzlich losrast, muss ich das Gaspedal wieder etwas lockern und komme dann in eine entspanntere Geschwindigkeit. Ich bin zunächst zufrieden mit der Arbeit. Das Tarp misst jetzt 297 cm x 145 cm an der Außenkante. Ich habe beim Rollsaum doch nur ca. 5 mm pro Faltung eingeschlagen, wieso habe ich denn auf einmal über 10 cm verloren? Ich messe nochmal am First und sehe dort 307 cm. Offensichtlich habe ich den Stoff an der Kante beim Nähen irgendwie "gestaucht". 5. Abspannschlaufen auf Ecken nähen Ich orientiere mich an wilbos Design und nähe das Band auf den Rollsaum (Zickzackstich). 6. Lifter anbringen Wieder zurück in den Handbetrieb wechselnd, nähe ich die zwei Vollkreise von außen an das Tarp. Obwohl meine Frau mir unter die Arme greift (sie dreht das Handrad, ich halte und führe die Stoffe) wirft der Stoff beim Schließen des Kreises eine kleine Falte. 7. Schlaufen aufnähen Anschließend werden auch hier die Abspannschlaufen mit Geradestich aufgenäht. Trotz kleiner Falten bin ich in Summe zufrieden. 7. Lifter nahtversiegeln Hier ist mir bei der Planung ein Fehler unterlaufen. Ich habe ein Sil-beschichtetes Tarp und PU-beschichtete Verstärker gekauft, da ich keine Sil-Verstärker in der gewünschten Dicke gefunden hatte. Daher auch das Seam Grip + WP, das die Nähte der PU beschichteten Vestärker und die angebrachten Bandschlingen abdichten soll. Ich wollte für mein eines Projekt nicht zwei Nahtversiegler kaufen. Gleichzeitig dachte ich, dass die Verstärker immer direkt an die Bandschlingen genäht werden. Das führt zu dem Problem, dass ich die Nähte von außen am Verstärker zwar dicht bekomme, aber Wasser seitlich zwischen Verstärker und Tarp eindringen könnte. Erst im Nachhinein lerne ich von @wilbo, dass es wohl auch andersrum geht, also Abspannschlinge auf Tarp und der Verstärker auf der anderen Seite vom Tarp. Dann hätte ich das Ganze von innen abdichten können und bedeutend weniger Wasser sollte (in der Theorie) zwischen Tarp und Verstärker gelangen. Wilbo rät mir, das Seam Grip + WP stark mit Aceton zu verdünnen, damit es relativ tief in die Naht einläuft und nicht nur oberflächig abdichtet. Ich habe kein Aceton zu Hause und denke an Nagellackentferner. Da auch dieser nicht im Haus ist, weiche ich schließlich auf Spitirus aus und verdünne bis zu einer wässrigen Lösung. Anschließend tupfe ich die Naht großzügig ein. Von unten sehe ich Flüssigkeitstropfen zwischen dem Verstärker und dem Tarp. Es hat den Abdichter also tatsächlich reingezogen und ich habe wieder Hoffnung auf ein dichtes Dach über dem Kopf. Die Dichtigkeit muss ich mal noch testen und ggf. doch noch ein Sil-Nahtabdichtungsmittel von innen auftragen. 8. Abspannschnüre Ich schneide zwei Schnüre mit jeweils 3,0 m ab, und knote ein Ende an die kleinen Plastikkarabiner. Diese hatte ich als leichte und (im Gegensatz zu Handschuhhaken) vermeintlich robuste Anklipsoption gekauft aber war von der kleinen Größe etwas überrascht. Ob die ausreichend stabil sind? Auf der anderen Seite fädle ich die Line Loks ein und vernkote. Aufbau Ich teste im Garten zunächst den Aufbau als Halbpyramide und anschließend noch die für schlechtes Wetter gedachte asymetric holden Konfiguration à la Papa Hiker. Für letztere habe ich den Aufwand mit den Liftern betrieben. Halbpyramide: Asymetric holden: Detailaufnahmen: Das weißliche am Lifter ist Kreidepulver, das ich in Ermangelung von Talkum auf die Nahtversiegelung gestreut habe, um ein ungewolltes Verkleben zu verhindern. In 10 Tagen geht es hoffentlich auf eine kurze Tour. Eigentlich sollte es schon am kommenden Wochenende losgehen, aber die Wettervorhersage ist mir für eine Gebirgstour aktuell zu gewittrig.1 Punkt -
Kurioses am Wegesrand
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Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen Touren
Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen Touren
mtb_squirrel reagierte auf Martin für Beitrag im Thema
1 PunktWäsche waschen kann man im 3 oder 5 Liter Ziplock Bag, der z.B. als Foodbag dabei ist. Klamotten+Wasser+dr.Bonner rein, durchmischen, einweichen. Dann irgendwo Seifenwasser entsorgen und mit Frischwasser Spülvorgänge machen. Somit kann man Klamotten mit Seife und Einweichen waschen, ohne das die Seife in die Wasserquelle gelangt.1 Punkt -
Hüttenschuhe
1 PunktNeoprensocken/Sealskinz o.ä. haben natürlich den Vorteil, dass man sie auch als Iso-/Schlafsocken oder in den Wanderschuhen nutzen kann. Nachteil ist aber, dass spitzer Untergrund beim Laufen/Waten schlecht abgehalten wird, z.B. Scherben oder Dornen dürften leicht durchgehen. Und sie trocknen sehr langsam. Unter der Dusche sind sie ebenfalls weniger praktisch. Ideal (relativ leicht und recht variabel nutzbar) für lange, viele, sehr kalte Watstellen wären vermutlich Badelatschen plus Sealskinz oder Badelatschen plus stabiler Plastiktüten o.ä. ... oder womöglich EVA-"Gummi"-Stiefel, aber das sprengt das Thema hier.1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktEVA-Badelatschen (auch als Sitzkissen). Nehmen null Wasser auf! Mit Schere ggf. zurechtschneiden. Halten relativ gut am Fuß beim Waten, sofern man sie klein genug nimmt, sie also straff sitzen. Sohle recht widerstandsfähig gegen spitzen Untergrund (Steine, Scherben usw.). Evtl. Fersenriemen anbringen bei starker Strömung, z.B. Schnürsenkel der anderen Schuhe. https://www.decathlon.de/p/badelatschen-slap-100-basic-herren/_/R-p-149116?mc=87505571 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktMuss ich nicht. Die ist leider von Haus aus teuer. Kompensation bringt mir auch nix, wenn der Gegenstand selber untauglich ist. Beispiel Seite 4 - Brillentuch/Tesa/Sitzkissen-Schuh. Dem Ding gebe ich exakt 50m von der Haustür bis zur Bushaltestelle, dann klebt der Tesafilm nicht mehr unten an der Sohle oder ist vom Teer bereits durchgescheuert, und ich kann mit den Resten des Films noch maximal die Sitzkissenreste fein säuberlich zusammen kleben und dann ordentlich in die dortige Mülltonne entsorgen. Die Alternativen mit Schnur/Isomatte als Kombi zerlegt es ebenfalls schnell, weil die Schnur sich durch die Isomatte frisst. Die verlinkten Surfschuhe von Matchbox sind nicht wasserdicht. Meine Treter haben jetzt rund ein Dutzend Tage hinter sich, und das ohne jegliche Abnutzungsspuren. Ich bin damit z.B. auf dem Weg zu Skitouren und zurück, weil ich keine Lust habe, 2 Stunden in den Skistiefeln zu kochen. Ich fahre damit Auto Langstrecke, hocke damit im Flugzeug und nutz die Dinger als Hausschlappen, wenn ich über Nacht woanders zu Besuch bin. Das einzige Manko werde ich versuchsweise mal mit einer dünnen Isomatte bekämpfen: nach bereits 5 Minuten auf kaltem Untergrund (z.B. an der Bushaltestelle oder am Bahnhof) wird es von unten empfindlich kühl. Da fehlt schlichtweg etwas Isolation Zur Kompensation: wenn ich hier nur überschlagsweise mal zusammen rechne, dann kostet der Kram im Bild (Rucksackinhalt nicht eingerechnet) bereits etwa 2.5k Euro. Da muss ich nix zusätzlich kompensieren, das ist mir jetzt schon zu teuer.1 Punkt
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Wechselschuhe für's Lager?
1 PunktYes das Problem kenne ich auch von Sandalen, die ich immer beim Packraften an habe, in engen WM-Booten sind eigentlich die Keen Clearwater sehr angenehm, da die Sohlen etwas schmaler als bei Teva / Source und abgerundet sind. Da die aber min doppelt so lang zum Trocknen brauchen, man also staendig in nasse Sandalen steigt, benutze ich lieber meine Source bzw Teva, wann immer es geht. btw beim Wildwasser-Packrafting sind die Anforderungen an den festen Sitz der Sandale sehr hoch, da man beim Ein / Aussteigen haeufig in der Stroemung steht und bei einem Schwimmer u.U. laenger in der Stroemung unterwegs ist und es natuerlich dann beim Rausklettern (wenn es nicht moeglich ist, im Fluss wieder ins Boot zu kommen) inkl Bootsbergung, was ja haeufiger auf Felsen statt findet, ganz schoen belastet werden bzw es das Verletzungsrisiko deutlich erhoehen wuerde, wenn eine Sandale verloren ginge. Mir ist noch nie nur ansatzweise dabei eine Sandale verloren gegangen, ueberwiegend verwende ich (neben der Clearwater) Source Classic bzw wenn es leicht sein soll bei Hybridtouren, Urban (wobei diwe Classic-Sohle deutlich rutschfester ist, auf nassen runden Steinen) und div teurere Teva, wie Terra-Fi... Ganz im Gegensatz zu Mitpaddler mit Crocs, die schon mit hohem Entertainementwert fuer alle Anderen , damit heftig auf dem Grund rumgerutscht sind bzw sie verloren haben.1 Punkt
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Wechselschuhe für's Lager?
1 PunktIch nehme keine Zweitschuhe mit, wenn ich draußen übernachte. Laufe in Socken auf meiner Unterlage/im Zelt rum und schlüpfe wenn nötig außerhalb kurz wieder in die Wanderschuhe. Bei Berghütten-Übernachtungen nehme ich Badeschlappen von Decathlon mit (214g/Paar bei Größe 45/46, in 41/42 angeblich 160g): https://www.decathlon.de/badelatschen-nataslap-herren-id_8388647.html Es gibt natürlich leichtere Varianten in dem weiter oben verlinkten Thread, aber die haben für mich alle Nachteile: Hotelschlappen -> Nicht wasserabweisend, Selbstbau -> nicht stabil genug, Flip Flops -> man kann keine Socken drin anziehen etc.1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 Punkt1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktIch hab eben mal richtig Dirty ein paar Badelatschen aus Tesa Outdoortape, einem Brillenputztuch, und einem Sitzkissen zusammengebastelt. Sind erstaunlich bequem, halten gut, machen einen stabilen Eindruck und sind vor allem leicht. Der eine 9 und der andere 10 Gramm.1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktWenn es in der Hütte kälter ist: Die hier wiegen 135g/Paar in XL 42/43 und besitzen eine rutschfeste und vor allem dicke Sohle, mit der man auch bei 0°C auf Steinplatten herumlaufen kann, ohne sich die Füße abzufrieren. Nachtrag: Im Gegensatz zu manch anderem Chinaprodukt stinken die Teile nicht nach Chemie. Die Teile sind sauber vernäht, haben keine Daune (wie bei Ali angegeben) sondern Polyzeugs als Dämmmaterial drin und haften auch auf Parkett ganz gut. Jetzt ist ein zweites Päckchen für meine bessere Hälfte unterwegs.1 Punkt
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Hüttenschuhe
Hüttenschuhe
aledran reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
1 PunktSo, nachdem der andere Faden, in dem ich die Anti-Rutsch-Dusch-Schuhe vorgestellt hatte, ja dicht gemacht wurde und ich mir die gleich besteltt hatte und sie jetzt vorliegen, wollte ich sie nur kurz vorstellen: (Ich hoffe, ich trete jetzt nicht wieder irgendwelche schlimmen Diskussionen los, ich war zwischenzeitlich in den Vogesen unterwegs und habe die Eskalation in dem anderen Faden nicht mitbekommen) Sie sehen angezogen recht zivil aus, gehen also auch als Hüttenschuhe recht gut. Die Sohle saugt beim Test-Duschen leicht Wasser, ist aus so einer Art Netz-Mesh, würde ich schätzen und hat unten so kleine Knubbelchen, die sie sehr rutsch-sicher machen. Sie waren aber nach einer Nacht wieder knochentrocken. Vorstellen könnte ich sie mir noch in Kombination mit OP-Plastik-Überschuhen (innen getragen) als halbwegs wasserdichte Campschuhe. Und zum Schluss das Wichtigste: Gewicht: 50 g das Paar in XXL (=44-45)!!! Also wer nicht basteln möchte und leichte Hütten/Duschschlappen möchte, kann meiner Meinung nach zuschlagen. Bei mir kommen die jetzt immer mit, wenn unterwegs Duschen oder Hüttenübernachtung angesagt ist.1 Punkt -
Hüttenschuhe
1 Punkt@Tipple Ich habe mich inspirieren lassen, da ich Deine Idee echt super fande! Das Ergebnis ist unten zu sehen (sorry für die Qualität des Bildes)! Bin nach 15 Minuten Arbeit auf ein Gewicht von 33g pro Paar gekommen und finde die Teile super!! Danke für den Input; hat meine langwierige Suche nach passendem Schuhwerk für das Lager und die Abendwäsche erleichtert! Meiner Frau soll ich auch gleich noch welche basteln VG poffel~~1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktSo, ich habe fertig geklempnert. Die Kosten sind in abnorme Höhen von einem Euro für Klebeband geklettert! Ich denke mein Pfuschprojekt wird die paar Tage auf den Hütten schon mitmachen. Schön ist definitv anders, aber das ist mir sowas von egal... Aktuelles Gewicht 44g und ich denke ich kann noch ein bisschen was abschnibbeln. Sind immo so Schuhgröße 50. LG1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktNicht jeder hat Bock auf den Fußpilz der anderen. Ist auch immer die Frage ob der Hüttenwirt Bock auf Barfüßler hat, nech. LG1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktAuch keine schlechte Idee @fettewalze, danke für die Anregung! Ich hab mal fix was gebastelt. Sieht vielleicht nicht top aus,aber wen interessiert das schon. Kleine Schablone gezeichnet und sonst nur Tyvek , Klebeband und Windschutzscheibenabdeckung. Könnte die paar Tage halten. Das Tape hält erstaunlich fest auf der Abdeckung. Da reist eher das Tyvek. Vielleicht mach ich noch Klebeband übern Spann. Eine passende Laufsohle aus ner alten Iso habe ich auch noch zugeschnitten, da muss ich aber erstmal gucken wie ich die am besten anklebe. Nur Isomatte und Tyvek kombiniert hielt mit dem Tape sehr bescheiden, daher hab ich es mit WSA gemacht. Beim Prototypen hatte ich die Sohle einfach mit Tape über Spann und Hacken festgeömmelt. Ging, sah aber grauenhaft aus. Kosten bislang 0€. Alles Reste dich noch hier hatte. Wiegen tun sie im Moment übrigens 18g zusammen. Die beiden Sohlenzuschnitte 20g. Mal gucken was sie dann am Ende mit dem Kleber auf die Waage bringen. Vielleicht lasse ich sie aber auch so und mache nur etwas Silikon drunter, damit es nicht so rutschig ist. LG1 Punkt
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Hüttenschuhe
1 PunktAlso, ich hab beim bushcraft-Treffen so Hotelslipper mitgehabt, für'n nächtlichen Gang zum Plumpsklo und so... 3 Tage getragen, nasses Gras, Erde, Asche usw., nix kaputt. Solche wie auf dem Bild obe Mitte auf dem link: http://www.googleadservices.com/pagead/aclk?sa=L&ai=DChcSEwjOwdr9qpPOAhXontsKHSImAAgYABAD&ohost=www.google.de&cid=CAESIeD21ucCUqQhmfvU7-Fd6Jb_BXMpZscZmBAerlrSHPqOFQ&sig=AOD64_31PAHUwwV13AZoVtdcxj9fArTZRQ&q=&ved=0ahUKEwilrdf9qpPOAhVKGsAKHf-XBd8Q0QwIKQ&adurl= Problem: Die gibt's eventuell nur in "Universalgröße" - weiß ich nicht, aber es gibt ja auch Bigfoot-Hotelgäste Und sie sid am Rand so einfach "umgenäht, d.h. die Sohle ist wasserdicht, über'n Rand kann wasse "reinziehen". Könnte man mit Silikon abdichten. Vorteil: Kosten nix, meine waren originalverpackt im Verschenkmarkt Ach ja, Gewicht bei bis zu ca. Gr. 44 : 62 g. LG schwyzi1 Punkt
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Hüttenschuhe
Hüttenschuhe
aledran reagierte auf derschorsch für Beitrag im Thema
1 PunktStoppersocken helfen nur bedingt. Da täten es ausseedem auxh gleich die Socken, die man eh an hat. Problem sind kleine Wasserpfützen im Waschraum oder Trockenraum usw. ... Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk 21 Punkt -
Hüttenschuhe
1 Punktfeelmax kooksa ohne innen-sohle (da nehm ich die aus den trailrunnern) und futter rausgeschnitten (ist überflüssig), in grösse 45: 2 x 90g = 180g. können auch auf tour getragen werden:1 Punkt
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Hüttenschuhe
Hüttenschuhe
aledran reagierte auf derschorsch für Beitrag im Thema
1 PunktIch würde mich auch auf vorhandene Schuhe einstellen und als Notnagel OP-Schuhüberzüge mitnehmen. Die gehen auch als wasserdichte Fäustlinge Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk 21 Punkt