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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 02.08.2026 in Beiträge

  1. zusätzliche Person ist definitiv nicht mehr UL!
    3 Punkte
  2. Hallo zusammen, ihr kennt mich inzwischen aus ein paar Threads (Vorstellung, Schlafsack, Kissen). Zeit, das Ding zu zeigen, an dem ich nebenbei schraube — und um das es in meiner Vorstellung ging. Meine Tourenplanung war jahrelang ein Trauerspiel: ausgedruckte Listen, handschriftlich ergänzt, beim nächsten Mal nicht wiedergefunden. Oder noch chaotischer — ich pack einfach mal, stell den Rucksack auf die Waage, und dann kommt die Frage: Was bleibt zuhause? Wie sagt man so schön: Aus Fehlern lernt man — oder man baut sich eine App. ;-) Zwei Dinge fehlten mir, die LighterPack (so gut es ist) nicht macht: Ausrüstung einmal pflegen, für jede Tour daraus schöpfen. Mein kompletter Fundus liegt drin, mit echten Gewichten; für eine neue Tour hake ich ab, was mitkommt, statt jede Liste neu anzufangen. Zu zweit planen. „Du das Zelt, ich Kocher und Töpfe" — die Liste lässt sich teilen, jeder sieht, wer was trägt, das Gewicht wird pro Person gerechnet. Dazu, über die Zeit angesammelt: Packliste als Checkliste beim Packen, GPX-Tracks mit Höhenprofil (Export zu Locus/Komoot/OsmAnd), und — weil ich dörre — Rezepte, deren Trockengewicht direkt in die Packliste fließt (der Proviant war bei mir immer der blinde Fleck). Was es bewusst nicht ist: kein Konto nötig, läuft offline auf dem Handy, kein Tracking, keine Werbung. Und ehrlich zum Thema Kommerz, damit keiner ein Geschmäckle wittert: Das Einzige sind klar gekennzeichnete Rabattcodes von ein paar kleinen Herstellern — kein Abo, keine Ads, kein Datenverkauf. Für mich ist der Kern: Nach der Tour ist vor der Tour. Der Rucksack wird ausgepackt, aber die Ausrüstung bleibt — und beim nächsten Mal fange ich nicht wieder mit dem leeren Blatt an. Genau das war mit Zetteln nie möglich. Zum Selberprobieren, ohne Anmeldung: outdoor.gift Und der eigentliche Grund, warum ich es hier zeige: Ihr seid die Leute, die das beurteilen können. Wo hakt es? Was fehlt? Was ist Unsinn? Ehrliches Draufhauen ist mir lieber als ein höfliches „nett". Viele Grüße Jörg Edit Khyal : ich habe mir erlaubt aus der url-Angabe eine direkten Link zu machen
    3 Punkte
  3. schwyzi

    Allein, zu Zweit, in Gruppen?

    Wenn überhaupt, dann "längere" Touren nur mit meiner Traumfrau. Und die verlässt sich darauf, dass ich alles bedenke und ihr sage, was sie einpacken muss. Ist auch völlig OK so; schließlich bin ich der "Bushcrafter", der gefälligst Ahnung zu haben hat! Klappt aber immer prima, auch, wenn ich mehr schleppe, ich wiege ja auch gut 30 kg mehr. Macht sich v.a. bei Essensrationen bemerkbar😁 Ich finde, es ist ja schön, alleine unterwegs zu sein, man muss niemals Rücksicht nehmen und so - vor allem für die in diesem Forum nicht gerade seltenen Sozialphobiker ideal. Aber man kann dann eben auch nichts teilen mit dem Partner, keinen darauf aufmerksam machen, das da z. B. gerade ein Schmetterling, ein Admiral, sich auf den abgestellten Rucksack gesetzt hat oder sowas. DAS möchte ich nicht gegen evtl leichteres baseweight eintauschen!
    3 Punkte
  4. SML

    Vorstellungsthread

    Grüße in die Runde, ich bin jetzt schon zwei Wochen hier und hab mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Sven, bin 39 Jahre alt und am Rand des Odenwalds ansässig. Mit dem Wandern habe ich erst vor etwa zwei Jahren begonnen und bisher standen hauptsächlich Tagestouren auf dem Programm. Der Anteil der Overnighter wird aber sukzessive steigen. Da ich seit einigen Jahren dem Auto abgeschworen habe, muss sich eben auch die längere Anfahrt mit den Öffis lohnen. 😆 Wandern ist für mich persönlich Erholung für die Psyche. Ich liebe es einfach, in der Natur zu sein – am besten, ohne anderen Menschen zu begegnen. Angemeldet habe ich mich, weil hier einfach unglaublich viel Erfahrung rund ums Wandern zusammenkommt. Ich hoffe auf den einen oder anderen Tipp zur Ausrüstung, interessante Erfahrungsberichte und vielleicht auch etwas Inspiration für zukünftige Touren. Ich bin recht pragmatisch veranlagt und bei meiner Ausrüstung stehen für mich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Gerade deshalb finde ich den MYOG-Bereich besonders spannend – selbst bauen, reparieren oder bestehende Ausrüstung sinnvoll verbessern liegt mir deutlich mehr, als ständig Neues zu kaufen. Viele Grüße Sven
    3 Punkte
  5. SML

    Kurioses am Wegesrand

    Nicht ganz so imposant. Vielleicht ein Jungtier. 😃
    3 Punkte
  6. SML

    Kurioses am Wegesrand

    Ein Gruß der Zivilisation?
    3 Punkte
  7. Ameisenigel

    Gürtel

    Google wirft aus: Bei Schnürsenkel.de findest du Schnürsenkel in allen gängigen Ausführungen – flach, rund, oval und gewachst – in über 40 Farben sowie Längen von 45 bis 330 cm. 330cm dürften auch @RaulDuke passen. Trotzdem denke ich, sie schnüren unangenehm ein.
    2 Punkte
  8. 5 Leute und nur einer hat Bier mit? Bitte Warn-Funktion in die app einbauen! Ne Quatsch, ich auch immer alleine - für mich ist dann die Qualität der Tour am intensivsten.
    2 Punkte
  9. Ich packe auch immer das Gleiche ein. So einmal im Jahr, bin ich mit nem guten Freund unterwegs. Der ist mittlerweile auch quasi UL. Aber wir haben beide ein 1 Personen Zelt, da gibt es nix zu Teilen und wir schleppen auch beide unseren eigenen Kocher durch die Landschaft, da wir beide nur nur über einen 450ml Topf verfügen. Ich würde mich auch nicht darauf einlassen, etwas zusammen zu benutzen, da ich es mehrmals erlebt habe, das man sich im Urlaub auf die Nerven ging. Dann sollten sich die Wege trennen, denn sonst könnte es am Ende, ein Ende der Freundschaft sein. Das ist mir allerdings noch nie beim Wandern passiert, da man im „Alter“ sowieso nur noch Qualitätsfreunde hat, statt in jüngeren Jahren, häufig Quantitätdfreunde, hahahahaha! Aber im Normalfall, bin ich alleine unterwegs!
    2 Punkte
  10. Immer alleine. Mit Betonung auf immer. Und auf alleine.
    2 Punkte
  11. „Leave No Trace“ auf Norddeutsch.
    2 Punkte
  12. Da hilft dehnen der Hüftmuskulatur. Dachte am Anfang auch, dass es an meinem Gewicht liegt, bis ich mal das Video gesehen habe. Video Kann nicht sein dachte ich. Dann mal ausprobiert und hui, funktioniert ja doch. Ob man dann mit 100 kg auf der dünnsten Iso schlafen kann, sicher nicht, aber es hilft um dort einsparen zu können (+ seine Beweglichkeit rasch zu erhöhen). Es braucht nicht viel, 2-3 Übungen, 10-15 Minuten am Tag und der Benefit ist fast sofort da.
    2 Punkte
  13. Was tun, wenn man im Ammergebirge einer Schlange begegnet? Vermutlich hinten anstellen?
    2 Punkte
  14. Habe die bei Robens direkt bestellt, für 10euro. Für den Preis ist sie schon ok, aber halt auch nicht so gut wie eine 3mm evazote. Auch als rutschhemer zwischen luftmatte und zeltboden ist sie deutlich schlechter. Vorteile sind auf jeden Fall Gewicht und Preis.
    1 Punkt
  15. reiber

    Knieschmerzen bergab

    Jeder hat andere Knieprobleme und seine Methode damit umzugehen. Wenn der TE nach 400-500 bergab "nicht mehr auszuhaltende Scherzen" bekommt, sollte er dringend mal zum Facharzt. Ich laufe mit Knieathrose mit einem normalen Trekkingstock auch längere Abstiege hochalpin. Die Etappen dürfen halt nicht zu lang sein, sonst steigt die Sturzgefahr. Ich kenne meine Probleme, mache entsprechende Körperübungen und viel Sport. Tageswanderungen machen ich ohne Stock. Die Knie müssen auch mal gefordert werden, damit ein richtiger Stoffwechsel stattfindet.
    1 Punkt
  16. RaulDuke

    Gürtel

    @Steintanz Einen einzelnen Schnürsenkel? Du hast die absolute Wespentaille, nehme ich an? Hahahahahaha!
    1 Punkt
  17. Ich bin eigentlich immer alleine Unterwegs manchmal auch zu zweit, zumindest auf richtigen Mehrtagestouren war ich noch nie in einer größeren Gruppe. Zu zweit teilen wir uns meist ein Zelt, Kocher und Verbrauchsgegenstände wie Sonnencreme.
    1 Punkt
  18. Hallo Jörg! Jetzt habe ich so einiges meiner Teile in deine App übertragen. War überhaupt kein Problem. Gut finde ich, dass eigene Kategorien erstellt werden können und dass Kategorien (wenn man es will) zusammengeführt werden können: Wasser + Proviant = Proviant …. Bei den Trips würde ich Datumangaben = optional besser finden, eventuell nur die Dauer. So kann ich mir verschieden Trips-Grundlagen erstellen. (kurz, sicheres Wetter; 14 Tage, Herbst Mittelgebirge usw). Die Reihenfolge meiner Teile in „Aus meiner Ausrüstung hinzufügen“ erschließt sich mir nicht ganz. Kann ich die ändern – alphabetisch / nach Kategorien / oder? Bis jetzt habe ich mir mit der Suchfunktion meines Browsers geholfen. Noch einmal: Deine App ist sehr gut! Auch „Verkaufen“ / „Ausrüstung finden“ stört mich überhaupt nicht, die können sicher zu einer Fundgrube werden. Grüße nach Dresden, Conrad
    1 Punkt
  19. Ich bin bei längeren Touren oft zusammen mit einem kumpel unterwegs. In der Packliste teilen wir dann das Gewicht fair auf, dabei unterscheiden wir noch ob es sich um Verbrauchsmaterial (Essen, Spiritus, Sonnencreme) handelt oder nicht. Oft trage ich dann z.B. das zelt und er die Kochutensilien weil mein Rucksack etwas größer ist. Bei den Verbrauchsmaterialien wird dann auch während der Tour noch grob drauf geachtet das das gewicht gleich bleibt.
    1 Punkt
  20. Fast immer alleine. Wenn mal zu zweit oder zu dritt hat jeder sein eigenes Zeug. Ich persönlich könnte mir auch auch gar nicht vorstellen Schlafsack an Schlafsack in nen zwei oder drei-personen Zelt zu schlafen und würde da gar nicht erst mit gehen. Btw, alles schon gemacht, zu zweit oder zu dritt in nen Zelt oder bei nen camp in nen 10 Mann Zelt, aber echt kein Bock drauf.
    1 Punkt
  21. Also ich bin hauptsächlich mit meinem Partner unterwegs und wir haben eine gemeinsame Packliste, daher haben wir bisher (glaube ich) noch nichts doppelt mitgenommen oder in dem Glauben daheim gelassen, dass es der andere dabei hat. OT: Die Diskussion, wer was von der gemeinsamen Ausrüstung trägt haben wir grundsätzlich schon auch. Eigentlich ist es aber so, dass aus Gründen der Körpergröße, Schrittlänge, Kraft, etc. alles in den Rucksack von meinem Partner gehört. 😅 In der Realität teilen wir es aber meißtens fast 50:50 auf (ich arbeite dran, was abzugeben). Wenn wir mit Freunden in der Gruppe unterwegs sind, teilen wir i.d.R. keine Ausrüstung, d.h. jedes Paar hat Zelt, Kocher, etc. dabei. Einzelpersonen hatten wir bisher noch nicht dabei. Auf Hüttentouren wird maximal mal abgesprochen, wer welches Kartenspiel einpackt.
    1 Punkt
  22. früher immer zu zweit, jeder hatte sein eigenes zeug dabei, also komplett redundant, war aber dem geschuldet, dass wir beide nur 1 Mann Zelte hatten. Früher war ich auch oft mit 2 Mann Zelt mit einem anderen Kumpel unterwegs, da wurde das Zelt aufgeteilt. Mittlerweile gehe ich nur noch alleine wandern weil ich dann alles in meiner Hand habe, keine Rücksicht nehmen muss oder auf mich Rücksicht genommen werden muss. Deswegen habe ich halt auch ein Einmannzelt.
    1 Punkt
  23. Hallo Jörg, ist die Integration in F-Droid vorgesehen? Grüße und Danke für deine Arbeit!
    1 Punkt
  24. Hallo Noella, danke fürs Ausprobieren und sorry: Der Ärger war kein Bedienfehler, sondern ein Bug von mir. Ich habe ihn heute nachgestellt und gefunden. Beim Einlesen einer Sicherung vergleicht die App Zeitstempel, nach der Regel „neuer gewinnt". Wenn du die JSON von Hand editierst, ändert sich der Zeitstempel im Datensatz aber nicht. Für die App sah deine bearbeitete Datei damit aus wie exakt derselbe Stand, sie hat jeden Eintrag als „unverändert" übersprungen und dir das auch noch als Erfolg gemeldet. Durch kam die Datei nur, wenn es nichts mehr zum Vergleichen gab, also nach deinem Löschen. Genau deshalb hat der Umweg funktioniert und alles andere nicht. Dein zweiter Eindruck stimmt ebenfalls: Beim Sync greift dieselbe Regel. Gleicher Zeitstempel, also blieb die vorhandene Fassung stehen. Das war kein Vorrang für „lokal", sondern derselbe Denkfehler an zweiter Stelle. Und eine Warnung, die ich lieber unaufgefordert loswerde, weil sie dich betreffen könnte: Der Weg „alles löschen, dann Datei einlesen" ist mit verbundenem Konto riskant. DieLösch ungen wandern beim Abgleich mit, die wieder eingelesenen Gegenstände tragen ihre alten Zeitstempel und konnten dadurch ein zweites Mal verschwinden. Falls du gerade ein Konto verbunden hast: Zieh dir einmal eine Sicherung auf die Platte, bevor du weiterprobierst. Das ist auch der Grund, warum ich das zuerst repariert habe. Was sich geändert hat (fertig und getestet, geht gerade live): - Eine von Hand bearbeitete Sicherung wird jetzt erkannt und übernommen, statt stillschweigend übersprungen. Dazu ein Haken „Diese Datei ist maßgeblich", falls die Datei auch gegen einen neueren Stand auf dem Gerät gewinnen soll. Gelöscht wird dabei weiterhin nie etwas. - Gelöschtes bügelt nicht mehr über wieder eingelesene Daten drüber. - Der eigentliche Punkt: Beim LighterPack-Import kommt ein Zwischenschritt. Er zeigt dir deine Kategorien untereinander mit je einem Vorschlag („Sleep System" → „Schlafen"), du änderst was du willst, behältst was du behalten willst — und erst dann wird geschrieben. Für alle, die schon importiert haben, gibt es dasselbe nachträglich: In der Ausrüstungsliste steht in jeder Kategorie-Überschrift ein Stift, der die ganze Gruppe auf einmal umbenennt. Auf eine vorhandene Kategorie umbenennen legt beide zusammen. Damit brauchst du den JSON-Umweg gar nicht mehr — den gab es ja nur, weil dieser Schritt fehlte. - Die Kategorie bleibt nach dem Hinzufügen stehen. Guter Punkt, kostet mich fünf Zeilen. Zu den Rezepten: Die Kalorien standen bisher nur auf der Website, nicht in der App. Das kommt rein, und zwar beides — kcal pro Portion und kcal pro 100 g Trockengewicht. Zu deiner Sachfrage, weil sie besser ist, als du denkst: Dörren entzieht Wasser, und Wasser hat keine Kalorien. Der Energiegehalt einer Portion ändert sich beim Dörren also nicht, nur das Gewicht. Deshalb ist „kcal/100 g" beim Trockengut eine völlig andere Zahl als beim fertigen Topf, und nur die erste hilft beim Packen. Beispiel Chili con Carne aus meinen Rezepten: 360 kcal pro Portion bei 105 g Trockengewicht, macht rund 340 kcal/100 g. Ordentlich, aber kein Spitzenwert, es fehlt das Fett, denn mageres Hack ist beim Dörren Pflicht, sonst wird es ranzig. Kaloriendichte kommt bei Dörrgerichten selten aus dem Rezept, sondern aus dem, was du auf dem Trail dazutust: Öl, Nüsse, Käse. Und damit du weißt, was die Zahlen wert sind: Sie sind aus den Zutaten kalkuliert, keine Laboranalyse. Danke fürs Aufschreiben, ohne die Beschreibung mit den mehreren Versuchen hätte ich den Fehler nicht so schnell gefunden. Wenn dir noch was auffällt, immer her damit; und wenn du erst mal genug ausprobiert hast, ist das auch völlig in Ordnung. Grüße Jörg
    1 Punkt
  25. Schwierig, wenn die alle reihenweise ausfallen...
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  26. Bobbi4711

    Vorstellungsthread

    Hallo alle zusammen, mein Name ist Felix und ich lese schon seit einiger Zeit leise in diesem Forum mit, ich komme aus dem Rheinland. Schon seit einiger Zeit mache ich jedes Jahr mehrere Tages, sowie Mehrtagestouren meist im Mittelgebirge oder den Alpen.
    1 Punkt
  27. In meiner "Vor-UL-Zeit" war das easy, da hatte ich genüghend Austausch-Klamotten bei, daß ich den Schlafsack-Packbeutel gut damit füllen konnte. Das war dann mit UL vorbei, da gab es nicht genug Reserveklamotten, um den Packsack zu füllen, nach ein paar Versuchen mit anderen Kopfkissen bin ich dann bei den Exped Kopfkissen (Ultrapillow) gelandet, die durch leichte Keilform, je nach dem, wie rum gedreht, 2 unterschgiedliche Höhen bieten und nach unten rel flach sind. Was die Haltbarkeit betrifft bin ich zufrieden, bei mir halten die Kopfkissen ca 700-800 Übernachtungen, kann ich empfehlen. Wichtig ist halt bei allen Luftkopfkissen, sie nicht zu stramm aufzublasen damit sie nicht wegrutschen wie z.B. ein Fußball Wer lieber ein leichtes Kopfkissen zum Füllen mit Klamotten mit "angenehmen" Oberstoff möchte, kann ich das HMG Struff Sack Pillow empfehlen, DCF-Packtasche mit Reißverschluß, gewendet dann aussen Polartec.
    1 Punkt
  28. Das sind, wenn ich richtig gezählt habe, Stoff eine Minute zuschneiden (zB Regenschirmstoff), 4 gerade Nähte (geht auch per Hand), einen Tanka einziehen. Fertig. 0 bis 3€, π mal Daumen maximal 90 Minuten. 😉
    1 Punkt
  29. Epiphanie

    Gürtel

    Gibts auch von Decathlon, hält meine Hose zuverlässig, hat aber einen gewissen Nerdlevel... https://www.decathlon.at/p/338645-141777-multifunktionsgurte-10-mm-2.html
    1 Punkt
  30. Klar hab ich dann auch Redundanz, aber zum Preis eines insgesamt höheren Gewichts zum Preis eines höheren Gewichts/Kapazität und Volumen/Kapazität zum Preis von (in den meisten Fällen) weniger Gesamtkapazität meist zum Preis von verringerter Verläßlichkeit der Einzelkomponenten (wenn du das Preisargument auf die Spitze treibst) Ob sich das für DICH lohnt kannst nur DU selber entscheiden. Ich test meine Komponenten gründlich VOR dem Einsatz und nehme nur mit, was sich für MEINEN Einsatzfall am besten eignet. Und das sind nicht immer die Nitecore's, aber meist sind die AUCH dabei.
    1 Punkt
  31. MarcG

    Gürtel

    Sea to Summit attachment strap funktioniert für mich als minimalistischer Gürtel https://seatosummit.eu/products/accessory-straps-hook-release
    1 Punkt
  32. Mal vorab, ich nutze deinen Beitrag @Gibbon, um nochmal ein paar Punkte zu erläutern, wie man das Zelt gut bei starkem Wind oder Sturm abspannt, will aber damit keinesfalls "sagen" daß Du das nicht gemacht hast... Da bin ich jetzt etwas verwirrt, aber evtl nehme ich das auch zu wörtlich...hast Du zufällig was gemessen, falls ja, was war es denn "starkem Wind mit Sturmböen Stärke 4 bis 5" ist ja nicht so ganz eindeutig... Bf 4 wäre mäßige Brise 20-28 km/h, Bf 5 frischer Wind 29-38 km/h oder "Sturmböen" was 8 Bf stürmischer Wind 62-74 km/h bzw 9 Bf Sturm 75-88 km/h wären, dazwischen liegen ja Welten Da ist es wichtig, nach dem Pic & Beschreibung von mir, nicht nach vorne / hinten abzuspannen, da dann der Bogen seitwärts noch zuviel Spiel hat, sondern an den beiden Abspannschlaufen jeweils 2 Abspannleinen zu befestigen, die im rechten Winkel zueinander (bzw 45° zum Bogen) gut stramm & lang abgespannt werden. Wenn die Gefahr besteht, daß der Wind vom Fußende (solche Einbogenzelte setzt man ja mit dem Fußende in den Wind) auf den Eingang dreht, sollte man sowohl die Apsidenspannschnur sehr stark durchsetzen, als auch die Gegenspannschnur auf der Rückseite, damit verhindert man schon recht gut ein Kippeln der kurzen Querstange. Das klappt schon gut, das System benutzt Henry / TT ja seit ewigen Zeiten z.B. beim StratoSpire, wichtig ist, daß das Zelt gut stramm abgespannt ist und die Trekkingstöcke nicht zu kurz eingestellt sind, sonst kann es in Böen dazu kommen, daß eine Spitze rausrutscht. Wobei das (Double) Rainbow auch ohne Trekkingstöcke in starkem Wind mit Böen imho stabil steht, als ich damals die beiden Zelte hatte, gab es die Ösen noch nicht. Bei starkem Wind (oder mehr) kommt es sehr auf den richtigen Winkel des Herings an, daß er nicht rausgezogen wird und vor allem den Hering an, also kommt jetzt mal wieder meine Standard-Empfehlung Marken-Y-Heringe in Standardlänge (die auch mehr Breite als die kürzeren UL-Versionen haben. Zpacks Sonic7", HB Y-Hering, evtl auch der MSR Groundhog, aber die beiden Anderen haben kleinere Vorteile. Eine weitere Verbesserung kann man erzielen, wenn man längere Spannschnüre verwendet, wodurch ein flachere Zugwinkel des Herings entsteht. Falls wer mit einem (Double) Rainbow (DW) mal bei mir in die Gegend kommt, können wir das gerne im Live-Aufbau mal durchgehen.
    1 Punkt
  33. Hahahahaha, ich empfehle überhaupt keine Torsomatte! Erholsamer Schlaf, ist mir absolut wichtig! Ich hab das Glück, nur 167 zu sein und mir die, leider nicht mehr hergestellte, matte „Xlite Neoair Womans“ vollkommen ausreicht! Wiegt lumpige 340 Gramm und ist 168 lang! Natürlich liege ich auch häufig so, das mir die Füsse hinten runter rutschen, aber das finde ich kein Problem. Probleme hatte ich mit einer Luftmatre von Sea to Summit, in Größe S und der Exped Faltmatte, ich habe gerade den Namen nicht parat, auf so viele (wenige) Segmente abgeschnitten, das sie mitte Oberschenkel aufhörte. Darunter lag jeweils mein Thinmat von Gossamer Gear! Hölle! Kein vernünftiger Schlaf zu finden! Ich brauche eine Unterlage, ddie durchgehend ist!
    1 Punkt
  34. kennt ihr schon den neuen Wasserfilter von 3UF ? Zumindest vom Preis (12 Dollar) und Gewicht (23g) auf jeden Fall sehr vielversprechend.
    1 Punkt
  35. Ich vermute das Problem sind hier eher Kontamination durch unsachgemäße Handhabung oder irgendwelche Produkte, die mehr versprechen, als sie halten (tolle Flasche hast du da, Ursula, das geht ja viel schneller als mit diesem Sawyer). Aber die bisherigen Artikel bleiben von der Substanz allesamt ziemlich dünn und auch die Aussage der Bergrettung geht nicht darauf ein, was die Ursache jetzt sein könnte, die ein guter Filter nicht filtern kann. Ist aber auch nicht deren Fachgebiet, daher will ich denen keinen zu großen Vorwurf daraus machen. Dass man in den Pyrenäen sorgfältig filtern sollte, ist aber nichtsdestotrotz eine wichtige Info. Ich bleibe beim Filter, einige meiner Wanderungen wären mit Flaschenwasser auf dem Buckel für mich auch gar nicht zu bewerkstelligen. EDIT: Teilweise sind die "Filterflaschen" ja nur Flaschen mit kleinem Aktivkohle-Filter. Dass die nicht in der Lage sind, die üblichen Übeltäter (Giardien, Kryptosporidien) zu filtern, überrascht mich nicht. Da müssen wir nichtmal in die Viren-Diskussion eintauchen.
    1 Punkt
  36. Schmutzwasser ist (k)ein sauber definierter Begriff! Schmutzwasser kann Wasser mit aufgewirbeltem Sand, aber auch Wasser in einer Kläranlage sein. Ersteres ist MEIST unbedenklich, letzteres eher nicht. Bei einem Fließgewässer kommt es natürlich auch darauf an, wodurch das Wasser geflossen ist. Lag da ein verwesendes Schaf drin oder floß es an einer Kuh-Weide vorbei... kann es noch so klar sein, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion ist (sehr) hoch. Fließt es aus unbewirtschaftetem Gelände, als den Bergen kann es durchaus trüb sein, die Wahrscheinlichkeit einer Kontamination ist eher gering. Bei erwartbarem Wasserbedarf in landwirtschaftlich "verseuchtem" Gelände macht ein kleiner Sawyer und ne 1/2 ltr Faltflasche fürs Schmutzwasser durchaus Sinn. Justmy2ct
    1 Punkt
  37. Ich war noch nie in Rondane - in Norwegen allerdings schon öfter Wegen den Trailrunnern, das ist ein religiös behaftetes Thema. Du brauchst halt einen Plan, was du machst, wenn es tagelang regnet und man auch noch durch das Moor oder einen Fluss läuft. zB Gefrierbeutel. Oder Goretex Socken. In den Subtropen bist du mit "lass es trocknen" sicher besser dran. Ich habe mich für meinen nächsten Norwegentripp (Hardangervidda) für über-Knöchel-GoreTex entschieden. Ich habe kein Problem damit 3 Tage in nassen Schuhen rum zu laufen, aber irgendwann is Schluss. Wetterbericht Finse sagt best case 18°C max, worst case 7°C max.... Wie siehts in Rondane aus -> yr.no was ist denn ein "Tarp Tent Sprint"? Ich habe keinen Plan wie du 10 Tage Essen in einen 35Liter Rucksack bekommen willst Schlaftabletten? Nimm lieber 4 Ibos mit. Ich finds cool das Du Dich für Ethanol zum desinfizieren entschieden hast. Wenn alles kacke ist, kann mans immer noch in den Tee schütten 😁 Cheers! (google mal "ultralight ethanolrezepte") Dein Klamottenplan ist ----- intransparent. Was du alles auf "Worn" hast ist deutlich zu warm, selbst für Norwegen. Dann ist da recht viel auf 0g. Du vermittelst den Eindruck als willst Du Dich mit Deinem Baseweight hervortun. Ich bin voll stolz auf Dich dass Du mit 3,8kg BW los ziehen willst. Voll! Aber diese Packliste ist für Dich und nicht für mich. Wegen mir kannst Du auch mit 30kg wandern. Ich würde mir einen Satz Ersatzunterwäsche gönnen. Besonders Socken. Ansonsten kann man das mangels Gewicht schwer kommentieren. Windhose + Shorts sind häufig leichter als Zipperhose. Du hast keine Regenhose? Das kann unter 10°C auf dauer unangenehm werden Man ist hier übereingekommen dass ein Benzinwärmer LEBENSGEFÄHRLICH in einem Zelt ist. LEBENSGEFÄHRLICH!! Aber... vielleicht ist Dein Zelt auch einfach besser belüftet 😉 Die UL Standard Lösung wären tatsächlich eher eine Wärmeflasche, Du musst halt aufpassen dass deine Trinkflasche beim auffüllen nicht wegschmilzt - der Charme daran ist dass Du Dir den Wärmer gewichtsmäßig sparst, eine Flasche hast du eh dabei Stromversorgung - mir reichen 10.000mA so 2-4 Tagen - dann versuche ich mal einen Campingplatz oder Unterkunft mit DUSCHE zu erreichen Happy Trails!
    1 Punkt
  38. Hi all, wir hatten ja als Modteam vor etlichen Jahren die Umgangsweise mit dem Thema (daß es im Forum aus Sicherheitsgründen nicht erwünscht ist) von den vorherigen Mods sozusagen geerbt und solange es nur die nicht geprüften / zertiifizierten Teile aus CN gab, fanden wir das auch gerechtfertigt. Inzwischen hat sich aber die Situation etwas geändert, die Outdoorläden in D verkaufen dafür geprüfte bzw zertifizierte Items. Andererseits gibt es auch beim Umfüllen Einiges zu beachten, damit es nicht gefährlich wird. Dieser Thread soll nun dazu dienen, das zu sammeln, damit man jeweils via Link auf diesen Thread hinweisen kann, wenn entsprechende geprüfte bzw zertifizierte Adapter die bei Outdoorhändlern in D oder woanders in der EU angeboten werden, erwähnt werden. Ich habe das aus anderen Threads zusammen gezogen, in denen etliche User auf Ursachen bzw den sicheren Umgang hingewiesen haben...vielen Dank an diese User (das ist eine ganz schön lange Liste, deswegen pinge ich sie hier nicht einzeln an) Lagerung Gas(kartuschen) Sollte so gelagert werden, daß bei Undichtigkeiten das Gas "abfließen", sich mit der Umgebungsluft verdünnen kann und nicht als Blase zu einem zündfähigen Gemisch sammeln kann, Keller ist da eher ungünstig und gibt aus dem Grund auch immer wieder Explosionen oder Brände auf Booten oder in WW. Das Ventil sauber halten Bei jeder Schraubgas-Kartusche ist eine Abdeckkappe dabei, um bei "Nichtbenutzung" das Ventil abzudecken, damit nicht Fremdkörper wie Sandkörner o.A. in das Ventil eindringen können, was zu Undichtigkeiten und entsprechend ausströmenden Gas führen kann. Die Kappe sollte, sobald nichts Anderes mehr auf das Ventil aufgesetzt ist, aus dem Grund aufgesetzt werden. Wem die Kappe als ULer zu schwer ist, kann natürlich auch eine andere leichtere Ventilabdeckung verwenden. Vorsichtiges Ausblasen kann auch nicht schaden. Wie bekommt man möglichst viel Gas aus der zu entlerenden Kartusche in die zu Füllende Letztendlich verbinden entsprechende Adapter nur die beiden Gaskartuschen, wenn nun beide Kartuschen dieselbe Temperatur haben, erfolgt (nur) ein "Druckausgleich" wenn man nun z.B. eine halbvolle 450 g Kartusche mit einer leeren 90 g Kartuche verbindet, haben wir 225 g Gas, die sich gleichmäßig in die beiden Kartuschen verteilen d.h. anschliessend sind in der 90 g Kartusche 225 g / (450+90) * 90 = 37,5 g Gas. Wenn man lieber mehr Gas in die zu Füllende bekommen möchte, kann man das über ein Temperaturgefälle erreichen, also die zu Füllende abkühlen, die "Gasgeber-Kartusche" in Maßen aufwärmen z.B. zuhause kann man Kühlschrank & warmes Wasserbad verwenden, unterwegs kalten Bach, Körperwärme, aber bitte nicht Lagerfeuer, stundenlang in strahlender Sonne stehen lassen. Wie verhindert man, die Kartuschen zu überfüllen Zuhause mit Waage ist das rel easy, man sollte das Leergewicht der zu füllendenden Kartusche kennen bzw wiegen und während des Füllvorgangs das Gewicht inkl Gas überprüfen und darauf achten, daß man max 90% der ursprünglichen Gas-Füllmenge einfüllt z.B. 100 g Gaskartusche, die leer 98 g wiegt, sollte max dabei auf 188 g Gesamtgewicht gefüllt werden. Unterwegs kann man das mit einer "Wasserskala" überprüfen, die sollte man eh verwenden, wenn man unterwegs z.B. überprüfen will, wieviel Gas man noch in seinen Kartuschen hat, wie man die herstellt, habe ich ja schon häufiger im Forum beschrieben, bei manchen US-Kartuschen ist die auch aufgedruckt. Das Risiko, daß das Ventil, was nicht auf Dauernutzung ausgelegt ist, durch Verschleiß undicht wird Die Schraubkartuschen haben im Gegensatz zu z.B. den großen Campinggastflaschen kein auf Dauernutzung ausgelegtes Kugelventil, sondern ein wesentlich einfacher aufgebautes Ventil, daß eben darauf ausgelegt ist, sicher während der Nutzung der "Gas org Füllung" zu schliessen. Wenn wir nun mal bei einer 450 g Kartusche (meiner Meinung nach sind beim jeweiligen Hersteller die Ventile bei den verschiedenen Kartuschengrößen gleich, aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren) ausgehen und daß im Schnitt pro Nutzung 12 g Gas verbraucht werden (3/4 l Wasser kochen), wären das 38 Öffnungs / Schließvorgänge, da ja da noch bestimmt eine Sicherheitstoleranz einkalkuliert ist, ist meine Vermutung, daß auch die doppelte Anzahl an Vorgängen noch sicher wäre. Danach ergäbe sich, daß man bei einmaliger Auffüllung einer 450er Kartusche, 2-3 maligen Aufüllen einer 220 g Katusche noch im "sicheren" Bereich wäre, aber das beruht halt alles auf meiner Vermutung, daß in den kleineren Kartuschen das Ventil baugleich zu den Größeren ist. Natürlich wird es da mit Sicherheit auch nochmal Unterschiede zwischen geprüften, zertifizierten Marken-Kartuschen wie MSR,. Optimus, Primus usw einerseits und nicht geprüften, nicht zertifizierten Kartuschen, die auf anderen Wegen in die EU kommen, geben, die ich jetzt nicht so empfehlen würde. nicht maßhaltige Kocher hat nur indirekt mit dem Thema zu tun, aber hat auch Einfluß darauf, inwieweit durch Benutzung evtl das Ventil geschädigt / undicht wird. Bei imho "guten" Kochern wird beim kocherseitige Aufschraubventil das Gewinde mit CNC usw "aus dem Vollen" gefräst, was für eine hohe Masshaltigkeit sorgt, bei vielen CN-Kochern (auch für den EU Markt Umgelabelten) ist das wesentlich einfacher produziert, es wird ein Stück abgeschnittene Gewindehülse in das Ventil eingeschlagen/gepresst, da gibt es nun verschiedene Fehlerursachen (Länge Gewindehülse, wie tief sie eingeschlagen / eingepresst wird) die entweder dazu führen können, daß das Kartuschenventil nicht komplett oder nicht geöffnet wird (gerade wenn nicht maßhaltiges Kocherventil auf nicht maßhaltige Kartusche trifft) oder eben umgekehrt, der "Öffnungsstift" im Kocherventil das Kartuschenventil zu tief eindrückt, das kann u.U. zum Verkanten des Kartuschenvbentils oder Undichtigkeiten führen. Ich empfehle daher nur Kocher, bei denen das Gewinde gefräst ist, aber auch darüber kann man natürlich verschiedener Meinung sein. Gasgemisch Die üblichen Schraubkartuschen haben meist neben div Butan einen Anteil von "nur" 20-25% Propan, keinesfalls sollte man auf die Idee kommen, Schraubgaskartuschen mit "wilden" Adapter-Konstruktionen z.B. aus großen grauen Propan-Flaschen zu befüllen, da reines Prpan deutlich druckstabilere Kartuschen bzw Flaschen braucht. So jetzt seid Ihr dran, ich habe bestimmt Sachen vergessen, unklar dargestellt o.A., oder Ihr seid anderer Meinung, daß ich bei Punkten Bullshit erzähle o.A..... Her damit Ich habe aber eine klare Bitte, bitte bleibt beim Thema, damit es übersichtlich bleibt, z.B. keine Kocher oder Umfüll-Adapter-Diskussionen, die auf einzelne Modelle o.A. bezogen sind usw
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  39. 1.Teil (Beschreibung,Tech-Daten, Gewichte, Stromversorgung usw - 2. Teil praktische Erfahrungen / Fazit kommt dann die Tage) Ich bin ja schon rel lange mit E-Pumpen statt Luftblassäcken unterwegs, ursprünglich wegen Packrafts, dann aber auch für Matten & Kopfkissen benutzt. Mit der Zero Pump waren die E-Pumpen in dem Gewichtsbereich der Säcke angekommen (Pumpe 34,4 g / Akku 17g) , erst recht, wenn man den 16340 Akku auch als Reserveakku für eine Stirnlampe wie die Fenix HM50/51 oder ne Zeltlaterne / Markierungsleuchte, wie die CL09 nutzen kann bzw den Austauschakku für die Lamope dann weglassen kann. Die Alpenblow fand ich dann vom Konzept her super interessant, eben als Stromversorgung PB oder Smartphone zu nutzen, ein sehr leichtes kleines Gehäuse (Pumpe 7,7 g). Was man in der Gewichtsabwägung nicht vergessen sollte, daß ja, wenn man nicht die Pumpe mit der Hand die ganze Zeit vor die evtl Öffnung halten will, einer der jeweils passenden Adapter dazu kommt, bei der der Zero Pump 7,5 - 10 g, der für meine Klymit Matten, gleichzeitig Exped Kopfkissen und meine Packrafts passende Adapter 9,4 g, bei der Alpenblow 1 - 1,9 g. Der Akku der Zero Pump hat eine USB-C Ladebuchse, die Alpenblow wird direkt über eine USB-C Buchse betrieben. Die Alpenblow ist so konstruiert, daß sie im Betrieb fast lautlos ist. Bei der Zero Pump finde ich für mich die Lautstärke nicht störend, aber wenn mal direkt neben mir andere Zelte stehen oder in einem Hafen die Boote sehr eng liegen, sehen ich zu, daß ich die Matte nicht erst mitten in der Nacht, wenn ich evtl spät pennen gehe, aufblase, sondern halt früher, um Niemand daneben zu nerven, das ist bei der Alpenblow nicht notwendig. Die Zero Pump hat ein rel stabiles Alugehäuse, was zum Laden des Akku aufgeschraubt wird, die Alpenblow hat ein dünnes Kunststoff-Gehäuse. Die Alpenblow erzeugt einen rel breiten laminaren Luftstrom mit niedrigem Druck, die Zero Pump erzeugt mehr Druck und der Luftstrom ist enger "konzentriert", entsprechend kann man die Zero Pump auch gut nutzen, um ein Koch/Lagerfeuer oder einen Grill anzufachen... Nun noch ein paar Pics (auf der Waage) und weiter geht es dann die Tage mit dem 2.Teil (praktische Erfahrungen & Fazit)
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  40. Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
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  41. Habe mal meine Antwort auf 2 Beiträge verteilt, damit es mit evtl "Gegenantworten übersichtlich bleibt...hier die 1. Also meine selbstaufblasenden Matten füllen sich ca so weit, wie es so eine kleine Pumpe machen kann, auch von selber, wenn ich sie offen ein paar min liegen lasse, aber mag sein, daß ich da besonders Gute hatte / habe....klar, wenn man die Zeit nicht hat z.B. abends nix mehr Essen nur noch auf die Matte will...oder ne Selbstaufblasende hat, die sich nicht von selber aufbläst z.B. auch durch sehr lange eng komprimierte Lagerung bei der ersten Benutzung danach... Ich bin da eigentlich eher zu anderen Schlüssen gekommen aber klar, das sind nur meine Gedanken.... Ich hatte das Thema aufgrund ein paar Inet-Beiträgen, die ich nicht so nachvollziehen konnte, mal mit ein paar Medizinen angesprochen und die haben sich halb tot gelacht, meinten dann, daß die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt, daß ich so grob mit ca 0,4-0,5 l Feuchtigkeit durch Atemluft in 24 std rechnen kann, ich solle das doch mal auf die paar Atemzüge in die Matte runterrechnen, daß wenn z.B. abends durch Abkühlung die Luft schon mit Feuchtigkeit gesättigt ist, logischerweise keine zusätzliche Feuchtigkeit durch Atemluft auftreten kann, daß auch tagsüber wenn die relative Feuchtigkeit in der Luft geringer ist, die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt. Ich habe dann mal weiter rechechiert, auch mit entsprechenden Bausachverständigen gesprochen, die sich ja wegen Schimmel mit sowas auseinandersetzen müssen, die haben mir das bestätigt, meinten dann, daß in Räumen in Bauten max 25-40% der Luftfeuchtigkeit durch Atemluft kommen würde. Meine eigenen Erfahrungen, einerseits mit elektrischen Luftentfeuchtern, die innerhalb von 24 std aus abgekühlten unbewohnten Räumen mehrere l Wasser rausholen (also ohne Atemluft) andererseits ich schon Matten vor einer Tour und danach gewogen habe, die ich damals nur mit Atemluft nachgeblasen habe und keinen Gewichtsunterschied feststellen konnte, weisen eigentlich in dieselbe Richtung, daß die überwiegende Feuchtigkeit in Matten durch Luftfeuchtigkeit kommt und daß es dann eher darauf ankommt, durch entsprechendes Handeln dafür zu sorgen, daß möglichst viel der gesamten Feuchtigkeit wieder aus der Matte kommt, statt sich nur auf den kleineren Teil "zu konzentrieren".
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  42. Nachdem ich von @khyal ein Set der neuen Adapter für die Alpenblow zugeschickt bekommen habe (nochmal ganz lieb Danke an dieser Stelle), hatte ich am Wochenende endlich mal Zeit für einen etwas längeren Vergleichstest der alten und neuen Adapter. Was sofort auffällt, dass nicht nur das Material verändert, sondern auch an der Form der Adapter gearbeitet worden ist. Man erkennt das auf dem einen Foto sehr gut, wo die jeweils passenden Adapter übereinander liegen (oben rosa alt, unten terracotta neu). Die neuen Adapter sind m.E. deutlich stabiler, lassen sich dadurch aber auch etwas schwerer auf die Pumpe aufziehen. Ich denke aber und auch @khyal hatte es ja so ähnlich geschrieben, so oft wird man den Adapter vermutlich gar nicht wechseln, weil man ja doch eher mit einer Matte oder einem Mattentyp unterwegs ist. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl bekommt man das natürlich aber auch hin und es ist keine große Sache. Und, dass mit mit derart filigranen Bauteilen umsichtig umgehen sollte, versteht sich auch außerhalb des UL-Kontextes vermutlich von selbst. Auf dem neuen Adapter für die TAR-Matten war nun auch Platz für eine kleine, lustige UL-Anspielung: „Ultralight Luxury“ Für den Test standen mir meine drei Isomatten zur Verfügung: TAR NeoAir Xlite NXT RW TAR NeoAir XTherm NXT RW Nemo Tensor Elite Mummy Short So hatte ich die Gelegenheit, zumindest zwei verschiedene Adapter zu vergleichen. Für den Test hatte die die Matten jeweils komplett zusammengerollt (ohne Restluft), also so, wie man sie im Rucksack verstaut und dann abends wieder rausholt. Betrieben wurde die Pumpe mit einer Powerbank, wobei ich sie auch schon mit dem iPhone betrieben habe. Dabei konnte ich keine Unterschiede in der Leistung der Pumpe feststellen. Damit es vergleichbar bleibt, war für alle Tests die selbe Powerbank dabei. Ich habe die Matten mehrfach aufgepumpt, um dann einen Mittelwert zu bilden. Aufgepumpt habe ich jeweils so lange, wie es die Leistung der Pumpe hergibt. Dabei sind die Matten jeweils so gefüllt, dass man sie noch 2-3 Mal mit dem Mund zu ende aufblasen müsste, damit sie prall gefüllt sind. Mehr schafft die Pumpe nicht. Das wurde hier allerdings schon mehrfach geschrieben und ist insofern nichts neues. Für mich selbst entfällt das Nachpumpen mit dem Mund, da die Füllung allein durch die Pumpe genau richtig zum Schlafen ist (wie gesagt: Das ist nur meine persönliche Preferenz.) Auch, wenn ich versucht habe, Testbedingungen möglichst identisch zu halten, ist das sicherlich kein wissenschaftlicher Test. Darum ging es mir aber auch nicht. Ziel war: zu schauen, ob es bzgl. der Pumpleistung Unterschiede zwischen den Adaptern gibt und ob diese Unterschiede signifikant sind. Wichtig: Anders als bei meiner vorherigen Pumpe (Flextail Tiny Pump) habe ich bei den TAR Matten das Winglock-Ventil beim Aufpumpen komplett geöffnet, weil dies einen massiven Unterschied für die Zeiten gemacht hat. Bei der Tiny Pump musste ich das nicht, da diese so viel Leistung hatte, dass sie auch gegen das geschlossene Winglock-Ventil „anpumpen“ konnte. Eine einzige Vergleichsmessung verdeutlicht, was ich mit „massiv“ meine. TAR NeoAir Xlite: Alt: 3:37 min Neu: 3:20 min TAR NeoAir XTherm: Alt: 3:43 min Neu: 3:30 min Nemo Tensor Elite: Alt: 3:03 min Neu: 2:30 min (TAR NeoAir Xlite - Winglock geschlossen: Alt: 7:36 min Neu: Nicht getestet) Persönliches Fazit bzgl. der Pumpzeiten: Bei den beiden TAR Matten war das Pumpen mit dem neuen wie alten Adapter nach ca. 3:30 min abgeschlossen. Die Xlite war jeweils etwas schneller voll als die XTherm und mit dem neuen Adapter ging es jeweils ein paar Sekunden schneller als mit dem alten. Die Unterschiede waren m.E. nach aber nicht gravierend und so würde für mich feststellen, dass neu oder alt keine große Rolle spielt. Dies wird vermutlich daran liegen, dass die Form des alten wie neuen Adapters bedingt durch die Grundform (einfacher Ring) doch wenig Spielraum für Verbesserungen bietet. Was aber am bemerkenswertesten war, welch massiven Einfluss ein geschlossenes Winglock-Ventil für die Pumpleistung hat. Mehr als 4 min länger dauert es, wenn das Winglock-Ventil geschlossen war. Das hätte ich so nicht erwartet und hatte bei der Flextail Tiny Pump auch keine Rolle gespielt. Wie pumpt ihr eigentlich eure TAR-Matten auf mit einer elektr. Pumpe: Winglock offen oder geschlossen? Würde mich mal interessieren. Bei der Nemo Matte fand ich den Unterschied von einer guten halben Minute dann aber doch bemerkenswert. Hier scheint die neue Konstruktion scheinbar einen Einfluss auf die Aufpumpleistung zu haben. Bei beiden Matten (TAR wie auch Nemo) muss man mit der Alpenblow nach dem Aufpumpen sehr zügig das Ventil schließen, da die Matte bedingt durch die offenen Bauform der Pumpe sonst schnell wieder Luft verliert. Darauf muss man achten. Das ist mir bei meiner Flextail Pumpe so auch noch nicht aufgefallen. So oder so, alte oder neue Adapter, mit meiner Alpenblow bin ich sehr zufrieden und nachdem ich dank des Tests nun weiß, dass ich das Winglock-Ventil zukünftig besser mal offen lassen sollte, haha… kann ich die Pumpe trotz des relativ hohen Preises sehr empfehlen.
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  43. Elektronikausfall ist mir keiner bekannt und 1 abgefallener Knopf auf ca 100 Pumpen. Ach ich finde das geht, hört sich an wie ein Mini Learjet aus der Entfernung Auch nicht lauter als viele andere Pumpen. So hört sich die Pumpe alleine an, mit einem empfindlichen Mikro aufgenommen, dadurch in der Aufnahme sehr laut nur_zero.MP3 Hier zum Vergleich mit einem daneben brennenden Kocher Omnilite Ti, da wird die Pumpe vom Kocher völlig übertönt, so laut ist sie halt dann doch nicht (ok ein Brennspiritus-Kocher ist leiser ) mit_kocher.MP3
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  44. sie sind vom Gewicht her gleich, ich finde jedoch, dass sich die neuen (terrakottafarbig) deutlich smoother in die Matte stöpseln lassen, ohne dann auch gleich wieder heraus zu flutschen. Das bisherige Modell (leicht pink) muss ich mit unbehaglich mehr Kraft rein drücken und "einformen". Getestet bei der Nemo all Season (Version 2025) in RW. Hier gefällt mir der Kraftaufwand nicht, weil ich wirklich Belastung auf das Gehäuse bringe und stark von der anderen Seite der Matte gegen das Ventil drücken muss. Bei der "Terrakotta-Version" fluppt der Stutzen entspannt rein und hält sicher, lässt sich aber auch ohne Gewalt wieder ziehen. Die Nemo ist in rund 6:30 (+ weitere 30 Sekunden checken, ob sich noch was tut) mit dem neuen Adapter aufgepustet. Danach noch einen beherzten Atemstoß und die Matte ist fast prall, ein zweiter macht sie ganz prall (wäre mir zu viel). Mit dem alten war sie etwa sie bereits nach 5:30 ebensoweit gefüllt (ich werde später noch mal gegen checken - die Abweichung irritiert mich) Was bei beiden Varianten gleich bleibt: ich finde es etwas fummelig die Adapter über die Pumpe zu stöpseln. Weshalb ich noch nicht so ganz fühle, dass ich eine Pumpe mit zwei Adaptern für zwei unterschiedliche Ventile mitnehmen würde, da ich zu viel Bammel hätte, dass ich die doch recht filigrane Pumpe und die Nabe, die die Adaptergummis hält, unterwegs beschädigen könnte. Davon abgesehen finde ich es auch gar nicht so fix gemacht, die Adapter zu tauschen. Dementsprechend bleibt der eine Adapter nun für die eine Matte drauf. Und zwar die Terrakottaversion (die glaube wohl nicht aus dem 3d Drucker kommt, sondern gegossen wird). Die Geräuschentwicklung könnte bei dem neuen homöopathisch leiser sein. Insgesamt hört es sich aber außenstehend so an, als würde jemand mit dem Mund eine Matte aufpusten können, ohne dabei jemals Luft holen zu müssen. So in etwa kann man sich die Geräuschentwicklung vorstellen. Gerade im Wald ist es rücksichtsvoller für die Tierwelt, als mit einer hochfrequenten Pumpe da herum zu wedeln. Auch wenn man mal später an einen Lagerplatz kommt, an dem ggf schon Leute pennen, ist es damit kein Problem, denn ob Mund oder Pumpe, beide gleich laut - hier würde ich vermutlich sogar den konstanten Atemstoß der Pumpe vorziehen :D Mit aufgesetztem Adapter finde ich die Alpenblow auch gar nicht unbrauchbar zum Feueranzünden, denn sie bläst eben nicht zu stark, um es wieder im Keim zu ersticken. Abgesehen vom Alpenblow habe ich noch den Adapter zum Umfüllen von Gaskartuschen (9g), den "Albenflow" erhalten. Ggf komme ich mal dazu diesen zu testen. Extra von Tom für die Fernwanderer auf PCT usw konzipiert. Bisher hat alles wirklich tolle Qualität und er scheint sehr viel Herzblut reinzustecken. Außerdem hat er eine Resonanzzeit von... sofort, wenn man mit ihm in Kontakt tritt - ez Typ.
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  45. 2. Teil praktische Erfahrungen Zero Pump Nutze ich seit Längerem, zuerst nur als Backup für die Coolado Pump bei Packrafts, rel schnell bin ich bei Luftmatten auf die Zero gewechselt, kleiner, leichter, muß ich nicht Festhalten beim Pumpen, steckt stramm in der Aufblasöffnung meiner Packrafts bzw Matten. Bei einem größeren Paddelevent in der Eifel habe ich mal alle Boote damit aufgeblasen, um zu schauen, wieviel Boote der kleine wechselbare 16340 Standard-Akku schafft, nach 7 großen Wildwasser-Packrafts lief die Pumpe immer noch... Ich nutze ja aufgrund der besseren Konstruktion Klymitmatten, Diese brauchen aufgrund der Randkissen, die das "Runterrutschen" verhindern, einen etwas höheren Druck, auch das schafft die Zero Pump gut und selbst bei meinen Riesenmatten mit erhöhter Dicke, muß ich nur ca 1,5 Atemzüge nachpusten und ich schlafe "hart". Alpenblow Nachdem sie mal Probe gelaufen war, war ich etwas misstrauisch, ob sie wirklich die Power hat, größere Matten und dann auch noch Klymit vernünftig aufzupusten, auch weil Tom meinte, das wäre grenzwertig und würde nicht so gut klappen, wie bei den einfacher konstruierten TAR oder Expedmatten. In der Praxis schafft sie das aber locker auch die Randkissen aufzupusten, um sie auf meine gewünschte Härte zu bringen, brauche ich auch nur 2 1/3 Atewmzüge. Mal zur Einschatzung meine meistgenutzten Klymitmatten sind nicht die Standardmatten, sonern die (Insulated) Static V Luxe, was mehr als das doppelte Volumen ist. Mit dem entsprechenden Adapter sitzt die Pumpe fest auf der Aufblasöffnung. Tom hatte mir auch noch ein paar neue Adapter zum Testen geschickt, die evtl demnächst mit den Pumpen verwendet werden, ich kann gegenüber den Derzeitigen keine Vor/Nachteile im praktischen Betrieb erkennen. Falls jemand im Forum die Alpenflow verwendet ,gerne die neuen Adapter Testen will und dann dazu was hier schreibt, kann ich ihm ein Testset der neuen Adapter schicken, Tom hatte mir ein paar geschickt. Habe spasseshalber auch mal versucht, damit ein Packraft aufzupusten, aber dafür reicht die Power (natürlich) nicht. Im Gegensatz zur Coolado oder Zero Pump ist die Alpenblow auch nicht geeignet, uim ein Lagerfeuer oder Grill anzublasen. Was die Stromversorgung betrifft, klappt es prima, statt einer PB ein Android-Smartphone mit USB-C einzusetzen, mit 3 Verschiedenen getestet. Man muß auch nicht befürchten, daß man sich damit in 2 Nächten das Smartphone leer zieht, nachdem ich 3 Klymitmatten via 10Ah PB aufgeblasen hatte, hatte die gerade mal 2% Kapazität verloren. Die geringe Lautstärke der Pumpe is schon beeindruckend aus ein paar m Entfernung hört man sie gar nicht mehr. Damit es nicht zu lang wird (dann wird es eh nicht mehr komplett gelesen) kommt mein Fazit und wofür ich Welche empfehle bzw auch selber benutze, in einem kurzen 3. Teil. Hier nochein paar Bilder...
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  46. Meine Freundin und ich hatten für dieses Jahr den südlichen Teil des Cape Wrath Trails in Schottland geplant. Für den gesamten hatten wir leider nicht genügend Zeit. Bisher war mein Zweipersonenzelt ein Taptent Double Rainbow, aber so richtig zufrieden war ich damit nie, vor allem wegen der Kondensation und auch weil ich gerne mehr Platz gehabt hätte. AAber aufgrund des feuchten Klimas Schottlands war jetzt vor allem der erste Punkt ausschlaggebend. Glücklicherweise hat mich meine Freundin dann auf das XDome2 aufmerksam gemacht, dass obendrein auch noch rechtzeitig aus Kanada eintraf, um es dreimal zu testen - einmal auf einer Wochenendtour im Odenwald, auf ner dreitägigen Kajaktour auf der fränkischen Saale und dann noch ne knappe Woche im Pfälzer Wald und den Vogesen. Ich vergleiche jetzt mal einige Eckdaten mit dem Double Rainbow, weil ich das gefühlt der Goldstandart ist: Gewicht: XDome2: 1250 g Double Rainbow: 886 g (wobei meine alte Sil Nylon Variant noch schwerer ist, glaube ich) Aufbau: XDome2: Ganz so intuitiv wie vom Hersteller beschrieben fand ich den Aufbau nicht, aber beim dritten Mal hatte ich den Dreh raus. Es gibt verschiedene Aufbauvarianten. Bei Trockenheit hat man die Möglichkeit, nur das Innenzelt aufzubauen und durchs Insektennetz in den Sternenhimmel zu schauen. Double Rainbow: Aufbau etwas schneller und simpler. Dafür hat bei mir immer irgendwas durchgehangen (lag aber evtl. daran, dass ich irgendwelche Kniffe nicht beachtet habe?). Die Varianten, bei der man die Trekkingstöcke an den Enden einspannt war auch nie so richtig sauber. Keine Ahnung, ob sich das beim neueren Modell geändert hat. Zeltnägel / Heringe: XDome: Mitgeliefert werden acht Aluheringe, im Profil V-förmig. Im Vergleich zu den Tube Pegs des Double Rainbow machen sie einen deutlich stabileren Eindruck. Von den Tube Pegs sind mir schon zwei abgebrochen. Allerdings lassen sie sich aufgrund der Form nicht so angenehm per Hand in den Boden drücken. Mit Handschuhen ging es, bei weichem Boden geht es eh, ansonsten muss man sich mit einem Stein als Hammer behelfen. Und es besteht natürlich immernoch die Option, sich einfach die Heringe / Zeltnägel zuzulegen, die einem persönlich zusagen. Innenraum: XDome: Eine Halle - nach oben deutlich mehr Platz, als das Double Rainbow. Breite ist mit 130cm auch nicht schlecht. Die innere Länge ist laut Hersteller 224 cm, wie das Double Rainbow. Komisch, hier kam es mir kürzer vor. Vielleicht sollte ich mal nachmessen. Große Netztaschen an beiden Enden. Kleine Netztaschen rechts und links an den Seiten. Haben wir nutzen können, nicht zu viel, nicht zu wenig. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, im XDome auch mal einen Regentag einfach auszusitzen. Feuchtigkeit: Jetzt sollte man ja meinen, nach einem Schottlandurlaub könnte ich mich wirklich fundiert über die Performance des Zeltes unter nassen Bedingungen auslassen. Kann ich aber nicht - es hat dieses Mal praktisch nicht geregnet. Allerdings hatte ich das Zelt auf der Kajaktour an der Fränkischen Saale einmal notgedrugen direkt am Fluss aufgestellt und war beeindruckt davon, wie wenig Kondenswasser sich auf der Innenseite des Zelts niederschlug, trotz der Nähe zum Wasser. Ich bin mit dem Xdome soweit sehr zufrieden. Lediglich der dünne Boden macht mir etwas Sorgen. Zweimal hatten wir in Schottland deshalb ein Groundsheet benutzt. Evtl. werde ich mir für Solotouren noch das Xdome1 zulegen.
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  48. Ich wuerde ueberhaupt kein Panzertape, sondern statt etwas Spinnackertape, Reepschnur, Naehzeug (Sternzwirn, Ledernadel, und evtl noch das von Zpacks) mitnehmen, damit bist Du deutlich besser fuer Reps geruestet, Panzertape u.A. ist bei mir schon vor mehreren Jahrzenten aus dem Pack geflogen..
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  49. Ich schließe mich @dani an: meine 3L Decathlon Trinkblase hat 119g, kostet knapp 10€ und ich bin seit +2 Jahren damit unterwegs. Funktioniert für mich sehr gut + große Öffnung, man trinkt regelmäßiger (vorallem im Sommer wichtig), Gewicht im Rucksack ist nah am Rücken - schwerer als PET, nachfüllen/kontrollieren schwieriger
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  50. variables Bathfloor/ groundsheet hallo, ich habe hier eine sache aus der jedes groundsheet, ohne zu kleben oder umzunähen schnell in ein bathfloor umgebaut werden kann. ich benütze dazu 4 tütenverschlüsse, die rund 17 cm lang sind und 6 gramm pro stück wiegen. ich hatte letztes jahr mit einem festen verarbeiteten bathfloor gespielt, dünne folien sind mir aber dabei oft gerissen, sodass die arbeit für das einbauen einer fixen versteifung umsonst war. mit dieser lösung kann ich einfach auf die evtl. veränderung der foliengrösse reagieren. um ein STS mückennetz mit einzubauen, kann zusätzlich in die ecke ein kurzes band mit einem knopf eingefaltet werden, das durch den tütenverschluss sicher gehalten wird. an diesen knopf kann das STS mückennetz eingeknüpft werden, um einen geschlossen raum zu erhalten. im bild habe ich eine rettungsfolie (das leise modell) verwendet, mit einem polycro und anderen folien funktioniert es genauso gut. schönen gruss heff
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