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Ultraleicht Trekking

[BIETE] As Tucas Sestrals Poncho


Empfohlene Beiträge

Moin!

Biete einen As Tucas Sestrals Poncho.

Farbe: außen rot, innen schwarz.

Füllung: Climashield APEX 200

Größe: M

Weite: Regular

Gewicht: 693 g

5 Nächte in voller Schlafkleidung genutzt. Immer luftig im mitverkaufen As Tucas Aufbewahrungsbeutel aus Baumwolle gelagert.

195 € (+Versand oder Abholung in Berlin)

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Bearbeitet von sompio
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  • 1 Monat später...
  • 4 Monate später...
  • Gleiche Inhalte

    • Von micha90
      Hallo zusammen,
      nachdem das Projekt ja schon etliche Jahre ansteht, wurde es endlich realisiert. Naja eigentlich schon vor etwa einem Jahr, aber jetzt habe ich auch mal Fotos für euch machen können und kann Erfahrungswerte zusteuern
      Planungs-Thread: "Projekt: APEX Quilt für Zwei - ein paar Fragen"
      Der Quilt ist für meine Freundin und mich gedacht, sollte also prinzipiell zwar natürlich leicht sein, aber keine Abstriche am Komfort haben, heißt nicht zu knapp geschnitten sein. Daher ist das Teil ca 200cm lang zzgl. 25cm für den Kragenteil. Die obere Hälfte ist 190cm breit, die untere verjüngt sich auf 150cm - die Füllung ist allerdings nicht bis an die Seiten geführt, die äußeren 10cm sind ungefüllt, also nur Draftstopper.
      Die Fußbox ist 25cm hoch, 50cm breit und aus einem Stück mit dem Quilt ausgeschnitten, sodass keine Naht oben auf der Box liegt (gibt kalte Füße..)
      Das Material wurde wie geplant schwarzes Membrane 0.66 von RBTR, als Füllung hatte ich mich für das etwas dickere 167g/m² APEX entschieden. Von der Konstruktion her ist das ganze nicht viel anders als mein (hier schon bekannter) APEX-Quilt den ich seit 2017 nutze, lediglich die Fußbox ist wie gesagt abgeändert und natürlich das ganze doppelt.
       

      Der Plan war es, den Quilt mit Zipper teilbar zu machen, damit das Packmaß nicht all zu schlimm wird und man sich das Volumen teilen kann. Der Versuch den Zipper so zu positionieren, dass auch möglichst beide Teile gleich viel wiegen ist nicht ganz aufgegangen, aber nah genug dran.

      Die Fußbox ist nur ca 30 oder 35cm lang, dadurch kann man entspannt die Füße rausstrecken, wenn es einem zu warm wird.

      Der Zipper bereitete mir anfangs ein bisschen Kopfzerbrechen, da es keine teilbaren 3C Zipper über 150cm gibt und ich auf keinen Fall einen 5C oder etwas zusammengebasteltes haben wollte - die Lösung lag nahe, ich hab einfach nur den 150er Zipper verbaut und außen noch jeweils ein KamSnap dran gepackt, der den Zipper auch gleich noch entlastet. Da die Seiten normalerweise sowieso eingeschlagen sind, fällt das beim Gebrauch nicht auf - daher Bonus Punkte für gespartes Gewicht . Auf der Innenseite ist der RV ca 5cm "nach oben" versetzt um hier keine Kältebrücke zu haben
       

      Die beiden Krägen sind einfache Kordelkanäle und ein normaler 10mm Gurtclip zum um den Hals schließen. Meine Freundin bevorzugt es aber sich einfach komplett unter dem Quilt zu verkriechen, wenns kalt wird

      Hier noch meine Skizze, nach der ich das Teil in etwa gebaut hatte. Das Teil oben in der Mitte bedeckt die Schulter, wenn man nebeneinander liegt und ist mit den angegebenen 40+ cm sehr gut dimensioniert.

      Der Quilt hat jetzt schon ein paar kleinere Touren hinter sich und ich muss sagen: er hat sich absolut bewährt! Das Packmaß erstaunt mich ehrlich gesagt selbst ein wenig, ich bekomme den auch komplett in einen Rucksack, ohne dass es all zu riesig wird, aber wenn jeder nur die Hälfte nimmt ist das Packmaß absolut top! Die Beiden Packsäcke hatte ich nur gerade herumliegen, beide Teile passen auch gut in den etwas kleineren Packsack.
      Ich weiß nicht wie lange der Zipper überleben wird, aber bisher macht er sich gut und verfängt sich auch kaum im Oberstoff.
      Nach denn paar Touren würde ich sagen, dass der Quilt für Frostbeulen bis ca 5°C klar geht, wenn man einen ordentlichen Stoffwechsel hat und nachts selbst heizt ist 0°C kein Problem, evtl sogar leichter Frost (mit entsprechenden Isomatten). Damit ist das erhoffte Ziel auf jeden Fall erreicht!
      Das Wichtigste zuletzt: Der Quilt wiegt 831g - 466 für die obere und 365 für die untere Hälfte.
       
      liebe Grüße
      Micha
      @ys76 @crelm@AlphaRay@ekorn@heilaender
    • Von LJSchumi
      Hallo zusammen,
      ich suche für unsere nächsten Touren ein neues Schlafsytsem.
      Aktuell planen wir im Frühjahr ein Teil des Bohusleden zu wandern.
      Auf der letzten Tour im Oktober auf dem Soonwaldsteig hatte ich folgende Kombi mit:
      Therm-A-Rest Women's NeoAir Xlite Isomatte (R-Wert: 5,4) Sea to Summit Thermolite Reactor Compact Plus Liner Deuter ORBIT +5° - SL - Kunstfaserschlafsack Zusätzlich dazu habe ich immer folgende Kleidung beim Schlafen getragen:
      Icebreaker Merino 200 Oasis Leggings Super Natural Damen Base 140 Longsleeve ein Buff ggf. eine Fleecejacke: The North Face 100 Glacier  trockene Merino Socken Im Großen und ganzen habe ich aufgrund der warmen Kleidungsschicht relativ gut geschlafen.
      Für die zukünftigen Touren möchte ich gerne meinen Schlafsack austauschen.
      Aktuell versuche ich die Vor- und Nachteile von Schlafsack und Quillt sowie Kunstfaser und Daune abzuwägen.
      Grundsätzlich bin ich ein Rückenschläfer, aber wenn ich mich dann doch mal gedreht habe hat mich der Schlafsack reichlich genervt.
      Anhand meines bisherigen Schlafsytems und den vielen Kleidungstücken könnt ihr sicherlich erkennen, dass ich relativ schnell friere und ich deshalb total unsicher bin ob ein Quilt dort die richtige Wahl ist.
      Noch als Kurze Info zu mir: ich bin 1,60m klein, wiege ca. 60kg und recht gebärfreudig gebaut.
      Ich würde mich freuen, wenn ihr mit mir eure Schlafsystem Erfahrungen teilen würdet und ggf. welche Kleidungskombi ihr bevorzugt.
    • Von Omorotschka
      Wie nutzt ihr Gear im Alltag/ zu Hause? Poncho als Duschvorhang, Gear als nutzbare Deko, Tarp als Gardine, Quilt im Bettbezug...  
      Nicht ul, aber schon irgendwie multiuse ist meine neue Fahrradhalterung/Garderobe mit der sonst selten genutzten Leiter. Im Hintergrund meine EVA Burrito 'Gelber Sack' Aufbewahrung. 

      ... immer her damit! 
       
    • Von JynSM
      Nach ziemlich frustrierenden Erfahrungen mit dem Langzeiteinsatz von sehr leichten und ebenso teuren Mega-Jacken und dem Verfolgen der 10ten Wiederholung des "Kein-Membran-ist-(auf-ewig-)wasserdicht" Threads und der "Atmungsaktivität-ist-ein-Marketing-Gag" Diskussion hier im Forum war ich auf der Suche nach einer Alternative. Nach langem Hin- und Her bin ich mittlerweile so weit, statt auf teure Funktionsjacken eher auf wirklich wasserdichte Lösungen zu schauen. Das gilt vor allem in der kälteren (Übergangs-)Jahreszeit, in der ein Versagen der Regenkleidung durch Reißen (FrogToggs) oder Durchnässen (wegen versagender DWR-Imprägnierung) nicht wie im Sommer meistens harmlos und folgenlos bleiben wird. Das Schwitz-Problem kann dann nur durch Ventilation angegangen werden, weshalb jede eng geschnittene Regenkleidung ausscheidet. Bleiben also Ponchos und ordentliche, weit geschnittene Regenmäntel. Wichtig ist natürlich, dass man nach wie vor einen Rucksack damit tragen kann.
      Für ersteres habe ich nach einem guten Tipp aus einem Bushcrafter-Forum den Enhanced Patrol Poncho von SnugPak entdeckt und mal zu Probe bestellt, dessen Ärmel mit Daumenlöchern gute Trageeigenschaften versprechen, dessen Gewicht von knapp 400g noch im Bereich des Akzeptablen liegt und der gleichzeitig den Rucksack mit schützt: https://www.recon-company.com/snugpack-enhanced-patrol-poncho-schwarz/250
      Für letzteres bin ich immer noch auf der Suche, weil die typischen Regenmäntel halt eher Nordseekutter-taugliche tonnenschwere Friesennerze sind.
      Der Regenparka von Haglöfs (Tipp hier aus dem Forum aus einem anderen Thread) sieht klassisch aus und macht mit seinem längeren Schnitt womöglich den Rainkilt obsolet, hat aber halt auch eine Membran: https://www.haglofs.com/de/de-de/l.i.m-proof-parka-men/p/604505-2C5.html?size=025
      ZPacks hat mit dem neuen Vertice-Mantel einen spannenden Schritt gewagt, aber ich bin gespannt, ob das vom Tragen (und von der Verarbeitungsqualität) her funktionieren wird. Mal sehen, was die YT-Zpacks-Fangemeinde sagen wird: https://zpacks.com/products/vertice-rain-robe
      Und auch hier: Membran... Aber so etwas aus weichfallendem SilNylon wäre doch mal ein cooles MYOG-Projekt für jemanden hier, der im Gegensatz zu mir weiss, wie man eine Nähmaschine in den Rückwärtsgang bekommt...
      In der Zwischenzeit: wer hat Erfahrungen gemacht mit den genannten Produkten oder kam bei seiner eigenen Suche auf spannende Alternativen zu den gängigen Membranen?
    • Von DickGischt
      Hallo.

      Ich nutze bis jetzt nur Schlafsäcke. Aber da eine Neuanschaffung ansteht, würde ich gerne einen Quilt ausprobieren.
      Mein Set Up besteht aus einer 90 Grad Hängematte (Crosshamock) einer TAR Xtherm/ Xlite/ Uberlite und einem DCF Tarp.
      Ich selbst bin männlich, 170 cm klein, wiege 68 kg und nicht sehr verfroren.
      Der Quilt sollte für Temperaturbereich bis ca. 0 Grad gehen und für hohe Luftfeuchtigkeit/Nebel ausgelegt sein.
      Mit Daunenschlafsäcke (Cumulus Panyan 650 Custom/Lite Line 200) habe gute Erfahrung und daher sollte der Quilt auch Daune sein.
      Nur die Frage welcher Quilt ist der Richtige? Ist ein Quilt überhaupt sinnvoll für meine Anwendung? Worauf muss man bei einem Quilt achten auch auf Bezug auf mein Set Up mit 90 Grad Hängematte, TAR Isomatte, Tarp? Gibt es da besonders gute Befestigungen für an die Luftmatte?
      Ein Auge habe ich auf die Cumulus Quilt. Diese würde ich mit hydrophobe Daune ausstatten.
      Was gefällt mir an diesen Quilt? Ich kann ihn komplett als Decke nutzen und die befestigung sieht für mich als Ahnungsloser recht gut aus.
      Ob es der 350 oder 450 wird habe ich mich nicht entschieden. Auch sind natürlich alle anderen Hersteller interessant für mich. Hier gibt es bestimmt den ein oder anderen mit Innovationen.
      Jetzt seit Ihr an der Reihe mit guten Vorschlägen die Ihr aus Eurer Quil Nutzung gezogen habt.
      Danke!
       
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