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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 06.05.2018 in allen Bereichen

  1. roli

    Volumen messen

    Hallo! Das Gewicht von einem neuen Gegenstand interessiert hier fast jeden, aber wie schaut es eigentlich mit dem Volumen von Rucksäcken aus? Hat ein Pack mit einer 20 Liter Herstellerangabe wirklich 20 Liter oder ist es auch hier wie beim Gewicht das meistens nicht passt? Beim Anblick des neuen Bällebads unserer Tochter habe ich also mein Gedankenexperiment zum Messen von Volumina umgesetzt. Eureka! Ein Bällebad Die Idee ist simpel: Man nehme Behälter mit bekannten Volumen (Schüssel, Schaffel, etc.) und zähle wieviele Bälle rein passen. Wenn das Volumen nicht bekannt ist, dann Wasser rein und abwiegen. So habe ich mal 4 Messpunkte erstellt die der Anzahl der Bälle einem Volumen zuordnen. Mit ein bisschen Mathematik wird nun eine Gerade gefunden die jeder Anzahl von Bällen ein Volumen zuordnet. Das schaut so aus (für unsere Bälle mit ca. 5.5 cm Durchmesser): Schaut recht gut aus und linear wie es sein soll. Jetzt nehme ich mal drei Rucksäcke, fülle sie mit Bällen, zähle diese und lese dann das Volumen ab. Der Einfachheit halber könnte man auch die Bälle wiegen und sich dann das Abzählen sparen. Egal. Die Rucksäcke im Test im Bällen gefüllt: Ergebnis (gemessenes Volumen und in Klammer die Volumenangabe der Hersteller): Montane Ultra Tour 22 (146 balls): 19 liters (22 liters) Laufbursche Packsack Lite (156 balls): 20 liters (24 liters) Outdoor Research Dry Summit Pack HD (184 balls): 24 liters (28 liters) Daraus ergibt sich mal folgende Frage: Habe ich einen Fehler gemacht oder werden die Volumina in diesen drei Fällen wirklich vom Hersteller übertrieben hoch angegeben? Nachtrag: Das Messverfahren (falls man das so nennen kann) ist natürlich recht ungenau. Erstens, stimmen die Referenzpunkte nicht exakt und zweitens könnte man immer noch mehr Bälle in den Rucksack drücken.
    9 Punkte
  2. Wie schon im Vorstellungsthread geschildert, möchte ich mich in Zukunft an Fastpacking probieren. Innerhalb der letzten Wochen habe ich mir einiges an Reviews und Tutorials zum Thema UL angeschaut. Auf Basis dieser Nachforschung ist folgende Packliste entstanden: Liste. Die Packliste soll für folgende Umstände dienen: Gebiet: deutsche Mittelgebirge, konkret HW1 Jahreszeit: Spätfrühling, Sommer, Frühherbst Essen: Nicht zu viel mitnehmen; öfters einkehren; öfters einkaufen Die Wegstrecke wird größtenteils / nach Kräften gelaufen (i.e., running), bergauf wird gewandert bei zu schlechtem Wetter wird die Tour abgesagt Auf meiner TODO-Liste (d.h. noch nicht auf der Packliste) stehen noch folgende Dinge: Wanderkarte aufblasbares Kissen (optional) Stuffsacks für Essen & Kleidung Trailschuhe (getragen) Sport-Sonnenbrille (optional) Abgespeckter Geldbeutel (ca. 15-20 g) Kontaktlinsen + Kontaktlinsenlösung, eventuell Brille Essen Wasser - zw. 0.5l & 1.5l ? Mit diesen letzten Dingen schätze ich das BW auf ca. 3.7 kg. Doch bevor es zu sehr ins Detail geht, würde ich mich über Feedback zu Schlafsystem, Bekleidung und Rucksack freuen. Anbei einige Fragen bzw. Gedankengänge. Oberste Maxim ist, das Packgewicht und Packvolumen zu minimieren, um den Bounce des Packs zu reduzieren. Nur so werde ich die Strecke joggend zurücklegen können. Rucksack: Essentiell fürs Fastpacking soll ja der Rucksack sein. Der UD Fastpack 15 ist sehr klein mit seinen 21l Fassungsvermögen und soll sich gut dafür eignen. Den Rucksack habe ich schon. Mit nur 1-2 Tagen Essensproviant passt mir Glück alles rein - falls zu klein, muss der 25er her. Schlafsystem: SMD Gatewood Cape, S2S Bugnet, Neoair xlite small & Cumulus Quilt 150. Ich besitze noch keine dieser Gegenstände, bin also bei Einwänden noch komplett flexibel - obwohl ich mich etwas in das Gatewood Cape verliebt habe Ist der Quilt warm genug? Zur Not will ich nachts alle Kleidungsstücke tragen, die ich dabei habe (bin schlank). Ich bin nicht verfroren, schwitze nachts auch des Öfteren. Ganz generell verstehe ich die Ratings auf Schlafsäcken nicht; wie sind die ausgelegt? Auf Nackt-Schlafen, oder mit Baselayer, oder..? Geht es irgendwie noch leichter, ohne auf Insektenschutz und ein Dach über dem Kopf zu verzichten? Man bedenke den Mutli-use des Capes als Regenjacke. Ursprünglich wollte ich das SMD Serenity Nettent als Innenzelt nehmen, aber das schlägt mit stolzen 300g zu Buche... Zeltstange wird eventuell noch durch Trekking Stöcke ersetzt Kleidung: Ich will natürlich unnötige Kleidungsstücke vermeiden, aber auch nicht frieren müssen. Ein Longsleeve shirt spare ich mir, dafür kommen Armlinge mit. Leider finde ich das Fleece und den Windstopper recht schwer. Allerdings habe ich die Jacken bereits. Der Buff und Polar Buff sollen mir nachts als Mütze und Schal dienen. Ist das Layering vernünftig? Habe ich zuviel oder zuwenig dabei? Beim Joggen wird mir sicherlich nicht kalt, aber vllt danach, verschwitzt bei Wind und Regen? Viel Spaß beim Zerpflücken und danke schonmal fürs Feedback
    2 Punkte
  3. Hier nochmal der Blick zum Fußende noch ohne die "Fußisomatte" Die Längen meiner seitlichen Fäden sind noch nicht final optimiert, daher hängt noch etwas Reserve mit dran. 3g Einsparungspotential? Und hier noch ein Detail der Aufhängung in Aktion.
    2 Punkte
  4. danobaja

    Thermometer

    gefühlte nasenspitzentemperatur x tropffaktor (oder wahlweise hochziehfaktor) ist recht zuverlässig wenn man mal geeicht ist. atemluft beschlägt, schneit runter. bart gefriert, bart gefriert am reissverschluss des schlafsackes an.... zunge gefriert am skistock kurzfristig an, zunge gefriert am skistock an und geht nicht mehr ab... ach mist. ich les grad ...wie hoch... da muss ich passen. evtl. merken bei welcher temperatur der schlafsack nur noch als decke taugt und ab wann iwelche gliedmassen rausgehängt werden. sonst kenn ich nur die kleinen thermometer die man als zipperverlängerung nehmen kann.
    2 Punkte
  5. Fabrice

    Vorstellungsthread

    Dann stell ich mich auch mal vor: Ich bin Fabrice, 25 und ein Student aus der Hauptstadt. Ich war bisher eigentlich eher Marathonläufer und habe nur ab und an Tageswanderungen gemacht (Voralpen, Dolomiten, Mittelgebirge, Neuseeland). Letzten Sommer dann meine erste große Trekking-Tour in den Sarek, wo ich viel gelernt habe, mich aber auch sofort in die Landschaft verliebt habe. Lustigerweise habe ich schon vor der Tour hier im Forum ab und an vorbei geschaut, aber erst nach 10 Tagen mit >25kg auf dem Rücken konnte ich das Forum hier so richtig ernst nehmen Mich wird es dieses Jahr wieder in den Sarek ziehen, aber definitiv mit <15kg, auch dank des Forums. Ich taste mich jetzt Stück für Stück an UL ran, werde erstmal "nur" als Leichtwanderer unterwegs sein. Mich reizen vor allen Dingen die einsamen Weiten Skandinaviens, wo ich auch als Kind oft war. Ich mag autarkes Wandern, also fern der Zivilisation. Kann mir später auch mal Touren nach Alaska o.ä. vorstellen.
    2 Punkte
  6. Randysch

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, kurze Vorstellung von mir, bevor ich hier mit einsteige. Ich heiße Andreas bin 37 und komme aus der Eifel/ von der Mosel. Meinen Urlaub verbringe ich eigentlich immer, mit meiner Frau, draußen in der Natur. Einen Weitwanderweg haben wir auch schon hinter uns und zwar den Te Araroa in Neuseeland 2014/15, der PCT für die Saison 2020 wird auch schon angestrebt Ich freue mich auf den gemeinsamen Austausch! Grüße
    2 Punkte
  7. roli

    Volumen messen

    So, der OR mit Wasser auf den selben Füllstand wie mit den Bälle gefüllt ergibt 26,1 kg (exkl. Pack) und somit Liter. Da ist der Pack aber, unabhängig vom Gewicht, eine untragbare Kugel. Dh. im Balltest müsste ich wohl die Rucksäcke voller stopfen, aber nicht so sehr, dass sich die Bälle zusammendrücken. Dann bekäme ich wohl realistischere Werte. Allerdings kann man in der Praxis nie so viel reinstopfen, weil ja niemand eine Kugel tragen will. Werde beizeiten mal den "Test" wiederholen und die Rucksäcke stärker füllen. Insgesamt könnte man so eine Methode aber zumindest nutzen um einen relativen Vergleich zu bekommen. Lustiger wäre es natürlich mit kleineren Kugeln und Messung über deren Gewicht (z.B. eine Millionen von solchen). Weil das Abzählen ist nicht so der Bringer...
    2 Punkte
  8. Gump

    Vorstellungsthread

    Hallo ihr alle, ich bin 25 Jahre jung, Student und komme aus Stuttgart. Ich laufe gerne und regelmäßig (i.e., running). Am meisten liebe ich lange Dauerläufe durch die umliegende Natur. Meine Vision ist es, zum Urlaub machen manche dieser Läufe auf mehrere Tage auszudehnen. Nach kurzer Recherche war schnell klar, dass ich nicht der erste mit dieser Idee bin, welche allgemein als Fastpacking bezeichnet wird. Vorraussetzungen zur Ausführung dieses Zeitvertreibs sind: ultra gute Laufform: daran arbeite ich (kann etwa noch ultra lang dauern) ultra leichtes Equipment (ich glaub darum gehts in diesem Forum ) Auf einer Skala zwischen 0 und 10 strebt mein Backpacking- und Survival-Knowhow, ganz so, wie man es von einem Informatikstudenten erwarten würde, momentan gegen 1. Das hat aber auch folgenden Vorteil: Ich bin ein unbeschriebenes Buch und fordere die reine, kritische Lehre der Church of Ultralight Trekking. Ich bin mir bewusst, dass es noch ein weiter Weg ist, bis ich meinen ersten Fernwanderweg fastpacken kann (denke da an den HW1). Dies soll nun der Grundstein sein. Gruß
    2 Punkte
  9. Wenn du dich nicht sehr zügig (große Leuchtweite) und länger (großer Akku) nachts bewegen willst, sondern eher eine Lampe fürs Camp und im Zelt benötigst, wären mir die max. 360 Lumen das Gewicht des größeren Akkus nicht wert. Schon die NiteCore T360 mit max. 45 Lumen (17 statt 30 Euro, USB-ladbar, 360°-Verstellkopf, Klemme zum Befestigen am Buff, Hemd, Jacke, Gürtel oder Zeltwand, daher das Stirnbandband der Lampe einfach zuhause lassen, dann nur 20 g) wirkt im Camp extrem hell. Vorteil einer weniger leistungsstarken Lampe. Dabei stehen dir zwischen 1 und 45 Lumen insgesamt 4 Stufen zur Verfügung, nicht nur 2 wie bei der NU20. Gerade im unteren Bereich ist 1 Lumen oft zu wenig, 40 aber schon viel zu viel. Da muss eine NU20 passen, eine weniger starke Lampe bietet dir dann mehr Auswahl. Ob das Beispiel deinen Anforderungen entspricht, weiß ich nicht. Ich nehme inzwischen gar keine Stirnlampe nicht mehr mit, weil ich das Handy immer griffbereit habe und die Lampe viel zu selten einsetze. Im Zweifelsfall ist eine Rotlichtfunktion (z.B. aus Rücksicht in Schlafsälen) ein sinnvolleres Feature als eine maximale Helligkeit von 360 Lumen, mit der du einen gesamten Hostel-Schlafsaal wach leuchten könntest. Ich mache das so (0 g) und kann keinen Nachteil ggü. einem speziell als Kissen gedachten Bezug entdecken. Verrutscht nicht, ist kuschlig, kostet nichts, wiegt nichts. Meine Erfahrung ist: Schaufel weglassen. Die meiste Zeit wirst du vermutlich ganz normale Klos benutzen. Im Wald reicht meist ein Stock und der Schuh, um das Loch zu graben. Bei festerem Boden reicht es mir eigentlich immer, einen etwas breit gedrückten V-Peg (Doppelnutzen als Zelthering) zu verwenden, um die Erde rund auszustechen. Und wenn wir schon beim Klothema sind … Kein Extragewicht, kein Extrageld notwendig. … Nur 2 g, also leichter als Klopapier, sauberer als Klopapier, funktional fast so gut wie ein AzBlaster.
    2 Punkte
  10. basti78

    Minimalismus im Alltag

    Ich find das nicht verkehrt ... Das macht es doch viel einfacher Ich mach es nicht so krass, ich besitze 4 Hosen (Blau, Grau, Braun) ein paar T-Shirts (grau, blau, schwarz) und einige Hemden (da ist vom klassisch weißen bis kariert alles mögliche dabei), dazu 3 paar Schuhe von schick bis sportlich ... Im Grunde passt alles zusammen, je nach Anlass kann ich aber noch variieren ... Ich hab wenig Stress beim einkaufen und bei der Auswahl meiner Kleidung. Ich nehme eigentlich (bis auf die Oberhemden) einfach "von oben weg" Dazu kommen noch 2 Jacken und ein Kapuzzenpulli. Meine Alltagskleidung passt somit in die Hälfte meines kleinen Kleiderschranks. In der anderen Hälfte sind noch Sport- und Outdoorkleidung, Quilts und Bettwäsche, Handtücher, etc ... Weniger ist auch hier mehr ...
    1 Punkt
  11. roli

    Volumen messen

    Habe nochmal mit stärkere Füllung testet und komme nun auf diese Werte: Montane Ultra Tour 22: 20 liters (22 liters) Laufbursche Packsack Lite: 23 liters (24 liters) Outdoor Research Dry Summit Pack HD: 25 liters (28 liters) Dh. so messe ich wohl etwas unter dem echten Wert. Beim The Atom komme ich übrigens auf 32 Liter (statt 35). Alternativ "kalibriere" ich mit der OR Messung, dann kommen folgende Werte heraus: 22, 24, 26, 34. Das würde dann sehr gut passen. Naja, bin nicht ganz überzeugt. Was ich jetzt aber auf jeden Fall machen kann, ist einem Rucksack ohne Volumen Angabe ein einigermaßen richtiges Volumen zuzuweisen.
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  12. Habe ich heute Mittag mal ausprobiert = Klappt ja super. Vielen Dank für diese einfache, kostenlose und geniale Idee!!!
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  13. JanF

    Thermometer

    TFA Dostmann Fensterthermometer 16 g ohne den "Arm".
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  14. Schönes Thema @Gump, ich hab mich mit dem Thema Fastpacking noch nicht so wirklich beschäftigt. Wenn ich alleine unterwegs bin, laufe ich öfter mal schöne teilabschnitte. Vor allem wenn es bergab geht, das ist für mich angehmer als diese zu gehen. Als Inspiration meine sul liste die ich dafür verwenden würde. Ich würde dir anstelle von einer Gore Regenjacke zu einer reinen Windjacke und einer reinen Regenjacke raten. Funktioniert beides als "spezialist" besser als dieser Membran-Kram. Verglichen mit meiner Kombination sparst du keine 20g, wirst mehr schwitzen als mit einer guten Windjacke und hast, wenn es mal kalt wird, nur eine Jacke ... ich aber zwei! Brauchst du für deinen geplanten Temperatur-Bereich wirklich Socken für die Nacht? Wofür ist die lange Tight gedacht? Fürs Camp oder wirklich fürs laufen? Ich benutze für beides lieber eine Windhose, wird beim laufen nur bei wirklich starkem wind gebraucht. In Pausen hält sie gut warm und ist nicht so "fummelig" anzuziehen wie ne Tight. Zum Schlafsetup wurde ja schon einiges gesagt ... Da hängt alles sehr von persöhnlichen Vorlieben und vom Geld das man ausgeben möchte ab.
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  15. @schrenz Vielen vielen Dank für diese beiden Tipps. Du ersparst mir so wies aussieht ganze 300g Bezüglich Windjacke habe ich recherchiert: Statt der 356 g schweren Windstopper Fleece Jacke habe ich jetzt die Gore Running Wear Fusion Windstopper Jacke (80-120g, es herrscht Uneinigkeit) im Auge. Einen Duschtest besteht sie mit Bravur und atmungsaktiv soll sie laut diversen Testberichten auch sein. Das macht dann auch die Cape-Funktion des GWC überflüssig Zur Stirnlampe: Black Diamond Sprinter fliegt auch raus, Petzl e+LITE (inkl. Ersatzbatterien) kommt rein. @notenblog gute Idee, das Fleece zu ersetzen! Meiner hat nen durchgängigen Zipper und 2 Zipper-Seitentaschen, da kommt wohl das für mich unnötige Gewicht her. Spart 150g Zum Kissen: Die Idee war mir bekannt - ich dachte allerdings, dass ich in kalten Nächten nicht genügend Kleidungsstücke dabei haben könnte, um das improvisierte Kissen zu füllen. Dazu Stromfahrer: Damit hat sich das erledigt. @derray danke für den Thread! Hab ihn mir sofort unter 'ODS UH packlist' abgespeichert Besonders der Hinweis von Fisherman (ODS) ist super: Etwas mehr Baselayer sollte besser sein, da hast du Recht. Ein Longsleeve (150g) kommt dazu. Anstelle des GWCs denke ich momentan über ein Tarp nach..vielleicht das MSR Thruhiker 70 wing? Leichter wie das GWC komme ich aber nicht wirklich weg.MLD/zpacks finde ich übertrieben teuer. MYOG wollte ich erstmal sein lassen. Aber rein aus Interesse, gibt es da einen Bauplan, den du mit den 156g im Kopf hast? Hier gehts zur Packliste v1.1. Das sieht schon besser aus!
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  16. SouthWest

    Thermometer

    Ja ein kurzes Verlängerungskabel entkoppelt vom Einfluss des Telefons. Wenn man es nicht so genau braucht kann man sich das Zusatzgewicht auch sparen. Die ganze Nacht durch messe ich eigentlich nie. Ich schaue nur ab und zu mal drauf wenn es mich interessiert.
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  17. SouthWest

    Thermometer

    Thermodo (7g) plus smartfon (eh dabei?).
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  18. Wenn man sich so nett exponiert hinsetzt, würde ich bei Sturm mit meinem mid ebenfalls Bedenken haben. Tatsächlich finde ich es viel spannender die Möglichkeiten eines "Tarps" auszuloten. Also schon zum einen die klassischen ul-skills anzuwenden, wie Standortwahl usw. aber auch zu erforschen was ein "Tarp" dabei alles mit macht. Damit möchte ich nicht Extremsituationen herbeizuführen, wo es am Ende ums überleben geht. Sondern nur erfahren, wie weit ich meine Komfortzone strecken kann. VG. -Wilbo-
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  19. Die Hängematte Die Hängematte ist im Prinzip eine Kopie von @Konradsky. Hier hat er eine Anleitung dazu geschrieben. Stoff und Schnitt habe ich genau so gemacht, nur dass ich die Verstärkung mit SilNylon weg gelassen habe (ich wiege nicht ganz so viel). Zusätzlich habe ich Kopf- und Fußende mit einem halben Oval geschlossen. Außerdem habe ich an jeder Seite 26 statt 20 Fäden verwendet, die dafür dünner sind (0,8mm Dyneema Angelschnur von Aliexpress). Das soll für eine gleichmäßigere Lastübertragung sorgen. Weiterhin habe ich den stark belasteten Mittelbereich (wo man zuerst mit dem Ars** drin sitzt) mit einer 50cm breiten zweiten Stofflage verstärkt. Hängematte ohne Isomatte Gesamtlänge sind ca. 2m Fortsetzung folgt...
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  20. Zum Fleece: Ich hatte lange einen Fleece-Pulli von CMP, der wog knapp über 200g in S (etwa der), so ähnlich ist eine Pulli von Quechua (Decathlon). Hab ich in kühleren Jahreszeiten auch zum Laufen angehabt. Ein aufblasbares Kissen könnte man vielleicht durch Kleidung ersetzen (wie @Stromfahrer zeigt ). Wenn Bedarf besteht, ich besitze noch ein recht leichtes kleines, einfach PN.
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  21. Hallo Gump! Bei ods gibt es ein Ähnliches Thema. vielleicht hilft dir das ja. Vor allem die Überlegungen zur Kleidung kann ich gut nachvollziehen. Würde daher alles doppelt mitnehmen: 1x zum Vollschwitzen (T-Shirt + Armlinge, Shorts), 1x zum Schlafen (Longsleeve, Tight). Ob du mit Poncho gut laufen kannst, musst du selber wissen. Ich könnte es nicht. Eine leichte Regenjacke (Frogg Toggs, ~150g) und ein leichtes Tarp (MYOG, 156g incl. Leinen) sind auch nicht wirklich schwerer, als das GWC. mfg der Ray
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  22. Rucksack ist ja auch nicht gleich Rucksack. Ich fahre ein Hardtail und Touren mit leichten Trails, max S2. Das habe ich für mich so gelöst, dass ich je nach Tour die Trinkblase in der Rahmentasche habe (zivilisationsnah, d.h. weniger Essen in der Rahmentasche) oder eben in einem leichten Rucksack (falls Rahmentasche für mehr Essen oder mehr Wasser). Als Rucksack habe ich einen älteren Vaude 8L und neuerdings auch einen Vaude Uphill 12L. Letzterer bietet noch ein wenig Platz für Regenjacke usw. Aufgrund des niedrigen Gewichts und der halbwegs ordentlichen Belüftung sind diese Rucksäcke nicht sonderlich hinderlich. Einzig das Wasser der Trinkblase wird im Sommer gut warm. Einen größeren Rucksack würde ich auf längeren Touren aber nicht fahren wollen. Ich sehe den Vorteil der kleinen Rucksäcke darin, dass wenn man traillastiger unterwegs ist, das Gewicht insbesondere am Lenker etwas geringer halten zu können. Der zusätzliche Stauraum hilft einfach ungemein. Am Sattel fahre ich übrigens eine Ortlieb Seat Pack M. Ich war doch überrascht, dass man diese richtig festgezurrt quasi nicht spürt. Kein Hin-und-Her-Gewackel, selbst auf leichten Trails,
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  23. P4uL0

    Volumen messen

    gogogo!
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  24. Die Windstopperjacke würde ich durch eine reine Windjacke ersetzen, gibt's unter 100g. Fleece + Windjacke hat dann die gleiche Funktion. Die recht üppige Stirnlampe auch nur wenn du nachts laufen willst, ansonsten tut es auch was kleineres (wobei ich aufgrund der Knopfzellen auch kein Freund der oft empfohlenen Petzl e-lite bin). Anonsten ein interessantes Projekt!
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  25. questor

    90 Grad Hängematten-Setup

    Endlich traust Du Dich mit dem tollen Teil aus der Deckung! Ist doch super geworden! Mit lediglich teilweisem RV für einen Einstieg anstelle ganz annehmbarem Mückennetz müsste sich doch noch etwas Gewicht sparen lassen Da muss ich mit meinem Tarp ja wirklich endlich mal nachziehen. Was das Gewicht angeht - verwendet man die Hängematte mit Netz als Innenzelt/Mückennetz, relativiert sich das Mehrgewicht. Zudem komme ich in der Hängematte mit einer dünneren, weniger komfortableren Isomatte aus als am Boden, womit ich auch wieder etwas Gewicht wett mache. Die 'verhüterli' Option bei einer gathered end nutzt Bieber ja mit seinem Notfallschlafsack aus Alu. Aber in dem Moment kann man halt nicht mehr diagonal liegen, das würde ich wirklich eher für überraschend kalte Nächte als letzte Option sehen wie bei Bieber.
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  26. Auch ich ziehe mal wieder los und will nun meine Europa Nord-Süd-Durchwanderung beenden: Heute fliege ich nach Schweden und starte in Göteborg auf dem E1 Richtung Nordkap. 3.000 km lang ist die Strecke und ich hoffe, bis Anfang September am nördlichsten Punkt Europas angelangt zu sein. Auf meiner FB- Seite werde ich täglich posten - soweit ich Smartphone-Empfang habe.
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  27. P4uL0

    Ultraleicht und Low Budget

    Dann müsste man aber auch beim shopping ein medipac dabei haben, könnte ja auch einer umkippen.
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  28. Hier im Forum wird gerne die 10.000er (mit rund 150 g fast gleich leicht) empfohlen. Beide haben mehrere Stufen, aber bei der NU20 ist Stufe 1 (1 lm) auf Stufe 2 (40 lm) schon ein mächtiger Sprung. Bei der schwächeren T360 sind es vier Stufen bis max. 45 lm. V-Peg bezeichnet die Bauform („V-förmiger Hering“), nicht den Hersteller. Wenn man so einen im Schraubstock etwas breit drückt, hat man einen Hering, der auch als K*ckschaufel gut taugt (Doppelnutzen). Weitere Ideen dazu findest du in diesem Faden.
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  29. Ich würde mir Ausrüstung, die ich nicht vom Start weg mitnehme, nicht vorab kaufen. Wenn die liebe Verwandtschaft dir das aus Deutschland nachsendet, ist das teuer, dauert über eine Woche und am Ende packen sie noch das falsche Teil ein. Das ganze Prinzip macht dich abhängig von vorab definierten Umständen. Hingegen kannst du unterwegs in Läden Dinge (Deca ist gefühlt überall) bei Bedarf oder Gelegenheit kaufen und dort sofort mitnehmen oder du kannst deinen Amazon-Account in jedem nationalen Amazon online benutzen und darüber mit preiswerter oder kostenloser Lieferung am nächsten oder übernächsten Tag bestellen. Das ist m. E. pragmatischer und weniger festgelegt. Du wirst vermutlich erleben, dass man sich nicht auf alles vorbereiten muss, sondern nur für alles offen bleiben. Es wird immer eine Lösung geben.
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  30. Nutze auch seit zwei Jahren das SE. Ein super Teil, immer noch nicht veraltet. Wird von Apple noch immer mit Updates bedient. Und, es wiegt lediglich 114 g!!! Zudem ist es mit +/- 400 EUR für ein iphone recht günstig.
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  31. SouthWest

    Rucksack: The Atom

    Einfassband = mehr Gewicht. Ist doch egal wie es aussieht solange es die Funktion erfüllt (hält).
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  32. roli

    Rucksack: The Atom

    So Freunde, ich hab nun auf meinem möchtegern Blog eine Bildergeschichte über den Atom eingestellt. Schaut bei Interesse auf ultralight.guru (super Domain wie ich finde ;)). Natürlich interessiert mich auch, ob eine Darstellung dieser Art überhaupt von Interesse ist, oder eher Eure und meine Zeit raubt. Tippfehler und Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an. Wahrscheinlich wird der erste Blogeintrag nicht der beste sein. Danke und viel Spass!
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  33. Hey, was mir jetzt seit einiger Zeit schon nicht aus dem Kopf geht ist die Problematik mit der eigenen Körpergröße im Bezug auf Gewichteinsparen. So vorweg, ich habe schon seitdem ich aus der Pubertät kam einige Schwierigkeiten bei dem Kauf von Kleidung und Schuhen, da ich 1,97m groß bin, dabei jedoch noch relativ schlank und auch dazu die passende Schuhgröße mit 49! Will ich mir beispielsweise was langärmeliges kaufen, dann habe ich immer Probleme , dass entweder die Ärmel zu kurz sind oder wenn lang genug würde ich mindestens 2mal von der Weite reinpassen. Das selbe gilt für Hosen, wobei ich mittlerweile auch immer direkt die Verkäufer frage, da ich mir so teilweise ewige Sucherei spare oder aber direkt erfahre, das ich wieder gehen kann. Nichts desto trotz gehöre ich mit der größe ja noch lange nicht zu den Extremfällen, wie ich erst letztens noch erfahren musste, als ich ein Übergrößengeschäft betrat und die Bedienung meinte, ich wäre ja doch wohl für deren Maßstäbe zu klein! So, jetzt aber zu dem eigentlichen Punkt, warum ich dieses Topic eröffnet habe: Bisher ist es eigentlich immer so, dass wenn ich nach Ausrüstung greifen wollte, ich mich auch für die schwerer ausfallende entscheiden musste. Ich würde mich freuen, wenn hier eine allgemeine Disskussion zu meiner Problematik entstehen würde und ich noch ggf noch zusätzliche Anregung für noch nicht vorhandene Grundausrüstung bekomme! Schlafsack (der Größe entsprechend steigt auch das Gewicht, derzeit habe ich von Mammut ein ajungilak kompakt in L der es ja auch schon auf 1850 g bringt) -> Sobald es mein Budget zulässt will ich hier versuchen auf ein Quilt umzusteigen, um so wenigstens das Gewicht zu reduzieren. Außerdem musste ich feststellen, das mein jetziger Schlafsack mir geschlossen zumeist eh als zu warm ausfällt, daher kann ich hier sowieso an der Füllung noch Gewicht sparen. Gibt es hier evt Vorschläge, was sich hier anbieten würde? Im Allgemeinen friere ich wenig, wodurch man hier auch noch an Material sparen kann. Daher hatte ich schon einmal ein wenig mit dem Commulus 250 oder 350 geliebäugelt, aber dann feststellen müssen, dass diese von der Länge auch zu klein ausfallen. Tarp (fällt in der Länge auch direkt größer aus, außer ich nehme ggf. in kauf nasse Füße zu kriegen) - Aktuell versuche ich auf meinen Wanderungen es noch so zu timen, dass ich die meiste Zeit in Schutzhütten oder unter freiem Sternenhimmel schlafe, sodass ich bisher mir noch keines angeschafft habe, aber in der Zukunft werde ich nicht darum rum kommen. -> Ich hab gesehen, dass hier im Forum auch so einiges an Ideen zum selber bauen vorzufinden sind, was mich auch durchaus reizen würde, jedoch müsste ich da auch noch einiges zu lernen bzw. wieder auffrischen und könnte mir ggf. auch vorstellen ansonsten fürs erste eines zu kaufen! Rucksack (von meinen Anfängen habe ich noch den Deuter Act Lite 50+ 10, welcher ja schon ein gewaltiges Monstrum ist, aber wie man mir schon mehrfach mitteilte, trotzdem recht klein auf meinem Rücken wirken würde) Mir ist hier auch durchaus bewusst, dass auf lange Sicht hier eine deutlich leichtere Alternative her muss, jedoch bin ich mir da auch noch sehr unsicher, wie diese Aussehen würde, weil schließlich selbst ein Quilt in meiner Größe doch schon mehr Stauraum einnehmen würde. Isomatte (in diesem Fall habe ich mir vor kurzem von Frilufts die canisp iso in L gekauft, selbst hier ist schon direkt eine Differenz von 105 g zu kleiner Variante in M, die aber für mich in diesem Fall wegen der Breite nicht in Frage kommt, da 51 cm da leider schon zu knapp ausfallen / hier könnte ich aber ggf. noch die Länge kürzen, wenn ich meine Beine dann auf den Rucksack ablege) Kleidung im Allgemeinen kann ich persönlich sehr gut an Gewicht sparen, da ich nur selten friere und beispielsweise keine dicke Fließjacke einpacken müsste Wie man vielleicht schon rauslesen kann, bin ich noch einiges davon entfernt meine Ausrüstung Ultraleicht bezeichnen zu können, ich habe mir aber das Ziel gesetzt, dies pèu a pèu in der nächsten Zeit zu realisieren, je nachdem was meine Finanzen so zulassen. Da ich einfach mal davon ausgehe, dass ich nicht der einzige hier bin, der sich hier mit einer solchen Körpergröße behauptet, wollte ich einfach mal fragen, wie das so am besten umsetzbar ist und ob es für mich als Langzeitziel einen Long Distant Trail zu wandern auch möglich ist dabei auf ein Baseweight von 5kg oder sogar drunter zu kommen? Vielen Dank an alle die soweit mitgelesen haben, der Wanderfrosch
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  34. Hello everyone, This is some kind of misunderstanding. Maybe because you were talking with me and my brother Maj separately. We don't have any problems with returns, neither with deffective items or if customer is not satisfied with our product as @BruderLeichtfuss already mentioned, we even offered him a free return shipping in case he wouldn't be satisfied with his eLite. Generally ordering from such small custom gear cottages includes a lot of communication between customer and gear maker. I think that's the reason why it is called custom gear and I am glad you @Lookas called me yesterday and we talked almost one hour to clarify what you need. We didn't finish our talk because it was a late afternoon and I promised we will continue discussion today to find the right fitting product for you. The change of our return policy mentioned in the email you received, was an immediate response of Maj to your idea of buying 2 custom quilts of the same length just different widths just to test them and then sending one back. We are a micro company which just started, and we can't afford yet to purposely make items in stock because we are very limited in our resources. We can't operate this way like big corporations do and we don't even want to be like them. Maj just meant to update the policy which would prevent such orders where the 14 day return policy is purposely used to return one item and keep other one, that was all he wanted to do. That's why is important to talk with us into details before purchase and then buy item that we recommend. Running such bussines is not an easy task which also Marco of As Tucas pointed out when he wished us good luck. I think this is also the charm of the cottage gear makers; sharing gear advices and creating some interesting products.Iit is a win-win combination. We have good and friendly relations with all our buyers and they can confirm that. We consider ourselves as a part of european UL community and we prefer to be on a more personal level with costumers than just ordinary buyer-seller relation. That's why we would never do things that would harm our customer. Please be reasonable and understand our point of view. But to make it clear we do accept returns. LG Kajo
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