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Sammelthread - myog kleine Basteleien
Antonia2020 und 5 andere reagierte auf Namie für Thema
Mein allererstes Myog „Stück“ Ist zwar nur eine Wanderhose mit ganz ohne Extras! Aber das erste mal saß ich an der Nähmaschine meines Partners und bin stolz wie Oskar! Nach dem ich hier so viel durchs Myog Forum gelesen habe hatte ich total Lust etwas selbst zu machen. Da eine einfache Wanderhosen schon länger ein Thema ist - meist passen sie mir nicht an den Oberschenkeln und am Po, stehen dafür um die Taille/ Bauch ab und werfen dann unangenehme Falten, haben so viele Taschen das ich die zwei Sachen die ich darin verteile ne halbe Stunde suche, die Qualität hält nicht was der Preis erfordert usw. - war das Projekt schnell klar. Erstmal ganz einfach und simpel sollte es sein. Bisher hat die Hose nicht mal eine Tasche (da schaue ich noch ob ich mir noch eine dran Nähe) bequem und so dass sie oben gut sitzt. Oben war mein Wunsch einen breiten Gummibund zu haben, so dass die Hose ohne Schnüre, Reißverschluss und Knöpfe auskommt. Praxis Test: für mich super! Hose geht schnell an und aus zu ziehen und nichts kommt sich mit dem Hüftgurt vom Rucksack in die Quere. Da ich eine schön hohe Taille gemacht habe rutscht darunter auch nicht das Shirt raus wenn ich mich bücke usw. => Das gleichmäßige nähen des Gummizugs unter Spannung kann noch besser werden, aber angezogen sieht man nicht wirklich die Falten die ich versehentlich rein genäht habe…. Falten wirft der Stoff durch den Gummizug ja so wie so. Da ich weite Beine haben wollte habe ich mir unten auch wieder Gummizug eingenäht allerdings so kleine Gummikordeln (keine Ahnung wie die heißen) mit einem Verschiebenupsie um die Weite zu regulieren. Funktioniert super, nur die Länge habe ich etwas zu kurz gemacht. Nicht wirklich schlimm aber die nächste Hose mache ich länger! Mehr gibt es nicht (noch) an der Hose Tasche kommt vielleicht noch. Den Schnitt habe ich von einer alten bequemen Jogginghose übertragen und dann noch ein bissle was verändert. Die Nähte werden bei der nächsten Hose sicher noch viel, viel schöner! Edit: der Stoff war ein Leichter Hosenstoff von Extremtextiel (welcher es ist müsste ich suchen gehen)6 Punkte -
HW 1 Alb-Nordrandweg
fool und 4 andere reagierte auf Julia mit Hund für Thema
Tag 6: 21. August, 23km, 780HM, NFH Immenreute bis Nörtel (zwischen Gruibingen und Gammelhausen) Von diesem Tag habe ich gar keine Notizen gemacht. Aber ich weiß noch, dass ich erholt im NFH aufgewacht bin und extrem erstaunt war, dass meine Achillessehne überhaupt nicht mehr weh tat. Auch nicht später am Tag. Wir haben nur 23km vor uns, weil ich sozusagen vorgearbeitet habe. Zuerst geht es über Asphaltwege vom NFH los. Ich bin heute trödelig und hoffe ständig, dass irgendein Café offen hat. Die Kuchalb ist nur wenige KM entfernt, aber leider geschlossen. Am Hohenstein machen wir kurz Pause, um die Aussicht zu genießen, dann geht es nach Gingen runter. Es ist glaub ich nicht mal 12 Uhr und als ich ein schönes Gasthaus direkt auf der Route sehe, kehre ich spontan ein. Sie haben einen Biergarten hinten raus und ich bestelle mir ein Schnitzel mit Pommes, das auch wirklich gut gemacht ist. Kann ich empfehlen! Nach Gingen quäle ich mich ein wenig. Ich bin körperlich nicht ganz fit und fühle mich müde. Es geht leicht bergan, auf Asphalt, was ja, wie ihr inzwischen wisst, nicht positiv zu meinem Befinden beiträgt. Am Fränkel, meine ich, wird es kurz ganz hübsch, da hier Kiefern wachsen und es duftet und die Wege leicht sandig werden. Viele Tagestouristen haben unterm Fränkel geparkt und laufen hoch zu einem Gasthaus. Ich sehe auf dem Weg gar nicht so viele, aber die Bänke am Gasthaus sind hoppen proppen voll. Von oben geht es relativ zügig wieder runter, auf die Straße nach Schlat. Erst ein, zwei Kilometer weiter fängt es an, auch mal schön zu werden an diesem Tag. Zum Fuchseck hin und danach bis kurz vor die Gruibinger Straße ist heute das Highlight - immerhin ein paar Kilometer von 23, hihi. Am Fuchseck selber mache ich eine ausgiebige Rast. Hier ist es wirklich ganz fein: schön schattig, tolle Aussicht und das typische Albtrauf-Feeling. Was darf nicht fehlen? Klar, eine Tasse Espresso. Hier sitze ich eine ganze Weile, höre dem Gespräch der anderen Wanderer zu (nur 2, voll ist es hier nicht mehr) und hänge meinen Gedanken über diesen HW1 nach. Hund rastet natürlich auch: Irgendwann recherchiere ich dann die Verbindungen nach Göppingen - ihr erinnert euch, da wartet mein Care-Paket auf mich und mein erster Ruhetag? - und oh Schreck, die nächste Verbindung ist schon ziemlich bald. Also mache ich mich mit größerem Tempo als den ganzen Tag auf den Weg. Am Ende reicht es mir dann aber doch nicht. ich weiß nicht, ob die folgende Aussicht am Rottelstein war oder später: Ich bin heilfroh, als ich an der Straße stehe und auf den Bus warte. Ich bin den ganzen Tag nicht so richtig in Schwung gekommen, sieht man mal vom Versuch ab, den früheren Bus zu erwischen. Vielleicht brauche ich jetzt den Ruhetag. Und vor allem brauch ich das hier: Die Familie hatte genaue Angaben gemacht, zu welcher Eisdiele ich müsse. Die hatten sie nämlich vorgetestet, als sie mein Paket im Hotel abgegeben hatten. Ich glaube, es wäre mir fast egal gewesen. Dieser Nussbecher war sooo lecker, 6 Tage habe ich von so einem geträumt! Später schaue ich standesgemäß die nächste Folge vom NST von @Soulboy. Gott sei Dank kam die gerade raus. Es tut mir gut, seine Struggle und auch immer wieder seine riesige Motivation und Freude zu sehen - die Videos sind ja eh eine wahre Freude. Ich glaub, vom Ruhetag muss ich nicht viel erzählen: schlafen, essen, schlafen, essen. Gilt für uns alle beide: PS: das folgende Bild hatte ich gar nicht eingefügt, es ist nochmal eine Aussicht vom Fuchseck:5 Punkte -
@Martin, @Konradsky hat das korrekt beschrieben - wenn noch freies Chlor im behandelten Wasser ist (und die Behandlungszeit eingehalten wurde etc.) kannst du mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, das keine Bakterien, Viren etc mehr wirksam sind, die ansonsten ja mit dem Chlort reagiert hätten. Von daher ist seine Aussage völlig richtig - wenn du noch Chlor schmeckst ist das Wasser "sicher". Wenn du kein Chlor mehr schmeckst kannst du nie sicher sein, das entweder dein Geschmack versagt hat (bester Fall) alles Chlor reagiert hat und keine Keimne mehr vorhanden sind (ebenfalls gut) das Chlor vollständig reagiert hat und noch organisches Material (Keime!) vorhanden ist (schlechter Fall) Ergo... Zu den Schwebeteilchen - die Chemie interessiert es nicht mit welchem (organischem) Material es reagiert. Ob es Viren, Bakterien o.ä. oder sonstiges organisches Material ist ist wurscht - es reagiert damit bis es aufgebraucht ist oder kein organisches Material mehr vorhanden ist, mit dem es reagieren könnte. Also muß man die sonstige organische Last sicherheitshalber zu den Keimen zählen, die durch das Chlor unschädlich gemacht werden sollen. @Jever, dem ich weiß Gott nicht immer zustimme hat es klar und verständlich geschildert. PS. Für die desinfizierende Wirkung (innert 2h z.B.) sind nicht die Silber-Ionen verantwortlich sondern der jeweilige Stoff, der reaktive CL- Ionen freisetzt. Silber wirkt viel langsamer und verhindert primär das Nachverkeimen, hält das Wasser also länger trinkbar. UV-Strahlung (Sonnenlicht auf PET-Flaschen) macht dasselbe.3 Punkte
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Hallo, ich bin der Hans, Radiologe, seit kurzem in Pension, wohne in einem kleinen Ort im Wienerwald, westlich von Wien. Laufe regelmäßig (2-3x/Woche 14-18 km), alle paar Jahre mal einen Marathon oder Halbmarathon (M-Bestzeit beim VCM 3h24min). Längere Wanderungen habe ich erst zweimal gemacht: Juni 2021 den Cammino di San Benedetto von Norcia nach Montecassino (sehr heiß war's!): 16 Tagesetappen, 320 km, 9.000 Höhenmeter, Übernachtungen in kleinen Dörfern, meist B&B. Daher musste ich weder Essen mitnehmen, noch ein Zelt oder Schlafsack oder Kochutensilien. Juni 2022 den Benediktweg von Spital/Pyhrn (Oberösterreich) durch Steiermark, Kärnten, Slowenien bis Aquileia (Italien): 20 Tagesetappen, 474 km, 12.000 Höhenmeter). Da auch hier immer in festen Unterkünften übernachtet mit Frühstück und Abendessen, war auch hier Ultraleicht kein Thema. (Gesamtgewicht ohne Wasser: ca. 15 kg) Am Ende der 7. Etappe im slowenischen Kamnik habe ich 3 kg unnötige Sachen per Post nach Hause geschickt. Mein Plan dieses Jahr ist der Israel National Trail (Shvil Israel, etwas über 1.000 km, davon die letzten 450 km durch die Wüste Negev. Anreise am 8. Oktober 2023, vom Norden nach Süden; ich gebe mir Zeit bis 8. Dezember). Das ist ja nun was ganz anderes als meine bisherigen Wanderungen, da jetzt auch Zelt, Isomatte, Schlafsack und Kochutensilien dazukommen. Mein Ziel ist Gesamtgewicht (ohne Essen und Trinken) 6-8 kg. D.h. Ultraleicht ist nun ein großes Thema und ich bin schon stark am Planen: Mein 2kg-Deuter Futura Air track Rucksack 50+10 wird ersetzt durch einen deutlich leichteren (bin noch am Überlegen ob einen Dyneema-Rucksack (ZPacks) oder Osprey Exos 58 (letzterer hat doch 1,3 kg). Beim Zelt wird es wahrscheinlich das Dan Durston X-Mid Pro 1, das ja morgen (23.1.) auf seiner Website vorgestellt wird und ab dem Tag darauf bestellbar sein soll (hat sicher deutlich unter 500g). Ultraleichte Isomatte und Schlafsack bin ich noch beim checken. Ebenso Kochutensilien. Beim Kocher denke ich an etwas, wo man Trockenspiritus verwenden kann. Das scheint mir leichter zu sein als eine Gaskartusche. Weitere Utensilien: Da ich ca. 3 Wochen in der Wüste gehe, brauche ich natürlich was zum Aufladen einer Powerbank (dzt. habe ich Anker PowerCore 10000) und mit dieser dann Aufladen von Smartphone, Stirnlampe (Ledlenser MH5) und Apple Watch. Da bin ich noch beim Suchen wegen einem mobilen leichten aber nützlichen Solarpanel. 6-8 kg Totalgewicht wird schwer erreichbar sein, aber ich schaue auf jedes Gramm und ersetze ggf. Gegenstände, die ich schon habe, durch leichtere. Dieses Forum gefällt mir sehr, weil der Umgangston freundlich ist und die mitgeteilten Erfahrungen sehr nützlich für einen Ultraleicht-Beginner wie ich einer bin. Aber ich habe ja noch einige Monate zum Planen ...3 Punkte
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Sammelthread - myog kleine Basteleien
Antonia2020 und 2 andere reagierte auf EowynDoom für Thema
Moin, Heute im Second Hand Laden eine leichte Daunenjacke für 15€ gefunden. (Ja; ich war mit Wage im Laden :) ) Diese gerade noch ein wenig outdoor-tauglich gemacht: Hinten und an den Armen Gummilitzen eingenäht. Zusätzlich noch den sehr klobigen Reißverschlussanhänger durch Schnur (stabile Diaboloschnur) ersetzt. An die vernähten Enden der Gummibänder habe ich vorsorglich noch ein wenig Seam Grip geschmiert, um eventuellen Daunenverlust vorzubeugen. Auf die Wage bringt Sie nun knapp 260g. Wie es um die Wärmeleistung steht werde ich in den kommenden Wochen im Deister und Harz erproben. (Dazu muss es nur noch etwas kälter werden) Liebe Grüße K.3 Punkte -
Flanell-Hemden - Übersicht
FuchsVomWalde und ein anderer reagierte auf Kemma für Thema
Ich oute mich als Karohemdträger.... (da ich Maschinenbau studiert habe, darf ich das auch!) Seit gefühlt immer trage ich in meiner Freizeit eines dieser wundervollen Urban Classics Holzfällerhemden - in der Herrenversion natürlich, rot, viel zu groß und schön schnodderig. Auch zum Wandern musste das arme Ding immer mit - ich mag das Flanellgefühl einfach auf der Haut, ich hasse Fleece - das geht nur im äußersten Notfall wenn sonst gesundheitliche Schäden drohen. Prinzessin halt. Ich muss gestehen, ich mag den Style auch sehr, vor allem weil er sehr "verdeckt", sowohl Brust als auch Po; ich muss nicht unbedingt in knallengen Sportklamotten mutterseelenallein durch die Welt springen. Ich trage das Hemd offen über dem T-Shirt, sowohl in kurzen Pausen / am Camp als auch hin und wieder beim Laufen wenn's ein wenig frisch ist. Mit 124g ist es eigentlich gut dabei - der Baumwoll-Flanell zeigt aber schon seine Nachteile; vor allem wenn ich vergesse das Hemd rechtzeitig auszuziehen, ist es gefühlt den halben Tag nass. Geruch ging eigentlich immer, aber länger als vier Wochen habe ich es auch noch nicht am Stück getragen. Also bin ich auf der Mission: Flanell-Hemd mit Karomuster in Nicht-Baumwolle mit geringem Gewicht UND geringer Geruchsneigung finden. Falls sich jemand in einer ähnlichen Situation befindet, ist vielleicht eine Übersicht meiner bisherige Ausbeute hilfreich: - icebreaker Dawnder, 100% Merino; hier braun-gelblich in Gr. S mit 368g dabei. Sehr lang und geräumig, fällt aber schön und hat nicht zu breite Schultern. Leichtes Wollkratzen, aber erträglich. - Direct Alpine Dawson, 50% Bambus, 50% Polyester ; hier gelb-blau kariert- in Gr. S 324g (Waschzettel noch drin). Unmöglicher Schnitt - ok, ich bin eine Frau, aber SO BREITE SCHULTERN HAT DOCH NIEMAND. Ärmel sind auch ziemlich weit. Gefühl ist grenzwertig - man merkt schon das Polyester. - Eddie Bauer Hemplify; 28% Baumwolle 28% Hanf 44% Polyester, rot kariert - in Gr. S 470g (hatte ich nur gekauft, weil der Service mir was von 250g erzählt hatte... ) - bisschen kastig geschnitten, aber akzeptabel. Angenehmes Hautgefühl. Durch das Gewicht aber nur fürs jährliche Lumberjack-Treffen mit Anreise im Pickup zu gebrauchen. Zum Größenvergleich, ich bin 167cm. Wenn gewünscht, kann ich noch meinen Freund nötigen eines der Hemden anzuziehen; der hat aber auch keine breiteren Schultern als ich Fazit: Stand heute gedenke ich immer noch, auf meiner Zweimonats-Wanderung durch Tschechien im Frühsommer das Baumwoll-Hemd mitzunehmen. Ich teste noch das Royal Robins Lost Coast Flanell, danach gebe ich wohl auf.2 Punkte -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
llurk und ein anderer reagierte auf schwyzi für Thema
Tja...hab mit mir gerungen - und verloren. Der Bastlerstolz hat obsiegt, auch, wenn das nicht so ganz ins Forum passt..? Die Winterjacke meiner Frau hatte es hinter sich, Futter an den Armeln eingerissen, Brandfleck - selbst zum Spenden war die nix mehr. Aber wegwerfen... Die Jacke ist Größe M. (Diese Information ist enorm wichtig für das letzte Foto!) Ich hab also parallel zur Quernaht in 5 mm Abstand eine weitere Naht genäht, damit beim Zerschneiden nicht die Daunen rausflutschen und rumfliegen. Hat so semi geklappt, sagenhaft, wieviel Daune aus so einem 5 mm breiten Streifen rausfliegen Gestaubsaugt und weiter. Stoff von nem alten Ikeavorhang gesucht ...davon n Streifen zurechtgeschnitten, zum Tunnelbund an das Jackenteil genäht. Da ein Gurtband dirchgezogen, Fastex dran - taraa- fertig ist der Daunenrock: Ja, gefällt! Aaber...380g! Naja, dicker Baumwollstoff als Bund, Gurtband, n fetter Reißverschluss ist auch dran... Gedacht ist das Teil auch nicht für Touren , sondern für Abende am Lagerfeuer, Feuerschale, Wintergrillen oder einfach zum Mit Getränk lange draußen auf der Terrasse sitzen. Macht nix, wenn da mal Funken drauffliegen - war ja eh schon (fast) Müll.Meine Frau friert dann nicht - und der Abend kann länger dauern... Und Anprobe bei mir (!) Wie gesagt - M ! (Ok, musste schon mächtig einatmen....hab ich eigentlich schonmal erwähnt hier, dass ich abgenommen hab? Ist - für mich - prima Resteverwertung, auch wenn's nicht so ganz UL ist. LG schwyzi2 Punkte -
Wiegt jetzt mit allem 299 g. Geht sicher noch leichter wenn man die Hose weniger weit am Bein macht. Hier die Bilder. Ich glaube die Nähte an der Tasche sind die besten geworden. Passt genau mein Handy rein so dass oben noch etwas „Luft“ ist. Habe überlegt ob ich noch einen Druck Knopf dran mache…. Aber ich glaube ich lass es jetzt erst mal so!1 Punkt
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Aufpassen bei Montbell, die haben zwei Größenraster, einmal asiatisch und dann noch US+EU, die sogar relativ groß ausfallen.1 Punkt
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Ich mache morgen mal ein Foto und gebe die Dir notwendigen Maße durch.1 Punkt
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Sammelthread - myog kleine Basteleien
Namie reagierte auf Schwarzwaldine für Thema
Herzlichen Glückwunsch zum ersten Nähprojekt, @Namie!1 Punkt -
Langzeit- und Langstreckenerfahrungen mit den Inov8 Graphene Schuhen
Carsten K. reagierte auf Lugovoi für Thema
Mein aktueller Schuh ist der Roclite G 275. Davor hatte ich zwei Roclite-Modelle ohne Graphene-Sohle. Die Verbesserung ist für mich sehr eindeutig. Die Graphene-Sohle hält deutlich länger. Schätze meine G 275 gehen jetzt auf 1000 Kilometer zu und die Sohle ist noch für einiges mehr gut. Ich hatte ürsprünglich gedacht es wäre bestimmt nur ein weiteres Marketingversprechen, aber ich wurde positiv überrascht.1 Punkt -
Tarp für Hängematte und Innenzelt
Mittagsfrost reagierte auf wilbo für Thema
Moin! Wenn mir die Halbpyramide als Aufbauvariante wichtig ist, brauche ich mindestens 3,5 Meter Tarplänge. Mit meinen 1,85 passe ich dann bei Boden-bündigem Aufbau gerade noch rein. Das günstige 3x4 m Tarp könnte man rundum, auf 2,5 x 3,5 bescheiden und einmal umsäumen. Dann müsste man zwar wieder Gurtbänder (oder gleich LineLoc´s ) annähen, wäre aber etwas Gewicht los. VG. -wilbo-1 Punkt -
Bergab nutze ich die Schlaufen auch nicht (vergessen zu erwähnen), bergauf lohnt es sich aber gerade im Hochgebirge, wo es ja durchaus mal sein kann, dass man ü1000 hm bergan latscht. Ich nutze sie halt allein aus Gewohnheit wie beim Skilanglauf (3. der Grundschulmeisterschaft 1978, ihr könnt mir gar nix ). Superleicht (Paar etwas über 300g) und gleichzeitig ziemlich günstig sind immer noch die Fizan compact 3, manche sind halt der Meinung, dass sie zu instabil sind, meine eigene dürften um die 3000-4000km runter haben, davon etwa 1000km Hochgebirge. Zum Schlafsack: Da werfe ich mal den Liteway Simple Quilt Apex 200 in den Raum, unter 1kg, je nach Größe sogar deutlich, was zu den - 5°C fehlt kann man mit Puffy rausholen. Heringe: Auch von mir eine Stimme für die Groundhogs, günstig und man kann drauf rumdreschen wie blöd, Piranhas eher mal 2-3 für Nebenabspannpunkte. Eine letzte Überlegung wäre vielleicht noch, für eine Gebirgstour das Innenzelt gleich ganz wegzulassen.1 Punkt
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Schnäppchen-Thread 2.0
Krokodilalli reagierte auf EnjoyHike für Thema
Sehe es auch so wie vorher: XL wird reichen. Evtl. sogar zu gross. Ich habe ein S mit 181 und 74kg.1 Punkt -
Neben dem Gewicht ist da auch das Packmaß nicht unerheblich in dem Temperaturbereich, und dein persönlicher Komfortbedarf. Wenn du bis -5° mit einem Quilt zurecht kommst, wäre das die leichteste Option (imho) und dann auch unter 1kg in Kufa machbar. Custom von https://www.gramxpert.eu/products/ Bestellung direkt bei https://liteway.equipment/quilts/sleeper-quilt-apex Teuer aus Spanien https://www.astucas.com/en/shop/sestrals-poncho Kleines Problem ist hier bei mir persönlich die Kälte an Hals und Hinterkopf. Wenn man keinen Quilt mit isolierter Poncho-Kapuze und nur einen Reißverschluss wie beim Sleeper hat ist so eine Puffy-Jacket eine gute Ergänzung neben dem viel größeren Einsatzgebiet einer Jacke versus einem angezogenen 'Schlafdeckensack'. Das lässt sich natürlich auch mit zusätzlichen Hauben aus Daune oder Kufa lösen oder Tuch/Buff/selbstwasbasteln. Oder du bist da gar nicht so empfindlich wie ich.1 Punkt
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Schnäppchen-Thread 2.0
Krokodilalli reagierte auf ollonois für Thema
OT: Ich habe da im letzten Sale 2 Größen bestellt und eine zurück geschickt. War kein Problem, hat aber ein wenig gedauert.1 Punkt -
Schnäppchen-Thread 2.0
Krokodilalli reagierte auf Anhalter für Thema
Mit 180cm und so 82-84kg bekomme ich unter meine L noch entspannt ein dünnes Longsleeve und ne Atom SL. Dickeres Puffy wäre vermutlich "Presspassung".1 Punkt -
Listen-Optimierung: UL durchs (Hoch-)gebirge auf dem "Sentiero Delle Pace"
Green Freedom reagierte auf fatrat für Thema
der hat Comf. 5, Limit 01 Punkt -
Weniger warm muss nicht sein. Die Liod Sukoi ist eigentlich eine lange Unterhose aus Polypropylen mit einem Gewicht von etwa 100g. Sie ist eigentlich als lange Unterhose gedacht, hat aber keinen Eingriff oder ähnliches, weshalb sie auch gut als Leggings getragen werden kann. Ich habe sie auch schon am Waschtag als einzige Hose getragen. Und durch das verwendete Polypropylen (100%) ist sie richtig schön warm, lässt aber trotzdem den Schweiß hervorragend durch und trocknet nach dem Waschen in Null Komma nix. Ich nehme sie hauptsächlich als Schlafhose und auch als Baselayer an kälteren Tagen.1 Punkt
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Wasser sollte immer ohne Schwebteile sein. An diesen lagern sich nämlich Viren an. Wasser welches mit bleichmittel oder Micropur Forte behandelt ist, sollte immer nach Chlor schmecken. So ist man sicher, dass eine richtige Dosierung stattgefunden hat. schmeckt das Wasser nicht nach Chlor, kann es sehr gut möglich sein, dass eine Unterdosierung durch z.B. huminhaltiges (saures) Wasser stattgefunden hat. Dann sollte man auf jeden Fall nachdosieren. Gruss Konrad1 Punkt
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Einspruch. Bleichmittel funktioniert ebenso wie andere Wasserentkeimer wie die Tabletten der Bundeswehr oder zum Teil Micropur auf Chlorbasis. Man kann jetzt noch i-Tüpfelchen sch* und einen Bohee darum machen, dass Entkeimer auf Silberionenbasis chemisch anders wirken als Chlor und somit eine weitere Gruppe repräsentieren, aber am Ende ist auch das Entkeimung auf Chemikalienbasis. Alle Chlorreiniger haben eines gemeinsam: sie hinterlassen Geschmack im Wasser und ihre Wirkung ist stark abhängig von der Wassertemperatur und der Menge an Schwebstoffen. Je kälter das Wasser, desto länger braucht Chemie, um zu wirken, und je mehr Trübstoffe vorhanden sind, desto mehr Chemie wird durch diese Partikel unwirksam gemacht. Mit etwas Pech kippt man zu wenig rein, die Trübstoffe reagieren mit dem Chlor oder binden die Silberionen an sich, und das Wasser ist weiter verkeimt. Oder man kippt die Chemie rein, das Wasser ist zu kalt, die Wartezeit zu kurz und schon hat man ein Problem mit der Verdauung. Für Entkeimer auf Silberbasis ist der Punkt mit den Schwebstoffen relevanter als für Mittel auf Chlorbasis, weswegen man diese vor allem zur Haltbarkeitsmachung oder bei klarem Wasser zur Entkeimung nutzt. Viel einfacher und sicherer ist ein mechanischer Filter. Bei stark versautem Wasser muss man den eventuell nach einem halben Liter eventuell zwar schon spülen, aber die Filterwirkung ist unabhängig von Trübstoffen und Temperatur. Wer auf ganz sicher gehen will, der kippt nach dem Filter noch Silberionenkram rein. Danach ist das Wasser auch über längere Zeit lagerfähig und verkeimungssicher. Aus der Praxis heraus reicht aber ein Wasserfilter. Danach sieht selbst die übelste Brühe klar aus und ist tatsächlich auch trinkbar - sofern keine Verschmutzung durch Chemikalien vorliegt, denn dagegen hilft weder Filter noch Chlorkeule. Obendrein bekommt man einen Filter wie den Sawyer Mini auch über den Zeitraum einer längeren Tour nicht kaputt oder klein, und lagert man ihn hinterher mit nasser Membran im Schrank in der Bude, dann reicht ein erneutes intensives Ausspülen vor der Nutzung aus, um das Ding ein Jahr später auch wieder einsetzen zu können. Alternativ wirft man einen Blick auf die sonstigen Kosten wie An-/Abreise einer Tour in einer Region, wo man einen Filter benötigt, und macht sich um die 35 Euro extra keinen Kopf und kauft kurz vor Abfahrt einen frischen Filter.1 Punkt
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Als Wasseringenieur würde ich immer eine UF-Membran nehmen. Diese sind am sichersten (natürlich mit sicherer Handhabung, dass heisst vor allem nicht einfrieren und nur mit sauberem Wasser rückspülen). Micropur oder Bleiche sind beides Natriumchlorit (NaClO) einerseits stabilisiert (Micropur) oder unstabilisiert (normale Bleiche/Javel aus dem Supermarkt, meistens 5%). Der entscheidende Vorteil von UF-Membranen ist, dass Sie wirklich alles rausholen, ausser ein paar kleinen Viren (Noroviren z.B.). Diese Viren sind jedoch in der freien Natur nicht relevant, ausser bei Überflutungen (da dann Exkremente in die freie Natur gelangen). Ich gehe mal davon aus, dass keiner hier Wanderungen in Flutgebieten machen möchte. Der Nachteil von Natriumhypochlorit ist, dass manche Bakterien (u.a. einige E.coli Stränge, Kryptosporiden), die in der Natur schon eher vorkommen (v. allem in der Landwirtschaft). Übrigens ist Natriumchlorit im sauren Wasser effektiver (da es dann in der HClO Form ist und nicht in ClO- Form, wobei die HClO Form oxidativ wirkt). Auch ist die Anwendung schwieriger, ist das Wasser sauer oder basisch, sind Huminstoffe drin, usw. Dass heisst, meistens wird dann total überdosiert, was auch nicht gerade gut ist (vom Geschmack erstmal nicht zu reden). Was Chemikalien betrifft (Nitrat bei Landwirtschaft, Schwermetalle) : es gibt keinen Filter, der das unter Feldbedingungen anständig rausholt. Aktivkohle Filter sind m.E. nur Makulatur. Im Labor vlt. ganz schön, aber sicher nicht unter Feldbedingungen. Zum Vergleich, in einer TW-Aufbereitungsanlage spricht man von Kontaktzeiten Wasser-Aktivkohle von min. 10-20 Minuten, das macht kein Aktivkohleaufsatz. Ausserdem sind die sofort so beladen, dass da alles nur noch durchrauscht. Das gute ist, meistens sind diese Stoffe im Wasser nur in niedrigen Konzentrationen anzutreffen (also ich würde auch nicht Flussabwärts bei Regenwetter aus einem offenen Gewässer schöpfen, wohin die Kanalisation entlastet oder direkt nach einem Gülletank), welche nicht akut gefährlich sind, sondern nur bei chronischem Genuss.1 Punkt
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Tarp für Hängematte und Innenzelt
momper reagierte auf Omorotschka für Thema
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Vorstellungsthread
Green Freedom reagierte auf Mittagsfrost für Thema
Wenn Du aus der Survival-Szene kommst, kann Dir ja nichts mehr passieren. Normal -> leicht -> UL -> stupid light -> survival1 Punkt -
Ich habe für sowas eine alte, ausrangierte Nagelschere verwendet. Wenn die etwas kräftiger gebaut ist, gibt es mit dem dünnen Material kein Problem. VG. -wilbo-1 Punkt
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Ich war mit dem Sunnybag Leaf Mini vor kurzem für zwei Monate auf dem Israel National Trail und habe dort schnell aufgehört, das Panel während des Wanderns laden zu wollen - und das selbst bei Sonnenschein. Es hat bei mir einfach nicht gut funktioniert, dafür in den Pausen umso besser. Und wenn du eh planst, nur 10km pro Tag zu wandern, hast du ja jede Menge Zeit am Tag, es optimal auszurichten.1 Punkt
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Sammelthread - myog kleine Basteleien
schrenz reagierte auf baskerville für Thema
OT: Gleichzeitig ist damit ein für allemal die "Trailrunner vs Bergstiefel"-Frage geklärt.1 Punkt -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
Bergschlumpf reagierte auf schwyzi für Thema
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Eine kleine MYOG-Bastelei - ausnahmsweise mal ohne Nähen. Ein Geldbeutel aus einer Kaffeetüte. Bei mir im Büro nutzen wir einen Kaffee - Vollautomat. Dabei fallen immer wieder Kaffeetüten an, die an sich sehr stabil sind. Innen sind sie mit einer Plastik und einer Alu-Schicht beschichtet, außen befindet sich eine bedruckte Plastikschicht. Ich habe mich ja immer gefragt was man daraus machen könnte und blieb immer wieder gedanklich bei kleinen Geldbeuteln oder Taschen hängen. Nach der Anleitung aus einem Youtube-Video habe ich dann einen Prototyp für einen Geldbeutel gebaut. Der Vorteil hierbei ist zum einen die Alu-Beschichtung der Tüte. Dadurch wird der Inhalt RFID-Sicher. Das heißt Scheck-/Kredit-Karten usw. können nicht von außen ausgelesen werden. Das Kartenfach befindet sich an der Seite. Der zweite Vorteil: Gewicht 16 g Damit ist das Teil leichter als meine bisherige, gekaufte Variante von Sea-to-summit.1 Punkt