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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 16.03.2024 in allen Bereichen

  1. Sleeping Pad Slide Stoppers

    BitPoet und 3 andere reagierte auf kai für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Nachdem ich jetzt auf einem Trail endlich die Möglichkeit hatte, die Slide Stopper auszuprobieren, möchte ich mein Fazit mit euch teilen. Zpacks hat nicht zu viel versprochen! Obwohl ich das Zelt nicht wirklich perfekt aufgebaut hatte, ist die Isomatte mit den Slide Stoppern an Ort und Stelle geblieben. Und das obwohl der Boden etwas uneben und zum Fußende abschüssig war. Ich bin wirklich begeistert! Vor allem, weil ich mit den Slide Stoppern nochmal 6g im Vergleich zu den Terraband-Abschnitten gespart habe, die ich mir bisher unter die Matte gelegt habe.
  2. Hüftgurt, Fannypack und Wärmekragen

    fettewalze und 2 andere reagierte auf izi für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Da ich immer sehr an den Schultern friere, muss der ganze Bereich komplett abgedeckt sein. Da mein SeatoSummit Flame II keinen Wärmekragen hat musste ich deswegen die Kapuze komplett zu ziehen (Augen / Nase haben natürlich schon noch rausgeschaut....) und oft genug bin ich in der Nacht aufgewacht, weil ich mit dem Gesicht komplett in der Kapuze gesteckt bin. Ich hatte mir einen Sommer Aegismax Dusk bestellt, u.a. weil der meiner Ansicht nach das Billigmodell vom STS Flame ist und er schon auch in der leichten Version einen Wärmekragen hat. Den wollte ich mir als Vorbild nehmen. Das ist nun draus geworden: 10D ripstop Nylon und mit Hilfe der Anleitung von mitsackundpackraft. Allerdings ist die Seite nicht mehr erreichbar. Mehrgewicht ca 20g. Die Zugschnur seitlich versetzt, damit sie nicht so stört. und hinten nichts zu sehen, da nur ans Futter angenäht. Ausserdem wollte ich einen neuen Hüftgurt für meinen Üla Ohm 2.0. Die Seitentaschen finde ich an sich schon sehr praktisch, allerdings nervt mich, dass ich meistens mit den Armen entlangschramme. Mit Jacke / Pulli geht es noch, aber kurzärmlig finde ich es auf die Dauer unangenehm. Deswegen habe ich mir einen neuen mit Stecktaschen genäht - der ist gleich 100g leichter, nämlich 102 statt 200. Schnittmuster ist eine Mischung vom Stitchback 50 und dem Original. Etwas dickeren Schaum hätte ich noch nehmen können. Materialien sind für die Taschen das UltraStretchNylon , Ultragrid210 und 3D Netzgewebe. Dann sollte noch ein Fannypack her, aus Nylon210D von PricklyGorse. Allerdings von mir so angepasst, das auch mein Ebook reinpasst. Ausserde zwei Stecktaschen z.B. für die Kreditkarte. Vorne auch eine Ultrastretchtasche. Da hatte ich dann immer das Handy drin. Oben ist ein wasserdichter RV. Gewicht ca 50g. Zu guter letzt musste noch eine andere Aufbewahrungstasche für mein DoubleRainbowLi her. Orginal ist es in einer sehr langen schmalen Tasche verpackt. Ich wollte es aber am Boden vom Rucksack haben. Deswegen ist die Tasche aus 18gDCF von den Abmessungen so, dass sie genau in den Boden vom Üla Ohm 2.0 passt. Allerdings entstand doch einiger Zug beim RV, besonders beim Zuziehen. Da merkt man dann, dass das 18er Material schon sehr dünn ist. Den RV zu kleben habe ich nicht geschafft und so ist mir der RV an der oberen Naht ziemlich bald ausgesrissen. Leukoplast hat dann ganz gut geholfen ....
  3. 3 Punkte
    Nachdem ich gerade drei Tage auf dem GR53 / Hexatrek unterwegs war, möchte ich mein Fazit zum Nalehko 60er Alpha Pulli mit euch teilen. Das Ding ist einfach der Wahnsinn! Ich bin einfach nur begeistert! Wir waren zu zweit unterwegs. Und während mein Wanderpartner die meiste Zeit seine Kufa-Jacke an hatte, brauchte ich nur einen 175er Icebreaker Merino Pulli und darüber den Alpha Direct Pulli. Die Temperatur darin war immer perfekt. Wenn es bergauf ging wurde es nicht zu heiß und ich hab kaum geschwitzt. Waren wir auf der Ebene unterwegs oder es ging bergab, hat er gewärmt. Und wenn der kalte Wind auf einem Felsen oder einer Burg mal richtig gepfiffen hat, hab ich einfach die Berghaus Hyper 100 drüber gezogen und es wurde sofort warm... Auch im Schlafsack hat er sehr gute Dienste erwiesen, wie ich hier beschrieben habe. Und das Beste: er hat nicht ansatzweise einen Geruch angenommen. Selbst jetzt nach drei Tagen riecht er einfach nach nichts. Einfach unglaublich, wie gut der Alpha-Stoff funktioniert!
  4. Liebes Forum! Ich habe mich unlängst selbst als UL-Verräter enttarnt , denn ich schleppe schwere Kameraausrüstung mit auf Tour. Zu meiner Verteidigung: Diese zusätzliche Last hat mich überhaupt erst zu UL motiviert! Bevor wir meine Steinigung beginnen, sei gesagt: Für meine Zwecke ist mein Fotosetup ungewöhnlich leicht. Zumindest in den Maßstäben eines Kameraforums Nun weiß ich aber, dass ich nicht der einzige Verräter dieser Art in diesem Forum bin. Und daher schrecke ich nicht zurück, euch meine neuste Kameratasche vorzustellen. Denn unter ihresgleichen ist sie eindeutig ultraleicht Blicken wir zunächst auf meine vorherige Tasche. (Ich hatte sie in der Zwischenzeit bereits etwas professioneller neu gestaltet, aber das Design ist grundlegend gleich geblieben.) Sie hat sich in vielerlei Hinsicht bewährt: Die Kamera ist ausreichend geschützt. Ich kann mehrere Objektive unterbringen. Die Tasche trägt sich sehr gut vor der Brust. Ein inzwischen ergänzter Magnet-Schnellverschluss erlaubt mir schnelleren Zugriff auf die Kamera als ein PeakDesign Capture Clip. Die Tasche hält leichten Regen ab und passt bei richtigem Unwetter oben in den Rucksack. Warm also eine neue Tasche? Erstens: Die NiteIze-Karabiner sind zwar stark, aber sind unglaublich frustrierend in der Anwendung, da sie jedes Mal am Gurtband der Schultergurte hängen bleiben, wenn ich sie lösen möchte. Zweitens: Zuletzt habe ich bei heftigem Regen verpennt, die Tasche in den Rucksack zu packen – und meine Kamera ist mir beinahe abgesoffen ... Zugegeben, der zweite Punkte war deutlich dringlicher. Das Problem lag in meiner Konstruktion des Deckels: Obwohl ich alle Nähte im Korpus versiegelt hatte, ging das im Deckel nicht so leicht, da ich es hier nicht mit der Innenseite von Ultra, sondern dem Stoff meiner Tasche und der Innenseite des RVs zu tun hatte. Blöd, dass ausgerechnet der Deckel den meisten Regen abbekommt, oder? Kommen wir zur neuen Tasche: Wasserdichtes Rolltop-Design: Keine Chance für Regen. Die gesamte Tasche besteht aus einem Stück Stoff, die Seiten werden nur hochgeklappt und miteinander vernäht. Alle Nähte werden getaped. Die Deckeltasche fällt weg, im Zweifel lässt sich im Korpus ein loses Täschchen unterbringen. Schnellzugriff: Ein Rolltop vor der Brust klingt zunächst etwas blöd. Versperrt das nicht die Sicht? Nein: Beim Wandern wird die Tasche geöffnet und der Rolltop nach außen zur Hälfte abgerollt. Ein paar Magneten halten die Außenwände als Schnellverschluss zusammen. Die Kamera ist schnell gezückt – und bei Regen wird die Tasche zugerollt. Polsterung: Wie zuvor ist auch diese Tasche mit Evazote gepolstert. Dafür habe ich einen kleinen Kasten genäht, der nach oben hin offen ist und der innen mit zwei Trennern unterteilt wird. Diese Trenner sind wie von Kamerataschen bekannt lose und werden mit Klett flexibel eingesetzt. Alles Padding und die Trenner habe ich mit "7D ripstop fabric soft"-Resten von AdventureXpert überzogen, da die Kamera am Evazote sonst hängen bleibt. Reparierbar: Bei den vorigen Taschen habe ich den Evazote-Kasten an die Außenwand geklebt, um ihn zu sichern. Diesmal habe ich ihn mit Klett fixiert, damit der Kasten entfernbar und die Tasche reparier- und anpassbar bleibt. Das Klett für die äußere Tasche habe ich auf einen Streifen Ultra 200 genäht und festgeklebt, um weitere Nahtlöcher zu vermeiden. Schnalle statt Karabiner: Die Tasche wird nun mit Schnallen statt Karabinern vor der Brust an den Schultergurten befestigt. Sooo viel einfacher. Die Karabiner nehme ich trotzdem weiterhin mit, um die Tasche flexibel auch anders zu befestigen, zum Beispiel am (losen) Hüftgurt, wenn ich das Camp errichtet und den Rucksack abgelegt habe. Material: Ultra 200 Gewicht: 133g! Wie schlägt sich die Kameratasche im Vergleich zu anderen UL-Alternativen? HMG Camera Pod: Die große Variante wiegt 105g, also 28g leichter. Dafür setzt sie ebenfalls auf die lästigen Karabiner (guckt euch mal den Haken bei der Öffnung an!) und hat nur Platz für Kamera mit einem Objektiv. Hier frage ich mich außerdem, wie sie die RV-Naht abdichten. Wohl gar nicht? Der Zipper wird als "Water Resistant" beworben, weitere Angaben zur Wasserdichtigkeit fehlen komplett. ZPacks Camera Pack: Diese Tasche wiegt solo 79g, mit Padding und allen Straps wiegt sie 135g. Die Nähte sind versiegelt (aber auch beim Zipper?) und sie ist groß genug. Aber: Das Padding ist ein Witz, wird meine ich nur unten eingelegt, die Wände sind ungeschützt. Und naja, die Tasche ist mittlerweile eh discontinued. Meine vorige Taschen war etwas leichter (125g). Aber wir wissen ja, wie das ausgegangen ist Rundum bin ich also sehr zufrieden mit 133g für diese wasserdichte und gepolsterte Lösung
  5. Zeit für Fotos! Zunächst entschuldigt: Zum Zeitpunkt der Fotos hatte ich die Befestigung mit der Schnalle noch nicht final festgelegt. Daher fehlt sie noch bei den meisten Fotos. So sieht das ganze in Verwendung aus: Geschlossene Tasche: Offene Tasche: Offene Tasche, Rolltop nach außen gerollt: Offene Tasche, innen: Schnellverschluss mit Magneten: Trenner mit Klett: Kasten wird mit Klett fixiert: Geschlossen aus meiner Perspektive: Die neue Schnallen-Befestigung:
  6. Bug- und Hecktaschen für Packrafts

    schrenz und ein anderer reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich eröffne mal einen Sammelthread rund um das Thema. Finde die Taschen sind eine gute Alternative zu ISS und befestigten Rucksäcken, da man leicht Zugriff hat, sie an die Bootsform gut angepasst sind und meistens auch noch wasserdicht sind. Ich beginne mal mit einem aktuellen Fundstück aus Amazon. Diese ca 20 L Tasche von Seattle Sports gibt es bei Amazon für 10 Euro. 40x30x12 cm Sie wird von diversen Anbietern verkauft, aber diese war die billigste und hat auch noch ne brauchbaren Namen. Ist sehr robust, wiegt 360 g ( die überall angegeben 218 g sind falsch) ist, allerdings absolut nicht wasserdicht Entweder also einen UL Drybag rein oder nur wasserunempfindliche Sachen rein. Bei mir passt z.B. Zelt, Campingstuhl und Isomatte rein Passt aber mittels der zugehörigen Karabiner und einem Spanngurte hinten bombensicher hintenauf mein Packraft. Gut gefüllt kann man sich bequem mit dem Kopf drauflegen und entspannt dösen
  7. 2 Punkte
    Der Unterschied zum oberen Bild ist deutlich: Durch den verlängerten Frame und die höheren Load-Lifter kann ich die Schultergurte erfolgreich nach oben ziehen, um die Schultern zu entlasten.
  8. Westweg jetzt im März

    Gibbon und ein anderer reagierte auf Backpackerin für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Würde ich so machen. Ich habe Tyvek in der Vergangenheit im Trekkinglite Store gekauft, bei Extremtextil gibt es das aber auch. Wenn du "Tyvek kaufen" googelst, kommen noch eine Reihe anderer Anbieter dazu.
  9. [SUCHE] 1P. Zelt bis 1kg, windstabil

    Steintanz und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Die Front vom Rainbow steht (ohne Trekkingstöcke in der Apsis) nicht so gut im Wind. An diesem Beispiel sieht man gut, was unterstützende Stöcke bringen würden. VG. -wilbo-
  10. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    GirlOnTrail und ein anderer reagierte auf Splash für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich habe mir die Decathlon MT900 Isomatte heute in der XL Variante gekauft. Die Gewichtsangabe stimmt schon mal nicht: statt 730 sind es 725 Gramm 🙂 Ich hatte bisher eine S2S Comfort Light Insulated Air in Large. Die Decathlon ist kleiner vom Packmass und beim ersten Probeliegen auch leiser und durch die Dicke wesentlich bequemer. Ich bin Seitenschläfer und habe bei der S2S mit meiner Hüfte immer den Boden berührt. Das passiert hier nicht. Der Pumpsack ist genauso aufgebaut wie der von S2S. Etwas ungeschickt finde ich die Plazierung der Ventile auf der Rückseite. Klar so stören sie nicht beim Schlafen, aber Luft ablassen für eine bequemere Matte ist etwas umständlich. Das Out Ventil ist mit einem Plastikschutz versehen. Deswegen muss man die Matte zusammenrollen, um die Luft raus zu bekommen. Die S2S hat sowas nicht. Durch das Ventil kann man so in das Innere der Matte schauen und Fremdkörper wie Sand eindringen. Ich werde morgen mal mein Zelt aufbauen und mal schauen ob ich dann mit Schlafsack noch reinpasse.
  11. Schlafkleidung als Lineralternative

    andygogo reagierte auf Jones für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Liod Sukoi Long Johns für die Beine (90g) und Outdoor Vitals Altitude Sun Hoody für obenrum (110g).
  12. Schlafkleidung als Lineralternative

    andygogo reagierte auf icefreak für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei mir: Decathlon T-Shirt Wolle mit KuFa. Zugleich auch das Heimfahrshirt. Dünne Jogginghose vom Lidl, Stretchmaterial, aktuelles Angebot wiegt in 52/54 um die 180g. Gibt es auch so ähnlich bei Decathlon, vom Material her. Plus Socken natürlich.
  13. [SUCHE] 1P. Zelt bis 1kg, windstabil

    paddelpaul reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Colin Ibotson hat so was ähnliches auch für sein Tramplite Shelter beschrieben, das eine sehr ähnliche Geometrie hat. Er hat dafür den zweiten Trekkingstock genommen, der aber nicht bis zur Spitze hinaufreicht. Vielleicht finde ich den Link wieder. Update: Hier ist er: https://tramplitegear.files.wordpress.com/2020/05/7d00c-screen2bshot2b2018-11-052bat2b13.47.38.png Und hier. Bei diesen Lösungen frage ich mich einfach, ob bei Wind und Rumgeflatter über den Schnüren nicht am Ende das Flymaterial durchgescheuert wird...
  14. Westweg jetzt im März

    Joe_McEntire reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es gib Soft- und Hardstructure Tyvek. Ich glaube, hier im Forum wird von mehreren Hardstructure Tyvek empfohlen. Die Alternative ist Polycro-Folie (durchsichtige Plastikfolie), gibt es auch in Outdoorstores. Oder (ohne Witz) im Ikea Abfallcontainer mit viel Glück. Mehr Infos zum Thema Zeltunterlage gibt es zum Beispiel hier:
  15. [SUCHE] 1P. Zelt bis 1kg, windstabil

    AnnK reagierte auf Mia im Zelt für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wir haben das Double Rainbow in der Nylonvariante und können bestätigen, dass die Seiten im Wind deutlich schwächer sind als das Kopf- und Fußende. Allerdings wurde es noch nie runtergedrückt, zudem verwenden wir bei Wind die 2 Abspannpunkte an dem Gestängekanal. Aber ich weiß nicht, welche Windstärke in dem Video erlebt wurde. An beiden Lüftern sind Ösen für Trekkingstockspitzen vorhanden, allerdings seltsamerweise ohne Verstärkung dahinter. Daher haben wir bei starkem Wind die Trekkingstöcke mit der Spitze nach unten eingespannt, was ganz gut funktioniert, solange der Winkel fast senkrecht ist. Die Windstabilität wird dadurch deutlich erhöht, allerdings verkleinert sich auch der Innenraum deutlich. Für uns war es zu zweit eingeschränkt nutzbar, da unsere Matten nicht mehr nebeneinander passten. Beim 1er sollte das allerdings kein Problem sein. Da weiß ich aber nicht, ob beide Seiten Aufnahmen für die Trekkingstöcke haben.
  16. Sleeping Pad Slide Stoppers

    kai reagierte auf zopiclon für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Deine Matte ist zu lang, das Kissen kommt besser vor die isomatte auf den Rucksack 😉
  17. @doast Die Temperatur kann ich nur schätzen, weil ich kein Thermometer dabei hatte. In der ersten Nacht ohne Zelt in der Burgruine etwa 2-3°c, leichter Wind und bewölkt (morgens hatte es an dem Tag noch geregnet). In der zweiten Nacht lag ich mit Zelt auf einer Berghochfläche und der kalte Wind pfiff ordentlich. Dafür war es aber grundsätzlich etwas wärmer. Vielleicht 5-6°c und ein klarer Himmel... Als Schlafsack hatte ich den StS Spark III dabei. Der hat eine Komforttemperatur von -2°c, jedoch muss ich bei jedem Schlafsack der Spark-Reihe 5°c drauf rechnen, damit ich nicht friere. Und mit der oben genannten Klamotten-Kombi war mir dann auch am kältesten Punkt der Nacht schön warm (früh morgens wenn die Temperatur ihren Tiefpunkt erreicht und der Magen nichts mehr zu verstoffwechseln hat).
  18. [SUCHE] 1P. Zelt bis 1kg, windstabil

    AnnK reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Und das Nylon Rainbow bietet diese Möglichkeit. Soweit ich mich entsinne sind in den Lüfterhutzen extra entsprechende Aufnahmen für Wanderstockspitzen vorgesehen.
  19. Tarp-Hersteller: Auch in der EU?

    SimplyMad reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    PN doch mal @wilbo an, ich meine der naeht doch Custom Tarps und was ich bis jetzt auf Bildern von ihm gesehen habe, sah sehr sauber verarbeitet aus...
  20. Tarp-Hersteller: Auch in der EU?

    SimplyMad reagierte auf baskerville für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    https://www.gramxpert.eu/ Soweit ich weiß gehen sie auch auf Sonderwünsche ein.
  21. 1 Punkt
    182cm groß, etwa 73kg schwer und Größe M.
  22. Aroma Therapie Moor

    Patirou reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Am Ende riecht es wie in der Pariser U-Bahn. ;-)
  23. Aroma Therapie Moor

    shotta51 reagierte auf Green Freedom für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich hab diesen tollen Geruch ebenfalls schon in den Hochmooren des Schwarzwalds und der Vogesen gerochen, aber in Schweden ist er intensiver.
  24. Westweg jetzt im März

    Gibbon reagierte auf Joe_McEntire für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Vielen Dank für eure ganzen Rückmeldungen. Nimmt man als Unterlage dann eine Plane mit? Ich habe hier oft Tyvek gelesen. Wo bekommt man sowas?
  25. Hochwertiger Kaffee auch unterwegs

    Backpackerin reagierte auf SimplyMad für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Sorry, aber wurde mir gerade durch den fiesen Algorithmus in meinen Feed gespült: https://www.instagram.com/reel/C4IRY79PbBv/?utm_source=ig_web_copy_link
  26. 1 Punkt
    Das wird nix, außer du meinst das anders, als du es schreibst. Puffy durch Alpha ersetzen klappt m.M.n sowieso schon nur mit dem 120er, und das natürlich in Kombination mit einer windabweisenden Lage. Puffy _und_ Fleece ersetzen mit einem einzigen Alpha-Teil geht gar nicht, außer man war sowieso meilenweit entfernt davon, die Puffschicht zu brauchen. Alpha kann nicht zaubern. Ich würde sagen, dass es bei der Wärmeleistung pro Gewicht eher nicht besser ist, als andere Kunstfaserisolationen. M.E. ersetzt man damit hinsichtlich der Isolation am besten herkömmliches Fleece, wobei man Gewicht spart und extrem viel Atmungsaktivität gewinnt. Wenn man ein Puffy wirklich braucht, kommt man eben damit auch besser. Ach und Preise: Wenn man sieht, was z.B. ein R1 kostet (kosten soll), dann finde ich von Einzelkämpfern genähte Oberteile gar nicht so schlimm teuer. Erst recht nicht, seit die Tschechen (Name vergessen) in den Markt getreten sind. Außerdem ist das Zeug sehr gutmütig zu verarbeiten. Das taugt durchaus als erstes Nähprojekt, bzw. kann easy durch jemanden genäht werden, den man vielleicht so kennt.
  27. Impressionen von Touren

    disrupted reagierte auf dr-nic für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Erwischt worden... 🫢
  28. OT: plus Porto, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer UND die schlichte Tatsache, dass bei yamatomichi quasi NIE etwas verfügbar ist, macht es halt doch bissl komplizierter
  29. Ich bin beim Polartec Alpha hin und hergerissen. Einerseits ist die Wärmeleistung für das Gewicht enorm, gerade wenn man eine winddichte Schicht drüber zieht. Andererseits ist es recht fragil und mein Patagonia R1 (ohne Air) aus Polartec Microgrid wiegt zwar mehr als das Doppelte, ist aber eine viel bessere Allroundlösung, z.B. auch bei moderatem Wind. Wenn ich mein R1 mitnehme, kommt zusätzlich eine Regenjacke mit und sonst nichts. Das Polartec Alpha funktioniert bei Wind deutlich weniger gut und dann ist die Versuchung, eine Windjacke mitzunehmen, doch hoch. Gleichzeitig ist es nicht so bombenwarm, dass es jetzt komplett eine Puffy ersetzt - das R1 unter einer Regenjacke schon eher. Rein rational gibt es wenig auszusetzen - auch mit einer leichten Windjacke ist so ein Polartec Alpha Ding leichter als mein R1. Ich mag aber, dass mein R1 so ein guter "one stop shop" ist, ich dann nur ein Teil im Rucksack habe und (langer RV, hochschiebbare Ärmel seien Dank) nicht so viel hin-und-her-layern muss. Einen Versuch ist das Zeug aber auf jeden Fall wert!
  30. Mit oder Ohne Trekkingstöcken?

    Puck dieStubenfliege reagierte auf dee_gee für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo manfred, ich persönlich nutze Trekkingstöcke sehr gerne auf längeren Touren. Zumal ich ein Zelt habe, das zum Aufbau mind. einen Trekkingstock benötigt. Aber das kannst eigentlich nur du am besten für dich selbst entscheiden, ob die Nutzung von Trekkingstöcken dir mehr Vor- oder Nachteile beschert. Wenn du auf dem Camino keine wirklichen Vorteile bemerkt hast, kannst du sie auch weglassen. Bedenke: Man könnte sich z.B. auch das Gewicht von Schuhen sparen, indem man sie einfach wegließe. Dennoch bieten Schuhe viele Vorteile, weswegen sie von vielen gerne bei/auf Wanderungen getragen werden. Das Gleiche gilt für Trekkingstöcke. Finde ich.
  31. 1 Punkt
    Mal sehen, wann ich dazu komme. (Wir haben das duo und das plus in Verwendung). Nur kurz zum duo ... Pro´s Gute Verarbeitung, solide Materialien. Für eine Person groß genug. Ausreichende Liegelänge bei 1-85 Zwei Eingänge Wasserabweisende Reißverschlüsse, (leider nur 3c) Keine Reißverschluss-Abdeckung mit Klett Silpoly, dehnungsarm bei Nässe Nähte nicht getaped Trotzdem weitgehend regendicht, die Nähte müssen nur an den Liftern versiegelt werden Unauffällige Farben, niedriges Profil (Wechselt man die Abspannschnüre aus, reflektiert nichts mehr an dem Zelt) Viele Lifter Simpler, bodennaher Aufbau Wahlweise full oder half inner, mit ausreichend Abstand zum fly Fly und inner können in einem Zug auf- und abgebaut werden Zwei Toplüfter Eine Schlaufe an der Spitze, (Zeltaufhängung?) Je nach Stange und Heringe, sehr gute Windstabilität. Con´s Vom Raumangebot für zwei Personen ein reines Schlafzelt. (Mit ul-Gepäck) Ausgeprägte catcuts am Zeltsaum, zugig bei viel Wind. (Könnte man beim duo, (für eine Person) mit einem solid inner von 3F verbessern). Bodenabspannungen, 2 mm Schnüre rutschen bei Nässen durch. Einfach durch 3 mm Schnur zu ersetzen. Spitzenverstärkung nicht komplett vernäht, nur in der Spitze fixiert.** Zeltaufhängung? Schlaufe an der Spitze nicht ausreichend stabil vernäht. Hält nicht zuverlässig das Zeltgewicht bei Aufhängung im Wind** Das Innenzelt sitzt mit den mitgelieferten Gummibändern nicht optimal. Mit 2 mm Schnur und vier kleinen Karabinern einfach nachzubessern. Die Nähte an den Liftern, sollten versiegelt werden. Die Gummibänder an der Lüfter-Abspannungen durch 2 mm Schnur ersetzten. Bei starkem Wind kann sonst der Lüfter hochklappen und es regnet rein.* *Kann man nachbessern **Kann man bedingt nachbessern VG. -wilbo-
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