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Ultraleicht Trekking

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Hallo liebe Community,

ich habe mir die Idee in den Kopf gesetzt eine Alpenüberquerung zu machen. Ich bin ziemlich aktiv, gehe segeln und regelmäßig laufen und würde mich daher als "Einstieg" in die Alpentourenthematik mit dem E5 zwischen Oberstdorf und Meran vertraut machen. Wie lange im Vorraus sollte man diese Tour planen und ist es denkbar diese Strecke auch in diesem verzwickten Jahr 2020 zu machen, mit Unterkünften sieht es soweit ich das bisher in Erfahrung bringen konnte ja schwierig bis unmöglich aus. Ich freue mich über Erfahrungen was Umfang und Etappen der Planung angeht. Wie sollte ich am besten in die Thematik starten und welche Alternativen für Einsteiger gibt es, um sich dann auch erstmal an den E5 und weitere Touren heranzuarbeiten.

Ich freue mich auf alle Rückmeldungen und Tipps.

Viele Grüße

Andi.

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Hi, der Weg ist vollkommen überlaufen, aber gut zu machen, wenn man trittsicher,  schwindelfrei und einigermaßen fit ist. Man muss halt entscheiden, ob man alles läuft oder viel Bus und Bahn fährt. Carsten Jost von fastpacking.de hat die schnelle Sportvariante vorgelegt, unten steht mein Blog, da gibt‘s auch ein paar Infos, um sich die Tour leichter zu machen.

Sommermonate sind am besten geeignet, im Tal gibt‘s dann kostengünstige Pensionen als Alternative zu den vollen Hütten. 
 

Cheers

 

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Ich bin den E5 vor drei Jahren gelaufen, er ist eigentlich ideal für Anfänger, wir haben zwar biwakiert (nicht weitersagen :-D) aber in normalen Jahren ist die Auswahl an Hütten und Pensionen natürlich groß. Das große Problem dieses Jahr sind die ganze Reservierungen, man muss halt die ganze Strecke im Vorraus durchplanen (manche stehen ja drauf) und ist damit kaum flexibel wenn es mal zu einer Schlechtwetterphase kommt. Letzte Woche bei einem kurzen Trailrunning Wochenende im Wettersteingebirge hab ich im Vorfeld das Problem gehabt, dass die ganzen Hütten um die Zugspitze dicht reserviert sind, wobei ich im Nachhinein den Verdacht habe, dass viele Reservierungen auf Geradewohl mit dabei waren, das Kreuzeck Haus, wo wir dann am Ende gelandet sind, war nämlich kaum belegt.

Hüttentour Langstrecke wüsste ich ehrlich gesagt derzeit nicht wirklich wie es funktionieren sollte, am ehesten noch mit eher Übernachtungen im Tal (Campingplätze?) und mit eingebauten Puffern. 

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Servus, bin 2017 den E5 gegangen war damals schon überlaufen, dies Jahr wahrscheinlich der Wahnwitz.

Alternative: Berchtesgaden nach  Lienz

https://www.rother.de/rother%20wanderf%FChrer-berchtesgaden%20-%20lienz-4495.htm

Wollte ich dies Jahr machen wird aber nix. Jetzt noch Unterkünfte zu kriegen geht nur mit Optimismus.

Nimm Dir nen Zelt mit. Falls Du es durchziehst ... Berichte.

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Hi,

ich bin Anfang Juli mit nem Kumpel, der das erste Mal überhaupt wandern war, den E5 gegangen. Allerdings sind wir ein paar Varianten gegangen.

Allzuviele E5 Wanderer haben wir eigentlich nicht getroffen und in den Hütten war auch noch genügend Platz. Natürlich war es bei den "größeren" Hütten schon etwas voller...

Große Planung ist mMn nicht von Nöten. Wichtig sind halt dieses Jahr die Reservierungen auf den Hütten bzw. Gasthöfen. (Wir hatten glücklicherweise schon alles im Januar gebucht.)

Problem kann halt werden, wenn das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht und man zur nächsten Hütte nicht so einfach kommt.

 

Gruß Basti

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Am 31.7.2020 um 18:40 schrieb Einzelkämpfer:

Servus, bin 2017 den E5 gegangen war damals schon überlaufen, dies Jahr wahrscheinlich der Wahnwitz.

Alternative: Berchtesgaden nach  Lienz

https://www.rother.de/rother%20wanderf%FChrer-berchtesgaden%20-%20lienz-4495.htm

Wollte ich dies Jahr machen wird aber nix. Jetzt noch Unterkünfte zu kriegen geht nur mit Optimismus.

Wir sind heute von Berchtesgaden- Lienz zurück gekommen. Bis auf eine Hütte, die ausgebucht war (am Ende wohl doch nicht, weil eine Gruppe nicht auftauchte) war es bzgl. der Unterkünfte relativ entspannt. Die ausgebuchte Hütte haben wir durch Zusammenlegen von Etappen übersprungen. Waren teilweise alleine im Matrazenlager, teilweise war es relativ voll (die Österreicher sind da mittlerweile hemmungslos- die hauen das Lager ziemlich voll (mit Bretterwänden zwischen den Matratzen)). Teilweise haben wir aber auch im Tal übernachtet. 

Wie du die Etappen planst, hängt die Länge von dem ab, was du schaffst und wie lange du am Tag laufen willst.

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Und wichtig,  gilt auch für den E5 niemals am Samstag oder auch nicht  Freitag/Sontag starten, am besten Mitten in der Woche. Am Wochenende starten die geführten Gruppen. Die 2 Tage, wo bei uns die Hütten voll waren, sind wir von 4 Gruppen (Tour Königsee- 3 Zinnen)  eingeholt worden, die gute Teile des Weges per Taxi zurücklegen. Sonst war es viel leerer, haben tagsüber teilweise stundenlang kaum Menschen gesehen.

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Stimmt, den geführten Horden kann man eigentlich ganz gut aus dem Weg gehen. Wenn wir in Hüttennähe biwakiert haben (was in beiden Fällen den Wirten übrigens komplett wurscht war) haben wir zugesehen, dass wir zwischen 0500 - 0600 starten und so vor die Gruppen kommen. 

Es gibt auch tatsächlich nahezu menschenleeren Abschnitte, zum Beispiel durch das Pitztal sind wir kaum jemandem begegnet, da bei den geführten Touren diese 35 km fast immer geschuttelt werden. 

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Es hilft immer entgegen der beschriebenen Laufrichtung zu starten. So entgeht man den Massen auf dem Weg (und auch in den Hütten), bzw. begegnet ihnen in einem bestimmten Zeitfenster einmal. Man sieht auch mehr Tiere, da diese die Laufzeiten der Wanderermassen antizipieren. Das konnte ich sehr gut auf dem M-V und L1 beobachten.

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vor 7 Stunden schrieb hans im glueck:

@Baummaedchen bretter zwischen den matratzen ... hast du ein foto?

https://www.alpin.de/home/news/39092/artikel_bergsommer_ist_die_huetten-saison_gelaufen.html

So, odert so ähnlich hat es auf der Martin Busch Hütte ausgesehen. (Wie auf dem obersten Foto)

Bearbeitet von Auf der Suche
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vor 11 Stunden schrieb hans im glueck:

@Baummaedchen bretter zwischen den matratzen ... hast du ein foto?

Nein, leider nicht.

Im Glocknerhaus war das, da gab immer 3 Matratzen nebeneinander und dann so ein dünnes Brett, dort aber bis zur Decke hoch. Nach vorne auf den Gang war es offen. Auf der Seite gegenüber vom Gang genauso. In eine 3er Sektion wurden aber nur zusammen Wandernde gesteckt. Aber da wir u.a. mit einer Gruppe (die ja zusammen wandern) im Lager waren, war es fast voll. Ein Fenster gab es nicht direkt. 

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bin den E5 letztes jahr gelaufen (bregenz-verona)

ob der überfüllung bin ich die kaunergrat variante gelaufen (damit hab ich auch das pitztal ungangen) - auch ich finde das der trail für einsteigende geeignet ist. mit dem früheren aufstehen und irgendwo zwischen den hütten pennend bin ich an den grossen schwüngen immer vorbei gekommen ;) 

ich hab ne mischung aus biwak und hütten gemacht. 

 

von meran nach verona auf dem e5 weiterlaufen oder gar dort erst starten ist vllt auch ne variante ;)  -der abschnitt war sehr viel entspannter und nicht minder spektakulär...

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Servus Andi,

seit  2017 gehe ich den E5, jedoch von Oberstdorf nach Bozen, dieses Jahr Anfang Juli zum 4x. Dabei übernachte ich je nach Wetter und Laune im Freien oder in Hütten.

Allerdings, waren dieses Jahr "sehr wenig" Alpenüberquerer unterwegs, sodass es in den Hütten genug freie Betten gab. Falls du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst du auch vorher in den Hütten reservieren. Der E5 bzw. die einzelnen Touren sind gut beschrieben, du brauchst nur auf die jeweilige Hütte gehen und siehst ob Betten frei sind. Ich habe noch nie reserviert ...

Solltest du öfters in den Bergen unterwegs sein, wäre eine DAV Mitgliedschaft für dich sinnvoll. Damit bekommst immer einen Platz, günstigstes Essen und Getränke sowie einen Versicherungsschutz. In den Wanderführern ob nun von Rother oder Outdoor (den ich bevorzuge), werden deine Fragen zu den einzelnen Abschnitten und Touren beantwortet.

Alternativ könntest du die Alpenüberquerung mit einer Alpin- oder Bergschule machen, nur kostet der Service mehr! Ich denke, dass bekommst du genauso gut hin.

Empfehlen würde ich dir, wenn du dich schon auf den Weg machst, die längere Route nach Bozen zu nehmen. Die Strecke ist schöner und dort ist noch weniger los, weil die meisten Richtung Meran abzweigen. In Bozen im Hostel nähe Bahnhof übernachten und zurück mit dem Flixbus nach Deutschland, ist die bequemste und günstigste Variante. Daher würde ich mich an dem Abfahrtstermin von Flixbus für deine Tourenplanung orientieren.

Ach ja, dieses Jahr gab es kaum Altschneefelder, auch am Rettenbachferner (Gletscher) war wenig gegenüber den anderen Jahren.

Solltest du noch Fragen haben, beantworte ich sie gerne.

Ciao

 

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    • Von hans im glueck
      Gestern kleine Revolution auf der Mitgliederversammung des DAV Sektion Berlin: Zelten in den Alpen soll möglich werden (...langfristig).
      Überraschend und sehr erfreulich hat die DAV Sektion Berlin gestern beschlossen, sich "nachdrücklich und auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass in der Umgebung der Sektionshütten [oder] im Tal Bereiche eingerichtet werden, in denen unter Beachtung von Leave No Trace [und unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln zur Pandemieprävention] von Bergsteigern und Bergwanderern von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang (ggf. nach Voranmeldung) biwakiert werden darf". Wortmeldungen erfolgten nur Pro (und weitergehend); bei der Abstimmung gab es wenige Gegenstimmen und einige Enthaltungen. 
      Nun ist das Thema komplex und der Rückweg zur Option von mehr Einfachheit vielfach problematisch. Z.B. sind alle sechs Berliner Hütten in Tirol (Österreich), wo nach dem Campinggesetz jenseits des Notbiwaks bußgeldbewehrte Diskretionszone ist; man wird also vielerlei Institutionen und Personen ansprechen müssen und das Thema auch auf die Dachverbandsebenen von DAV und oeAV bringen wollen. Je mehr Sektionen und andere Vereine oder Foren ähnliche Diskussionen und Initiativen beginnen, desto besser! (hier sind doch noch Mitglieder anderer Sektionen und Vereine - wollt Ihr das bei Euch nicht auch mal einbringen?)
      Da es mit dem abstrakten Delegieren des Sich-Einsetzen-Sollens an einen Vereins-Vorstand nicht getan ist und damit der Beschluss kein Papiertiger bleibt, bedarf es weitergehender Überlegungen: wen spricht man wie an? Was sind die Hindernisse, die zu überwinden sind? Diese Konkretisierungen sollen nun alle Interessierten übernehmen...
      Ich bin einer davon und ja nicht der einzige, der sich hier im Forum schon mal Gedanken in die Richtung gemacht hatte. Ich weiss leider nicht mehr, wer an der PN-Runde, die es letzten Sommer und Herbst hier im Forum schon mal gab, alles beteiligt war (weil PNs gelöscht) - meldet Euch doch mal (und wieder unabhängig von Mitgliedschaften).
      Mich (rein subjektiv, schon zweiter Schritt vorm ersten ) interessiert zB gerade besonders, ob es hier jemand gibt, der oder die sich irgendwie auskennt mit den Behördenwegen in Österreich (konkrete Frage zB: wie kriegt man eine Campingplatz-Lizenz oder ist das so etwas anderes, dass es nur darum geht, am Begriff des Biwakierens zu schrauben?). Wie macht man LNT-Pädagogik erfolgreich? Usw. usw. 
      Ich hoffe, es geht voran! (eine Graswurzelbewegung zum Einrennen offener Türen?). Eröffne mal einen langsamen Faden, der Weg ist das Ziel.
      lg & berg frei!
      OT: abgesehen von einer demo meine erste grössere versammlung unter pandemiebedingungen: draussen, aber unter einem dach (nämlich auf einer stadiontribüne). alle mit ffp2-maske, die allenfalls zum reden am mikro abgesetzt wurden. fürs mikro pro rednerIn 1 brutterbotbeutel zum drüberziehen. platzkarten wie im richtigen kino. - geht! [kam später & ging früher]
    • Von Hamburger
      Hallo Forum,
      nachdem ich mich einige Monate mit dem UL Thema beschäftigt habe bin ich auf dieses Forum gestoßen, und ich bin über die Menge an Kompetenz und vielfalt echt erstaunt. 
      Nach diversen kürzeren Touren in den letzten Jahren soll es in diesem Jahr 1 - 2x etwas länger in die Alpen gehen. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere einen kritischen Blick auf das Vorhaben und die geplante Ausrüstung werfen könnte und dazu sein Feedback gibt.
      Ein paar Eckpunkte:
      6 Nächte, 7 Tage Tourengebiet ist der Grossvenediger in den Ostalpen in Österreich ca. 110km Strecke, gut 50% davon abseits von ausgetretenen Pfaden ca. 11.000 hm Die Tour verläuft zwischen 2000 und 3600m ü. NN. Es sind 2 - 3 Nächte unter freiem Himmel (bei stabiler Witterung) auf 2500 - 2900m ü. NN. eingeplant Alle weiteren Nächte werden in Hütten verbracht Die Ausrüstung soll so leicht wie möglich sein Gletscherpassagen sind nicht eingeplant, dafür aber (Grat)-Kletterei bis in den 3. Grad Ich plane folgende Ausrüstung mitzunehmen. Die Gewichte sind größtenteils schon nachgewogen:
      Gegenstand Produkt # Gewicht Base Gesamt Wasser Wasser 1 3500         -   3500 Trockennahrung Tactical Foodpack 100g inkl. Verpackung 5 133         -   665 Schlafsack SeatoSummit Spark SP0 inkl. Sack 1 250      250 250 Rucksack Sub-Nero 30L Backpack 1 248      248 248 Paar Stöcke Mountain King Trail Blaze Skyr. Ultra 1 210      210 210 Kocher Bobcat Set inkl.0.6L ECA-251 & Sack 1 170      170 170 006. Hose Decathlon FH500 1 168      168 168 Isomatte INERTIA X LITE™ Isomatte 1 166      166 166 Telefon IPhone 12 1 164      164 164 Solarpanel Sunnybag LEAF MINI 1 158      158 158 Tarp / Zelt GramXpert UL Solo Tarp Blau 10D 1 153      153 153 Riegel Powerbar 5 30         -   150 Helm Petzl Scirocco 1 141      141 141 004. IsoJacke Mont-Bell Plasma 1000 Down Jacket  1 136      136 136 003. Midlayer OMM Core Hoodie 1 116      116 116 Biwaksack Mountain E. Ultralite Bivi Bag Biwaksack 1 108      108 108 Trinkblase Platypus Hoser Trinksystem 3L 1 106      106 106 Plane / Unterlage HMG Ground Cloth ohne Packsack 1 96        96 96 First Aid Kit Lifesystems Light & Dry Nano First Aid 1 95        95 95 002. Baselayer Hütten Shirt PATAGONIA L/S Capilene Cool 1 92        92 92 Powerbank LedLenser Pro3 3400mah 1 88        88 88 Brennstoff Esbit 6 14         -   84 001. Unterwäsche F-Lite Megalight 140 Men's Slip 3 27        81 81 005. Hardshell Berghaus Hyper Smock 2 1 76        76 76 002. Baselayer F-Lite Ultralight 70  1 72        72 72 Kissen SeatoSummit Aeros Down Kissen Reg. 1 70        70 70 Sitzkissen / EVA Unterlage EVA Matte 150x50x0,3  1 70        70 70 Zahnputztabletten Dentabs 12 5         -   60 Trinkflasche mit Filter Katadyn BeFree Wasserfilter 0.6 L 1 59        59 59 Taschenmesser Victorinox Mini Champ Alox 1 40        40 40 Sonnencreme DM LSF50 1 40         -   40 010. Hut Salomon XA Cap 1 37        37 37 Stirnlampe Petzl Bindi 1 35        35 35 007. Strümpfe INOV8 Merino Lite Socks 1 34        34 34 Handtuch StS Airlite Medium 84x36cm 1 28        28 28 Kaffee Blaeck Coffee 5 5         -   25 Becher Relags Falttasse 1 24        24 24 011. Paar Handschuhe Primino 140 Gloves 1 22        22 22 Kompressionssack Osprey 1.5L Drybag 1 20        20 20 Feuerzeug BIC Mini 1 15        15 15 Ladekabel Telefon Standard Lightningkabel 1 15        15 15 009. Mütze RAB  Filament Beanie 1 14        14 14 Ladekabel Uhr Standard Garminkabel 1 13        13 13 Knicklicht Aus Bestand 1 10        10 10 Rettungsdecke Aus Bestand 1 10        10 10 Besteck SeatoSummit Spork Lang 1 7          7 7 Zahnbürste Hydrophil Kids 1 7          7 7                          3.688g             7.948g Ein paar Punkte & Frage:
      Unschlüssig bin ich mir noch beim Schlafsack, der ja nur bedingt für frostige Nächte dient. Ich plane dies auf der Terrasse zu testen, da der April hier im Norden ja herlich kalt ist . Alternativ hätte ich einen SP2, der sicherlich taugt, aber auch fast 3x so viel wiegt. Die Daunenjacke tausche ich ggfs. gegen eine Decathlon Trek 100, die nur ca. 150g mehr wiegt, aber 350,- weniger kostet. Gibt es leichte / warme Merino Baselayer die ihr empfehlen könnt? Bzw. überlege ich die OMM Core Vest (72g) als Baselayer zu tragen und 1x anstatt der F-Lite Ultralight 70 einzupacken. Die 3.500g fürs Wasser sind gesetzt bzw. mein Ansatz ist mit dem Worst case Gewicht zu rechnen und das wären 3L + 500ml in der Katadyn Flasche. Ich finde die Grail Filter besser da sie auch Viren und Co. filtern, aber der wiegt knapp 310g und Viren kann man bei Schmelzwasser wohl vernachlässigen. Am Körper trage ich bei Tourstart dann noch Mammut Taiss Tour Mid GTX, eine Marmot Highland Hose, jeweils Base und Midlayer (wahrscheinlich die gleichen Produkte wie in der Liste oben). Ich überlege noch eine Isolationsweste für längere Abstiege einzupacken, z.B. die OMM Rotor Vest. Ggfs. packe ich noch ein Seil, Expressen, Bandschlingen und einen UL Gurt ein - Hängt von der noch final zu bestimmenden Route ab Die Ernährung ist auf Frühstück und Abendessen + Snack zwischendurch reduziert und auch nur für die Tagen, an denen keine Hütten eingeplant sind. 1000+ Kcal könnten jedoch etwas wenig sein, wobei ich denke dass man das für 2 - 3 Tage tolerieren kann. Finally, der Rucksack ist symbolisch in der Liste - den wähle ich wenn ich alles zusammen habe. Alternativen die mir durch den Kopf gehen: Ferrino Radical 30, Liteway Elementum DCF und ähnliche. Ich überlege das Ganze vielleicht näher an einen Ultralauf zu bringen, bin mir aber unschlüssig ob das mit dem Gewicht auf dem Rücken über die Dauer (20KM+ tgl.) Spass macht. Bei den Schuhen würde ich dann auf die Dynafit Speed MTN GTX setzen.  
      Was meint ihr?
    • Von sompio
      Moin!
      Ein paar Outdoorbücher suchen ein neues Zuhause. Alle in sehr gutem Zustand, einzig "Trail Life" hat einen Knick am hinteren Buchdeckel.
      Preisvorstellungen (bei Abholung in Berlin, Versand grds. möglich):
      Trail Life – 20 € VERKAUFT
      Horizont Nord – 15 €
      Sicherheit und Risiko in Fels und Eis, Band 1 – 10 €
      Outdoor im Winter – 10 €
      Smarter Backpacking – 10 € VERKAUFT
      Ultralight Backpackin' Tips – 7 € VERKAUFT
      Backcountry Ski Book – 7 €
      Knoten – 4 € VERKAUFT
      Beste Grüße
      sompio

    • Von izaax
      Moin zusammen,
      ich bin auf der Suche nach einem neuen, leichten Rucksack und bin daraufhin auf dieses Forum gestoßen. Ich habe fleißig Beiträge gelesen und dabei bin ich auf die Rucksäcke von Huckepacks sowie Weitläufer gestoßen. Ich suche einen Rucksack für Mehrtagestouren (aktuell ist nur eine Hüttentour geplant, wobei ich nächstes Jahr auch mit dem Zelt unterwegs sein werde). Zusätzlich würde ich den Rucksack gerne auch zum normalen Reisen/Backpacken benutzen, dementsprechend wäre es super wenn der Rucksack Handgepäckmaße (55x40x23) bzw. man ihn so packen könnte, damit er den Maßen entspricht.
       
      Weitläufer Agilist: https://www.weitlaeufer.de/produkt/ultraleicht-rucksack-agilist/
      Hauptmaterial: X-Pac VX21 / Alternative Materialien: Dyneema Gridstop und Dyneema Composite Fabric
      Rucksack (430g) + Rückenpolsterung (37g) +kl. Reißverschluss-Frontfach beim Agilist (15€/ ?g) + Load Lifters (10€/ 10g) + Hüftgurttasche (20€/ 21g) + Brustgurt (enthalten/ 15g) + Hüftgurt (enthalten/ 77g )
      Gesamt=234€ / ca. 589g
      -Contra: Hüftgurte nicht gepolstert.
       
      HUCKEPACKS Phönix: https://www.huckepacks.de/store/packs/phoenix/
      Hauptmaterial: Dyneema X Gridstop  
      Gesamt= 299,85€/  636g (inkl. Seitenkompression, 5g • Fronttaschenkompression, 8g • Innenbefestigung für Backpanel, 10g • Außenbefestigung für Backpanel, 8g • Brustgurt, 13g • Hipbelt Plus, 65g (29,95€) • Rückenpolsterung, 113g +  Hipbelt Pocket, 44g (29,95€))
      -Contra: Ich mag Mesh nicht so gerne/ Schultergurte weniger gepolstert?
       
      Alternativ gibt es noch die Lite Variante: https://www.huckepacks.de/store/packs/phoenix-lite/
       
      Beide Rucksäcke gefallen mir sehr gut. Mein Problem besteht darin, dass ich nicht weiß welches Material ich wählen soll (Erklärungen habe ich mir durchgelesen). Es wäre super wenn mir dazu jemand dazu eine Einschätzung geben könnte. Hat jemand bereits Erfahrungen mit den Rucksäcken gesammelt? Macht es Sinn für meine Zwecke die Lite Version in Betracht zu ziehen?
      Hat jemand noch gute Alternativen die ich in Betracht ziehen sollte? Ich habe des öfteren noch von den Rucksäcken von Atompacks und HMG gelesen, wie schneiden diese im Vergleich ab?
       
      Schon einmal vielen Dank für eure Anregungen.
      Liebe Grüße
      Patrick
       
       
    • Von Kasimir
      Moin,
      im Sommer plane ich gut einen Monat auf dem GR5 vom Genfer See ans Mittelmeer. Da ich das erste mal alleine mit dem Zelt unterwegs sein werde, bin ich noch auf der Such nach dem ultimativen 1-Personen-Zelt. Natürlich möglichst leicht und am liebsten frei stehend....ein reines Tarp ist mir glaube ich zu wenig "Dach über dem Kopf".
      Würde mich über Tipps und Erfahrungen freuen.
      Beste Grüße
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