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Ultraleicht Trekking

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Geschrieben

Das ist ne nette Idee, Pics von da, wo man die Sommersonnenwende verbracht hat...

Warnung :mrgreen: das wird aus Sicht von UL-Wanderern jetzt OT, nicht daß sich einer beschwert, aus Sicht von Seglern mit ihren Dickschiffen bin ich sehr UL unterwegs...8-)

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Geschrieben (bearbeitet)

Dingle Peninsula, Irland. Paar Eindrücke von neulich (auch zur Sommersonnenwende dort gewesen). Sehr schöne Landschaften, sehr wechselhaftes Wetter, v.a. in den "hills" oben kann es mit fast null Sicht (GPS halte ich für notwendig!) und/oder stürmischem Regen sehr fies sein, dazu kommt, dass in höheren Lagen nur wenige bzw. keine klaren Wege vorhanden sind und man quer durch moorig-nasses Gelände geht, waten muss, Morast immer wieder umgehen muss usw. (dürfte vergleichbar zu schottischen Touren sein, etwa Cape Wrath Trail, war aber noch nicht dort). -  Vorsicht bei der Routenplanung, man läuft sonst womöglich viel direkt auf Straßen, z.B. viele Abschnitte des Dingle Way! Aussichten sind fast immer schön, aber Asphalt-Getippel mit durchaus ordentlich Verkehr immer wieder und kaum Grünstreifen am Rand machen wenig Laune.

 

 

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Bearbeitet von Steintanz
Geschrieben

Hier sind einmal unsere Unterkünfte vom Camonoen.

Wir haben überwiegend Shelterplätze genutzt und zwei mal einen Zeltplatz. Die Shelterplätze sind echt super, mit Frischwasser und Toilette ausgestattet. "Geheimtipp" ist der Platz in Borre (gehört nicht direkt zum Camonoen). Dort kann man sich einen Schlüssel zu einer Art Gemeindehaus im Supermarkt abholen und kann dann Küche und Bad nutzen.

Der erst Platz wurde privat betrieben, dort hätte man auch im Wohnwagen schlafen können. 

 

Generell muss man etwas Glück mit dem Wetter haben, wenn man in den Sheltern schläft. Viel Wind hilft gegen Mücken ;)  Wenn man ohne Zelt reisen möchte, sollte man sich wenigstens ein Mückennetz mitnehmen.

 

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Geschrieben
Am 30.6.2025 um 06:47 schrieb RaulDuke:

Wer in Skandinavien unterwegs sein und in Sheltern schlafen will, sollte immer ein Bugnet mitnehmen.

StS nano Mosquito Netz wiegt mal grade 90g!

Das werde ich mir mal zulegen.

Wo ich gerade Elsfleth lese, ich habe so ein Shelter auch bei mir in Lemwerder hingezimmert, falls du mal eine Kurzwanderung machen willst ;)

 

 

 

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Geschrieben
Am 30.6.2025 um 06:47 schrieb RaulDuke:

Wer in Skandinavien unterwegs sein und in Sheltern schlafen will, sollte immer ein Bugnet mitnehmen.

StS nano Mosquito Netz wiegt mal grade 90g!

Wenn man kein Zelt bei hat, sonst kann man auch das nehmen, falls man Gewicht sparen will...(ok wir waren damals mit unserem Festrumpf-Canadier auf unseren Schwedentouren unterwegs, da war das nicht so ein Thema) 

Dazu kommt, daß man meist mit dem Zelt & Tarp schönerere Aussichtsplätze hat und für uns kam dazu, daß damals andere Paddler, die wir an Rastplätzen getroffen haben, nicht so gut ausgerüstet waren wie wir und dann haben wir halt denen den Shelter überlassen...
Am Herftigsten waren teilweise die organisierten Paddelgruppen, wenn daß dann noch soziale Feriengruppen, betreut von irgendwelchen Soz-Päds, die noch nie gezeltet hatten, waren mit entsprechend mieser Ausstattung vom Kanu-Verleiher, war das bei Regen schon krass...das sah dann bei denen so aus (immerhin haben die Betreuer meinen Tip angenommen, daß es bei strömendem Regen eine gute Idee wäre, die AZ über die IZ zu machen und die 2 Zelte aus der Senke zu versetzen :mrgreen:)

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Bei uns dann eher so

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oder so

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  • 1 Monat später...
Geschrieben

Schön. Steht eigentlich für Ende August an. Leider ist mein Wanderkumpel verletzt, und vielleicht schieben wir das aufs nächste Jahr.

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

gibt unterwegs auch mal faule Tage, die ich mir gebe 8-)

und so sieht ein Strand zur Hauptsaison (Thema Ferragosta alles in I ist zu, ganz I am Strand, das zieht sich je nach Jahr rund ne Woche, dann ist es wieder normal HS) in der Südtoskana aus, wenn man ein bisschen die Strandgegenden kennt.

Hätten noch deutlich weniger Leute sein können bzw keiner, wenn ich noch 3-4 km runter gelaufen wäre, bzw über den Ombrone zur Küste gepaddelt wäre, aber wie schon geschrieben, war ein Faultag :mrgreen: 

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Geschrieben (bearbeitet)

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Zelten in der mongolische Steppe. Wegen des jüngsten Familienmitgliedes - 18 Monate - sind wir gefahren.

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Eingeladen bei Nomaden. Das Fleisch war am Vortag noch eine Ziege. Der vegetarische Anteil ist hier für mongolische Verhältnisse recht hoch, wahrscheinlich aus Rücksicht auf die Europäer.

 

Bearbeitet von Ameisenigel
Geschrieben
Am 20.8.2025 um 11:04 schrieb Oska:

Schweden - Kungsleden

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ich glaube ich bevorzuge das ital-Wetter :mrgreen:

Obwohl das auch im Hochsommer für Überraschungen gut ist, nach einer Woche > 40°, keine Wolke, diesiges 25° Wetter, wie man es eher aus GB oder NL kennt, dann mal zur Abwechselung ne Nacht mit 40 l oder nen Tag mit 100 l Regen, dann wieder Hochsommerwetter.

Nachdem ich mehrere Tage dramatische Light-Show Nächte mit Gewitter stundenlang genau drüber mit richtig Druckwellen beim Donner von den Blitzeinschlägen hatte, daß das Zelt gewackelt hat und tagsüber "Sturzäeche" vom Himmel, gab es dann wieder nettes "Warmwetter" daß es mich runter ans Meer gezogen hatte;, an so einem Plätzchen läßt es sich dann gechillt auch bei Sideshore Wind aushalten 8-)
 

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später

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noch später.....:mrgreen:🤣.....sorry...

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Geschrieben

Paar Eindrücke vom Camino dos Faros, ein toller Küstenwanderweg (typischerweise 8 Etappen) entlang der "Küste des Todes" bis zum "Ende der Welt" :) (Spanien, Galizien: Malpica bis Fisterra, entlang der Costa da Morte). Lange Hose empfehlenswert, da Stachelgebüsch teils sehr eng steht. Fantastische Wegverläufe, Landschaften, Strände, Eukalyptus- und andere -wälder. 

 

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Geschrieben

 

SWCP   Minehead bis Boscastele    16.08.-23.08.25

 

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Letztes Jahr bin ich über Pfingsten die Strecke Falmouth bis St. Ives des SWCP gelaufen. Es hat mir so gut gefallen, so dass ich dieses Jah spontan entschieden habe, von Minehead gegen den Uhrzeigersinn ein weiteres Stück zu laufen, soweit ich eben komme. Das Stück Croyde bis Appledore habe ich mit dem Bus überbrückt, es schien mir weniger attraktiv zu sein. Nach ca. 190km und 5.000 Hm bin ich von Boscastle wieder die Heimreise angetreten. Eigentlich war ich mir sicher, von meiner letztjährigen SWCP-Tour einen Reisebericht geschrieben zu haben und wollte nun diesen Teil hinzufügen, aber siehe da, meine Erinnerung hat mir einen Streich gespielt und ich hatte seinerzeit gar nichts ins ULTF gestellt. Da @izi einen tollen, detailreichen und sehr schön bebilderten Bericht verfasst hat, werde ich mich neben ein paar wenigen Informationen auf einige Fotos beschränken.

Übernachtet habe ich im Zelt, nie wild, immer auf campsites, die meist, mit einigen Höhenmetern verbunden, abseits der Küste lagen. Der Reihe nach waren das nach meiner Anreise mit dem Zug über Paris und London in Minehead der Moor Wood Campsite, in Lynton der Sunny Lyn Campsite, der Watermouth Valley Camping Park, der Freshwell Camping in Croyde, bei Clovelly Roeys Retreat Campite (hat mir am wenigsten gefallen), bei Hartland Quay der Barton Stoke Campsite (mein Favorit!), Hotelübernachtung in Bude, bei Crackington Haven der Hallagather Campsite und bei Boscastle der Trebylla Campsite. Bezahlt habe ich meist zwischen 10 und 15 Pfund, einmal auch 25 Pfund.

Bank Holiday, genau an meinem letzten Wochenende und dem darauffolgenden Montag. Ich habe das erst ein paar Tage vorab unterwegs erfahren und plötzlich tauchten da Schreckgespenster auf, wie keine Plätze mehr auf Campsites, keine Busverbindungen, alles geschlossen, alles überfüllt …

Tatsächlich gab es einige ausgebuchte Plätze, aber auf den abseits gelegenen gab es auch spontan massig Platz, die Geschäfte waren weitestgehend geöffnet, nur bei Transport for Cornwall war nicht klar recherchierbar, ob die Busse montags nun verkehren oder nicht. Da ich bereits für Dienstag die Zugverbindung von London über Brüssel nach Karlsruhe zurück gebucht hatte, bin ich bereits sonntags nach London gereist und habe mir noch eine tolle Ausstellung in der Tate Modern angesehen.

 

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Geschrieben

Danke fü die tollen Bilder, hat alte Erinnerungen wachgerufen :cool:, war da vor langer Zeit mehrfach, Kombi Motorrad & was Wandern und viel Chillen. Für GB erstaunlich gutes, waremes Wetter, viel Wild gesehen, manchmal auch hinter der Kuirve auf der Strasse oder nachts Besuch am Zelt.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb khyal:

Für GB erstaunlich gutes, waremes Wetter

Ich war jetzt schon mehrfach in GB wandern und hatte auch mit dem Wetter (fast) immer Glück, deutlich mehr Sonnencreme als Regenschirm ...

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