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Ultraleicht Trekking

Impressionen von Touren


Willi

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vor 15 Minuten schrieb RaulDuke:

@dr-nic Ich hätte immer Angst, das mein Zelt den Suff der Anderen nicht aushält… ähhh, schlinger… stolper… fall… Zack Peng Boing….

Die Angst hatte ich auch. Deshalb habe ich es so aufgebaut, dass möglichst wenig Leute dran vorbei müssen und am Rande des Ruhe Bereichs. Hatte leider kein extra Festival Zelt dabei... :-o

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vor 20 Minuten schrieb RaulDuke:

@dr-nic Ich hätte immer Angst, das mein Zelt den Suff der Anderen nicht aushält… ähhh, schlinger… stolper… fall… Zack Peng Boing….

OT: Oh yes, ich habe jahrelang bei dem groessten deutschen Goa / Trance-Festival Motorrad-Security gemacht, wir hatten ja unsere Zelte im geschuetzten Orga / Security-Bereich stehen, aber was ich da alles mitbekommen habe, wozu wir gerufen wurden, Klassiker z.B. Leute kommen von den Buehnen zurueck, in ihrem Zelt liegt jemand nicht ansprechbarer Breitband-Abgeschossener, wenn sie Pech haben, hatte er auch noch das ganze Zelt vollgekotzt, natuerlich ohne Ende Einschlaege von Leuten, die nich mehr einen Fuss vor den Anderen setzen konnten, Zugeknallte, die sich in ein fremdes Zelt reingesetzt haben, um da Party zu machen evtl auch die Sorte Party zu 2 :grin:...ich wuerde als normaler Gast nie ein teureres Zelt als 200 € mitnehmen, es sei denn, man ist zu so Vielen, dass man in der Gruppe aufbaut und eigentlich immer irgendwer bei den Zelten ist...

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vor einer Stunde schrieb RaulDuke:

@notenblog

Was ist denn das für ein Rucksack?

Osprey UL 20 Dry Pack. Nettes Teil für Touren ohne Zelt, hat zwei Seitentaschen für Flaschen bis 1L, eine Fronttasche mit Zip und innen die Tasche, in die er gefaltet werden soll. Hab den Brustgurt entfernt und Bänder gekürzt, damit wiegt er 170g. Und er ist wasserdicht!

Bearbeitet von notenblog
Ergänzung
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  • 2 Wochen später...

Beinahe Ultraleicht im Monte-Rosa (Lighterpack) - die Ausrüstung hat gut durchgehalten, aber die Psyche wurde bei den aktuellen Bedingungen im Laufe der Tour schon ordentlich auf die Probe gestellt:

Alles begann mit dem sehr entspannten Breithorn Westgipfel (4164m) inkl. teilweise Traversierung:

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Beim Abstieg zum Rifugio Guide d'Ayas zeigten sich dann schon ordentlich Spalten und Verwerfungen, aber prinzipiell alles noch recht entspannt.

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Der weitere Weg führte über den Castor (4223m), der eigentlich auch ein recht gütiger 4000er ist, doch hier zeigten sich bereits im Aufstieg stark erschwerte Bedingungen durch teilweise vorhandenes Blankeis, welches aber im Zweifel mit Eisschrauben gut zu versichern war.

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Viel tückischer war dagegen der Gipfelgrat, welcher bei normalen Bedingungen ein relativ entspanntes Firnstück ist. Aktuell aber bewegt man sich hier eher neben als auf dem Grat, weil dieser so stark zerschmolzen ist. Das Stück war deshalb extrem ungemütlich, da die Ostflanke auch bereits durch die Sonne gut erweicht war und man effektiv auf matschiger Schneepampe am steilen Grat entlanghangelte - einmal Wegrutschen hätte hier doch weitreichende Konsequenzen... Kein Wunder also, dass Bergführer die Route aktuell gar nicht anbieten.

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Trotzdem saßen wir am Ende auf dem Gipfelplateau und konnten den weiteren Abstieg zum Rifugio Quintino Sella genießen.

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Im weiteren Verlauf hätte nun eigentlich das Einsammeln mehrerer 4000er gestanden, doch zu den allgemein schlechten Bedingungen kam auch ein Wetterwechsel, sodass wir am Ende "nur" noch die einfache Vincent-Pyramide (4215m) im Schneetreiben und teilweisen White-Out Bedingungen erklommen, bevor es für uns wieder ins Tal ging.

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Zum Verdeutlichen der aktuell katastrophalen Bedingungen eignet sich dieses Bild, das den Lysgletscher unterhalb der Capanna Gnifetti zum selben Zeitpunkt im August 2021 und 2022 zeigt:

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Wir waren auf Madeira unterwegs! Zelt, Stöcke und der Rest waren mit dabei und konnten mal wieder Frischluft schnappen. Die schwere Kamera war ebenfalls im Gepäck – meine MYOG-Lösung, mit der ich sie inklusive Wechselobjektiv(en) vor der Brust trage, hat ihren Testlauf erfolgreich bestanden. So, genügend Worte, auf zu den Bildern! 

Der schöne Wanderweg zwischen dem Pico do Arieiro und Pico Ruivo:

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Ein bisschen spannende Landschaft auf dem Weg:

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Die teilweise ganzen Wälder toter Bäume (ist das vom Waldbrand 2016?) in der Nähe des Pico Ruivo machen ganz schön Eindruck:

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Das Camp unter der Spitze des Pico do Ruivo (Campen ist mit Permit erlaubt) – wir sind das weiße Lanshan 2:

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Selbst der Star Tracker war auf dieser Tour dabei – und erfreute sich an der klarsten Milchstraße, die ich je mit bloßem Auge gesehen habe:

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Weiter ging es zum nebligen Lorbeerwald Fanal, mit Permit darf man hier in der Picknick-Ecke zelten, ein reiner Genuss für inneren Fotografen

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Hier entstand auch mein absolutes Lieblingsbild der Reise – die Kühe sind uns selbst auf der Straße begegnet:

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Blicke bietet die Insel in Fülle, ich liebe die Flecken hellblauen Wassers:

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Die Wanderung entlang der Landzunge Ponta de Sao Lourenço offenbart eine völlig andere Natur:

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Ein kleiner windgeschützter Campingplatz, ich werde fotomüde, ein Handybild muss reichen:

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2 Minuten vom Zelt wartet die schönste kleine Badebucht, fast für uns allein, der abendsonnenbeleuchtete rote Felsen spiegelt sich schön im klaren Wasser voller runder Steine:

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Am 20.8.2022 um 15:04 schrieb Capere:

Im weiteren Verlauf hätte nun eigentlich das Einsammeln mehrerer 4000er gestanden, doch zu den allgemein schlechten Bedingungen kam auch ein Wetterwechsel, sodass wir am Ende "nur" noch die einfache Vincent-Pyramide (4215m) im Schneetreiben und teilweisen White-Out Bedingungen erklommen, bevor es für uns wieder ins Tal ging.

Ah, dann war es wohl doch dein Gesicht, das mir auf der Terasse der Gnifetti irgendwie bekannt vorkam (von den Forumsbildern). Wir waren da schon längst von unserer kurzen Anfängertour zurück in der Hütte.

Beeindruckende Tour – und danke für die Lighterpack-Liste! Wie lange wart ihr denn insgesamt unterwegs?

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vor einer Stunde schrieb mmaddin:

Ah, dann war es wohl doch dein Gesicht, das mir auf der Terasse der Gnifetti irgendwie bekannt vorkam (von den Forumsbildern). Wir waren da schon längst von unserer kurzen Anfängertour zurück in der Hütte.

Beeindruckende Tour – und danke für die Lighterpack-Liste! Wie lange wart ihr denn insgesamt unterwegs?

OT: Ja Mensch, da nächstes mal gern ansprechen - liebe es ja ohnehin über UL Gear & Co zu fachsimpeln. :D

Am Berg dann leider "nur" 3 Tage statt der geplanten 5-6. Sind dann untenrum mit den Öffis via Chamonix zurück nach Zermatt.

Ansonsten hier noch paar Bilder vom Bayerischen Wald auf dem Goldsteig, Nähe Rauchröhren von gestern. :)

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Bearbeitet von Capere
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  • 2 Wochen später...

PADJELANTALEDEN August 2022 135km von Süd nach Nord

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Anreise von Karlsruhe nach Kvikkjokk (Zug nach Stockholm, Nachtzug nach Murjek, Bus über Jokkmokk) Dauer 2,5 Tage, Rückreise von Ritsem nach Karlsruhe (Bus nach Boden C, Nachtzug nach Stockholm, Zug über Kopenhagen) Dauer wegen längerer Stopover in Stockholm und Kopenhagen nicht aussagekräftig

Meine erste längere Solotour, meine erste Tour in Lappland mit unklaren Erwartungen bezgl. der Witterung, meine erste Tour mehre Tage ohne Netz, meine erste Tour 2 Wochen nach einem üblen Hexenschuß. …

Nach viele Recherchen und Überlegungen im Vorfeld habe mich mit einer guten Portion Fear (Zelt SingFin Portal2 1,5kg und Quilt Katabatic Gear Sawatch 800g) und einer ordentlichen Menge an verschieden starken Schmerzmitteln im Gepäck auf den Weg gemacht. Mein Luxusitem war meine Kamera (mit Zubehör rund 1,2kg). Vorweg, ich habe weder ein Pflaster noch irgendein Medikament gebraucht, hatte riesiges Glück mit dem Wetter und eine wunderschöne Wanderung. Aufgrund der günstigen Witterung und Verfassung habe ich statt der großzügig bemessenen 9 Tage nur 5 und zwei halbe Tage gebraucht. Ich hatte nicht das Gefühl zu hetzten, ich hatte einfach Spaß am laufen und war neugierig, was mir der Weg zu bieten hat, solange das Wetter mitspielt. Eine schöne Back-up-Option für ganz mieses Wetter oder anderer Probleme sind kostenpflichtige Selbstversorger-Hütten spätestens in Tagesetappendistanz, einige mit einem kleinen Lebensmittelverkauf ausgestattet, die ich nicht in Anspruch nehmen musste. Nach ungefähr 75 Kilometern gibt es in Staloluokta einen recht gut sortierten Kiosk, der von Parfas betrieben wird und sich zum Auffüllen der Vorräte anbietet. Gelegentlich gibt es an den Hütten Rentierfleisch oder geräucherten Fisch zu erwerben, beides war ausgesprochen lecker. Wasser ist überall reichlich vorhanden, besonders wenn es zwei Tage vorher extrem viel geregnet und sich die Wege immer wieder in Bäche verwandelt, mehr als einen halben Liter muss man eigentlich nicht transportieren. Ich habe alles, was ich nicht gekocht habe, mit dem Steripen behandelt, ich bin aber ziemlich sicher, dass man das Wasser auch sehr gut einfach so trinken kann, was viele gemacht haben, aber da ich ihn schon dabeihatte, habe ich ihn auch genutzt. Ich war zum ersten Mal mit Altra Lone Peaks und wasserfesten Socken mit Linersocken unterwegs und fand das angenehm. Tiefe Furten habe ich barfuss in den Schuhen ohne Einlegesohle gequert und nach ca. 10 Minuten laufen kurz die Füße getrocknet und Sohle und Socken wieder angelegt. Bis etwas über Knöchelhöhe bin ich einfach so durch. Die Temperaturen sind nachts bis kurz unter den Gefrierpunkt gefallen, tagsüber bei Sonne war T-Shirt-Wetter. Stechmücken waren gelegentlich in der Dämmerung vorhanden, nervig, aber nicht kritisch. Mir sind im Schnitt 5 bis 10 Wanderer am Tag entgegengekommen, Zeltplätze gibt es viele, teilweise traumhaft gelegen. Aufpassen muss man bei Nässe mit den sehr rutschigen Planken, ein Wanderer hat sich dort leider den Fuß gebrochen und musste, weil er noch spät unterwegs war, die ganze Nacht ausharren, bis morgens der erste Wanderer vorbeikam. Der Padjelantaleden wird oft als Einsteigertour für Lappland bezeichnet und ich denke aufgrund der guten Wege und Markierung und auch Hüttenbackups ist das auch gerechtfertigt und als solche zu empfehlen, denn schön ist er allemal und zum Glück auch nicht überlaufen. Mit dem Sarek und auch dem Kungsleden in direkter Nachbarschaft wartet die Region mit zwei prominenten Wanderhighlights auf. Mir hat sich der Padjelantaleden von seiner schönen Seite und nur gegen Ende ein wenig launisch gezeigt. Die ersten 3 und die letzten 10km sind Bootspassagen und werden 2-3x täglich angeboten. Ach ja, Rentiere gab es überraschender Weise ganz wenige. Und vorsicht, jetzt kommen viele Bilder!

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Keine Natur, Stockholm, auch schön.DSCF7323.thumb.jpg.68ae3e173856e5e694f654a73ef23600.jpg

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Jotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. ;) Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.

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Bearbeitet von SandsOfTime
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vor 11 Minuten schrieb noodles:

Das ist weder witzig noch gefällt es mir. Leider gibt es keine anderen Reaktionsmöglichkeiten mehr.

Jap. Das waren schon drei komische Tage. Das wirkt schon heftig, wenn man da zu Fuß unterwegs ist und nicht nur mit dem Auto durch die Region fährt. 

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