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Ultraleicht Trekking
SouthWest

[Biete] As Tucas Sestrals Quilt 200 schwarz Long

Empfohlene Beiträge

Hallo Forum,

Ich biete hiermit einen wenig benutzten (2 Nächte) As Tucas Sestrals Quilt mit Apex 200 Füllung in schwarz an. Die Länge ist "long", die Weite ist "regular". Keinerlei Gebrauchsspuren. Mit Aufbewahrungsbeutel alles komplett. Gewicht 680g.

Preis: 200 EUR incl Versand 

Guten Rutsch 

 

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  • Gleiche Inhalte

    • Von K3nny
      Hallo zusammen,
      ich suche einen neuen leichten Schlafsack bzw. Quilt für die Jahreszeit Frühling bis Hebst. Also alles über den Gefrierpunkt. Vermutlich ist ein Quilt hier das bessere Produnkt, da man bei lauen wärmeren Sommernächten etwas luftiger schlafen kann. Erster Einsatz soll im April sein. Ich bin knapp 193cm groß. Schlafen tue ich sowohl auf dem Boden, wie auch in der Hängematte. Je nach Tour. Als Isomatte habe ich eine Neoair x lite in Größe L.
      Natürlich bin ich auch auf die Produkte von Cumulus aufmerksam geworden und denke, dass hier der Quilt250 oder Taiga250 passen würden.
      Den normalen Quilt gibt es allerdings gerade nur in Größe M. Hier kann ich aber mal bei Cumulus anfragen.
      Interessanter finde ich jedoch den Taiga250, bin aber am zweifeln, wie der sich am Boden verhält. Da dieser ja für die Hängematte ausgelegt ist, werden vermutlich mehr Daunen "obenrum" verteilt sind, da ja an den Seiten in der Matte normal ein Unterquilt isolieren würde.
      Habt Ihr weitere Vorschläge, oder was sagt ihr?
      Danke und Gruß
      Ken
    • Von Matzo
      Das Prinzip eines Quilts anstelle eines Schlafsacks (der unter mir komprimiert wird und da dann nicht mehr wärmt) leuchtet mir sehr ein.
      Auf den meisten Produktfotos werden Quilts aber auch geschlossen abgebildet und der Schläfer liegt wieder auf einem Großteil des Materials. Oder der Quilt reicht großzügig bis unter die Isomatte
      Mein Bastelprojekt hat also nun folgendes Feature:
      Ich beschränke die gefütterte Quiltfläche auf die Oberseite und die Seiten. Eventuell darf man minimal auf den Rändern des Quilts liegen.
      Ungefütterte Stoffflügel gehen nun bis an die Isomatte runter und verhindern Zugluft beim Rumwurschteln und ermöglichen dort auch die Fixierung mit Gurten.
      Die Frage ist jetzt, sind die zusätzlichen Flügel leichter als das eingesparte Isoliermaterial. Und taugt das Ganze überhaupt noch was.
      Bevor ich mit IKEA-Decken und Billigstoff die Dimensionen ergründe, habe ich zur Veranschaulichung für mich (und jetzt auch für Euch) ein Modell gebaut:

      Größte Hürde im Hirn war das Umstülpen der Materialschichten nach dem Zusammennähen.
       

      Links das Prinzip der Idee, rechts herkömmliches Quiltsetting
       

      Vor dem Aufeinanderschichten der Stoff- und Isolierlagen müssen die Flügel angenäht und eingeklappt werden
       

      So sieht die fertige Oberseite aus
       

      So die fertige Unter (Innen-) seite
       

      Hellblau: Der Schläfer, Rot: Innenseite, Kariert; Außenseite mit angenähten Flügeln, Mittelblau: Isomatte, Rosa: Befestigungssystem


       
      Theoretisch müsste man wahrscheinlich zwecks Gewichtsvergleich zwei identische Quilts bauen, die sich nur darin unterscheiden, daß der eine schmaler aber mit Flügeln ist.
      Ich bau aber erstmal einen aus den IKEA Decken die ich hier habe und teste das Ganze. Und da ich dazu neige, das Rad gelegentlich neu zu erfinden: nur her mit Anregungen, Ideen oder kritischen Anmerkungen.
    • Von Kermit
      Hallo,
      oft ist hier die Rede von Cumulus, selten von StS Ember. Wo liegen die Stärken und Schwächen des jeweiligen Quilts? Die "nackten" Daten habe ich gesammelt und da schneiden die Sts´s (Packmass, Füllmenge) besser ab. Ember II vs. Cumulus 350 / Ember III vs. Cumulus 450. Nur ihr als erfahrene Outdoorer bevorzugt m.E. Cumulus und dies hat zu 100% einen Grund. Nur leider erschließt sich dieser mir (noch) nicht.
      Über eine oder auch mehrere Antworten freue ich mich. Vielen Dank.
      LG - Kermit
    • Von JoeDoe
      Moin liebe Gemeinde
       
      ich würde mir perspektivisch gerne ein Bivy zulegen. Mir stellt sich nun die Frage welches es werden sollte. Es soll kein absolut wasserdichtes werden, sondern ein amerikanisches Bivy, das in Kombination mit einem Tarp eingesetzt werden wird. 
      Für mich sind bisher 3 Hersteller interessant.
      MLD mit dem Superlight Bivy
      Borah Gear
      As Tucas
       
      Am liebsten würde ich mir Zoll und den teuren Versand aus den USA ersparen und dementsprechend bei As Tucas bestellen, nur finde ich bisher keine oder nur dürftige Reviews über das Bivy. Hat also jemand aus dem Forum Erfahrung mit dem Millaris sammeln können? Eventuell auch im Vergleich mit einem MLD oder Borah Gear? 
      Wie ist die Atmungsaktivität, wie das Platzangebot im Bivy? Ist der Boden rutschig (z.B. wie Silnylon) oder bleibt man damit über Nacht auch bei etwas Bewegung an Ort und Stelle?
    • Von micha90
      Ein leichtes Hallo!
      Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür - Zeit sich warme Gedanken zu machen und Bastelprojekte zu planen.
      Was mir im Moment vorschwebt ist ein Quilt für zwei Personen, womit ich aber noch absolut Null Erfahrungswerte habe, besonders was die Maße angeht.
      Bisherige Gedanken:
      Als Füllung würde ich gerne Apex verwenden, da es einfach zu verarbeiten, extrem angenehm in der Handhabung und ethisch vertretbarer als Daune ist das Teil soll für Touren im Sommer in den Alpen genutzt werden können, ansonsten auch mal Frühjahr/ Herbst in gemäßigteren Gegenden, Komforttemperatur sollte ca 0°C sein Innen- und Außenstoff wird wohl wieder Membrane 0.66 von RBTR, da es sich bei meinem AT Quilt bereits wunderbar bewährt hat.  
      Fragen:
      Welche Apex Dicke würdet ihr anraten? Ich tendiere zu 167g/m², wobei ich mit meinem 133er schon bis ca 4°C klarkomme dazu: wie viel "Wärme-Bonus" kann man erwarten, wenn der Quilt zu zweit genutzt wird? Reicht evtl 133er Apex für ein Pärchen doch bis 0°C? Welche Breite ist sinnvoll? EE und ZPacks haben beide 220cm Breite, was mir aber ehrlich gesagt sehr viel erscheint -> beide Nutzer sind recht schmal gebaut und schlafen bequem zusammen unter einer 130cm breiten Bettdecke -> reichen 180cm Breite nicht aus? haltet ihr es für Sinnvoll den Quilt teilbar zu machen (für einfacheren Transport/ aufteilen des Gewichts und vA Volumens) falls ja, wie stelle ich das am besten an ohne, dass es an der Schnittstelle rein zieht? Teilbare RVs finde ich nur bis 150cm..  
      Ich würde mich freuen, wenn Leute mit entsprechender Erfahrung ein paar der Fragen beantworten können ( @ys76 ?) Pärchen Trekking ist für mich bisher Neuland und ich kann hierbei viele Faktoren nicht so recht einschätzen.
       
      schöne Grüße
      Micha
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