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Ultraleicht Trekking
  1. Omorotschka

    Omorotschka

  • Gleiche Inhalte

    • Von oidmaps
      Bei meiner Therm-A-Rest NeoAir UberLite[1] (Neukauf in 2020) hat es nach einiger Zeit der Lagerung nach dem Aufpumpen beim Drauflegen knallgeräusche gegeben. Zuerst dachte ich, durch die Lagerung noch ggf. "verklebte" Kammern hätten sich geöffnet. Zwei Stück, später dann noch eines. Erst später habe ich bemerkt, dass am Kopfbereich sich ca. 3 Stege gelöst haben, und der Kopfbereich nun dicker geworden ist.

      Mich würde mal interessieren, wie häufig das auftritt, auch im Vergleich zur XLite[2] und in Abhängigkeit vom Nutzungsverhalten und Aufblastechnik:
      Ich habe eine UberLite, seit: ... Ich habe eine XLite, seit: ... Bei meine(n) Matte(n) haben sich Verklebungen gelöst (ja/ nein/ ...): ... Nutzungshäufigkeit: ... Nutzungsart/ -umstände (z.B. Untergrund, Sonne, ...): ... Ich pumpe auf (Mit Pumpsack/ Pumpe/ Mund/ ...): ... Lagerung: ... Weiteres erwähnenswertes: ... (Meine Antwort folgt gleich unten an.)


      ---

      [1] UberLite:
          - https://www.thermarest.com/de/isomatten/fast-and-light/neoair-uberlite-isomatte/neoair-uberlite.html

      [2] XLite:
          - https://www.thermarest.com/de/isomatten/fast-and-light/neoair-xlite-isomatte/neoair-xlite.html
          - https://www.thermarest.com/de/isomatten/fast-and-light/womens-neoair-xlite-isomatte/13212.html
       
    • Von Roaddog
      Hallo,
      ich suche Booties oder Ähnliches die meine Füße warm halten und eine mehrfache Verwendung erlauben.
      Es gibt ja die bekannten Daunenbooties für den Schlafsack welche ich aber in Hütten zum herumlaufen nicht nutzen kann da die Sohle dann so stark komprimiert wird das die Füße trotzdem kalt werden.
      Bei den Modellen mit festerer Sohle fällt dann leider die Nutzung im Schlafsack aus.
      Meine Idealvorstellung wäre ja ein Daunenbootie mit einer abnehmbaren Sohle die ähnlich leicht und warm ist wie eine Schaumstoffmatte.
      Dann vielleicht noch wasserabweisend und mit einer Befestigungsmöglichkeit für Fußriemchen. Dann könnte man die Sohle auch separat für Duschen auf Campingplätzen, als Badeschuhe oder Ähnliches verwenden.
      Und dann das Ganze auch noch entsprechend leicht.
      Machbar sollte soetwas doch sein und ich bin doch bestimmt nicht der Erste mit solchen Überlegungen.
      So hätte ich die Problematik mit kalten Füßen in den Hütten und in kalten Nächten im Schlafsack und den leider benötigten Badlelatschen in Campingplatz-Duschen mit einem Produkt gelöst.
      Deshalb meine Fragen als Einsteiger in UL, gibt es soetwas zu kaufen oder ist es eher etwas für MYOG?
      Hat vielleicht jemand soetwas schon selbst hergestellt?
      Oder gibt es andere/bessere Lösungen dafür?
    • Von einar46
      Zusammengepresst und verpackt in einem selbstgebauten DCF-Beutel ist mein Quilt, egal welcher, vom Packmaß mein größter Ausrüstungsgegenstand. Deshalb kommt der Beutel mit dem Quilt immer ganz unten in den Rucksack.
      Das bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich an den Quilt ran will, muss ich immer meinen kompletten Rucksack ausräumen. Über Nacht, egal ob im Zelt oder in einer Herberge, kommt der Rest der nicht benötigten Ausrüstung wieder in den Rucksack. Am Morgen muss ich den Rucksack wieder komplett ausräumen, wenn ich den Beutel mit dem Quilt ganz unten hineinpacken will.   Das mehrmalige Ausräumen des Rucksacks nervt mich maßlos. Das geht zwar sehr schnell, weil alle Ausrüstungsgegenstände nach Kategorien (zB Hygiene, Medizin usw) in Beuteln verpackt sind.    Ich suchte nach einer eleganteren Lösung.   Zuerst probierte ich die Inliner-Methode (großer Beutel aus dem Baumarkt) aus. Dafür kommen alle Ausrüstungsgegenstände, außer dem Quilt, in einen großen Beutel. Brauche ich den Quilt, nehme ich den großen Beutel aus dem Rucksack. Das hört sich theoretisch sehr einfach an, ist es aber in der Praxis nicht.    Der Rucksack zpacks Arc Haul (mein Hauptrucksack) hat ein Pseudo-Tragegestell aus dünnen Metallstäben. Durch das Spannen des Pseudo-Tragegestells knickt der Rucksack in der Mitte etwas ab, so dass der Rücken frei ist und dadurch gut hinterlüftet werden kann. Das Abknicken des Rucksacks verhindert aber das Herausziehen des großen Beutels mit Inhalt enorm bzw. macht es fast ganz unmöglich.   Der Rucksack zpacks Nero besitzt kein Tragegestell. Trotzdem lässt sich ein großer Beutel mit Inhalt nicht so einfach aus dem Rucksack herausziehen. Der Grund dafür ist der Inhalt außen im Rückennetz des Rucksacks. Bei mir ist das Rückennetz immer gut mit schnell griffbereiten Ausrüstungsgegenständen (Regensachen usw) gefüllt. Diese Ausrüstungsgegenstände drücken dann in den Rucksack hinein und blockieren das Herausziehen des großen Beutels. Erst wenn ich den großen Beutel oder das Rückennetz etwas entleere, kann ich ihn aus dem Rucksack ziehen. Aber das will ich ja gerade nicht.   Die perfekte Lösung kenne ich bereits seit einigen Jahren. Das ist ein Reißverschluss im Boden des Rucksacks. Einige Hersteller, wie Osprey (Rucksack Kestrel), bieten in manchen Rucksäcken ihres Sortiments einen solchen Reißverschluss an.   Deshalb überlegte ich lange, ob ich an einem Rucksack einen Versuch starten sollte, einen Reißverschluss "einzubauen".   Als Testobjekt suchte ich mir den zpacks Nero aus, weil der nicht mein Hauptrucksack ist. Zusätzlich besteht der Rucksack aus DCF (Cuben), so dass ich den Reißverschluss einkleben konnte.   In einigen Bildern beschreibe ich den Einbau in den Rucksack. DCF-Beutel mit Quilt Quilt im Rucksack zpacks Nero Mit Schneiderkreide zeichnete ich den Verlauf des Reißverschlusses an. Stabiler YKK Aquagard 5C-Reißverschluss von extremtextil. Präparierter Reißverschluss damit ich besser um die Kurven komme. Das "teure Stück" ist aufgeschnitten, nachdem ich 7 Tage überlegte, was ich mache. Die Sache mit dem Reißverschluss abblasen oder den Rucksack aufschneiden. Einkleben des Reißverschlusses, zuerst die Innenseite, ... ... dann die Außenseite. Reißverschluss von innen. Reißverschluss von innen, überklebt mit 25mm-DCF-Reparatur-Klebeband von extremtextil zur Zugentlastung des Reißverschusses. Fertig! Rucksack mit Reißverschluss und Quilt. Damit der Inhalt des Rucksacks nicht nach unten rutscht, wenn der Quilt aus dem Reißverschluss entnommen wird, klebte ich 6 Knebelknöpfe (3 auf jeder Seite) innen in den Rucksack. Die gegenüberliegenden Knebelknöpfe verband ich dann mit Knopflochgummi.    
    • Von micha90
      Hallo zusammen,
      nachdem das Projekt ja schon etliche Jahre ansteht, wurde es endlich realisiert. Naja eigentlich schon vor etwa einem Jahr, aber jetzt habe ich auch mal Fotos für euch machen können und kann Erfahrungswerte zusteuern
      Planungs-Thread: "Projekt: APEX Quilt für Zwei - ein paar Fragen"
      Der Quilt ist für meine Freundin und mich gedacht, sollte also prinzipiell zwar natürlich leicht sein, aber keine Abstriche am Komfort haben, heißt nicht zu knapp geschnitten sein. Daher ist das Teil ca 200cm lang zzgl. 25cm für den Kragenteil. Die obere Hälfte ist 190cm breit, die untere verjüngt sich auf 150cm - die Füllung ist allerdings nicht bis an die Seiten geführt, die äußeren 10cm sind ungefüllt, also nur Draftstopper.
      Die Fußbox ist 25cm hoch, 50cm breit und aus einem Stück mit dem Quilt ausgeschnitten, sodass keine Naht oben auf der Box liegt (gibt kalte Füße..)
      Das Material wurde wie geplant schwarzes Membrane 0.66 von RBTR, als Füllung hatte ich mich für das etwas dickere 167g/m² APEX entschieden. Von der Konstruktion her ist das ganze nicht viel anders als mein (hier schon bekannter) APEX-Quilt den ich seit 2017 nutze, lediglich die Fußbox ist wie gesagt abgeändert und natürlich das ganze doppelt.
       

      Der Plan war es, den Quilt mit Zipper teilbar zu machen, damit das Packmaß nicht all zu schlimm wird und man sich das Volumen teilen kann. Der Versuch den Zipper so zu positionieren, dass auch möglichst beide Teile gleich viel wiegen ist nicht ganz aufgegangen, aber nah genug dran.

      Die Fußbox ist nur ca 30 oder 35cm lang, dadurch kann man entspannt die Füße rausstrecken, wenn es einem zu warm wird.

      Der Zipper bereitete mir anfangs ein bisschen Kopfzerbrechen, da es keine teilbaren 3C Zipper über 150cm gibt und ich auf keinen Fall einen 5C oder etwas zusammengebasteltes haben wollte - die Lösung lag nahe, ich hab einfach nur den 150er Zipper verbaut und außen noch jeweils ein KamSnap dran gepackt, der den Zipper auch gleich noch entlastet. Da die Seiten normalerweise sowieso eingeschlagen sind, fällt das beim Gebrauch nicht auf - daher Bonus Punkte für gespartes Gewicht . Auf der Innenseite ist der RV ca 5cm "nach oben" versetzt um hier keine Kältebrücke zu haben
       

      Die beiden Krägen sind einfache Kordelkanäle und ein normaler 10mm Gurtclip zum um den Hals schließen. Meine Freundin bevorzugt es aber sich einfach komplett unter dem Quilt zu verkriechen, wenns kalt wird

      Hier noch meine Skizze, nach der ich das Teil in etwa gebaut hatte. Das Teil oben in der Mitte bedeckt die Schulter, wenn man nebeneinander liegt und ist mit den angegebenen 40+ cm sehr gut dimensioniert.

      Der Quilt hat jetzt schon ein paar kleinere Touren hinter sich und ich muss sagen: er hat sich absolut bewährt! Das Packmaß erstaunt mich ehrlich gesagt selbst ein wenig, ich bekomme den auch komplett in einen Rucksack, ohne dass es all zu riesig wird, aber wenn jeder nur die Hälfte nimmt ist das Packmaß absolut top! Die Beiden Packsäcke hatte ich nur gerade herumliegen, beide Teile passen auch gut in den etwas kleineren Packsack.
      Ich weiß nicht wie lange der Zipper überleben wird, aber bisher macht er sich gut und verfängt sich auch kaum im Oberstoff.
      Nach denn paar Touren würde ich sagen, dass der Quilt für Frostbeulen bis ca 5°C klar geht, wenn man einen ordentlichen Stoffwechsel hat und nachts selbst heizt ist 0°C kein Problem, evtl sogar leichter Frost (mit entsprechenden Isomatten). Damit ist das erhoffte Ziel auf jeden Fall erreicht!
      Das Wichtigste zuletzt: Der Quilt wiegt 831g - 466 für die obere und 365 für die untere Hälfte.
       
      liebe Grüße
      Micha
      @ys76 @crelm@AlphaRay@ekorn@heilaender
    • Von Carsten K.
      Hallo zusammen! Ich suche eure Hilfe:
      Meine Montane Podium Regenhose hat bereits nach ihrem ersten Lauf über 15 km einen Riss auf der Innenseite des Beins, direkt an der Nahtversiegelung. Es gab keine äußeren Einwirkungen und ich war auch nur auf Forststraßen unterwegs. Sehr ernüchternd. 
      Ohne langes Hin und Her, ich möchte die Stelle selbst reparieren. Mit was klebt man so eine Stelle? Laut Etikett (zum Glück noch nicht abgeschnitten) sind es 88 Prozent Polyester und 12 Prozent Elasthan (Waterproof (15,000mm Hydrostatic head) and breathable (15,000g/m2/24hrs MVTR) Aqua Pro Lite). 
      Was kann ich verwenden? Tuff-Tape? Tear-Aid? Wo bekomme ich die Sachen von McNett (Tenacious Tape) in D, ohne die Versandkosten aus dem Ausland?
      Danke! 
       
       

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