Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.06.2019 in Beiträge

  1. Zpacks Nero - kleines Review

    itisjustgear und 5 andere reagierte auf Wanderfisch für Beitrag im Thema

    6 Punkte
    Hallo zusammen, ich habe gerade die Gelegenheit, mal den Zpacks Nero auszutesten. Keine Ahnung, ob dieser schon mal aus weiblicher Sicht beurteilt wurde (bei der Suche wurde ich diesbezüglich nicht fündig), daher schreibe ich mal meinen persönlichen Eindruck vom Nero nieder: Qualität und Verarbeitung ok, Präzision der Nähte könnte etwas besser sein. Es handelt sich um einen rahmenlosen Rucksack, aber das kenne ich ja bereits von meinem Hyberg Attila. Im Lieferumfang war ein (minderwertig anmutendes) Z-Pad, welches ich mal direkt gegen meine Therm-a-Rest Sitzmatte austauschen musste. Statt es mit den vorhandenen Strippen zu fixieren, habe ich allerdings die Matte innen zur Stabilisierung angebracht. Es gibt nur einen großen Innenraum ohne Vorrichtung zum Anbringen einer Trinkblase (zumindest hat sich mir hier nichts erschlossen). Die Seitentaschen sind groß und man kann die Wasserflasche bequem herausnehmen, während der Rucksack auf dem Rücken bleibt. Der Tragekomfort ist gefühlt schlechter als beim Hyberg. Die Schulterriemen wirken steifer, aber der Rucksack ist neu, vielleicht gibt sich das im Laufe der Nutzung? Für verschiedene Rückenlängen kann der dünne Hüftgurt in drei Positionen auf die benötigte Idealhöhe gebracht werden. Aber das Material scheint im Lauf durch Reibung auf der Kleidung Spuren zu hinterlassen, ähnlich eines Pilling-Effekts. Das habe ich bisher noch bei keinem meiner Rucksäcke erlebt. Ich war überrascht, was alles in das 25l Hauptfach passt. Ich habe meine komplette Sommer-Ausrüstung hinein bekommen und es war immer noch richtig viel Platz. Die Öffnung ist mit Klett versehen, dann wird “die Tüte” aufgerollt und mit seitlichen Zurrgurten befestigt. Mir wäre hier recht gewesen, wenn es quer auch noch einmal einen Zurrgurt gegeben hätte, um evtl. noch mal etwas oben rauf zu schnallen, auch auf der Unterseite gibt es keine Option zum Anbringen zusätzlicher Ausrüstung, wie z.B. eine Isomatte größeren Packmaßes. Stattdessen kann man wahrscheinlich alles in die äußere elastische Netztasche packen, die ist nämlich riesig. Ich war mit ca. 4,2kg baseweight unterwegs. Da der Hüftgurt wenig Stützfunktion aufweist, zogen die Schultergurte erst einmal und sorgten bei mir für Nackenverspannungen, daran muss sich Frau erst einmal gewöhnen. Natürlich war ich durch den anliegenden Rucksack entsprechend durchgeschwitzt, es hinterließ auch kein unangenehmes Gefühl (wie beim Hyberg). Die Feuchtigkeit blieb außen und trocknete auch wieder schnell ab. Was mich total genervt hat, waren die permanenten Knistergeräusche des Sacks bei jedem Schritt. Anschleichen kann man sich damit nicht... Vielleicht wird das Material geschmeidiger (und geräuscharmer) wenn es länger im Einsatz ist?!? Mein Fazit: Leicht ist er. Extrem leicht. Bei mir würde er auf Tagestouren oder kurzen Etappen-Wanderungen sowie spontanen Overnightern zum Einsatz kommen. Auch auf dem Camino kann ich ihn mir auch gut vorstellen, da man ja hauptsächlich in Herbergen übernachtet. Was mir hier fehlt, wäre eine extra Tasche im Rucksack für die sichere Aufbewahrung von Wertgegenständen, aber dafür kann man auch einen Hüftgürtel benutzen. Irgendwie mag ich den Nero, aber es ist keine Liebe auf den ersten Blick.
  2. make your own... Reiserucksack

    Red.Green.Blue und 2 andere reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    @Red.Green.Blue Wenn du richtig günstiges Material nehmen möchtest, das echt was aushält, leicht zu nähen ist und auch etwas fester, x-pac-artiger...und du ein bisschen unkonventionell sein kannst, d.h. nicht bei ama.., extex o.ä. bestellen - Kauf dir zwei, drei blaue Ikeataschen. Tierisch stabil, leicht, ultragünstig. Nur als Idee! Wenn du ganz unkonventionell bist, bleibt das ja vielleicht sogar dein Reiserucksack, wenn der erste Versuch klappt LG schwyzi
  3. 12 Overnighter im Jahr 2019

    Kay und 2 andere reagierte auf rentoo für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Overnighter #4 Auch mein 4. Overnighter hat nichts mit Wandern zu tun, ansonsten ist aber alles drin, was einen richtigen Overnighter ausmacht, schlafen auf der Isomatte im Quilt, in der Natur unter einem Zelt
  4. 3 Punkte
    Guten morgen, da mein kurzentschlossener spontan Overnighter bei mir um die Hausecke komplett anders lief wie geplant dachte ich mir, ich lass euch teilhaben! Ich dachte mir gestern, ne nochmal so schwitzen im Bett bei der Hitze des mach ich heute nicht nochmal....ich geh nen paar Meter und suche mir ein tolles Outdoorplätzchen mit Aussicht auf mein beschauliches Dorf. Gesagt getan! In 5min waren die Sachen gepackt...Uberlite, Groundsheet, 150er Quilt und meine heiß geliebte Penntüte den guten Helium Bivi von OR. Nen paar Heringe und Kleinkram....lets do it! Warum den bivi bei so nem Wetter? Keine Ahnung...ich lieb ihn einfach irgendwie. Ich mag es drin zu pennen. Es wird ja eh nicht regnen, aber ich hatte Bock drauf..also nahm ich ihn mit! Ich suchte also mir ein beschauliches Plätzchen keine 1km Luftlinie von meinem eigentlichen Schlafzimmer entfernt auf einer Anhöhe. Wunderbar? Hier durfte ich noch schnell die doch sehr schräge Fläche noch etwas begradigen. Es war sehr heiß, mir lief der Saft hinten runter..es sollte eine beschauliche ruhige und warme Nacht werden ohne besondere Vorkommnisse. Oder? Also alles fertig in die Penntüte reingestopft, die Isomatte aufgepumpt legte ich mich um 22:30h nach Lektüre des Spiegels in meine Falle und sah ganz in der Ferne tolle Blitzformationen in den Wolken, die mich so langsam in den Schlaf wiegten. Kann es besser sein mit Blick auf sein Dorf, bei bestem Wetter zum einschlafen ein Gewitter aus der Ferne anzusehen? Friedlich und zufrieden atmetete ich die frische Luft ein und schwang mich ins Lummerland. Das Gewitter zog von dannen...dachte ich! Was war jetzt los? Augen auf....ich lag im Bivi...klar offen und es regnete! Aber wie! Das waren keine Tropfen, das waren kleine Wasserbomben die da auf mich herabfielen!! Was? Regen? Heute? Naja wegen mir...zum Glück hatte ich den Bivi....ich sendete ein Dankesgebet gen Himmel.... Also Bivi zu 60% leicht zugemacht...ist nur nen Schauer.....reichte aber nicht...es wurde mehr und mehr und heftiger und die Suppe lief so heftig am den Bivi runter. Okayyy.... ALTAAA!!! WTF? Über mir entlud sich eine Wolke....die hatte es anscheinend bitter nötig...es schiffte wie aus Eimern! Ein Platzregen von allererster Güte entlud sich über mir! Also Bivi komplett zu...arghhhh...was nun schon wieder? Der Reißverschluß klemmte so heftig, dass ich mich nachts aufsetzen musste (es schiffte übrigens noch immer heftig, sagte ich das? ) , die Stirnlampe rauskramen musste (die schön verpackt im Rucksack zu meinen Füßen lag ) um den Reißverschluß zu befreien...also während dem Regen rausgekrabbelt, Rucksack irgendwie schnell hervorgekramt, Stirnlampe rausgefriemelt, Rucksack wieder zu und wieder ans Fußende reingestopft ....diese Aktion sorgte dafür das ich nun prima wach war. So war das aber nicht geplant! Wirklich nun? Im Ernst Leben? JA! Es war mir jedoch egal. Ich wusste: In dem Bivi kann die Welt untergehen, ich bleibe trocken und warm. Mir doch egal! 10k Wassersäule, Ohrstöpsel und meine MYOG Augenklappe ließen mich mit diesem Gedanken friedlich weiterschlummern. Ich erwachte gegen 6h. Bekam aber nachts beim umdrehen immer wieder mit...es war kein Platzregen sondern es regnetet heftig wirklich nun seit Stunden. Von wegen alles still und ruhig und so...ihr erinnert euch? Ich machte den Bivi auf, drehte mich und bekam gleich ein HAllO WACH! Es hatte sich bedingt durch eine komplette Nacht im vollständig geschlossenem Bivi so extrem viel Kondenswasser gebildet das ich dies als erste Dusche direkt in mein Gesicht bekam. Prima! So kann der Tag starten! Es war alles nass innendrin vom Kondenswasser! Nicht feucht nein NASS, vor mir im Atembereich war eine regelrechte Pfütze in der meine Powerbank lag. Läuft bei mir! Aber das wusste ich vorher und war mir auch klar. Das Ding ist nix für Touren bei denen man auf sein Material angewiesen ist. Ich hatte es warm und trocken. Der Quilt war durch das Kondenswasser nur noch ein Schatten seiner selbst. Loftverlust mindestens 50% im oberen Bereich. Die gesamte Oberfläche war klatschnass! Es war schlimmer als das Bild erahnen lässt. Ich lag mit dem Bivi im eigenen Saft: Der Blick auf mein Dorf war Wolkenverhangen: So sah das ganze dann morgends aus: Das zusammenpacken war dann nochmal ein Abenteuer für sich, aber ich nahm es mit Humor, Bivi umgedreht damit das Wasser rauslaufen kann (es war als ob man eine Wasserflasche entleert!) alles Zeug inkl. in den Bivi gestopft, Bivi zugemacht und unterm Arm das gesamte Pack inkl. Quilt 1km nach Hause getragen. Sah bestimmt lustig aus! War es auch! Das Groundsheet und der Quilt dürfen nun im Heizungskeller bisserl entspannen: Jedoch war es eine absolut geile Erfahrung mal wieder! Bin ja bekennender Schlechtwetterfanatiker, aber hätte ich gewusst das das Leben so abhaust in der Nacht hätte ich natürlich das Tarp genommen. Es ist einfach geil, wenn das Wetter so richtig abhaust draußen zu schlafen und zu wissen...es ist einfach egal was passiert...man bleibt warm und trocken! Da die Stelle absolut unberührt ist an der ich nächtigte gibts das jetzt öfter! Getreu nach dem Motto: Raus und machen! Schönen Sonntag euch allen!
  5. Ich hätte eher einen Bagger vermutet.
  6. 12 Overnighter im Jahr 2019

    Kay und 2 andere reagierte auf Matzo für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    #4 (in dem Tempo schlaf ich den halben Dezember draußen). Keine Wanderung und nicht wirklich "unsupported", sondern das alljährliche "Vater-Kind-Wochenende" am Edersee. Der Trend geht eindeutig zum Wurfzelt Aber die ideale Chance, das AricXi CatCut Tarp zu testen. Und wegen der Waschbären und meiner regen Phantasie hab ich es mit dem AricXi 4-Season Bivy-Inner-Dings kombiniert. Und trotz meiner 1,93m Körperlänge und meinem überlangen MYOG-Quilt hab ich da eigendlich ganz gut reingepasst. Geschlafen hab ich auf der TaR NeoAir Xlight in short, im 167er KuFa-Quilt, mit Aufblas-Kissen, im Bivy mit Gazefenster, unterm Tarp und eigendlich ganz gut. Abgespannt mit meinen starren (aber 10cm eingeschobenen) Black Diamonds, bodennah wegen Unwetterwarnung. Nach beiden Nächten hatte ich Kondens auf der Tarp-Innenseite, aber keine Feuchtigkeit im Bivy. Starker Regen am Sonntag Morgen wurde erfolgreich abgehalten. Edersee-Nebenarm (Aselbach auf Höhe der Asel-Süd Fähre)
  7. 2 Punkte
    Leave no trace und so
  8. 2 Punkte
    ... schicke Badewanne hast Du Dir da gebaut! VG. -wilbo-
  9. Soonwaldsteig - 5 Tage im Hunsrück

    fatrat reagierte auf rentoo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ende Mai, Anfang Juni 2019 bin ich den Soonwaldsteig mit einem Freund gegangen. Die ca. 85 km sind wir in 5 Etappen, mit 4 Übernachtungen gegangen. Da es offizielle Übernachtungsplätze gibt, die erste Nacht sogar auf einer prächtigen Burgruine, gab es absolut keinen Grund für Stealth Camping, zumal ich den Trend, offizielle Trekkingplätze zur Verfügung zu stellen, absolut unterstütze. Ich bin sehr glücklich, den Hunsrück, dessen Landschaftsbild stets zwischen schroffer und liebreizender Schönheit wechselt, kenngelernt zu haben. Auf- und Abstiege können teilweise ganz schön heftig sein, aber wie so oft, wird jede Anstrengung mit bezaubernder Landschaft und Aussichten belohnt. Viel Spaß beim Lesen dieses Reiseberichts. Lieber Gruß Rentoo Anreise Nach der Anreise mit dem Auto, das in Bingen am Rhein geparkt wurde, ging es mit der Bahn nach Kirn, wo der Startpunkt liegt. Die Zugfahrt dauert eine gute Stunde. Da es mittlerweile bereits gegen Nachmittag ging, sind wir nicht sofort auf den Trail gegangen, sondern haben in Kirn auf einem Campingplatz übernachtet, der ca. 3 km vom Beginn der ersten Etappe entfernt liegt. 1. Etappe Frisch gestärkt und bestens gelaunt konnten wir uns auf die erste Etappe stürzen. Da alle Übernachtungsplätze vorab gebucht und bestätigt waren, hatten wir keinen zeitlichen Spielraum und mussten uns an die vorgegebenen Etappen halten. Dies war aber selbstverständlich kein Problem, da die Tagesetappen bei der 5-Tages-Variante so zwischen 15 und 20 km liegen. Leider hat man bei der ersten Etappe noch nicht so richtig das Gefühl in der Natur zu sein, da man immer wieder Zivilisationsgeräusche, meist Motorräder und Autos wahrnimmt. Dennoch gibt es selbstverständlich sehr schöne Ecken. Das Tages-Highlight für mich war allerdings die Übernachtung auf der Schmidtburg. Dort hat übrigens auch der Schinderhannes gelebt. Den Übernachtungsplatz muss man gesondert von den Trekkingplätzen buchen. Der Burgvogt, ein netter älterer Herr verlangt 2,50 Euro pro Person. Mehrere Toiletten und Wasserstellen sind auf der Burg verteilt. Übrigens habe ich so einige nette Menschen dort kennengelernt. 2. Etappe Der 2. Tag auf dem Steig hat mich dann wieder richtig versöhnt. Endlich hatte ich das Gefühl so mitten in der Natur und ganz weit weg von der Zivilisation zu sein. Interessant ist, dass man auf dieser Etappe längere Strecken über Wege läuft, auf denen unzählige Steinbrocken liegen. Auch einige Geröllfelder sind zu überqueren. Der Tag hat echt Spaß gemacht. Ich weiß nicht, welche Hormone da bei mir ausgeschüttet wurden, aber ich hätte vor Begeisterung platzen können, so großartig war der Weg. Am Trekkingplatz angekommen, wurde aufgebaut und dann haben wir den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen. 3. Etappe Am 3. Tag wechselte die Landschaft von ihrer schroffen Schönheit in eine doch eher sanfte und liebreizende Seite. Ich habe mich mit dem Filmen und Fotografieren kaum bremsen können. Hier stelle ich einen typischen Trekkingplatz vor. Gut versteckt findet man ihn nur durch Zufall, oder wenn man ihn gebucht und gezahlt hat, denn dann erhält man die Koordinaten. Selbst Trail Magic gab es. Auf beiden Plätzen hatten die Verantwortlichen Wasserflaschen bereitgestellt, die man für einen Euro pro Flasche kaufen konnte. Da Wasser wirklich Mangelware ist, haben wir uns doch sehr darüber gefreut. 4. Etappe Der 4. Tag der Etappe war ziemlich darauf ausgelegt, Strecke zu machen. Selbstverständlich sind wir auch an diesem Tag durch eine atemberaubende Landschaft gegangen, doch leider waren große Teile davon mit Windrädern „verschandelt“. Nicht dass hier der Eindruck entsteht, dass ich nicht auf alternative Energiegewinnung stehe, aber Windräder zeigen einem eindeutig, dass die Zivilisation nicht weit entfernt ist. Die letzte Übernachtung fand nicht auf einem Trekkingplatz statt, sondern an der Lauschhütte, einem bewirtschafteten Wald-Ausflugslokal mit Klettergarten, Bogenschießen und einem Zeltplatz. 5. Etappe Die nun letzte Etappe führte uns wieder nach Bingen am Rhein. Zuerst dachte ich, dass hier die Landschaft in den Hintergrund tritt und stattdessen Strecke machen angesagt ist, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Denn noch bevor man den Rhein zum ersten Mal sieht erinnert der Soonwaldsteig noch einmal ganz deutlich daran, dass es sich lohnt, ihn zu laufen. Da ausgerechnet an diesem Tag Vatertag war, waren selbstverständlich viele Menschen unterwegs. So einige Einladungen auf ein Bier konnte ich nicht ablehnen, was dazu führte, dass ich die letzten Kilometer bis zum Bahnhof ziemlich getorkelt bin. Das war eine sehr interessante Erfahrung für mich. Fazit Ich bin richtig glücklich, den Soonwaldsteig gegangen zu sein. Der Mangel an natürlichen Wasserstellen wird durch das Netz offener Wasserhähne ausgeglichen. Wer plant, den Steig zu gehen sollte sich unbedingt auch die GPX-Datei mit den angebotenen Wasserstellen herunterladen. Ich empfehle dafür zu sorgen, dass man mindestens immer 3 liter Wasser dabei hat. Alle Infos zum Steig findet man unter www.soonwaldsteig.de. LG rentoo
  10. Hilleberg Anaris

    bieber1 reagierte auf itisjustgear für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Gerade gesehen, Hilleberg möchte jetzt auch mitspielen und baut die Zelte von 3F nach... https://docs.hilleberg.net/news/Hilleberg2020-NewsFlyer-Anaris.pdf und Scheint insgesamt etwas größer zu sein als die Zelte aus Asien...
  11. Alternative zum Trash Compactor Bag!?

    Kay reagierte auf Kalteicher für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo liebe Forumiten Ich habe mir , als Alternative zum derzeit in Deutschland nicht erhältlichen Trash Compactor Bag , mal einen Spänesack gekauft. Die Säcke gibt es in verschiedenen Stärken und Größen. In meinem Fall war das jetzt einer mit den Maßen H:100cm , B:49cm , Gewicht:66gr , Stärke:120my , Material:PE. Ich wollte den Sack als Packliner für meinen Exped Lightning 45 und habe ihn noch auf 78cm gekürzt. Jetzt wiegt er 50gr. Das Material macht einen robusten Eindruck , ich habe an dem abgeschnittenen Teil ein paar Reiß- und Stichversuche gemacht. Sie sind auf jeden Fall so robust wie die HD Müllsäcke aus dem Baumarkt und dabei noch transparent. Was nutzt ihr so als Packliner? Welche Alternativen zum Trash Compactor Bag und Müllsack gibt es noch? https://www.amazon.de/Spänesäcke-1000mm-Durchmesser-µ-Stark-Industrie-Absaugspänesäcke/dp/B07HDQSV9F/ref=sr_1_44?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=spänesack&qid=1560790566&s=gateway&sr=8-44 Gruß , Christian
  12. Zpacks Nero - kleines Review

    Idgie reagierte auf Wanderfisch für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Idgie gefüllt auf dem Boden stehend ist er mit ausgerolltem (jedoch verschlossenen) Rolltop etwa 72 cm lang. 50 cm kommen hin, wenn der Rolltop eingerollt ist (das sind die 22-25 cm, die ich weiter oben schon mal erwähnte).
  13. make your own... Reiserucksack

    Red.Green.Blue reagierte auf Willi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Liebes Forum, vor ein paar Wochen habe ich das Nähen ausprobiert. Nach einigen kleineren Projekten hat es mich gepackt und es stand ein Rucksack an, der schon länger in meinem Kopf war: Ein Reiserucksack mit komplett zu öffnendem Hauptfach, passend auch für Hütten- und Biwaktouren. Da ich einiges an Inspiration bei den zahlreichen Projekten hier im Forum gefunden habe, möchte ich ihn euch gerne vorstellen. Material: X-Pac VX21 & X10, Ripstop-Nylon, Polyamid Gurtband, Kanteneinfaßband, Aquaguard 5C RV, 3mm 3D-Netzgewebe Maße: 51x28x17cm Gewicht: 425g Details: Umlaufender RV, Seitentaschen, RV-Fronttasche, Rückenpolsterfach (für zwei Z-Lite Elemente), 2/3-Rückenfach, abnehmbarer Brustgurt Natürlich ist nicht jede Naht perfekt, einige Nadeln durften dran glauben und auch ein paar Schultergurte mussten probegenäht werden… Aber es ist klasse, was mit einer alten Nähmaschine und ein bisschen ausprobieren alles zu realisieren ist. Vielleicht inspiriert er ja jemanden, sich ebenfalls an myog zu wagen. Bilder:
  14. Zpacks Nero - kleines Review

    roli reagierte auf Wanderfisch für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    ... Mist, dann ist der Nero nichts für mich, der ist ja viel zu groß
  15. Zpacks Nero - kleines Review

    Wanderfisch reagierte auf roli für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Danke für Deine Gedanken zum Nero. Das liegt mMn daran, weil das Hauptfach größer als 25L ist: klick. Das Knistern wäre mir nicht aufgefallen, aber für mich knistert auch die NeoAir XLite nicht Ich trage den Nero übrigens ganz ohne Foam Pad - klappt problemlos. Ich bin noch immer gespannt wie er sich in langem Starkregen schlägt. Die Wasserdichtigkeit war bei mir schon (auch) ein Kaufargument.
  16. Hinweis zum Rheinsteig bei Lahnstein

    Wanderfisch reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wie ich gestern feststellen musste, ist die direkt am Rheinsteig gelegene Fußgängerbrücke in Friedland (bei Lahnstein) derzeit gesperrt. Wann sie wieder offen sein wird, weiß ich nicht. Sie sieht aber für meinen Laienblick gut aus, so dass ich von wenigen Tagen/Wochen ausgehen würde. Der zurzeit nötige Umweg (zur anderen Seite der Fußgängerbrücke) führt leider über die Stadt Lahnstein und beträgt geschätzt 7 - 8 km. Will man von Süden kommend die Ruppertsklamm unbedingt mitnehmen, ist dieser Umweg auch zwingend. Kann man drauf verzichten, so wandert man am Rhein (oder auf der Straße) bis Horchheim und gelangt dort wieder auf die eigentliche Route. Vom Norden kommend könnte man bspw. in Nord wieder auf den Rheinsteig stoßen, um den doch recht netten Abstieg nach Braubach nicht zu verpassen.
  17. 12 Overnighter im Jahr 2019

    Wanderfisch reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Vielleicht aus einer Kläranlage? [duck-und-wech]
  18. Hilleberg Anaris

    martinfarrent reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich würde schätzen, dass das solid inner vom Lanshan-2 da gut rein passt. VG. -wilbo-
  19. Zpacks Nero - kleines Review

    Wanderfisch reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nimmst du abnehmbare Hüftgurtaschen, hast du auch abends (evtl. ohne Rucksack auf einem Campingplatz oder in einem Dorf umher schlendernd) kein Problem - die befestigst du dann am Hosengürtel. Bei mir kommt's (wenn ich zu Fuß mit einem ZPack Arc Blast unterwegs bin) so hin, dass ich die Taschen von Gossamer Gear auch dauerhaft am Hosengürtel tragen kann. Sie kommen sich mit dem Hüftgurt des Rucksacks nicht in die Quere. So habe ich meine Wertsachen ohne nachzudenken immer dabei. Mit einem kleinen Karabiner sichere ich die Tasche noch zusätzlich an einer Gürtelschlaufe.
  20. Anreise per Zug (Schottland/Schweden)

    dasbleibtzuhause reagierte auf Jeha für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Reservieren definitiv! Preis weiß ich nicht mehr genau; aber es wäre wahrscheinlich eh nicht hilfreich, weil der Caledonian Sleeper gerade auf die neuen Waggons umstellt. In der Übergangszeit haben die irgendwie eine andere Preisstruktur (die alten Waggons sind indeed schon etwas in die Jahre gekommen ;-)) Und noch ein Tipp aus dem englischen UL-Forum: Die Sleeper-Tickets nur direkt auf sleeper.scot kaufen, weil nur da ggf. ein Umtausch problemlos klappt (das kann ich so bestätigen)!
  21. Anreise per Zug (Schottland/Schweden)

    Waldfrau reagierte auf Roiber für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Auch ich möchte insbesondere aus Klimaschutzgründen auf Flugreisen verzichten und freue mich über jeden, der das auch so handhabt! Skandinavien per Zug ist leider sehr umständlich mit zig Umstiegen, teils mitten in der Nacht (zumindest von Berlin aus). Bei meiner ersten Schweden-Wanderung vor fünf Jahren oder so ließ sich das Ticket für die gesamte Strecke noch über die schwedische Bahn (www.sj.se) buchen. Da war die komplette Verbindung irgendwie unkomplizierter und auch preislich im Rahmen. Zwischenzeitlich geht das aber leider nicht mehr. Zu meiner letztjährigen Skandinavien-Wanderung in der Femundsmarka kam ich per Bus und Bahn. An- und Rückfahrt waren jeweils ca. 25h. Ich finde das ok. Hinfahrt: Per Flixbus nach Oslo, Weiterfahrt per Zug, ein Umstieg und dann noch ein Stück per Bus. Flixbus-Ticket hab ich über die Flixbus-Seite gekauft, den Rest über die norwegische Bahn (www.vy.no). Rückfahrt zuerst Bus, dann Bahn und noch in Schweden Zustieg in den Flixbus, der mich zurück nach Berlin brachte. Bus- und Bahnticket über die schwedische Bahn und Flixbus-Ticket wieder direkt bei Flixbus. Wäre ich geflogen, hätte ich die Flixbus-Anteile durch Flüge ersetzt. Der Rest wäre gleich geblieben. Und das wäre mich sogar teurer gekommen. Um in den Norden Schwedens zu kommen, würde ich wohl mit dem Flixbus nach Stockholm fahren und von da den Nachtzug nehmen. Alternativ würde ich auch schon per Zug nach Stockholm fahren und ggf. einen Zwischenstopp unterwegs oder spätestens in Stockholm einplanen. Auch Schottland fand ich relativ gut machbar per Zug und Bus (noch nicht probiert, aber recherchiert). Bis London gibt es das Europa Spezial-Ticket bei der DB. Und von London aus kommt man gut per Zug nach Schottland. Erste Informationen über solcherart Verbindungen hole ich mir immer auf www.rome2rio.com. Selbst Hinweise auf z.B regionale Buslinien kann man dort bekommen. Oder man fragt bei einer Agentur wie den Bahnfüchsen an, die sich auf Bahnreisen spezialisiert haben. Ich habe mit denen guten Erfahrungen gemacht. Im Nachbarforum gibt es derzeit einen zwischenzeitlich recht langen Faden zum Thema Flugverzicht: klick (evtl. nur nach Anmeldung einsehbar).
  22. 1 Punkt
    Wo ist denn Deine Gegend? Da möchte ich lieber nicht hin. Schau Dir doch mal den armen Frosch an. Hast Du denn gar kein Mitleid?
  23. Baja California Biketrail

    SouthWest reagierte auf Lowtec für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Norden, Hier gab es bewässetes Farmland mit Orangenplantagen, alles schön flach, ich kam schnell vorran. Immer wieder kamen mir heute Radler entgegen, die gemeinsam in Mulege gestartet waren. Die kurzen Unterhaltungen waren eine nette Uterbrechung. Nach Ley Federal de Aguas No. 1, wo ich noch einmal nachtanken konnte ging es in einem Flusstal stetig bergauf. Es war schön einsam, aber durch den vielen Sand und die groben Kieselfelder wurde es jetzt richtig anstrengend, dazu wurde es immer heißer. In den höheren Regionen tauchten dann immer mehr wilde Palmen auf und bald fand ich auch eine Wasserstelle, wo ich Wasser schöpfen konnte Ein bisschen weiter fuhr ich noch, bis ich mich in die Büsche schlug und mein Zelt in der Dämmerung aufbaute. Zur Feier des Tages (es war ja schließlich Silvester) gab es wieder ein kleines Lagerfeuer.
  24. Impressionen von Touren

    BleiStift reagierte auf Fabian. für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kleine SUL Tour (meinerseits) um einem guten Freund das Übernachten in der Natur schmackhaft zu machen. Deutschland kann echt schön sein! Und ein kleines Video: Leider nur in 360p, da er das für Instagram genutzt hat. Fotos sind von mir, Video von ihm.
  25. PCT 2019

    zeank reagierte auf ulkeater für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Is richtig. Bin grade in Lone Pine und hab heute entschieden, dass mir der Schnee da Oben zu viel ist. Mache darum bis mind. zum 26.6. easy Camping und Tagestrips etc im Yosemite Nationalpark und ein paar Tage Sightseeing in San Francisco. Wenn die Situation dann nicht besser ist, steige ich nördlicher (so an Chester vielleicht) wieder ein und komme ggf am Ende für das Stück zurück.
  26. PCT 2019

    bieber1 reagierte auf Emmerax für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    So, war bei @Painhunter zum durchchecken und Tipps abholen zur Umgang mit der Verletzung. Kurz unf knapp: Wird noch eine Zeit dauern, aber werde keinen bleibenden Schaden davon tragen. PCT ist dieses Jahr gelaufen. Will aber weniger anspruchsvolle Touren gehen dieses Jahr.
  27. Hilleberg Anaris

    Rapapongi reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    ... und im Gegenzug für das Fehlen dieser oft missverstandenen Abspannpunkte (die beim Lanshan 2 eigentlich dafür da sind, etwas mehr Kopfraum zu schaffen) ist das Hilleberg-Zelt einfach länger. Diese Länge bleibt im Sturm erhalten, während der zusätzliche Raum im Lanshan 2 bei starken Winden flöten geht; denn dann muss man diese beiden Abspann-Schnüre lockern, um Risse zu vermeiden.
  28. Hilleberg Anaris

    roli reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Oh Mann, ich habe in der letzten Zeit einfach zu viel mit Zeltkonstruktionen zu tun gehabt ...
  29. Hilleberg Anaris

    poigfrr reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nee, da muss ich leider widersprechen. Daran sieht man schon das Hillebergs ihr Handwerk verstehen. Diese "Lifter" auf den Zeltflächen werden sonst gerne als richtige Sturmabspannungen genommen. Dann ist das Geschrei groß, wenn der Fixpunkt auf der Fläche ausreißt. Ein Lavvu oder Firstzelt holt sich seine Stabilität über die Nähte. Zusätzliche Pullouts schwächen da nur die Kraftübertragung. LG. -wilbo-
  30. Hilleberg Anaris

    Rapapongi reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Schlau gelöst finde ich, dass das lining am Kopf-/ Fußende die Bodenwanne weitgehend ersetzt. Damit streift man sich weniger Kondens ab! Weiß jemand wie viel das Kerlon 1000 wiegt? VG. -wilbo-
  31. 12 Overnighter im Jahr 2019

    Mario294 reagierte auf rentoo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Overnighter #03 Mit einem lieben Freund bin ich eine kleine 23 km-Runde im Schwäbisch-Fränkischen Wald gegangen. Ich bin doch immer wieder überrascht, wie toll und anders es vor der Haustüre sein kann. Ich glaube, ich fahre nicht mehr weg. Ich finde es einfach zu schön daheim Grüße an Alle rentoo
  32. 1 Punkt
    Ich habe (Mai 2018) 200 euro gezahlt, für zwei Blätter und ca. 230 Schaft, daraus habe ich die entsprechende Anzahl abgesägt, die Verbinderrohre (hatte ich zum Bausatz bekommen) mit eboxidharz eingeklebt und die Bohrungen für die Federspanner gefräst (Proxxon). Da, wo noch Spiel war, habe ich mit Karbonmatten verstärkt so dass jetzt nichts mehr wackelt..Insgesammt ist ein Teilstück jetzt 35 cm, aber da braucht ja jeder je nach Körpergröße und paddeltechnik was anderes
  33. Berliner Stammtisch

    Roiber reagierte auf mawi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ach ja stimmt, du bist ja schon unterwegs. Wünsche dir alles Gute, Durchhaltevermögen und unendlich viel Freude an dem Trip! Leider schon gestern. Aus geplanten 45 Tagen wurden letztlich "nur" 38. Jetzt erstmal 2,5 Wochen Urlaub! Das dauert noch, ich sach mal Mai, Juni, frühestens
  34. Zpacks Nero - kleines Review

    itisjustgear reagierte auf Wanderfisch für Beitrag im Thema

    0 Punkte
    Urteile selbst. Ich kenne mich in dem Handwerk nicht aus, würde aber subjektiv nicht gerade von einer Meisterleistung sprechen. Gerade geht anders. Ein paar "besoffene" Nähte. Wenn's beim ersten mal nicht funzt, geht man halt noch ein paar mal mehr drüber. Ganz parallel sitzen die Verstell-Laschen auch nicht. Abriss Schultergurt vorprogrammiert? Haarscharf angesetzt. Kleine Durchstiche bei der Befestigung des Trageriemens. Bin mal gespannt, nicht ob, sondern wann es hier 'reinregnet. Mal sehen ob das nur unschöne Verarbeitung oder echte Fails sind... ich werde berichten.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.