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@Capere hat eine schöne Übersicht aller möglichen "Vest Style" Rucksäcke erstellt: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Y0FN0osEc1i_kwQ_FGoCd4BGor1zzWwQ/edit?gid=764550992#gid=7645509923 Punkte
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Vorstellungsthread
GoodOldHavoc und ein anderer reagierte auf ch.ef. für Thema
Hallo zusammen, erst vor 3 Tagen wurde ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht und ich habe mich direkt registriert. Komisch, dass ich nicht schon eher was davon mitbekomme habe, da ich mich schon viele Jahre für das Thema interessiere. Mein Name ist Christian, 43, Kfz’ler aus dem Raum Koblenz und ich wechsele jedes Jahr zwischen ca. 1.000km Motorradtour und ca. 100km UL-Mehrtageswanderung. Auf dem Motorrad ist immer das robuste Hilleberg Kaitum dabei. Auch wegen der Motorradklamotten, Helm usw. Dieses Jahr ist aber wieder das Wandern dran und es geht für ein paar Tage in den Kellerwald Ederseeregion. Freue mich schon darauf mein neues Equipment zu testen und mal aus dem stressigen Alltag zu entfliehen. Das Zpacks Altaplex bleibt dieses Jahr daheim und ich teste mal das Hilleberg Tarp 5 i.v.m. Hilleberg Mesh Tent 1. Euch allen eine schöne Saison und viele Grüße aus einem Zelt irgendwo im Hunsrück.2 Punkte -
Nur fix, Lippe ist ja eine nette Mehrtagestour Lippesee - Hamm, aber da gibt es jetzt ein Paddelverbot, erstmal festgelegt bis September wegen angeblich (wer weiß schon, wie sich ein Pegel unterhalb eines Stausees über etliche Monate entwickelt) niedrigem Pegel...klick1 Punkt
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Norwegen Zelt?
Fliegenwicht reagierte auf Dune für Thema
🥰 Für mich genauso. Hab‘s mir jetzt auch bestellt. Nach Hilleberg Unna, Double Rainbow DW, Portal 2 und X-Mid 1 Solid hoffe ich, dass es mich langfristiger glücklich machen wird. Am Ende muss dann doch die Praxis her, um Gewissheit zu erlangen. 8 Jahre nachdem die Unna ging also doch wieder ein Hilleberg. Ich freue mich drauf.1 Punkt -
Ich hatte bei Zelt / Tarp (ich bevorzuge ja Si-Nylon) noch nie Probleme mit "durchsackendem" Material, bei vernünftigen Zelten, kann man ja, falls man bei einem noch trockenem Zelt nachts mit viel Feuchtigkeit rechnet, einfach was strammer abspannen, dann hat es bei meinen Zelten immer gereicht bis morgens und bei Tarps ist es ja eh kein Prob. Aber ich hatte ja geschrieben : Ich fand, daß der Stoff sich dafür generell zu sehr dehnt usw Ich verwende 10D DWR für IZ u.A. Da bekommst Du vermutlich sehr verschiedende Antworten je nach User, ich finde bei den ganz dünnen Stoffen z.B. eine erlektronische Geschwindigkeitsbereichsvorwahl wichtig, automatische Fadenspannung (klar bei sehr dicken Stoffen, Gurtbändern muss ich auf Manuelle wechseln), liegende, sichtbare U-Faden-Spule, kräftigen Motor, leicht zu Reinigen, Auto-Einfädler (wenn man für Reps häufig Fäden wechselt, ist das echt nett) und Einiges mehr Ich habe damals eine Janome DC 3018 gekauft. Ich kann nur dazu raten,. mit den extremsten Stoffen (bei mir D10 bis 500g Mischgewebe, viele dicke Gurtbänder) in nen guten Nähmaschinenladen zu gehen und zu schauen, wie sie damit zurecht kommen. Bei mir ist es dann mit den Praxistests sowohl bei der Nähmaschine, als auch Overlock, auf ne Andere rausgekommen, als ich vorher gedacht hattre.1 Punkt
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Da gibt es nicht mehr viel in der Größe. Ultimate Direction Fastpack 40 fällt mir jetzt spontan ein1 Punkt
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GTA auf dem GR 5 vom Genfer See bis Briancon, dann rund um die Dauphine und weiter durch den Mercantour Park. Ausser auf der TMB nicht zu viele Leute, landschaftlich gigantisch und nette Hütten. GTA (Grande Traversata delle Alpi) sind 1000 km durch teils alpines Gelände, sehr zu empfehlen, aber in 8 Wochen eher stressig, da viel zu sehen.1 Punkt
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Bitte um Rat: Was ist eine gute Nähmaschine?1 Punkt
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Ganz vergessen noch zur fehlenden Aspide: Wir sind gerade mit dem Pyraomm unterwegs und haben noch ein Trap dabei, dass wir als Vorzelt nutzen. Regnet leider sehr viel bei uns gerade und wenn ich das Tarp schon abgebaut habe und die Zelte noch ne Nacht stehen ist das mit dem reintropfen schon Recht nervig.1 Punkt
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Nöh, seh ich anders... ich hatte ja sowohl das Rainbow, als auch das Double Rainbow früher mal und war damit auf Tour. Klar sind das echt gute Zelte und das Double Rainbow bietet als 2er die Option auch mal Nächte zu 2 drin zu verbringen. Aber ich würde sie mir nicht mehr kaufen, das Bessere ist des Guten Feind. Das Rainbow hat das Kondenswasser-Prob an der Rückwand (nur wesentlich, wenn man größer ist und sich im Schlaf auch mal dreht) und nur einen Eingang / Apside (kommt für mich grundsätzlich nicht mehr in Frage (eine Apside für nasses Gepäck, Andere für Einsdtieg & Kochen bei Schlechtwetter und schneller Seitenwechsel bei drehendem Wind). Deutlich weniger Headroom als das Orbiter. Beiden Rainbows gemeinsam ist, daß sie weniger sturmfest als das Orbiter sind (ich habe ja echt den Vergleich, auch wenn ich mit den Rainbows schon in strammen Wind gestanden habe, das Orbiter steht dabei deutlich ruhiger und hat mehr Reserven) das Orbiter ist vom Inneraum her ein "echtes" selbststehendes Zelt und nicht die Wackel-Fummel-Lösung mit den Trekkingstöcken, im Vergleich zu den bis jetzt in D befindlichen Rainbows (egal ob jetzt Lagerware oder gebraucht) mit DAC besseres, steiferes Gestänge. Orbiter perfekt an den richtigen Stellen und genügend Sturmabspannschlaufen. Orbiter keine Mini-Reißverschlüsse an den Apsiden, wo dann der Hersteller wieder mit zusätzlichen Sachen Huddeln muß, damit sie sich nicht bei Winddruck aufziehen (und der Benutzer entsprechend damit Fummeln muß, mal vom Thema Zipperverschleiß / Ausfall ganz abgesehen. usw usw Ich will jetzt niemand sein (Double) Rainbow schlecht reden, wenn jemand eins hat, hab Spaß dran, ist ein gutes Zelt. Aber für mich als jemand der jedes Jahr 3-4 Monate draussen ist, sieht das etwas anders aus, da will ich die Besten für mich passenden Lösungen haben und ich schaue mir Zelte, die ich gut finde, halt nicht nur auf der Hersteller-Website an oder mache ein "Unpacking in the garden" (kleine Spitze auf viele YT-Videos, nicht daß sich jemand hier angesprochen fühlt) sondern teste die unter was herausforderndern Bedingungen wie eben die Starkwindbedingungen mit Böen bis 7 BF mit abends / nachts Kondens ohne Ende in NL oder halt auf Gebirgswandertour (wie z.B. die 2 Rainbows im spanischen Gebirge). Die praktischen Erfahrungen mit Zelten unter heftigen Bedingungen sind halt eine andere Sache und natürlich ist es so, daß ich dadurch, daß ich schon mit sehr vielen Zelten auf Tour war, da vergleiche und da ich auch gerne neue Zelte teste (die mir von der Konstruktion her gut erscheinen, anderen Kram spare ich mir) und da gibt es entsprechend auch verändernde Meinungen. Wer sich ganz alte Berichte / Reviews von mir z.B. zu den Rainbows oder den Scarps durch liest (vor meiner Zeit hier), wird die positiver finden, als das, was ich heute dazu schreibe, was natürlich damit zu tun hat, daß ich inzwischen mit Zelten auf Tour war, die mein Anforderungsprofil besser erfüllen z.B. klar Scarp 1 & 2 sind Sturmburgen (schon mit dem 2er in 9-10 BF gestanden) aber imho können das die 3 Slingfins Portal, Crossbow, Indus besser, haben hochwertigeres Material usw (die hatte ich halt noch nicht, als ich mit den Scarps auf Tour war). So ähnlich isses halt mit den Rainbows, yes das sind gute Zelte, aber das Double Rainbow & Liner ist bei mir durch das Portal ersetzt worden und das Rainbow, was bei mir wegen des Kondenswasser-Prob und dem einen Eingang rausgeflogen ist, halt durch das Orbiter, bei gemäßigten Bedingungen nutze ich auch gerne das Lunar Duo 2024, aber das ist als Firstzelt mit Tonnendach eine andere Baustelle. Das MesoSpire hatte ich ja in NL auch noch bei, yes ein nettes Teil, muß mal sehen, daß ich mich mal an die versprochene Review setze, Pics und Grobtext ist schon auf dem Rechner.1 Punkt
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Locus Gear stellt wie ich gehört habe auch 3/4 inner her für ihre mids. Sind zwar nicht auf der Website zu finden, aber auf Nachfrage wird einem das gemacht. Bei meiner Suche nach nem guten Familienzelt und meiner Auseinandersetzung mit mids fand ich den Beitrag auf Reddit sehr gut: https://www.reddit.com/r/Ultralight/s/jO1Mj4hE2n Hier der Blog von einer Familie die gerade zu 4. den PCT gehen, mit dem Locus Gear mid und nem selbstgemachten 3/4 inner. https://backpacksandbikeracks.com/1 Punkt
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Hilleberg Enan
waldradler reagierte auf khyal für Thema
Im Vergleich gerade bei dynamischen Belastungen weniger stabil, so einige Hersteller von Heavy Duty Zelten kriegen gute UL-Zelte nicht auf die Reihe, das erfordert halt imho ein bisschen mehr als nur schwere Materialien durch Leichte auszutauschen. Die Verarbeitung bei HB / Helsport ist normalerweise klasse und die HB Black Label Zelte sind klasse, aber bei UL-Zelten haben halt die entsprechenden US-Firmen wie z.B. TT deutlich mehr Erfahrung und/oder machen halt mit dem dünnen Material Langzeit-Messungen wie Slingfin und sind generell imho deutlich flexibler / schneller mit der "Modellpflege" bzw sinnvollen Verbesserungen. Klassiker ist z.B. ich hab bei mir nebeneinander ein HB oder Helsport UL-Zelt und nen TT-Zelt entsprechender Gewichtsklasse aufgebaut und starkwindmäßig die Features wie Abspannungen genutzt, wenn dann Windbelastungen inkl Böen grob simuliert wurden bzw das Zelt entsprechend belastet wurde, standen die US-Teile halt stbiler / weniger wackelig, daß der Preis der US-Zelte günstiger ist, kam dann noch dazu und na klar, wie jeder teile ich meineTourerfahrung mit den Zelten mit zeige Vor/Nachteile. Ich bin ja früher auch mit HB-Zelten aller Label-Klassen auf Tour gewesen, ich würde aber heutzutage kein HB mehr für mich kaufen, die Black Label sind mir zu schwer, ähnliche Sturmstabilität kriege ich z.B. bei Slingfin usw deutlich leichter und was die red / yellow Label betrifft, da finde ich bei div US-Herstellern Zelte, die sich bei mir auf Tour in Bezug auf starkwind / Sturmstabilität und teilweise Lüftung / Kondens mehr bewährt haben. Und bei den großen Lavvus bin ich damals irgendwann auf Bergans umgestiegen, noch windstabiler und was Lüftung usw betrifft, haben die ja viel von den Schwarzzelten kopiert, haben sich halt mehr bewährt. Aber wenn jemand starkwind bzw bei manchen Zelten Sturmstabilität nicht wichtig, die Zeltbodenbeschichtung und Preis egal ist, HB hat auch eine sehr gute Verarbeitung...nur zu..1 Punkt -
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Norwegen Zelt?
Fliegenwicht reagierte auf Padjelanta für Thema
Ich habe im Enan schon Windböen bis zu 97 km/h südlich von Abisko überstanden und das Zelt hat keine Spuren davon getragen. Ich würde empfehlen, eher etwas freier als zu geschützt mit dem Enan zu zelten. Wenn man gar keinen Windzug hat, kann Kondensation ein Problem werden - bei mir führt das manchmal zu feuchtem Quilt im Fußbereich. Einfachheit, Platzangebot und Qualität überzeugen bei diesem Zelt auf ganzer Linie. Für manche ist es vielleicht zu teuer, zu schwer oder zu eng, ich persönlich finde das Enan jedoch in Sachen Stabilität viel überzeugender als manch andere und entsprechend auch das Gewicht gerechtfertigt. Im baumlosen Fäll wollte ich nicht mit einem X-Mid unterwegs sein. Habe so viele gesehen, die nicht gerade vertrauenserweckend aussahen für diese Bedingungen. Du machst auf jeden Fall nichts falsch und bei Hilleberg hat man auch immer einen sehr guten Wiederverkaufswert, solltest du nicht überzeugt sein. Und falls du Dir einen Hund anschaffen willst, bis Kniehöhe passt ein solcher auch ins Vorzelt. Viel Spass mit deinem neuen Zelt und gut' Pfad!!1 Punkt -
Ein befreundeter Koch hat mir jetzt auch einfach den Tipp gegeben einen Dörrautomaten zu kaufen und einfach selbst die Trekkingnahrung für Mensch und Hund anzufertigen. Das werde ich auch tun und wenn die ersten Portionen durchgelaufen sind und verfüttert bzw. verspeißt wurden, werde ich ausführlich berichten.1 Punkt
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Norda ist völlig überzogen. Meinen Olympus 5 trage ich jetzt 1000km, heute gibt es endlich (!!!) einen neuen Schuh. Der Olympus 5 ist nach 500km flach wie Flunder. Obermaterial hält sagenhaft, sieht fast aus wie neu. Aber exponierte Zwischensohle ist das dümmste was man bauen kann und das Material der Zwischensohle ist komplett für die Fisch und gibt schnell auf. Olympus 6 haben sie total veraenmelt mit dem"Polster" an der Ferse. Ein imho guter Max-Cushion Schuh ist der Asics Trabucco Max. Hatte den 1er, dann den besseren 2er. 3er noch nicht probiert aber ist ähnlich dem 2er. Hat sehr guten und haltbaren Grip. Preislich meist halbwegs erschwinglich zu bekommen. Saucony Xodus Ultra ist ebenfalls eine "Long Distance" Variante. 2er war gut, 3er scheint aber etwas schlechter zu sein. Und scheinbar ist der Altra Olympus 275 in der Pipeline, der sieht wieder vielversprechend aus.1 Punkt
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Am ehesten ja. Ist das Max-Cushion Modell von Topo. Demnächst soll der Topo Vista kommen, von dem verspreche ich mir noch mehr als vom Ultraventure. Der aktuelle Ultraventure hat eine imho ungünstige Fersenkappe, die zumindest bei mir drückt und vermutlich der Ferse/Achillessehne nichts Gutes tut. Also unbedingt vorher anprobieren.1 Punkt
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Also ich habe die Jacke jetzt einfach mal bei 30°C Feinwäsche gewaschen, dann das NIKWAX TX.Direct Spray on aufgesprüht, dann die Jacke nochmal kurz im Trockner leicht getrocknet, und finde, dass hat ganz gut funktioniert. Resultat: Aufgefrischte Jacke mit vernünftigem Abperl-Effekt. [Ich habe das Spray testweise auf ein dreifach gelegtes Toilettenpapier gesprüht und am nächsten Morgen war sogar darauf der DWR-Effekt einwandfrei]. Nach der Behandlung riecht die Jacke zwar leicht nach Essig, aber das gibt sich mit der Zeit.1 Punkt
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
aledran reagierte auf Christian_Kiel für Thema
Das probiere ich gar nicht aus, weil es noch immer funktioniert hat. Nach der Tour flushe ich ihn durch, am Schluss mit destilliertem Wasser, und lasse ihn in Ruhe (nicht Heizung, natürlich nicht Mikrowelle) trocknen. Wenn Du vor der Tour testen willst, kannst Du Leitungswasser nehmen, weil das bei der darauffolgenden Nutzung eh' rausgespült wird. Destilliertes Wasser hat vor der Lagerung den Vorteil, dass bei der Trocknung keine Kalkreste zurückbleiben.1 Punkt -
Details Das Zelt macht in vielen Details einen durchdachten und vernünftig ausgestatteten Eindruck. An allen Zippern Schlaufen, zusätzlich zum Geart Loft noch 2 Taschen für Kleinkram unten (wer will sich schon direkt vor dem Pennen nochmal Aufrichten um z.B. Smartphone, Brille o.A. Da oben reinzulegen) und die sind auch nicht wie bei mancher anderen Marke bescheuert mitten im Eingang angebracht, der Innenbereich hat L-förmige Reißverschlüsse und die Taschen sind etwas hinter dem senkrechten Teil vom L, also da, wo die Trennwand auch bei offenen Eingangs-Reißverschluss fest steht. Dadurch erreicht man die Taschen sowohl von innen als auch von außen. gut Abbau Der Abbau, auch in starken Wind, geht genauso fix / unkompliziert wie der Aufbau : Apsiden & die 2 End-Heringe auf der windabgewandten Seite raus Gestängehaken los Stangen auf der windabgewandten Seite aus den Endaufnahmen ziehen Stangen auf der windzugewandten Seite aus den Endaufnahmen ziehen Stangen aus den Schläuchen schieben Stangen zusammenlegen Zelt von der windabgewandten Seite her auf die Hälfte falten Einen weiteren Hering raus Zelt auf Bahnbreite (Gestänge-Packmaß) falten Um das Gestängen rollen in den Beutel fertig ca 2 min Verbesserungsvorschläge : Nicht viel, die haben gute Arbeit geleistet, der Gestänge / Heringssack aussen am Zeltpackbeutel mit 2 Gummi-Gurtbändern gehalten, ist Murks, zu schwer, wenn er zusammen geklappt wird, rutschen die Heringe leicht raus, falls man das Zelt aussen am Rucksack unterbringt, besteht das Risiko, daß der Packsack aus den Gummibändern rutscht und verloren geht. Ich empfehle das Ding direkt auszusortieren, die Gummibänder vom Packsack abzuschneiden und entweder das Zelt so um das Gestänge zusammenzurollen, spart am meisten Gewicht, oder halt dafür einen richtig leichten Packsack zu nehmen. Für die Heringe gibt es schön leichte kleine Beutel, aber notfalls tut es auch ein Ziplock-Beutel, kann man dann prima mit einem evtl Footprint zusammen zum Schluß in den Zelt-Packbeutel schieben. Naja und meine Standard-Empfehlung, die (stabilen) V-Heringe gegen gute Y-Heringe wie die Sonic 7“ oder HB Y-Heringe (nicht die kurzen UL) auszutauschen. Fazit : Ich finde das Orbiter richtig klasse... Sehr schnell auf bzw abzubauen Kleine Stellfläche, aber 2 Eingänge, Apsiden Schon ohne Sturmpannleinen starkwindstabil, 4 Spannleinen an genau den richtigen Punkten für noch mehr Wind angebracht Kleines Packmaß für die Konstruktion Viel Länge und Sitzhöhe bzw Raum oben Ich werde es auf jeden Fall behalten Von mir eine klare Empfehlung, in meinen Augen das beste 1P 3 Jahreszeiten UL-Zelt, wenn man auch bei starkem Wind usw entspannt stehen und einen sehr schnellen Aufbau will. und nochmal ein paar Bilder (OT: dann geht es ab Morgen mit dem Lunar Duo 2024 und dem MesoSpire weiter)1 Punkt
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Review 3.Teil Innenraum B @Christian Wagner hatte mich in einem anderen Thread gebeten, ich solle doch mal darauf achten, wie es denn so mit der Bewegungsbreite ist ,weil es ja schon oben was schmaler geschnitten ist, als jetzt z.B ein Zelt wie das Luna Duo oder das MesoSpire oder eine 2er Kuppel.- Es ist mehr als genügend Raum, auch für meine 190, weil man eben seitwärts das Moskitonetz hat d.h. man muss nicht aufpassen, ob man da mal leicht anstößt beim Klamotten anziehen o.-A. Ich habe mir morgens bei ca 0° mehrere Schichten Klamotten angezogen, ohne dass ich mich im geringsten durch die seitwärtsten Wände irgendwie behindert gefühlt hätte. Das Zelt ist sehr hoch, man darf das jetzt nicht direkt vergleichen mit einem Firstzelt oder Mid, da man oben durch die Gestänge-Bögen in der Max- Höhe einen relativ großen Raum hat. Den Gear Loft finde ich keine schlechte Idee, z.B. Brille reinzulegen oder mal ein paar Socken oben flach reinzulegen zum Trocknen. Die vier Ösen dieses Lofts sind natürlich auch hervorragend geeignet, um da Trockenschnüre dran zu befestigen, dann hat man oben genügend Leine, um nachts Sachen zu trocknen. Windstabilität Sowohl ein Ende bzw Breitseite / Apside bekommt man bis zum Boden abgespannt, der Wind hatte zeitweise 90° gedreht, daß er genau auf eine Apside stand, auch das war kein Prob, da man die Apside bis zu dem Boden runter abgespannt bekommt, auch bei 6 BF mit Böen bis 7 hat da nix geflattert. Das Zelt machte dabei noch einen sehr stabilen Eindruck, das könnte auch noch mehr ab, bei richtiger Ausrichtung Kondens Kommen wir zum Thema Kondens, das Zelt ist ja eigentrlich untypisch für SMD, die bauen ja eher Zelte mit sehr hoch angeschnittener Apsis, was für prima Belüftung / wenig Kondens sorgt, aber halt auch dafür sorgt, daß die Teile keine Sturmbunker sind, wenn der Wind auf den Eingang dreht. Da war ich nun beim Orbiter gespannt, wie es da mit Kondens aussieht, da ja der Gesaamtschnitt des Zeltes auch für Starkwind ausgelegt ist, man es schön weit runter spannen kann. Es ja auch nicht wie beim Lunar Solo oder (Double Rainbow) zwischen Zeltbahn / Bodenwanne einen Messstreifen und da war halt die Frage, ob nicht bei sehr viel Kondens das Wasser runterläuft auf der Zeltbahn auf dem Boden und richtig Wasser auf dem Boden steht, wie damals bei der 1. Version vom GG The One... Aber heutzutage haben ja viel Single Wall keinen waagerechten Meshstreifen mehr … Ich hatte ja nun extremn viel Kondensation bei > 20° Amplitude, habe am Morgen meinen Daunenschlafsack sorgfältig kontrolliert, kein einziger Wassertropfen drauf, auch das Fußteil nicht irgendwie nass oder sonst was am Kopf und Fußende auch nicht hinter der Bodennaht irgendwie Wassertropfen auf dem Zeltboden, ich kann also auch für den Aufenthalt in Bezug bezug auf Kondens dem Teil echt gute Noten ausstellen. Ich denke sie haben den Meshstreifen weggelassen, weil da Zelt ist ja nun mal für starken Wind gebaut ist und wenn man einen Messstreifen dazwischen hat ,egal ob der jetzt waagerecht ist oder senkrecht, wenn es so richtig bläst, zieht es dadurch ein bisschen rein. ich hatte dann das Zelt noch 2-3 Stunden zum Trocknen stehen , danach waren dann ein paar einzelne Tropfen auf dem Boden, ich vermute, dasßes dadurch kam ,dass ich den einen Eingang offen gelassen hatte , für bessere Durchlüftung, dadurch aber natürlich auch ein bisschen die Spannung im Zelt raus war und entsprechend das Zelt im starken Wind ein klein bisschen mehr sich bewegt hat, aber auch diese Tropfen waren nicht viele. Ich glaube die Meisten werden solche Extrembedingungen auf Kondens ,die ja wirklich auch von mir provoziert waren, sie auf einer Tour nicht haben Nur mal als Beispiel, wie es um die Luftfeuchtigkeit am frühen Morgen bestellt war1 Punkt
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2.Teil Details A Windstabilität Das Zelt hat so schon bei ca 6 BF ruhig gestanden, aber SMD hat noch für deutlich höhere Windstärken vorgesorgt : Die Doppelhaken, die bei den Kreuzstellen das Gestänge halten, haben noch einen Ring zur Befestigung einer Abspannschnur und auf ca halber Höhe auf den Nähten zwischen Kopf/Fußteil und Apsidenflügel ist noch jeweils eine Abspannschnur befestigt, wenn man diese Möglichkeiten noch nutzt, traue ich dem Teil von den Kopfseiten auch 9 BF = Sturm zu. Material DAC NFL Gestänge #5 Reissverschlüsse an den Apsidentüren statt filigraner #3, die viele andere Hersteller verwenden, haben sich auch bei direkt drauf stehendem 6er Wind nicht aufgezogen. D20/40 Si-Poly ist auch mit Reserven dimensioniert Gestängeführung ist sehr gut gelöst, ich hatte mir vorher einen Kopf gemacht, wie das mit den > 5 cm langen Gestängeendaufnahmen funktionieren soll ohne Spannbänder. Aber ist eigentlich schlau & easy gemacht, erst durch die Doppelhaken wird das Zelt auf den beiden Flächen deutlich rausgezogen (dadurch auch „gebrochene“ Flächen) d.h. das Zelt ist vorher, wenn man die beiden Gestänge-Bögen einspannt, noch nicht so stramm gespannt und erst wenn man dann diese Haken einhängt gut gespannt . Apsidenreißverschluß Die Eingangs-Reißverschlüsse an den Apsiden sind sehr schön lang, daß man sehr bequem auch als großer Mensch in das Zelt rein und wieder rauskrabbeln kann bzw eben nicht so krabbeln muss. Wenn man den Apsiden-Reißverschluss bis ganz oben bei Regen öffnet, würde es allerdings am Rand in den Innenbereich etwas rein regnen, da würde ich doch empfehlen, den Reißverschluss am Überzelt nicht ganz bis oben zu öffnen und dann hat man das Problem nicht so . Tütenlüfter Was rein theoretisch etwas besser sein könnte, wäre, daß die Tütenentlüfter oben ein etwas steiferes Material in den Bögen hätten, damit sie weiter Aufstehen, wenn stärkerer Wind drauf steht, aber dazu komme ich später noch, die Entlüftung funktioniert trotzdem gut. Innenraum A Bei Single-Wall-Zelten ist natürlich wichtig, sind sie groß genug, daß man beim Bewegen nicht mit der Zeltbahn in Kontakt kommt und bei entsprechenden Bedingungen nicht das Kondenswasser beim Bewegen abstreift. Auf den Längsseiten ist es ja überhaupt kein Prob, da sind über die gesamte Länge eben halt die Mesh-Seiten bzw Eingänge, was die Länge betrifft bzw Kopf / Fussende, ich bin ja 190 und das Zelt bietet auch für mich sehr viel Länge (angegeben 228) ich hielt es auch unter diesen Extrembedingungen was Kondens betrifft, für völlig unnötig, mir jetzt z.B am Fußende die Regenjacke den Schlafsack zu legen o. A. Auch mit meiner momentan genutzten 196 cm Klymit-Matte noch reichlich Platz an beiden Enden. Das Zelt ibietet auch sehr viel Innenhöhe, darf das jetzt nicht direkt vergleichen mit einem First-Zelt man hat-ja oben durch die Gestänge Bögen einen relativ großen Raum mitd ieser Höhe. Oben ist auch noch ein kleines Gear-Loft veingehängt, gut geeignet um Brille reinzulegen oder mal ein paar Socken zum Trocknen o.A. Die vier Ösen dieses Lofts sind natürlich auch hervorragend geeignet, um da Trockenschnüre dran zu befestigen. Ich bin im Verhältnis zu meiner Körpergröße von 190 relativer Sitzriese und auch auf der 7,5 cm Mattte & 1 cm Evazote konnte ich wunderbar aufrecht sitzen, ohne mit dem Kopf überhaupt an dieses Loft anzustoßen, wenn ich das rausgenommen hätte werden es noch mal 3 cm mehr gewesen. # Weiter geht´s im nächsten Teil....1 Punkt
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Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
aledran reagierte auf PaulBuntzel für Thema
Hier nochmal ein Rückbericht nach meiner CDT Wanderung im letzten Jahr. Ich bin losgelaufen mit - Shorts - Liod Sukoi Leggins - Patagonia Terrebonne Jogger - Montane Nano Regenhose Ich war damit sehr zufrieden. Hab nach 10 Tagen (als ich aus dem Schnee raus war) die Leggins weggeschickt (hatte eine Freundin in USA die mir geholfen hat). Habe ab Salida (Colorado) als es wieder frischer wurde morgens die Terrebonne weggeschickt und gegen die Leggins getauscht. Getragen bis zum Ende. Die Terrebonne hat genau das gemacht, was ich wollte. Zu Beginn hat sie mich vor Sonne geschützt so dass ich keine Creme an den Beinen brauchte. Dann Mückenschutz und Bremsenschutz bis Lander. Beim Laufen sehr zuverlässig, bei Pausen muss man sich beim Hinhocken konzentrieren dass man das Material nicht spannt (z.B. am Knie), dann auch dabei ein guter Mückenschutz. Von Lander bis Salida habe ich sie ungenutzt geschleppt, das war deppert. Gute Hose. Einziger riesen-nachteil ist dann ich die nicht über die Schuhe anziehen kann. Darum bin ich morgens meist nur mit der Regenhose gestartet bis ich warm war und die dann ausgezogen habe. Wenn ich das nochmal laufen würde, würde ich mehr giftiges DEET mitnehmen statt der Hose und mir das Gewicht und den Luxus sparen. Morgens früh die Leggins anziehen (die geht auch über die Schuhe auszuziehen). Und statt der Regenhose nen Regenrock mitnehmen.1 Punkt -
https://www.flosm.org/de/POI-Karte.html https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Flosm Wenn man die POI mal gefunden hat gehts gut. Ansonsten mal auf dem OSM Wiki schauen, da gibt es bestimmt auch noch andere möglichkeiten, die aber wahrscheinlich aufwändiger sind.1 Punkt
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Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
aledran reagierte auf Bücklerbande für Thema
Auf der Suche nach einer leichten Hose habe ich mir die Patagonia Terrebonne in M und weil diese mir zunächst etwas eng vorkam, dann auch eine ODLO Zeroweight Laufhose in Größe L gekauft. Ich bin 179cm groß. Gewicht unbekannt wegen Wiegephobie . Für den Bewohner eines Industrielandes bin ich wohl normalgewichtig. Allerdings mit der Tendenz zu breiter Hüfte und kräftigen Oberschenkeln. Jeans trage ich in Weite 34. Vergleich: Die Verarbeitung der Odlo würde ich als Laie als sehr gut bezeichnen. Insgesamt habe ich mit Odlo dahingehend auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Zeroweight ist mit gewogenen 157 Gramm in Größe L nochmal etwas leichter als die Terrebonne. Die Odlo ist noch sportlicher geschnitten als die ohnehin schon sportliche Patagonia. Ich würde sogar sagen, dass die Odlo in L an Hüfte und Oberschenkeln noch minimal enger ist als die Patagonia in M, aber das ist minimal, sie liegen fast gleichauf. Das Material der Odlo ist allerdings auch minimal mehr dehnbar. Die Odlo besitzt zwei Hosentaschen mit Reißverschluss (Patagonia ohne Reißverschluss), dafür aber keine Gesäßtasche. Die Hosentaschen sind bei Patagonia auch etwas weiter geschnitten. Die Kordel der Odlo liegt innen, beim Konkurrent liegt sie außen. Die Terrebonne hat Bündchen am Beinabschluss, die Odlo nicht. Die liegt an den Waden aber so eng an, dass sie keine Bündchen benötigt. Die Odlo geht insgesamt mehr in Richtung "Laufleggins", während die Terrebonne legerer ist. Müsste ich nochmal bestellen würde ich als leichte "Hütten- /Lagerhose" dazu tendieren die Patagonia eine Nummer größer zu bestellen. Da ich sie aber auch nutzen werde um im Alltag laufen zu gehen, beide im Angebot waren und ich keine Lust auf Rücksendung und Neubestellung habe, behalte ich nun beide.1 Punkt -
Moin, danke für die Antwort. Mein Hund verträgt leider kein Trockenfutter, da er Probleme mit dem Magen bekommt bzw. mit der Magensäure Produktion. Wir haben das ganze erst unter Kontrolle bekommen, seit er Frischfleisch bekommt bzw. ge-Barft wird. Das solar dried hat ihm gut bekommen, aber er verliert massiv das interesse was ihn dazu verleitet dann lieber nichts zu fressen und auf Leckerli spekuliert. Beim Fressnapf gab es tatsächlich Protein Riegel für Hunde, die er sehr gerne gefressen hat (Mittagspause). Ich denke ich werde einfach mal versuchen mehrere Sorten Solar Barf zu kaufen und ein wenig abwechslung rein zu bekommen und ggf. ein klein wenig länger einweichen zu lassen, ggf. schon am Vortag oder so in einem zusätzlichen Gefäß. Zur Zelt Situation. Ich bin ein Raupenschläfer der sich wenig bewegt nachts. Auf den letzten Touren habe ich mich mit meinem Hund sehr gut arrangiert im relativ kleinen Zelt. Wenn ich nicht das gefühl hätte er hätte nicht genug bewegungsfreiheit und kann sich auch so hinlegen wie er es für seinen Schlaf braucht, würde ich das nicht so handhaben. Im Vorzelt würde ihm nicht behagen, da er immer sehr nah bei mir schläft und dann unglücklich wäre. Durch chronische Probleme mit einem seiner Pfoten achte ich darauf das seine Nägel stets kurz und "weich" abgerundet sind. Bisher hat er nach der ersten 6 Tage Tour nichts an Schlafsack und Matte zerpiekt. Versteh mich nicht falsch, Klar ich mache Ultralight, aber immer nur so das es für meinen Hund und mich sinn macht. Seine Verpflegung und Komfort einzuschränken nur weil ich i-was sehr leicht haben will kommt für mich nicht in frage. Man kann auch sagen ich mache Ultraleicht damit ich Kapazitäten frei habe, die ich für den Hund nutzen kann. Er ist ja schließlich auch der Grund warum ich das Hobby Trekking habe, dass möchte ich nicht auf seinen Schultern ausleben. Über eine Rucksack habe ich auch nachgedacht, allerdings wird mein Hund jetzt 9 und obwohl er für sein alter Top Fit ist und der Tierarzt mehr als zufrieden mit seinem Zustand, glaube ich würde ich darauf verzichten wollen ihm einen Rucksack anzuziehen. Erstens ist er empfndlich bei allem was an ihm dran ist, zweitens ist der erste Versuch schon in die Hose, da er über Stunden immer seitwärts gelaufen ist ... sprich, ich muss es auf meine Schulter nehmen, er beschränkt sich auf Harnisch, GPS und süß sein. Auch kenne ich noch kein Pack-Geschirr, welches nicht zu sehr die natürliche Bewegung der "Oberarme"bzw. Schultern des Hundes einschränkt, ich habe ewig gesucht um sein jetzigen Harnisch zu finden, der relativ weit oben am Hals ansetzt, dass er beim gehen und laufen nicht eingeschränkt ist. Ich danke dir vielmals das du deine Erfahrungswerte und Tipps geteilt hast!1 Punkt
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Ich glaube da hast Du noch nicht verstanden, wie das im Forum mit Zitaten und Antworten drauf laeuft, ich hatte ja Kai zitiert und meinen Senf dazu direkt drunter geschrieben, entsprechend war das eine Antwort auf Kai´s Beitrag, da hattest Du nix mit zu tun. Und natuerlich war das gut, dass @kai dazu was geschrieben hat, wenn er das Gefuehl hatte, mein Beitrag koennte einen Newbie "verschrecken" , denn das wollen wir ja alle nicht. Erstmal in nem Laden drauif Probe liegen, dann entscheiden, ich finde z.B. fast alle Luftmatten zu schwabelig, da finde ich das oder bestimmte Selbstaufblasende angenehmer und der Riesenkomfortgewinn die Matte jederzeit draussen ausserhalb vom Zelt zum Liegen, Sitzen, Polstern nutzen zu koennen, ist auch klasse. Kann auch sein, dass Du dann neidisch auf sie schaust, wenn sie ihre Matte fuer alles Moegliche easy draussen nutzn kann. Ja, die org Easton Nanos sind zwar klasse Heringe, aber nur fuer harte Boeden, wenn Du so weitermachst, hast Du ja bald die 100 Beitraege fuer Biete zusammen, die Nanos kriegst Du auch gut ueber´s Forum verkauft, wenn Du < 2/3 des deutschen Verkaufspreises nimmst. und dann halt 10 gute Y-Heringe in 18 cm mitnehmen. Mach Dich nicht jeck, zum einen ist sowieso seit ein paar Jahren die Querstange beim DR laenger geworden und damit jetzt logischerweise auch beim DR DW, aber bei Regenwetter ohne viel Wind, hast Du beim (D)R (DW) eine totale nette Sache, du kannst mit Hilfe Deiner Trekkingstoecke oder entsprechenden Leinen zu Baeumen, die beiden Eingangs"fluegel" des AZ mit dem eingerollten Stueck Stoff zur ueberdachten Miniterrasse ausbauen... Klar kann immer in Einzelfaellen sein und die sind da auch recht kulant, wenn der Fruehstueckskaffee geschmeckt hat , aber wenn jemand schreibt, die TAR-Garantie wuerde auch nach einem Gebrauchtkauf greifen, stimmt das halt nicht und dann weise ich darauf hin.1 Punkt
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Noe da bist Du auf dem Holzweg "..Warranty coverage is extended only to original purchasers and purchases from authorized dealers...." Also normalerweise laeuft ja eh die Abwicklung ueber den Laden, wo man die Matte gekauft hat, denn natuerlich hat ein Laden mit gutem Service keinen Bock Garantie-Abwicklung von Leuten zu machen, die die Matte wegen ein paar € weniger bei einem Kistenschieber gekauft haben. Dann wird eh der Kauf ueberprueft und wenn Kunden z.B. auf ner laengeren Reise unterwegs so ein Teil reklamieren / einschicken wollen, lassen sie sich (wenn sie es nicht eh in den Emails haben) von dem Laden, wo sie die Matte gekauft haben, eine pdf-Quittung mailen, die sie dann mitschicken. Anderes z.B. in US entlang des PCT kann klappen oder auch nicht, Anspruch hat man keinesfalls drauf. Dazu kommt noch ein anderer Punkt, es ist ja eine Limited Lifetime Warranty, damit ist jetzt nicht die lÖebenszeit des Kaeufers gemeint sondern der Matte und in Kombination mit dem Ausschluss "...Normal wear, puncture, abrasion, misuse, alteration, abuse or taking apart of the product is not covered..." kann es auch gut passieren, dass, wenn man eine abgerockte Matte hinsedet, das eben nicht mehr unter die Garantie faellt. Ich kann nur dazu raten, gerade wenn die Matte etwas aelter, sagen wir mal > 4 Jahtre ist, sie vorher, falls entsprechender Zustand, richtig sauber zu machen. Bei Exped laeuft es ein bisschen anders, da haben viele Matten ja 5 Jahre Garantie, wenn man da keine Quittung hat, Photo von der Ventilecke mailen, da steht auch eine Nummer in der codiert das Produktionsdatum steht, wenn das dann noch innerhalb des Zeitraums ist, normalerweise auch ohne Quittung no Prob.1 Punkt
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Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
aledran reagierte auf Carsten K. für Thema
@Ameisenigel@Ameisenigel Ich kaufe meine Cumulus-Sachen über den Shop bivvyonsummit. Da ist Versand und Rücksendung erträglicher. Ich habe auch meinen Cumulus Alaska Custom über den Shop bestellt. Einfach anfragen. https://www.bivvyonsummit.de/1 Punkt -
Ich nehme seit Jahren eine simple lange Lauf-/Jogginghose aus Polyester-Ripstop (ohne Innenfutter; frühere hatte ich eine mit Netzfutter, die war auch sehr gut, ebenfalls alles aus Polyester, damals kein Ripstop). Da ich auch sommers lange Hosen trage, komme ich bei Hitze ebenfalls gut klar damit. Mit Fleece o.ä. drunter im Grunde bis zu beliebigen Minusgraden verwendbar; u.U. kann man so auch auf die Regenhose verzichten (Pile-Pertex-Prinzip). Mich wundert etwas, warum es nicht viel mehr Leute so machen, zumal es solche Laufhosen für wenige Geld wie Sand am Meer gibt und das Gewebe Einiges aushält. Moskitos stechen nur ganz, ganz selten bei anliegendem Stoff und in Ruhe hindurch, kann man vernachlässigen (zumindest außerhalb der Malaria-/Dengueregionen usw.). Zwei Einschubtaschen mit Reißverschluss, die geöffnet zur Belüftung taugen, da Netzmaterial. Bequemer Gummizugbund mit Schnürkordel ist für mich viel besser als übliche Hose etwa mit Gürtel, gerade unter Hüftgurt vom Rucksack. Trocknet sehr schnell (Polyester i.d.R. schneller als Polyamid), gut windicht und dennoch atmungsaktiv. Ich habe meine alte und jetzt auch die neue schon auf etlichen Touren ohne nennenswerte Schäden getragen durch Gebüsch und Unterholz, über Felsen und durch scharfhalmige Gräser.1 Punkt
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Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
aledran reagierte auf Ameisenigel für Thema
Der Versand kostete bei Cumulus € 9, retour noch mal der gleiche Betrag. Zum probieren ist das viel Geld. Nur zur Info - falls jemand die gleiche Idee hat.1 Punkt -
Die Patagonia Terrebonne in Größe M war mir zu kurz (bin 1,86 groß) und oben zu weit und sackartig. Habe seit kurzem die Vento Pants von Cumulus, windproof, PertexQuantum 52g/m2, Größe L, 165g.1 Punkt
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Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
aledran reagierte auf PaulBuntzel für Thema
Komme gerade aus dem Fjell. Die Hose hat sich super geschlagen. Sehr bequem. Kann jederzeit zum Pennen getragen werden. Trocknet super-schnell. Wiegt nicht viel im Rucksack wenn ich nur Shorts anhabe. Keine Mückenstiche. Perfekt unter der Regenhose bei Dauerregen mir Sturm und 5 Grad. Da nimmt sie den Chill-Effekt bei Verdunstung super weg ohne zu heiß zum zügigen Wandern zu werden. Der Preis war stolz, da werde ich von meiner Frau aufgezogen, die die Decathlon-Variante trägt. Für mich aber voll den Preis wert. Den Look find ich auch ganz cool (siehe Bild).1 Punkt -
Ich hab' die Terrebonne und bin sehr zufrieden damit: bequemer, gut sitzender Schnitt sehr zivilisationstauglich leicht Bezogen auf deine angedachten Nutzungsarten: Sie ist meines Erachtens kein vollwertiger Ersatz für eine Regenhose. Spritzwasser ja, sonst nein. In warmen Gegenden mit wenig Regen wär's für mich auch okay, da sie schnell trocknet. Sie wärmt weniger als bspw. meine dünnen Merinoleggins. Dafür kann man sie auch bei höheren Temperaturen gut tragen (und sich bspw. die Sonnencreme an den Unterschenkeln sparen). Ich mache das oft so, dass ich tagsüber in Runningshorts unterwegs bin. Abends spül' ich die aus und zieh' Leggins + Terrebonne an. Damit bin ich bis vielleicht 10°C okay, wenn's nicht zuviel windet. Im Quilt dann nur die Leggins.1 Punkt
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Habe meine Wind-Hose aus einem Rest dünnen Nylon-Stoff (ca 30g/m2) gemacht ausgehend von diesem Schnittmuster. Dadurch dass man nur zwei Beine ausschneiden muß sind das nur zwei lange Nähte, Säume und Bündchen mit Gummi und Schnürzug. Echt schnell gemacht, dafür nicht sehr modisch, erfüllt aber super den Zweck... Da muss man wirklich keine Angst vor dem Selbermachen haben. Ca 50g... Beim Stoff muss man bei Anwendung gegen die Sonne vielleicht ein bisschen schauen, damit der nicht so klebt wie viele von den Schlafsack-Stoffen! Eng anliegend finde ich in der Hitze ungünstig, das stinkt möglicherweise ziemlich pervers an bestimmten Stellen, gerade bestimmte Kufa Stoffe haben sich da bei uns nicht so bewährt. Gleiches gilt für normale Beinlinge bei Einsatz gegen Sonne. Wäre nix für mich. OT: Sonst habe ich oft sowas wie die dünnen Laufhosen von Decathlon für 12-15 Euro in Gebrauch, mir reicht sowas für viele Fälle völlig aus. Leider schwarz... Ca 200g... Millaris: 200 Tacken für sowas, verzeiht, aber das find ich krass - aber natürlich jedem Tierchen sein Plaisierchen...1 Punkt
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Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
aledran reagierte auf Carsten010 für Thema
Windhosen im Alllgemeinen sind da super. Ich hab seinerzeit für lächerliche 35 canadische Dollar eine von MEC gekauft. Und hatte die als Sonnenschutz in Südkalifornien und gegen die Mücken in der Sierra an... Heutzutage muss man glaube ich ein bisschen suchen. Die Featherlite Pants von Montane oder die Houdini Pants von Patagonia gibts schon länger nicht mehr. Und die 200 Euro für die Milaris Pants von As Tucas https://astucas.com/millaris-trousers/ ....cottage-hin-oder-her ...find ich zu teuer. Ganz ehrlich....kauft euch bei Extremtextil nen leichten Stoff...geht mit ner gut passenden Jogginghose zur Schneider*in eures Vertrauen und die macht euch das im Handumdrehn... Grüße1 Punkt -
G4free 40l modifizieren
aledran reagierte auf Knight_Saber für Thema
So hier die versprochenen Bilder. Ich werde die Tage vielleicht das gesamte Projekt online stellen da ich noch ein wenig mehr geändert habe. Aber ich habe mir eben vom Schuhmacher 40mm Gurtband annähen lassen und dann mit dem selben Band einen Gurt an dem ich mir die Verschlüsse mit einnähen lassen habe somit kann ich diesen abnehmen.1 Punkt -
G4free 40l modifizieren
aledran reagierte auf Knight_Saber für Thema
Ich hätte sogar noch den Abnehmbaren Gurt übrig, weil der mir dann doch zu schwer und zu breit war. Ist ein Wandrd Waist Strap Hüftgurt für PRVKE-Rucksäcke den könnte man dann auch abnehmen.1 Punkt -
Übrigens: Falls du beim Nähen auch zwei linke Hände haben solltest, wie ich, kannst du den Bauchgurt bestimmt auch bei einer Änderungsschneiderei deiner Wahl annähen lassen.1 Punkt
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Habe mir gerade Bilder von dem Teil angeschaut und würde sagen dass du da recht leicht was dran bekommst. Und zwar an dem kleinen dreieck zwischen Sack und Träger kann man das drannähen. Selbst schon gemacht, allerdings bisher nur bei kleineren Rucksäcken. Weiß also nicht genau wie gut da die lastübertragung ist. Zum stabilisieren auf dem bike reicht es aber bestimmt.1 Punkt
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Ein neuer Versuch: Vollformat Fotografie beim Trekking
aledran reagierte auf skullmonkey für Thema
Hej @cluster, ich habe in der Regel eine Sony A7 III + GMaster 24-70 f/ 2.8 dabei, manchmal nehme ich auch noch ein Zeiss Batis 18 mm mit wenn ich Lust habe nachts die Sterne oder die Milchstrasse zu fotografieren. Ich trage das alles bei jedem Wetter an einem Peak Design Capture V3 ausser bei dem stärksten Regen. Wenn ich ganz besonders viel Lust habe mehr zu tragen nehme ich auch noch die a6500 + Sigma 16 mm f/ 1.4 mit Rode VideoMic Pro + Micro und einige Batterien sowie Filter sind auch immer dabei, oft auch noch eine Drone. Wie Du also siehst, gehe ich da eher wenig Kompromisse ein, wenn ich aber auch immer noch die Sony RX 100 IV zu schätzen weis. Ich mache das Beruflich, daher der ganze Kram - wenn es nur Hobby wäre, würde ich wohl bei einer RX 100 bleiben Wenn Du eh in ein neues System investierst und neue Objektive kaufen musst, werfe doch mal einen Blick auf diesen DPReview Artikel und dieses Video: Ich nehme an Du bist einfach mit Canon zufrieden, daher denke ich das Du da mit dem neuen Body + Objektive gut dabei bist. Du könntest mal in Lightroom schauen mit welcher Brennweite Du am häufigsten fotografierst, wenn es wirklich im 200 mm Bereich ist nimm die Linse, wenn eher selten dann nimm besser etwas das näher an der Brennweite ist, die am häufigsten in Lightroom auftaucht.1 Punkt -
Ob Bikepacking, Packrafting, alpines Bergsteigen, oder etwas ganz anderes - vom UL-Gedanken können alle profitieren (frei nach Stefan Dapprich). Also haben wir entschieden, einen neuen Forumsbereich zu eröffnen: Hier ist Platz für Diskussionen zu spezieller Ausrüstung oder spezieller Tourenplanung für diverse Outdoor-Sportarten. In diesem Forum gibt es Freiraum, um über die etablierten UL-Prinzipien und Vorgehensweisen des UL-Trekkings hinaus ultraleichte Lösungen für andere Sportarten zu entwickeln. Je nach Sportart und persönlicher Entwicklung kann vielleicht nicht gleich von Anfang an ganz so radikal auf Gewicht und Verzicht geachtet werden. Aber: Leser und Schreiber sollten den UL-Gedanken, so wie er im Leitfaden formuliert ist, nachvollziehen können und nicht grundsätzlich infrage stellen wollen. Die Expertise dieses Forums liegt vor allem darin, "leicht" zu denken. Wer gar nicht leicht/leichter unterwegs sein möchte, findet in anderen Fachforen bessere Diskussionsplattformen. Noch einige Tipps zum Umgang mit dem Forum: Auch als eingefleischter Bikepacker darfst du gerne in allen anderen Forenbereichen schreiben. Zum Beispiel wenn du über einen 80g-Topf oder 400g-Schlafsack diskutieren möchtest. Ein Topf ist ein Topf, und ein Schlafsack ein Schlafsack - da ist nichts Spezielles dabei.Tourenberichte, ob zu Wasser, zu Lande oder in der Luft, (oder gemischt), dürfen gerne im normalen Forumsbereich Reiseberichte geschrieben werden.MYOG-Projekte dürfen gerne im normalen Forumsbereich MYOG geschrieben werden. Basteleien inspirieren immer ungemein - egal ob's um ein kleines Tarp, oder ein Zelt mit Fahrradstellplatz geht.Wir sind und bleiben in der Hauptsache ein Trekking-Forum. Wir sind offen für Überschneidungen hin zu anderen Outdoor-Sportarten, und "leichte" Impulse aus und für andere Outdoor-Sportarten. Wir sind oder werden aber z.B. kein Bikepacking- oder Packrafting-Forum. Für solche Dinge gibt es spezielle Fachforen und Internetadressen.Und noch ein wichtiger Punkt zum Schluss: Ob UL-Hardcore-Dogmatiker oder Kanufahrer mit 10kg-Zeltofen: Dieses Unterforum verlangt von euch allen besondere Höflichkeit und Respekt für die Einstellungen und Bedürfnisse des Anderen! Wer sich damit nicht wohl fühlt, sollte das Unterforum bitte denen überlassen, die vom konstruktiven Austausch miteinander profitieren wollen und können. So, und jetzt frohes Diskutieren und Leichter werden1 Punkt
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Die Vehemenz mit der der Schwerpunkt auf der vielen Technik liegt, lässt mich vermuten dass ihr da kommerzielle Verwertung plant, wie das grade bei jungen Reisenden en vogue ist. Da das ipad weder über einen ordentlichen Dateimanager, noch über problemfreie Möglichkeiten der Materialeinspeisung verfügt (und sicher auch nicht jeden Codec kann) spricht vieles gehen das ipad als Schnittsystem. Auch bezweifel ich, dass der HMG alles wegsteckt. Da er kein Handgepäck ist, wird er bei Flügen, Bussen und Bahn sehr beansprucht (und das Zeug darin) werden. Derart Equipement dürfte ohnehin viele Räuber interessieren. Ich tippe auf Indien. Daher gute Backupstrategie planen und die Mitnahme des Gerätes von der Neubeschaffung abhängig machen.1 Punkt
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Badehose auch als Wanderhose benutzen, bzw. umgekehrt, dann ist schonmal ein Teil gespart. Zivile Schuhe zusätzlich zu Trailrunnern würde ich auch weglassen, wie oben erwähnt. An Bekleidung würde ich zusätzlich zu der kurzen Hose/Badehose noch eine lange Hose mitholen, ein Set lange Unterwäsche, ein gut belüftetes langarm Hemd, einen Fleecepullover und eine Windjacke. Evtl. noch ein Merino T-Shirt. Zwei Unterhosen, zwei-drei paar Strümpfe. Wenns damit noch zu kalt ist würde ich auch eher vor Ort nochmal eine Daunenjacke oder ähnliches dazu kaufen. Auf lange Unterwäsche würde ich nicht verzichten, die sind als Kältereserve schon einiges wert mMn. Kann man aber natürlich auch nachkaufen. Laptop und Tablet würde ich definitiv zu Hause lassen! Sorgt für weitaus unbeschwerteres Reisen und spart einiges an Gewicht. Bildbearbeitung für Updates unterwegs geht auch auf dem Handy. Ordentlich die Bilder/Videos bearbeiten kann man dann auch noch zu Hause. Oder irgendwo ein Internetcafe aufsuchen mit entsprechenden Möglichkeiten. Als Speicherkarten in der Kamera micro (?) SD mit Adapter verwenden, so dass du die Speicherkarte auch im Handy nutzen kannst. Dann auf den Handyspeicher kopieren und wenn möglich auf Dropbox oder ähnliches hochladen. Solarpanel/Powerbank und Ladegeräte für eventuelle Kameras mit USB Eingang sind auch praktisch. Gibt allerdings nicht für jede Kamera auch entsprechende USB Ladegeräte so weit ich weiß. Falls für eure Kameras keine vorhanden sind, würde ich mir aber ernsthaft überlegen die Kamera zu wechseln. Regenschirm und Buff sind auch immer gut.1 Punkt
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Es gibt Nasenhaarschneider, die einen Scheraufsatz für Gesichtshaar bieten. Wie lange die Trimmer Barthaar mitmachen, ist sicherlich fraglich, besonders breit sind sie natürlich auch nicht, aber es gibt sie auch in etwas größeren Größen und die Gewichts- und Preisklasse ist definitiv eine andere, das würde ich wohl mal versuchen. Batteriebetrieben sind sie auch.1 Punkt
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Ein Rucksack, der sich auch gut in der Becks- äh Jever-Technik packen lässt, ist der Essl RU502 Kaderrucksack der österreichischen Armee. Der 34-Liter-Rucksack hat am Deckel unter dem Boden, über und auf beiden Seiten der Fronttasche Riemen bzw Bänder zum Befestigen von weiterer Ausrüstung. Der Rucksack ist robust, hat dicke leichtgängige Reißverschlüsse und ermöglicht es, das Gepäck gut zu sortieren. Er wiegt aber, ich wage es kaum zu sagen, 1280g und nach Abtrennen von Marke 0g, Namensschild 8g und Regenschutz 86g immer noch 1190g. Ich habe mit Lieferung ca 61 Euro bezahlt: Ein guter Rucksack für jeden der gerne kramt. Für Schlampermäppchen-Fans ist der Exped Torrent 50 gut. Rechts im Foto: Der ist mit 1090g auch eher was für robuste Unternehmungen: Ein Rucksack mit dem man auch mal baden gehen kann:1 Punkt
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Zum ersten Satz: Was für Dich eine Provokation ist, ist für mich eine Meinung. Zum zweiten Satz: für mich bedeutet Gewichtsreduktion auch, möglichst lange unabhängig unterwegs sein zu können. Wenn ich anstelle 6kg Basweight mit 4kg rechnen kann, kann ich weitere 2-3 Tage auf Reisen gehen, ohne mich um Unterkunft und Nachschub kümmern zu müssen. Wie war das Motto noch gleich? "Schneller, weiter,..."? Was Du hier dagegen propagierst ist eine Reduktion darauf, ortsnah, sozusagen im Dunstkreis um den nächsten Supermarkt herum, kleine Touren zu unternehmen. Du reduzierst das "weiter" im obigen Motto ganz schön und schränkst die Anwendung der ganzen Optimiererei ganz schön ein.1 Punkt
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Genau das ist der Ansatz, und nicht das zu tragende Gewicht an einer zufällig gewählten Meßlatte anzulegen, dabei völlig die Randbedingungen zu ignorieren und daran festzunageln, ob es UL ist oder auch nicht. 5kg für eine Tagestour hinterm Haus als "UL" zu deklarieren finde ich z.B. ebenso engstirning wie die Verneinung, daß jemand mit 3.5kg Baseweight und 20kg Lebensmittel im Rucksack (weil wochenlang unterwegs) nicht UL sei. Vielleicht sollte das Forum aber dann umgetauft werden. Spontan fällt mir "Supermarktwanderforum - keine Tour ohne Aldi alle 2 Tage" ein (nur UHs schleppen ihr Essen selber). Stellt sich mir aber dann gleich wieder eine Frage: warum watschelt ihr nicht einfach nur mit Kreditkarte los und pennt in Hotels? Da läßt sich so richtig Gewicht sparen...1 Punkt