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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 01.02.2019 in allen Bereichen

  1. 6 points
    khyal

    Jetzt können sich eure Alpen aber warm anziehen

    Wildschweine sind gar nicht so gefaehrlich, es sei denn Du bist Eichel. Bei Woelfen sieht es schon anders aus, da sollte man da aus Sicherheitsgruenden keine Merino-Unterwaesche tragen, damit man nicht mit einem Schaf verwechselt wird.
  2. 3 points
    Das mit dem Scheu trifft nur auf Wölfe zu die: 1. bejagt werden 2. wenig bis keinen Kontakt zu Menschen haben, durch Reviere die groß genug sind und nicht alle 2km durch eine Ansiedlung unterbrochen sind. 3. Futter und Mensch nicht in Zusammenhang bringen. Wölfe in dicht besiedelten Gegenden sind problematisch, deshalb werden sie in allen anderen Ländern die nennenswerte Wolfspopulationen haben diese auch ab und an mal bejagt damit die cleveren Kerlchen nicht vergessen das Kinderspielplätze und innenstädte keine Jagdreviere sind. In Deutschland wird die Sache aber wie immer erstmal schön geredet, dann passiert was dummes und dann müssen ganze Rudel geschossen werden da diese halt nicht mehr Scheu sind. Schade für die Wölfe. Ps. Ich mag Wölfe wirklich... Ps 2. ich berufe mich dabei nicht auf Gefühle und Ängste sondern auf die Nina Studie: http://www.nina.no/archive/nina/PppBasePdf/oppdragsmelding/731.pdf
  3. 2 points
    Matzo

    Quilt mit Flügeln

    Das Prinzip eines Quilts anstelle eines Schlafsacks (der unter mir komprimiert wird und da dann nicht mehr wärmt) leuchtet mir sehr ein. Auf den meisten Produktfotos werden Quilts aber auch geschlossen abgebildet und der Schläfer liegt wieder auf einem Großteil des Materials. Oder der Quilt reicht großzügig bis unter die Isomatte Mein Bastelprojekt hat also nun folgendes Feature: Ich beschränke die gefütterte Quiltfläche auf die Oberseite und die Seiten. Eventuell darf man minimal auf den Rändern des Quilts liegen. Ungefütterte Stoffflügel gehen nun bis an die Isomatte runter und verhindern Zugluft beim Rumwurschteln und ermöglichen dort auch die Fixierung mit Gurten. Die Frage ist jetzt, sind die zusätzlichen Flügel leichter als das eingesparte Isoliermaterial. Und taugt das Ganze überhaupt noch was. Bevor ich mit IKEA-Decken und Billigstoff die Dimensionen ergründe, habe ich zur Veranschaulichung für mich (und jetzt auch für Euch) ein Modell gebaut: Größte Hürde im Hirn war das Umstülpen der Materialschichten nach dem Zusammennähen. Links das Prinzip der Idee, rechts herkömmliches Quiltsetting Vor dem Aufeinanderschichten der Stoff- und Isolierlagen müssen die Flügel angenäht und eingeklappt werden So sieht die fertige Oberseite aus So die fertige Unter (Innen-) seite Hellblau: Der Schläfer, Rot: Innenseite, Kariert; Außenseite mit angenähten Flügeln, Mittelblau: Isomatte, Rosa: Befestigungssystem Theoretisch müsste man wahrscheinlich zwecks Gewichtsvergleich zwei identische Quilts bauen, die sich nur darin unterscheiden, daß der eine schmaler aber mit Flügeln ist. Ich bau aber erstmal einen aus den IKEA Decken die ich hier habe und teste das Ganze. Und da ich dazu neige, das Rad gelegentlich neu zu erfinden: nur her mit Anregungen, Ideen oder kritischen Anmerkungen.
  4. 1 point
    laui66

    Plaine Pulverwunder Probenaktion

    Hallo, ich bin im Internet auf das Plaine "Pulverwunder" gestossen. Das ist ein Trockenshampoo, Duschgel, Rasierschaum in einem und wird auf deren Homepage angeboten. Dort gibt es auch eine entsprechende Beschreibung. Ich hatte mir einfach mal eine Packung davon bestellt und finde, das ist ideal für Ultraleicht-Wanderer. Ein Tütchen wiegt 3 g und reicht bei meinem Kurzhaarschnitt locker für 2 Anwendungen. Allerdings ist es relativ teuer. Ich hab mir mal die Freiheit genommen, die Firma zu überreden, mal Probepackungen davon für Ultraleichtwanderer anzubieten und hab heute von denen folgende Mail erhalten: Hallo Herr xxxx, wir würden gerne die Pulverwunder-Probenaktion vom 4. bis zum 18. Februar durchführen. Wenn man uns in diesem Zeitraum an info@drymanscosmetics.com eine E-Mail mit dem Betreff „Ultraleicht“ und der Empfängeradresse sendet, dann würden wir je 3 Probesachets mit Produktinformationen senden. Also: Wer Lust hat, kann sich ja in dem Zeitraum eine Probe bestellen. Und dann mal hier berichten..... Ach ja: Ich krieg keine Provision.... Fand halt nur das Produkt ganz gut. Laui
  5. 1 point
    Andreas K.

    Ein Zeltofen

    Ein paar einführende Worte: Der Nutzen eines Zeltofens ist aus UL-Sicht natürlich strittig. Wer aber gerne über mehrere Tage im Winter unterwegs ist, der wird den Wert eines Ofens zu schätzen wissen: Die meiste Zeit in der dunklen Jahreszeit wird man ja im Camp verbringen. Durch den Heizkörper hat man noch einige angenehm warme Stunden im Zelt. Außerdem kann man darauf Schnee schmelzen und sich warme Speisen zubereiten. Das wiederum spart Brennstoff und das Mehrgewicht durch den mitgeführten Ofen amortisiert sich. Nach intensiver Nutzung sind nun langsam aber sicher die Tage meines geliebten Titaniumgoat Vortex Stove gezählt. Das Material ist ausgeglüht und der Ofen ist an vielen Stellen brüchig und rissig. Ein neuer Ofen musste her und nachdem ich mir nicht mehr die lange Wartezeit, den Gang zum Zoll und die hohen Versandkosten antun wollte, blieb mir nur eine MYOG-Lösung. Eigentlich ist es nur teilweise MYOG, da ich die verwendete Edelstahlfolie ab Werk schneiden ließ. Da der Ofen komplett aus Edelstahl besteht, ist er gut 200g schwerer als der der Ti-Goat Vortex Stove und wiegt insgesamt 962g. Dafür ist Material deutlich günstiger als Titan. Die 190x300cm große Brennkammer besteht aus einem zum Zylinder gerollten Stück 300x700x0,1mm Edelstahlfolie, die mit zwei Ringen aus geflochtenem Stahldraht zusammengehalten wird. In die Edelstahlfolie ist ein elliptisches Loch geschnitten, in das das Ofenrohr eingeschoben wird. Vorder- und rückseitig befinden sich Edelstahlteller die mittels dreier M3 Gewindestangen, gebogener Karosseriescheiben und Muttern in den Zylinder geklemmt werden. Diese schließen die Brennkammer ab und verhindern, dass die gerollte Edelstahlfolie in sich zusammenfällt bzw. sich verzieht. Aus dem Vorderen Teller ist unter Verwendung eines Metallkreisschneiders die Feuerluke ausgeschnitten. Die Ofentüre, die sich am vorderen Teller einhängen lässt, ist aus 0,5mm Edelstahlblech hergestellt. Der Griff daran, aus 0,1mm Edelstahlfolie, ist einfach aufgenietet. Die Ofenauflage besteht aus zwei in Form geschnittenen 0,5mm dicken Edelstahlblechen die mit zwei M3 Gewindestangen und Muttern zusammengehalten werden. Das 60x1600mm große Ofenrohr ist aus 250x1600x0,1mm Edelstahlfolie. Die Folie wird gerollt und mittels fünf Ringen aus geflochtenem Stahldraht zusammengehalten. Am Rohrende, das in der Brennkammer steckt, sind zwei sich gegenüberliegende Löcher gebohrt, in die die Abluftklappe eingeschoben wird. Die Abluftklappe habe ich vom Ti-Goat Stove übernommen. Diese wird aber noch durch einen Eigenbau ersetzt. Zwei Ringe aus einfachen Edelstahlausstechformen, bei denen die umgebördelten Ränder abgeschliffen wurden, werden in die zwei Rohrenden geschoben, damit die gerollte Metallfolie nicht in sich zusammenfällt bzw. sich nicht verzieht. Gepackt hat der Ofen die Maße einer 330mm langen Rolle mit 45mm Durchmesser und die eines Tellers mit 190mm Durchmesser und 35mm Höhe.
  6. 1 point
    Die ultimative Gebirgsgruppe ist die Lüneburger Heide! Und wenn das nicht reicht, dann erstellen wir einfach noch den einen oder anderen Berg. Vielleicht aber auch mal eine Alm. Gefunden unter https://www.deine-berge.de/Gebirge/262/Lueneburger-Heide LG Inge
  7. 1 point
    P4uL0

    Jetzt können sich eure Alpen aber warm anziehen

    Der Wolf, das Lamm, auf der grünen Wiese, das Lamm schreit HURZ. Wenn dann schon richtig
  8. 1 point
    notenblog

    Jetzt können sich eure Alpen aber warm anziehen

    Der Wolf, das Schaf, auf der grünen Heide - HURZ! (nach H. P. Kerkeling)
  9. 1 point
    Ja, lästert man. Man sollte sich nicht ohne ein ausgiebiges Grundlagentraining im Himalaya an den Heidschnuckenweg rantrauen. Als Ureinwohner wächst man natürlich mit den Gegebenheiten auf und kann damit umgehen. Ich habe mehr Bedenken, wenn ich Wildschweinspuren sehe. Die lasse ich immer weit hinter mir, bevor ich einen Schlafplatz suche. Wölfe sind sehr scheu. Vor denen musst du keine Angst haben. Es sei denn, du bist Schaf
  10. 1 point
    SouthWest

    Schnäppchen

    Bis Sonntag (3. Februar) 24:00 gibt es 10% auf alles bei den Bergfreunden. Gutscheincode: SALE19_1njm1e
  11. 1 point
    JanF

    Die "Großen 4" möglichst leicht bis ultraleicht

    Ich finde das, was der TO vorhat, jetzt gar nicht sooooo extrem ...
  12. 1 point
    questor

    Reiseberichte aus dem WWW

    Gibt es einen derartigen Thread schon analog zu den bewegten Bildern? Ich finde öfter mal tolle Reiseberichte ungewöhnlicher Gegenden, die ich für teilenswürdig halte. Diesmal: Kurdistan, Irak. Nicht ultraleicht, eher ein bisschen Roadtrip mit Wanderpassagen und Bergeinlagen. https://www.outsideonline.com/2384581/my-crazy-kurdistan-road-trip
  13. 1 point
    khyal

    Schnäppchen

    Na das ist doch
  14. 1 point
    danicom

    Schnäppchen

    Hallo Zusammen, die Hyper 100 von Berghaus ist bei Berghaus direkt derzeit um 50% reduziert in der Farbe Volcano (red) mit kostenlosem (express) Versand, Edit: Größe M, L und XXL wohl bereits vergriffen. https://int.berghaus.com/mens-hyper-100-shell-jacket/422015.html
  15. 1 point
    Endlich mal ein gutes Testgelaende in Europa um Zelte auf hochalpine Tauglichkeit zu testen. Mit weniger als nem Duplex (er hat Jehova gesagt) mit Sturmleinen wuerde ich mich da nicht hintrauen... Die Woelfe tasten da die Schafe und wir testen die Zelte
  16. 1 point
    Aber Du bist da lebendig rausgekommen! Das ist doch das Wichtigste!!
  17. 1 point
    Wenn ich das geahnt hätte. Ich war da ganz unbedarft im Winter. IN HÖCHSTEN HÖHEN!
  18. 1 point
    Ziz

    Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...

    Darf... keinen... Witz... über... dicke... ULer... machen... MAN BOOBS!
  19. 1 point
    Andreas K.

    Schnäppchen

    Neue Black Diamond Distance Carbon Z Wanderstöcke in 120cm für 85,- VHB https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/black-diamond-ultraleicht-ultralight-inov-8-trail-running/1044833956-230-16515
  20. 1 point
    Das ist nicht witzig. In den Gletscherspalten und an den Eiswänden der Lüneburger Heide ist schon mancher lieber Freund von mir verschollen gegangen. Es war immer wieder dasselbe: die Herausforderung unterschätzt, die Höhenunterschiede auf die leichte Schulter genommen, flimsiges Schuhwerk, kein Not-Bivy dabei, Raubschafe mit Nachwuchs provoziert... und vor allem: einfach die falschen Bandanas.
  21. 1 point
    Ich habe mich entschieden und mir neue, luftigere Trailrunner für den Sommer zugelegt. Das Limit von @SouthWest scheint mir (instinktiv) vernünftig - drüber werde ich selten kommen. Außerdem maße ich mir eine Menge Erfahrung mit tatsächlich unsicherem Schuhwerk an (MTB-Schuhe mit rutschigen Cleats in schwierigem Gelände, das Bike schiebend oder tragend).
  22. 1 point
    Andreas K.

    Schnäppchen

    Trekkingstöcke von Locus für 80,- https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/2-x-ultraleichte-carbon-trekkingstoecke-locus-gear-cp3/1043287422-230-14058
  23. 1 point
    Das wird sie eh tun. Mit Trailrunnern brauche ich ihr gar nicht erst zu kommen.
  24. 1 point
    mtp

    Trailrunner - bis zu welchem Rucksackgewicht?

    Hallo, ich wollte das gerade ähnlich formulieren, kann das aber nicht direkt vom Gewicht abhängig beantworten, sondern eher so: Wenn ich alleine und schnell unterwegs sein will, nehme ich immer Trailrunner (da habe ich aber normalerweise auch wenig Gewicht dabei). Ansonsten, wenn ich aus bestimmten Gründen festeres Schuhwerk angenehmer finde, wie z.B. bei einer Bergtour bei nassem, schlechtem Wetter, unwegsamem, steinigem Gelände, oder im Matsch, aber auch derzeit im schneereichen Winteralltag, verwende ich einen festeren Schuh (habe dazu z.B. einen Terrex Swift R2 Mid GTX). Bei der Fragestellung im Ausgangspost würde ich vielleicht den festeren Schuh wählen, es hängt aber auch von der Schwierigkeit des Weges und dem zu erwartenden Wetter ab.
  25. 1 point
    Ich würde die Frage so beantworten : Auf guten Wanderwegen, auch alpinen Pfaden, gehen Trailrunner bei jedem Rucksackgewicht. Training und Übung natürlich vorausgesetzt Auf schwierigen Wegen (Blockfelder, Gekraxel, Bush Bashing,...) würde ich bei mir das Limit etwa bei 15 kg ansetzen
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