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Ultraleicht Trekking
Willi

Impressionen von Touren

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Aus der Ecke "schöner scheitern im Wallis":

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Romantischer Sonnenuntergang auf dem Weg heim.

Um 3:40 Uhr auf der Täschhütte mit Ziel Alphubel über Rotgrat (laut Führer ZS+, 4a maximal) gestartet, bis 3900m recht problemlos hoch (abgesehen von einem Verhauer), ohne daß die 3a und III+ Seillängen überhaupt eine Bremse dargestellt hätten, dann der Übergang in den Steilbereich (ebenfalls laut Führer 3a). Hier bastelt unser Führender (der immerhin alpin 6a on sight zieht) erfolglos 10 Min runter, während von oben einige kopfgroße Steine runter rauschen, dann wird abgebrochen - ne 3a ist das nicht mehr, dank Ausaperung. Auf 3650m Abtieg durch den "Notausstieg" über einen Gletscher, den wir dann wegen Spaltenzonen und Steinschlag nach 200m Abstieg wieder rauf dürfen, anschließend dann den gesamten Grat mit Abklettern und 2x Abseilen wieder raus.

Touchdown an der Täschhütte kurz vor 21 Uhr, dann nach weiteren 500Hm um 21:50 Uhr Auto, gerade noch so den letzten Autoverlad um 23:20 Uhr in Goppenstein erreicht, 2:40 Uhr daheim.

 

 

 

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Da sich noch für ein paar Tage gutes Wetter in den Alpen abzeichnete wurde ich auf der Heimfahrt aus demUrlaub mit der Familie kuzerhand am Hahntennjoch aus dem Auto geworfen. Somit konnte ich noch den mir fehlenden Teil des Lechtaler Höhenwegs von der Anhalter Hütte bis zum Württemberger Haus nachholen. Da dies recht spontan und kurzfristig geschah hatte ich keine Ausrüstung zum draussen übernachten dabei und nutzte deshalb Hütten.

1.Tag / Hahntennjoch 1894m – Falsch Kogel 2388m – Anhalter Hütte 2038m

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Namloser Wetterspitze

2.Tag / Anhalter Hütte 2038m – Boden 1356m – Hanauer Hütte 1922m – Dremelscharte 2434m – Steinseehütte 2061m

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Aufstieg zur Dremelscharte

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Abstieg von der Dremelscharte zum Steinsee

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Steinseehütte

3.Tag / Steinseehütte 2038m – Rosskarscharte 2498m – Gebäudjöchl 2355m – Württemberger Haus 2220m – Leiterjöchl 2516m – Röttal – Madautal – Holzgau 1112mEigentlich hatte ich geplant bis zur Memminger Hütte zu gehen und dann erst am nächsten Tag abzusteigen aber durch den E5 war diese voll ausgebucht und ich hatte keine Lust mit 200 Leuten dort zu übernachten, somit entschied ich mich gleich ins Lechtal abzusteigen.
2017-08_LechtalerHW_0007.thumb.jpg.656c03e65be410f1cf76f6d8d0a09726.jpg2017-08_LechtalerHW_0008.thumb.jpg.0319dd369cf7c976eb4a9704c6b409e0.jpg2017-08_LechtalerHW_0009.thumb.jpg.8f0b7ca65bb4b0a6fc55be4d677abb85.jpg2017-08_LechtalerHW_0010.thumb.jpg.4380edf7f1d8bf2208e171d8dd37f729.jpg
Abstieg Rosskarscharte

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Rosskarscharte

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Auf der Lacke

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Röttal und Madautal vom Leiterjöchl

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Leiterjöchl

4.Tag / Holzgau 1112m – Mädelejoch 1862m – Oberstdorf 813m

Da ich noch einen Tag Freigang hatte ging es noch zu Fuß übers Mädelejoch und dann von Oberstdorf mit dem Zug heimwärts.

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Kratzer

bearbeitet von hbfire
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Gast

datschenhausgemeinschaftsparty, 10 vears after herstellung von begehbarkeit. die kinder überwiegend so teenies, die erwachsenen so zwischen 40 und 60. auf der zeltwiese (weil eben) zur hälfte campingmobile (keine womos, alles kleinbusse). 2 teuertunnel der 80er(radreiseforumuser anwesend) , 3 familienzelte, diverse kuppeln und wurfzelte, ein revolution und ein mid. immer noch kein nutzgarten da. der-ein-schaf-schlachten-kann nicht mehr dabei. hungrig und betrunken schlafen gegangen und festgestellt: bei 7 grad friert man in zu weiten 800gr kufa so sehr, dass man nicht schlafen kann (übersack vom jahrelang unbenutzten wintersetup eingepackt, keine wechsel- und schlafwäsche dabei). war ok, gast zu bleiben.

zur freude der frühaufsteher draussen tee gekocht auf diversen ali leichtkochern. die kiloschweren trangia-sets sind oft noch vorhanden, liegen rum.

ps: wo ist eigentlich das trekkingforum hin?

bearbeitet von Gast

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Spendenlauf gestartet. Dauerregen und starke Böen. So bringt wandern am Deich erst richtig Spaß.

Für alle die sich fragen, die Montane 777 funktioniert bisher bei viel Regen super, nur der Wind drückt irgendwann das Wasser durch den RV...

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bearbeitet von JoeDoe

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Lone Peak Altra terrain, gerade so noch. Zumindest, wenn sie neu sind. Dreckige Zehen immer inklusive (kein Foto, ich war in Versuchung). Hanwags zur Sicherheit mitgeschleppt, somit irgendwo bei 6,5 kg, viel Frühstück eingepackt.

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bearbeitet von Kokanee

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hier ist gerade ein spannender bericht über eine sehr UL-geeignete insel am werden:

https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/99250-NO-Seiland-2017-zwei-halbe-Sachen-ergeben-kein-Ganzes

ich war da mal 2015 und kanns sehr empfehlen. da mein bericht samt trekkingforum offline ist, hier mal ein blick auf die ersten tage des ODS-berichts von oben:

Seiland_Stortinden.thumb.jpg.a0eee3d84c77a9895e191cd02fe554e0.jpg

blick vom stortinden nach ..edit:-) süden, anfang juli 2015, einfacher wandergipfel von karhamn. die rückseite vom bildmittigen grat (350m, so T4-5+) noch steiler als die sichtbare seite, da beginnt so ca. ab der hälfte an der wasserlinie das unangenehme gelände, das @borgman im andern forum schildert.

unschwer sich gehen lassen geht ab honseby (shop und ein sehr beindruckendes museum), auch ab altnesset. ab karhamn ein wagnis und nicht leicht. meine impression hier ist -sinnvollerweise- auf den einen ausblick beschränkt, der mit so viel erinnerungen verknüft ist, dass es eines berichts bedürfte. wir waren erst mal von karhamn aus losgegangen, dann von honseby. wegen der schneelage anfang juli kamen wir in den mittleren teil nur halbhoch. schliesslich von altnesset - der schwierigere teil der insel blieb uns also im dunkeln, aber so dunkel wie aufm verlinkten foto wars selbstverständlich nie). für uns eine ganz herausragende tour.

wie auf anderen inseln (rhum, cuillins/skye) ist das sich gehen lassen wunderschön, erfordert zeit und einen kleinen mut zur planlosigkeit.

wenn ab altnesset (einstieg vom lodge-delände aus) oder hakkstabben: spätestens in alta einkaufn gehn, fährort storekorsnes hat (auch) kein laden.

bearbeitet von Gast

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Gast
vor 59 Minuten schrieb dani:

nur um im T4-5 bereich auf einen berg zu kraxeln.

OT: man fährt nich deshalb, kann sich beim spazierngehen so ergeben, wenn man nach wegmöglichkeiten guckt.

und "zivilisationsverlassen" ist auch nur son gerücht. gibt sogar nen postbus bis nach honseby.

bearbeitet von Gast

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OT: deshalb steht da auch "ich". schliesslich ist dieser thread hier nicht der, in dem man über mögliche tourenziele informiert, sondern impressionen von eigenen touren postet oder versteh ich da was falsch?

zudem ist meine kritik - im gegensatz zu wanderrentners "impression" - klar als OT erkennbar.

bearbeitet von dani

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Da ich gerne dem Forum jetzt etwas wieder geben möchte anbei ein paar Bilder von meiner Dolomitentour Ende August / Anfang September 2017. Es gab Sonne, Regen und es hat auch geschneit. Ich war Hauptsächlich in der Region Rosengarten bis hin zu dem  Marmolada Gletscher unterwegs (um die 3000m).

Viele Grüße

Thomas

 

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@dani OT: du liegst mit deinem groll schon auch richtig. ich hab den besonders objektivistischen bullshit referierenden satz, der tatsächlich an der insel vorbeigeht, jetzt mal gestrichen unds impressiver gefasst.

den hinweis auf anderer autoren impressionen find ich trotzdem richtig hier im thread und der unbekannten insel, die zum mehrtägigen wandern und schlenkern ziemlich genial ist, sehr angemessen. glenbrittle war irgendwann in den 80ern auch mal fast unbekannt.

OTOToje: was machen eigentlich deine knie? du hasts zweimal erwähnt, hoffentlich doch nicht "zerstört" sondern "nur" pause?

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