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Ultraleicht Trekking

UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)


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Um mal viele Dinge die in anderen Threads besprochen werden, aber da eigentlich OT sind (generell eine Krankheit in unserem Forum...), hier jetzt der Thread zu euren Bikepacking-Gearlists und den Unterschieden, die diese zu den Wander-Gearlists aufweisen (falls man denn beides macht)

Ich persönlich war bisher nur zu Fuß unterwegs, habe aber Lust aufs Bikepacking. Das Fahrrad ist fast da, die Taschen zwar ein "spannendes Problem" aber ein gut lösbares, bleibt aber "der ganze Rest".

Zum einen: Volumen? Zu Fuß komme ich mit 30l bei 3-Jahreszeiten hin, solange Wasser gut erreichbar bleibt. Aufm Radl kommt das Wasser sowieso nicht in die Taschen, dafür muss aber ggf. einiges an Zeugs mehr mit. (Pumpe, Werkzeug (Multitool + Reifenheber), Ersatzschlauch (bei längeren Touren 2?), ggf. Ersatzschuhe (falls man mit Fahrradschuhen fährt)) - vergesse ich was? OT: Vorausgesetzt das sind jetzt Zivilisationsnahe Touren, sonst müsste man vermutlich noch ein bisschen Ersatzteile (Schrauben, Ventile, Reifen, Speichen etc.?) mitnehmen)

Zur Zeit fahre ich immer in Turnschuhen o.ä. Rad, möchte mir aber ggf. Fahrradschuhe mit Steifer sohle kaufen. Oder gibts gute Trailrunner o.ä. mit denen man auch gut Radfahren kann? Vllt. welche ausm Bergsport, die mit extra Steifer Sohle beworben werden (Scrapa Mojito oder so?) - und als Ersatz- und Campschuhe sowas wie Huaraches?

Bei der Kleidung muss ich sowieso mal Schauen, gerade was die Windjacken etc. angeht ist auf einem RR aufgrund der anderen Körperhaltung vllt. auch eine andere Jacke angebracht, so mit langem Rücken +Ärmeln. Empfehlungen für eine leichte, bezahlbare Windjacke dafür?

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Hallo! Erfahrungen im Wandern habe ich zwar nicht, aber da ich gerade von meinem ersten Bikepackingabenteuer zurückkomme schreibe ich natürlich gerne etwas dazu. Gestartet am 23 November '17

Dann möchte auch ich mal mein Setup vorstellen, welches ich Ende April/Anfang Mai in Schottland benutzt habe. Ich muss dazu sagen ich bin noch blutiger Anfänger, was die UL Geschichte angeht, abe

Mein Setup für 70 Tage Neuseeland (mit einer Freundin). Ein Mix aus klassischen Panniers und Bikepacking-Taschen. Ziel war die größtmögliche Flexibilität. Genug Platz und Nahrung für die Langstrecke z

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vor 4 Minuten schrieb Freierfall:

... da eigentlich OT (generell eine Krankheit in unserem Forum...), 

OT: OT find ich ganz im gegenteil ganz "gesund", umherschweifen ist ja auch ne gute, offene, ausgeglichene und neugierige geisteshaltung. :-)

nb: "bikepacking" ... was issn eigentlich "bikepacking"? muss man dafür das bike packen? is bikepacking nur mit full suspension oder darfs auch nen stahlrahmen undoder ne crossgeometrie sein? oder is bikepacking nur offroad auf wanderwegen undoder trails unterwegs sein? wenn ich mir angucke, womit man so anfang der 80er unterwegs war, dann war schon das (ausgebaute renn-)rad um ein ganzes wanderbaseweight leichter als die bikes, mit denen jetzt so rumgefahren wird. statt trailprofil haste halt mäntel mit stahldrähten genommen, wenn du nich die ganze zeit auf strasse unterwegs sein wolltest. und weil son zelt schon trocken an die fünf kilo wog, haste das eh zuhause gelassen, man kommt ja mitm rad weiter (und hat auch keine "anreise", fängt zuhause an) und findet schon was, wo man sich drunter legen kann oder geht innen hostel. einizger notwendiger luxus war ne lenkertasche und ne radhose. die idee, "bergpässe" zu fahren, meinte pass-strassen, glocknerstrasse und so, jedenfalls keine bergpässe. das war völligstes

OT.

da wär man nich im traum drauf gekommen. 

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Volumen finde ich super-schwer, aber weil 99% meiner Radtouren für Magazine sind kommt bei mir immer noch einiges an Technik dazu (Sony RX100 IV + Ersatzakkus + Velbon V-Pod, manchmal auch ne GoPro). Wenn Du zufrieden mit der Smartphone Kamera bist kannst Du das alles daheim lassen (oder kommst evtl. nur mit der Kamera aus, ohne das ganze zusätzliche Zeug). Daher habe ich zwei kleine Porcelain Rocket Mini Panniers (Scott macht gerade die Webseite neu, daher ist da nicht viel zu sehen). Da bekomme ich zwischen 30 zu 35l an Ausrüstung unter, was genug ist für 3 Tage essen, trockene Kleidung und Campingausrüstung. 

Fahrradsachen (Pumpe, Multitool + Reifenheber, Ersatzschlauch, Flickzeug) kommen in einen Oveja Negra 1/2 Pack (da kommt auch das Kamerazeugs rein), und in dem Top Tube bag kommen Snacks - ne Menge Schokolade + Nüsse. Wasser in eins bis zwei Flaschen im Rahmen. 

Fahrradschuhe mit Clips habe ich mir letzten Winter auch endlich mal zugelegt, ist doch sehr angenehm zu fahren. Ich habe die Giro Rumble (Affiliate Link!) da Sie eine gute Vibram Sohle haben, de auch zum wandern taugt. Wenn ich extra Camp Schuhe mitnehme (kommt vor) dann sind das immer meine Luna Sandals. Ich bin aber auch sehr lange mit den adidas terrex Solo Approach Schuhen gefahren, zB in Portugal letztes Jahr von Lissabon nach Porto. Die sind Flach und haben eine Stealth Sohle die sehr guten Grip aufm Pedal haben, und für mich Steif genug. 

Windjacke, da habe ich seit zwei Jahren eine Norrøna fjørå dri1 Jacke + Hose, die sind super. Es ist ja doch immer sehr windig aufm Rad, und selbst bei warmen Wetter habe ich die Sachen oft an. 

Generell benutzte ich fast das gleiche wie beim wandern, versuche aber oft mit den kompaktesten Sachen auszukommen (Tarp statt Pyramide oder nur Bivy + leichtester Schlafsack) weil ich absolut keinen Rucksack beim Radeln mag (ich schwitze einfach zu viel und finde es bei der Radelposition schnell unkomfortabel). Wenn Du schon sehr kompakte Ausrüstung hast solltest Du die ohne Probleme beim bikepacking verwenden können, ohne große Taschen =) 

 

Camp 1Turku Castle

Ah ja, das ist für Touren auf halbwegs befestigten Wegen - auf Singletrails packe ich alles in Framebags und lass die Panniers daheim.

 

Bearbeitet von skullmonkey
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Für Reifenpannen nehme ich einen Schlauch und ein Flickset mit. So kann man den Schlauch tauschen und zügig weiter fahren. Abends kann man den kaputten Schlauch in Ruhe flicken. Daher reicht ein Ersatzschlauch.

In Rennradschuhen mit sehr harter -/Carbonsohle läuft es sich sehr schlecht. Besser gehts mit Klickpedalschuhen für MTBs, allerdings ist der Metallcleat je nach Terrain nicht ungefährlich. Auf Steinen rutscht man damit sehr schnell weg. Auf extra Schuhe verzichte ich dennoch, habe allerdings bei einer zweistündigen Burgbesichtigung mal ziemlich zu kämpfen gehabt.

Eine Jacke ohne verlängertes Rückenteil wäre für mich auf dem Rad ein No-Go. Offensichtlich sind viele Radjacken unter den Armen und am Rücken auch etwas luftiger, da man nunmal mehr schwitzt. Eine Bib mit Polster ist ebenfalls ein äußerst nützliches Kleidungsstück.

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OT: @wanderrentner Neue Begriffe setzen sich dann durch, wenn sie einfach & griffig etwas beschreiben, was vorher nur umständlicher möglich war. So isses auch bei "bikepacking". Natürlich gibts & gabs schon vorher Radtouren mit Gepäck. Wenn man jedoch Heutzutage "tourenrad" und fahren mit Gepäck anspricht, denken 99% der Leute an Gepäckträger & Lowrider mit Ortlieb-Style Fahrradtaschen. Das was die leute im "Rad-forum" so fahren. Man kann jetzt natürlich jedes Mal schreiben "teilweise Off-Road Radtouren mit Minimalgepäck in Sattel-, Rahmen-, und Lenkertaschen", oder eben den neuen, griffigeren Begriff des "Bikepacking" aufgreifen. Ich halte Begriffe, bei denen sich ein bestimmtes Mentales Bild einstellt für Sinnvoll. Bspbilder Bikepacking vs Bicycle Touring, jeweils von der 1. Seite der Google Bildersuche

Bearbeitet von Freierfall
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Hallo

....ich hab auch schon meine erste "Bikepackingtour" hinter mir....

Die Ausrüstung ist fast identisch mit meiner Wanderausrüstung. Dass was zusätzlich mitgekommen ist, war Pumpe etwas Werkzeug um an meiner "Sitzposition" herumzuschrauben und ein Ersatzschlauch, Pumpe und Reifenheber hätte gereicht.

Meine Windjacken kommen eh' vom Radsport (wegen dem langen Rücken) nur ein Radshirt anstatt meines Wandershirts.

Und auf die gepolsterte Radhose habe ich auch verzichtet...

Meine Wanderausrüstung passt in die von mir benutzten Bikepackingtaschen von Alpkid (2x 13 Liter)

umpacken01.jpg

Links der Packsack mit meiner "Standardausrüstung" für 3 Tage.....rechts die noch leeren Bikepackingtaschen....

 

umpacken02.jpg

 

Und hier der ganze Spaß umgepackt am Rad.....

 

Wobei ich mein 1. Tour mit weniger Gepäck gefahren bin......

 

..also bei mir sind die Unterschiede nur in der Radkleidung zu sehen die ich auf dem Rad benutze, Als Regenschutz hatte ich die DriDuks Jacke und Hose mit

 

Wallfahrer

 

Bearbeitet von Wallfahrer
Rechtschreibung, Zusatz
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Was ich auch gerade überlege: mein neues Radl hat keinen Dynamo. Jetzt gibts mehrere Möglichkeiten, wie ich für Licht sorgen kann.

Die Überlegungen dabei: Es sollte den Straßenverkehr abdecken (wenn man Abends von 'ner Tour Heimfährt), man muss unterwegs was sehen wenn Dunkelheit einbricht (im Sommer während Touren weniger ein Problem, da mache ich dann in der Regel schluss und habe hoffendlich schon einen Schlafplatz) und es braucht etwas Licht nachts beim Lager und um was in den Taschen zu finden etc.

Also sehe ich da 3 Möglichkeiten:

  1. Rad mit Dynamo neu einspeichen + kleine Kopflampe. Nachteil: Extrem teuer (Dynamo, Adapter für die Steckachse, Kabel, Licht), Vorteil: Man kann es nicht vergessen, hat immer Saft (auch für USB Geräte u.U), Sorglos-Lösung
  2. Helle, starke Akkuleuchten am Rad, mit denen man auch Gefahrlos auf schlechten Straßen fahren kann. u.U. kann man die auch als "Taschenlampe" im Camp etc. benutzen. Nachteil: Akkuproblematik, unbequemer als Kopflampe im Camp. Evt. Redundanz durch zusätzliche Stirnlampe
  3. Minimalvariante der Fahrradlampe (eher um gesehen zu werden) + helle Stirn/Helmlampe (damit kann man dann auch Fahren offRoad etc.) - im Prinzip das Gegenteil von (2). Wäre gefährlich im (manchmal unvermeidbaren) Straßenverkehr, hätte aber den Vorteil einer hellen Lampe im Camp usw.
  • Immer mit der Option, dass ich im Sommer beim Wandern ja auch mit einer "Funzel" auskomme, bräuchte also uU nicht viel mehr Licht am Rad. Um, wenn der Zeitplan mal nicht aufgeht und man bei Einbruch der Dunkelheit noch etwas fahren will, es sicher tun zu können, braucht es aber dennoch mehr.
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Hallo

...ich benutze derzeit eine Akkuvariante die auch "Straßenzulassung" hat.......

Die Dynamovariante ist allerdings auch attraktiv da man seine Elektronik währen der fahrt laden kann......

Wenn ich ein Dynamo einsetze werde ich wohl kein Nabendynamo nutzen, sondern ein Leichtlaufdynamo welches ich bei Bedarf mechanisch kopple. Das Nabendynamo nimmt im Leerlauf fast so viel Leistung auf wie im Betriebszustand...

Im einfachsten fall mit Stirnlampe und Batterierücklicht...

Wallfahrer

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Wieso extrem teuer...? EIn Shimano-Dynamo kostet um 40 €? Einspeichen = 10 € + paar neue Speichen...  Ich habe für mein Trekkingrad direkt einen Satz Räder bei Rose einspeichen lassen mit etwas breiteren Felgen für glaube gerade mal 200 oder 250 € inkl. Shimano XT Naben (vorne mit Dynamo).  Umwandler inkl. USB Ausgang gibts ab 15 oder 20 €.

Dynamo ist auf Radtouren ein muss - vor allem, wenn man natürlich neben Licht noch Handy, Kamera usw. laden möchte.

Bearbeitet von AlphaRay
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Beim Bikepacking mit dem MTB habe ich nur superleichtes Notlicht. Im Gelände brauchst du bei Dunkelheit entweder richtig große Kaliber  - oder fährst halt nur bei Tageslicht. Aber bei Straßenpassagen können die Minileuchten ein bisschen Sicherheit bieten.

Am Reiserad für die Straße: Shutter Precision Nabendynamo und Cycle2Go V2 USB-Charger... lädt alle Geräte über Pufferakku oder direkt, darunter auch die leichte aber legale Beleuchtung: https://www.globetrotter.de/shop/litecco-highlux-30-facil-set-237383/

Heller und recht preiswert, wenn man nur manchmal auch im dunklen Gelände fahren will: https://www.znex.de/de/om3/?currency=EUR Der verwendete Pufferakku muss dafür aber einen entsprechend leistungsfähigen Ausgang haben.

 

@Freierfall Zum Rucksackvolumen musst du dir erstmal darüber im Klaren sein, welcher Gepäckanteil da überhaupt 'rein soll. Viele Bikepacker nehmen überhaupt keinen Rucksack und schnallen alles per Spezialtaschen ans Rad. Ich persönlich bevorzuge ca. 50% des Gewichts im Rucksack, weil es auf technischen Trails einfach mehr Spaß macht, wenn man beweglich ausbalancieren kann. Bei mir reichen also ein paar kleinere 08/15-Täschchen am Rad, plus Improvisationen, plus 25l-Rucksack. Mein Rat: Kauf dir erstmal irgendeine preiswerte und alltägliche Deuter-Tasche für Rahmen oder Sattel, in die sämtliches Werkzeug und alle Ersatzteile passen. Tu alles andere in einen vorhandenen Rucksack und probier diese Konfiguration einfach mal aus. Entscheide dann nach und nach, wo das Gewicht hin soll... und kauf' dir ganz zuletzt evtl. einen kleineren und noch leichteren Rucksack.

Schnapp dir im Verlauf deiner Experimente ein paar Packgurte und Drybags und schnalle damit prototypisch deinen Kram an den Lenker und die Sattelstange... ist nicht ideal, doch merkst du dabei, was dir gefallen könnte. Die teuren Bikepacking-Taschen kaufst du dann ggf., wenn du dir deiner Wünsche sicher bist. Ich selber betreibe das Bikepacking seit über acht Jahren und habe z.B. keine riesige Seatbag, weil mir die Variostütze wichtiger ist. Ich habe auch keine große Rahmentasche (wohl aber kleinere), weil ich Wasserflaschen im Rahmendreieck gut finde. Schließlich habe ich auch keine Spezialtasche für den Lenker, weil ich vor Jahren eine leichtere, billigere und bombenfeste Möglichkeit gefunden habe, mein Zelt dort anzubringen (eine einfache Tasche von Meru, die als Rucksackerweiterung verkauft wurde und nicht mehr hergestellt wird).

Ersatzteile und Werkzeug:
Bremsbeläge, Schlauch, Flickset, ein paar Kettenglieder, Kabelbinder, u.U. sogar Cleats, Kettenöl und Gabeldeo (abgefüllt), Pumpe, Schaltauge, Bike-Multitool mit Reifenheber/Kettentool/Speichenschlüssel (passend!), leichte Minizange. Das wäre so das Minimum für eine Tour in etwas weiterer Ferne zum Heimatort. Wenn du wie ich mit möglichst niedrigem Druck fährst - also die Grenzen richtig ausreizt - lohnt sich vielleicht auch ein kleiner Manometer (von Schwalbe).

Und dann noch: anfällige und u.U. schwer zu erstehende Spezialteile, die deinem Rad eigen sind - z.B. ein paar Systemspeichen (weshalb du sie besser gar nicht erst benötigst, weil du stinknormale hast). Bei mir hält sich dieser Posten stark in Grenzen: 0g.

Wichtig: Nimm das Minimum an Werkzeug und Teilen auch dann mit, wenn du damit noch nicht umgehen kannst. Erstens musst du es lernen und zweitens könntest du ja Glück haben und unterwegs auf jemanden treffen, der dir im Bedarfsfall helfen kann... und dafür nur dein Werkzeug braucht.

Bearbeitet von martinfarrent
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Ich wollte vorzugsweise gar keinen Rucksack nutzen. Taschenhersteller gibts genug, da schaue ich mir mal an was es so gibt. Finde z.B, die Sattel- und Lenkertaschen von bikepack.pl gut und sehr preiswert. GGf. noch ergänzt um eine Rahmentasche, vllt die von alpkit. Ist also nicht das problem.

 

Zitat

Wieso extrem teuer...? 

Weil mein erwähltes Fahrrad MTB Steckachsen hat, auf die die normalen Dynamos nicht passen mWn - welches funktioniert, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt, aber wiederholt gelesen dass es nur mit spezialadaptern möglich und auch nur mit speziellen Dynamos geht. Spontan beim googlen findet sich bsp. ein Son für >200€...

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@Freierfall Die SON bzw. eine Shutter Precision könnten sich lohnen. Du musst gerade auf dem MTB gucken, dass du schon bei sehr geringer Geschwindigkeit anfängst, Strom in deinen Pufferakku zu pumpen. Die beteiligten Komponenten sind: Dynamo, USB-Ladegerät und Pufferakku. Bei allen gibt es große Unterschiede, was das niedrigste zu verkraftende Tempo betrifft.

(Dynamo habe ich trotzdem nur auf dem Reiserad - beim Bikepacking nur eine größere Powerbank.)

Bearbeitet von martinfarrent
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vor 5 Minuten schrieb Freierfall:

Weil mein erwähltes Fahrrad MTB Steckachsen hat, auf die die normalen Dynamos nicht passen mWn - welches funktioniert, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt, aber wiederholt gelesen dass es nur mit spezialadaptern möglich und auch nur mit speziellen Dynamos geht. Spontan beim googlen findet sich bsp. ein Son für >200€...

Steckachse? Was fährst du denn?  Mein Fully hat ne 160er Gabel - aber da brauche ich keine Steckachse. Die machen ja erst bei Downhill Sinn.  Die Kompletträder habe ich für mein Trekkingbike geholt. Beim MTB würde ich nur Solar+Pufferakku mitnehmen.

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vor 16 Minuten schrieb Freierfall:

Ich wollte vorzugsweise gar keinen Rucksack nutzen. Taschenhersteller gibts genug...

Kauf dir trotzdem noch keine Bikepacking-Taschen. Wie ich oben schon riet, solltest du erstmal ein paar Drybags und Riemen nehmen und meinetwegen möglichst viel ans Rad schnallen - den Rest in einen Tagesrucksack. Das probierst du einmal aus, und dann probierst du das Gegenmodell (fast alles in einen Rucksack). Mach dir erst einmal ein Bild und entdecke die eigenen Vorlieben, bevor du investierst.

Bearbeitet von martinfarrent
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vor 6 Minuten schrieb AlphaRay:

Steckachse? Was fährst du denn?  Mein Fully hat ne 160er Gabel - aber da brauche ich keine Steckachse. Die machen ja erst bei Downhill Sinn.  Die Kompletträder habe ich für mein Trekkingbike geholt. Beim MTB würde ich nur Solar+Pufferakku mitnehmen.

Ich finde ja beinahe, dass du recht hast... aber eine Gabel ohne Steckachse wird zunehmend zur Rarität auf dem Neumarkt.

Bearbeitet von martinfarrent
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Steckachse? Was fährst du denn?  Mein Fully hat ne 160er Gabel - aber da brauche ich keine Steckachse. Die machen ja erst bei Downhill Sinn.  Die Kompletträder habe ich für mein Trekkingbike geholt. Beim MTB würde ich nur Solar+Pufferakku mitnehmen.

Ab nächster Woche ein Specialized Sequoia. Also ein... Tourenrennrad mit 42mm Reifen und hydraulischen Scheibenbremsen. Und bei SB wurde ich in der Theorie von steckachsen überzeugt. Abgesehen davon gabs eh kaum ein rad das zur Auswahl stand, und normale schnellspanner hatte

Gesendet von meinem MotoG3 mit Tapatalk

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Specialized sagt mir was..sonst habe ich nichts mit Fertigrädern zu tun. Meine drei sind alle aus Einzelteilen zusammen gebaut :) CCler wird geopfert um das Trekkingbike zu Ende zu bauen. Für den mussten 28" Räder, weshalb ich Shimano XT Naben inkl. Dynamo drauf machen ließ.
Das mit Steckachsen ist mir bei Einzelteilen nicht wirklich aufgefallen, also dass es von denen mehr gibt bzw diese überwiegen. Kann man halt wählen, muss man aber nicht.

 

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vor 34 Minuten schrieb Freierfall:

Ab nächster Woche ein Specialized Sequoia. Also ein... Tourenrennrad mit 42mm Reifen und hydraulischen Scheibenbremsen.

Wenn's um die Straße geht, bieten klassische Gepäckträger (vorne und hinten) mit tiefer hängenden Panniers viel Stablilität, weit mehr als Bikepacking-Taschen  - und das ist auf der Straße wünschenswert. Im Gelände geht es mit Agilität hingegen praktisch um das Gegenteil.

Diese Panniers http://www.arkel-od.com/en/dry-lites.html kosten dich 1080g (für vier Stück). Dazu kommt das Gewicht der Gepäckträger selbst - mit gut einem Kilo für vorne und hinten zusammen kommst du aber bei vorhandener UL-Ausrüstung hin. Macht ca. 2 kg. - und das ist nicht so viel mehr als das Gewicht eines vollen Satzes Bikepacking-Taschen.

Wenn ich meine MTB-Bikepacking-Ausrüstung (UL) in die Panniers meines ziemlich leichten Reiserades für die Straße verfrachte, habe ich noch massig Platz. Eine Abendgarderobe für die Oper würde noch reinpassen! Dazu noch ein Monopoly-Spiel, falls die Oper langweilig ist (Fidelio)... dies nur als Anregung.

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Eine 160er gabel ohne steckachse muss man erstmal finden. Was für eine hast du denn? Der Unterschied in der Steifigkeit im Vergleich zur 9mm Schnellspannachse ist für mich spürbar und gibt auf dem Trail mehr Sicherheit. Meiner Meinung nach ist bikepacking auch nur im Gelände sinnvoll ansonsten ist man wirklich mit einem klassischen reiserad mit Gepäckträger besser bedient. Die Frontroller kann man sich eh sparen, so viel Zeug haben wir hier ja eh nicht dabei :)

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vor 2 Minuten schrieb blind:

Meiner Meinung nach ist bikepacking auch nur im Gelände sinnvoll ansonsten ist man wirklich mit einem klassischen reiserad mit Gepäckträger besser bedient. Die Frontroller kann man sich eh sparen, so viel Zeug haben wir hier ja eh nicht dabei :)

Genau!

Und zwar in einigermaßen schwerem Gelände. Gravel gehört m.E. nicht wirklich dazu, und die für Gravel gemachten Bikes haben ihre Grenzen, natürlich aber auch ihre eigenen Vorteile (flitzen auch auf der Straße recht flott). Auf 42mm-Reifen werden die meisten Leute Wurzelteppiche usw. lieber meiden. Kies- und nur mäßig ruppigere Wege lassen sich aber auch gut mit Panniers fahren.

Bei den Frontrollern bin ich nicht ganz deiner Meinung - und teile das Gepäck auf dem Reiserad wegen der besseren Stabilität lieber unter vier Panniers auf.

Aber Bikepacking auf dem MTB ist mir eindeutig die liebere Variante. Klar gibt es Leute, die Singletrails sogar mit waschechten Rennradreifen fahren. Es müssen aber ziemlich hartgesottene Gurus sein,

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vor 57 Minuten schrieb blind:

Eine 160er gabel ohne steckachse muss man erstmal finden. Was für eine hast du denn? Der Unterschied in der Steifigkeit im Vergleich zur 9mm Schnellspannachse ist für mich spürbar und gibt auf dem Trail mehr Sicherheit. Meiner Meinung nach ist bikepacking auch nur im Gelände sinnvoll ansonsten ist man wirklich mit einem klassischen reiserad mit Gepäckträger besser bedient. Die Frontroller kann man sich eh sparen, so viel Zeug haben wir hier ja eh nicht dabei :)

Das müsste die Marzocchi Bomber 55 TST2 Air sein...hatte mir mit der einen Freerider vor acht Jahren aufgebaut. Mein absolutes Lieblingsbike  :)   Jumps mit 1-1,5 meter schon sehr oft auch mit hoher Geschwindigkeit Problemlos mitgemacht. Sonst natürlich möglichst grobes Gelände mit vielen Wurzeln und Steinen ;)

Wenn ich das Trekkinbike fertig habe, wird noch ein Taschenset für den Fully angegangen, falls ich mal nur 1-2 Tage iwo unterwegs sein sollte. Größter Vorteil ist halt, dass ich hier keine Strassen  brauche...Singletrail + mitten durch den Wald macht am meisten Spass und ist problemlos möglich. Das Bike wiegt allerdings 16,5 kg. Ist nur mit FR/DH Teilen aufgebaut.

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      Die Flüge verliefen problemlos und ich kam dank der Zeitverschiebung am nächsten Vormittag recht gur ausgeschlafen am Interationalen Airport von La Paz an.(Bei dem Namen hätte ich ihn mir deutlich größer vorgestellt). Leider war mein Hinterbau vom Transport verbogen, so dass ich Mühe hatte das Hinterrad einzubauen, aber letztlich habe ich doch alles zusammen geschraubt bekommen.
      Beim Autovermieter deponierte ich meine Fahrradtasche. Nach der langen Anreise hatte ich keine Lust auf Stadtbesichtigung und wollte gleich los legen. La Paz ließ ich daher links liegen. Auf staubigen Pisten ging es durch Buschland zur MEX 1. Roadrunner hieß mich in seinem Land willkommen, das ging schon mal gut los. Auf der MEX 1 hielt sich der Verkehr auch in Grenzen und ich kam gut voran. Die Polizeipatrolien mit MG irritierten mich anfangs ein wenig. Leider bekam ich in keinem Laden eine passende Gaskatusche, aber noch war ich frohen Mutes, dass ich die noch finden würde. Der Track biegt dann bald von der Haubtstraße ab und führt zunächst auf Asphalt, dann auf Schotter an der Küste entlang. Cool fand ich die riesgen Kakteen und die Geier die über mir kreisten. Auch Pelikane waren im Formationsflug unterwegs.

      An einem kleinen Laden füllte ich meine Wasserflaschen auf, hätte ich gewust, wie spärlich die Versorgungslage später ist, dann wäre mein Einkauf größer ausgefallen. Gaskatuschen gab es wieder nicht. Nachmittags wurde es richtig heiß und die Wasservorräte schwanden dahin. Am späten Nachmittag kam ich dann durch den „Ort“ Punta Coyote (Drei Hütten und eine Kirche), hier sollte es laut Beschreibung einen Laden geben, ich fand nichts und fuhr weiter. Einen km später traf ich dann einen Italiener, der den Trail nach Süden fuhr und auch Spanisch konnte, der half mir bei der Suche nach dem Laden. Glück gehabt! Ein kurzes Stück fuhr ich noch weiter bis ich diesen schönen Platz, direkt am Meer zum Zelten fand.
    • Von Jan el mochilero
      Die kalten Finger und Zehen beim Fahrrad fahren, die der hereinbrechende Winter mir gerade beschert, lassen mich zurück an den nicht lange zurückliegenden Oktober denken, der dieses Jahr so besonders warm und schön war.
      Schon lange hatte ich den Plan, die Strecke zwischen meinen beiden Heimatsorten, nicht nur mit dem Bus oder Zug, sondern mit dem Fahrrad zu überwinden. Für gewöhnlich braucht man zwischen fünf oder sieben Stunden um von Berlin nach Aalen, ein Städtchen in Süddeutschland, zu gelangen,; Je nachdem welches Transportmittel man wählt. Auf nur zwei Rädern sollte es diesmal um einiges langsamer gehen, dafür aber um ein vielfaches spannender werden als eine Flixbusfahrt auf der Autobahn.
       
      Mit dem Kartenprogramm Kommot, plante ich eine Route, die viel Natur mit einschließt, Dörfer und Städte meidet und aus möglichst viel nicht asphaltiertem Untergrund besteht. Mit einem Abstecher durch den Harz sowie nach Würzburg, kommt die Strecke auf insgesamt 700km, die ich an sechs Tagen abfahren wollte.
      https://www.komoot.de/tour/46619585?ref=wtd
      Die Reise war für Fahrrad, Equipment und mich eine Premiere in Sachen Bikepacking. Bislang hatte ich nur kleinere, ein bis zwei Tagestouren unternommen. Dementsprechend aufgeregt war ich, als ich mit Profilreifen und für sechs Tagen Proviant in den selbstgenähten Taschen, mich früh morgens auf mein Gravelbike schwang. Bei strahlendem Sonnenschein rollte ich auf bekannten Wegen durch den Grunewald in Richtung Süden.
       
      Ich hatte versucht mir die Strecke der ersten Tagesetappe so gut wie möglich ins Gedächtnis zu prägen, denn die Herausforderung dieser Tour würde dieses Mal nicht das Unbekannte eines fernen Landes sein, sondern eher mein Smartphone immer mit genügend Strom versorgt zu wissen. Ich hatte mir nur eine grobe Übersichtskarte ausgedruckt. Diese sollte mich davor bewahren nicht völlig zu verzweifeln sollte mein Handy dann doch unerwartet den Geist aufgeben.
       

       
      Schnell musste ich feststellen, dass das Vorankommen stark vom Untergrund abhängig ist. Ich liebe Kiefernwälder. Jedoch bedeuten Kiefern auch meist sandigen Boden und so quälte ich mich in weiten Teilen Brandenburgs entweder im kleinsten Gang oder zu Fuß über kerzengerade Forstwege. Mir war nicht bewusst dass man trotz null Prozent Steigung und ohne Gegenwind so langsam sein kann !
      Als die Sonne unterzugehen begann und ich den Hilferufe meiner Oberschenkel endlich Beachtung schenken musste, baute ich mein Lager auf einer kleinen Waldlichtung auf uns ließ es für heute gut sein.
       

       
       
      Meine Tagesetappe hatte ich zwar nicht ganz erreicht, was den grandiosen Sonnenuntergang aber in keinster Weise unatraktiver machte. Die Bäume zogen lange Schatten in der violetten Abendluft und im abnehmenden Kreis der Sonne zogen die Silhouetten zweier Reiter vorbei.
      In den darauffolgenden Tagen sollte ich an jeden Morgen und Abend in den Genuss eines nahezu perfekten Sonnenauf-, beziehungsweise Untergang kommen.
      In der Frühe noch in Handschuhe, Balaklava und Schichtsystem gehüllt, fuhr ich weiter bis ich mittags trotz kurzer Hose und Trikot, schwitzend, eine Pause einlegte und mit dem Kopf, gut gebettet auf einem Packsack, ein Schläfchen machte. Was kann man sich schöneres vorstellen, als durchs Land zu ziehen,  wann immer man will die Seele baumeln zu lassen oder es auf Singeltrails ordentlich krachen zu lassen und in die wunderschöne Herbstlandschaft einzutauchen. Kurzum, ich kam mir vor wie ein Landstreicher aus alten Tagen.
       
       

       

       
       
      Die Pausen hatte ich allerdings auch nötig. Meine penible Streckenplanung stellte sich dann doch als ungenügend heraus, da mich die Route oft auf Waldarbeiterwegen führte die wahrscheinlich zuletzt vor zwanzig Jahren benutzt wurden. Ultraleicht macht auf jeden Fall auch im Fahrradtourenbereich Sinn, im Gegensatz zu vielen Meinungen; zumindest wenn man vor hat oder gezwungen ist sein Bike des öfteren zu schieben.
      Feldwege sind nicht gleich Feldwege, zumindest in Deutschland nicht. Die Größe der Steine, die den Belag darstellen, nehmen in südlicher Richtung stetig zu. Die tiefen sandigen Wege in Berlin und Brandenburg weichen allmählich den Geröllstraßen Sachsen-Anhalts und werden in Thüringen zu Mondoberflächen ähnlichen Passagen. Erleichterung bringen dann die in Bayern und Baden-Württemberg vorwiegenden fest komprimierten Schotterpisten, über die sich es so herrlich rasen lässt.
       
       

       
       
      In welchen Bundesland ich mich gerade befand gab mir nicht nur meine Beobachtungen über den Bodenbelag Auskunft, sondern auch Ihre Bewohner selbst. Wechselnde Akzente und Begrüßungsfloskeln verrieten mir schnell wo ich mich gerade befand. Als ich nur noch statt "servus" das mir vertraute "Grüß Gottle" vernahm, wusste ich, dass mein Ziel nicht mehr weit sein konnte.
      Dennoch entschied ich mich dafür noch eine Nacht im freien zu verbringen anstatt erschöpft und im Dunkeln zu Hause anzukommen. Ein weiteres mal den Biwaksack ausrollen, den Spiritusbrenner anzünden und die harten Muskeln dehnen.
       
       

       
       
      In wenigen Minuten hatte ich meine Freezerbagnudeln vertilgt und zufrieden schaute ich dem Landwirt zu, wie er auf seiner riesigen Maschine, wie auf einem Tron sitzend, seine ernte einholte. Am nächsten Morgen ging es auf abermals bekannten Wegen Richtung Heimat und mein kleines Abenteuer damit zu Ende.
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