Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)


Empfohlene Beiträge

vor 52 Minuten schrieb Ollympus:

wenn die Kette "Geräusche" macht 

 

Hast du Erfahrungs Werte, welche du in km oder zeit angeben kannst? 

 

 

 

Zitat

100km im Sommer am RR ist ziemlich wenig

Ja, ist wenig. 

Das ist schon ein feines Mittel, es ist hell und natürlich Wachs typisch keine Dreck anhaftung. Das ist fein, wenn man hinten wieder das Rad raus nehmen muss.... 

Man kann schon weiter als 100km fahren, aber an diesem Punkt fängt es etwa an ab zu bauen.... Das muss jeder selber wissen wie empfindlich man das ist. Einige haben da ja einen Ketten fetisch. Für mich ist das einfach ein Verschleiß Teil. 

Zitat

Kennst du das Gewicht und weißt du wie lange damit die Kette hält, bis man neu reinigen muss? 

Ich glaube mich an 5 Gramm, in Verpackung, erinnern zu können. Auf der gewachsten Kette hält das immer einen trockenen Tag, also bis 300km hab ich da schon drauf gespult. Es ist halt ein Öl. 

 

Gruß

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb zopiclon:

 

Hast du Erfahrungs Werte, welche du in km oder zeit angeben kannst? 

....

Nicht so wirklich... Ich führe da kein Tagebuch.:ph34r:  Aber aktuell bin ich knapp 300km gefahren seit der letzten Schmieraktion. Allerdings trockenes Wetter, Rad, Feld und Forstwege. Sprich Staub! Noch ist Ruhe im Antrieb. 

Bei Regen spült es das Zeug allerdings recht schnell raus. Daher nach jeder Regenfahrt nachbehandeln.

 

 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Was für Smartphonehalter nutzt ihr denn so, wenn ihr euer Handy zur Navigation verwendet? Irgendwie waren meine bisherigen Suchen wenig erfolgreich. Viele Lösungen setzen auf Handyhüllen oder angeklebte Adapter, wenn man aber sowohl sein Navigationshandy als auch das Alltagshandy (welches auf normalen Abendrunden gern zum Einsatz kommt) recht zeitnah austauschen will, ergibt eine solche Anschaffung nur begrenzt Sinn. Die Lösungen mit Gummibändern jeglicher Art machen abseits der Straße auch nur einen suboptimalen Eindruck und wenn man es auf der Oberrohrtasche befestigt, ist es aus dem Sichtfeld verschwunden :wacko:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Einmal folgendes, geklebt (2k epoxyharz) auf eine carbon Schale, hält auch am rennrad auf 100 Jahre alten Kopf Stein Pflaster, mit Samsung S9. 

https://sp-connect.de/collections/other/products/universal-interface

 

 

Oder für alles andere :

https://sp-connect.de/collections/other/products/universal-phone-case?variant=30035765952615

 

Das ganze vor dem lenker mit so etwas ähnlichen :

https://www.amazon.de/dp/B077GK6ZVX/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_t08fFb2WCSDBW

Darunter ein cateye Scheinwerfer upsidedown, funktioniert bestens! 

 

 

Gruß

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 2 Wochen später...
Am 17.12.2016 um 16:35 schrieb Freierfall:

Zum Thema Taschen:

Ich habe mir jetzt von bikepacking.pl die Repack X (346g) https://bikepack.pl/pl/podsiodlowe/8-repack-x.html sowie den DT Evo Harness (271g) und die DT Evo Fronttasche (166g) gegönnt. Benutze ich zusammen mit einem bereits vorhandenen Ultraheavy-duty Ortlieb Packsack. Sind gut verarbeitet und funktional, praxistest steht noch aus da ich dieses WE zwar zeit gehabt hätte aber krank zuhause bin. Mache aber gerne Bilder o.ä. falls interesse besteht. DIe besonderheit des o.g. Herstellers ist der vergleichsweise günstige Preis & dass das ganze "made in europe" ist.

Mit dem 10l Packsack vorne, der Aufsatztasche und dem Seatbag bekomme ich theoretisch alles für kurze touren im Herbst (bzw. Wetter wie jetzt in NRW) unter, es ist aber sehr eng & proviant ist sehr begrenzt, mit 5-8l mehr müsste ich alles weniger komprimieren und hätte etwas platz für trockene Wechselsachen.

Überlege nur noch, was für einen Framebag ich möchte, schwanke noch zwischen Apidura und der burgfyr Rahmentasche. Aber erst für nach Weihnachten....

Magst du mal deine Erfahrungen damit teilen?
Wollte mir ebenfalls den Harness und den Repack holen. Wobei mich beim Repack das geringe Volumen im Vergleich zur Konkurrenz etwas stört. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 8 Monate später...

Hallo zusammen,

hab diesen Ferd gerade erst entdeckt, und dachte mir, ich zeig euch mal mein Rad als ich letztes Jahr eine Woche in der Eifel war. :) Normalerweise lese ich hier im Forum nur still und leise mit...

Los ging es direkt vor der Haustür in Mülheim an der Ruhr. Wir waren zu zweit unterwegs, meine Frau und ich.

Frontroll und Rahmentasche ist von Restrap, Arschrakete von Acepac.

Kurz ein paar Sachen die ich verpackt hatte:

Cumulus Lite Line 300

Isomatte von Vaude

MSR Carbon Reflex 3

Trangia Spirituskocher

Die komplette Liste bekomme ich nicht mehr zusammen, aber so richtig schwer war das am Ende alles nicht.

IMG_20200707.jpg

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Minuten schrieb Ear1yUp:

Hallo zusammen,

hab diesen Ferd gerade erst entdeckt, und dachte mir, ich zeig euch mal mein Rad als ich letztes Jahr eine Woche in der Eifel war. :) Normalerweise lese ich hier im Forum nur still und leise mit...

Los ging es direkt vor der Haustür in Mülheim an der Ruhr. Wir waren zu zweit unterwegs, meine Frau und ich.

Frontroll und Rahmentasche ist von Restrap, Arschrakete von Acepac.

Kurz ein paar Sachen die ich verpackt hatte:

Cumulus Lite Line 300

Isomatte von Vaude

MSR Carbon Reflex 3

Trangia Spirituskocher

Die komplette Liste bekomme ich nicht mehr zusammen, aber so richtig schwer war das am Ende alles nicht.

 

Arschrakete !?:lol:

Alter, für die Erwähnung "Trangia" und "nicht so richtig schwer" würden Dir hier ein paar UL-Wahabiten ne amtliche Bastonade angedeihen lassen!!!:mrgreen:

Aber ein sehr schönes Setup! Chapeau!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Minuten schrieb ChrisS:

Arschrakete !?:lol:

Alter, für die Erwähnung "Trangia" und "nicht so richtig schwer" würden Dir hier ein paar UL-Wahabiten ne amtliche Bastonade angedeihen lassen!!!:mrgreen:

Aber ein sehr schönes Setup! Chapeau!

Das ist kein original Trangia, ist aber Baugleich. Wenn ich alleine unterwegs bin hab ich ein Kochset von Toaks das komplett keine 200g auf die Waage bringt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 18 Minuten schrieb ChrisS:

Also gibt es für so beengte Rahmen auch Lösungen?

z. B. https://bikepacking.com/gear/revelate-hopper-frame-bag/

in Kombination mit

https://bikepacking.com/gear/revelate-joey-review/

oder einfach nen 5 - 8L Drybag dranzurren, so kannst erstmal testen wie viel Platz du brauchst!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 14 Stunden schrieb ChrisS:

Also gibt es für so beengte Rahmen auch Lösungen?

Eine Framebag, die das Dreieck ausfüllt, muss gar nicht mal sein. Mit einem Fuel Tank und einer umgekehrt montierten Dreieckstasche* (hinten, nach oben) kannst du auch oberhalb des Rahmens operieren, also auf dem Oberrohr. Außerdem kriegst du noch eine normale Satteltasche dran (schon wegen der Variostützte eher keine große Seatpostbag)... musst nur eine geeignete suchen oder etwas modden, um den Stützenbetrieb nicht zu stören. Natürlich kannst du dann zusätzlich eine größere Framebag kaufen. Aber vielleicht reichen diese drei kleineren Alternativen, die auch billiger sind (und praktischer, vor allem der Fuel Tank).

Dann noch eine Lenkerrolle*, nicht zu klein. Rest im Rucksack. Allerdings würde ich das Wasser dort nicht unterbringen, sondern zumindest einen Teil unterhalb des Unterrohrs platzieren. Ich glaube, @truxxmacht das so und kann dir ein Bild zeigen. 

*Aus der Vaude-Dreieckstasche entfernst du die Versteifungen, dann passt das schon.

**Für den Hochsommer kriege ich da inzwischen Shelter, Quilt und NeoAir unter, außerdem eine Minimalküche für insgesamt rund 1,5 kg. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 7 Stunden schrieb martinfarrent:

sondern zumindest einen Teil unterhalb des Unterrohrs platzieren. Ich glaube, @truxxmacht das so

Mein Trinkwasser habe ich auch im Rucksack. Die Wasserflasche am Unterrohr ist Koch-/Kaffeewasser. Seit vor ein paar Jahren mal eine halbe MTB Mannschaft flach lag, bin ich mit Trinkwasser aus einer Flasche am Unterrohr vorsichtig. Die sind wohl über eine Wiese mit Kuhdung gefahren und das Zeug ist dann gegen das Mundstück gespritzt. Die meisten mussten ins Krankenhaus, wenn ich mich noch richtig erinnere.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 12 Minuten schrieb truxx:

Mein Trinkwasser habe ich auch im Rucksack. Die Wasserflasche am Unterrohr ist Koch-/Kaffeewasser. Seit vor ein paar Jahren mal eine halbe MTB Mannschaft flach lag, bin ich mit Trinkwasser aus einer Flasche am Unterrohr vorsichtig. Die sind wohl über eine Wiese mit Kuhdung gefahren und das Zeug ist dann gegen das Mundstück gespritzt. Die meisten mussten ins Krankenhaus, wenn ich mich noch richtig erinnere.

Da reicht's aber doch auch, das Wasser aus der Unterrohrflasche nie direkt (per Mundstück) zu trinken, sondern immer nur als Vorrat zu betrachten und umzufüllen. Wenigstens ist es vom Gewicht her an einer guten Stelle.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb martinfarrent:

Da reicht's aber doch auch, das Wasser aus der Unterrohrflasche nie direkt (per Mundstück) zu trinken

Für normale Menschen reicht das wahrscheinlich aus, ja. Ich als totaler Paranoiker was Keime, Viren und Bakterien angeht, kriege das nicht hin. Außerdem: Du weißt ja, nur weil jemand paranoid ist, heißt das ja noch lange nicht, dass er nicht doch verfolgt wird :mrgreen:.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 21 Stunden schrieb truxx:

Für normale Menschen reicht das wahrscheinlich aus, ja. Ich als totaler Paranoiker was Keime, Viren und Bakterien angeht, kriege das nicht hin. Außerdem: Du weißt ja, nur weil jemand paranoid ist, heißt das ja noch lange nicht, dass er nicht doch verfolgt wird :mrgreen:.

Irgendeine Flasche mit Schraubverschluss und ohne Mundstück. Vor dem Öffnen mit Alk (Spiritus oder Anticovidfläschchen) desinfizieren. Nach dem Öffnen den Flaschenhals nochmal desinfizieren. Umfüllen, Testament schreiben, trinken... dennoch wahrscheinlich überleben, nur eben chronisch krank. Reicht DAS? :-) 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 41 Minuten schrieb martinfarrent:

Irgendeine Flasche mit Schraubverschluss und ohne Mundstück. Vor dem Öffnen mit Alk (Spiritus oder Anticovidfläschchen) desinfizieren. Nach dem Öffnen den Flaschenhals nochmal desinfizieren. Umfüllen, Testament schreiben, trinken... dennoch wahrscheinlich überleben, nur eben chronisch krank. Reicht DAS? :-) 

Endlich ein vernünftiger Vorschlag! 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 40 Minuten schrieb martinfarrent:

Irgendeine Flasche mit Schraubverschluss und ohne Mundstück. Vor dem Öffnen mit Alk (Spiritus oder Anticovidfläschchen) desinfizieren. Nach dem Öffnen den Flaschenhals nochmal desinfizieren. Umfüllen, Testament schreiben, trinken... dennoch wahrscheinlich überleben, nur eben chronisch krank. Reicht DAS? :-) 

Geheimtipp: In der Flasche einfach immer nur Stroh 80% haben, spätestens im Mund stirbt dann alles ab:grin:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 15 Stunden schrieb truxx:

Endlich ein vernünftiger Vorschlag! 

@fatrat hat ja schon die Revelate Joey genannt, und hier noch eine preiswertere (€ 62) Alternative: https://www.apidura.com/shop/backcountry-downtube-pack/

In solchen Taschen (die allen Berichten zufolge ganz gut funktionieren) ist die Wasserflasche auch unter dem Unterrohr vor jedem Dreck geschützt.

 @ChrisS könnte somit mindestens einen Liter aus dem Rucksack verlagern. Ich habe mir die Apidura zusätzlich zu meinen vorhandenen Flaschenhaltern auch selbst bestellt. Natürlich könnte man auch mehrere von ihnen an unterschiedlichen Stellen anbringen, wenn der Rahmen überhaupt keine Bohrungen für Flaschenhalter böte (wie also bei Chris).

Alternativ gäbe es DIY-Spiele mit normalen Flaschenhaltern, Schlauchresten und Kabelbindern (o.ä.). Die sehen nicht so gut aus, sollen aber ebenfalls funktionieren. Mir gefällt an den Taschen aber erstens der Hygieneaspekt und zweitens die schnelle Abnehmbarkeit. 

Der Hygienefaktor ist aber eigentlich nur unter dem Unterrohr von Bedeutung. Auf dem Oberrohr dürfte zum Beispiel auch so eine Adapterlösung von SKS für rund € 7 reichen (die gibt es etwas teurer auch mit vormontiertem Halter). Die habe ich vor Urzeiten mal probiert und fand sie okay.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Deine Meinung

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Benutzerkonto hast, melde Dich bitte an, um mit Deinem Konto zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

  • Gleiche Inhalte

    • Von doman
      Da ich seit kurzem mein Set an Bikepackingtaschen um eine A-Rakete erweitert habe (Vorstellung kommt noch), war genügend Packtaschenvolumen vorhanden, um eine Tour mit Zelt und Zeltofen anzugehen. Passend dazu hat sich das Wetter hier am letzten Wochenende weiter abgekühlt, sodass eine abendliche Wärmequelle wünschenswert schien.

      Das ist das Rad mit voller Montour. Hinten drin stecken Merinosachen für die Nacht (bei den Temperaturen noch überflüssig), das Tarp, Handschuhe (nicht gebraucht) und der Schlafsack. Im Rahmen befinden sich der Ofen, 1,5 Liter Wasser, Elektronik- und Hygienekleinteile, Werkzeug, Pumpe und paar Lebensmittel. Am Oberrohr Snacks, die Powerbank, Kabel, ein Schloss und die Gopro. Und vorn stecken in einer Röhre das Zelt und der Kocher nebst 750 ml-Tasse und in der anderen Isomatte und Hängematte.

      Der Freund, mit dem ich unterwegs war, fuhr ein Rose-Backroad aus Carbon, das gefühlt noch mal deutlich leichter war als mein Titan-Drahtesel.

      Er hatte allerdings noch einen Rucksack auf dem Rücken, auf den ich gerne verzichtet habe, obwohl nur damit der abendliche Biertransport zu bewältigen war.

      Die Strecke haben wir uns mit der Voreinstellung "Gravel" von Komoot erstellen lassen - mit manuellen Nachjustierungen.

      Herausgekommen ist ein extrem naturnaher Trail, bei dem man sich so manches Mal fragte, ob es wohl in hundert Metern noch ein Spur von Weg zu erkennen geben wird.

      Aber wir sind mit nur sehr gelegentlichen Schiebeeinlagen gut durchgekommen.

      Beim letzten Zivilisationsstopp haben wir uns noch jeder ein Menü einpacken lassen, das mit den Straps der Satteltaschen gut zu fixieren war und später mit den Reifenhebern gut geschmeckt hat - denn für Löffel war kein Platz mehr.

      Am Abend haben wir einen Traumspot auf einer Hügelkuppe gefunden und uns mit den Hängematten und dem Ofenzelt wohnlich eingerichtet.

      Nur bei der Bierflasche hätte ich mir gewünscht, dass sie so groß gewesen wäre, wie sie die Kerze hier aufs Zelt projiziert.

      Das Zelt hat uns einen mollig warmen Abend beschert. - Der Feuerstrahl des Schornsteins war übrigens so gerichtet, dass er dem Baum keinen Schaden zugefügt hat (auch wenn das hier vielleicht so aussieht).

      So sah das Zelt von innen aus.

      Und so stellte sich die Szenerie am nächsten Morgen dar. Bevor irgendein Spaziergänger vorbeigekommen war, hatten wir alles wieder weggepackt.

      Und alles passte tatsächlich ohne quetschen zu müssen wieder in die Packtaschen rein.

      Hier habe ich heute Morgen noch ein Bad genommen, dann ging's wieder zurück.
      SCHÖN WAR'S!
    • Von doman
      Nach siebenmonatiger Wartezeit ist vor ein paar Tagen mein neues Gavelbike eingetroffen - mit Titanrahmen und 11-Gang-GRX-Guppe ohne Umwerfer. Ich bin schwer beeindruckt, obwohl ich zunächst etwas skeptisch war, ob dieser neue Fahrrad-Trend tatsächlich hält, was er verspricht. Das Rad ist spritzig wie ein Rennrad und 'bombproof' wie ein Mountainbike. Außerdem bietet es mit seinen 40-mm-Reifen mehr Komfort als die fehlende Federung vermuten lässt.

      Das Rad ist mit knapp unter 10 kg ziemlich leicht - findet jedenfalls meine Tochter im Vergleich zu ihrem Kinderfahrrad.

      Um richtige Touren machen zu können, fehlen mir allerdings noch die Taschen für das Rad. Eine Ortlieb Lenkertasche mit dem neuen QR-System habe ich zwar, aber auch die werde ich wohl noch ummodeln, weil der Halter eigentlich das einzige ist, was mir daran wirklich gefällt. 
      Ausrüstung mit Bikepackingtaschen
      Die Taschen, mit denen ich das Rad ausstatten möchte, werde ich alle selbst herstellen und nach und nach hier vorstellen. Fertig ist bereits die Rahmentasche, die ich noch nie an einem Rad hatte und mir schon lange gewünscht habe.

      Zunächst habe ich aus Karton eine Schablone abgenommen.

      Dann wurden die benötigten Teile ausgeschnitten. Verarbeitet habe ich das schwerste mit Nylonstoff verstärkte DCF-Material (das aber mit 170 g/m2 immer noch recht leicht ist). Die einzige genähte Applikation ist der Reißverschluss, alle andere Verbindungen wurden mit Transferklebeband geklebt - genauso wie ich das bereits mit meinem Zelt erprobt habe.

      Das ist die Tasche von innen.

      Uns so sieht sie fertig von außen aus.

      Einzelne Stellen habe ich noch mit der Nähmaschine nachgenäht, damit beispielsweise die Klettverschlüsse nicht abreißen.

      Das Gewicht finde ich sehr ansprechend - die vom Volumen her deutlich kleinere Rahmentasche von Apidura wiegt das dreifache.

      Was mir besonders wichtig ist: auch die Paddelblätter meines Packraft-Paddels passen in den Rahmen ...

      ... und am Ende auch in die Taschen hinein. Was ich genau damit anstellen werde, könnt ihr (hoffentlich) bald hier nachlesen... 
    • Von Aurea
      Grüß euch miteinander! 
      Ich bin aktuell auf der Suche nach einer neuen mobilen Behausung  und sehe langsam den Wald vor lauter Zelten nicht mehr 
       
      Gesucht wird ein 1-Frau-Zelt (oder supertolles Tarp?) für drei Jahreszeiten mit genug Platz um den Rucksack noch drinnen verstauen zu können. 
      Packmaß und Gewicht natürlich so gering wie nur irgendmöglich. 
      Und es muss unbedingt auch simpel aufzustellen sein. Mit 78 Schnüren, 438 Stangen und irgendwelchen exotischen aufhängvorrichtungen für die ich erst einen Baum fällen oder einen Regentanz aufführen muss werde ich absolut nicht warm 
      Außerdem kommen für mich nur Shops infrage bei denen ich klassisch per Überweisung zahlen kann. Ich möchte mir weder Paypal noch ne Kreditkarte anschaffen müssen, nur um ein Zelt irgendwo am anderen Ende der Welt bestellen zu können. 
      So und als wäre das alles noch nicht genug, hat das Frauenzimmer auch noch den tick ihre gesamte Ausrüstung in Blau/Grau/Schwarz zu halten. Allenfalls mit Weiß könnte ich mich noch anfreunden. 
       
      Ich würde mich riesig freuen wenn irgendwem ein Modell, eine Marke oder ein Tipp in den Sinn kommen würde - Viele Grüße 
       
    • Von skullmonkey
      Patagonia hat gestern eine Reihe von kurzen Videos zur Reparatur von Ausrüstung online gestellt. Die Videos sind Lustig und gut gemacht, wer also keine Ahnung hat wie er eine Schnalle oder seine Daunenjacke reparieren soll: 
       
       
       
       
       
       
       
      Wer ähnlich Reparatur Videos kennt, darf Sie gerne hier mit rein posten!
    • Von dasbleibtzuhause
      Man stolpert bei Recherchen in der Richtung z.B. über den Petzl Sirocco oder den Gurt Sitta des selben Herstellers. Auch Seile gibt es in leichteren Ausführungen.

      Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit solch leichter Ausrüstung gemacht? Wie haltbar ist diese?
       
      Da ja die gleichen Standards gelten sind diese Produkte bestimmt ebenso sicher wie die schwereren (jedoch oft teurer..).  Das ist jetzt zwar nicht 100%ig relevant für reines Trekking, aber manche Leute, gerade in den Alpen, verbinden beide Tätigkeiten miteinander (oder haben es zumindest in naher Zukunft mal vor).

      Problematisch (und daher relevant) ist das ganze ja auch, dass durch die schwerere Ausrüstung für alpines Gelände UL Rucksäcke oft an deren Komfortgrenze geraten. Das erfordert dann wiederum einen schwereren Rucksack usw. 
       
      Danke!
×
×
  • Neu erstellen...