Geschrieben 1. Mai 20188 Jr. Möglich. Aber dann pauschalisier doch bitte nicht und behaupte, dass das nicht möglich ist. Meine Freundin ist übrigens auch sehr schlank, hat eine noch schmalere Hüfte und merkt selbst bei dem günstigen Decathlonrucksack der nur ein Band als "Hüftgurt" hat eine leichte Entlastung.
Geschrieben 1. Mai 20188 Jr. vor 3 Minuten schrieb Breaze: Der Hyberg Attila überträgt definitiv einiges an Kilos auf die Hüfte. Wenn er richtig gepackt ist, komprimiert wurde und der Hüftgurt eng angezogen wird, ist der Unterschied mehr als deutlich spürbar - dafür brauch man keinen vereinbaren Nenner Und den zähle ich vom Schnitt noch zu den primitivsten. Was nicht schlecht sein muss. Aber ein quaderförmiger sack bleibt ein quaderförmiger Sack
Geschrieben 1. Mai 20188 Jr. vor 1 Minute schrieb Fabian.: Möglich. Aber dann pauschalisier doch bitte nicht und behaupte, dass das nicht möglich ist. Meine Freundin ist übrigens auch sehr schlank, hat eine noch schmalere Hüfte und merkt selbst bei dem günstigen Decathlonrucksack der nur ein Band als "Hüftgurt" hat eine leichte Entlastung. Ich mache eigentlich das gegenteil von Pauschalisierung. Ich habe klar meine persönliche Definition angegeben und eine "leichte" Entlastung ist nach meiner Definition keine effektive Lastübertragung, und damit hat keine Pauschalisierung stattgefunden. PS: lassen wir es dabei von meiner Seite aus. Ich bezweifle das wir da auf einen Nenner kommen.
Geschrieben 1. Mai 20188 Jr. vor einer Stunde schrieb ArminS: Bei aller Liebe zu UL einen 500G Rucksack mit gutem Hüftgurt (der auch die last wirklich trägt und nicht nur bissl stoff und riemen ist) gibt es einfach nicht. Was ist das denn bitte, wenn keine Pauschalurteil? Wie schon oben beschrieben ist es mir möglich mit meinem MLD Exodus das komplett Gewicht auf der Hüfte zu tragen.
Geschrieben 1. Mai 20188 Jr. vor 6 Minuten schrieb Fabian.: Was ist das denn bitte, wenn keine Pauschalurteil? Wie schon oben beschrieben ist es mir möglich mit meinem MLD Exodus das komplett Gewicht auf der Hüfte zu tragen. ich gebs auf.
Geschrieben 1. Mai 20188 Jr. vor 11 Minuten schrieb ArminS: Und den zähle ich vom Schnitt noch zu den primitivsten. Was nicht schlecht sein muss. Aber ein quaderförmiger sack bleibt ein quaderförmiger Sack Der Attila hat keine einfache Quaderform. Hast du ihn mal in der Hand gehabt?
Geschrieben 27. November 20196 Jr. Ich habe einfach mal die Hüftgurt-Diskussion aus dem Thread "HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES" in diesen Thread verlagert. @kra: @Trekkerling, der Gedankengang hat was für sich - nämlich die Logik Was hat das mit Logik zu tun, wenn ich einen geschätzten Wert von 25 kg nehme und davon dann 20% berechne und auf 5 kg komme, ein Gewicht, das UL-Wanderer gerne anstreben? Das ist einfache Mathematik, mehr nicht. Schon mal darüber nachgedacht, warum ein 3-beiniger Tisch immer! sicher steht? es in vielen Bereichen des menschlichen Lebens 3-Punkt-Gurte (Auto usw) gibt? Das hat etwas mit der Lastverteilung zu tun. Das ist nämlich Physik. Ein Rucksack mit 2 Schultergurten und einem Hüftgurt ist auch ein 3-Punkt-System und hat automatisch eine bessere Lastverteilung als ein Rucksack mit nur 2 Schultergurten. Dabei ist es mir persönlich egal, ob der Hüftgurt aus einem einfachen Riemen besteht, wie bei meinem Zpacks Nero, oder einem hochkomfortablen und ausgeklügelten System, wie bei meinem Kestrel von Osprey. Für mich ist auch nicht wichtig welche Last wo liegt. Wichtig ist für mich eine ausreichende Bewegungsfreiheit im Schulterbereich und die bietet mir nur ein Rucksack mit Hüftgurt. Die Beine müssen letztendlich alles tragen, egal wie die Lastverteilung ist. Ich möchte die Diskussion auch nicht weiter vertiefen. Wenn jemand ohne Hüftgurt mit seinem Rucksack klar kommt und dadurch das Gewicht für einen Hüftgurt einsparen kann, warum nicht? Grüße von Reinhard https://reinhard-on-tour.blogspot.com/ Reinhards Touren
Geschrieben 27. November 20196 Jr. Hier sieht man ab 4:25, wie Ueli Steck die Eiger-Nordwand in Rekordzeit erklettert, ohne ausreichende Bewegungsfreiheit im Schulterbereich zu haben.
Geschrieben 28. November 20196 Jr. Das ist der berühmte Vergleich zwischen Äpfel und Birnen, zwischen einem Hochleistungs-Bergsteiger und einem einfachen Wanderer, zwischen Gewichten von geschätzt < 2kg? (Was wird er wohl für wenige Stunden in seinem Rucksack haben?) und 10 kg bei einem Wanderer. Aber wie gesagt: Jedem das seine... Grüße von Reinhard https://reinhard-on-tour.blogspot.com/ Reinhards Touren
Geschrieben 28. November 20196 Jr. Du sagtest ja, dass es egal ist, ob ein Rucksack 5 oder 15 Kilo wiegt. Die Anatomie des Hochleistungsbergsteigers ist ja die gleiche wie beim Wanderer, es stellt sich also schon die Frage, warum er Seil und Rucksack auf den Schultern trägt (trug ), anstatt einfach einen größeren Rucksack mit Hüftgurt zu benutzen, gerade weil er ja deutlich mehr Bewegungsradius im Schulterbereich braucht. Dass ein Hüftgurt bei einem Gewicht von 10 kg Sinn macht, hat ja glaub ich auch keiner bestritten. Bei einem Gewicht von 5 kg kommen aber viele, einschließlich Ueli Steck und mir, offensichtlich sehr gut ohne zurecht und sind dann immer noch in der Lage, ihre Arme zu bewegen. Und das hat dann nichts mit stupid light zu tun. Wenn jemand dann aber einen deutlichen Komfortgewinn bei 5 kg mit Hüftgurt spürt, soll er ihn natürlich bitte auch nutzen. Mir gingen die Aussagen im Huckepack-Thread nur zu sehr in die Richtung, dass sich alle was in die Tasche lügen, wenn sie behaupten, komfortabel ohne Hüftgurt unterwegs zu sein. Bearbeitet 28. November 20196 Jr. von JanF
Geschrieben 28. November 20196 Jr. Wir liegen ja mit unseren Ansichten nicht so weit auseinander. Ich benutze einen Hüftgurt und komme sehr gut damit klar. Wenn ich es schaffe mein Basisgewicht von derzeit 5,2 kg weit unter die 5-kg-Grenze zu drücken, dann werde ich vielleicht auch einen Versuch ohne Hüftgurt starten. Dafür fehlt mir aber im Moment der richtige Rucksack. Grüße von Reinhard https://reinhard-on-tour.blogspot.com/ Reinhards Touren
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren