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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 03.06.2018 in allen Bereichen
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Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
dermuthige und 13 andere reagierte auf mawi für Thema
Hey, im März (2018) war ich für 2 Wochen im Sarek unterwegs. Eigentlich wollte ich gar keinen Bericht mehr schreiben. Zum einen habe ich schon so vielen Leuten davon erzählt, dass ich langsam müde werde davon zu berichten. Zum anderen habe ich Zweifel, ob das Forum hier eine geeignete Plattform ist, da ich ja gar nicht UL unterwegs war. Am Ende waren es ja rund 12kg base weight, also weit weg von den 8-10kg. (Da spricht auch eine gewisse Resignation, denn ich habe keinen Schimmer, wie ich das base weight noch drücken kann. Selbst wenn ich die Fotoausrüstung, den schweren Kocher und den Kufa-Schlafsack herausrechne, bin ich immer noch 1,5-2kg schwerer als vergleichbare Listen, ohne dass ich erkenne woran es hakt.) Und drittens habe ich das Gefühl, dass diese Tour nicht so viel spannendes zu bieten hat wie die damalige Tour. Da ging es ja auch um viel Selbstzweifel etc., aber diesmal fühlte ich mich gut vorbereitet und routiniert und Winterbilder sind ja irgendwie auch immer gleich. Da jedoch immer noch der ein oder andere nach einem Bericht fragt, habe ich mich entschieden doch noch einen zu machen. Außerdem hatte ich mich ja selbst noch letztes Jahr geärgert, dass zwar einige auch im Winter UL auf längeren Touren praktizieren, aber keinen ausführlichen Bericht oder etwas konkretere Erfahrungen zu dem Thema finden konnte. Eher mehr Spekulationen und weniger Erfahrungen aus erster Hand. @milkmonsta und @Dr. Seltsam haben ja bereits freundlicherweise jeweils einen sehr schön zu lesenden Kurzbericht und ein sehr interessantes Ausrüstungsreview bzw. Feedback zu ihrer Ausrüstung abgegeben (KLICK1(ff), KLICK2(ff)). Und ich glaube, dass ein etwas ausführlicherer Bericht eine nette Ergänzung zu den beiden Berichten ist. Zusätzlich motivierend ist, dass ich dadurch meine Bilder verwerten kann und sie nicht auf der Festplatte ungesehen „verstauben“. Das wiederum amortisiert in gewisser weise das Zusatzgewicht der Kamera Ich werde das Ganze wieder chronologisch aufziehen und am Ende noch einen kleinen Ausrüstungscheck (was hat sich bewährt, was weniger) machen. Prolog Als ich vor zwei Jahren durch die weiten des Gássaláhko und Guhkesvágge des Sareks wanderte, übermannte es mich und träumte davon hier einmal im Winter umherzuspazieren. Zu Hause angekommen begann ich sofort mich mit dem Thema Wintertouren zu beschäftigen. Ich war Feuer und Flamme, traute mir aber solch eine Tour noch nicht alleine zu. Deshalb wollte ich mich einer kommerziellen Tour durch den Sarek anschließen, zögerte aber wegen dem horrenden Preis die Buchung hinaus. Glücklicherweise ergab sich die Möglichkeit mich jemanden Erfahrenen anzuschließen, der noch eine Tourenbegleitung suchte. Nach gemeinsamen Kartenstudium standen am Ende der Sarek und der Lemmenjoki NP in Finnland zur Auswahl. Ich hatte die Ehre die Entscheidung treffen zu dürfen. Der Sarek war sehr verlockend, aber da ich in diesem Winter erst mit dem Skifahren begann, entschied ich mich für Finnland. Ich hatte nämlich ein wenig Bammel, vor den Abfahrten im Sarek (wo ich aber heute sagen kann, dass die Bedenken unbegründet waren) und irgendwie das Gefühl hatte die Tour durch den Sarek lieber allein erleben zu wollen. Die Tour in Finnland war Spitze und ich hatte voll Blut geleckt. Bereits auf der Tour stand für mich fest, dass ich das kommende Jahr den Padjelantaleden laufen werde. Als ich die Tour zu Hause reflektierte und zum Schluss kam, dass sich eine Wintertour kaum von einer Sommertour unterscheidet (außer dass es im Winter natürlich viiiiiiiiiiiiiiiiel schöner ist ), war für mich klar, dass die nächste Tour in den Sarek gehen wird! So sprach ich, so kam es!14 Punkte -
Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
Kemma und 5 andere reagierte auf Stromfahrer für Thema
Bodenschnüre können sich ja nicht nur verheddern, sie würden auch die Ponchonutzung behindern, müssten also täglich morgens entfernt und abends wieder angebracht werden. Für mich käme das nicht in Frage. Da auch lange Leinen an den Befestigungspunkten des GWC bei Ponchogebrauch im Weg sind, also immer sorgfältig aufgerollt und geschlossen werden müssten, habe ich für mein GWC die Anzahl dieser Leinen klein gehalten. Die Leinen sind besser am Groundsheet oder Inner aufgehoben (wie in meinem Video gezeigt), da stören sie nicht. Ich unterstelle mal, dass die meisten unter dem Gatewood Cape mindestens eine Polycrofolie liegen haben. Damit lässt sich bereits das notwendige Rechteckmaß herstellen, dass man zum Perfect Pitch benötigt. Und die Leinen könnten daran auch gleich befestigt werden. Es kommt ja keine Außenzeltspannung am Polycro an. (Damit wäre gleichzeitig auch das leidige Problem gelöst, dass die Unterlage immer irgendwo hochflattert oder einfaltet.) Bester Ausgangspunkt für die Aufstellung ist ein Rechteck von 210 bis 220 cm mal 65 bis 75 cm. (Bei mir übernimmt das Inner diese Funktion.): Über dessen Diagonale (also nicht 45°) spannt man zunächst die Unterlage/das Inner über die diagonal gegenüberliegenden Ecken. Die zwei Heringe sollten 40 cm von der Ecke der Unterlage/des Inners entfernt sein. Ich habe dort in der Leine inzwischen eine feste Schlaufe. (Im Video mache ich das noch anders, inzwischen eigentlich nur noch über die Diagonale, weil es dann wirklich von selbst perfekt aufgeht.) Damit sind dann bereits die beiden anderen Eckpunkte geometrisch festgelegt und können ebenso abgespannt werden. Im Ergebnis haben die vier Eckheringe die passnde Position für das GWC. Jetzt kann man das GWC drüber werfen und an den offenen Enden einschlaufen. Stock drunter. Der Rest ist einmal rumgehen und nachspannen.6 Punkte -
Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
omnom und 2 andere reagierte auf Stromfahrer für Thema
Ich komme mit den Heringen eigentlich immer irgendwie rein. Und falls nicht, sind da genug Steine, wie auf diesem Bild, wo das GWC nur mit Steinen steht. Deine Frage, @Freierfall, ist ja nicht spezifisch für das Gatewood Cape. Man hat doch immer rund um den idealen Punkt einen Radius von 10 bis 15 cm, den man nutzen kann. Das ist beim Gatewood Cape nicht anders. Die Schwierigkeit beim Gatewood Cape ist ja nur, den idealen Punkt zu finden. Ich habe mal mein Material dazu geschnitten und hochgeladen, damit auch die letzte Frage ihre visuelle Antwort findet: (Original-Post auf meinem Blog.)3 Punkte -
Kurioses am Wegesrand
poigfrr und 2 andere reagierte auf Andreas K. für Thema
3 Punkte -
Oder man übt einfach, das Cape richtig aufzubauen. Da wären wir wieder bei „Fähigkeiten > Ausrüsting“. Wir wollen hier ja eigentlich Gewicht sparen.3 Punkte
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Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
Stromfahrer und ein anderer reagierte auf Matthias für Thema
Ich habe ein MLD Solomid sowie ein Gatewood Cape, meine Bedenken, dass das GC wegen dem Aufbau mit nur einem Stock nicht so Windstabil wie mein Solomid (normale Version, 2 Stöcke) ist haben sich nicht bestätigt. Auf den Kanaren (Lanzarote, Fuerteventura) bei sehr starkem Sturm im Einsatz gehabt und keine Probleme gemacht. Ich würde es daher als sehr Sturmstabil einstufen. Aufgebaut ist es innerhalb von einer Minute ohne Inner. Hab auch nichts modifiziert ausser einer kleine Schlaufe am Eingang, sodass ich nur eine Seite aufmachen kann und die andere an der Line vorne bleibt.2 Punkte -
Packliste für Rheinsteig im Oktober
faya1337 und ein anderer reagierte auf effwee für Thema
hallo, Dem kann ich mich nur anschließen Dito, aber du sagst ja dass das setup für dich bis 5grad in ordnung geht. aber zugig stimmt schon grade auf den "exponierteren höhenlagen" im taunus. (das sind die stellen die ich kenne) zu deiner packliste: dein coldsoaking behältnis hast du nicht in der liste - oder ist das absicht? mich würde ja ausserdem interessieren was das für eins ist , wie viel da reinpasst und ob schraubverschluss oder nicht. tipps für die tour: ich kenne das stück von st. goarshausen bis wiesbaden (oder umgekehrt). right! rüdesheim, lorch, st.goarshausen haben rewe und ko - der in st.goarshausen ist sogar direkt am trail für die beiden anderen musste kleine umwege gehen... in lorch gibts n lecker bäcker und falls du fleisch isst n sehr guten metzger (am bäcker kommste vorbei metzer ist eine querstrasse weiter) - generell bin ich großer lorchfan was die infrastruktur angeht - ziemlich schöne, leckere und günstige weinlokale usw. nimm ohropax mit. die bahnstrecke ist auch nachts mit güterverkehr ziemlich laut oder eher im hinterland biwakieren (da wird mit den schutzhütten aber etwas mau), da gibts dann aber nicht die schönen rheinromatik ausblicke. ab lorch oder kaub läuft der rieslingwanderweg teilweise parallel mit dem rheinsteig, da gibts immer wieder in den felsgehauene "weinkühlschränke" - bei dem baseweight kannst auch ma einen tag den restlichen riesling mit "schleppen" ich die vids von soulboy ja ganz amüsant... ...sind auch viele nützliche tipps und tricks drin ist zwar noch hin... aber schon jezze viel spass *eff2 Punkte -
Eureka Poncho-Tarp oder SMD Gatewood Cape (Entscheidungshilfe)
wilbo und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Thema
Hallo Leute, von SlitRaincoats angestupst verweise ich hier auf meine Erfahrungen mit dem GWC: Allgemeine Beschreibung, Simple Mod der Kapuze Aufbauvideo und Simple Mod für mehr Raum Ich kam vom Ponchotarp und wollte es Genialeres mit Netzzelt dazu (Serenity). Das habe ich ab Werk nicht ganz bekommen. Allerdings muss man das GWC meines Erachtens nur in Kleinigkeiten anpassen. Anders als in meinem Aufbauvideo gezeigt, muss man dazu aber keine LineLocks annähen (was aber ne tolle Sache ist ). Ein halber Schlag erspart einem ggf. das Annhähen der LineLocks. Mit den im Video gezeigten Verbesserungen ist das GWC sehr groß (weil höher aufstellbar), sehr einfach sauber aufstellbar. Auf unebenem Grund ist der Unterschied zwischen einem modifizierten, flexibel aufstellbaren GWC und einem in Werkskonfiguration leicht zu erkennen. Außerdem (das habe ich schon on-tour gemacht) kann ich es bei Regen sehr leicht von innen abbauben! Der Aufbau im strömenden Regen läuft bei mir so: Tyvek übern Rucksack legen, Windbreaker anziehen. Aufbauen. Tyvek rein mit der nassen Seite nach unten und gut ist. Für mich (183 cm) ist das GWC mit der zusätzlichen Höhe perfekt. Auch bei der Nutzung als Poncho finde ich persönlich es dem (in meinem Fall Exped Bivy) Ponchotarp überlegen. Einen technischen Schwachpunkt hat das GWC: Das Gurtgeschirr zur Aufnahme der Trekkingstockspitze ist an der Halskrause vernäht. Hier wird die gesamte Last der Halbpyramidenspitze über 5 mal 1 cm Naht abgeführt. Einem Kumpel von mir ist das am ersten Abend ausgerissen. Sein Cape hatte auch noch einen weiteren Nähfehler. Meines hingegen hat Sturm und Höhenwinden getrotzt. Dennoch gilt wie bei allen UL Sheltern: Den Aufstellort sorgfältig wählen ist Trumpf.2 Punkte -
Kurioses am Wegesrand
notenblog reagierte auf Andreas K. für Thema
Man sieht ja so einiges unterwegs... Mein Beitrag, ein Schild, gesehen im von Windmühlen geplagten Ostfriesland, im Städtchen Dornum: (Don Quijote muss Draußen bleiben!) Bin gespannt was Ihr so auf Lager habt!1 Punkt -
Bitte sehr, @P4uL0: Ich bin jetzt seit einem Jahr oder so am cold soaken und noch nicht ganz am Punkt, dass ich damit zufrieden bin. Vor allem der Behälter stört mich noch. 1. Behälter: Als Behälter nutze ich eine dieser Plastikdosen, in denen man Kartoffelsalat, rote Grütze, etc. z.B. bei Aldi (nicht von Decathlon und nicht olivgrün, Tatsache!) kaufen kann (sowas z.B.). Funktioniert bisher gut, und die Lebenszeit eines Behälters ist auch ziemlich gut. Hab jetzt denselben etwa 5 Wochen auf Tour benutzt, was ich ihm anfangs nicht zugetraut hatte. Das Teil wiegt 39g und fasst bestimmt 1l. Gerade habe ich ein 1kg Erdnussbuttergefäß im Blick, aber bis ich das zuverlässig wiegen kann muss erstmal die ganze Erdnussbutter gegessen werden. Hat jemand noch einen leichteren Behälter parat, der mind. 500ml, besser etwas mehr, fasst, zuverlässig dicht ist, nicht zu sperrig und weniger wiegt als 39g? Ziplockbeutel kommen für mich ehrlich gesagt nicht in Betracht. Ansonsten können wir aber auch gerne hier im Thread einfach ein paar gute Behälter sammeln. 2. Rezepte: Insbesondere sind Sachen interessant, die man auch unterwegs (im Ausland) gut nachkaufen kann. Gute Erfahrungen habe ich mit nicht so vielen Dingen gemacht, aber was gut funktioniert: Kartoffelbrei! Mit etwas Chili und Tomatensoßenpulver ziemlich gut, ist nach 2min fertig, und schmeckt überraschend gut. Müsli: gerne auch abends. Bulgurmischungen z.B. von DM (vllt etwas zu wenig Kalorien) Couscousmischungen Das wars aber leider auch schon. Nudeln haben nie so richtig gut geklappt, geht aber zur Not auch. Mich würden hier insbesondere hochkalorische und vegane Dinge interessieren, die man auch in kleineren Läden im Ausland gut nachkaufen kann. Aber auch hier können wir gerne etwas sammeln, was alle anderen so interessiert. Bin gespannt!1 Punkt
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et voilà: https://goo.gl/images/CrnQWs https://goo.gl/images/YXMCjh VG. -Wilbo-1 Punkt
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Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
effwee reagierte auf Stromfahrer für Thema
Zum einen ist das selten ein Problem bzw. nicht mehr oder weniger als bei jedem anderen Halfmid. Ich spanne die ersten beiden Ecken diagonal. Wenn der zweite Hering nicht passt, wandere ich damit einfach im Kreis und schleife das Inner eben 20 cm mit. Wenn der Platz keine Heringe zulässt, mache ich was anderes. Z.B. könnte ich auch bei diesem Setup mit einem Handgriff einfach eine längere oder kürzere Schlaufe auf die Leine legen. So hatte ich anfangs genau diese Flexibilität, die du wohl meinst. Wie ich das anfangs gehandhabt habe, habe ich im ersten Aufbauvideo an dieser Stelle gezeigt. Diese Möglichkeit besteht ja eigentlich mit jeder längeren Leine an jedem Tarp oder Zelt und ist nicht spezifisch für das Gatewood Cape. Vermutlich sagt dir diese Leinenkonfiguration mehr zu. In der Praxis habe ich auf feste Knoten umgestellt, weil die immer an geometrisch besten Stelle bleiben und ich axial ein paar Zentimeter versetzend noch immer Platz für einen Hering gefunden habe. In einem YouTube-Video von Ultralight Outdoors sieht man an dieser Stelle, wie die Geometrie des (Pseudo-)Mids reagiert, wenn die hinteren Eckpunkte zu weit auseinander abgesteckt werden. Die hintere rechte Kante des Mids geht oberhalb des Bodens in eine flache Kurve über. Innen führt das dazu, dass die hinteren Ecken des Inners auf Tuchfühlung gehen, wie man hier sieht. Auf meinem weiter oben geposteten Bild des silbernen Gatewood Capes ist das noch deutlicher der Fall. Der Grund dafür ist, dass die hintere Kante des Gatewood Capes keine gerade Kante ist, sondern eine ausgestellte, höhere Ecke hat. Man kann also nicht einfach die beiden hinteren Ecken auf Spannung gegeneinander setzen, wie bei einer echten Halbpyramide. Wenn man das weiß und beim Abstecken darauf achtet, gelingt der Aufbau auch ohne passenden Boden auf Anhieb besser.1 Punkt -
Maximale Poncho Maße?
Erbswurst reagierte auf Stromfahrer für Thema
Bei einem MYOG Flat-Tarp-Poncho würde ich die Länge allein vom Tarp-Bedarf abhängig machen. Grund: Im Poncho-Modus kann man mit wenigen KAMsnaps die Länge passend machen. Exped macht es mit seinem Bivvy-Poncho (den hatte ich mal) ja vor, wie man auf diesem Bild sieht (Quelle).1 Punkt -
Eureka Poncho-Tarp oder SMD Gatewood Cape (Entscheidungshilfe)
wilbo reagierte auf Stromfahrer für Thema
Auch wenn ich mein Aktualisierungsvideo zum GWC im Parallelfaden schon gepostet habe, ist es für die Mitleser hier sicher auch von Interesse: (Original-Post auf meinem Blog.)1 Punkt -
[Shop] Trekkinn - Erfahrungen
questor reagierte auf gregoreasy für Thema
Per PayPal müsste man sich die Rücksendekosten eigentlich auch erstatten lassen können.1 Punkt -
ich würde ja den attila von hyberg sehr empfehlen: ist günstig ist riesig (mir mittlerweile zu groß) 49l korpus + aussentaschen ist leicht (gibts in der größenordnung was leichteres -ausser den den labu?) Kannste noch leichter machen lastenverteilung ist super (wenn ich 10kg schultern muss =frisch resupplied und viel wasser) geht das problemlos (die von hyberg angegebenen 14kg kompforttragen würde ich sofort unterschreiben) die träger und der hüftgurt sind supigepolstert (nachteil: hüftgirt kannste nicht abmachen) ist robust (die netztasche kann auch was wegstecken- auch wenn ich dieses dieses jahr nicht in vietnam dabei hatte die netztasche hätte es besser verkraftet als die von meinem mammut pack - das sind jetzt drei löcher drin :/ ) zur wasserdichtigkeit gabs schon ein paar diskussionen im forum hatte mit regen nie probleme (ich benutz aber das smd gatewood ponchtarp) der mytrail und der attila sind aus dem gleichen material (210D Dynema x gridstop) was der unterschied zum 100D Robic nylon vom gg und 210D Diamond Ripstop Polyester vom gramexpert kann ich dir nicht sagen - würde mich aber auch interessieren rückenbelüftung ist nicht. hab ich am anfang auch gedacht das das ein problem sei. wg hitzestau usw. finde ich aber mittlerweile nicht mehr so wild. (bei anstrengenderen anstiegen verschränke ich die arme manchmal einfach unter dem rucksack und heb den leicht an damit eine belüftungslücke zischen rücken und pack ensteht - geht ganz gut (wenn ich die stöcke nicht in der hand hab ) aber da du ja sagstest das du am rücken viel schwitzt... ich habe vorher einfach mal für zwei, drei tages touren an heißeren tagen mir meinen alltagsrucksack ohne rückenbelüftung geschnappt und habs ausprobiert bevor ich den attila gekauft hab (einfach um ein gefühl zu haben wie icky und schwitzig das wird) da du aber befestigungslaschen für shokchord hast (6stck für den rücken) kannst du dir vllt aus zlite zusammenbasteln (wenn das überhaupt sinn macht) wäre nur so ne idee nachtrag attila review im forum: klickklick *eff1 Punkt
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Wieso Versand und Zoll? Der TLS ist doch ein deutscher Shop. Oder kommst du aus der Schweiz? Edit: Gerade gelesen, dass du aus der Schweiz kommst. Das ist dann was Anderes Ich würde dann zum Attila raten ohne damit selber Erfahrungen gemacht zu haben. Kenne aber einige Leute die damit zufrieden sind.1 Punkt
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Wir sind den kompletten TA 14/15 Southbound gegangen. Ich denke du schätzt alles sehr gut ein. Ich würde dir dazu raten, wenn du nur die Südinsel machst, diese bei Start Ende November tatsächlich Northbound zu gehen. Wenn du Northbound gehst hast du länger Zeit für Bergregionen. Bei einer Southbound Wanderung hättest ziemlich direkt die Richmond Ranges vor dir (ich hatte dort die schönste Zeit meines Lebens ). Ich würde dazu raten noch den Northwestern Circuit auf Stewart Island zu laufen (absolut tolle "Urnatur") und die Tararua Ranges vor Wellington.1 Punkt
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also bei meinem Ponchotarp reichen mir (186cm groß) die 150 Rollenbreite. Wenn ich die Arme zur Seite nehme, sind sie bis zum Handgelenk drin und wenn ich die arme hängen lasse, passt das auch. Dazu habe ich mit Gurtband kleine Daumenschlaufen dran. Die Frontseite habe ich mit einer Länge von 100cm gemacht. Die Rückenseite ist 170cm lang, sodass ein großer Rucksack noch drunter passt. Es steht noch aus, dass ich am hinteren Saum Druckknöpfe anbringe, sodass sich das kürzen lässt für Gänge ohne Rucksack. und noch ein paar Links die mir geholfen haben: einfacher Poncho Kapuze Ponchotarp1 Punkt
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... und sich wie eine Fliege drin verheddern, Ich habe schon Probleme mit Bodenbädern die beim Ein- und Auspacken locker rumflattern. Irgendwie vertüddelt sich da immer was. Bei Wind wird es ganz schlimm...1 Punkt
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last but not least... deckel: ich glaib da ist auch ganz gut erkennbar wie die lineloc-blitzverschluss schlaufe auf den rest- gurtband vom alten kompressionsriemen gesetzt wurde - und auch hier, die idee habe ich mir bei den packs von lightlix abgeguckt - weil es ist einfach so simpel und leicht im doppelten sinne (stichwort: was ich leider nicht gemacht habe ist die anbauten extra vorher nochma zu wiegen...schade) Hinten habe ich einfach an der kleinen shokchord-schlaufe die kordel befestigt - ganz stumpf mit einem knoten (kordelenden mit schrumpfschlauch gegen ausfransen fixiert) ...so das wars fragen, weitere anregungen... sehr gerne nighty-night everybody *eff1 Punkt
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Schnäppchen
BuschFrosch reagierte auf Rager für Thema
Tja, beides sind 100g Kartuschen, da bei dem teureren Link auch nur noch die 100 er verfügbar sind. Ab 50€ ist es Portofrei, habe gerade mal 34 Kartuschen bestellt1 Punkt -
Mein letzter Ausflug in den Schwarzwald milkyway by Udo St., auf Flickr black forest by Udo St., auf Flickr black forest by Udo St., auf Flickr squirrel by Udo St., auf Flickr squirrel by Udo St., auf Flickr nomnomnom by Udo St., auf Flickr hello by Udo St., auf Flickr black forest by Udo St., auf Flickr Eichhörnchen by Udo St., auf Flickr night by Udo St., auf Flickr1 Punkt
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Mein letzter Ausflug ins Berchtesgadener Land. Hintersee by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr monochrom by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Am Königssee by Udo St., auf Flickr sunrise by Udo St., auf Flickr Hintersee by Udo St., auf Flickr1 Punkt
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So, nun kann ich etwas mehr berichten. Überraschend angenehm war, dass mir beim Auspacken kein unangenehmer Chemieduft entgegen strömte. Tatsächlich ist dies, eines der wenigen Zelte, die nicht nach irgendwas riechen. Der 30d Zeltstoff ist zwar dünn und durchscheinend, aber gut mit Silikon beschichtet. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck und befindet sich auf erfreulich hohem Niveau. Bis auf die schon angemerkten Kleinigkeiten, gibt es eigentlich nichts zu meckern. Dennoch musste ich das fly beim Händler reklamieren. Beim Probeaufbau war ein großer Fleck auf der Zeltbahn nicht zu übersehen. Es macht den Eindruck, als ob hier mit einem scharfen Lösungsmittel hantiert worden ist. Mit Wasser lies sich jedenfalls dieser Fleck nicht entfernen. Der Verkäufer erwies sich als überraschend kulant und nach kurzem Austausch via Aliexpress, wurde versprochen, mir ein neues fly zukommen zu lassen! Pimp my Asta… Die Bodenabspannungen habe ich mit 10 mm Gurtband verlängert, so dass sich der Saum gut abspannen lässt. An den Eingängen wurden jetzt zwei line-loks angenäht, damit die Türen beidseitig zu öffnen sind. Hier habe ich die Abspannung weitgehend auf das Reißverschlussband genäht, so dass der Zug besser aufgenommen wird. An den Gurtbändern der Bodenabspannungen wurden kleine Karabiner für das inner vorinstalliert um verschieden große Innenzelte einzubauen. Das half inner kann man mit Y-Schnur so abspannen, dass keine weiteren Heringe benötigt werden. An der Spitze des inners wurde das zu kurze Gurtband abgeschnitten und durch einen linelok mit Schnur ersetzt. Jetzt könnten Innen- und Außenzelt in einem Zug aufgestellt werden. Am 2p-inner kamen mittig noch zwei Abspannpunkte hinzu. Der eine strafft die Rückwand und der andere hilft dabei, die T-Reißer Einhändig öffnen zu können. Um an den Türknebeln, nicht ewig fummeln zu müssen, wurden hier Handschuh-Haken zum schnellen fixieren angebracht. An den liftern wurden ebenfalls kleine Karabiner angesetzt Damit sich die Schnüre beim Aufbau nicht vertüddeln, können sie nur bei Bedarf gesetzt werden. Für die Lüfter habe ich längere Schnüre angebracht, damit beim beidseitigen Öffnen der Türen die Konstruktion noch ausreichend Abgespannt wird. Zusammen mit dem Knot Tarp, wird das mid zu einem richtigen 4 Personenzelt mit Apsis. Mit Trekkingstock, einer Paddelhälfte oder einem Ast aufgebaut, bekommt man zusätzliche 3,3 qm geschützte Bodenfläche zum lagern. Gewicht: Aussenzelt, 785 g + Heringe + Schnüre, 200 g Innenzelt, 4 Personen, 870 g Esvo Stange 310 g Zusammen 2.165 g, _ 7,8 qm + Tarp, 485 g, + Tarp-Spanner, 25 g _ 3,3 qm _____________________________________ 2.675 g = gut 11 qm überdachte Fläche! VG. -Wilbo-1 Punkt
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ASTA ultra mid tent
llurk reagierte auf lutz-berlin für Thema
@wilbo merkt man den Unterschied vom Asta Fly 30 den zum Knot 20 den? Asta half inner im Knot mfg lutz zum Boot parken könnte man ja das NatureHike shelter 3x6m nehmen. Oh da bin ich ja im falschem Forum1 Punkt -
Ich bin dann mal weg ...
noodles reagierte auf German Tourist für Thema
Auch ich ziehe mal wieder los und will nun meine Europa Nord-Süd-Durchwanderung beenden: Heute fliege ich nach Schweden und starte in Göteborg auf dem E1 Richtung Nordkap. 3.000 km lang ist die Strecke und ich hoffe, bis Anfang September am nördlichsten Punkt Europas angelangt zu sein. Auf meiner FB- Seite werde ich täglich posten - soweit ich Smartphone-Empfang habe.1 Punkt -
Schneeschmelzen etwas anders
Omorotschka reagierte auf bieber1 für Thema
Wurde letzte Woche spontan für 3 Tage Schneeschuhwandern im Fichtelgebirge eingeladen. Beim Packen wahr auch an die Wasserversorgung durch Schneeschmelzen zu denken. Hier kahm mir der 1200 ml Snow peak den ich am Forumstreffen von Norweger bekam sehr gelegen. Er diente außerdem als Schneeschaufel für Hüft- loch , und zum Zelt abdichten. Um effizient an mehr Wasser zu kommen , hatte ich eine spontane Idee. Da sich in der Zeltspitze des Lavu die Wärme vom Ofen sammelt , macht es sinn , diese zu nutzen. So nahm ich den Überzieher meines Regenschirmes , und knipste 3 Löcher in den Rand. Noch 3 Karabiener und 3 / 1 Liter Zipperbeutel , fertig war die " Schmelzapparatur " . Es braucht Zeit , bis sich der Aggregatszustand vom Schnee bei -13 C° Außentemperatur ändert . aber man schührt ja fleißig für Essen und Tee . Letztendlich , hat man den Schnee , für die Wärmflaschen , alleine durch die sonst ungenutzte Abwärme verflüssigt . Das ganze wiegt 30 g , und lässt sich leichter machen . Auch zum Trocknen von Handschuhen , Socken , und Daunen Jacke kahm es zum Einsatz. Leider kein Foto mit den Schneebeuteln gemacht , aber Andi beim Handschuhe aufhängen.1 Punkt -
Schneeschmelzen etwas anders
Omorotschka reagierte auf wilbo für Thema
Die Idee ist super! Aber war die Ausbeute nicht ein wenig mager? Ich kenne das vom bushcrafting. Da wird ein großer Beutel, (aus Naturfasern) mit Schnee neben das Wärmefeuer gehängt. So taut es vor sich hin und das Wasser tropft in den darunter gestellten Topf. So was in der Art könnte man ja auch in die Zeltspitze hängen ... VG. -Wilbo-1 Punkt -
Top Trails of Germany
rudidercoole reagierte auf German Tourist für Thema
Ich bin jeden dieser Top Trails entweder ganz oder zumindest teilweise gelaufen - und ehrlich gesagt wundert mich die unterschwellige Arroganz, die in ein paar Posts zu diesem Thema rüberkommt. Sind Kegelvereinsmitglieder "minderwertige" Wanderer? Darf ich keine Khaki-Westen tragen? Die schlimmste Wanderautobahn, die ich in meiner langen Wanderlaufbahn angetroffen habe, war der sonst so hoch gelobte West Highland Way in Schottland, wo mir am Tag bis zu 100 (!!!!) Wanderer entgegengekommen sind! Auf keinem der Top Trails wird man solche Horden antreffen, wobei einige Wege nahe der Ballungsgebiete an Wochenenden schon ordentlich Zuspruch haben, wie vor allem der Rheinsteig. Die Top Trails sind - wie schon anderweitig bemerkt - eigentlich nur die üblichen deutschen Lieblingswanderwege. Die Klassifizierung als Premium- oder Top Trail führt dann einerseits zu einer etwas größeren Beliebtheit andererseits aber zu einer ausgezeichneten Markierung und oftmals üppigem kostenlosen Informations- und Kartenmaterial. Wenn ich persönlich also möglichst stressfrei und unkompliziert wandern will, dann wähle ich einen solchen Trail, denn in der Regel sind sie auch landschaftlich ausgesprochen schön.1 Punkt -
Eureka Poncho-Tarp oder SMD Gatewood Cape (Entscheidungshilfe)
wilbo reagierte auf Freierfall für Thema
Zum Radfahren ist das Eureka Ponchotarp mMn nicht geeignet, dafür brauchts einen Poncho mit Ärmeln (und Armabschlüssen) sonst weht der Wind vorne in die Ärmellöcher rein und verwandelt's in einen Fallschirm. Wenns nur als Tarp gemeint ist, zusätzlich zur Regenbekleidung, würde ich lieber eines nehmen dass groß genug ist. Wie groß bist du eigentlich? Ich würde das GWC behalten, bei leichtem Regen mit dem Schirm wandern und nur bei richtig schlechtem Wetter das Cape anziehen. Das ist selten, und man wird bei "Land Unter" auch eher nicht in super schwierigem Gelände unterwegs sein (wollen). Wenn es jetzt richtig stürmt ists damit eh Zeit sich einen Unterschlupf zu suchen. Der Regenschirm zusätzlich zu GWC löst das Problem des Nächtlichen Klogangs bei Regen wenn man kein extra Regen-Kleidungsstück hat.1 Punkt