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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.06.2018 in Beiträge
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Meine nächste Rucksack Evolution
Jonathan und 13 andere reagierte auf ChristianS für Thema
14 Punkte -
Meine nächste Rucksack Evolution
r.lochi und 6 andere reagierte auf ChristianS für Thema
Hier noch ein paar Details: In die Lasche kann ein 25mm Gurtband als Hüftgurt eingefädelt werden. Innen ist ein Klettband aufgenäht, das das Verrutschen verhindern soll, ein entsprechendes Gegenstück auf dem Gurtband voraus gesetzt. Die punktuelle Befestigung soll die Bewegung der Hüfte möglichst wenig einschränken. Der Brustgurtversteller ist aus Kydex quick and dirty selbst gebaut. Der Loadlifter aus 1,5mm Dyneema Schnur, verstellbar per Leinenspanner. Die Bodennetztasche lässt sich mit zwei Kamsnaps etwas schließen.7 Punkte -
Meine nächste Rucksack Evolution
Trekkerling und 5 andere reagierte auf ChristianS für Thema
Moin UL-Freaks! Mein nächster Rucksack ist so gut wie fertig. Nach dem Black Pack kommt nun die Weiterentwicklung, obwohl ich mit dem Rucksack grundsätzlich sehr zufrieden bin. Auslöser für den neuen Rucksack war ein Reißtest mit dem 90g Zeltbodenstoff. Das Zeug reißt wie Papier weiter, wenn erstmal eine Beschädigung vorliegt. Und dass ist ja schnell mal an einem Stacheldraht oder so passiert. Für mich nicht zuverlässig genug. Also musste ein besserer Stoff her, der deutlich reißfester aber genauso wasserdicht sein sollte. Nach der Prüfung diverser Stoffmuster von ExTex habe ich mich dann für DCF Hybrid entschieden. Das Material ist mit 102 g/m2 nur minimal schwerer, aber super zäh mit einer top Weiterreißfestigkeit. Am Schnitt habe ich auch Änderungen eingeplant. Der Rucksack wird zum Boden hin schmaler, um die zusätzliche Breite durch Wasserflaschen in den Außentaschen etwas zu kompensieren. Zusätzlich hat man im Schulterbereich mehr Volumen für Futter und so: Beibehalten wird das Rolltop. Auf 60cm Höhe eingerollt bleibt im Hauptfach ein Volumen von 40 Litern. Anwendungsgebiet soll in Richtung Weitwanderung gehen, oder für Papas, die Kindergepäckanteile übernehmen müssen... Fortsetzung folgt...6 Punkte -
Meine nächste Rucksack Evolution
Idgie und 3 andere reagierte auf ChristianS für Thema
Folgende Features wollte ich bei diesem Rucksack umsetzen: Generell austauschbare und verstellbare Gummizüge Große Front-Netztasche Gummizugschnürung über der Frontnetztasche Zwei kleinere Seitentaschen Bodentasche aus elastischem Mesh Netztaschen an den Schulterträgern Dampfdurchlässige Schulterträger Lastkontrollriemen Option für minimalen Hüftgurt Verstellbarer Brustgurt Diverse Laschen und Befestigungsmöglichkeiten für Kompressionsgummizüge oder Gear Also ging es los mit Planen, Skizzen anfertigen, Materialbestellung und Zuschnitte machen... Alles vorbereitet!4 Punkte -
Ich würde mit dem Setup (gerade wegen des 133ers) auch frieren, mindestens den Forclaz 50 würde ich mitnehmen. Wie siehts mit nachts am Kopf aus? Nur Buff? Du könntest vllt. den Kochkrams rausschmeißen, no cook oder cold soaking, und dafür eine 30 oder 40g Mütze und 100g mehr Fleece mitnehmen. So würd ichs machen. Edit: für mich gehts dieses Jahr auch wieder in die Pyrenäen, diesmal von der anderen Seite aus. So sieht die Liste aus: https://lighterpack.com/r/4v54dm Hier eine Alternative zur Windhose, 75g in XXL, habe ich bisher nur im Kalten ausprobiert und fühle mich wohl damit. Wenns warm ist braucht man schließlich keine lange Hose... OT: edit #2: ... und die Hose von Ali sieht echt nice aus!3 Punkte
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HRP, GR 10, GR 11 2018
zeank und 2 andere reagierte auf Stromfahrer für Thema
Genau. Da habe ich auch gestutzt. Zeank? Zwei? Das hat mich echt überrascht. Oder ist da etwa eine so schwer, dass du die lieber als zwei aufgeschrieben hast?3 Punkte -
Bis auf die 2 Unterhosen hab ich nichts zu meckern. Ich würde mich mit ner Pufffy wohler fühlen als mit fleece, aber du musst ja im Zweifel frieren Wie das BW von 2,5kg schon vermuten lässt, ist da nicht mehr viel zu machen, gefällt mir sehr gut immer öfter wieder "extreme" Packlisten zu sehen!3 Punkte
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Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)
Mimi2502 und 2 andere reagierte auf pkradolfer für Thema
Hi Wie waren letzten Sommer mit unserer kleinen mehrere Tage in den CH-Alpen unterwegs.... Wir haben ihr in der Nacht Handschuhe angezogen und hatten einen Daunenfusssack (Kinderwagen) als Schlafsack dabei...ich habe auch noch gestillt und es hat gut funktioniert. Wir hatten das Hubba Hubba Zelt und nur zwei Matten...wir hatten genügend Platz.. Dieses Jahr wirds schwieriger..3 Punkte -
Im Grunde schon, sonst würden wir ja eine blinde Einkaufsberatung machen! Und wie ich bereits vorher schrieb ist es nicht zielführend eine uh-packliste zu nehmen und jeden gegenstand durch einen leichteren zu ersetzen. Eine ul-ausrüstung ist ein "kit", es muss zusammenpassen, nur so nähert man sich dem Optimum. Du möchtest aber einfach eine leichte Isoflasche, das hab ich jetzt verstanden ...3 Punkte
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https://twitter.com/Lighthiker/status/1008579380904431616 170 Gramm bei 119cmx51cm3 Punkte
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Beschussfest != Ultraleicht Was trinkst du denn für einen Tee, muss der unbedingt kochen? Ich bin kein Teetrinker, weiß aber dass warmes wasser auch oft genügt, anstatt also das wasser zum kochen zu bringen, kannst du brennstoff sparen und deinen Tee warm in deine PET Flasche füllen. In den Schlafsack oder eine Jacke gesteckt bleibt die Flasche warm solange du dein Essen kochst. Ultraleicht Trekking bedeutet nicht jeden Gegenstand durch den leichtesten kaufbaren zu ersetzen, sondern um die Ecke zu denken und Gegenstände doppelt zu benutzen oder durch clevere Techniken überflüssig zu machen.3 Punkte
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Geländegängiger Anhänger
llurk und ein anderer reagierte auf pkradolfer für Thema
Hi Wir, mein Mann, unsere Tochter 15Mt. und ich möchten diesen Sommer wieder drei Wochen wandern gehn...wir haben ein Zelt mit dabei und werden mehrheitlich in den Schweizer Alpen unterwegs sein... Letztes Jahr haben wir unsere Ausrüstung inkl. Baby getragen.. die Ausrüstung ist mehr geworden und das Baby schwerer wir überlegen uns jetzt einen Anhänger zu kaufen.. kennt ihr solche Anhänger? Gibt es vielleicht sogar irgendwo einen gebraucht zu kaufen? Oder habt ihr noch andere Ideen? Danke vielmals für eure Hilfe liebe Grüsse Patricia2 Punkte -
Einsteigerin sucht Quilt oder Schlafsack
effwee und ein anderer reagierte auf basti78 für Thema
Zum Topf schau dir auch mal 700 light von Toaks an, ist nochmal leichter als der 600er Evernew. In meiner Konfiguration mit nur einem Bügel und DIY Titanblechdeckel wiegt er nur 62,5g:2 Punkte -
[Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite
Idgie und ein anderer reagierte auf cafeconleche für Thema
was nützt die mir unterwegs? Ich liege platt und kalt!2 Punkte -
[Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite
momper und ein anderer reagierte auf P4uL0 für Thema
Ja der Geldbeutel wird auf jeden Fall leicht.2 Punkte -
[Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite
momper und ein anderer reagierte auf zeank für Thema
200€? Holyshmoly! Dafür, dass man dann wöchentlich ein paar Stunden mit Loch flicken verbringen darf? Na ich weiss nicht.2 Punkte -
[Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy
light.by.jonny reagierte auf roli für Thema
Da einige von Euch ein paar Worte über das ZPacks Hexamid Pocket Tarp sowie über den MLD Superlight solo Bivy hören wollten, schreibe ich diese Zeilen. Ich habe das Pocket Tarp aus 0.34 oz/sqyd (11.4 g/m2), siehe HIER. Aktuellerweise scheint ZPacks das Tarp nur mehr in 0.51 oz/sqyd anzubieten, wobei die Gewichte auf der Homepage nicht verändert wurden(?). Mein Tarp wiegt 96g inkl. 5 Bungee Cords samt Haken wo ich dann den Bivy einhänge und einen Haken samt Schur am höchsten Punkt. Um den Komfort zu erhöhen habe ich an 6 Punkten diese "LineLoc 3 with Loop" montiert und die schwarze "2.0mm Z-Line" verwendet. Nur die 2 Tie-Outs an der Hinterseite sind ohne LineLocs und mit fixer Länge. Dieser Luxus hebt das Tarp mit allen Schnüren auf schwere 135g! Dazu verwende ich das MLD Bivy in Größe M, welches unmodifiziert auf 140g kommt. Durch das Mesh-Fenster ist es Krabbler-dicht. Last but not least setze ich auf MSR Carbon Core Heringe wobei 8 Stück im Cuben Sack mit 45g zu Buche schlagen. Somit wiegt diese Kombination stolze 320g. Den Testaufbau im Park habe ich Euch schon mal gezeigt, hier mit einem BD Carbon Stock mit fixen 120cm Höhe (hier ohne den LineLocs und somit den leichteren gelben Schnüren): Wie ihr seht hänge ich den Biwak an diese Bungee Cords vom Tarp ein, genauer gesagt an die Haken dort. Zusätzlich spanne ich den Meshteil des Bivys zur Spitze des Tarps. Als nächstes folgte ein kleiner Test im Winter: Und die ersten 100 km dieser Tour: KLICK. Diesmal hatte ich endlich Glück und es regnete vorallem in der Nacht. Das eine Mal war es leichter Regen und das zweite Mal sehr starker Regen mit nur wenig Wind. Da wurde mir ehrlich gesagt Angst und Bange als mich der nette hochfrequente Cuben Sound aus dem Schlaf riss! Aber das Tarp hat mich und den Bivy trocken gehalten. Für mich auch neu im Vergleich zum SoloMid ist der Null-Kondens. Dh. trotz Regen war das Tarp auf der Innenseite in der Früh staubtrocken. Herrlich! Dieser Test war für mich also mal super erfolgreich. Ungünstig erscheint mir der nicht vorhandene Schutz für den Rucksack. Dieser war in der Früh besiedelt von Asseln, Ameisen, Spinnen und Schnecken. Wäre mal einen Versuch wert den Rucksack und die Schuhe über Nacht in einen ganz leichten Plastiksack zu stecken. Auch erwähnenswert ist der extrem einfache Auf- bzw. Abbau und das geringe Volumen dieser Kombination. Durch die LineLocs braucht man die Heringe nicht sonderlich genau zu setzen und kommt auch ohne Knotenkunde zurecht Anbei Bilder... Blick von innen zur Spitze. Recht transparent. Schlecht aufgebaut da uneben.1 Punkt -
Für meine 10-Tageswanderung auf dem Albschäferweg möchte ich den Wetterkapriolen trotzen und suche nach einem Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho. Es muss nicht unbedingt ein Inner-Tent dabei sein. Der Poncho an sich reicht mir aus. Hat irgendwer so ein Teil abzugeben?1 Punkt
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HRP, GR 10, GR 11 2018
notenblog reagierte auf Stromfahrer für Thema
OT: Das ist mitunter ein Problem der Hose in Kombination mit dem Hüftgurt. Kein Witz. Wenn du im Alltag mit der Unterhose gut klar kommst, aber auf Tour eher nicht, dann versuche mal, beim Schließen des Hüftgurts den Materialstau der Hose nicht nach vorne, sondern in die Hüftgurtecken zu leiten. Dann sitzt die Hose ganz anders. (Ich muss das Bild/Videomaterial noch schneiden, kommt aber irgendwann. Ich habe da zwei Jahre lang diverse Varianten auf Trails ausprobiert, bis ich eine für mich sehr gut funktionierende Lösung gefunden habe. Deren Kern ist der Umgang mit dem o. g. Materialüberschuss.)1 Punkt -
HRP, GR 10, GR 11 2018
zeank reagierte auf Stromfahrer für Thema
Ich habe ein Mammut 150er mit extra langem Zip, das wiegt 239 g. Der lange RV bis zum Brustbein ist für mich ein tolles Feature, weil ich dann die teure Brille beim An- und Ausziehen immer anlassen kann, ohne Gefahr zu laufen, sie mir runter zu reißen. Mit Puffy hatte ich nur das leichtere Fleece dabei. Rückblickend auf meine HRP-Tour (August) würde ich heute das 150er-Fleece und die Häglöfs-Daunenweste (164 g in M) einpacken. Das ist zusammen mit einem Windschutz eine sehr universelle und m. E. absolut ausreichende Kombination. Ja, langes Hemd mit Kragen als Nackenschutz ist auch mein Favorit und in den Pyrenäen kein Fehler.1 Punkt -
HRP, GR 10, GR 11 2018
zeank reagierte auf Stromfahrer für Thema
Na du hast eine Unterhose unter Worn und eine Merino unter packed. Macht zwei. Wenn ich 50 Euro hätte wetten müssen, wieviel Unterhosen du auf deiner Packliste hast, hätte ich auf 0 getippt, schon weil ich selbst nicht ohne gehe.1 Punkt -
Was meinst du mit Forclaz 50? Nachts am Kopf ist eigentlich Buff oder wenn es fies wird das Fleece. Aber dann kann ich das natürlich nicht mehr anziehen. Andererseits hatte ich schon Gelegenheit das bei so knapp an 0º auszuprobieren und war naja okish? Wenn ihr versteht was ich meine. ... ?!? Ich bin keiner der seine gesamte Ausrüstung nach Extremsituationen ausrichtet. Wenn ich normal ok bin und hin und wieder die ein oder andere unangenehme(!) Nacht hab, dann ist mir das ziemlich wumpe. Da haben wir eindeutig andere Prioritäten1 Punkt
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Bei Klamotten ist wirklich viel Geschmacksache, was für den einen die Lösung ist, geht für den anderen gar nicht. Das Cape ist echt schwer, aber für Regenschutz und geschlossener Shelter dann doch wieder nicht. Wenn ich das Gewicht von meinem Tarp, bivy und der Regenjacke addiere, spare ich gigantische 7g im Vergleich zum cape!1 Punkt
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Cuben-Wasser? Ja das hab ich auch immer dabei Muss das nochmal bisschen probieren ob das funktioniert für mich. Hmmm, hab keine so feine Waage. Mein Aludeckel ist bei "0" Gramm. Vielleicht belass ich es erstmal dabei und mach mir erst im Herbst wieder Gedanken drum, wenn Holzfeuer wieder ein Thema wird. Tusend tack!!! <31 Punkt
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Bei dem Toaks "lehnt" sich der Bügel an den Topf an, und der Schwerpunkt unterhalb des Gelenks hält das ganze stabil, damit kann ich dann auch ganz vorsichtig ausgießen ... hab extra für dich @zeank nochmal das Töpfchen rausgekramt und ein Foto mit simuliertem cuben-wasser gemacht: Dicke weiß ich nicht mehr, hab auch nix zum messen hier, tippe auf 0,3 oder 0,4mm ... Gewicht ist bei sauschweren 5,3g Wie man auf dem Bild (vermutlich nicht) erkennt, habe ich den Rand am Topf "angebördelt" so klickt der Deckel auf den Rand des Topfs und lässt sich aber auch ganz eays wieder runterschnippsen. Funktioniert für mich super, ich koche aber auch zu 99% nur Wasser. Also Deckel drauf, wenns kocht runter damit ...1 Punkt
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Alle von dir gefundenen oder vorgestellten Töpfe sind schön leicht und gut. Ich empfehle halt eher weitere als schmale. That's it.1 Punkt
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Für mich an der Grenze. Ich esse gerne1 Punkt
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Ok. Für mich nicht sinnvoll. Besser? Ich hab mir selber einen aus softstructure Tyvek gemacht. Wenn du Zugang zu einer Nähmaschine hast, wär das eine Möglichkeit.1 Punkt
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Ach faltbar. Ok. Ich glaub das ist Mist. Du kannst ja normal genug Kram IM Topf unterbringen. Dann relativiert sich das mit dem Volumen.1 Punkt
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Bring mich nicht noch mehr durcheinander1 Punkt
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Im DIY "Quilt-Schlafsack" (am Rücken ohne Iso geschlossen) mit 133er Apex mit langer, dicker Thermohose + dickem Fleece-Kaputzenpulli (450g) und 250g Daunen-Kaputzenjacke bei -4 leicht gefroren gegen 4 Morgens (ebenfalls um 170/60). Wenn man es mit den Schlaf-Klamotten nicht so übertreiben will, dann würde ich eher 200er nehmen. Dann hätte ich ohne Daunenjacke wohl nicht geforen und wäre davon aufgewacht...1 Punkt
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[Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite
martinfarrent reagierte auf MarcG für Thema
Nur expensive light.1 Punkt -
Würde mic wundern. Im Vergleich zu Fahrradgriffen, die gerne so einen korkartigen Kunststoff verwenden, fühlen sich die Griffe absolut wie Kork an. Ist das vielleicht eine Neuerung? Ich habe Angelrutengriffe am Fahrrad - da greift man horizontal, das passt. Vertikal an Wanderstöcken kann ich mir das weniger vorstellen...1 Punkt
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Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)
Freierfall reagierte auf wilbo für Thema
Mich hat das rumgeknote immer genervt. Irgendwann habe ich mir eine Schlaufe aus einer Gummilitze mit Mega-Tanka gebaut. https://www.extremtextil.de/kordel/elastisch/5mm.html https://www.extremtextil.de/komponenten/kordelstopper-tanka/ab-4mm-kordel.html Da zog ich die beiden Tuchenden durch und fertich! Wenn sich mit der Zeit was gelockert hat, konnte ich das relativ einfach wieder straffen.1 Punkt -
Meine nächste Rucksack Evolution
#PackLessPlayMore reagierte auf ChristianS für Thema
Bisher funktioniert er auch prima. Als "Schiene" habe ich 3mm Elastikkordel eingenäht.1 Punkt -
Meine nächste Rucksack Evolution
ys76 reagierte auf ChristianS für Thema
Jajajaja, kommt doch noch. Ich bin ja gerade erst dabei alle Infos einzutippern. Ich trage es schnell oben nach!1 Punkt -
Wenn Du den Hobo wirklich in Betracht ziehst, musst Du Dich auch da ggf erstmal ein bisschen vorbereitend mit der Thematik beschäftigen. So verlockend die Idee klingt ("hoher Brennstoffbedarf im Winter, Holz überall ..."), trockenes Holz im Winter finden ist nicht immer ganz einfach und will geübt sein. Wenn Du schon klamme Pfoten hast und dringend was warmes brauchst aber dann erst anfängst herumzuexperimentieren, was brennt und was nicht, dann kippt ziemlich schnell die Stimmung. Skills: Wo kriegt man trockenes Holz her. Dazu gibt es viele Youtube-Videos (bushcraft). Kurz gesagt: Tote Äste, die in Bäumen hängen, Kleinkram (reicht) unter umgefallenen Bäumen, die dann quasi als Dach dienen, so dass da kein Schnee liegt. Wie kriegt man nicht ganz trockenes Holz zum brennen? Im Grunde braucht man sehr guten Anzünder (trockene Birkenrinde, in Vaseline getränkte Wattebällchen, etc) und genügend kleines Kleinholz.1 Punkt
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Hm. Du solltest dich da mal ein wenig einlesen bzw. umschauen (Youtube z.B.). https://www.youtube.com/results?search_query=hammock+winter Hängematte bei Minusgraden und Wind dürfte nicht ohne sein. Du brauchst normal eine Isomatte in der Hängematte sowie deinen Quilt/Schlafsack. Tarp muss da natürlich drüber Alleine schon als Windschutz. Bis zum Winter ein paar mal bei "normalem" Wetter mit Regen & Co übernachten, das du schauen kannst wie es ist bzw. was du noch optimieren musst (z.B. Einstieg mit Nasser Hose+Schuhen usw. )1 Punkt
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Öh..wenn du mit "kräftiger" 100 km/h meinst - dann ja Es steht doch ein Topf drauf..da kann der gar nicht umkippen. Ich hatte den bei etwas Wind getestet. Da wackelt nichts. Der Wind müsste schon so stark sein, dass es ziemlich unverantworlich wäre ein Feuer zu machen. Hängematte: Amazonas Traveler Extreme - ist glaube ich bei 50 € bei Amazon. Ist schon inkl. Moskitonetz. Bzw. einer die THERMO, da diese ein Einschubfach für die Isomatte hat (neben Moskitonetz). Ich meine um 66 € lag die letzte Woche1 Punkt
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Leichte Thermosflasche gesucht
Freierfall reagierte auf zeank für Thema
OT: Demnäxt (sic!) hier auf ihrem Lieblingsforum: Leichter Hinkelstein gesucht!1 Punkt -
Als Vorschlag für KuFa und Alternative zum Quilt werfe ich noch die Mounain Hardwear Lamina Reihe ins Spiel. Recht weiter Schnitt, Hund passt trotzdem nicht rein. Haben spezielle Frauenmodelle. Mit das leichteste an KuFa zur Zeit. Eventuell ist der Cumulus Comforter noch eine gute Lösung. Den gibt es auch als XL Modell. Da sind wir wieder bei Daune. Das Teil ist extrem flexibel. Und Hundi passt mit rein. Cumulus hat den früher auf Anfrage auch mit Apex statt Daune "gefüllt".1 Punkt
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Selbstgemachte Trekking-Menüs
MoPe reagierte auf Freierfall für Thema
Bin nicht sicher, ob das schon gepostet wurde; ich habs noch nicht gesehen; finde es aber mega gut: https://www.youtube.com/channel/UCJEcp4Hs7OMC7VLRIvXo-Pg1 Punkt -
Fisch & Fleisch aus der Tüte
martinfarrent reagierte auf Fabrice für Thema
Hier gib's die bei Amazon, Preis ist eigentlich okay: https://www.amazon.de/Delina-Thunfischstücke-Pflanzenöl-10er-Pack/dp/B01LC7THP8/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF81 Punkt -
6. Etappe: Und täglich grüßt das Murmeltier! Whoop! Whoop! Habe heute endlich mein versprechen gehalten und bin eher aufgestanden!!!! 30min eher Aber morgen! Ach, langsam ärgere ich mich gar nicht mehr richtig drüber. Ist ja auch irgendwie Urlaub. Anderseits ist es blöd, dass es früh hell wird, aber auch früh dunkel wird. Beim Abbau des Zeltes sehe ich, dass der Schlauch des A-Frames im Knick komplett eingerissen ist. Sieht aber nicht problematisch aus und soll auch die ganze Tour über halten. Für länger als 2 Wochen, würde ich vielleicht einen Ersatzschlauch mitnehmen. Das nächste Mal, lasse ich es vielleicht auch ganz weg, da durch das Absenken des Zeltes eine Stocklänge von ca. 135-145cm reichen und somit die Verlängerung nicht nötig ist. Ich fahre über einen kleinen See (Násasjávrre) ab. Es fährt sich schrecklich, da er mit vereisten Verwehungen übersät ist. Ich stackse wie ein Hund auf Glatteis über den See. (Endlich, das Guohpervágge ist bald erreicht!) Es dauert ewig, bis ich im Guohpervágge angekommen bin. Dort steige ich auf der anderen Seite gleich wieder auf. Der Aufstieg ist moderat und ich erreiche zum frühen Abend mein Minimalziel. Für einen Aufstieg zum Ruohtestjahka ist es zu spät, da hätte auch früher Aufstehen nichts geändert. Also baue ich diesmal vor dem Sonnenuntergang das Zelt auf. (Der Aufstieg.) (Blick zurück) (Blick zurück) Als ich Nachts kurz austreten muss, finde ich draußen sehr starke Nordlichtaktivität vor. Leider ist es ziemlich windig, wodurch es sich super eisig und unangenehm anfühlt. Trotz der traumhaften Kulisse kann ich mich nicht motivieren die Kamera aufzustellen und draußen auszuharren. Der Wind macht es einfach unerträglich. So schlüpfe ich wieder in den Schlafsack und hoffe auf wärmere Nächte. Allerdings wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass es die letzte klare Nacht sein soll (dann hätte ich natürlich noch Fotos gemacht). Beim Blick auf das Thermometer fand ich folgende Kuriosität vor: (Innen -19°C und außen +70°C Das Kabel des Außenfühlers war direkt am Gehäuse gebrochen und viel am nächsten Morgen beim Einpacken ganz ab. Dadurch funktionierte das Thermometer ab jetzt überhaupt nicht mehr. )1 Punkt
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Mir ist mal bei -10° die Wärmflasche im Daunenschlafsack aufgeplatzt. Wir haben ihn am Lagerfeuer innerhalb von 15 Minuten wieder trocken gekriegt. Schaden hat er auch keinen davongetragen. Wenn das schlecht ist, dann ist mir schlecht gut genug. Was erklärt warum Gänse und Enten so gut schwimmen. Klar ist das machbar. Ich hatte letztes Jahr 13 kg (auch 11 Tage). Auch das geht. Wir hatten von drei Tage Dauerregen, Sturm über Schnee- und Eisregen bis zu anhaltender Hitze mit Millionen Mücken und „knottar“ alles dabei und ich hatte nicht gerade das Gefühl mich in Lebensgefahr zu befinden. ¯\_(ツ)_/¯ Blabla. Als ob das automatisch so wäre nur weil man keinen zentnerschweren Mist mit sich rumschleppt... PS: wär nett wenn das jemand für mich auf OT schalten könnte, geht mit dem iPhone nicht gescheit.1 Punkt
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Neue Schuhe gesucht!
WanderBert reagierte auf ulkeater für Thema
An meine Füße lasse ich nur noch Topos. Bin sehr zufrieden.1 Punkt -
Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
dermuthige reagierte auf mawi für Thema
3. Etappe: Goodbye Padjelanta! Ich finde den VBL einfach widerlich. Zumal die nassen Schlafsachen tagsüber gefrieren und man dann abends in die kalten Sachen schlüpfen muss. An sich ist es nicht schlimm, da die Sachen ruckizucki auf Körpertemperatur sind, aber die mentale Überwindung … Das schlimmste ist aber immer das Aufstehen. Die nasse Kleidung macht es noch viel schwerer als es eh schon ist. Eigentlich, was heißt eigentlich, es ist nicht schlimm, aber die mentale Barriere ist immer hoch. Zudem mache ich den Fehler und blicke auf das Thermometer: -18°C! *Brrr* In der Nacht waren es -22°C. Jetzt komme ich gar nicht mehr hoch, die Blockade im Kopf ist einfach zu groß. Wieder einmal ist es die Sonne und das abtropfende Wasser, was mich aus dem Schlafsack holt. (Keine Ahnung was beim Aufbau der Unterschied zum Vortag war. Jedenfalls sieht es immer noch nicht gut aus. Für heute Abend habe ich eine weitere noch bessere Idee ) (Die ersten beiden Tage grub ich noch eine kleine Sitzgrube für die Beine, wo ich auch den Rucksack hineinstellen konnte. Das war super praktisch, aber sie kostete zu viel Platz im Inneren und erschwerte das Abdichten der Tür. Außerdem nutzte ich sie nicht wirklich zum Sitzen, weshalb ich es in den folgenden Tagen nicht mehr tat.) Die ganze morgendliche Prozedur dauert immer ewig (ca. 1,5 bis 2h) und wird sich im Laufe der Tour auch nicht bessern. Das nervt gewaltig. So komme ich wieder erst gg. 10Uhr los und ich laufe wirklich keine 5min, als mich die ersten Scooter mit einem Toilettenhäuschen im Schlepptau überholen. Bin also gerade so noch rechtzeitig los Der Scooterbetrieb nimmt im NP deutlich ab, aber Strom an Versorgungsscootern reißt nicht ab. Hab ja volles Verständnis dafür, aber es nervt trotzdem und stört gewaltig das Natur- und Wildniserlebnis. Da kann ich ja gleich in Berlin bleiben! (Die Tarra voraus.) An der Tarra mache ich eine lange Pause, um die Sachen ein wenig trocknen zu lassen. Derweil knabbere ich an einem NCFPR herum. Mmmh, voll lecker! Hier noch ein Häppchen, da eine Ecke - puh! Stopft ganz schön, aber noch ganz lecker. Noch 2 Happen und endlich ¼ geschafft! Der Blick wandert langsam den Riegel entlang. Oh Mann! Der scheint immer größer zu werden. Ich schließe die Augen und knabbere weiter brav an dem NCFPR herum. Ich versuche mir noch ein Häppchen hineinzuwürgen, aber ich falle nur nach hinten und kugle mich auf der Veranda. Ufff, gerade einmal einen halben NCFPR geschafft!!! Also gerade mal 112g. Und dabei hatte ich 2 NCFPR pro Tag eingeplant Die Sachen sind noch nicht wirklich trocken, packe aber nach 1h alles wieder zusammen. In dieser Stunde hatte ich es übrigens noch geschafft mir den ganzen NCFPR hineinzuschieben. Ich fühle mich, als ob ich eben 6 oder mehr Pizzen gegessen hätte. Irgendwie ist die Verlockung groß hier zu bleiben und in einer Hütte zu nächtigen. Die Vorstellung von einer urigen Hütte mit einem schönen Öfchen, der mollige Wärme verbreitet – hach! Aber die Tarra-Hütten sehen mir zu modern aus und außerdem ist es erst der 3. Tag. So breche ich auf und folge weiter den Scooterspuren den Hang hinauf. Ich gewinne sehr schnell an Höhe und während die Spuren nach links über den Kamm führen, gehe ich weiter geradeaus. *Schnief* Nun ist es soweit, ich verlasse den wunderschönen Padjelantaleden. Aber ich bin mir sicher, dass wir uns wiedersehen werden. Ein letzter Blick zurück: Okay, weil es so schön ist noch ein Blick: Huh, eine Padjelantasommerwanderwegmarkierung *Klick* Der Hang ist stellenweise ganz schön vereist, so dass ich ordentlich die Skikanten in den Hang hauen muss. Ich will runter, aber plötzlich taucht diese offene Schlucht auf: (Auf dem Bild sieht es harmlos aus, aber ich schätze, dass sie gute 10m tief war.) Ich entscheide mich doch auf dieser Seite zu bleiben und es ist eine gute Warnung für Tage mit whiteout! Der Akku glüht! Die Aussicht und das Licht sind überwältigend! Ich hab schon seit 3 Tagen ein Dauergrinsen: Ist aber auch kein Wunder bei dem Panorama: Und die ganze Tour über kreuze ich unzählige Tierspuren, oftmals auch ganz frische, sehe aber bis auf paar Rentiere keines: Im letzten Sonnenlicht baue ich das Zelt auf. Jetzt habe ich den Aufbau ganz gut optimiert. Ich grabe jetzt immer einen etwa 10cm breiten und tiefen Graben, in den ich das Zelt setze. Dann fülle ich den Graben außen mit Schnee. Dadurch ist es unten herum Schneedicht und die Seiten werden nicht mehr so eingedrückt. Das hat sich soweit bis zum Ende der Tour bewährt. Nur die Eingangstür abzudichten war etwas tricky. Hier brauchte ich ein paar Tage, bis ich den Dreh raus hatte. Am Ende nutzte ich die Ski, indem ich einen von außen und einen innen platzierte und bei Bedarf die letzten Löcher mit Schnee stopfte. Der einzige Nachteil ist, dass es ziemlich dauert. Durch das Absenken geht natürlich etwas an der Grundfläche verloren und ich bin froh, dass ich letztlich doch das DuoMID anstelle des SoloMID mit genommen habe. Mit dem Verschwinden der Sonne hinter den Bergen wird es auch ziemlich kalt, so dass ich mich mit dem Aufbau beeile. Im Eifer des Gefechts steche ich die Schaufel in den vereisten Schnee und trete, wie beim Garten umgraben, auf die Schaufel, um sie in das Eis zu treiben. *Hand an den Kopf klatsch* Wie dumm, mir war die Labilität der Schaufel bewusst und so kommt es, dass die rechte Ecke der Schaufel Senkrecht nach vorn biegt * Schock* Zum Glück kann ich sie wieder halbwegs gerade biegen, ohne dass sie Schaden nimmt. Ich schwöre mir, in Zukunft mehr Rücksicht auf die Schaufel zu nehmen. Wie die letzten Abende bekomme ich beim Zeltaufbau wieder eiskalte Zehen. Damit fällt auch groß rumsitzen aus und ich schlüpfe immer gleich in den Schlafsack. Diesmal waren zu meiner Überraschung alle 3 Layer im Zehenbereich des rechten Fußes gefroren/vereist. Also die dünne Socke, die Tüte und die Isosocke. Keine Ahnung wie das passiert ist und es kam zum Glück auch nicht mehr vor. Ich überlege, ob ich das nächste Mal Thermofüßlinge für die Zeit im Zelt mitnehme. *Brrr* Heute ist es mir arschkalt. Ich zittere regelrecht. Das Thermometer zeigt -20°C, also eigentlich ganz okay. Ich weiß nicht was los und krieche schnell in den Schlafsack. Leider dauert es immer, bis es im Schlafsack mollig warm wird. Das stellte ich auch schon zu Hause beim Probeliegen in der warmen Wohnung fest. Da dauerte es mindestens 15 min, bis es warm wurde und ich langsam raus musste. Bei -20°C geht es nicht schneller, eher langsamer. Keine Ahnung was heute los ist, ich friere und beginne leicht zu zittern. Selbst der Kamerakku möchte heute nicht laden, der Stift will nicht recht schreiben und der inReach meckert, dass es ihm zu kalt ist. Ich entschließe mich eine Wärmflasche zu machen. Whoop, Whoop! Das war die beste Idee ever!!!! Der Schlafsack ist in null Komma nix auf mollig Warm und ich schlafe entspannt ein. Bei der nächtlichen Pinkelpause finde ich einen Wunderschönen Sternenhimmel vor. Also zücke ich schnell die Kamera und mache ein Bild:1 Punkt -
Vorstellungsthread
Dr.Matchbox reagierte auf noodles für Thema
Hallo, ich möchte mich vorstellen: Ich lebe in McPomm in Greifswald und bin vor allem in D und Europa unterwegs. Der Grad an Abenteuer wächst nicht mit der Entfernung, sondern mit dem, was man macht. Mein Habitat als Kind war der Wald und die Ausrüstung bestand in einer Axt und einer Baumarktplane. Ursprünglich habe im mich mit dem Thema Bushcrafting beschäftigt. Auf Touren habe ich schon ziemlich bald kapiert, dass Gepäckgewicht und Spaß im reziproken Verhältnis stehen. Jetzt weiss ich: man braucht weder kiloschwere BW-Planen, noch ein großes Messer oder schwere Wanderstiefel. Ausrüstung Um die entsprechende Ausrüstung zusammenzustellen, bin ich schnell zum DIY und zum shopping in den USA gekommen. Dort habe ich mir über die Jahre ein paar schöne Dinge zugelegt wie z.B. Cuben HEX-Tarp von Hammockgear Katabatic Gear Bivy Enlightened Equipment Prodigy Hammocks von Dutchware und Warbonnet Ansonsten bin ich mein Geld bei den Leuten von Cumulus, ExTex und dem trekking-lite-store gut los geworden. Vieles ist mehrfach vorhanden (5 Zelte, 8 Schlafsäcke u.Quilts, 10 Matten) damit ich Mitwanderer und Kinder so ausrüsten kann, dass gemeinsame Touren Spaß machen. Wie alle wissen, hängt das gerade bei Einsteigern sehr vom Gewicht und der Funktionsfähigkeit der Ausrüstung ab. Hier bei einer Lapplandtour (kungsleden u.a.) hatten die Kinder 4 bzw. 5 kg + Proviant auf dem Rücken. Eine Wanderung von ca. 2 Wochen war damit kein Problem. Wichtiges Thema sind meines Erachtens die Schuhe - natürlich leichte Trailrunner. Beim Thema wasserdicht folge ich inzwischen dem Prinzip von Johansson und Clelland: "It's okay to have wet feet" Überhaupt Nässeschutz: wichtiger als trocken bleiben ist wieder trocken werden. Die beste Maßnahme für UL ist immer noch: Zu Hause lassen! UL im Alltag: hilft beim täglichen "simplifying" des Lebens (Kartenholder mit Gummiband, kleines und leichtes Smartphone, leichte Jacke, leichte Schuhe, kleine Packungen usw.) Hängematte mein Lieblingsteil ist inzwischen die Hängematte: in der Regel viel bequemer, man hat gerade im Gebirge mehr Stellen zum Schlafen, freie Sicht in die Natur, Mückenschutz und trotzdem frische Luft. UL ist auch hier möglich. Mein komplettes HM-Leichtsetup mit Top- und Underquilt, Tarp und HM (Halfwit von Dutch https://dutchwaregear.com/product/half-wit-hammock/) wiegt zusammen: 1850g. Bei mehr Liegekomfort und Wetterschutz kommt man auf ungefähr 2400g Zu diesem Thema bin ich vor allem auf dem Hängemattenforum unterwegs. https://www.haengemattenforum.de/member/320-vonlieven/activities Wenn Ihr Hängemattenteile und Zubehör aus den USA braucht, kann ich in Deutschland den neuen Online-Laden von @treegirl empfehlen (http://hammockfairy.com) Zur Zeit optimiere ich immer noch die Doppelverwendung als Hängematte und Bodenshelter, wenn mal keine Aufhängmöglichkeiten da sind. Das wäre doch mal ein schönes Thema fürs Forum. Die Erfahrunen anderer dazu würde mich sehr interessen. MYOG Lieblingsthema: Zweitverwendung von Verpackungen (Blech, PE, PET, PVC). Wie wahrscheinlich jeder hier habe ich viel Zeit mit dem Erfinden bzw. Nach-Basteln von Spirituskochern verbracht. Fazit: ziemlich egal, was man nimmt, der Windschutz ist wichtiger. Aber: unterwegs sollte man beherrschen: Kocher aus Bierdose mit einfachsten Mitteln (nur Messerchen o.ä.) bauen können und natürlich Nadel, Zahnseide, Panzertape. Andere DIY-Projekte haben vor allem mit Isolation zu tun. Z.B. habe ich mir den Cumulus-Comforter nach der Anleitung von @wilbo https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2049-pimp-my-comforter-cumulus-l500-l430-m400-m350/ umgebaut. Vielen Danke an @wilbo für die Anregung! Zusätzlich sind bei mir allerdings noch seitliche Verstärkungen, Linelocks angebracht und Gummibänder vorgesehen, damit ich den nicht nur als Top- sonder auch als Underquilt für die Hängematte nutzen kann. Andere Projekte waren verschiedene Ponchos und Rainskirts Ansonsten habe ich mangels kommerzieller UL-Angebot viel für die Hängematte selber genäht (zB. Gearhammock, diverse Underquilts, Mückennetze, Aufhängung) Bücher Wahrscheinlich wie die meisten hier habe ich mir die Bücher von Derek Hansen, Mike Clelland, Jorgen Johansson, Andrew Skurka, Don Ladigan, Ray Jardine und Stefan Dapprich zugelegt und oft zu Rate gezogen. Zuletzt habe ich die Bücher von Christine Thürmer gelesen. Vor allem das zweite hat mir super gefallen. Gruß und Danke an @German Tourist Wanderziele Wildnis oder was sich wie Wildnis anfühlt. Gibt es auch bei uns, zB. beim Paddeln. Ansonsten wäre mein Traum ein thruhike auf dem PCT. Erwartung ans Forum Wenn ich zu Hause freudestrahlend erzähle, dass es mir gelungen ist, durch Zahnpaste in Tablettenform eine 60 g-Tube (klein) einzusparen, greifen sich alle an den Kopf. Nett wäre der Kontakt mit Leuten, die das nicht komplett bescheuert finden. Außerdem hätte ich Interesse an Analogkontakten im Raum Berlin und Nord-Ost.1 Punkt -
Er ist fertig, an die Schultergurte kamen noch zwei kleine Schlaufen an den meine Wasserflaschen hängen werden mit @Stromfahrers Clip-Technik, als untere Verbindung zum Rucksack kommt schwarze Schnur mit Linelocs zum Einsatz: Als Verschluss hab ich mich für ein Rolltop entschieden, habe die obere Kante mit DXG verstärkt und mit Kam Snaps ausgestattet: Der Hals ist nicht besonders lang, viel Spielraum beim Volumen schafft er nicht, ich wollte ja aber auch einen kleinen Rucksack. Ich hab ihn mal mit diversem Daunenkram befüllt, von vorne: Seite: Von unten mit dem DXG-Boden: Und hier das wichtigste Bild, auf der Waage: Es sind 88,8g geworden! Ich bin erstaunlicherweise ganz zufrieden. Werde das neue Schätzchen nächste Woche auf ner kleinen 2-Tages-Tour direkt einsetzen.1 Punkt
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Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
dermuthige reagierte auf mawi für Thema
1. Etappe: Immer der Nase nach Es ist Samstag Morgen, der 10.03., und die Sonne lacht bei strahlend blauem Himmel. Ich springe kurz unter die Dusche und eile anschließend zum Frühstück. Ich schiebe mir hastig ein paar Portionen Porridge rein und kippe die letzten Becher Kaffee für die nächsten 14 Tage runter. Dabei ist der Blick stets aus dem Fenster auf die Berge gerichtet und ich bilde mir ein, dass sie wiederholend meinen Namen rufen: „Mathias! Mathias! Mathias! ...“ Als ich aufbrechen möchte, treffe ich noch einmal die beiden Belgier an, lasse ein Foto von mir machen und wünsche ihnen gutes Gelingen. Das Thermometer an der Fjellstation zeigt -17°C an, aber in der Sonne ist es unerträglich heiß, so dass ich mir nach wenigen Metern schon die Jacke und alle Lüftungsöffnungen aufreißen muss. Ich gehe hinunter zum Padjelantaleden, welcher leicht zu finden und zu folgen ist: einfach den Scooterspuren nach! Auch im Folgenden ist der Padjelantaleden nicht zu verfehlen. Den könnte man sogar blind folgen, man muss einfach immer nur dem 2-Taktergestank der Scooter folgen. Der Gestank verflüchtet sich durch die kalte Luft nur spärlich und liegt noch Minuten nach den Scootern in der Nase. Ich war ja mental schon drauf eingestellt, aber mit der Zeit nerven die Scooterkolonnen. Es sind immer mindestens zwei, aber durchaus auch mal 6, 8 , 10 und mehr. Man kann nicht mal in Ruhe fotografieren! (Renne hier gerade genervt zur Kamera zurück, da sie mitten auf dem Weg steht.) Der Padjelantaleden ist wunderschön und ich mache aller paar Meter Fotostopps. Am Nachmittag zieht es ein wenig zu und es sieht nach Schnee aus. Leider kommen jetzt zu meinem Ärger die Horden von Scooter wieder zurück. Ich nehme einen Ski ab und schlage den letzten einer großen Gruppe mit aller Kraft vom Scooter, so dass es den Ski zerbricht. - NEEEIIIIN, natürlich nicht! Den Ski hat es nicht zerbrochen! Oki, habe auch keinen Scooterfahrer von seinem Ross gestoßen. Aber sie gingen mir am Ende des Tages gewaltig auf den Sack und in die Nase! Zum Abend hin klart es wieder auf. (Verdammt! Wieso hat mit denn keiner gesagt, dass es offenes und fließendes Gewässer gibt?! Dann hätte ich doch die ND-Filter mitgenommen ) An der Tarrekaisestugan folge ich Skispuren (vermutlich auf dem Sommerwanderweg) in ein Waldstück und schlage nach wenigen Kilometern (1-2km) mein Nachtlager auf. Wegen dem Pulverschnee muss ich eine Plattform festtreten, was tierisch anstrengend und zeitraubend ist. Bis ich im Schlafsack liege vergehen 2h. Das Aufstellen des Zelts ging ganz gut, bin aber noch nicht zufrieden. Das Aufschippen von Schnee an die Zeltränder führt dazu, dass die Seiten eingedrückt werden, das Zelt dadurch labbrig wird und der Innenraum deutlich kleiner. Für morgen habe ich schon eine Idee, wie es ich besser machen könnte. Bevor ich mich Schlafen lege ziehe ich mir noch einen Eiweißdrink rein. Geht erstaunlich super. Im Großen und Ganzen ein gelungener Tag und ich schlafe zufrieden ein.1 Punkt