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Ultraleicht Trekking

Packlistenoptimierung für kommende 1-2 Wochen (Nord)Europa Touren


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Hallo zusammen,

seit ein paar Wochen stelle ich eine Packliste zusammen, die ich zum ersten Mal im August, aber auch generell in dieser und der nächsten Saison für 1-2 wöchige Touren in Mittel- und Nordeuropa als Basis verwenden möchte. Mir war es wichtig ein System zu finden, welches ich nur geringfügig je nach Temperatur spontan anpasse aber ansonsten ohne größere einzelne Vorbereitung vor weiteren Touren das ganze Jahr über verwenden kann. Als Mindesttemperatur habe ich mir dabei jeweils die Grenzen -4°und +4° gesetzt, je nach markierter Kleidungsanpassung. 

Routen die ich damit gehen will sind beispielsweise die deutschen Top Trails und Premium-Fernwanderwege, verschiedene Abschnitte des Skåneleden oder auch die Haute Route (Chamonix-Zermatt). In 3 Wochen möchte ich dann zum ersten Mal mit dieser Zusammensetzung etwa 10 Tage den Sauerland-Höhenflug laufen.

Ich habe die Packliste in zwei Versionen aufgeteilt: Einmal eine für mich sinnvolle "Comfort"-Version, die in der -4° Variante bis an die Ultralight Grenze kommt (4484g) und eine "Minimale"-Version, welche stärker reduziert ist (3723g). Der gelbe Stern steht dabei für die Teile, die ich ausschließlich mitnehme wenn keine Temperaturen unter 4° zu erwarten sind und der Rote für alle Teile, die ich nur mitnehme wenn es bis -4° kalt wird.

Comfort Version (Lighterpack)

Minimal Version (Lighterpack)

Ich bin auf der Suche nach hilfreichen Tipps, Anregungen und Meinungen generell zu der Liste aber auch speziell zu den Fragen:

  • Würdet ihr die Temperaturgrenzen als zu kalt einschätzen für die jeweilig mitgenommene Kleidung?
  • Welche Gegenstände findet ihr bei der Comfort-Version zuviel oder bei der Minimal-Version zu wenig? Kann mich schwer entscheiden, ob mir der Comfort die 500g extra wert sind.
  • Fehlt noch generell etwas, was ich übersehen habe und noch eine sinnvolle Ergänzung wäre?

Vielen Dank schonmal!

PS: Ich beantworte natürlich gerne Fragen zu einzelnen Ausrüstungsteilen, falls sich jemand dafür interessieren sollte.

 

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Bin jetzt nur mal durch die Minimalliste und ich denke gerade als Decathlon-Fan kriegst du da paar Sachen noch sinnvoll leichter ohne große Einbußen. :)

"Satechi USB-C zu USB-C Gen 2" -> schon getestet? Bei mir wollte das nicht zuverlässig funktionieren.

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Gra ´ma Gatewoods Cape braucht anscheinend nur 4 Heringe, aber ich würde die Schaufel drin lassen und als zusätzlichem Sturmhering in losem Untergrund verbuchen.

Der Astucas 233er Quilt wäre mir wahrscheinlich an 200 Tagen im Jahr zu warm. Was mich interessieren würde ist, ob er in den Rucksack passt (welcher gerade zufällig auf meine Merkliste gerutscht ist). Mein Apex167er Quilt ist schon ziemlich voluminös im 38L Hauptfach vom 48L Rucksack.

Die Trinkblase wäre mir zu groß und ich würde 2 einzelne PET-Flaschen bevorzugen. Einfacher zu befüllen, besser zum Hantieren in der Zeltküche usw.

Ein kleines Microfaser-Handtuch hab ich immer gern dabei, für Kondens, Schweiß, Topf usw. (Reihenfolge beachten!).

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Für die Haute Route fehlt mir in beiden Listen ausreichender Nässeschutz. Die Etappen sind lang, das Wetter kann schnell wechseln. Ich würde mit einem Poncho an ausgesetzten Stellen bei Wind befürchten,  dass man nicht genug Sicht auf die Füße hat. Nasse Hosen bei kühlem Wind über längere Zeit ist im alpinen Bereich ein no go für mich. Und wie willst Du auf den Gletscherpassagen gehen-ohne Steigeisen?  Oder meinst Du die Walker's Variante? Nasse, kalte  Hände sind ebenfalls nicht schön  - Überhandschuhe (40 g bei Decathlon,   TREK 500)  wären mir das Mehrgewicht wert. 

Bearbeitet von Tichu
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vor 1 Stunde schrieb Matzo:

Gra ´ma Gatewoods Cape braucht anscheinend nur 4 Heringe, aber ich würde die Schaufel drin lassen und als zusätzlichem Sturmhering in losem Untergrund verbuchen.

Eigentlich ja 6... vielleicht werden die anderen beiden tatsächlich anderweitig ersetzt. @Kharan was ist statt der zwei fehlendem Heringe angedacht, oder hast Du einen Kniff, wie man das gwc mit 4 Heringen aufbaut? Habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht,  wenn es geht, wäre cool

 

Die windjacke würde ich ggf durch eine leichtere ersetzen. 

Zwei USB Kabel erschließen sich mir nicht... USB c Ladegerät zu USB c Kabel und dann Adapter USB c auf micro USB (ich nutze diesen: https://www.amazon.de/dp/B071W8WQBD/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_0s5bFbGZFG3HE)

Wozu zwei Buffs und eine Cap? Min eines davon würde ich raus nehmen und min eines davon mit uv+ Schutz mitnehmen. 

Statt des Kontaktlinsen-Sammelsuriums würde ich eine Brille nehmen.  Ist m.E. leichter/ weniger umständlich und zeitsparender, als sich die Dinger rein und raus zu pulen. 

Bearbeitet von Wander Schaf
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vor 10 Stunden schrieb Matzo:

Ein kleines Microfaser-Handtuch hab ich immer gern dabei, für Kondens, Schweiß, Topf usw. (Reihenfolge beachten!).

Und am nächsten Tag? Dann ist das Einhalten der Reihenfolge ja wieder dahin :ph34r:

Das interessiert mich jetzt wirklich: ich möchte meine "Lappen/Bandanas" nämlich auch reduzieren, bisher konnte ich mich aber von einem extra Microfasertuch fürs Zelt nicht trennen, eben weil ich mein Zelt nicht mit einem vollgeschweißten Tuch, das am Ende noch nach Curry riecht abwischen wollte. Von der Reinigung meines Topfes ganz zu schweigen, da bei mir höchstwahrscheinlich immer etwas mehr oder weniger Sonnencreme auf dem Tuch landen wird. Oder übersehe ich hier irgendeinen Kniff?

Für meinen Topf benutze ich mittlerweile eine zurechtgeschnittes Spül- und Wischtuch mit Lochstruktur, wiegt immerhin nur 2 Gramm.

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Was ich nicht verstehe, ist wie der Poncho sowohl als Zelt als auch als Regenschutz gleichzeitig dienen kann (bzw. wieso man darauf verzichten kann).

Das heisst ja sonst, dass Du bei Starkregen komplett nass wirst beim Aufstellen oder wenn Du mal raus musst.

Wenn das Klima mild ist mag das ja noch gehen (im Sommer z.B. im Wald), aber in den Alpen wäre mir das zu riskant.

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vor 26 Minuten schrieb Backpackerin:

Und am nächsten Tag?

Meine Ergänzung war ja durchaus als Scherzchen gedacht. Aber wenn ich jetzt so drüber nachdenke, will ichs gar nicht so genau wissen. Ich muss zugeben, daß ich zusätzlich zum Läppchen noch ein dünnes Bandana mitführe (Schweiß/Sonne/Kälte) und bekennender Stofftaschentuchnutzer bin. Microfaser trocknet ja meist auch sehr schnell nach dem Auswaschen.

Der Rest ist dann wohl Abhärtung.

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 Erstmal danke an alle für die schnellen Rückmeldungen!

vor 11 Stunden schrieb Daune:

Nette Liste. 
Aber egal ob Komfort oder nicht: die Schaufel fliegt raus :)
Das geht bei weichem Boden genauso gut mit dem Trekkingstock, der Hacke vom Fuß, einem stabilen Ast, einem Hering, ... 

Und wenn der Boden knüppelhart ist, wird’s mit der Schaufel auch nichts.

Tatsächlich war die Schaufel auch das letzte an das ich gedacht hatte. Bei dem Gewicht (17g) habe ich sie aber als ziemlich nützlich eingeschätzt. Die Idee von @Matzo sie als zusätzlichen Sturm/Ersatzhering zu verwenden finde ich wirklich gut.

vor 11 Stunden schrieb Capere:

Bin jetzt nur mal durch die Minimalliste und ich denke gerade als Decathlon-Fan kriegst du da paar Sachen noch sinnvoll leichter ohne große Einbußen. :)

"Satechi USB-C zu USB-C Gen 2" -> schon getestet? Bei mir wollte das nicht zuverlässig funktionieren.

Die Decathlon Sachen sehen interessant aus, einige davon kannte ich noch nicht, obwohl ich mehrfach das Sortiment studiert habe. Der NH100 Fleecepullover hat genau die gleiche Dichte (160 g/m²) wie der MH500, aber eine von Decathlon um 2 Stufen niedrigere Wärmeleistung. Hast du Erfahrungen mit den beiden Sachen? Falls der NH100 nicht deutlich kälter wäre, würde ich wechseln und die 50g sparen. Die Fleecehose ist meine Schlaf-/Campkleidung, die immer trocken bleiben und mich warm halten soll.

Beim Topf geht definitiv weniger, das stimmt. Mittlerweile habe ich mich auf den 900er eingependelt nachdem ich schon kleine und noch größere dabei hatte. Grade wenn man keine fertige Trekking Nahrung Abends zubereitet hat mir ein kleinerer Topf oft nicht zum kochen ausgereicht. 

Den Satechi USB-C zu USB-C Gen2 hab ich tatsächlich nur nach kauf einmal zum laden an der Nightcore Powerbank getestet und dort hat es wirklich schnell funktioniert. Ich werde das Setup jetzt nochmal ein paar Tage zuhause testen, auch am Wall-Charger. Danke für den Hinweis.

vor 11 Stunden schrieb Matzo:

Der Astucas 233er Quilt wäre mir wahrscheinlich an 200 Tagen im Jahr zu warm. Was mich interessieren würde ist, ob er in den Rucksack passt (welcher gerade zufällig auf meine Merkliste gerutscht ist). Mein Apex167er Quilt ist schon ziemlich voluminös im 38L Hauptfach vom 48L Rucksack.

Ein kleines Microfaser-Handtuch hab ich immer gern dabei, für Kondens, Schweiß, Topf usw. (Reihenfolge beachten!).

Ja der 233er ist oft ein wenig zuviel. Zum Glück lässt sich  bei dem Quilt die Hitze gut regulieren wenn es zu warm ist. Eventuell macht es sinn sich auch noch eine zweite dünnere Variante zu besorgen, aber erstmal wollte ich jeden Fall mehr oder weniger abgedeckt haben mit der Dicke. 

Die Reihenfolge ist wirklich wichtig :D Ich verwende mein Synthethik Buff als Handtuch bisher, zwar wäre manchmal ein eigenes kleines dafür nicht schlecht, aber bisher kam ich klar damit. 

vor 10 Stunden schrieb Tichu:

Für die Haute Route fehlt mir in beiden Listen ausreichender Nässeschutz. Die Etappen sind lang, das Wetter kann schnell wechseln. Ich würde mit einem Poncho an ausgesetzten Stellen bei Wind befürchten,  dass man nicht genug Sicht auf die Füße hat. Nasse Hosen bei kühlem Wind über längere Zeit ist im alpinen Bereich ein no go für mich. Und wie willst Du auf den Gletscherpassagen gehen-ohne Steigeisen?  Oder meinst Du die Walker's Variante? Nasse, kalte  Hände sind ebenfalls nicht schön  - Überhandschuhe (40 g bei Decathlon,   TREK 500)  wären mir das Mehrgewicht wert. 

Mein Fehler: Ich meinte die Walker's Variante, hätte ich dazu schreiben sollen. Hältst du dennoch einen zusätzlichen Regen/Windbeinschutz neben der langen Trekkinghose + Poncho und die Überhandschuhe neben den Fleecehandschuhen für notwendig bzw sinnvoll?

vor 9 Stunden schrieb Wander Schaf:

Eigentlich ja 6... vielleicht werden die anderen beiden tatsächlich anderweitig ersetzt. @Kharan was ist statt der zwei fehlendem Heringe angedacht, oder hast Du einen Kniff, wie man das gwc mit 4 Heringen aufbaut? Habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht,  wenn es geht, wäre cool

Zwei USB Kabel erschließen sich mir nicht... USB c Ladegerät zu USB c Kabel und dann Adapter USB c auf micro USB (ich nutze diesen: https://www.amazon.de/dp/B071W8WQBD/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_0s5bFbGZFG3HE)

Wozu zwei Buffs und eine Cap? Min eines davon würde ich raus nehmen und min eines davon mit uv+ Schutz mitnehmen. 

Nein ich habe leider keinen Kniff: 4 Heringe sind ein Fehler in der Liste, ich habe auch 6 gepackt. Danke für den Hinweis. Wobei ich nun darüber nachdenke die Schaufel als einen Hering zu verwenden. 

Mit den beiden Kabeln kann ich entweder von meiner NItecore Powerbank gleichzeitig mein Handy laden (USB-C->USB-C) und meine Kopflampe (USB-A-> 2in1 Micro USB/USB-C) oder aber wenn ich die Powerbank grade mit dem USB-C->USB-C auflade kann ich gleichzeitig an die Powerbank mein Handy oder die Kopflampe anschliessen mit dem USB-A-> 2in1 Micro USB/USB-C Kabel. Die Powerbank erlaubt das gleichzeitige laden während sie selber geladen wird. So kann ich immer 2 Dinge gleichzeitig laden und war nicht auf einen dickeren 2-Port USB-A Wallcharger angewiesen.

Von den beiden Buffs nehme ich immer nur eins mit, je nach Wetter. Die Cap+Sonnencreme bleibt aber in jedem Fall dabei. 

vor 28 Minuten schrieb ULgeher:

Was ich nicht verstehe, ist wie der Poncho sowohl als Zelt als auch als Regenschutz gleichzeitig dienen kann (bzw. wieso man darauf verzichten kann).

Das heisst ja sonst, dass Du bei Starkregen komplett nass wirst beim Aufstellen oder wenn Du mal raus musst.

Es ist möglich das Cape größtenteils auf-/abzubauen während du es noch trägst, bzw. das inner schon darunter ist. Du hast aber recht, dass man bei starken Regen nass wird, wenn du nachts noch einmal aus dem Zelt musst. Da hilft dann kurzweilig nur die wasserabweisende Windjacke/Puffy damit die Schlafkleidung nicht nass wird.

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vor 44 Minuten schrieb ULgeher:

Das heisst ja sonst, dass Du bei Starkregen komplett nass wirst beim Aufstellen oder wenn Du mal raus musst.

In der Regel versucht man ja auch den Starkregen abzuwarten.  

In Ergänzung auch zum Thema was wirft man sich über wenn man mal raus muss: statt der quechua Windjacke kann ich den windbraker von globi empfehlen: https://www.globetrotter.de/frilufts-windbreaker-maenner-lindis-jacket-ebony-1007364/?sku=5637687949

Günstig,  leichter und auch stsrk wasserabweisend (ich weiß nicht wie gut die quechua das kann).  Da ich auch mit dem Cwc unterwegs bin, nutze ich diese, wenn es zu stark nieselt,  als dass ich zu nass werde, aber nicht stark genug,  als dass ich den Poncho überwerfen möchte. Gerade auch gut,  wenn man mal bei Regen vor die Tür muss.

Bearbeitet von Wander Schaf
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vor einer Stunde schrieb Backpackerin:

ich möchte meine "Lappen/Bandanas" nämlich auch reduzieren, bisher konnte ich mich aber von einem extra Microfasertuch fürs Zelt nicht trennen, eben weil ich mein Zelt nicht mit einem vollgeschweißten Tuch, das am Ende noch nach Curry riecht abwischen wollte. Von der Reinigung meines Topfes ganz zu schweigen

Ganz einfach: Das Zelt/Tarp wird kräftig ausgeschüttelt und der Rest trocknet im Meshaußenfach vom Rucksack. Schweiß geht in den Ärmel. Mein Hemd bekommt am Rücken ohnehin Schweiß ab, da macht das Bisschen auch nichts mehr kaputt. Den Topf "spüle" ich mit dem Fingern. Erst wenn es nur noch um sauberes Wasser geht, wische ich mit einem Lappen oder dem anderen Ärmel nach. Ein kleines Microfaserhandtuch hab ich auch mit, zum Abtrocknen nach dem Duschen, aber auch das mache ich erst, wenn ich sauber bin. So landen nicht mehr als ein paar Hautschuppen im Tuch.
So komme ich mit einem kleinen Tuch von 30x30cm immer hin.

mfg
der Ray

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vor 2 Minuten schrieb derray:

Ganz einfach: Das Zelt/Tarp wird kräftig ausgeschüttelt und der Rest trocknet im Meshaußenfach vom Rucksack.

Also den Kondens innen krieg ich mit Schütteln nicht raus und bei unserem bisherigen Tarptent DR war vorher abledern immer Pflicht, da du sonst wegen des geringen Platz beim umziehen, zampacken etc. gleich nass warst. Außerdem nimmt der Stoff die Feuchtigkeit ja an, darum habe ich hier immer so gut es ging alles weggeledert, in der Hoffnung, dass es sich wenigstens ein bisschen leichter trägt. Wie sich das mit unserem Duplex in Zukunft verhält, werde ich beobachten.

 

vor 5 Minuten schrieb derray:

Schweiß geht in den Ärmel.

Bin bisher immer kurzärmelig unterwegs gewesen, werde demnächst meine neuen OR Activeice Sleeves testen.

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vor 3 Stunden schrieb Wander Schaf:

In der Regel versucht man ja auch den Starkregen abzuwarten.  

In Ergänzung auch zum Thema was wirft man sich über wenn man mal raus muss: statt der quechua Windjacke kann ich den windbraker von globi empfehlen: https://www.globetrotter.de/frilufts-windbreaker-maenner-lindis-jacket-ebony-1007364/?sku=5637687949

Günstig,  leichter und auch stsrk wasserabweisend (ich weiß nicht wie gut die quechua das kann).  Da ich auch mit dem Cwc unterwegs bin, nutze ich diese, wenn es zu stark nieselt,  als dass ich zu nass werde, aber nicht stark genug,  als dass ich den Poncho überwerfen möchte. Gerade auch gut,  wenn man mal bei Regen vor die Tür muss.

Der sieht nicht schlecht aus! Kennst du die Gewichtsangaben für größe L? Soweit bin ich sehr zufrieden mit der Decathlon Helium, ist auch die zweite die ich von Quechua getestet habe. Aber vielleicht teste ich die dann auch nochmal wenn es sich vom Gewicht lohnt.

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vor 3 Stunden schrieb Backpackerin:

Also den Kondens innen krieg ich mit Schütteln nicht raus

Kannst ja das Zelt auf links drehen! :-D

Ja, das DR und auch das Duplex sind vom Belüftungskonzept sehr UL-orientiert: Skills statt Gewicht. Da bekommst du das Kondenswasser nur rausgelüftet, wenn du beide Türen offen lässt.

Aber trotzdem müsstest du ja mit einem Lappen zurecht kommen. Kondens und Duschwasser sind beide sauber (genug).

mfg
der Ray

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Was ich anders machen würde:

Nadel und Faden mitnehmen

Auf Daune umsteigen beim Quilt spart 250g

Das Inner als *nur im Notfall* deklarieren (Sommer in Skandinavien oder Schottland), meist daheim lassen und mich nach einer leichteren Variante des Mückenschutz umsehen (ein UL Bivy wiegt 150g, s2s pyramid net+groundsheet ebenfalls)

Bei Touren bis 1Woche finde ich Alkohlkocher besser.

 

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vor 23 Stunden schrieb Kharan:

Die Decathlon Sachen sehen interessant aus, einige davon kannte ich noch nicht, obwohl ich mehrfach das Sortiment studiert habe. Der NH100 Fleecepullover hat genau die gleiche Dichte (160 g/m²) wie der MH500, aber eine von Decathlon um 2 Stufen niedrigere Wärmeleistung. Hast du Erfahrungen mit den beiden Sachen? Falls der NH100 nicht deutlich kälter wäre, würde ich wechseln und die 50g sparen. 

Kann es nicht mit deinem vergleichen, aber finde den NH100 in Sachen Wärmeleistung absolut solide. :)

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Am 10.7.2020 um 18:23 schrieb Martin:

Nadel und Faden mitnehmen

Guter Punkt. Ich denke ich werde Zahnseide + Nadel mitzunehmen, um noch ein bisschen Multi-Use zu haben.

Am 11.7.2020 um 09:42 schrieb Capere:

Kann es nicht mit deinem vergleichen, aber finde den NH100 in Sachen Wärmeleistung absolut solide. :)

Werde mir heute mal den NH100 kaufen und die Cap kaufen und mal im Vergleich testen.

Ich habe am Wochenende nochmal intensiv das "Satechi USB-C zu USB-C Gen 2" getestet und konnte nichts negatives feststellen. Geschwindigkeit war in beide Richtungen super und es kam auch nicht zu Abbrüchen (Höchsten teilweise durch mein halb kaputten USB-C Eingang am Galaxy S8). Das Kabel scheint auch durch die Verarbeitung ziemlich unkaputtbar und Bruchresistent.

Was für Probleme hattest du damit?

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    • Von phoeloepp
      Liebes Forum,
      Nun habe ich mich doch einmal bemüht meine Packliste für den Cape Wrath Trail im April bei Lighterpacks einzutragen: https://lighterpack.com/r/n3fpo8
      Vielleicht dient sie dem/der ein oder Anderen als Inspirationsquelle oder als schlechtes Beispiel Mit 7,7kg Basisgewicht ist sie leicht, aber nicht ultraleicht. Ich habe mich bewusst für etwas mehr Gewicht entschieden, da ein leichter Rucksack nicht das einzigste Bedürfnis ist, welches ich auf dieser Reise erfüllen möchte. Es ist ein Kompromiss, eine Balance aus Gewicht und Komfort. Und bevor ich von den gewichtsambitionierteren Forenmitgliedern zerlegt werde, möchte ich einzelen Gegenständen eine kurze Erklärung anfügen (in der Reihenfolge der Packliste)
      - Sawyer Squeeze: Ich bin vom Mini auf die original Variante umgestiegen, nachdem mich die wesentlich geringere Durchflussrate in den Wahnsinn getrieben hat. Der Pouch kommt mit zum filtern und als Wasserreservoir zusätzlich zu meiner Nalgene.
      - Nalgene Bottle: Ja, ich könnte 50g einspaaren und eine PET-Flasche mitnehmen. Aber ich versuche nachhaltig zu leben, habe diese Flasche schon seit vielen Jahren, und werde sie hoffentlich auch noch einige weiter nutzen. Mit einer PET-Flasche wäre dies nicht möglich.
      - Ich rechne damit ca. 20 Tage unterwegs zu sein. Dafür sind  mir zwei 230g Gaskartuschen ausreichend. Vorteil von zwei kleinen Gaskartuschen anstatt einer großen: Geringere Standhöhe des Topfes (gerade im Zelt nicht unerheblich) und besseres Abschätzen des Verbrauchs.
      - Altra Lone Peak Mid Mesh: Trailrunner mit Knöchelunterstützung. Nicht die RSM-Variante, ist in Eurpa etwas schwer zu bekommen. Die werkseigenen Einlagen sind nicht besonders hochwertig, deshalb habe ich sie ersetzt.
      - Socken: Ich wechsele nach Möglichkeit Liner- und Hauptsocken alle 2 Tage um sie zu waschen.
      - Rab Borealis: Offiziell eine Softshell, die ich als Windshirt verwende. Ich bin geräuschempfindlich, und versuche so wenig raschelnde Kleidung an mir zu haben wie möglich. Sie ist strechig, schränkt also keine Bewegungen ein, und hat ein gutes Verhältnis von Atmungsaktivität und Windschutz (CFM 11,7, vgl. Patagonia Houdini CFM 10). Dafür nehme ich etwas Mehrgewicht in Kauf, was ich in 99% der Zeit direkt am Körper trage.
      - Ortovox Weste: Möglicher Weise überflüssig, aber ich möchte ein Wärmebackup haben, für das zu erwartende nass-kalte Wetter. Richtung 5 Grad wird mir mit R1 und Borealis auch bei Aktivität etwas kühl. Den Micro Puff spare ich mir für Pausen und den Campaufenthalt auf. Die Weste ist feuchtigkeitsleitend- und resistent genug um sie als midlayer zu tragen. Ein Hoch auf Wolle!
      - Regenrock: Für mich wesentlich angenehmer zu tragen als eine Regenhose, leichter an- und abzulegen und luftiger. Ich habe einen Druckknopf am unteren Rockende angebracht, um ihn auch bei Wind in Form halten zu können.
      - Neoprensocken: Je nach Außentemperatur, Gewässerfrequenz und Nässegrad meiner Schuhe/Socken/Füße werde ich sie für Flussdurchquerungen nutzen oder meine Trailrunner anbehalten. Zusätzlich dienen sie als Campschuhe für den schnellen Toilettengang.
      - Sealskinz: da bin ich selbst nicht 100% im Reinen mit, aber werde sie wohl als Wärmebackup für kalte Füße mitnehmen. Die Lone-Peaks bieten nicht viel Wärme von oben.
      - Trekkertent: Wie auch im Forum diskutiert schwankte ich zwischen diesem und dem Tarptent Aeon Li, werde wohl aber auf Grund des nass-windigen Wetters, das Saor mitnehmen.
      - Exped Matte: Ja, die ist ein bisschen schwer. Ich habe mit einer Uberlite experimentiert, bin aber auf Grund der im Vergleich zu Exped wesentlich schlechteren Luftbefüllungs- und Ablass Optionen schnell wieder zu Exped gewechselt. Ich habe auch eine Airmat HL von Exped, die ist mir mit einem R-Value von 1.7 (nach aktualisiertem Stand) zu kalt für die Tour, und das Geld für eine weitere Matte auszugeben, die 100g leichter ist, mag ich nicht. Und ich brauche um gut zu schlafen eine Matte in Körperlänge, und breit genug um mich darauf rumrollen zu können, ich bin ein sehr aktiver Schläfer.
      - Schlafsäcke: Einen Schlafsack und einen Quilt mitzunehmen, wird wohl bei einigen großes Entsetzen auslösen. Es ist für mich das System was am besten auf einer langen Tour funktioniert, bei der ein einzelner Daunenschlafsack größerer Feuchtigkeit ausgesetzt ist, und durch fehlende Trockenmöglichkeiten langsam sein Isolationsvermögen einbußen würde. Der äußere Kufa-Quillt dient aus nässeunempfindliches Schutzschild für den Daunensack, in und auf dem sich die Kondensation sammel kann, ohne, dass der Daunensack darunter leidet. Zusätzlich wird natürlich das Isolationsvermögen gesteigert, und mit dieser Kombination kann ich ohne Probleme auch in die Minus-Bereiche hineinkommen, wo mir der SummerLite allein zu kalt wäre. Ich habe nach mehrfachem Ausprobieren festgestellt, dass ich einen kompletten Sack brauche, mit Kapuze, und mir das Isolationsvermögen eines Quilts nicht aussreicht. Ein reiner Kufa-Sack mit ähnlichem Isolationsvermögen wäre ebenso so schwer, wenn nicht schwer, und so habe ich größere Flexibilität.
      - Flex Capacitor: In diesen Rucksack habe ich mich verliebt. Er trägt sich äußerst komfortabel, auch mit schweren Lasten Richtung 20kg (nicht, dass man das zu häufig brauchen würde), aber auch 12kg trage ich lieber auf den Hüften als auf den Schultern. Das Verschlussystem hat sich trotz ursprünglicher Skepsis als sehr praktisch bewährt, weniger fummelig als ein Rolltop, auch mit nur einer Hand zu bedienen. Die fehlende Außentasche kompensiere ich mit einer Exped Flasch Pack Pocket, die sich einfach an dem Rucksack befästigen lässt. Wenn ich sie für eine Tout nicht brauche kommt sie ab, oder zwischendurch kann sie auch als Einkaufsbeutel dienen.
      - Packsäcke: Ich habe meine Sachen aus Praktikabilitäts- und Organisationsgründen lieber in mehreren wasserdichten Packsäcken verstaut, als in einem großen Linersack. Dafür nehme ich ein paar mehr Gramm in Kauf.
      - MP3 Plyer: wichtig für die An- und Abreise mit dem Bus (über 30h unterwegs) und für Hörbücher zum Einschlafen.
      - Voltcraft KT-1 Thermometer: Wer ein kleines, leichtes, präzises Thermometer sucht, hier ist es (gibt es bei Conrad).
      - Monokular: Der einzige Luxusgegenstand , für Tierbeobachtungen und Details in der Ferne.
      - Sitzkissen: Betrachte ich nicht als Luxus, sondern als Muss!
      Das wären meine 2 Cent. Ich freue mich über Fragen und Anmerkungen, ansonsten auf bald im Wald!
    • Von Farbentaub
      Hallo Zusammen,

      es ist zwar noch ein Weilchen hin aber auch ein Jahr geht schnell vorbei. Meine Freundin und ich planen 2021 den gesamten PCT von Mexiko nach Canada zu gehen. Bisher waren wir problemlos aber gut bepackt auf dem GR20 und jetzt erst auf dem GR221 (Reisebericht folgt) unterwegs. Habe hier mal grob meine Ausrüstung zusammengestellt welche ich aktuell auf Mallorca dabei hatte. Zelt ist dabei geteilt und ich trage nur Aussen + Innenzelt, meine Freundin die Stangen, Heringe und den Footprint.
      https://lighterpack.com/r/pgnmwi
      Gerne würde ich von euch wissen was denn eurer Meinung noch wichtiges fehlt bzw. zu viel ist und besonders welche Gegenstände noch durch leichtere Alternativen ersetzt werden können. Mir ist klar, dass vermutlich so gut wie alles auf der Liste noch gewichtstechnisch optimiert werden kann, da wir beide aber Studenten sind wäre es super bei eventuellen Vorschlägen auch ein wenig auf den Preis zu achten

      Vielen Dank schonmal im Voraus.

      Beste Grüße
      Lucas und Leo
       
    • Von mmmj
      Hallo liebes Forum, 
      Ich gehe vom 10 bis 18ten April den Trockenmauerweg
      Übernachten so viel wie möglich im "cowboy camping" Still. Verpflegung möchte ich am Weg immer wieder nachkaufen
      Hätte gerne Eure Meinung zu meiner Packliste.
      https://lighterpack.com/r/4wlv87
      DANKE!
       
    • Von nah.tour
      Hallo liebe Community, nach längerem stillen Mitlesen wollte ich nun in meinem ersten Beitrag einmal meine Person und direkt eine kleine Tourenvorbereitung vorstellen. Doch alles schön der reihe nach. 
      Ich bin Ende 20, wohne in Berlin und bin zur Zeit hauptberuflich Student. Trekking und Outdoor Erfahrung ist vorhanden und wandelt sich, auch mit Hilfe dieses Forums, langsam in "leichteres" Trekking um. Dabei liegt mir persönlich sehr die Nachhaltigkeit am herzen, sprich nicht unnötig Einwegplastik verwenden, oder Grundlos neue Sachen kaufen. Gerade beim Thema Gewicht beißt sich diese Nachhaltigkeit oft, ich bin aber bereit in bestimmten Punkten mehr zu tragen und dafür Dinge häufiger zu verwenden. Als Beispiel arbeite ich gerade daran, wie Ziplock Beutel vermieden werden können, die sind zwar nicht direkt Einweg, aber nach so einer Tour sind sie doch häufig kaputt...
      Das soll es erstmal zu mir gewesen sein, über Nachfragen, Anregungen oder andere Dinge freue ich mich. 
      Der zweite Punkt bezieht sich auf eine kleine Tour die ich nächste Woche im Harz alleine gehen werde, es handelt sich um den Selketal- Stieg, ein ca. 75km langer, oder kurzer, Weg im Harz von Stiege nach Quedlinburg. In mehrerlei hinsicht ist dies eine Premiere, zum einen da es meine erste Solotour wird, zum anderen das ich meine Ausrüstung soweit möglich, sehr reduziert habe und neue Dinge ausprobiere. 
      Dazu habe ich nun auch direkt eine Frage beziehungsweise erbitte mir kritische Kommentare zu meiner Liste. Bisher wie gesagt habe ich eher klassisches Trekking betrieben (vor 2 Wochen bin ich erst aus Schweden zurück gekommen) gibt es auf dieser Tour einige Neuerungen, Trailrunner statt Stiefel, Rucksack ohne Gestell, Shorts statt Wanderhose usw. Bei meinen Planungen bin ich eher vorsichtig, bereite mich gründlich vor und habe gerne "backup" dabei, obwohl ich eigentlich weiß das es nicht notwendig ist. 

      Nun bin ich auf eure Anmerkungen gespannt, ich werde mich zu einigen Dingen noch nichts rechtfertigen, es gibt aber einige Punkte an denen ich selber noch rum überlege... Vorweg nur so viel, ich weiß das einige "schwere" Sachen dabei sind, ich habe aber momentan nicht das Geld in viele Dinge neu zu investieren (gerade erst neue Trailrunner besorgt :))
      Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüße
      Marc 
    • Von cluster
      Hallo liebe Forengemeinde,
      ich bin neu im Bereich Trekking, musste aber schon leidtragend feststellen, dass 14Kg am Rücken über die Alpen einfach zu viel ist...
      Bei einer kleinen Analyse wo ich noch Gewicht einsparen könnnte, kam mir der Schlafsack in den Sinn. Aktuell habe ich einen SALEWA SPICE +3 (regulär). Ein Kunstfaserschlafsack mit Komfort 7-3°C und einem Gewicht mit etwas über 1Kg inklusive Packsack. Diesen hab' ich mir zwar erst gekauft, mir aber gedacht bei der großen Trekkinginvestition lieber mehr in ein ordentliches Zelt zu stecken.
      Nun frage ich mich, welche Alternativen habe ich? Natürlich habe ich auch eine Schmerzgrenze was die Gewichtseinsparung betrifft, so möchte ich wenn möglich nicht 100g mit 300€ erkaufen (oder dergleichen)
      Wofür möchte ich den Schlafsack verwenden?
      Ich wohne im Alpenvorland (Österreich). Dabei wandere ich im Alpenvorland, sowie auch an den Hohen Tauern. Jedenfalls biwakiere ich an einem Tag in 2500m Höhe und am anderen im Tal auf 600m. Je nach Wetterlage habe ich also Nachts mal 15° weniger, mal 15° mehr. Natürlich möchte ich da nicht zwei paar Schlafsäcke mitnehmen, sondern einen möglichst flexiblen. Den Salewa Spice +3 kann man dabei auch als Decke verwenden, was ganz praktisch ist. Der Hersteller gibt eine Maximaltemperatur von 24° an (was in den Alpen selbst im Tal recht selten vor kommt).
      Wie schlafe ich?
      Ich verwende eine Sea-to-summit Ether Light XT Insulated Isomatte und normal kein Inlay. Zudem bin ich primär Seiten- und Bauchschläfer, aber ich fürchte das muss ich mir sowieso abgewöhnen. Und bei zu warmen Schlafen kann ich schonmal schwitzen.
      Nun habe ich bei meinen Recherchen gesehen, dass die meisten UL Schlafsäcke nur einen Viertel- oder Halb-Reißverschluss besitzen, was die Belüftung um einiges einschränkt.
      Habt ihr dennoch eine Empfehlung für mich?
       
      Vielen lieben Dank!
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