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Ultraleicht Trekking

Welche käufliche Trekkingnahrung (Hauptmahlzeiten) ist empfehlenswert?


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Bin mal wieder erschlagen, ob des Angebotes. Hat vielleicht jemand ein paar Ideen / Erfahrungen hinsichtlich:

- Gewicht <-> Energiegehalt
- Preis
- Geschmack

(DIY kommt für mich definitiv nicht in Frage.)

LyoFood finde ich z.B. geschmacklich ganz gut. Allerdings mächtig teuer ... da ich ca. 10 Portionen benötige ...
Normale Fertiggerichte sind auch ok, allerdings sollte im Kochtopf nur Wasser erhitzt werden müssen. 

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5-Minuten-Terrinen sind auch gut gegen das Glutamat-Mangelsyndrom!

Ich find die Trekking-Mahlzeiten von Decathlon geschmacklich ganz gut, aber leider haben die keine allzu große Auswahl. Ich mag die Bolognese Nudeln, den indischen Reis und den Kartoffelbrei mit Hackf

Ich weiß ja nicht, ob das schon unter Diy fällt, aber ich schütte in der Regel zwei 5 Minuten Terrinen o. ä. in einen Ziplock Beutel. Kaloriengehalt ist ähnlich zu trekking Mahlzeiten und es reicht he

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Finde die Trekking Gerichte von Real Turmat geschmacklich echt super! Leider auch teuer. 

OT: Hab sie beim FR Classic kennengelernt. Bei 250€ Startgeld und mind. 10€ pro Gericht, hat man bei weniger als 25 Gerichten schon das Startgeld wieder raus ;)  

Die Trekking Nahrung von Trek'n Eat fand ich im Gegensatz eher geht so - sehr künstlicher / salziger Geschmack... 

Bearbeitet von Cyco2
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Ich kaufe im örtlichen Discounter die billigen Tütennudeln. Da kostet eine Packung ca. 1 €. Das ist zumindest deutlich günstiger, als die Markentrockennahrung aus dem Trekkingbereich. Aber ist vielleicht jetzt nicht wirklich Dry-Food Treckingnahrung.

Bearbeitet von bandit_bln
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Real Turmat ist sehr gut (keine bösen Zusatzstoffe, hab mich in Norwegen mal durch's ganze Sortiment gefuttert) und aktuell hab ich immer mal von Expedition Foods die big Packs, also 1000kcal, da sind sämtliche Pasta Sorten ganz gut. Lyo Food fand ich einige sehr "gewagt" und von TrekNEat hab ich noch nichts gehabt, was annähernd gut geschmeckt hätte, und selbst das ist ja immer noch teuer im Vergleich zu Discounter Fertigmampf. Bei den erstgenannten schenkt es sich preislich leider alles nichts, glaube erst wenn man große Mengen kauft kann man da irgendwo was einsparen (mit direkter Anfrage dann o.ä.), aber ich hab immer im Hinterkopf dass die, die uns schmecken, bei 8 EUR losgehen, und wenn selber gekocht werden kann, dann lieber selber kochen.

Nachtrag: habe von einem Kumpel hiervon ein paar Pakete zum Probieren bekommen (ein kleiner Gewürz Laden aus Wiesbaden) , bin sehr gespannt wie die Schmecken... nicht discounterbillig aber sehr feine Zutaten rein vom Lesen wie ich finde, und die Portionsgrößen sind praktisch zum mitnehmen wenn man zu faul ist sich das selber zusammenzustellen.

Bearbeitet von fatrat
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vor 20 Minuten schrieb momper:

Bin mal wieder erschlagen, ob des Angebotes. Hat vielleicht jemand ein paar Ideen / Erfahrungen hinsichtlich:

- Gewicht <-> Energiegehalt
- Preis
- Geschmack

(DIY kommt für mich definitiv nicht in Frage.)

LyoFood finde ich z.B. geschmacklich ganz gut. Allerdings mächtig teuer ... da ich ca. 10 Portionen benötige ...
Normale Fertiggerichte sind auch ok, allerdings sollte im Kochtopf nur Wasser erhitzt werden müssen. 

Darf ich fragen warum DIY nicht in Frage kommt? Absolut nicht böse gemeint, aber bei den Angeboten die mir bekannt sind, ist DIY für mich einfach die sinnvollste Variante.

Kostet weniger, mit ein bisschen Erfahrung schmeckt es besser, die Portionen sind angemessen und ich mache weniger Müll. 

Einziges Kontra was mir einfallen würde, wäre das man den Topf halt spülen muss. 

OT: DIY heißt ja auch nicht unbedingt zuhause vorbereiten. Irgendeine schnellkochende Basis (Mie-Nudeln, Couscous, Bulgur....), eine fertig Soße (gibts ja zig Varianten) und noch irgendein Topping (Nüsse, Röstzwiebeln, oder für die Fleischliebhaber getrocknetes Fleisch). Das mal nur so als Basis gibt da nach oben ja keine Grenzen und ist alles schnell vorm Supermarkt in paar Beutel zusammengekippt. 

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vor 20 Minuten schrieb schrenz:

Ich weiß ja nicht, ob das schon unter Diy fällt, aber ich schütte in der Regel zwei 5 Minuten Terrinen o. ä. in einen Ziplock Beutel. Kaloriengehalt ist ähnlich zu trekking Mahlzeiten und es reicht heißes Wasser. 

Das mach ich auch.

Seid diesem Jahr kaufe ich diese 6 bis 7 Minuten Dinger von Knorr oder Maggi, schütte heißes Wasser in die Tüte, ab in den Freezer Bag, 16 bis 18 Minuten später essen.

Deutlich günstiger als Trockennahrung, aber halt auch deutlich weniger interessantes Geschmackserlebnis.

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vor 37 Minuten schrieb schwyzi:

5-Minuten-Terrinen sind auch gut gegen das Glutamat-Mangelsyndrom!

Würde mir eher um das Gesamtpaket und den Herstellungsprozess Gedanken machen.

OT: Mal ohne Spaß, bisher gibt es keinen wirklichen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass Mononatriumglutamat (das ist das Salz der Glutaminsäure, welches am häufigsten als Geschmacksverstärker benutzt wird) in geringen Dosen schädlich ist. Kommt sowieso auch in unser alltäglichen Nahrung vor (Tomaten, Pilze...). Glutaminsäure ist ja schlussendlich auch nur ne Aminosäure. Solange du das nicht als Salzersatz nimmst und ab und zu nur über dein Essen streust gibts da kein Grund zur Sorge. Ich hab immer nen kleines Döschen Gewürzmischung dabei, falls ich was zu lasch gewürzt habe und da ist unter anderem auch MSG drin, den Umami Geschmack kriegt man einfach von sonst keinem anderem Gewürz :x, nutze das aber auch nur wenn ich am wandern bin. 

Bearbeitet von Krokodilalli
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Die Sachen von tentmeals.co.uk sind Super. Sehr leicht, sehr kompakt, sehr lecker, sehr gesund, und Vegan. Ansonsten: 

 LYO Food und Firepot machen sehr leckere Mahlzeiten, und auch das bereits erwähnte REAL Turmat ist super. Blå Band macht auch einige gute Sachen, und Adventure Meals hat auch einige gute Vegetarische Optionen. 

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vor 15 Minuten schrieb Krokodilalli:

Darf ich fragen warum DIY nicht in Frage kommt? Absolut nicht böse gemeint, aber bei den Angeboten die mir bekannt sind, ist DIY für mich einfach die sinnvollste Variante.

Kostet weniger, mit ein bisschen Erfahrung schmeckt es besser, die Portionen sind angemessen und ich mache weniger Müll. 

Einziges Kontra was mir einfallen würde, wäre das man den Topf halt spülen muss. 

OT: DIY heißt ja auch nicht unbedingt zuhause vorbereiten. Irgendeine schnellkochende Basis (Mie-Nudeln, Couscous, Bulgur....), eine fertig Soße (gibts ja zig Varianten) und noch irgendein Topping (Nüsse, Röstzwiebeln, oder für die Fleischliebhaber getrocknetes Fleisch). Das mal nur so als Basis gibt da nach oben ja keine Grenzen und ist alles schnell vorm Supermarkt in paar Beutel zusammengekippt. 

Das hört sich interessant und machbar an!
Ich wollte nur nicht mit Dörrmaschinen etc. loslegen.

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Ich find die Trekking-Mahlzeiten von Decathlon geschmacklich ganz gut, aber leider haben die keine allzu große Auswahl. Ich mag die Bolognese Nudeln, den indischen Reis und den Kartoffelbrei mit Hackfleisch. Die drei bilden das Rückgrat meines Abendessens während der ersten Tage, dazu zur Abwechslung noch was von Lyo oder einem anderen Anbieter (mein absoluter Favorit ist da Summit to Eat Chicken Fajita, das schmeckt fast wie selbst gekocht). Danach dann, was der örtliche Supermarkt oder (Tipp!) Drogeriemarkt (DM) so hergibt. Im Supermarkt schau ich nach den Knorr Pasta Snacks, die haben deutlich weniger Chemie als ihre hässlichen Brüder von Maggi (=5 Minuten Terrine, das hab ich bisher zum Glück noch nicht essen müssen, aber zur Not... ), im Drogeriemarkt schau ich nach den Cups von Davert, die sind sogar Bio. Sowohl von den Knorr als auch von den Davert dann Doppelportionen.

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Gerade eben schrieb skullmonkey:

Die Sachen von tentmeals.co.uk sind Super. Sehr leicht, sehr kompakt, sehr lecker, sehr gesund, und Vegan.

Da ich mich im Juni vielleicht in Schottland aufhalte, sind die interessant für (reduzierte und portomäßig günstige) Depots ;) 

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Ich nutze Knorr Spaghetteria und bin zufrieden mit dem Geschmack. Evtl. gepimped mit ein wenig Parmesan, Olivenöl o.ä. komme ich auf Extrakalorien.
Auswahl der Variante tätige ich nach Kalorien (z.B. Bolognese und Parmesan haben eher mehr als andere). Nach drei Tagen sind zur Abwechslung mal China-Suppen dran...

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Vielleicht bin ich ja empfindlich, aber ich mochte gern diese China-Nudelblöcke, vorzugsweise die aus dem russischen Mix-Markt mit der Geschmacksrichtung "Meat".

Aber seit einiger Zeit krieg ich die nicht mehr durch den Hals, genauso geht's mir mit manchen (vorherigen Lieblingssorten) bei 5-Minuten-Terrinen u.a. Knorr Spaghetteria geht, würde ich aber auch nicht tagelang essen wollen. Nur als Anmerkung!

Selbst machen geht ganz gut, noch irgendwas wie Slami/Beef jerky oder so dazu:

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Gibt bei Lidl und Co auch getrocknete Kräuter im Glas, ich nehm z. B. Petersilie dazu. Besser wäre natürlich selbst gemachtes Brühpulver u.ä. Im Bushcraft-Forum machen das einige, hab ich probiert, ist echt lecker! Mir aber zuviel Aufwand, Garten ist nicht mein Hobby.Für Interessierte hier mal ein Rezept:

https://www.bushcraft-deutschland.de/thread/26907-tuetenfutter-discounter-statt-trekkingnahrung-wie-sinnig-zubereiten-eure-meinung/?postID=806664#post806664

OT: Ich hab nix gegen Glutamat , also aus gesundheitlichen Gründen oder so! Mich stört nur, wenn ich morgens ne Terrine aufbrühe und esse, dass ich dann den ganzen Tag danach aufstoßen muss und jedesmal denke:" Oh, Ratsherrentopf!"

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Knorr Spaghetteria landet bei uns immer wieder im Rucksack, auch wenn wir sie kochen kann man diese (wie oben schon erwähnt) auch übergießen und ziehen lassen. Kartoffelbrei und Mie-Nudeln sind auch recht sparsam beim kochen, hier kann man mit Brühpulver und gefriergetrocknetem Gemüse, Tomatenpulver und Kräutern noch viel verfeinern. +1 auch an Davert, die haben auch Süßes im Angebot. Die gefriergetrockneten Trekkingmeals kaufen wir nicht mehr (einfach zu teuer), da ich die Einzelzutaten z.T. selber online zusammenkaufen und selber zusammenstelle.

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Bei mir ist bei kurzen Touren mittlerweile der Wurzener Kuko-Reis das Rückrat der Campingküche https://shop.wurzener.de/sortiment/kuko-gemuesereis/ . Gibt es in 2 Geschmacksrichtungen und wird mit einer Tassensuppe aufgepeppt. Reicht mir zum Abendessen , meiner Frau war ein Beutel etwas zu viel. Sollte kurz gekocht ( kuko) werden mit kochenden Wasser aufgiessen und ziehen lassen funktioniert aber auch. Bei längeren Touren, so ab 5 Tagen, wird gekauft und gegessen was der örtliche Laden hergibt. Ich bin aber auch immer eher zivilisationsnah unterwegs, kann also regelmässig nachkaufen. 

Bearbeitet von windriver
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Wenn man das Thema aus dem Aspekt Gewicht vs. Kcal betrachtet - Was wären eurer Meinung nach gute (vegane / vegetarische) Fertigprodukte für eine 6 - 7 Tage Tour mit denen man auf wenigstens 3 - 4.000 Kcal / Tag kommt?

@momper - welche LyoFood Produkte hast Du bereits getestet?

Bearbeitet von Hamburger
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Ich kann niemandem sagen , was ihm zu schmecken hat, aber wenn Ihr mal etwas richtig widerliches essen wollt , empfehle ich Summit-To-Eat. Habe ich mal naiv in England gekauft und danach, obwohl ich es eigentlich verachte , eine Beschwerdemail an die Firma geschrieben. Die haben mir dann eine Ersatztüte angeboten!:grin: War glaube ich Chicken Tikka Masala. Alter, war das ekelig!

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vor einer Stunde schrieb Hamburger:

Wenn man das Thema aus dem Aspekt Gewicht vs. Kcal betrachtet - Was wären eurer Meinung nach gute (vegane / vegetarische) Fertigprodukte für eine 6 - 7 Tage Tour mit denen man auf wenigstens 3 - 4.000 Kcal / Tag kommt?

Also mit den meisten mir bekannten Feriggerichten wird es meiner Erfahrung nach schwierig, so hohe kcal/Tag zu erreichen. Die meisten, die ich so kenne, liegen bei Packungsgewichten um die 150g, dadurch meist maximal um die 600-800 kcal pro Abendessen/Hauptmahlzeiten, meist aber weniger. Um auf insgesamt 4.000 zu kommen, musst du beim Frühstück und den Snacks schon ganz gut zulangen. Was ich damit sagen will: ist möglich, wenn du aber so hohe Kalorienzahl anpeilst, würde ich die Trekking-Mahlzeiten mit Käse oder Öl pimpen. Und dann bei den Snacks und beim Frühstück oder beim Nachtisch hochkalorisch arbeiten, sprich viel Fett und oder Nüsse (Schokolade, Erdnussbutter etc.) nehmen. Oder, wenn du das runterkriegst, nach Doppelportionen für die Mahlzeiten schauen. Mir sind Doppelportionen bisher immer zu viel gewesen, so viel krieg ich abends selten runter. Bin aber bisher auch noch nicht lange genug unterwegs gewesen, um richtig in den Hiker Hunger rein zu kommen.

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vor einer Stunde schrieb Hamburger:

Wenn man das Thema aus dem Aspekt Gewicht vs. Kcal betrachtet - Was wären eurer Meinung nach gute (vegane / vegetarische) Fertigprodukte für eine 6 - 7 Tage Tour mit denen man auf wenigstens 3 - 4.000 Kcal / Tag kommt?

Alleine wird es schwierig. Da musst du eher mit Olivenöl, Erdnüssen (auch Erdnussbutter, kann man auch unter das Essen rühren), Emmentaler (hält sich auch ungekühlt im Rucksack je nach Wetter), Mayo (gibts auch vegan, füllen wir in Silikontuben aus der Drogerie um), Oliven und allgemein Nüsse und Samen aller Art ergänzen. Macadamias z.B. sind eine richtige Fettbombe. Oder für den ersten Tag noch eine Avocado mit nehmen.

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Guter Input @Backpackerin & @Trekkerling

Momentan plane ich mit Gerichten von expeditionfoods.com, dazu Macadamias & Walnüsse + BP-5 Riegel. Da es eine Hochtour wird (Details hier), werde ich mit 1800 - 2.000kcal nicht auskommen, bzw. ist das eine Erkenntnis aus dem letzten Jahr.

Käse ist vielleicht ne gute Idee. Öl in Flaschen ist mir wohl zu schwer, da ich die Verpackung wieder leer mitnehmen werde.

Thema Verpackung - leider ist die ja bisher nicht essbar :), somit schleppt man nach ein paar Tagen einen Müllsack mit sich rum.

Bearbeitet von Hamburger
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