Geschrieben 27. März 20197 Jr. vor 3 Stunden schrieb wilbo: Und bitte berichten! VG. -wilbo- Ja, hat gehalten, ich messe morgen mal die Wandstärke Und wiege das Ding, keine Risse keine Verformungen. Ich hab übrigens einen Stein benutzt um das Einsinken zu verhindern... Einsatz im Solomid bei senkrechtem Trekkingpole, ich seh mal zu das ich für den Ith Hils Weg nächste Woche irgendein Alurohr in der Schlosserei auftreibe das irgendwelche Spezifikationen hat und auf dem freien Markt erhältlich ist.
Geschrieben 29. März 20197 Jr. Ich habe meinen Regenschirm Pole v1 fertig. Mal sehen wie gut er sich macht. Da beides noch verfügbar war habe ich mich für Bambus und Alurohr entschieden. Die Stange ist 710mm lang plus 45mm Alu Aufnahme hat 12mm Außendurchmesser und wiegt alles zusammen 59g. Der Schirm wiegt jetzt 207g und beides zusammen 267g bei einer Länge von 133cm. Vielleicht kommt noch eine Spitze auf der anderen Seite dazu. Ich musste den Bambusstab von einem Innendurchmesser von ca 6 mm auf 8mm ca 50mm tief aufbohren. Da ist also jetzt eine Schwachstelle und ich bin mir nicht sicher wie ich die wieder verstärken kann. Option A Klebeband. Wenn ja welches ? Option B Meine 0.8 mm Angelschnur Fest drum wickeln Option C erst B dann A Hat da jemand noch eine Idee bzw. eine Empfehlung ?
Geschrieben 31. März 20197 Jr. Der erste Test ist gemacht es stand eine Zeitlang im Garten und an der Schwachstelle haben sich auch bald Risse gezeigt. Also hab ich das ganze nochmal 4 cm abgesägt und neu gemacht und diesmal eine Schlauchschelle drum gemacht. Danach hat es gehalten.
Geschrieben 31. März 20197 Jr. Autor Am 29.3.2019 um 09:11 schrieb ekorn: Da beides noch verfügbar war habe ich mich für Bambus und Alurohr entschieden. Ausgesuchte Bambusstäbe sind für ihr Gewicht sehr stabil. Das Problem bei der Verwendung als Stange, ist die Unterteilung in Segmente, die wieder ohne Spiel zusammen passen sollten. Ähnliche Bedenken hätte ich bei Deiner Konstruktion, es sei denn sie ist sehr passgenau. Wenn ich mich recht erinnere, hatte der Luxe pole connector nur 0,1 mm Spiel. Bei einer Länge von 190 cm war das schon eine deutliche Schwächung in der Struktur. Im Gegensatz zu einer Bogen- oder Kuppelkonstruktion, federt eine Mittelstange beim mid, den Wind so gut wie gar nicht ab bevor sie bricht. Da alle Kräfte über die Spitze abgeleitet werden, macht sich im Vorfeld die Belastung nur über ein vibrieren der Stange bemerkbar. Bei einer kräftigen Bö ist es dann schnell passiert. Hier wird eine Fehlentscheidung über die Einschätzung der shelter-Konstrktion wenigstens tapfer getragen, (ab min. 1:45) VG. -wilbo- Bearbeitet 31. März 20197 Jr. von wilbo - Signatur von mir gelöscht -
Geschrieben 1. April 20197 Jr. vor 11 Stunden schrieb Ben: Den Schirmstock gibts schon Ja ich weiß aber der war mir mit 546 g zu schwer und außerdem geht es mir auch darum das ich jetzt frei entscheiden kann ob ich Treking Stöcke mitnehmen oder nicht.
Geschrieben 25. April 20197 Jr. Autor Alle A-frame Verbinder, die ich bisher verwendet habe waren alle etwas wackelig. Die konischen Spitzen der Trekkingstöcke hatten immer Spiel in den Rohrverbindern. Hier eine neue Variante mit individuell angepassten Hülsen, (30 g). PVC Wasserschlauch außen + PVC Druckrohr innen. Das Druckrohr wurde mit einem Heißluftfön an die konische Stockspitze angepasst.https://www.ebay.de/itm/PVC-Druckrohr-1m-Grau-12x1-0mm-Ausendurchmesser-bis-16Bar-TOP-Qualitat-/232446370808?hash=item361ee223f8https://www.obi.de/gartenschlaeuche/lux-pvc-solarschlauch-comfort-13-mm-1-2-meterware/p/4664892 Über diese Hülsen wird dann der erwärmte Schlauch gezogen. In der Mitte habe ich hier einen Line-loc eingeknotet, an dem man das inner hochziehen und straffen kann. Eleganter wird es, wenn man den Line-loc annäht. Im Gegensatz zu anderen Verbindern wackelt da nichts mehr! Aktuell teste ich eine Möglichkeit die Stöcke mit den Griffen nach oben zu verwenden. Von der Funktion her ist das zwar OK aber Design-mäßig lässt meine Lösung noch zu wünschen übrig... LG. -Wilbert- Bearbeitet 25. April 20197 Jr. von wilbo - Signatur von mir gelöscht -
Geschrieben 25. April 20206 Jr. Am 25.4.2019 um 10:07 schrieb wilbo: Aktuell teste ich eine Möglichkeit die Stöcke mit den Griffen nach oben zu verwenden. Von der Funktion her ist das zwar OK aber Design-mäßig lässt meine Lösung noch zu wünschen übrig... @wilbo ich experimentiere gerade auch mit einer A-Frame Verbindung mit den Griffen nach oben für mein Stealth 1 und wäre sehr an deinem Lösungsansatz interessiert, daher krame ich diesen Thread hier mal wieder raus. Aus den von Dir genannten Gründen werde wohl doch auch auf die übliche Rohr/Schlauch-Lösung und Spitze oben umschwenken, wenngleich ich recht vielversprechende Versuche hatte. Ich habe mit einer Kantenschutz-Ecke für Bilder (etwas breiter als die im Link) experimentiert. Ich habs nichtmal gewogen (UL-Anfänger eben ), schätze mit dem Band so 15g. Vor allem bin ich aber mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden: Für Zelte mit größerem Winkel vielleicht sogar ganz gut geeignet, ist eben 90°, beim Stealth passt das nicht gut. Das ist ziemlich "klumpig" und vor allem hab ich noch keine praktische Lösung für die Befestigung an der Stock-Öse innen (die übliche Befestigung eben, wie auch immer das heißt) gefunden. Klar, festbinden, aber das ist mir alles etwas zu friemelig und verrutscht dann trotzdem ständig: Ich hoffe du hast zwischenzeitlich eine schönere Lösung gefunden? Ich wäre jedenfalls für weiterführende Tipps und Ideen dankbar Bearbeitet 25. April 20206 Jr. von grmbl
Geschrieben 18. Mai 20206 Jr. Nachdem das Thema Trekkingstock in einem anderen Thread grad auftaucht und ich neulich diese Stöcke gesehen habe, poste ich hier mal ein Link dazu: https://alpkit.com/collections/trekking-poles/products/carbonlong-trekking-pole-two-pack Ein Carbon-Alu-Stock von Alpkit, der bis 150cm ausziehbar ist; 215g pro Stock. (Ich habe selber keine Erfahrung mit den Stöcken, aber Alpkit macht imho ganz ordentliches Zeug) Bilder.
Geschrieben 7. Oktober 20205 Jr. Ich habe eine seltsame Frage, der ich einen kleinen Exkurs voranstelle, den ich aber als OT kennzeichne: OT: Ich habe @wilbos Anleitung zum "Gezunsel" vom Anfang des Fadens verwendet (3 Prusikschlingen und zwei Schnüre zum Spannen mit dem Knoten Trucker's Hitch), um meine Leki Thermolite XL (mit Außenklemmung) zu verbinden. Die Materialliste und die Bilder waren super hilfreich, vielen Dank dafür. Dank der Verwendung von Spannknoten und dünner Schnur wiegt das Set 9 g. Ich hatte mir bei Huckepacks 0,9mm Dyneema Schnur https://www.huckepacks.de/store/equipment/dyneema-cords/ und kordelstopper plus polyesterschnur https://www.huckepacks.de/store/equipment/cord-lock-set/ bestellt. Ich war erstaunt, dass die alternative Verbindung (Vorbild @pielinen) zwischen den Stöcken aus 12 mm (Außendurchmesser) Alurohr in 33 cm Länge (28 g) aus dem Baumarkt wesentlich wackliger wirkt. Bequemer ist die Lösung für mich trotzdem, gerade auch um mein SL3 von innen nachspannen zu können. Hier die FRAGE: Lässt sich durch die Klemmposition (siehe Bilder) die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass bei Überbelastung einer Trekkingstockverbindung mit einem kurzen Alurohr auch genau das Alurohr bricht? Hintergrund ist, dass das Alurohr wesentlich billiger ist und ich bei intakten Stöcken mit einem zusätzlichen Set Schnüre und Kordelstopper für 9 g im "worst case" immernoch eine Mittelstange hätte.
Geschrieben 8. Oktober 20205 Jr. Wenn ich deine Frage richtig verstehe, willst du wissen, ob deine ALUhülse hält. Wenn die Oppastöckers sich berühren und die Klemmverschlüsse fest sitzen, hält die Verbindung. Wenn Luft zwischen den Stöckers ist, wird es nicht mehr so stabil. Gruss Konrad
Geschrieben 8. Oktober 20205 Jr. vor einer Stunde schrieb Konradsky: Wenn ich deine Frage richtig verstehe, willst du wissen, ob deine ALUhülse hält. Nicht ganz, trotzdem vielen Dank für deine Antwort. Ich versuche es nochmal zu beschreiben: FALLS meine Mittelstange (Stock - Alurohr - Stock) zu stark belastet wird und einknickt -> kaputt geht, würde ich hoffen, dass nur das Alurohr kaputt geht und meine Stöcke (einigermaßen) ganz bleiben. Ich nehme an, dass das Alurohr wegen des geringsten Durchmessers auch die Schwachstelle ist und als erstes versagt. Kann ich das "sicherstellen" durch die Lücke zwischen der Klemmung (und nicht durch das Feilen einer Kerbe im Alurohr )? Oder ist es sogar besser, wenn die Stocksegmente sich berühren, weil dann die Hebelwirkung beider Stöcke an der gleichen Stelle des Alurohrs ansetzt? Während ich versuche, meine Gedanken zu beschreiben, fällt mir auf, dass die Fragestellung mal eher unwichtig ist - tut mir leid. Will ich das meine Stange bricht? Nein. Dann sollte ich auch nicht versuchen, einen Bruch zu begünstigen.
Geschrieben 8. Oktober 20205 Jr. Na ja, ich denke, dass das Alurohr als erstes bricht. Leichter bricht es natürlich, wenn die Stockenden Abstand haben. Es kommt sicherlich auch auf die Wanddicke des Rohrs an. Je länger das Rohr in den Stöckern steckt, desto stabiler ist die Verbindung, da ja im Extremfall beide Rohre tragen. Mir ist tatsächlich mal ein Stock geplatzt. Das lag aber daran, dass der innenliegende Stock nicht tief genug eingeschoben war. Gruss Konrad
Geschrieben 8. Oktober 20205 Jr. Wenn das Alurohr ganz drin steckt, ca. 30cm lang ist, wird da nichts brechen
Geschrieben 27. September 20215 Jr. Autor Moin! Für eine A-frame Konstruktion brauchte ich eine Verlängerung der Stöcke um 30 cm. Beim kurzen A-frame Adapter kann ich das leichte Spiel im PVC Rohr noch tolerieren, auf 30 cm Länge wirkt das alles ziemlich wackelig.https://www.ebay.de/itm/274848949267 Die notwendige Stabilität bringt eine Kartuschentülle. Abmessen: Abschneiden: Mit PVC-Kleber einschieben: Damit wackelt nix mehr! In die beiden anderen Enden kommt ein Stück Kraftstoffschlauch, der mit zwei kleinen Nieten gesichert wird. https://www.awn.de/products/kraftstoffschlauch Zusammen mit Lineloc, Schnur und Karabiner wiegt das ganze 85 g. VG. -wilbo- Bearbeitet 27. September 20215 Jr. von wilbo - Signatur von mir gelöscht -
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