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Ultraleicht Trekking
Ocram0815

Christine Thürmer bei Serdar zu Gast

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vor einer Stunde schrieb Mountain_Dog:

@ Chaski

Es zeugt von einer gewissen Größe und Interesse dass Sie sich für diese Diskussion extra hier im Forum angemeldet haben Herr Somuncu ;)

 

Es stimmt natürlich, dass manches von dem, was ich hier geschrieben habe, auch von Serdar hätte geschrieben werden können. Aber ich nehme mal zu seinen Gunsten an, dass er sich hier, wenn überhaupt, dann nicht verdeckt zu Wort melden würde; auch könnte man sonst angesichts des allerersten Satzes der Meinung sein, er nehme beim Eigenlob den Mund etwas zu voll. ;)

bearbeitet von Chaski

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vor 43 Minuten schrieb SouthWest:

Bin jetzt von diesem Verdacht, den ich auch hatte, nicht wirklich abgebracht worden :unsure:

Ich habe persönlich keinen Schaden von diesem Verdacht; aber da er nicht zutrifft, wäre es vielleicht Serdar gegenüber unanständig gewesen, euch in dieser Frage nicht wenigstens widersprochen zu haben. Beweispflichten sehe ich da jetzt keine, und die Diskussion in der Sache ist auch unter der Annahme möglich, ich sei Serdar. :wink:

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vor 12 Stunden schrieb Mountain_Dog:

@ Chaski

Es zeugt von einer gewissen Größe und Interesse dass Sie sich für diese Diskussion extra hier im Forum angemeldet haben Herr Somuncu ;)

 

OT:

Schon allein vom Duktus ist das doch ziemlich eindeutig nicht Serdar Somuncu. Und wer Akronyme wie "ODS" ohne weitere Erklärung nutzt, kennt sich zumindest in der Outdoorforenwelt ein wenig aus.

@Chaski: Es brauchte wohl diese Diskussion, damit du deinen Status als sporadischer anonymer Gastleser aufgibst und dich hier anmeldest. Der Name hat mich zunächst etwas irritiert, denn Chaski waren ja eher sportlich flott unterwegs... 

bearbeitet von sompio

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Na ja, bei Serdar war meines Erachtens der rote Faden, dass man

beim Weitwandern vor etwas Davonläuft (türmen). Auch wenn das

mehrmalig von Christine widerlegt wurde, wollte er das scheinbar

nicht wahrhaben. Fand ich nicht so gut.

 

Gruss

Konrad

bearbeitet von Konradsky

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vor 53 Minuten schrieb Konradsky:

dass man

beim Weitwandern vor etwas Davonläuft (türmen)

und dann auch noch der name :-)

das muss doch irgendwie "zeittypisch" sein :grin:

@Chaski mach mal weiter, ist anregend. du bist auch nicht der florian werner oder der igelstroem?

ich würde gerne noch ein ganz konkretistisches OT einwerfen und um zeittypische reflexionen bitten:

"There [are] a couple of questions that quickly indicate if the GPT is a suitable choice for you or not. If you answer any of the below questions with a “No” than better consider other trails:

  1. Do you have some reasonable good conversational Spanish skills?
    Could you explain to a local resident in Spanish what you are doing there on his land and keep up in a more confrontational conversation if necessary? Can you discuss with arrieros and settler route options? Can you ask for bus times and bus stops, buy tickets, navigate through towns, inquire prices and this with people that do not speak any English?
  2. Do you have extensive Outdoor experience?
    Long distance hiking experience is not required but being competent in moving and living under the sky in different landscapes is crucial on this trail (desert-like landscapes, forest, steppe, tundra).
  3. Do you really look for a demanding unpredictable discovery hike?
    Can you deal with being unable to plan your trip in detail? Are you willing to backtrack if a route turns out impassible? If you have very specific expectations than this indicates that you probably don’t want to discover.
  4. Do you have at least six weeks in Chile and Argentina available?
    If you have less time available than taking some of the established hiking routes is more appropriate and effective to see several parts of Patagonia.
  5. Do you have a monthly budget of 1000 USD after having paid your gear and the airfare?
    Don’t undermine the cost of living in Chile and Argentina. With some cost saving strategies you may get along with a little less but 800 USD per month per person is the bare minimum."
bearbeitet von hans im glueck

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Am 5.12.2019 um 01:05 schrieb Chaski:

Ich finde deine Erläuterung ganz einleuchtend.

Dass ich vor irgendwas davonlaufe, höre ich auch immer wieder.

Von Leuten mit sehr schönen Jobs in der Verwaltung, politisch gewählt, Personen des öffentlichen Lebens. Die gehen vom Büro bis zum Taxi und fahren damit in höherpreisige Gaststätten, wo dann die Weinkarte mittels an der Zahl ausreichenden Stichproben auf Vollständigkeit und sinnvolle Zusammensetzung geprüft wird - öfters als der Monat Wochen hat. Das kann ich dann auch nicht nachvollziehen und es würde mir ebenfalls keinen Spass bereiten.

Monatelanges Langdistanzwandern hat zumindest mir jegliche Lust an herkömmlicher Arbeit in einem Unternehmen, Verwaltung oder Politik gründlichst verdorben. Und ich kenne AmerikanerInnen, denen geht es genau so. Hervorragendst ausgebildet, MSc (mehrfach) in einem prestigeträchtigen Gebiet, Job trotzdem wenige Monate nach einem Fast-Yoyo auf dem PCT geschmissen.

Ich bin ziemlich sicher, Christine würde sich nur noch von  karitativen Überlegungen in ihren alten Job zurück locken lassen - wenn es darum ginge, einen Betrieb zu retten, an dem hunderte Existenzen hängen. Vermutlich würde sie auch dann ablehnen, da eben Motivation für solche Dinge nur noch eingeschränkt vorhanden.

Nervtötende Sitzungen mit Menschen, deren Probleme höchstens Fremdscham auslösen? Die Idee, man würde davon laufen, ist trotzdem Unfug. Man läuft nicht davon, man tut einfach anderes. Viele Langdistanzwandernde schreiben Bücher, trainieren andere Menschen (damit diese ihre Arbeitstage wieder durchstehen...) oder arbeiten als Guides.

Viele malochen auf dem Gebiet der Trail-Maintenance oftmals freiwillig und ohne nennenswerten Lohn. Absoluter Knochenjob, Häuser hochziehen ist dagegen fast vergleichbar mit am Strand liegen. Es wird zuerst an den entsprechenden Ort gewandert, mit allen Werkzeugen. Umgefallene Baumstämme werden mit Muskelkraft zersägt, wochenlang. Wenn dies zu lange getan wird, kommt es zu genau denselben Symptomen wie jene, für die in der Schweiz die Frühpensionierung im Bau-Gewerbe eingeführt wurde. 

Und übrigens: Mein berühmtester Vorfahre tarnte seine ganz grundsätzlich eingeschränkte Lust zu arbeiten, als Mann Gottes. Er hat angeblich zwanzig Jahre lang weder gegessen noch getrunken - don't try this at home, auch Lichtnahrung wäre für das Langdistanzwandern fantastisch, leider scheint dies nicht richtig zu funktionieren. Es sind Menschen daran bereits in der Umstellungsphase verschieden. Der Vorfahre wurde immerhin heilig gesprochen, allerdings erst Jahrhunderte nach dem Ende seiner irdischen Existenz. Unsere tapferen Truppen hatten während dem Krieg zu ihm gebetet, seine Hand erschien darauf schützend am Himmel, der Feind sah vom Angriff ab und vermittelte seine monströsen, massenmörderischen Ideen stattdessen leider anderen (kein Witz, er wurde wirklich darum heilig gesprochen).   

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vor 3 Stunden schrieb hans im glueck:

ich würde gerne noch ein ganz konkretistisches OT einwerfen und um zeittypische reflexionen bitten:

"There [are] a couple of questions that quickly indicate if the GPT is a suitable choice for you or not. If you answer any of the below questions with a “No” than better consider other trails:

 

Ich verstehe nicht so ganz, warum Du hier lange Passagen aus dem Manual des GPT (Greater Patagonian Trail) zitierst. Wenn Du damit Rückschlüsse auf das Weitwandern generell ziehen möchtest, ist der GPT ein ziemlich falsches Beispiel, denn er ist kein Weitwanderweg wie der PCT oder AT, sondern lediglich ein technisch höchst anspruchsvolles Routen-Netzwerk mit diversen Legalitäts-Problemen - wie ich in drei Monaten auf dem GPT am eigenen Leibe spüren durfte ...

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vor 41 Minuten schrieb Mars:

Ich bin ziemlich sicher, Christine würde sich nur noch von  karitativen Überlegungen in ihren alten Job zurück locken lassen - wenn es darum ginge, einen Betrieb zu retten, an dem hunderte Existenzen hängen. Vermutlich würde sie auch dann ablehnen, da eben Motivation für solche Dinge nur noch eingeschränkt vorhanden.

Ich stimme Deinen Ausführungen prinzipiell zu, möchte aber noch einen weiteren Aspekt zu bedenken geben - der vielleicht erst nach langer Zeit auf den Trails ins Gewicht fällt: So wohltuend das einfache Leben unterwegs auch ist (und ich möchte das wirklich nicht missen!), langfristig fehlte mir ein wenig die intellektuelle Herausforderung. Vor allem, wenn Du Deine x-te Tour geplant hast und auch das Routine geworden ist. Bei all den von Dir sehr zutreffend beschriebenen Eigenschaften des Berufslebens habe ich immer sehr gerne gearbeitet, weil mich die Herausforderungen meiner Jobs in der Unternehmenssanierung immer fasziniert haben. Und in meinem Fall kam natürlich auch der Aspekt der Arbeitsplatzerhaltung der Mitarbeiter hinzu. Aber Du hast recht: Ich würde wahrscheinlich nicht in meinen alten Job zurückgehen, weil er einfach zu viele unangenehme Seiten hat.

Ich habe das ganze so kompensiert, dass ich mittlerweile Bücher schreibe und Vorträge halte - was mich geistig ziemlich auf Trab hält, mir auch unterwegs Stoff zum Nachdenken gibt und vor allem im Gegensatz zu meiner früheren Berufstätigkeit weitestgehend selbstbestimmt ist.

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vor 3 Minuten schrieb pielinen:

Wobei es nur wenige es schaffen, als "Privatier" zu leben und das zu tun, was sie möchten, weil sie sich vorher genügend finanzielle Polster erarbeitet haben.

Da stellt sich die Frage nach der intellektuellen Herausforderung eher nicht.

Diesen Einwand höre ich ständig und mittlerweile nervt es mich. Und auch wenn ich mit meinem gutbezahlten Job Glück hatte: Es ist mittlerweile weder besonders ungewöhnlich noch sonderlich schwer, auch mit einem normalen Job frühzeitig in "Rente" zu gehen:

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/frugalisten-lars-hattig-hat-sich-bereits-mit-mitte-40-in-den-ruhestand-gespart-a-1205203.html

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/finanzielle-unabhaengigkeit-wie-der-ausstieg-gelingt-a-1215516.html

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vor 5 Stunden schrieb sompio:

Der Name hat mich zunächst etwas irritiert, denn Chaski waren ja eher sportlich flott unterwegs..

OT: Was man sich hier alles anhören muss ... Wie Du weißt, bin ich ein Anhänger magischen Denkens. Ich hoffe also, eine Botschaft zu haben und schneller zu laufen, wenn ich diesen Namen sozusagen als Uniform trage. Ja klar, Smiley: ;)

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vor 17 Minuten schrieb German Tourist:

Diesen Einwand höre ich ständig und mittlerweile nervt es mich. Und auch wenn ich mit meinem gutbezahlten Job Glück hatte: Es ist mittlerweile weder besonders ungewöhnlich noch sonderlich schwer, auch mit einem normalen Job frühzeitig in "Rente" zu gehen:

Wieso nervt dich das so??? Das solltest du nicht nötig haben.

Wenn du dein Lebensstil öffentlich auslebst, darf man sich ja auch mal darüber Gedanken machen und das reflektieren.

Ansonsten begrüße ich neidlos jedes selbstgewählte Lebensmodell.

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Ich fand das Interview, zugegebener Weise, das erste das ich von Christine hörte, auch sehr bereichernd:

Für mich haben sich hier zwei, von vielen möglichen Welten berührt. Und es war spannend zu beobachten, wie es Menschen, die grundsätzlich das Andere tolerieren möchten, schaffen können, ihren Weg für sich zu bewahren und den des anderen, mitunter nicht nur zu tolerieren, sondern spannend zu finden und sogar zu akzeptieren.

Natürlich habe ich nach so einem Interview unzählige Fragen bezügliche fachlichen Details, angelernten und übertragener Fähigkeiten, mentaler und sozialer Vereinsamung, Selbstwerterfahrungen, ...

Und natürlich habe ich auch meine Prägung und suche den Fehler, den Bruch, die Inkonsequenz, (und meine ihn auch für mich zu erspüren).

Und genau dieses, mein angelertes Denken, zeigt mir, woran ich noch arbeiten muss und will:

  • Denkerische Scheuklappen entlarven,
  • richtig offen für andere Lebenslinien und -inhalte zu sein,
  • da, wo ich nicht fragen kann selbst zu analysieren, zu denken, Lösungen zu finden und zu überprüfen.

Christine und Serdar haben mir dabei wieder einen Schritt weitergeholfen.

Vielen Dank euch beiden.

 

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vor 1 Stunde schrieb German Tourist:

Diesen Einwand höre ich ständig und mittlerweile nervt es mich. Und auch wenn ich mit meinem gutbezahlten Job Glück hatte: Es ist mittlerweile weder besonders ungewöhnlich noch sonderlich schwer, auch mit einem normalen Job frühzeitig in "Rente" zu gehen:

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/frugalisten-lars-hattig-hat-sich-bereits-mit-mitte-40-in-den-ruhestand-gespart-a-1205203.html

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/finanzielle-unabhaengigkeit-wie-der-ausstieg-gelingt-a-1215516.html

Und das ist für den Großteil arbeitender Menschen völlig unrealistisch.  Ich lebe sehr minimalistisch und kann im besten Fall ein Paarhundert Euro im Monat sparen. Sprich ich zahle nur Miete(inkl  Strom etc)  und essen. 

Realistisch sind dann nach 20 Jahren 60.000 Euro (grob). 
Davon dann nochmal 30 Jahre leben dürfte doch sehr eng werden... 

Man muss schon sehr zeitig anfangen und definitiv überdurchschnittlich verdienen um mit 40 in „Rente“ zu gehen.

Solche Artikel sind für normale Arbeiter blanker Unsinn um es höflich zu formulieren.

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vor 3 Stunden schrieb German Tourist:

Wenn Du damit Rückschlüsse auf das Weitwandern generell ziehen möchtest, ist der GPT ein ziemlich falsches Beispiel

@German Tourist, ja, ist mir klar. da sich mit den falschen beispielen aber oft am besten philosophieren lässt, hatte ich das als so eine art frage an @Chaski in den raum gestellt (von dem ich vermute, dass ihm das falsche beispiel auch klar ist). sorry :-)

@ArminS zustimmung. ich kriegs auch nicht hin, will aber mit dem (zu wenigen) übrigen geld auch nicht an die börse (2. spiegel-artikel), sondern gebs lieber gleich aus oder in projekte.

bearbeitet von hans im glueck

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vor 15 Minuten schrieb ArminS:

Man muss schon sehr zeitig anfangen und definitiv überdurchschnittlich verdienen um mit 40 in „Rente“ zu gehen.

Solche Artikel sind für normale Arbeiter blanker Unsinn um es höflich zu formulieren.

Und Familieplanung fällt dann natürlich auch aus. Das wollte ich dann doch nicht.

Aber das ist alles ein ganz andere Geschichte und einen eigenen Faden wert.

Hier geht es ja um Christines Interview.

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vor 47 Minuten schrieb ArminS:

Man muss schon sehr zeitig anfangen und definitiv überdurchschnittlich verdienen um mit 40 in „Rente“ zu gehen.

Ich glaube, es geht nicht darum, mit 40 "in Rente" zu gehen. Es gibt Menschen, die entscheiden sich n einem bestimmten Punkt für einen anderen Lebensweg und nehmen ein Risiko in Kauf, nicht zu wissen, wo er hin. führt, vermutlich im festen Glauben, dass sich ein Weg ergibt, auch wenn er letztendlich vielleicht auch mal woanders hinführt als zu Anfang gedacht und zwischendurch irgendwelche "Jobs" gemacht werden müssen, um sich zu finanzieren etc. Ich glaube, die wenigsten haben sich "ein Polster" angespart. Und zu solchen Menschen gehören nicht nur Weitwanderer*innen sondern auch Menschen, die sich entschieden haben, in der Kunst oder Musik ihren Beruf zu sehen oder andere Dinge zu verfolgen, die ihnen wichtig sind. Man sollte "nicht möglich" nicht mit "das Risiko nicht eingehen wollen" (was ja völlig legitim ist) verwechseln bzw. dass andere Dinge (z.B. Familie, keine finanziell unsichere Zukunft) halt doch wichtiger sind. Ich persönlich bin sehr froh, dass es solche Menschen gibt, da sie unsere Gesellschaft bereichern, indem was sie leben.

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Die üblichen Einwände rund um "geht doch gar nicht" "nicht mit Kindern" und "muss man aber wie blöd verdienen" bitte hier abladen. Ist ja nicht so, dass die noch nie gefallen wären...

https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/3229-ultraleicht-zur-frühen-rente/page/2/#comments

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