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Ultraleicht Trekking

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Hallo,

 

kaum habe ich mich im Vorstellungsthread vorgestellt habe ich auch schon meine erste Frage:

 

Ich überlege momentan mir die LT4 Trekking Poles von Gossamer Gear zu kaufen und bin in diversen Reviews versunken auf folgendes Problem gestoßen:

Jemand hat geschrieben es gäbe evtl Probleme die Stöcke mit ins Flugzeug zu nehmen.

Wenn es neben dem Preis einen Nachteil dieser Stöcke gibt, dann ist es ja sicher das Minimalpackmaß von immerhin 83,5cm.

Da man ja zu einer Trekkingreise aus verständlichen Gründen wahrscheinlich nur seinen Rucksack, den man auch zum wandern nehmen möchte, dabeihat ist nun die Frage wie und wo bewahre ich die Stöcke denn auf?

Ich würde natürlich versuchen den Rucksack als Handgepäck mit an Board zu kriegen und da frage ich mich: Ist das überhaupt erlaubt?

Die Stöcke sind immerhin recht spitz und aus Sicht der Security könnten die sicher auch als Waffe dienen.

Variante zwei: Den Rucksack als Gepäck aufgeben. Das scheint mir auch recht unsicher. Die Stöcke müssten ihrem Packmaß nach außen an den Rucksack angebracht werden und da hätte ich Angst, dass einer verloren geht oder gar der ganze Rucksack mit allen Sachen für die Tour evtl. nicht mitkommt. Gepäck wird ja ab und zu unterwegs verbaselt, ist mir letztens erst passiert.

Habt ihr da evtl. Erfahrung mit Tourengepäck im Flugzeug?

Auch Messer und so kann man ja schlecht dabeihaben.

Wenn ich mir Stöcke für 200Euro kaufe will ich auf alle Eventualitäten vorbereitet sein :mrgreen:

 

 Ich bin dankbar für alle Infos, die mir helfen könnten.

 

-Jan

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Gegen das Nichtankommen von Gepäck kenne ich nichts was wirkt. Und was Airlines an Bord erlauben ist so extrem unterschiedlich, von Flug zu Flug sogar, da erscheint mir kein Ratschlag möglich. Bin immer wieder sehr verwundert, mit was für Ungetümen von "Handgepäck" (und in welchen Stückzahlen) alle Anderen Passagiere so durchkommen, und ich Depp bescheide & beschränke mich wo's geht, messe mit dem Bandmaß nach usw. - und habe dennoch immer Bammel...

 

Als Gepäck aufgeben:

Den Rucksack mit allem in Folie einwickeln (OT: Ist an osteuropäischen Flughafen eine Standard-Serviceleistung für sehr kleines Geld). Prima Schutz und nichts geht mehr verloren. Kann man mit geeigneter Folie (Baumarkt ?) auch zu Hause machen. Wird am Zielort aufgeschnitten und entsorgt.

 

Alternative: Den Rucksack in so einen billigen großen Baumwoll/Canvas-Dufflebag packen, dann hat man den gleichen Effekt. Oder eine spezielle Rücksackhülle für sowas kaufen. Nachteile: Alles teuerer & schwerer als Folie, und am Zielort hat man das unnötige Zeug als Gewicht und muß es lagern oder gar mitnehmen.

 

Gereon

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Die blauen Ikea Taschen eignen sich gut. Alles rein und dann mit Dickem Garn vernähen. Schwierig wird es nur wenn man zu gut vernäht hat und dann am Flughafen beim Zoll um ein Messer bitten muss und sein Gepäck vor allen anderen Passagieren neben einer Zöllnerin aufschneidet. Da fühlen sich dann alle in ihrer Meinung über den komisch gekleideten Typen bestätigt... ;-)

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Bei meinem letzten Flug habe ich Heringe und Flüssigkeiten in eine kleine Tüte getan, die mit der Schlaufe der Stöcke verbunden und Stöcke und Tüte fest mit Gummikordel umwickelt. Wurde dann als Sondergepäck aufgegeben und man muss nicht mal am normalen Band warten. Bei mehr Sicherheitsbedürfnis kann man Duct Tape oder einen selbst gemachten länglichen Karton nehmen.

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Danke für die ja wirklich sehr schnellen Antworten.

Ich denke da sind ja jetzt schon einige gute Tipps dabei, wie ich mein Dilemma lösen kann. Manchmal ist man so vernagelt und kommt halt selbst nicht auf einfachste Lösungen :oops:

 

-lg Jan

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Müssen es denn unbedingt diese Stöcke sein?

Ich hab mir gerade aus diesem Grund die Black Diamond, eh, ultra distance, glaube ich heißen die, gekauft.

Die wiegen nix, und zerlegen sich in drei Elemente. Ich hab die immer dabei, weil man sie auch einfach in jeden normalen Tages Rucksack packen kann.

Die Griffe sind auch sehr gut, was ich das wichtigste finde.

Also, klare Empfehlung.

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Ja, das hatte ich auch überlegt.

Ich bin aber recht groß (1,94m) und bin mir nicht sicher ob mir 1,30m Stock zum Wandern reichen würden.

Darüberhinaus brauche ich die Stöcke auch für den Tarpaufbau. Für mein momentanes Tarp (SMD Heaven Tarp) müssten 1,30m lange Stöcke gut hinkommen, aber ich wollte mir evtl noch ein anderes Tarp zulegen und weiß ja nicht wie groß die Stöcke dann für den Aufbau sein müssten. Ich hab mir also gedacht, dass ich mit teleskopierbaren Stöcken besser beraten bin oder?

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Ich rate Dir ehrlich gesagt von den Stöcken aufgrund des Flugproblems ab. Als Vielflieger mit Trekkingausrüstung hier mal meine Erfahrungen:

 

Trekkingstöcke wirst Du in der Regel nicht als Handgepäck durchkriegen, es sei denn, Du mimst einen Gehinvaliden, der die Stöcke zum Laufen braucht. Das wird mit zwei Stöcken allerdings schwer.... Ins Handgepäck wirst Du sie aus zwei Gründen nicht kriegen: Erstens sind sie spitz, d.h. potentielle Waffe, und zweitens bestehen sie aus einem hohlen Rohr, was mit Sprengstoff befüllt werden könnte. Als vergiss es. Mir hat man sogar mal einen Fahrradsattel mit dem Rohrargument als Handgepäck verwehrt.

 

Du kannst Du Stöcke zwar als Gepäck aufgeben, aber dann wirst Du ein Problem mit den Gepäckstücken bekommen. Deinen Rucksack wirst Du in der Regel ja sowieso aufgeben müssen wegen Zeltheringen, Kocher etc. Kriegst Du die Stöcke mit in den Rucksack, ist alles kein Problem. Da die Stöcke aber zu lang sind, wirst Du sie extra verpacken müssen, z.B. wie oben beschrieben in einem Rohr etc. Das wird dann aber leider ein zweites Gepäckstück, für das Du dann entsprechende Gebühren zahlen musst. Das wäre mir persönlich wegen ein paar Trekkingstöcken deutlich zu teuer. Einzige Lösung ist die von FarmerBoy, also das Zusammenfassen zu einem Gepäckstück. Allerdings hat Dein Gepäck dann eine recht "interessante" Form und ist eher für Beschädigungen anfällig, da die Stöcke ja "abstehen". Das wäre mir auf Dauer zu riskant.

 

Wenn Du viel mit den Stöcken fliegen willst, dann kauf Dir auf alle Fälle dreiteilige Stöcke, die Du mit in den Rucksack kriegst.

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Ja, das hatte ich auch überlegt.

Ich bin aber recht groß (1,94m) und bin mir nicht sicher ob mir 1,30m Stock zum Wandern reichen würden.

Darüberhinaus brauche ich die Stöcke auch für den Tarpaufbau. Für mein momentanes Tarp (SMD Heaven Tarp) müssten 1,30m lange Stöcke gut hinkommen, aber ich wollte mir evtl noch ein anderes Tarp zulegen und weiß ja nicht wie groß die Stöcke dann für den Aufbau sein müssten. Ich hab mir also gedacht, dass ich mit teleskopierbaren Stöcken besser beraten bin oder?

Also die Stockhöhe ermittelt man in dem man den Arm herunter hängen lässt, 90 Grad anwinkelt und dann den Abstand Boden zu Hand misst.

Das passt.

Kauf dir doch für das andere Tarp, was du noch nicht hast auch andere Stöcke. Wenn das Eintritt. In meiner Welt hat sich die größtmögliche Voraussicht selten bewahrheitet.

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Würde auch eher dreiteilige Stöcke nehmen.

Der Black Diamond - Ultra Distance in 130cm denke ich wird dir passen.

Um ein Tarp aufzustellen, kannst Du ihn entweder mit einem Stein oder sonst etwas

länger machen und wenn Du ihn entspannst* um ca 10cm kürzer.

* einfach die Spannung durch drücken des Arritierungsknopfes herausnehmen und zusammensacken lassen. Der Stock ist dann immer noch steif und auf Druck voll belastbar.

276 Gramm das Paar bei 130 cm Länge und einem Packmaß von 43 cm.

Das Gute am Stock ist auch das man die Spitzen abschrauben kann,

und damit sind die Teile auch nicht mehr spitz.

Die "Spitzen" könnte man dann irgendwo im Gepäck verstauen.

Hier ein kleiner Bericht als ich sie neu bekommen hatte...

Bin bis heute noch sehr zufrieden mit den Teilen.

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Hallo Rio,

ich hatte mir in Peru so Gummi Noppen gekauft die ich hervorragend auf die Metall Spitze stecken konnte.

Leider hab ich die im Winter im Matsch verloren.

Hab welche im decathlon gekauft, aber die sitzen Viel zu locker.

Die Dinger die dabei sind, kann man ja nur mit einer Zange montieren, die ich natürlich nicht dabei habe (das muss ich wohl nicht erklären ;-))

Hast du oder jemand anderes eine Empfehlung für Gummi Noppen die gut auf die Ultra Distance passen?

Ich geh halt doch immer wieder auch viel auf Straßen oder Wegen und auch im normalen Gelände komme ich mit Gummi sehr gut klar.

Danke, Unkas

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Eine Zange lässt sich doch immer irgendwo auftreiben...

Vor der Tour die Spitzen Zuhause abschrauben und

am Zielort kommt man ja meistens nicht gleich in der Pampa an.

Am Flughafen gibt es immer ne Zange oder

eine Möglichkeit die geriffelte Fläche des Kranzes

der Spitze einzuklemmen um diese zu drehen.

Selbst zwischen zwei Steinen ist dieses sicher möglich.

post-766-0-51932100-1397370210_thumb.jpg

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Als Gepäck aufgeben:

Den Rucksack mit allem in Folie einwickeln (OT: Ist an osteuropäischen Flughafen eine Standard-Serviceleistung für sehr kleines Geld). Prima Schutz und nichts geht mehr verloren. Kann man mit geeigneter Folie (Baumarkt ?) auch zu Hause machen. Wird am Zielort aufgeschnitten und entsorgt.

Bei jedem Flug einmal einen schönen Batzen Plastikmüll produziert um ein paar Gramm weniger zu tragen, noch deutlicher kann man auf die Umwelt in der man sich dann bewegen möchte schwerlich scheißen :-|

 

mfg

cane

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Hi,

 

ich habe auch die BD Ultra Distance für Ultraläufe und Bergwanderungen. Ich bin 1,84 und hab die Dinger in 1,20m. In der Ebene lt. BD-Rechner vielleicht einen Tick zu kurz, aber in nutze sie eigentlich nur, wenn es einen Berg hoch geht, oder runter.

 

Und dann, wenn es nicht auf ein kurzes Packmaß ankommt, habe ich ein paar Walking-Stöcker von Aldi. Gewicht 282 gr. pro Paar mit Korkgriff ohne Teller und ohne Handschlaufen, grade gewogen. Die würde ich auch mitnehmen, wenn ich die Stöcker am Flughafen abgeben würde...

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Hi,

 

einige teleskopierbare Treckingstöcke kann man auch ganz (per Hand) auseinanderschrauben. Die einzelnen Teile sind dann insgesamt kürzer, als wenn man den Stock nur zusammenschiebt. Bei mir paßte er dann in den Rucksack. Den hab ich dann als Gepäck aufgegeben.

 

Bei meiner nächsten Tour in Irland werde ich mir die Stöcke postlagernd zuschicken. Das hat weniger damit zu tun, daß ich die nicht als Gepäck aufgeben kann: RyanAir nimmt einfach 25 € pro Flug für Gepäck, das ich sonst gar nicht brauche (Der Rucksack geht als Handgepäck durch). Ein DHL-Päckchen kostet 8,60 €, ist allerdings dann nicht versichert. Das reicht mir aber für meine alten Stöcke.... Das geht aber nur, weil ich beim Start und Ziel die gleiche Unterkunft hab, und dort sicher die Verpackung deponieren kann.

 

Laui

 

 

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Ich finde die GGLT4s zwar gut, aber nur wenn man Sie nicht mit ins Flugzeug nehmen muss. Da sind sie nämlich Ballast. Viel lieber sind mir zum fliegen die Black Diamond Z-Poles da die mit in meinen Rucksack passen, den die haben ein klitze-kleines Packmass. 

 

Zum Verpacken des Rucksacks nehme ich einen 60 l Drysack mit, Rucksack rein, zu und ab ins FLugzeug. Vor Ort entweder im Hotel einlagern oder mitnehmen - da der "nur" 300 g wiegt ist es nicht so schlimm, und man kann Ihn natürlich auch als Packliner benutzen. 

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    • Von mosven
      Auch bei den Airlines gibt es ja riesige Unterschiede. Hier einer, der mir über Ostern aufgefallen ist:

      Air France: Flaschenöffner an jedem Sitz.

      Lufthansa: Nur so ein nutzloser Kleiderhaken 
       
    • Von PlanW
      Guten Abend Community,
       
      ich würde mir gern ein Paar Trekkingstöcke zulegen.
      Dienen sollen Sie natürlich primär zum Wandern, aber ebenfalls die wichtige Funktion einer Tarpstange erfüllen.
      Bisher bin ich bei:
      - Fizan Compact 356g
      - Cascade Mountain Tech 400g
       
      Größe 185cm (Empfehlung 126cm - also bis 130 sollte es schon gehen)
      Gerne würde ich max. 70€ ausgeben.
      Hat jmd Erfahrung (Nachhaltigkeit, Stabilität, Komfort) und kann berichten? Oder empfehlt ihr noch weitere Stöcke, die ich mir mal anschauen sollte!? =)
      Danke & Grüße
      PlanW
    • Von lazy_squirrel
      Die Trekkingstöcke wurden nur im Urlaub auf Tageswanderungen benutzt und sind quasi neuwertig (ca 100km maximal). Wie man im ersten Bild sieht, haben sie ein paar Kratzer, was sich bauartbedingt leider nicht vermeiden lässt (und vulkanbedingt).
      Gewicht ohne Teller ist 206g pro Stock. Höhe von 119 cm - ca. 145 cm, wobei der Griff eine obere und eine untere Griffposition bietet (dh bergauf ohne Verstellen).
      Das erste Bild ist von mir (zusammengelegt), das zweite vom Hersteller, damit man sieht, wie die so im Normalzustand aussehen.
      Preis 90 Euro VB + Versand


    • Von Stromfahrer
      Hallo Leute,
      einige von uns haben mein Sierra Designs Tensegrity 2 FL, ein Single-wall-Trekkingstock-Zelt, ja beim Wintertreffen angeschaut. Das ist die schwerste Version (Polyester, 2 Personen). Es ist in Deutschland für unter 300 Euro bei bever.nl verfügbar.
      Mit einem Nenngewicht von 1330 Gramm für die schwerere Polyesterversion Tensegrity 2 FL ist es zwar nicht ganz ultraleicht. Die Elite-Version (SilNylon) wiegt 990 Gramm, in der 1-Personen-Version 960 Gramm ab Werk. Aber da gehen noch 191 Gramm runter, egal welche Version des Tensegrity man betrachtet. Gemessen am verfügbaren Raum und der überdachten Terrasse finde ich das Zelt durchaus UL für die Tour mit Kindern. Gerade bei Schlechtwetter ist der Raumfaktor mit Terrasse sehr hilfreich. Auch Leute, die mit Hund(en) unterwegs sind, dürften die Apsis dieses Zeltes schätzen. (Ich besitze keinen Hund, seht mir nach, wenn diese Einschätzung daneben liegt.)
      Ein langer Trail-Test steht noch aus. Meine ersten Eindrücke sind aber sehr gut. Es lässt sich sehr einfach auch bei Wind aufbauen, steht gelassen in 3 Minuten und in Eile auch in 2. Zwar gibt es Reviews, die den Aufbau als kompliziert betrachten. Das trifft meiner Meinung nach aber überhaupt nicht zu. Im Gegenteil, man kann das Zelt sehr leicht aufbauen, wenn man überflüssiges entfernt und etwas von der Herstelleranleitung abweicht.
      Eine ausführliche Beschreibung, wie man das Gewicht drastisch reduziert und ein Video (wieder mal eines der Sorte „Perfect Pitch“) sowie die Links habe ich auf meinem Blog veröffentlicht.
      Somit hier bekannt gemacht.
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