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Ultraleicht Trekking

Gewitter im Zelt - gefährlich?


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hallo ULlis,

ich möchte diesen faden aus dem korsikaforum mit euch teilen, eine von mir gestellte frage und die antworten dazu :

https://www.korsika-forum.info/forum/index.php?thread/4919-gewitter-im-zelt-gefährlich/ 

die anrede oben ist mir grade eingefallen und drückt was liebevolles aus... ich wollte keine allgemeingültige abkürzung festlegen oder so.

lieben gruss mitten aus den reisevorbereitungen für 3 wochen corsica    :wub:

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lila Schrift...cool.

hab mir die Tips von Bergzeit mal angeschaut, da steht u.a. was von "Vorsicht bei Mischwäldern mit Totholz"

das stimmt schon, allerdings können bei Sturm auch ganze Kronen aus gesunden Bäumen brechen.

Man sollte bei Sturmgefahr seine Unterkunft eher an Stellen mit nicht so hohem Bewuchs aufbauen, ausserhalb der Reichweite

von grossen Bäumen.

viele Grüße

 

 

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  • 1 Monat später...

Gerade wenn man sein Zelt am meisten braucht, bei Regen oder Hagel, ist draußen schlafen nicht sinnvoll.

Wenn Du in Deutschland mitten in einem Gewitter bist, ist nach meiner groben Rechnung das Risiko etwa 1:10000, dass es innerhalb von 25m Umkreis einschlägt. Dazu kommen noch warscheinlichere Gefahren durch Wind, Hagel, Regen und andere Begleitumstände: z.B. Windbruch, oder Panik und Fehlentscheidungen, zum Beispiel seinen Rucksack oder sein Zelt zu verlassen und nicht mehr wiederzufinden.

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vor 51 Minuten schrieb ALF:

Gerade wenn man sein Zelt am meisten braucht, bei Regen oder Hagel, ist draußen schlafen nicht sinnvoll.

Wenn Du in Deutschland mitten in einem Gewitter bist, ist nach meiner groben Rechnung das Risiko etwa 1:10000, dass es innerhalb von 25m Umkreis einschlägt. Dazu kommen noch warscheinlichere Gefahren durch Wind, Hagel, Regen und andere Begleitumstände: z.B. Windbruch, oder Panik und Fehlentscheidungen, zum Beispiel seinen Rucksack oder sein Zelt zu verlassen und nicht mehr wiederzufinden.

OT: ... und die Wölfe könnten sich auch bei einem im Zelt unterstellen wollen! Und dann hätte man Wölfe im Zelt!

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Am 1.9.2018 um 12:12 schrieb Freierfall:

OT: ... und die Wölfe könnten sich auch bei einem im Zelt unterstellen wollen! Und dann hätte man Wölfe im Zelt!

OT: Schon alleine deswegen sollte man das Zelt im Gewitter nicht verlassen, da gibt es nicht nur Woelfe, auch Wildschweine, Fuechse, die warten nur drauf, lieber das Zelt verteidigen und evtl einen Aluhut aufsetzen :-D

Die teilweise ganz lustigen Theorien im Link finde ich schon unterhaltsam, dass z.B. ein rundes, oder rechteckiges Zelt besser vor Blitzen schuetzt, da haben ja die Besitzer von mehreckigen Mids / Lavvus ganz schlechte Karten :-D

Sehr schoen auch der Tip, ein Zelt mit Trekkingstab-Konstruktion im Gewitter nicht zu verwenden und Trekkingstaebe mehrere Meter von einem entfernt flach auf dem Boden abzulegen, da sie Blitze anlocken.

Da frage ich mich schon, inwieweit das Rumtheoretisieren ist, ob der ueberhaupt schon mal Gewitter im Zelt abgefeiert hat, was ja eigentlich laengerfristig jedem mal passiert, der haeufiger laenger mit Zelt unterwegs ist.

Im letzten Beitrag von ihm kommt ja dann dazu die eigentlich auch von mir erwartete Aufloesung :
"...
da mussten wir mangels Vorplanung dann ziemlich improvisieren um ein Dach vor der Schiebetür des VW-T3 zu haben für Abendessen + dessen Vorbereitung..."
Na dann...

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  • 3 Wochen später...

aber jetzt ohne Flachs: Wir reden von nächtlichen Gewittern, Tags ist man nicht im Zelt. So ein Gewitter kann schon mal dauern, auch uber einem. dann lange nass, windig und kalt im freien zu sitzen, am besten in unwegsamem Gelände und im dunkeln ist uU gefährlicher als die geringe Blitzschlaggefahr im warmen trockenen Zelt /Tarp. 

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Meist kommen ja die Gewitter am Nachmittag, wenn absehbar ist, dass das nicht nur eine kurze Lightshow ist, kann man ja auch fuer den Tag frueher Schluss machen und mal ein bisschen im Zelt Chillen.

Aber wenn man weiter laeuft, dafuer hat man doch ueberhaupt vernuenftige Klamotten bei, bzw schleppt sie mit, damit es dann eben auch, wenn es windig, kalt ist, Regen und/oder Schnee faellt, noch warm und gemuetlich ist.
Dunkeln ? Mit vernuenftiger Stirnlampe hat man doch gut Licht...


 

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vor 7 Stunden schrieb khyal:

Meist kommen ja die Gewitter am Nachmittag, wenn absehbar ist, dass das nicht nur eine kurze Lightshow ist, kann man ja auch fuer den Tag frueher Schluss machen und mal ein bisschen im Zelt Chillen.

Aber wenn man weiter laeuft, dafuer hat man doch ueberhaupt vernuenftige Klamotten bei, bzw schleppt sie mit, damit es dann eben auch, wenn es windig, kalt ist, Regen und/oder Schnee faellt, noch warm und gemuetlich ist.
Dunkeln ? Mit vernuenftiger Stirnlampe hat man doch gut Licht...


 

du vergisst in welchem Forum du bist. Klamotten um mit nassen schuhen bei 0-5°c draussen runzuhocken (wobei die auch nass vom Tag sind oder man hat sein trockenes schlafzeugs jetzt auch nass gemacht...) haben die wenigsten dabei. und mit einer 20 oder so Lumen Lampe schnellstmöglich das zelt zu verlassen, wenn die lampe uU nur zum gebrauch im Camp gedacht war wird auch eher schwierig, insb wenn es 'fluchtartig' ist. Wobei es beim Gewitter auch eher dunkel ist, da sieht man durch dir Wolken weder viel Resthelligkeit noch mond/Sterne und die Blitze machen die Dunkeladaptation zunichte. 

 

von alpinen Nachmittagsgewittern rede ich nicht... 

Bearbeitet von Freierfall
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Die Frage wäre, was ist die Alternative?

Ich habe aus meiner alpinen Zeit gut in Erinnerung, wie nervös unser Bergführer wurde als wir einem Gewitter "ausweichen" mussten. Wir sind dann flott von dem exponierten Grad in Talnähe abgestiegen.
Laut seiner Aussage entstehen die meisten Verletzungen beim Absteigen im Gewitter. Dabei ist nicht der direkte Blitzschlag die Gefahr, sondern Kriechströme, die über den nassen Boden geleitet werden. Das kann zu unerwarteten Muskelkontraktionen führen und dies wiederum zum Sturz.

https://www.wired.de/collection/science/der-blitztod-fuer-300-rentiere-kam-aus-dem-boden
Solange man nicht gerade in der Vidda, auf Permafrostboden mit seiner Zeltspitze den höchsten Punkt bildet, würde ich bleiben, wo ich bin. :|

VG. -Wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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OT:

Die Story deines Bergführers erinnert mich an eine Tour im Karwendel vor 3-4 Jahren @wilbo

Wir trafen am Karwendelhaus einen Vater mit seinem Sohn und seinem Freund. Beide 14 Jahre alt. Die drei sind beim Abstieg von der Birkkkarspitze vom Gewitter überrascht worden.Ich weiß noch genau wie die Jungs uns auf der Treppe zum Lager entgegen kamen und einer ganz hysterisch zum anderen sagte: Alter, ich bin heute fast gestorben"!

Der Vater trichterte den beiden ein das sie beim Abstieg, auch wenn es schwer fällt, bloß nicht an die Verseilung fassen dürfen. Als einer der beiden Buben auf dem nassen Fels ein wenig ausgerutscht war, fasste er aus Reflex ans Seil.  Kurz vorher muss ein Blitz ins Seil eingeschlagen haben. Er hat ordentlich einen gewischt bekommen, erzählte er uns später beim essen im Speisesaal.

Einige Jahre vorher, ging so etwas nicht gut aus! http://www.steinmandl.de/Homepage.htm?Birkkarspitze.htm (Artikel ganz unten)

Den Zeitungsartikel hab ich im Flur des Karwendelhauses gelesen. Wir sind wegen dem Gewitter gar nicht erst rauf  Richtung Halleranger, sondern nach Scharnitz abgestiegen. 

In den Bergen habe ich echt Respekt vor Gewitter, bei uns in Niedersachsen mache ich mir da weniger Gedanken. 

 

LG

Bearbeitet von Tipple
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Ich schließe mich da @wilbo an. Solange man vermutlich nicht der höchste Punkt ist, mit seinem Zelt, Tarp oder sonstwas, sehe ich das entspannt.

Ich schlafe sogar bei Gewitter am Besten. Meine größte "Angst" bei Gewitter und dem evtl. dazugehörenden Starkregen ist eher, dass es reinregnet.

Ansonsten liege ich auf meiner EVA/TAR und schlafe wie ein Stein.

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vor 3 Stunden schrieb SouthWest:

@Freierfall und @khyal. Man merkt dass der eine eher im Norden unterwegs ist und der andere eher im Süden. Vorsichtig mit Verallgemeinerungen von persönlichen Erfahrungen.

OT: Jetzt bin ich aber gespannt, wer Deiner Meinung nach von uns im Norden und wer im Sueden unterwegs ist ? :mrgreen:
Bei den Gewiittern konnte ich eigentlich bis jetzt keinen grossen Unterschied feststellen, ob die nun z.B. in Schottland, Irland, Schweden oder in Spanien, Italien, Griechenland waren, um nur mal jeweils 3 Laender in Europa Nord / Sued rauszugreifen.
Es gibt natuerlich Gebiete, da ist das Gewitterrisiko deutlich kleiner z.B. habe ich kein Gewitter in der Sahara oder iranischen pakistanischen Wueste/Steppe erlebt. :mrgreen:

vor 3 Stunden schrieb Freierfall:

du vergisst in welchem Forum du bist. Klamotten um mit nassen schuhen bei 0-5°c draussen runzuhocken (wobei die auch nass vom Tag sind oder man hat sein trockenes schlafzeugs jetzt auch nass gemacht...) haben die wenigsten dabei. und mit einer 20 oder so Lumen Lampe schnellstmöglich das zelt zu verlassen, wenn die lampe uU nur zum gebrauch im Camp gedacht war wird auch eher schwierig, insb wenn es 'fluchtartig' ist. Wobei es beim Gewitter auch eher dunkel ist, da sieht man durch dir Wolken weder viel Resthelligkeit noch mond/Sterne und die Blitze machen die Dunkeladaptation zunichte.

OT: Nee das vergesse ich nicht und natuerlich bin ich ein grosser Verfechter von "Hike your own trail", aber imho handelt, wer in einem Gebiet mit hoeherer Schlechtwetter-Wahrscheinlichkeit (und/oder entsprechenden Vorhersagen), oder in Gebieten unterwegs ist, wo es nachts richtig dunkel wird und die Wege nicht so sind, dass man sie blind laufen kann, stupid light, wenn er kein vernuenftiges Regenzeug und eine gute Stirnlampe bei hat.
Das ist ja das Schoene, dass heutzutage diese Sachen so leicht geworden sind, dass man dadurch das Gewicht nicht mehr so nach oben treibt, wie vor 20 oder 30 Jahren und eine nett atmungsaktive Jacke wie die Minimus kann man auch prima abends vor dem Zelt als Windjacke nutzen, was dadurch wieder Gewicht bei den anderen Klamotten spart.

vor 2 Stunden schrieb T-Travel:

Aber die Frage war ja gerade, ob der Aufenthalt im Zelt gefährlich ist, bzw. wie. Oder verstehe ich was falsch?

Aber das haben wir doch laengst abgehakt, dass es im Zelt nicht gefaehrlicher ist als draussen, aber die Theorien des Bullifahrers, dessen groesstes Problem war, wie er jetzt seine Plane vor dem Bus aufspannen muss, um trocken Abendessen zu koennen, was Wanderer mit Zelt im Gewitter tun sollten, fand ich schon unterhaltsam, vor allem kaeme man mit seinen Tips ja richtig in Stress, wenn ich mir ueberlege, dass ich ja dann einerseits hoechst gefaehrdet bin, wenn ich nicht sofort die metallenen Trekkingstaebe aus meinem Zelt entferne und mehrere Meter entfernt auf den Boden lege, aber andererseits ich ja nix Metallisches in den Haenden halten soll, weil es "die Blitze anzieht", bleibt ja eigentlich nur noch, die Stoecke in hohem Bogen (ach nein, alles hohe zieht ja die Blitze an, ich meinten in flachem) Bogen aus dem Zelt zu werfen.
Gut dass ich inzwischen haeufig mit dem Zpacks Carbon Staff laufe, dann schlaegt schon mal auf der Seite der Blitz nicht mehr ins Zelt :mrgreen:

Nein sorry, ich will mich jetzt nicht ueber die Angst vor Blitzen lustig machen, vor irgendwas muss man Angst haben und ich habe auch schon Situationen mit Blitzen gehabt, wo mir auch der Ars** auf Grundeis ging z.B. als ich mit dem Motorrad auf der linken Spur auf der AB unterwegs war und kurz vor mir der Blitz in die Mittel-Leitplanke einschlug.

Ich weiss, dass Gewitter im Zelt sehr beaengstigend wirken kann (ich geniesse da mehr die Lightshow und freue mich, dass ich in einem dichten, windstabilen Zelt sitze), z.B. meine Liebste ist da vorsichtig ausgedrueckt, sehr unentspannt.

Wenn man sich die Statistik anschaut, ist das Risiko vom Blitz getoetet zu werden, aeusserst gering, dann sollte man sich eher Sorgen darum machen, dass was mit der Nahrung nicht stimmt oder dass bei der Anfahrt ins Wandergebiet das KFZ in einen Unfall verwickelt wird und man sollte vor allem den Deppenstick zuhause lassen, Selfies haben sich ja z.B. in Gebirgen statistisch zu einer haeufigen Todesursache entwickelt.

Es hilft haeufig, mit Risiken entspannter umzugehen, wenn man sich mal auf statistischer Ebene damit auseinander setzt, was nicht heisst, dass man deswegen dann nicht auf ein paar grundlegende Sachen achten sollte, z.B. fuehle ich mich unwohl, wenn ich im Gewitter mit dem Zelt am hoechste Punkt stehe oder Dieser in meiner unmittelbaren Naehe ist.

OT: Kann mich da z.B. an einen Paddeltrip mit Freunden erinnern, wir hatten angefangen, die Zelte neben einer Baumgruppe aufzubauen, da ein starker Wind wehte und Diese Windschutz gaben, als ich in der Ferne Wolken sah, die gut auf ein heranziehendes Gewitter hindeuten konnten. Da diese hohe Baumgruppe die einzigen Baeume in naeherer Umgebung waren, nahn ich mein halb aufgebautes Zelt und baute es in 100 m Entfernung auf und schlug den Anderen vor, das auch zu machen, was sie etwas meckernd machten.
Im dann kurze Zeit spaeter ueber uns haengenden Gewitter schlug der Blitz tatsaechlich ca 20 m entfernt von da, wo wir gestanden hatten, in die Baumgruppe, ob uns wirklich was durch Kriechstroeme passiert waere, weiss ich nicht, aber so fand ich es entspannter.

 

 

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vor 31 Minuten schrieb Painhunter:

Puhh...wennn sich die Kronen stark bewegen...da werden meine Eier klein...

Genau, zu Recht: Gefahr gibt es doch hauptsächlich wegen herabstürzender Äste. Daher würde ich einfach in einem Teil des Waldes lagern, wo nur junge Laubbäume stehen, die vom Wind nicht umgekippt werden können, noch keine dicken alten Äste haben und wegen ihrer geringen Höhe auch keine Blitze anziehen.

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Nach meinen groben Überschlagsrechnungen ;-( ist ein Gewitter im Zelt gefährlich: irgendwo bei 1:10000, dass Du zu Schaden kommst, aber nicht gefährlicher als sich draußen aufzuhalten. Wenn Du Dein Zelt an einer sehr ungünstigen Stelle aufgebaut hast, z.B. unter einem einzelnen hohen altersschwachen Baum, könnte es das Risiko verringern, diese Stelle mit oder ohne Zelt zu verlassen. Sonst würde ich eher im Zelt an Ort und Stelle bleiben. Wer ein handliches Tarp hat, hat den Vorteil, dass er relativ flott eine günstige Stelle in der Umgebung aufsuchen und das Tarp dort provisorisch als Regenponcho nutzen kann. Mit einem Zelt ist der Umzug bei Gewitter kaum noch zu bewerkstelligen.

Dank Yoga kann ich stundenlang in Hockstellung auf der Isomatte kauern, um die Gefahr durch Bodenströme zu Schaden zu kommen, um  einen Faktor 2 bis 10 zu verringern. Gegen Bodenströme und vielleicht auch gegen schwächere Einschläge würde vermutlich ein Kuppelzelt helfen, weil die Stangen den größten Teil des Stromes über Dich hinweg leiten würden.

Am besten, man meidet den Sommer als Tourenzeit.

Bearbeitet von ALF
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