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Ultraleicht Trekking
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Heidschnuckenweg 30.5.-6.6.2019

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Heidschnuckenweg 30.5.-6.6.2019

 

Auf Wunsch von @Wanderfisch ein kleiner Tourenbericht. Ich habe unterwegs ganz klassisch mit Papier Tagebuch geführt und fürs Forum jetzt noch ergänzt. Bis ich herausgefunden hab, wie ich hier gescheit Fotos einbinden kann ohne die 10 MB Grenze zu sprengen, nur ein Foto...

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Der Weg verläuft von Hamburg-Fischbek nach Celle über 223 Km.

 

Vor der Tour wollte ich unbedingt noch Gewicht reduzieren und erwarb mir kurzfristig ein Lunar Solo. Leider war ich beim Probeaufbau/Nähte versiegeln etwas zu ungestüm, was mit einem kaputten Reißverschluss endete und das 4 Tage vor Beginn. Ne Reparatur bekam ich in der kurzen Zeit nicht mehr organisiert, also musste mein Vango F10 Helium Ul 1 mit. Ein tolles Zelt aber mit 1117 Gramm deutlich schwerer und durch das Solid Inner eher nicht für Sommertouren gedacht.

Der Wetterbericht sagte in der ersten Nacht 5 Grad voraus. Bei kühleren Temperaturen komme ich in Quilts als unruhiger Seitenschläfer nicht klar, egal welche Befestigungsmethode ich verwende. Blieb mir am Ende mein Deuter-Schlafsack. Über ein Kilo für das Ding und wie sich herausstellte völlig umsonst mitgenommen. Naja. Ich landete bei 5,7 Kilo Baseweight.

 

Tag 1

Los gings 5:44 mit dem Zug nach Berlin. Durchs frühe buchen für 30 Euro von Dresden nach Hamburg. Also das passte. In Berlin fiel direkt mein Anschlusszug aus und überall stand „IC/ICE kann nicht als Ersatz genutzt werden.“ Ich also direkt im Panikmodus. Muss ich jetzt mit der Bimmelbahn fahren? Komm ich gegen Mittag an und kann noch ein paar Kilometer laufen oder schlaf ich direkt in der Bahnhofsmission? Die Nachfrage im Reisezentrum gab Entwarnung und eine Stunde später nahm mich der Zug freundlicherweise auf.

In Hamburg angekommen lief ich planlos auf der Suche nach der S3 umher. Endlich gefunden und Tickets organisiert blieb das Gefährt nach dem ersten Halt stehen und alle stiegen aus. Neeeiiin. Was denn nun schon wieder? Ersatzverkehr... Irgendwie bin ich dann doch in Neugraben angekommen. Noch ein paar Meter von der S-Bahn zum Trail und gegen 13 Uhr betrat ich heiliges Land. So kam es mir zumindest vor.

Wie im Bilderbuch begann der Weg. Schmale, sandige Pfade, weite Ebenen mit Wacholder, alten Kiefern und Birken wechselten sich mit Wald ab. Wunderschön. Gefühlt hatte ich auf den ersten 20 Km schon die Hälfte der eigentlich ausgeschriebenen Höhenmeter für den ganzen Weg erlaufen. War es im Norden nicht viel flacher?

Nach 20 Km wurde es langsam Zeit fürs Abendessen. Wo ist denn mein neuer, völlig ungenutzter StS-Aluminium-Löffel hin? Nicht doch! Bei mir ist Cold Soaking angesagt, aber ohne Löffel ungeil und auf improvisieren oder schnitzen hat ich nun gar keine Lust. Musste eben eine Gaststätte in Dibbersen herhalten, wo ich neben der Nahrungsaufnahme nach Klagen von meinem Löffelleid auch einen selbigen erhielt. Das war nicht Ul, aber dafür sehr nett. Gesättigt musste ich nur noch einen Schlafplatz finden. Meine Hüfte meldete sich auch schon schmerzhaft, aber das kannte ich bereits von anderen Touren

 

Tag 2

Mein Schlafplatz war ganz hervorragend. Unter einer Buche im Laub und die angesprochenen 5 Grad wollten sich einfach nicht einstellen. Bereits da ahnte ich von meinem unnötigen Schlafsack-Balast.

Gut geschlafen und wieder auf dem Weg sah ich die ersten Rehe auf ner Wiese frühstücken. Ich war verwundert, ob ihres so gar nicht vorhandenen Fluchtverhaltens. Sie schienen eher neugierig zu sein. Nunja. Mein Frühstück hatte ich ja dabei...Ein paar Kilometer später traf ich M. und C. Zwei nette Typen mit denen ich quatschend und Bierdeckel zählend (Wer wirft nur seinen Müll im Wald weg?) nach Handeloh zog. Dort stand der letzte Supermarkt vor dem Wochenende und ich konnte mich nochmal gut mit Lebensmitteln eindecken. Hauptsächlich Instantnudeln mit Fertigsoßen, Makrelen in Dosen und Müsliriegel (Ich habe zusätzlich Vitamin- und Calciumtabletten dabei gehabt.)

Die schmalen Wege bis dahin mochte ich sehr. Kein Vergleich zum Beispiel mit dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland, den ich letztes Jahr lief und der mit Forstautobahnen vollgestopft war.

Ich traf noch zwei weitere Mitstreiter, welche sich erstaunlich gut mit Ul-Ausrüstung auskannten. Endlich mal jemand mit dem ich darüber reden konnte. Leider liefen sie eine Alternativroute, sodass wir uns alsbald trennen mussten. Während ich auf dem Kammweg 300 Km allein lief schien hier doch etwas mehr los zu sein. Die Schlafplatzsuche gestaltete sich etwas schwieriger, als den Tag davor. Letztlich fand ich dann nach ca. 36 gelaufenen Kilometer etwas gescheites, wenn auch zivilisationsnah. Mit Vogelgezwitscher schlief ich ein.

 

Tag 3

Der Marsch startete kurz vor Undeloh durch prachtvolle, weite Heide. Erstaunlich, dass es Pferde gibt, die dieses trockene Zeug futtern. Wer's mag...Ich aß mein Standardfrühstück: Haferflocken, Trockenobst, Nüsse und drei Löffel Proteinpulver mit Beerengeschmack *-* Sehr zu empfehlen für alle, die mit Milchpulver nicht klarkommen.

Nach „Aufstieg“ (169 m) und toller Aussicht vom Wilseder Berg führte ein grandioser Weg durchs Heidetal. Ich nutzte die Gelegenheit um an einem Bach Wasser fürs Wäsche waschen zu holen. Mit nasser Unterwäsche (lass ich wohl beim nächsten Mal daheim) am Rucksack traf ich wieder auf C. und M. Wir liefen wieder ein Stück zusammen. Der Wald duftete herrlichst.

In Bispingen sprach mich ein älterer Herr, dem ich hin und wieder vorher schon begegnete, an. Ein netter Kerl, der mir gleich seinen Lebenslauf und die Angewohnheiten seines Hundes mitteilte.

Mit 75 Jahren möchte ich auch noch so fit sein und über 200 Km laufen können. Respekt. Er hatte eine Unterkunft und ich nicht, da trennten sich unsere Wege und ich sah ihn auch nicht wieder.

Ich lief und lief ohne einen gescheiten Schlafplatz zu finden. Nach 34 Km und einsetzender Dämmerung musste ich wohl oder übel an einem Abenteuerspielplatz nächtigen. Natürlich spielten noch Kinder dort...Ich bin müde! Geht bitte endlich! Sollte wohl hier mein ansonsten völlig sinnloses Pfefferspray zum Einsatz kommen? :D

Das Spray kam nicht zum Einsatz (und war zum letzten Mal dabei. 69 völlig überflüssige Gramm), denn ich konnte mein Zelt kurz darauf aufbauen.

 

Tag 4

Die Nacht war warm und unruhig und über meinem linken Knöchel eine dicke Schwellung. Ich traf zum letzten Mal auf M. und C. Ihre Reise endete in Soltau. An die 30 Grad heute, puuuhh. Die Schmerzen am Knöchel bewegten mich dazu bereits gegen Mittag einen Zeltplatz kurz vor Soltau aufzusuchen.

Wie bitte? 16,80 Euro + Duschgebühren für ne Übernachtung, wo ich meine Unterkunft auch noch selbst mitbringe? Man gönnt sich ja sonst nix.

Es ist stinkelangweilig. Meine Freundin fehlt mir und ich schreibe ihr eine Postkarte. Ich vertreibe mir die Zeit mit Rumlümmeln, Duschen und dem Beobachten einer wilden Elster-Gang, die ihr Unwesen auf dem Zeltplatz treibt. Wenigstens war das Essen gut. Pizza, großer Salat, Eis und ein Liter Apfelschorle. Weltklasse!

 

Tag 5

Der Morgen und die ersten Kilometer waren sehr schön. Hasen, Rehe und duftender Wald. Ständig raschelte es am Wegesrand. Flitzend kreuzten Mäuse den Pfad. Mein Frühstück am Teich mit schnatternden Enten war toll.

In Soltau (eine schöne Stadt wie ich finde) fiel ich in die erstbeste Apotheke ein, um mir eine Schmerzsalbe zu kaufen. Ich fragte natürlich nach der kleinstmöglichen Tube.

TEOD (Topf Equipment of the Day): Schirm. Vor der Tour gegen Poncho getauscht. Zum Glück, denn es prasselte nun auf mich nieder, ohne das ich nennenswert nass wurde. In Verbindung mit dem ganzen Geblitze und Gedonnere reifte in mir der Gedanke heran vielleicht doch heute eine feste Unterkunft aufzusuchen. Die fand ich auch für 60 Euro die Nacht. Das ist wohl einer der Nachtteile dieser Premiumwanderwege. Auf Tourismus ausgelegt und entsprechend teuer. Trotzdem bin ich froh ein Zimmer zu haben, denn draußen ging die Welt unter und ich konnte duschen. Die ansässige Einkaufsmöglichkeit nutzte ich noch für ein pompöses Abendessen vor dem Fernseher.

 

Tag 6

Der Morgen nach dem Unwetter gestaltete sich wieder herrlichst. Es roch wundervoll nach Nebel und Nadeln. Der Boden war schön weich und ich sah ein Reh. Am besten fand ich heute den Walderlebnispfad nach Müden an der Ötze entlang. Ein schmaler Weg an einem kleinen Fluss. Teilweise zugewuchert, sodass ein wenig Dschungelfeeling aufkam.

Nach Soltau mehrte sich zunehmend der Asphalt- und Forstweganteil. Es blieb aber im Rahmen. Ich lief durch Faßberg, was durch Bundeswehr mitgeprägt ist. Die südliche Heide ist durch entfernte Explosionen, Schüsse und Soldaten von der nördlichen gut zu unterscheiden. Das sollte man wissen, wenn man diesen Weg läuft.

Nach Faßberg und einem super Weg durch einen kleinen Wacholderwald hatte ich etwa 27 km in den Beinen und noch Zeit für Schlafplatzsuche. Ich bin auch mit dem Schmerz im linken Fuß durch häufigere Pausen und dem Einreiben besser klargekommen. Schön ist aber was anderes. Der Termin beim Orthopäden steht bereits.

Obwohl ich nur 27 Km laufen wollte, sind es wieder über 30 Km geworden, aber dafür hatte ich einen schönen Übernachtungsplatz. Allerdings war es nach 20 Uhr noch so unerträglich heiß, dass ich neben meinem Zelt nur in Unterwäsche auf nem Baumstamm saß und vor mich hinschwitzte. Immerhin: Besser als Unwetter. Nebenbei konnte ich schön beobachten, was so alles im Wald an Kleinstlebewesen rumspaziert.

 

Tag 7

Am Morgen nahm ich mir vor gemütliche 24 Km zu laufen. Am Ende des Tages waren es 35 km und ich in Dehningshof. Dabei war bis Kilometer 23 bei Weesen noch alles in Butter. Ich hatte keine Schmerzen und bis auf die Hitze und den einen oder anderen Weg war es echt schön. In Weesen angekommen bin ich direkt zu einer Familie an den Garten getreten, um mir Wasser auffüllen zu lassen. Ich musste gar nichts sagen. Die Mutter einfach nur: „Wasser?“ und bat mich ins angenehm kühle Haus. Nach dem Auffüllen gab sie mir noch den Tipp im Weeser Bach die Beine reinzuhalten. Gesagt, getan und es war himmlich! Ich konnte mal den Dreck abspülen, während das Wasser so vor sich hinmurmelte.

Ein paar Kilometer davor gab es ein ähnliches Erlebnis in Lutterloh. Ein winziger Ort, in welchem vielleicht eine Kuh lebt. Ich - völlig durchgeschwitzt (könnte der Titel von einem neuen Animationsfilm werden, find ich) sehe an einer Ecke ne Tafel mit der Aufschrift: „SB-Laden“ an einem Geschäft nicht größer, als eine Bushaltestelle, gehe hinein und erblicke einen Kühlschrank mit Getränken und daneben eine Eistruhe. Ich war völlig fertig. Verdammte 30 Grad da draußen und dann treff ich auf sowas? Gibts das denn? Eine blühende Oase inmitten staubiger Wege? Oh ja!

Nach Weesen dann wollt ich mir nach 2-3 Kilometer eine Stelle zum Schlafen suchen. Pustekuchen. Ich lief zwar noch durch grandiose Heidelandschaft, wurde dann aber von dunklen Wolken und Grollen hinter mir auf Trab gehalten. Gewitter im Wald? Bloß nicht! Schlafplätze? Fehlanzeige! Also weiter 13 Km bis Dehningshof, wo sich dann stark mein linker Fuß bemerkbar machte. Zum Glück war noch ein Zimmer frei. Diesmal „nur“ 49 Euro. Es würde also schon am nächsten Tag bis Celle gehen. Wer hätte das gedacht?

 

Tag 8

Die letzten Kilometer nach Celle waren langatmig. Schnurgerade Waldwege und wenig Abwechslung. An einer Schutzhütte traf ich noch auf Bundeswehrsolden mit Tarnschminke und in voller Montur. Sah nach einer Übung aus, deswegen zog ich gleich weiter.

TEOD: Wieder die Windjacke, denn es war frisch und bewölkt an diesem Tag.

Etwas sentimental in Celle eingetroffen, suchte ich gleich die Touristeninformation auf, den ich wollte mein Andenken, den Heidschnuckenwegpin, abholen. Es war vollbracht!

 

Ich hatte ein paar neue Ausrüstungsgegenstände auf der Tour dabei, die sich bewährten.

  1. Die mehrfach angesprochene Windjacke. So praktisch.

  2. Trekkingstock (ja, nur einer)

  3. Dr. Bronner ( Zahnpasta, Deo, Seife, genial)

  4. Schirm

  5. StS Ether Light XT Insulated Women (die erste Matte, auf der ich gut schlafen kann)

  6. TLD Polyground

  7. StS Pillow

 

Auf jeden Fall fliegen beim nächsten Mal raus: Pfefferspray, Wasserfilter (in Deutschland kaum nutzbar), Unterwäsche, Zelt und Schlafsack Und ich denke es wird endlich Zeit auf Tarp umzustellen und auch mal Touren zu laufen, wo nicht an jedem Baum ein Wegweiser ist.

Ich hoffe mein Bericht konnte etwas Anklang finden. Fragen und Anregungen sind willkommen.

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Danke für die Mühe und dafür, dass Du meiner Bitte so schnell nachkommen konntest. Ich werde Deine Schilderungen gern schon einmal an meine Mom weiterleiten. Die rüstige Dame ist jetzt schon ganz hibbelig, trainiert fleißig mit täglichen Spaziergängen und whatsappt mir täglich Ihre Kilometerleistung und Schrittzahl. Mehr Fotos wären schön...

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Sehr schöner Bericht! Klingt nach einer wirklich abwechslungsreichen Tour. Wäre vielleicht mal was als Familientour für die Herbstferien.  Da haben wir aber nur eine Woche incl. An-und Abreise und müssten uns für eine Teilstrecke entscheiden. Unsere Kinder laufen nur im Notfall 30 km am Tag. Lieber nur 15-20 km am Tag und dafür von jeder Heidschnucke ein persönliches Portraitfoto.  Würdest du eher Hamburg-Soltau oder Soltau-Celle empfehlen, wenn man Heidschnucken sehen will? 

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Puh...Also Heidschnucken habe ich einmal aus großer Entfernung und einmal aus nächster Nähe gesehen. Und das war vor Soltau. Eine Garantie welche zu erblicken, gibt es natürlich nicht. Unabhängig davon ist Hamburg-Soltau für mich die schönere Strecke gewesen.

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@masui_, vielen Dank, dass Du Deine Impressionen mit uns geteilt hast. Eher im Süden der Republik unterwegs, habe ich aufgrund Deines Reisebereichts, den Heidschnuckenweg nun auf meine Liste gesetzt. Ich wünsche Dir noch viele tolle Touren und eine erfolgreiche Optimierung Deiner Ausrüstung.

Gruß

 

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@masui_danke für deinen Bericht.

ich finde der trifft es ganz gut. da ich Garde e1 laufe bin ich  by the Way den Heidschnucken weg mitgelaufen (bzw hab auf ihn gewechselt, statt den  e1 zu laufen bis celle...

die ersten 100km bis behringen bzw bis Soltau sind echt bombe. herzlich lachen musste ich bei deiner Einschätzung bezüglich der ersten 20km und der Höhenmeter, genau das ging mir auch durch den kopf :D

Lutterloh ist wirklich trailmagic mit dem kleinen roten hoflädchen, ich hab mir da direkt zwei eis gegönnt :) happy me

und der walderlebnispfad an der örtze ist wirklich wunderschön! mein persönliches Heidschnucken Highlight. okay morgendunst im büsenbachtal war auch sehr schön und die borsteler Schweiz - im Sonnenschein mit keifernduft - hmmm.

die zweite hälfte fand ich eher langweilig, weil der Asphalt- und Forstwegeanteil wirklich deutlich höher sind als in der ersten hälfte. die Infrastruktur und die Beschilderung sind wirklich toppstens.

wir auf Heide steht ist mit dem weg wirklich gut bedient. ich fand ihn nicht so prickelnd. bzw. würde eher von fischbek bis Soltau nochmal laufen...

 

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@masui_ danke für den schön geschriebenen Bericht!

Ich kann mich dunkel an einen Urlaub in der Lüneburger Heide in meiner Kindheit erinnern. Ich such noch schöne eine Route für ein verlängertes Wochenende mit meinem Vater. Der Weg bis Soltau kommt auf jeden Fall in die engere Auswahl.

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vor 18 Stunden schrieb effwee:

Lutterloh ist wirklich trailmagic mit dem kleinen roten hoflädchen, ich hab mir da direkt zwei eis gegönnt :) happy me

^_^ Hab mich echt gefreut, dass es dir auch so an diesem Laden ging. Ich gönnte mir ne Cola und ein Eis.

vor 18 Stunden schrieb effwee:

die zweite hälfte fand ich eher langweilig, weil der Asphalt- und Forstwegeanteil wirklich deutlich höher sind als in der ersten hälfte. 

wir auf Heide steht ist mit dem weg wirklich gut bedient. ich fand ihn nicht so prickelnd. bzw. würde eher von fischbek bis Soltau nochmal laufen...

Ich befürchtete schon durch die Schmerzen an verzehrter Wahrnehmung zu leiden und die zweite Hälfte als unspannender zu sehen, als sie tatsächlich ist. 

OT: Komm gut in Konstanz an. Hab Bock auf den Reisebericht.

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vor 2 Stunden schrieb masui_:

Ich befürchtete schon durch die Schmerzen an verzehrter Wahrnehmung zu leiden und die zweite Hälfte als unspannender zu sehen, als sie tatsächlich ist. 

ich würde sagen ich hatte keine bewusstseinseintrübungen - das wäre m.e. auch schmerzfrei nicht schöner geworden :D

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