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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 16.04.2026 in allen Bereichen
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Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
Wayne Schlegel und 10 andere reagierte auf Lolaine für Thema
Hallo zusammen, ich bin den Weg letzte Woche klassisch NoBo gelaufen und kann somit aktuelles berichten. Dabei hatte ich perfektes Wetter und somit immer glasklare Sicht - das machte den Weg für mich zu eines der besten Kurzausflüge der letzten Jahre - auch, weil ich ziemlich wenig erwartet hatte. Übernachtung: Um mal mit einem Mythos aufzuräumen: Der Weg ist Wildcampers Paradise. Ich kann mich nicht erinnern, auf einer Insel jemals so viele Camp-Möglichkeiten pro km entdeckt zu haben. Das kommt nicht zuletzt auch dadurch zustande, dass es viele historische Kohlemeiler-Plätze gibt, die in den (ehemaligen) Wäldern topfeben angelegt wurden. Somit trampelt man auch nichts kaputt, wenn man sein Zelt dort platziert. Man sieht auch morgens einige Zelter, die direkt am Wegesrand aufgebaut haben. Anscheinend juckt es dort keinen trotz allgemeinem Verbot, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich selbst habe sieben Nächte im Zelt verbracht und das war auch am An-und Abreisetag kein Problem. Einen Hinweis möchte ich hierzu geben: Der Abschnitt Sant Elm bis zur Vogelwarte/Mühle hoch würde ich wegen der Verbotsschilder und dem angeblich unangenehmen Besitzer der Warte nicht als Zeltrevier einplanen. Verpflegung: Hier war ich das erste Mal ohne Kocher unterwegs. Grund dafür ist, dass es so wenige natürliche Quellen gibt. Um nicht literweise Wasser mitzuschleppen, habe ich jedes Dorf angesteuert, um welches zu kaufen. Somit kann man auch gleich für den Tag einkaufen gehen bzw. ein Resto besuchen. Preise in kleinen Läden höher, sonst ca. 1/1 wie in D. Da die Läden auch Sonntags geöffnet sind, war das logistisch kein Problem. Wegführung: Der GR ist weitestgehend gut ausgeschildert, man muss sehr wenig aufs Navi schauen. Bei ein paar Bergpassagen war es dennoch hilfreich. Ein paar Berge habe ich am Wegesrand mitgenommen. Man muss sich nicht stur an den Weg klammern. Mein Weg ging strenggenommen von Peguera bis kurz vor Pollenca mit einem Abstecher zum Deia Strand. Warum man den Abschnitt Pollenca zum Meer laufen will, erschließt sich mir nicht. Würde ich nicht machen. Der berüchtigte Abstieg vor Lluc war für mich machbar, obwohl ich ein ziemlicher Angsthase bin. Von der Zeit her hätte auch die Route über den Puig Tomir gepasst, aber für mich mit meiner Höhenangst nicht machbar, bin wieder abgestiegen. Einsam ist man nicht auf den Wegen, aber überlaufen ist er ebenfalls nicht. Anfangs habe ich sechs Tage angepeilt, aber es ging sehr gut in fünf Tagen in jeweis ca 27km-Abschnitten. Ausrüstung: Mir hat mein 35L Atom locker gereicht. War mit einem Schlafsack bis -2 Grad unterwegs, den es niemals gebraucht hat. Kocher blieb zuhause und den habe ich nicht vermisst. Da ich keinen Wind hatte, konnte ich mein Trekker-Zelt auch exponiert aufbauen. Öffis: Sehr gutes Bussystem auf der Insel. Man zahlt einfachsterweise mit Karte vorn am Busfahrer und beim aussteigen hält man die Karte wieder an einen Leser. Somit wird die Strecke automatisch ermittelt. Die Verbindungen sind hier einsehbar, aber die Zeiten stimmen nicht. Lokal an der Haltestelle sind die Zeiten dann korrekt ausgezeichnet. Man braucht kein Taxi vom Flughafen in die Stadt, es geht alles mit dem Bus. Selbst bei Abbruch entlang des Weges ist die Chance hoch, dass es eine Busverbindung vom nächsten Kaff nach Palma gibt. Andere Berichte von mir gibt es hier: Korsika La Gomera Norwegen11 Punkte -
Da ich momentan mal wieder ein größeres Tarp mit Seitenteilen nähen will, muß ich viele m leichten Si-Nylon-Stoff bzw Stoffkanten zuschneiden. Bei unbeschichteten Stoffen klappt ja häufig anschneiden, dann reißen, das geht bei beschichteten Stoffen logischerweise nicht. Mit Rollenschneider bzw Stoffschere ging mir zu langsam für die vielen m. Da ich bei schweren Stoffen auch die Nummer kannte, mit der offenen Schere dran entlang zu "Ratschen", was aber bei leichtem Si-Nylon nicht so klappt, habe ich es anders aufgebaut : Kleiner Schraubstock, halboffene Schere drin eingespannt, Led-Laterne davor gelegt, damit ich in Durchlicht die Ripstop-Fäden gut sehe, um "gerade" zu Ratschen. Nach den ersten 20 m kann ich sagen, klappt prima & schnell. OT: Mir ist klar, daß man z.B. mit dem EC-Cutter für 175 € oder begrenzt bei manchen Cuts, auch direkt mit der Overlock arbeiten kann, aber ich will nicht das Geld für den Cutter ausgeben und nicht jeder hat eine Overlock und beim reinen Stoff schneiden ist die ja eh nicht so geeignet6 Punkte
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ich hab mir vor kurzem ein XTEINK X4 gekauft und dachte, so etwas könnte hier auch den ein oder anderen interessieren... Beim XTEINK X4 handelt es sich um einen sehr kleinen E-Reader von einem chinesischen herrsteller kurz die Eckdaten: Display: 4,3" mit 220ppi Größe: 114 × 69 × 5,9 mm Gewicht: 74g Akku: 650mAh Speicher mittels microSD auf bis zu 512GB erweiterbar und geladen wird per USB-C Preis: 45-70€ Also, ich habe meins bei Ali für 46,39€ inkl. Versand gekauft und es war innerhalb von 6 Tagen da... Das Gerät war noch auf Chinesisch eingestellt und ließ sich aber mit wenigen Clicks auf Deutsch oder Englisch umstellen. Allerdings kann ich zur originalen Software nicht viel mehr sagen, weil ich es direkt mit der Open-Source-Software "CrossPoint" geflasht habe und seitdem ausschließlich selbige verwende! Zum Thema, wie man die Software aufspielt und was man alles einstellen kann, gibt es diverse Guides und Videos im Netz, weshalb ich das jetzt hier nicht weiter ausführen werde. Zum Gerät: Mir gefällt der Formfaktor sehr gut! Es liegt angenehm in der Hand, ist leicht und klein, und auch die Verarbeitung ist völlig ok! Die Tasten könnten einen etwas besseren Druckpunkt haben, aber für den Preis war ich positiv überrascht! Beim Lesen fand ich die Tastenanordnung nicht ganz optimal, insbesondere die Tastenwippe an der Seite (ähnlich einer Lautstärke-Taste am Smartphone) könnte sich für meinen Geschmack etwas weiter oben befinden, um das Umblättern mit einer Hand ergonomischer zu machen. Das Display ist gut und die Auflösung völlig ausreichend, sowohl in der direkten Sonne als auch im Schatten finde ich es angenehm darauf zu lesen. Im direkten Vergleich zu einem Kindle ist das Umblättern etwas träger, und manchmal kam es auch zu leichtem Ghosting, aber das ließ sich durch Einstellungen in der CrossPoint-Software weitestgehend beheben! Generell ist die CrossPoint-Software sehr gut, individuell anpassbar, und wer sogar ein wenig vom Programmieren versteht, kann hier seiner Kreativität freien Lauf lassen größtes manko ist vermutlich die fehlende Hintergrundbeleuchtung, denn wenn ich abends im Zelt lesen möchte, dann brauche ich dafür die Kopflampe... Ich habe das jetzt schon zwei-drei Mal getestet und mit dem Low-Power-Mode meiner Nitecore NU25 MCT UL ließ es sich angenehm lesen, und auch der Energieverbrauch hält sich damit noch in einem für mich vertretbarem rahmen als zusätzliches Feature ist das X4 magnetisch, sodass man es an Apples MagSafe-Halterungen befestigen kann oder auch sonst überall mithilfe von zwei beigelegten Klebe-Metallringen anbringen kann ich hätte auf dieses Feature gut verzichten können! Bin generell kein großer Fan von Magneten in der Ausrüstung, denn Metallsplitter finden sich an den abgelegensten Stellen und können einem viel Ärger bereiten. Für die Grammjäger gibt es auch noch das etwas leichtere (58 g) und kleinere (3,7") X3. Allerdings lädt das über einen "magnetic pogo pin“, da war mir USB-C deutlich lieber. Außerdem wäre mir das noch kleinere Display das 16 g Ersparnis nicht wert! Fazit: Für alle, die unterwegs gerne auch mal lesen, aber nicht gleich einen größeren E-Reader oder gar ein Buch mit schleppen möchten, kann ich das X4 empfehlen! Von Joshua Lowcock gibt es einen guten Guide zur crosspoint software anbei ein paar Bilder.5 Punkte
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Leichtes Kindertragetuch zum Befestigen am Rucksack
masui_ und 4 andere reagierte auf PhilippPhoenix für Thema
Hi zusammen, neulich hatte ich schon einmal eine einfache Tragehilfe für Kinder vorgestellt. Sie wird über Karabiner unten am Schultergurt des vorhandenen Rucksacks und oben mit Gurtschnallen ebenfalls am Schultergurt eingehängt. Zielgruppe sind Kinder, die nicht mehr dauerhaft in der Kraxe sitzen oder das kleine Geschwisterchen hockt in der Kraxe und das Große braucht auch mal 20 Minuten Tragepause. Kommerziell bekommt man das für 70-90 € plus Versand und Zoll aus den USA unter dem Namen Trail Magik Kid Carrier. Ganz schön teuer für ein Tuch mit 2 Gurten. Auf Reddit habe ich zwei MYOG-Anleitungen gefunden und selber umgesetzt. Link1 Link2 Materialien (alle von Extremtextil): - Cordura 330den, 1m - Gurtband Polyester 15 mm, 4 m - Gurtschnallen 15 mm - Micro Karabiner, 62 mm, 150 kg - Garn: Alterfi S80 Polyester - Nähnadel: Jeans 90 Ohne Nadel und Garn ca. 36 € inkl. Versand. Durchführung 1. Schnitt: Ziel war ein Quadrat-Tuch mit Maßen mit ca. 35x35 cm. Ich habe den Stoff zweilagig gefaltet und an den Seiten jeweils 1 cm Puffer gelassen. Also ein Rechteck von 37 x 72 cm ausgeschnitten. 2. Oben und unten (an den langen Seiten des Rechtecks) den Stoff mit Zickzack-Stich versäubern. 3. Tuch mittig falten und an den zusammengefalteten Seiten zusammennähen. Anschließend einmal umstülpen. Man hat nun eine Röhre genäht bzw. ein zweilagiges Quadrat. 4. Als nächstes jeweils 2 m des Gurtbandes rechts und links in der Röhre am Rand doppelt durchführen, sodass sich unten eine Schlaufe bildet mit ca. 15 cm Länge. Oben die Gurtschnalle wie auf den Bildern shcon einmal einhängen, um die passende Gurtlänge zu finden (die oben herausschauenden Gurtenden sind unterschiedlich lang, Ein Band endet bei der oberen lila Klammer, das andere wird komplett durch beide Teile der Gurtschnalle geführt. 5. Dann oben und unten mit Geradestich die 2 Lagen Gurtband zwischen den 2 Lagen Cordura vernähen. Dazu habe ich ein Rechteck mit einem Kreuz darin zweimal abgenäht. Auch die Schnalle wird auf diese Weise angenäht und das Gurtende zweimal umgeklappt und mit Geradestichen vernäht, sodass es nicht mehr durchrutschen kann. 6. Unten in der Schlaufe mit Geradestich 3 Nähte setzen, sodass 4 Segmente entstehen, in denen der Karabiner je nach gewünschter Länge eingehängt werden kann. 7. Auf beiden Seiten jeweils von oben nach unten mit Geradestich neben dem Gurtband die Corduraseiten vernähen, sodass das Gurtband nun seitlich eingeschlossen ist. 8. Auch oben und unten vernähe ich nun die beiden Cordura-Lagen mit Geradestich von einer zur anderen Seite. 9. Dann lege ich an der unteren Seite jeweils 10 cm von der Seite entfernt eine 1 cm breite Falte und nähe dort ebenfalls ein Rechteck mit Diagonalen drauf (im oberen Foto ist das noch nicht vernäht). 10. Damit ist der Trail Magik Nachbau fertig aber ich habe noch zwei persönliche Änderungen ergänzt. Zuerst einen kleinen Dinosaurier aufgebügelt (fehlt noch auf den Fotos) und schließlich noch ein ca. 10 cm langes Gurtband zu einer Schlaufe aufgenäht. Diese Schlaufe möchte ich benutzen, um dem Kind das Tuch engegen der eigentlichen Nutzung wie einen Rucksack anzuziehen und im abschüssigen Gelände etwas mehr Sicherheit durch Einhängen einer Reepschnur zu bekommen. Das ist natürlich kein Klettergurt und wird als solcher auch nicht genutzt also steinigt mich bitte nicht. Ich sehe es als Add-On auf Touren, auf denen der Kleine keinen Klettergurt dabei hat nach dem Motto: die beste Absicherung ist die, die man dabei hat. Auf geplanten Klettersteigen, Gletscher, Hochalpines Gelände besser direkt das dafür ausgelegte Equipment nutzen. Erfahrungen zur Nutzung kann ich in Bälde teilen.5 Punkte -
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Linkshaenderin und 4 andere reagierte auf Maestrazgo für Thema
Hola, so, nachdem ich den oben beschriebenen Teilabschnitt des GR-7 gegangen bin, möchte ich für Interessierte gerne ein kurzes Fazit hierlassen. Etappe 1.1 11.04.2026 Caudiel Mas de Noguera 8,4 Etappe 1.2 Mas de Noguera Montanejos 20,2 Ich bin von Valencia mit dem Cercanias-Zug (ähnlich S-Bahn) bis Caudiel und von dort die 8 km bis zum Einstieg in den GR-7. In Mas de Noguera zwar Autos und liebe Hunde, allerdings leider niemand da um einzukehren. Mit längerem Verlauf der Etappe immer hügeliger. Bei Fuente Amarilla gab es einen größeren Waldbrand im Flußtal und die von mir runtergeladenen Tracks von Jean-Marc und Komoot verlieren sich oberhalb des Barranco de la Boscaja. Highlight dann am Schluss der Barranco de la Maimona und das Bad im Canyon von Montanejos. Montanejos mit vielen Restaurants. Etappe 2.1 12.04.2026 Montanejos San Vicente de Piedrahita 14,5 Etappe 2.2 San Vicente de Piedrahita Villahermosa del Rio 12,1 Der zweite Tag war der einzige Regentag. Leider hab ich aus Faulheit erst zu spät reagiert und das Regencape über meinen Rucksack gezogen und tatsächlich wurden alle elektronischen Geräte (Handy mit Tracks und Powerbank) nass und funktionierten nach und nach nicht mehr. Viele Spuren von Wildschweinen(?) im Wald oberhalb von Montanejos (bin dann etwas schneller gelaufen). In einem trockenen Flußbett nach Abstieg auch schwierige Orientierung. Irgendwann nach San Vicente (alle Einkehrmöglichkeiten geschlossen, alle verkatert wegen Dorffest am Vorabend) an einer Kreuzung mit Bushaltestelle hab ich dann leider die Markierung verloren (Im Nachhinein: Rot-Weiße Linien zeigen lt. Streetview nach rechts und dann nach 100m wieder links in den Wald - nicht gesehen) und bin aufgrund des nicht mehr funktionalen Handys im Regen Richtung Sucaina gelaufen. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit half nur noch Daumen raus und ab nach Villahermosa. Etappe 3 13.04.2026 Villahermosa del Rio Vistabella del Maestrat 19,3 Vom schönen Villahermosa (1 Bar und ein halb geöffnetes Restaurant, Bäcker, Minimarkt) gings hinab ins Flusstal des Rio Carbo und weiter zum Wasserfall Cascada de Rio Carbo mit kurzer Einkehr in der Masia Roncales. Für mich war das die schönste Etappe der Tour, wenn sich's dann am Ende auch ein bisschen zog. Die Einsiedelei Sant Joan De Penyagolosa wird z.Z. leider renoviert und bietet daher keine Einkehrmöglichkeit. In Vistabella leider an einem Montag keine Gastronomie geöffnet, daher Mikrowellencannelloni aus dem Minimarkt in der Herberge Cal Puento verzehrt (ÜN 40€). Etappe 4 14.04.2026 Vistabella del Maestrat Culla 18,8 Culla Benassal 7,6 Der Abschnitt von Vistabella (Name ist Programm) bis nach Culla und dann mangels günstiger Unterkünfte (ab 120€) weiter nach Benassal (49€) war auch sehr schön. Die Landschaft erinnert mit den Felsen und kleinen Tafelbergen zusehend etwas an den amerikanischen Südwesten. Im Abschnitt nach der Ermita de Sant Bertomeu del Boi war der Weg dann mit Stacheldraht und Eisengittern abgeriegelt und mit einem Schild "Weg gesperrt" versehen. Mangels anderer Wege und ohne viel Lust einen 2-stündigen Umweg in Kauf zu nehmen, bin ich dann linkerhand am Hügel durch den Zaun geschlüpft und konnte den Weg fortführen. Grund der Sperrung war nicht ersichtlich. Café mit Aussicht in Culla war leider geschlossen. Culla und Benassal mit ein paar Restaurants und Minimärkten. Etappe 5 15.04.2026 Benassal Ares del Maestrat 10,6 Endlich mal eine etwas entspanntere Etappe Richtung Ares del Maestrat. Das Adlernest Ares hat man schon am Beginn der Etappe im Blick und läuft dann immer an den Hängen der Tafelberge zum Ziel. Ares del Maestrat thront majestätisch auf dem Rücken zweier Tafelberge. 1 Hotel mit Restaurant (schön, 60€) und ein Mini-Minimarkt geöffnet. Etappe 6 16.04.2026 Ares del Maestrat Morella 25,6 Die Schlussetappe nochmal knackig mit dem erhabenen Zieleinlauf nach Morella. Unterwegs wieder keine Einkehrmöglichkeit und einige Passagen über Rinderweiden, zudem wurde es jetzt wärmer. Das Bergstädtchen Morella ist ein schöner Ort mit Burg, einigen Hotels und vielen Restaurants. Von Morella dann am nächsten Tag mit dem einzigen Bus um 8 nach Castellón und mit der Cercanias-Bahn nach Valencia (hat alles easy geklappt). Fazit: Eine tolle und sehr abwechslungsreiche Tour. Habe mich allerdings etwas überschätzt (war meine erste mehrtägige Tour) und würde mit Rucksack eher 20 bis maximal 25 km als Tagesetappe anpeilen. Vielen Dank nochmal an Jean-Marc für den Verweis auf seine hilfreiche Seite.5 Punkte -
5 Punkte
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Google hat angekündigt, daß es ab September 26 nicht mehr möglich sein wird, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln, ohne sich zuvor bei Google registriert zu haben. Diese Registrierung umfasst: Zahlung einer Gebühr an Google Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen von Google Vorlage eines amtlichen Ausweises Hochladen des Nachweises über den privaten Signaturschlüssel des Entwicklers Liste aller aktuellen und zukünftigen App-Kennungen Es galt immer, daß Android eine offene Plattform ist, auf der man jede beliebige Software ausführen kann. Doch ab September 2026 wird Google ohne Nutzer-Zustimmung ein Betriebssystem-Update einspielen, das dieses Recht dauerhaft blockiert und den Nutzer vollständig von Googles Urteil abhängig macht, welchen Anwendungen künftig laufen dürfen. Hier sind die die Auswirkungen auf keepandroidopen.org ganz gut geschildert. Was man am Besten tun sollte, um zu verhindern, daß Google wirklich alle alternativen Apps & Vertriebswege ausschließt, wird auf Keep Android open gut aufgezählt. Ich bitte jeden, sich daran zu beteiligen und den Aufruf weiter zu verbreiten, gerne kann dieser Aufruf woanders hin mit copy & paste übetragen werden. VG Khyal4 Punkte
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Das wird wahrscheinlich nicht verhindert. Die Entwickler die im Play Store anbieten werden ja schon jetzt registriert und der Playstore ist voll von Spywareschrott. Es geht eher darum daß man nun nicht mehr mal so eben eine Android App bauen kann ohne dass man bei Google die Hosen herunter lässt. IMHO ist Otto Normaluser recht gut abgesichert wenn er bei Installation aus alternativen Quellen nur den F- Droid Store zulässt und auf Playstoreapps weitestgehend verzichtet. Halb- OT: Es wird echt höchste Zeit für benutzbare Linuxphones.4 Punkte
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Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Linkshaenderin und 3 andere reagierte auf Maestrazgo für Thema
4 Punkte -
Gatewood Cape Norwegen Erfahrungen
Mittagsfrost und 3 andere reagierte auf heff07 für Thema
HI Da ich nicht genau weiß, wo es passt und es hier auch um das Gatewood Cape und die Stabilität ging, packe ich mal meine Erfahrungen vom letzten Wochenende auf dem Weserberglandsteig hier dazu. Da es sehr starke Windböen gab, wurde der dünne Silnylon-Stoff des aktuellen Gatewood Capes schon sehr stark zusammengedrückt. Für die nächste Nacht hatte ich meine „Wäscheleine“ halbiert und die beiden Leinen durch den Ring bei der Stangenaufnahme gezogen (genauer: Ich habe da einen zweiten, tiefer angelegten Ring – durch den habe ich die Schnüre laufen lassen). Gespannt wurden sie an den hinteren Flächen zwischen Mittelaufnahme und den Eckpunkten sowie in der Mitte der Längsseite. Das hat sogar den Vorteil, dass das Kopf- und Fußende weiter aufgestellt wird, ohne hier die punktuelle Belastung durch den Lifter zu verursachen. Die Windlast wurde über die stramm gespannten Schnüre viel besser abgeleitet. Der Innenraum wird dadurch deutlich weiter aufgespannt. Das ist meine Go-to-Erweiterung, wenn ich Sturm erwarte oder das Fuß- und Kopfteil weiter aufspannen möchte. Ist auch einfacher als mit einem zweiten Stock, der auf der Höhe des Lifters sein sollte, eine lange Schnur zu spannen. Hier zwei Bilder. (Das erste Bild zeigt nur die hintere Abspannung) )4 Punkte -
Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
Blickpunkt und 2 andere reagierte auf wiederfrei für Thema
Ich habe meine Meinung ja schon in klargemacht. In der Schweiz ist für mich Wildcampen im Mittelland ein No-Go .... . Zu anderen Ländern will ich kein Urteil abgeben. Es gibt aber genügend Länder die ähnlich dicht besiedelt sind. Möglicherweise empfindet dort die lokale Bevölkerung ähnlich. Jetzt soll mir bitte niemand den Leitfaden des SAC zitieren. Dort kann man sich fürs Hochgebirge weit oberhalb der Baumgrenze orientieren. Es gibt zwar für die meissten Bergtouren SAC-Hütten als Ausgangspunkte, aber nicht für alle. Hochgebirge ist ein anderes Thema und sei hier mal ausgenommen. Im besiedelten Gebiet ist draussen Übernachten absolut nicht angebracht. Es gibt genügend Campingplätze, BnB, etc. . Auch wenn man vermeintlich weit von der nächsten Siedlung weg ist. Oft sind diese Orte schon genügend anders genutzt. Sei dies durch Spaziergänger, Hundebesitzer, Jogger, MTB, ... . Ja, ich ärgere mich genügend oft über rücksichtsloses Verhalten in Naherholungsgebieten. Lokale und regionale Verbote treffen vorrangig nicht den Touristen, sondern die lokale Bevölkerung. Das ist meiner Meinung nach unfair. Durch sog. "freies Übernachten" provoziert man Verbote. "Overtourism" wäre ein weiteres passendes Stichwort. Als Gast / Tourist soll man einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung bieten. Das heisst Nahrungsmittel lokal kaufen, angebotene (kostenpflichtige) Übernachtungsmöglichkeiten nutzen, respektvoll agieren. Nur so kann man die Gastfreundschaft erhalten. Wie ich möchte, dass sich die Touristen in meiner Heimat verhalten, so will ich mich auch im Ausland als Tourist verhalten. Ja, manchmal muss ich mich in meinen Ferien wirklich über meinesgleichen ärgern. Dies ist alles nur meine eigene Meinung. Jeder kann seine eigene Meinung haben und soll sich bitte jetzt nicht angegriffen fühlen.3 Punkte -
Sobald ein Thema öffentlicher wird – selbst wenn es als positiv unterstützende und sinnvolle Idee gemeint ist – schafft seine Verbreitung zugleich den eigentlich unerwünschten Anreiz.3 Punkte
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ich habe mal den MAMA Instant Reis getestet. Ist von den Inhaltsstoffen sicher nicht so gut, wie viele andere Trekkinggerichte, kostet dafür nur rund 2,5€ (https://un-vertraeglich.de/Mama-Instant-Reis-Curried-Shrimps-80g) oder im örtliche asiago Laden. 150 ml und dann circa 7 bis 10 Minuten ziehen lassen. Habe bei der Gelgenheit auch gleich die Zubereitung im Gefrierbeutel getestet, funktioniert 1a.3 Punkte
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Auf YT finden sich viele informative Videos zu diesem Thema, die für eine Entscheidungsfindung hilfreich wären. Ein besonders detailreiches und informatives Video dazu kommt von @Robert Klink.3 Punkte
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Update 2026 Neues Shelter im Nuhnetal Am Rastplatz Nuhnetal gibt es jetzt ein Shelter, wie man sie zum Beispiel in Dänemark findet. War für mich ein Anlass zwei Tage frei zu nehmen, um ohne Zelt ein bissl neue Ausrüstung zu testen. Innenmaße sind ca. 2,5m * 4,5m, passt also auch mehr als eine Person rein. Schöner Blick direkt auf den Bach, klare Empfehlung. Im April noch recht kalt (Frost) 😁 Brücke bei Schloß Reckenberg ist weg Die Brücke ist weg (siehe Bild). Hier hat man zwei Optionen: Entweder man läuft einen Umweg durchs (schöne) Orketal, +3,8km. Oder man verwendet die Furt, die zumindest jetzt noch ausgewiesen war. Ich wollte Abenteuer und bin gefurtet. Achtung: Die Orke hatte eher Niedrigwasser, an der tiefsten Stelle war das Wasser Knie hoch und hat gut an meinen 100kg gezogen (auch wenn es nicht so tief aussieht auf dem Bild, die Tiefe hat mich überrascht). Bei Höherem Wasserstand besteht hier (Lebens-)Gefahr. tegut in Sachsenberg In Sachsenberg direkt am Lichtenfelser Panoramaweg hat jetzt ein tegut aufgemacht. Der ist gut sortiert und hat eine breite Auswahl an Essen und Getränken. Öffnungszeiten beachten, die sind eher "ländlich" (aktuell 10 bis 18 Uhr). Insgesamt ganz schöner Weg, vor allem das Orketal. Ich hatte in Rhadern geparkt und bin den Hessenweg bis nach Fürstenberg gelaufen und ab da den Lichtenfelser Panoramaweg. Übernachtet im Nuhnetal und am nächsten Tag weiter den Weg folgend bis zur Orke-Überquerung hinter Münden, da dann wieder über den Hessenweg nach Rhadern zurück (20.0km + 24.4km). Für meinen Geschmack ein paar Teer- und Schotterwege zuviel, jedoch gab es schöne Ausblicke:3 Punkte
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Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Steintanz und 2 andere reagierte auf Maestrazgo für Thema
3 Punkte -
Nordisk Lofoten 1 ULW für die Lofoten /Senja bzw. Nordnorwegen?
Gibbon und 2 andere reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Ich habe das Lofoten und bin der Ersteller des erwähnten Thread woanders. Ich würde mit dem Lofoten bei nasskaltem Wetter nicht im Daunenschlafsack unterwegs sein wollen, allerdings auch nicht mit meinem viel geräumigeren Tarptent Rainbow. Ich bin aber eh Fan von Kunstfaser-Schlafsäcken und sehe es positiv: Dadurch, dass das Lofoten kleiner und wärmer (nach meinen bisherigen Tests einige Grad) als typische Trekking-Luftschlösser ist spart man wieder etwas beim Gewicht des Schlafsacks 😉 Und Gewicht ist ja nicht das einzige Kriterium warum man sich für einen Ausrüstungsgegenstand entscheidet, zumindest für mich als Bikepacker ist Volumen teilweise sogar wichtiger. Von Windstärken, oder gar wie viel Wind welches Zelt aushält, habe ich leider genau gar keine Ahnung.3 Punkte -
Hallo Micha, Fakten wie die Windgeschwindigkeit habe ich nicht, doch auf dem Kungsleden war an drei Tagen die Windsituation wie beim ersten Video von Gibbon. (1) In Normalsituationen ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut, in diesem Wind ist es alleine unterschätzbar schwer gewesen und hat bei mir nur mit Gegengewicht geklappt auf der anderen Seite durch Rucksack drauf. Das zweite (Stand-)Bild unten zeigt das Zelt mit Wind gegen die Füße. (2) Es ist gut, dass Du vor Regen keine Angst hast, da das Zelt in diesem Wind aufgehongen auf einer Leine oder im Gebüsch binnen 10 Minuten trocken war in Regenpausen. (3) Kenne nasse Wände, hatte diese in dem Zelt bisher nicht, außer selbstverschuldet im Schwarzwald (also ohne viel Wind): Man kann im Lofoten nicht sitzen und das Anziehen in liegender Position geht gut auf die Bauchmuskeln. Dieses eine Mal bin ich gegen die nasse Wand gekommen. Dieses würde für den Enan sprechen, in welchem die Sitzposition geht. Einen Regenmorgen habe ich eine kurze Regenpause genutzt und das Zelt binnen 15 Minuten inkl Innenwelt zusammengepackt und ohne starken Core wäre das nicht so schnell passiert. Ist komisch, "fit" für ein Zelt sein zu müssen 😉 (4) An einem Tag war es auf dem Kungsleden so windig, dass die Fjällstationen viele Spontanübernachter hatten und es einige umstehende Zelte gab, die den Wind nicht überstanden haben. Das Lofoten hat sich gut gehalten. (5) War auf den Lofoten auf Tagestouren mit nur einer Camping-Zeltübernachtung und find die Konditionen sehr ähnlich zu Kungsleden, in Lofoten wahrscheinlich sogar wegen dem Strom wärmer.3 Punkte
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3-4 Wochen Zeit im Mai
Thierex und 2 andere reagierte auf AlexOutdoor für Thema
Hi superflow, klar, gerne doch. Ich habe mir den Führer von Cicerone "Walking the Cape Wrath Trail" geholt und orientiere mich bei der Planung gerade an den beschriebenen Routen. Dort sieht man ganz gut in den Beschreibungen / der Karte, dass es wirklich ab und zu durch unwegsames Gelände anscheinend ohne Pfade geht. Oft werden verschiedene Wege verbunden und dazwischen ist es dann auch mal weglos. Leider gibt es zu dem Führer keinen dazugehörigen GPX-Track, habe ich extra nochmal bei Cicerone nachgefragt. Als Grundlage für den GPX-Track habe ich die Webseite genutzt (GV-Variante): https://www.scotlandsfinest.nl/walks-routes-paths/long-distance-walking-trails-with-gpx/cape-wrath-trail Ansonsten habe ich teilweise die Alternativen, die in dem Buch beschrieben sind auf Komoot nachgebaut. Kann ich gerne sonst auch teilen. In dem Buch werden keine "richtigen" Koordinaten angegeben, sondern Punkte auf speziellen Karten von den Karten von Ordnance Survey. Das kann man z.B. hier dann eingeben und finden: https://explore.osmaps.com/?lat=58.54638&lon=-5.01712&zoom=13.9260&style=Standard&type=2d&overlays=os-obstacles-layer Es gibt eine Webseite, auf der der Autor vom Buch die Routen weiter beschreibt. Leider ist die Verlinkung für die Karten (bei mir) kaputt... https://capewrathtrailguide.org/ Die Webseite gibt auch einen guten Überblick mit Reiseberichten: https://www.walkhighlands.co.uk/cape-wrath-trail.shtml https://www.walkhighlands.co.uk/Forum/viewtopic.php?f=9&t=54031 Edit: Hier wird beschrieben, wie die An- und Abreise funktionieren kann. https://hikethehorizon.com/getting-to-and-from-the-cape-wrath-trail-a-practical-guide/ Und vielleicht das wichtigste: Die Firing Times vom Cape Wrath Militärgebiet selber (natürlich noch nicht für Mai verfügbar ...): https://www.gov.uk/government/publications/scotland-firing-times3 Punkte -
Momentan scheinen sich mit rel neuen Anmeldungen (bis jetzt ohne Beiträge) einzelne Vögel im Forum rumzutreiben, die via PN auf Suchanzeigen hin genau passende Ausrüstung anbieten, die nicht real ist. halt ne Abwandlung von den Fake-Anzeigen auf Kleinanzeigen-Portalen bzw den nigerianischen Prinzen. Die mir Gemeldeten bzw von mir Gefundenen sind natürlich inzwischen gesperrt. Wie könnt Ihr Euch davor schützen ? Vor allem mal Bilder-Rückwärtssuche machen, dann findet sich schon häufig die org Anzeige einer anderen Person, aus der die Bilder kopiert wurden... Solltet Ihr schon so fündig werden, meldet mir das bitte, der Nächste ist vielleicht nicht so gründlich, dann kann ich entsprechende Schritte unternehmen. Evtl könnt Ihr auch bei mir in so einem Fall nachfragen, ob ich im Account etwas sehe, was auf Fake hindeutet, natürlich darf ich Euch keine Details nennen, das wäre ein Verstoß gegen den Datenschutz, aber bei offensichtlichen Fake-Accounts würde ich zum Einen den Account sperren und zum Anderen Euch das schreiben. Was ist, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, also Ihr schon Geld ins Nirvana geschickt habt ? Mir sehr zeitnah Meldung machen, zum Einen damit ich den Account sperren kann, aber gerade falls Ihr auch evtl strafrechtliche Schritte unternehmen wollt (meist führt das ja leider zu nix), es gibt bestimmte Daten, die aus Datenschutzgründen nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht werden, damit ich Diese dann vorher bei dem Account sichern kann, rausrücken darf ich sie natürlich nur auf eine entsprechende rechtliche Anordnung hin. Ausserdem ist es so, daß ich im Schnitt eine zweistelligen Anzahl an Spammern, Politpropaganda-Typen & Trollen jede Woche löschen muß und wäre ja blöd, wenn dann dadurch sozusagen sämtliche Spuren vernichtet werden, falls der dann zufällig dabei ist. Da zum Glück ja überwiegend User im Forum verkaufen bzw zum Kauf anbieten, die gut bekannt, länger dabei, viele Beiträge haben, hält sich bis jetzt das Prob sehr in Grenzen. Aber ich dachte mir, lieber eine frühzeitige Warnung3 Punkte
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TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
schwyzi und 2 andere reagierte auf Blickpunkt für Thema
OT: Aus der Beschreibung der Matte: „…oder sogar als stützende Struktur in einem rucksacklosen Rucksack verwendet werden.“ Ich vermute hier eine nochmalige Steigerung des UL-Rucksackkonzepts. Statt Rahmenlos nun sogar Rucksacklos. Ich denke, so sind weitere ca. 200 - 500 g Ersparnis beim Basisgewicht möglich. Ansonsten danke für den Link. Hab mir tatsächlich auch eine bestellt.3 Punkte -
3 Punkte
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Danke für den Beitrag! Wichtiger denn je!! Ich befürchte, ganz so einfach ist dann das auch nicht. Ich persönlich finde es einfach nur noch frech, was sich Google da erlaubt. Erst selber von Opensource profitieren und es dann closed source machen?! Da finde ich so einen Post hier das Mindeste! OT: es gibt eine Doku namens "nothing to hide" (?). In dieser wird ein Ex-FBI Angestellter interviewt. Der sagte da etwas, was ich seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekomme - "Wenn es die Stasi noch geben würde, würden die sich die Finger nach den heute vorhandenen Daten lecken". Ich finde so ein Kommentar sollte man sich mal länger durch den Kopf gehen lassen. Klar, sind die ganzen Services à la Bigtech praktisch. Genau das ist ja auch das Ziel. Klar "scheint" es kostenlos zu sein. Aber wir alle wissen womit wir bezahlen. Und wir alle wissen auch, was passieren kann, wenn diese Daten in Falsche Hände geraten. Dafür darf man dann mal nach China schauen. Und was passiert, wenn hierzulande ein Machtwechsel stattfindet, bei welchem man es dann nicht mehr so genau mit Datenschutz sieht? Das Argument, man habe nix zu vergeben ist längst über holt und scheinheilig. Dann gerne hier einfach mal alle Passwörter von euren Konten teilen, mal sehen, was ich so heraus finde😉2 Punkte
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Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
6feet10 und ein anderer reagierte auf Christian Wagner für Thema
Na da hast du aber echten Qualitätsjournalismus verlinkt.2 Punkte -
Signalhorn-Kartuschen für Kochergas gesucht
khyal und ein anderer reagierte auf Christian Wagner für Thema
Bei einer Nacht würde sich aber auch ein Dosenkocher lohnen. Ganz ohne umfüllen.2 Punkte -
Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?
dee_gee und ein anderer reagierte auf doast für Thema
Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.2 Punkte -
Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon und ein anderer reagierte auf Feurio für Thema
Hallo zusammen, ich bin/war auch in derselben Situation, dass meine Nordisk Ven delaminiert hat und ich sie gern ersetzt hätte. die Sea-to-Summit Matte wiegt 420 g statt 350 wie angegeben, daher keine wirkliche Alternative zur Prolite Plus, die immerhin lebenslange Garantie aufs Delaminieren mitbringt… Ich habe mir jetzt auch wie Blickpunkt die Nemo besorgt und finde dass der Mehrpreis für eine halb so schwere aber deutlich längere Matte bei gleichem R Wert sehr vertretbar ist. nur etwas irritiert mich, dass Nemo mit „silent Design“ wirbt.. ich hatte noch nie so eine laute Matte 😂 bin gespannt wie sie sich bewährt!2 Punkte -
Empfehlung für Navigationsapp
kra und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
Jein, um WLAN oder eine Verbindung via Mobilnetz zu benutzen, ist es nötig, daß das Gerät sendet, z.B. immer wieder mit Sendemasten kommuniziert, das ist bei den meisten Smartphones, die den "Sendebetrieb" dann komplett abschalten, im Flugmodus nicht möglich, deswegen funktioniert Derartiges nicht, ich vermute, daß die entsprechenden Bauteile dabei im Flugmodus komplett abgeschaltet werden. GPS ist Satelliten-Empfangstechnik und wird imho üblicherweise nicht abgeschaltet, einfach mal mit ner Offline Karten App o.A. ausprobieren... was beim Smartphone auch richtig Energie frißt, wenn Apps ständig nachchecken, ob neue Nachrichten da sind, Online-Karten nachgeladen werden usw da gibt es halt Strategien vom Hersteller bzw User, wie man das einschränkt.2 Punkte -
Schlafsetup für unter 10°C für verfrorene Wanderin
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Eli Sabeth für Thema
Für mich war eine wichtige Erfahrung bei meinem ersten Trekken an der Frostgrenze nachts jetzt in den Osterferien.: Als ich beim ersten Trekkingplatz ankam und dann direkt ALLES anzog (Es war am Regnen und wollte den Schauer bis Zeltaufbau abwarten) wurde ich leicht kühl beim Essen und Aufbauen und brauchte dann ewig, um unter Quilts (5° plus -1" "Nennwert" Komfort) Apex67-Jacke, dito Füßlinge, wattierter Rock (bin Daunenallergigerin ...) schlafwarm zu werden, während ich am Folgetag und ab da jedes Mal (etwa gleiche Temperatur, nachts ebenfalls um 0°) erst unmittelbar vorm ins Zelt/Quilt etc kriechen die letzte "Rüstungsschicht" angezogen habe. Auch ähnlich leicht am Frösteln beim Essen und Aufbauen, aber da war mir dann im Schlafequipement mit einem Wusch direkt warm. (zpacks duplex, Therm-a-rest neo xlite, Apex-Quilts, -Jacke und -Füßlinge, Primaloftrock, Merino-230-g Langarmshirt und -hose , Merinomütze, Handschuhe) Drinnen fröstele ich beim Stillsitzen schon bei 20" auf die Dauer.... weiß nicht, ob Zufall, mir schien es , was mich, w, 64 Jahre, betrifft, System zu haben. Grüße und schöne Touren! Eisabeth2 Punkte -
Schnäppchen-Thread 2.0
RaulDuke und ein anderer reagierte auf Slate für Thema
Packmaß und Gewicht nicht ganz das was ich wollte, hab sie dennoch behalten. Haben ist besser als brauchen2 Punkte -
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Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf viellieberwandern für Thema
Hallo liebe Forums-Mitglieder Ich (w, 30) habe wie viele hier schon länger mitgelesen und so viel hilfreiche Inspiration bekommen. Vielen Dank dafür! Seit ich denken kann fahre ich gerne Fahrrad und seit ein paar Jaren auch gerne mehrere Tage mit Zelt. Inzwischen gehe ich auch gerne Wandern und war auf dem Kungsleden und dem Soonwaldsteig unterwegs. Aktuell plane ich meine erste richtig lange Radreise um die Ostsee. Dafür suche ich noch die ein oder andere Ausrüstung oder sonstige Tipps. Ich freue mich auf den Austausch.2 Punkte -
Welche Powerbank
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Grafschaft Outdoor für Thema
Mein Preis/Leistungssieger bei 10.000 mah ist die Iniu P50. 160g, gemessen mit ca 32 Wh, ca 30€. Mein Iphone 16 pro konnte ich damit etwa um 182% aufladen (zusammengerechnet). Ladedauer ca 2h Die Anker Nano brachte es auf 165%.2 Punkte -
2 Punkte
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Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf F70k1 für Thema
Hi, dann Stelle ich mich mal vor. Ich bin aus dem Teutoburger Wald und bin in der Natur schon immer unterwegs. Hauptsächlich aber als Wasserwanderer mit dem Kajak. Jetzt hat mich das Wandern aber gepackt und ich will endlich starten (bin ja auch schon fast 50). Bisher war ich meist auf Tagestouren unterwegs und habe erst kleine Mehrtageswanderungen wie den Runenweg erlebt . Freue mich auf Austausch Lieben Gruß2 Punkte -
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Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf Mac für Thema
Hallo liebes Forum 😀 habe mich nun gerade registriert und möchte mich eben auch kurz vorstellen: ich heiße Marc, 46 Jahre jung, und bin begeistert vom "Draußen-Sein", und zwar in allen möglichen Bereichen und bei allen Wettern. D.h. es kann sein das ich aus dem Fenster schaue, es regnet , ich mir entsprechend Regensachen anziehe und eine Regenwanderung mache, die Luft ist dann immer so besonders und die Natur hat eine ganz andere Sache, einen ganz anderen Reiz.... Also ihr seht schon, ich wandere gerne. Bisher allerdings nur Tagestouren. Die allerdings gerne auch mal 30-45 km. Jetzt soll es aber weiter werden, d. H. mit Übernachten in Zelt und Schlafsack. Ausrüstung ist zum Teil vorhanden, das meiste muss noch angeschafft werden. D.h. bisher (im UL-Bereich) ist nur ein Rucksack vorhanden. 55l-700g-35€ von Amazon D.h. Schlafsystem und Zelt muss angeschafft werden und Ernährung ist auch so ein Thema. Und hier kommt euer Wissen und eure Erfahrung ins Spiel 🙃 Die erste Mehrtägige Wanderung soll Mitte bis Ende August stattfinden, und zwar Robert Klinks Schleswig Holstein Steig, 300 km in 8 Etappen. Und hier kommt euer Wissen und eure Erfahrung ins Spiel 🙃 Genaueres dann in dem entsprechenden Threads. Vielen Dank vorab 😁 LG Marc2 Punkte -
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Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf SilberAG für Thema
Hallo zusammen, ich bin Martin, 31 Jahre alt und komme aus dem Raum Aichach-Friedberg im Westen von München. Die Themen Wandern, Bergsteigen und Outdoor begleiten mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Ich bin in der Landwirtschaft aufgewachsen (mittlerweile in der Biotechnologie/Nanomedizin gelandet) und war daher schon immer sehr naturaffin. Am meisten hat mich als kleiner Junge wohl beeindruckt, wenn mein Opa am Diaprojektor Bilder von seinen Hochtouren gezeigt hat. Heutzutage liegt mein Hauptfokus auf Bergtouren – hauptsächlich Tagestouren, da zwischen Job und Familie oft nicht mehr drin ist. Diese kombiniere ich gerne mit Klettersteigen. Da ich auf meinen Touren viele Höhenmeter zurücklege und eher technisches Gelände passiere, ist mir ein leichter Rucksack wichtig. Ich bin jedoch meist nicht zu 100 % ultraleicht unterwegs, denn ich koche gerne ausgiebig, wenn ich mit anderen auf Tour bin. Zwar werde ich auch hier immer einfallsreicher, um mit wenig Gewicht dennoch ordentliche Mahlzeiten zuzubereiten, aber ihr werdet mich niemals nur mit einer kleinen Dose zum „Cold Soaking“ sehen. Ein zweiter Punkt, bei dem ich mehr als den Standard mitnehme, ist meine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Das hat sich in der Vergangenheit schon zu oft ausgezahlt. Zudem bin ich meist in einer kleinen Gruppe (2–5 Personen) unterwegs, und da lohnt es sich, wenn wenigstens einer mehr als das Minimum dabei hat. Ich bin gerade dabei es für dieses Jahr wieder zu erneuern, daher bin ich über jedes Feedback dankbar: https://lighterpack.com/r/thyo8a Zuvor war Ich eher viel in den US UL Foren unterwegs und bin eher (viel zu spät) über dieses deutsche Forum gestolpert. So viel zu mir - Ich freue mich auf zukünftige Interaktionen!2 Punkte -
Nordisk Lofoten 1 ULW für die Lofoten /Senja bzw. Nordnorwegen?
Gibbon und ein anderer reagierte auf Micha_L. für Thema
Danke zunächst für die hilfreichen Antworten von euch allen und den aussagekräftigen Links und Fotos!. Ich denke ich riskiere es und werde mir das Nordisk Lofoten besorgen die Informationen finde ich bisher vertrauenerweckend. Ich werde es dann vorher mal in unterschiedlichen Kombinationen von Iso und Schlafsack ausprobieren*. Der Tyvek Bivy von 3F UL GEAR und die nur Schlafsackfusstüte der gleichen Firma ist bestellt und sollte bald eintreffen. Nächsten Monat kommt dann das Nordisk Lofoten dran. Hoffe ich komme dann auch dazu Bilder fürs Forum zu machen und tatsächlich auch auf Regen zum testen. @mtb_squirrelMit Daune hatte ich im Herbst im Robens Cress Pro 1 nicht so das Problem, trotz des Wetters. Als Rucksack habe ich einen Lundhags Padje Light 45 und 60. Beides gute Rucksäcke mit mehr als genug Volumen und komfortabel bis ca. 18kg, 23kg** gehen erprobterweise auch aber da macht es mir nicht mehr viel Spaß einen Berg an der Kette hochzuklettern. Für mich wegen des guten Tragesystems mit 1,1kg verschmerzbar, wenn auch nicht ganz so Ultralight. Denke da hast du mit den Bike ganz andere Probleme bzw. Möglichkeiten wegen aufteilen auf verschiedene Taschen. Aber da Orakel ich nur bzw. habe keine Ahnung, da bist du der Fachmann. Den neuen Decathlon mit Tragesystem hatte ich noch nicht Life gesehen, wäre mit 880g und 50l aber auch mal verführerisch. Aber Irgendwann ist da auch mein Buget am Ende. *Derzeit ist meine Isounterlage ca (5+2) 7 cm hoch. Und zwar eine gekürzte Faltisomatte Simond MT500 130x55 R2,2 zu 320g und eine Forclaz MT500 Air S" 120 × 52 R 1,5 für 360g. Überlege ob ich auf die Kombi Exped Evazote Doublemat für 290g und diese noch zurecht kürze und die Mountain Spring 99 für 100gramm (182x51x1,7cm) umsteige um Höhe zu sparen. Wobei ich bei letzteren beim R Wert von 1,4 und Liegekomfort skeptisch bin. Habe ich liegen aber noch nicht ausprobiert. Oftmals nutze ich auch nur die Faltmatte von Deca wenn der Boden ok und es warm ist. Diese Kombi sollte neben 290g nochmal ca 4,5 cm an Höhe einsparen. Damit wäre der Bivi dann vom Gewicht her kompensiert. Leider bin ich nicht der schmalste, An leichten Kunstfaserschlafsäcken kenne ich nur den OMM - Mountain Raid 303 mit 133/170er Primaloft für 790g und den Alpkit 120 den mtb_sqirrel auch besitzt. Mein Carinthia Tropen ist gewichtstechnisch ein Monster und könnte zu kühl sein, der Spark Pro -9 ist vom Temperaturfenster unpassend wenn auch leicht und klein. Daher liebäugel ich ja so sehr mit den Spark -1 für 500g oder den Pro für 600g der den Vorteil hat das man ihn komplett als Decke nutzen kann wenn es zu warm wird. **Bevor jetzt von einigen berechtigterweise Schnappatmung kommt, das Gewicht war u.a. durch die Nahrung für die ganzen Wochen und das Zelt zustande gekommen. Aber um Gewicht zu sparen, Informationen und Erfahrungen zu teilen denke ich sind die Angaben ganz hilfreich, wenn auch nicht UL. Aber will ja auch vom Gewicht runter. Wenn ich eine vernünftige Lighterpack Liste habe werde ich die auch mal posten wenn die Big3 bzw. 4 klar sind. Im Sommer sollten mit der ganzen Nahrung für Wochen und Wasser eigentlich insgesamt 11-13kg machbar sein.2 Punkte -
TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
heff07 und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
Erfahrungsberichte noch nicht, aber ein paar Daten hätte ich. Ich habe die Robens Matte mal mit der Matte von GG verglichen. Die Robens Matte ist 2 cm breiter, dafür aber 2 cm kürzer als die Matte von GG. Beide sind zusammengelegt jeweils 2 cm hoch. Beide wiegen auf meiner Waage exakt 100 g. Die 85 g auf der Verpackung der Robens kommen also definitiv nicht hin. Das Material und die Verarbeitung der Robens ist meines Erachtens nach nicht so hochwertig wie das von GG. Auf dem einen Foto mit den Knickstellen zwischen den Elementen kann man das ganz gut erkennen (oben im Foto die GG, unten die Robens). Alles in allem wird sie aber vermutlich genauso gut funktionieren wie die GG, zumal sie je nach Angebot nur 1/3-1/4 des Preises der GG kostet.2 Punkte -
Umbenennung Forststeig ?
laufnaso13 und ein anderer reagierte auf Ein.Plattfüssler für Thema
Umbenennung Forststeig ? … Frühling, Saisoneröffnung für mich Rumlatscher. Fast schon traditionell mit einer mehrtägigen Tour auf dem Forststeig Elbsandsteingebirge. Liegt fast vor der Haustür… Dieses Mal Start in Bad Schandau über Kleinhennersdorfer Stein, Papststein, Gohrisch, (Quirl ausgelassen (am Biwak immerhin sechs Beine, davon zwei menschliche), Nikolsdorfer Wände, Labyrinth (bis hierhin immerhin 900 Hm, läppert sich halt zusammen), Eichberge, Lampertsstein, Spitzer Stein, Katzstein, (Rotstein ausgelassen). Am Sommerhübelweg verlies ich den Forststeig. Über die Alte Tetschener Straße ging es über den Fuchsteich und dem Oberen Hühnerbergweg zum Taubenteich. Viele Kröten dort, die tierischen. Doch keine Rumlatscher… Weiter gings auf den nun wieder Fortstseig heißenden Pfad (schon wieder massig Hm, nämlich 800)… Den Großen Zschirnstein ausgelassen... Im Bereich der Kornmärkte hieß es Drüber und Drunter den umgefallenen Bäumen. Mehrere Sprünge über den Bach inklusive. Der folgende Steilaufstieg aus dem Bachtal heraus, ist immer ganz nett. Insbesondere auf trockenem, also rutschigem Laub (nass ist’s auch rutschig) sowie auf mulchigen Boden… Noch eine (schon ältere) Warnung vor umfallenden Bäumen, weil hier keine Harvester hinkommen (man kommt auch auf dem mit Übersteigen ursprünglichem Weg durch, dafür halt gefährlicher)… Wer sagt es denn. Es gibt auch in Deutschland wilde Wildnis… Ab Schöna ging es dann auf dem Caspar-David-Friedreich-Weg (echter Pfad) zurück nach Bad Schandau… Wie toll: Streik der Busfahrer. Aber ich habe ja Beine für die letzten 20 km. Es ist ja gerade erst fünfzehn Uhr… Warum nun Umbenennung ? Insbesondere im Bereich Lampertstein bis zum Sommerhübelweg wurde die Wanderwege (Breite bisher so um die 2 Meter) innerhalb des letzten Jahres auf das Maß von Harvester-Holzertnemaschinen (Breite so um die 6 bsi 8 Meter) aufgebaggert. Etwas Grobschotter durfte auch mal sein (Spitzstein-Biwak)… Holzernte geht vor… Die Forsttraßen mehren sich auf dem Steig von Jahr zu Jahr… Ist da die Bezeichnung ‚Steig‘ wirklich noch gerechtfertigt ? Trekkingroute Forststeig ? Wie wäre es mit Trekkingroute Forstsraße... Schade… Teile der Route bleiben dennoch schön (anstrengend)... 🙂 Auf die Grate und Steine kommt sowieso keine Maschine… Zwischendrinn muß Rumlatscher halt zum Rumflieger mutieren… 😉 Noch zu Umleitungen (von Bad Schandau aus gesehen) auf meiner dreitägigen Route: Aufstieg zum Kleinhennerstdorfer Stein wird wieder mal umgeleitet (war auch letztes Jahr und öfter davor schon so); vor dem Labyrinth kleine Umleitung (Bernhardstein nicht begehbar)… Freude beim Latschen wünscht Ein.Plattfüssle2 Punkte -
Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)
kra und ein anderer reagierte auf Grafschaft Outdoor für Thema
Ich habe die Nitecore V4 jetzt eine Woche und habe sie gründlich getestet. Zuerst die Aufnahme zum laden der PB: hier gingen im Schnitt 42,8 Wh hinein. Bei der Entnahme in den unterschiedlichen Modi (normal/eco) fielen meine Ergebnisse erstaunlicherweise anders als erwartet aus: Im Normalmodus konnte ich im Schnitt (mein Iphone und Ipad lädt idR auf 12V) 34,5 - 35 Wh entnehmen. Im Ecomodus waren es nur 33,8 Wh, die Stufe hat also keine Verbesserung gebracht sondern sogar eine leichte Verschlechterung. Ausserdem teste ich noch gerne um wieviel Prozent ich mein Iphone 16 Pro aufladen kann, um outdoor realistisch einschätzen zu können wie lange die Energie noch reicht. Ich lade also mehrmals von ca 20-80 % ins Smartphone bis die PB leer ist. Die Nitecore schaffte es mein Smartphone um insgesamt 214 % aufzuladen. Zum Vergleich habe ich noch die Iniu P50 (157g), diese lud das Iphone um 182 % auf. Die Anker Nano 10.000 30W (214g) brachte es nur auf 166 %.2 Punkte -
Impressionen von Touren
nitram und ein anderer reagierte auf realholgi für Thema
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2 Punkte
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Impressionen von Touren
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf J_P für Thema
2 Punkte -
Signalhorn-Kartuschen für Kochergas gesucht
wilbo reagierte auf Christian Wagner für Thema
Wie jetzt, draussen pennen ohne warmes Essen brutzeln? Das ist doch sinnfrei 😉!1 Punkt -
Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
Lolaine reagierte auf Albwanderer für Thema
Wir haben alles mit festen Unterkünften durchgebucht (Hotels, Hütten, Finca)!1 Punkt -
Schnäppchen-Thread 2.0
armerkonrad reagierte auf khyal für Thema
khyal hat diesen Beitrag moderiert: Regeln für den Schnäppchenthread - Im Schnäppchenthread gibt es keine Regel, was in den Thread gehört oder nicht. * Entsprechendes wird auch nicht auf Meldung moderiert - Es ist natürlich die Nettikette (mit Ausnahme vom OT-Verbot) zu beachten - Wir werden da eingreifen und kommentarlos löschen, wo es nötig ist, auch bei Verdacht auf Schleichwerbung durch User mit wenig Beitraegen - Das läuft als Versuch, sollte die Sache eskalationsmässig aus dem Ruder laufen, müssen wir die Notbremse ziehen und die vorherige Regel wieder in Kraft setzen Wir werden zukünftig ältere Schnäppchen löschen, um eine Linkfarm zu verhindern *Es dürfen keine Kleinanzeigen-Links oder Beschreibungen von Kleinanzeigen-Angeboten gepostet werden. Da zu häufig Links zu Kleinanzeigen (z.B. Ebay) für eigene Angebote des Postenden z.B. zur Umgehung der Beitragsgrenze für das Biete-Forum genutzt wurden, war diese Anpassung in der Grundregel nötig (25.05.2021)1 Punkt -
Wofür, welche Endgeräte und welche Touren? Ohne Infos ist jeder Rat schlechter als stochern im Morast.1 Punkt
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Im Schuh nach vorne rutschen beim bergab laufen.
Thierex reagierte auf Ameisenigel für Thema
Ich hatte das Problem bei früheren Schuhen und längeren Bergabstrecken. Damals habe ich in die beiden vorderen Löcher verstellbare Kabelbinder gesetzt. Dadurch konnte ich bei solchen Strecken die Schuhe gezielt vorne enger schnüren.1 Punkt -
TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
BleiStift reagierte auf Blickpunkt für Thema
Ich habe die TAR in RW, also so, wie du sie kaufen willst. Als mechanischer Schutz und Rutschminimierer habe ich darunter eine Gossamer Gear Matte mit 49 cm Breite und gekürzt auf 100 cm Länge. Ich persönlich bin der Meinung, dass das ausreichend ist. Der Grundgedanke dabei ist, dass die dünne Matte den Bereich deiner Isomatte schützt, der durch dein Körpergewicht mechanisch am meisten belastet ist. Die GG Matte liegt bei mir also unter dem Oberkörperbereich. Dass bei einer Isomattenbreite von 63 cm dann auf jeder Seite circa 5-6 cm nicht geschützt sind, fällt vermutlich überhaupt nicht ins Gewicht. Durch die Beine und den Kopf kommt ja kaum Druck auf die Isomatte und die mechanische Belastung ist insofern an diesen Stellen auch nicht so hoch. Ich persönlich fahre damit sehr gut. Da ich an meinem Rucksack als Rückenpolster immer auch mein Sitzkissen dran habe und das insofern auch dabei ist, kann man das Sitzkissen natürlich auch noch unter die Isomatte legen und damit so eine leichte Schaumstoffmatte noch ein wenig verlängern. Deine Schaumstoffmatte musst du natürlich nicht einkürzen, sondern kannst die auch auf der vollen Länge nutzen aber meine Meinung nach reicht Torsolänge, wenn es dir hauptsächlich um einen mechanischen Schutz geht.1 Punkt -
Malerweg / Sächsische Schweiz
Mia im Zelt reagierte auf Freierfall für Thema
Ich war letzte Woche (weil ich sowieso in Sachsen war) 3 Tage auf dem Malerweg bzw. in der Sächsischen Schweiz wandern. Bin Mittwoch um 12 in Pirna losgelaufen in der "Gegenrichtung" zuerst linkselbisch (wegen der Wetterprognose), habe mich grob an den Malerweg gehalten (aber ein paar "Schleifen" ausgelassen und dafür ein paar andere Eingebaut) und war 96km später am Freitag um 18 Uhr in Rathen "fertig". Sowohl, weil ich nicht auf dem Malerweg zurück nach Pirna wollte (Bastei am Wochenende war nicht so attraktiv und der Rest schien nicht so spannend) und ich hatte meinem Knie nach einem ziemlich Wanderarmen Sommer etwas zu viel Zugemutet und mir wohl wieder eine Sehne entzündet. War trotzdem klasse; unter der Woche und bei mäßigem Wetter nicht überlaufen; grandiose Landschaft und aufs Tarp + Stangen + Heringe hätte ich komplett verzichten können (es aber leider nicht gemacht), habe beide Nächte in Boofen verbracht. Am "kleinen Lorenzstein" habe ich mich jedoch von den Warnschildern bez. eines "verhaltensauffälligen" Fuchses, der nachts Schlafende angreife, vertreiben lassen. Ich frage mich, wie lange es den schon nicht mehr gibt, und wie viele wie ich vor Ort weitergehen, weil sie keine Lust auf nächtliche Begegnungen haben... Man sollte durchaus erwähnen, dass wenn man nicht schwindelfrei ist und starke Höhenangst hat der Weg nicht ohne ist. Eine Stelle an den Schrammsteinen, bevor es die ewig lange Trittleiter nach unten geht hat mir durchaus etwas zugesetzt. (ca. 1,5m Breiter "Steg", rechts und links abgrund, an deren Ende man auf eine Trittleiter muss), das kraxeln dahinter über ausgewaschene Sandsteinstufen war auch unentspannt (es hatte in der Nacht geregnet und war daher noch etwas glitschig). Ich kann die "große Karte der Sächsischen Schweiz" vom R. Böhm hingegen anderslautender Empfehlungen nicht so recht weiterempfehlen; OpenAndroMaps der Gegend ist hingegen hervorragend und sehr detailiert. Hier ein paar Impressionen: Auf dem großen Bärenkopf, der nicht direkt auf dem Weg liegt, sich aber durchaus lohnt, hat ein tolles Plateau oben drauf. Boofe am kleinen Lorenzstein. Hier wollte ich zuerst übernachten, habs dann aber gelassen. Was auf dem Bild kaum rüberkommt: Der Steilhang, den man sicher 70+m runterfällt, wenn man nachts einen falschen Schritt macht. Etwas missglückter Selfie-Versuch da ich nicht rechtzeitig "in Position war".1 Punkt