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Ultraleicht Trekking

Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.


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    • Ich habe ja zu einer Zeit mit UL angefangen, als es nur Rahmelose UL gab, Manche von Euch werden sich noch an Golite Pinnackle usw erinnern. Das war natürlich klasse, ca 1 oder 2 kg weniger bei zu haben. Aber um das Gewicht vernünftig auf die Hüften zu bringen, um Schultern & untere Wirbelsäule zu entlasten, war beim Packen das Feststampfen (Buritostyle) schon ein hoher Aufwand jeden Morgen und mit Luftmatte später gar nicht vernünftig möglich. Da fand ich es schon klasse, als die leichten Rahmrucksäcke aufkamen, die imho einen deutlich höheren Tragekomfort bieten. Je nach Rahmenkonstruktion wiegt ein Rahmen 50-100g, ich wollte bei längeren Strecken darauf nicht verzichten... Mal fix die Rucksäcke aufgelistet, die imho da am Ehesten zu empfehlen sind und bei denen ich später eine sehr hohe Quote an zufriedenen Bewnutzer-Rückmeldungen bekommen habe Zpacks Arc Haul Ultra 60 l bzw die Woman Version Habe ich bis jetzt noch auf jeden Rücken angepasst bekommen, sehr viel Einstellmöglichkeiten, riesen Zubehörpalette, seit dem Umstieg auf Ultra und gegenüber dem Blast usw verstärker Rahmen deutlich robuster, 47 l Hauptfach, ca 600 g, an der Kasse tut er einmal richtig weg, aber dann hat man viel Spaß damit HMG div Modelle der 55 l Version, ich empfehle am Ehesten Porter oder Junction, noch robuster, Vollalurahmen an den Rücken anpassbar, 55 l Haupfach, Gewicht je nach Modell, Rückenlänge ca 850-900 g größere Porter benutze ich seit viele Jahren für Wanderungen oder Packrafttouren mit großem Re-Supply-Abstand Gossamer Gear Mariposa, Hauptfach im 24er Modell was kleiner von GG mit 36 l angegeben, insgesamt 60 l, sozusagen eins der Urviecher bei den UL Rahmenrucksäcken, die lange Außentasche ist auch super für´s Zelt, Gewicht je nach Rückenlänge, Hüftgurt bei ca 900 g Benutze ich seit vielen Jahren für kürzere Touren bzw kleinem Re-Supply-Abstand SMD Swift bzw Minimalist, ich bevorzuge die Anderen, aber wenn das Geld eng ist, bieten die sehr viel für den rel kleinen Preis und die voll-modulare Bauweise, wie auch bei Zpacks, ist schon ein echter Vorteil, liegen aber bei 1 kg bzw etwas drüber Ich nutze eine stabilere Packraft-Spezialversion seit einigen Jahren beim Wildwasser-Packraften, wenn es in Bereiche geht, wo ich auch Helm & FS-Weste benutze
    • Ich nehme es in die Liste auf. Hab im März wahrscheinlich keine Kapazitäten dafür da andere Projekte mich gerade voll auslasten. Sollte ich ein Puffer haben, setzte ich es noch um.  LG
    • Also ich hatte bei ähnlichen Temperaturen (etwas wärmer aber mit Regen und starkem Wind) auf dem Skyetrail nen syntetic T-shirt an, nen wollhoodie müsste 300er Alpaca sein von Arms of Andes, buff und Cap und ne kurze Laufhose. Dazu aber fast durchgehend ne Regenjacke und ne Regenhose. Abends war ich froh dass ich meine Fleecehose, ein paar warme Socken fürs Zelt und nen Daunen Puffy (die kam auch Tagsüber bei längeren Pausen mit raus) dabei hatte.  Da solltet du wahrscheinlich mit deinen Optionen aus dem Schrank also hinkommen.  Windjacke hab ich bei den schnellen Wetterwechseln direkt zuhause gelassen und dann immer die Regenjacke angezogen, wenn es windig wurde. Bei um die 10-15 grad schwitzt ich aber auch nicht so stark dass es für mich gut aushaltbar war. Aber unbedingt eine Regenjacke nehmen mit großen Unterarmöffnungen zum durchlüften, selbst im Regen meiner Meinung nach unverzichtbar.  Was hast du denn für die Beine geplant?  Ich bin mit der Combi kurze Hose und Regenhose sehr gut gefahren, weil so der Wind, den man am Meer echt nicht unterschätzen darf (besonders wenn das Wetter doch mal umschlingt und Regen bringt), kaum chance hatte und man nicht so enorm schwitzt wie mit na langen Wanderhose plus Regenhose. Ich habe hier in Deutschland sonst nie groß ne Regenhose dabei gehabt aber sie auf der Insel echt lieben gelernt und sie jetzt immer dabei. (decathlon günstigstes Modell wiegt bei mir 165g.). Wir hatten allerdings auch recht viel Regen. Auf dem Trail hatten die Leute ohne Regenhose und mit Windpants echt starke Probleme weil es in der Kombi schnell kalt werden kann, wenn die feuchte Hose die ganze Zeit bei Gegenwind auf die Haut gepresst wird. Ist aber ohne Regen nochmal die leichtere Option. Auf der Insel kommen ja auch schnelle Wetterwechsel dazu, weshalb die Leute mit langen Wanderhosen und Regenhose dauerhaft ihre Combi wechseln musst weil die sich sonst zu Tode geschwitzt haben.  Grade wenn du planst mit Stöcken zu laufen können leichte Überzieh-Handschuhe (gibts auch bei decathlon so um die 40g pro paar und 20 euro) bei viel Wind und kalten Temperaturen noch ne Option sein. Ist aber auch sehr Geschmackssacke ob man das haben kann, ich mags im Schnitt lieber ohne. 
    • Die Fotos mit Ofen sind da: Nach dem Overnighter-test im Januar jetzt der erste ernsthafte Versuch: Mehrtagestour per Packraft Anfang März auf der Oker. Der Fluss selber war etwas enttäuschend, oftmals im tiefen Graben verlaufend, sehr vermüllt und nur zwischendrin schönere Passagen. Also eher was für Tagestouren auf ausgewähltenm Abschnitten als für Mehrtagestouren. Dass hier weite Strecken Naturschutzgebiet sind (und Übernachten nur mit Genehmigung der Landbesitzer möglich ist!) erklärt sich mir eher aus der Hoffnung, dass dadurch mal was besser wird - aber vielleicht wird es ja.  Die Breite des Zeltes passt mit dem Ofen in der Mitte ganz gut. Besorgt wie ich bin habe ich aber zwei Pflöcke neben der Matte eingeschlagen, damit nichts zu dicht an den Ofen rutscht. So hat alles gut geklappt. Lediglich das Kondenswasser an der Zeltwand war wegen dem geringen Abstand morgens vorm Einheizen des Ofens etwas lästig, das ist ja normal.   Falls ihr noch Fragen habt - nur her damit.  
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