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Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 10.07.2019 in allen Bereichen

  1. Maximilian

    PCT 2019

    Ich hab heut den middle point überschritten. Habe nicht bereut die Sierra gemacht zu haben und weder übersprungen noch geflippt zu haben. Ich habe jedoch gleich eine Eisaxt gekauft und hatte wohl auch Glück mit dem Zeitfenster (KM am 8.6.). Wobei ich schon mit Märzstartern gesprochen habe die meinten bis auf die kalten Temperaturen war es eigentlich nicht tragisch die Sierra im Mai zu durchwandern. Der Schnee bockhart und die Flüsse gecovered. Nun denn, die Hälfte ist vollbracht, der Schnee weitestgehend vorbei, die Füße sind Brei und nun wird das Tempo hoffentlich erhöht. https://www.instagram.com/maximiln/
    8 Punkte
  2. Ich glaube dass der kleine Knopf dazu da ist, damit Garmin seine überteuerten Original-Akkus verkaufen kann
    3 Punkte
  3. danobaja

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    sieht anstrengend aus das neue tragesystem.... aber sonst find ich den orangenen ganz nett.
    3 Punkte
  4. martinfarrent

    Slackrafting

    Wer glaubt, dass er mit Booten wie meinem neuen LWD am unteren Ende der Preis- und Qualitätsskala beim Packrafting angelangt ist, mag fast Recht haben (mein Urteil steht noch aus). Erheblich billiger gehts aber trotzdem - man muss nur vom Pack- aufs Slackrafting umsteigen. Eine (ganz) kleine Kultgemeinde beschäftigt sich vornehmlich in GB damit, so ziemlich jedes Schrottspielboot auf seine Wildwassertauglichkeit zu testen. Pausen ergeben sich beim häufigen Flicken der Boote von selbst, und das Kultige besteht offenbar darin, sein Gefährt innig zu hassen. Bezeichnenderweise besitzt der Autor des nachfolgend angelinkten Artikels ein teures Alpacka und stiftet lediglich seine 'Freunde' dazu an, sich mit Badebooten zu befassen. https://inflatablekayaksandpackrafts.com/slackrafts/ Schön finde ich übrigens ein Zitat aus dem eingebetteten Video: "Just had another wee in my boat, which was greatly satisfying and is probably one of the better uses for this Bestway pool toy ... a urinal."
    3 Punkte
  5. 9g Kaffee /Tee dauerfilter aus Baumwolle 2,99 bei Real
    3 Punkte
  6. JanF

    GPS Uhren

    Das geht bei Suunto mit üblichen GPX-Tracks. Auch ich nutze seit Jahren nur ein GPS-Gerät ohne Karten, also nur mit vorher draufgespielter Linie, und habe damit keine Probleme. Seit März mit der Suunto Ambit 3 Peak, bisher auf Wintertour im Vindelfjällen (auch im White-out), auf dem Skye Trail, im Val Grande und auf zwei Viertausenderbesteigungen dabeigehabt. Klappt einwandfrei, mit meinem alten GPS-Gerät (Garmin Geko 201) kann man zwar etwas näher heranzoomen, scheint für meine Anwendungen in der Praxis aber irrelevant. Die Ambit 3 Peak kriegt man gebraucht relativ oft und günstig (ich habe 125 € für ein fast unbenutztes Modell inklusive Brustgurt gezahlt) und dürfte zumindest nach Herstellerangaben die längste Batterielaufzeit haben.
    3 Punkte
  7. Du wiederholst dich... und wirst es auch ganz sicher mal wieder probieren. Es gibt aber Dinge, die einfach nie funktionieren. Zum Beispiel versage nicht nur ich dabei, eine Trompete mit Geigenbogen zu spielen. Anderes Beispiel mit noch offenen Folgen: Ich habe mir jetzt ein ziemlich preisgünstiges und sehr leichtes Packraft zugelegt. Manche Reviewer im Netz finden es gut. Zwei Foristen, auf deren Meinung ich wert lege, sehen das Teil eher (sehr) skeptisch. Okay... ich probiere es aus, zumal ich es für weniger als 75% des deutschen Normalpreises bekommen habe. Wenn es klappt und Spaß macht: wunderbar! Wenn nicht, probiere ich nicht noch drei Dutzend weitere Sparmodelle aus, sondern greife etwas tiefer in die Tasche. Ein guter Lernprozess zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass man Irrwege erkennt. Und selbst die neuerdings angeblich fehlerfreundliche Kultur der Geschäftswelt soll ja nicht dazu anregen, haargenau denselben Fehler tausendmal zu wiederholen.
    3 Punkte
  8. danobaja

    Slackrafting

    gabs früher auch schon.... 1986 nach der denali überschreitung haben wir den typen mit dem ruderboot getroffen, der uns über mckinley bar übergesetzt hat damit. was für ein ritt, die bootskante war 1 cm über dem wasser. wenn ich mich richtig erinnere hat das teil ca. 25$ gekostet. aber ich sags euch, das war 3x besser als mit dem rucksack über dem kopf durchs mehr als hüfthohe wasser zu waten.
    3 Punkte
  9. Mit dem bin ich ja auch grad unterwegs. Sehr zufrieden, aber mittlerweile spanne ich eigentlich immer auch das Tarp drüber (wenn auch sehr offen) weil mich eben Kondens und vor allem Tau schon ein paar Mal ordentlich durchgeweicht haben.
    2 Punkte
  10. JanF

    GPS Uhren

    Zumindest bei meiner GPS-Uhr gibt es nichts zu betüddeln (und schon gar nicht im Vergleich zu nem Smartphone ...). Die trackt 7 Wandertage durch, zur reinen Navigation hält sie deutlich länger. Dazu sind noch Kompass, Höhenmesser und Thermometer dran. Wirklich schätzen gelernt habe ich die Uhr während eines Schneesturms, in dem ich dicke Fäustlinge trug. GPS-Gerät rausholen war da ziemlich nervig ... Übrigens haben auch nicht alle ein Smartphone dabei, als alleiniges Navigationsmittel dürfte eine GPS-Uhr gewichtsmäßig ziemlich schwer zu schlagen sein ... Zudem werden die meisten Nutzer eine GPS-Uhr auch für andere Aktivitäten nutzen, ist bei Ausdauersportarten einfach sehr interessant und praktisch.
    2 Punkte
  11. bitblaster

    GPS Uhren

    Das ist m. E. eine Frage der Organisation. Der Montane Ultra Tour 22 hat z. B. sehr schöne Einschübe an den Schultergurten, mit denen man das Smartphone immer griffbereit hat. Ärmel hochschieben dauert sicher länger - aber wahrscheinlich ist das wieder so ne philosophische Frage der jeweiligen Präferenzen. Ich liebe jedenfalls die klassische Outdoor-Uhr mit ihren Grundfunktionen und Solarstrom, die ich nicht wie ein Tamagotchi betüddeln muss, damit sie genügend Saft hat... LG Stefan
    2 Punkte
  12. Kondenswasser entsteht auch ohne "rein Atmen in den bivy". VG. -wilbo-
    2 Punkte
  13. Ich habe das Oregon 600 seit es auf dem Markt ist und lade seitdem auch eneloops darin, bisher hatte ich damit keine Probleme. Zuhause benutze ich ein normales Ladegerät.
    2 Punkte
  14. Also, dann will ich diesen interessanten Faden mal wieder beleben. Ich habe einfach mal Erbstwursts Hohelied auf das Snugpak SF System beherzigt und das ganze ausprobiert. Mit reichlich Skepsis, denn außer von diesem einen Forums-User habe ich noch von niemandem ein solches Lob des Biwaksacks vernommen. Der Eindruck nach knapp zehn Nächten ist leider äußerst ernüchternd. Der Schlafsack SF1, zu dem ich mich hier im Nachbarast durchgerungen habe, ist o.k. Das Temperaturrating kommt wohl hin, wenn man ihn mit dem Biwaksack zusammen nimmt. Nur Schlafsack habe ich noch nicht ausprobiert. Gewicht ohne Packsack ist tatsächlich 1026 g bei mir. Ich habe drei Nächte damit bei ca. -4 °C zugebracht (lange Unterwäsche, dicker Wollpulli und dünne Lodenjacke) und gefroren wie ein Schneider, weshalb ich mir für die beiden weiteren trockenes Gras zwischen Hose bzw. Pulli und lange UNterwäsche gestopft habe. Das hat sehr gut funktioniert! Und ist auch ziemlich ultralight, nur FYI Weiters habe ich einige Nächte um den Gefrierpunkt darin verbracht (auf einer sehr dünnen Isomatte, genauer der Mammut UL alpine Mat oder wie das Teil heißt), ebenfalls mit sämtlichen Kleidern am Leib. Es war frisch, aber ok. Ich habe auch bei 5 °C und Regen genächtigt, hier war mir mit einem Pulli und Jeans bereits gemütlich warm. Der SF Bivvy Bag wiegt bei mir erst mal 402 g. Warum der von Erbswurst nur 340 g wiegt weiß ich nicht, aber das ist schon ein ziemlicher Unterschied. Dann kann ich weiters leider keine einzige der Beschreibungen von E. bestätigen, wie dass es sich hierbei um ein tolles, ausgefeiltes System handelt. Schnitt: Zunächst einmal ist der Biwaksack in Normallänge einmal mindestens 10 cm KÜRZER als der Schlafsack, weshalb man immer irgendwo eine große Falte hat, ihr könnt es Euch ausmalen. Dampfdurchlässigkeit: Dass man im Biwaksack feuchte Sachen trocknet, weil er so gut die Feuchtigkeit nach außen transportiert kann ich mir nicht vorstellen. Bei mir ist es (wie bei jeder billigen Biwaksacktüte, die ich bisher ausprobiert habe) umgekehrt: ich gehe trocken rein, und selbst bei komplett niederschlagsfreien Nächten (die wir in diesem trockenen Frühjahr ja zu genüge hatten) wache ich unangenehm klamm und feucht auf. Außen ist der Sack einigermaßen trocken, den Raureif habe ich durch meine Körperwärme verdunstet. Dafür ist es drinnen unangenehm klamm und lässt sich wohl nur durch meine überwiegend aus Wolle bestehende Kleidung noch o.k. aushalten. Der Schlafsack ist merklich feucht an einigen Stellen und sollte getrocknet werden. Wasserdichtigkeit: Schließlich, und das ist das größte Übel, hält dieser Biwaksack nicht einmal dicht. Eine Nacht im Nieselregen gelegen, brav wie von Erbswurst empfohlen auf die linke Seite gerollt, damit die Reißverschlussabdeckung zum Tragen kommt. Versucht, trotz Tropfen auf die Nase mir den feuchten Plastikstoff irgendwie samt Schlafsack so im Gesicht hinzurichten, dass es ein Vordach bildet, ich zugleich aber nicht in den Sack hinein atme. Gescheitert und das nasse Gesicht akzeptiert. Und dann am Morgen die hohe Feuchtigkeit im Sack bemerkt. Entlang der gesamten Reißverschlussnaht aber auch weiter unten ist Wasser eingetreten. Es sieht so aus, als wären die Nähte nicht gescheit abgedichtet gewesen, und dort, wo keine Nähte sind, ist vermutlich kein Wasser von außen eingetreten, aber die ohnehin geringe Dampfdurchlässigkeit ist völlig zum Erliegen gekommen. Ich habe den Biwaksack nun reklamiert und zurückgeschickt. Ob es nur ein Mängelexemplar war? Das könnte im Falle der Nahtabdichtung vielleicht sein, aber die Punkte 1 und 2 sind wohl kaum auf eine solche Ursache zurückzuführen. Gibt es sonst noch jemanden, der versucht hat, E.s leidenschaftlichen Empfehlungen zu folgen? (und dem es dabei vielleicht besser ergangen ist?) Fazit: angesichts dieser Enttäuschung mag es überraschen, aber ich muss sagen, dass ich die "britische Version" des Bivvy-Camping, wie Martin sie hier eingeführt hat, noch nicht aufgeben will. Gerade für zivilisationsnahes Stealth-Camping, aber nicht nur, finde ich es einfach großartig, wenn man sich nur ein flaches Plätzchen suchen muss und im Prinzip einfach auf dem Wanderweg schlafen kann. Auch für Sturm ist das ein tolles Setup. Und für all die Abende bei schönem Wetter. Ausrollen, fertig. Kein Gefummel mit dem Tarp, einfach nur hinlegen und entspannen. Also all das was Erbswurst beschrieben hat, kann ich nun in seinem Reiz noch mehr als zuvor nachvollziehen. Bleibt nur das große ABER des klumperten Biwaksacks.... und ich muss mich wieder nach entsprechendem Equipment umsehen...
    2 Punkte
  15. DonCamino

    Jacobsweg

    Hi, bin sämtliche „großen“ Caminos gegangen. Und hatte in nunmehr 7 Jahren auf tausenden von Kilometern genau 1x (in Santiago im Privatzimmer einer alten Dame) Bettwanzen. Komme gerade vom Camino de San Salvador und Primitivo bis Finisterre zurück. Ansonsten: ich schließe mich allen Vorrednern an: genügend und topp Herbergen, Verpflegung usw. Btw: ein Camino ist imho erst so recht ein Camino mit Pilgergemeinschaften, und die finden sich u.a. in Herbergen, nicht im einsamen Zelt oder Tarp. Bom Caminho / buen Camino So long DonCamino
    2 Punkte
  16. Ich habe das Anfibio Fly ausprobiert. Fühlt sich echt filigran an und die Fläche des Blattes ist ziemlich klein. Wollte es eigentlich bestellen, habe es nach dem Test aber dann sein lassen.
    1 Punkt
  17. JanF

    Erfahrungen Cumulus Climalite

    Die Jacke bzw. der Pullover von Cumulus wurden hier im Forum schon mehrfach behandelt, da solltest du einiges zu finden mit der Suche. Alles positiv, soweit ich mich erinnere. Ich habe die ältere Version der Jacke und finde sie sehr gut. Die neue Version ist vom Schnitt noch mal ausgefeilter. Direkt aus Europa gibt es noch die Ketil von Tilak, wüsste aber nicht, warum ich die der Cumulus vorziehen sollte. Aus den USA sind noch die Jacken von Nunatak und EE interessant.
    1 Punkt
  18. Da geb ich dir recht. Es findet sich immer eine Stelle wo man sein Mid aufstellen kann, deswegen ist das meine erste Wahl wenn ich das Zielgebiet nicht kenne. Das mit der Bivy-übernachtung ist bei mir auch eher in der Kategorie Spaß bei 1 oder 2 Übernachtungen.
    1 Punkt
  19. Ich lade meine schwarzen Eneloop Pro-Akkus seit einigen Jahren schon mit dem Kunststoffplättchen-Trick und es gab nie Probleme.
    1 Punkt
  20. Also mir sind im Packraft 210cm Länge zu kurz - habe wohl die falsche Technik (+ vielleicht macht das erst im Wildwasser Sinn ...)
    1 Punkt
  21. Es dürfte zur Vorsicht doch reichen, den Ladevorgang vor dem endgültigen Schlafengehen zu unterbrechen und notfalls nach dem Wachwerden und während des Frühstücks/Lagerabbaus für eine halbe Stunde fortzusetzen. Das gilt natürlich nicht für solche Leute, die sich am Ende des Tourentages keine ausgiebige Ruhezeit gönnen.
    1 Punkt
  22. Ich kann nur schreiben, dass, wenn man nicht die orginal Garmin Akkus mit dem Oregon läd, es dazu führen kann, dass die nicht Orginalakkus heiß werden. Man überbrückt ja mit einem Kunststoffstreifen den orginal Taster. Das sagte zumindest der Typ in dem Video. Lieber ein wenig vorsichtig drangehen, als das nachher die Bude abfackelt. gruss Konrad
    1 Punkt
  23. Den Witz verstehe ich nicht...NimH brennen...?? Seit wann Verwechselst du da was mit LiPo? Ich nutze NiMh seit Anfang 90er. Damals teils mit total einfachen Ladegeräten ohne irgendwelche Überwachungen. Keine Rauchwolken oder ähnliches bisher. Wieso sollte das ein aktuelles mehrere hundert € teures Gerät hervorrufen? Dieser tolle "Garmin Oregon NimH Akkupack" ist kein Akkupack, sondern einfach nur zwei normale NiMh-Akkus (2000 mAh) die mit einem Stück Plastik zusammen gehalten werden. Ersetzt durch Eneloop Pro (NiMh; die schwarzen..ich glaube 2800 mAh) wodurch sich die Laufdauer deutlich verbessert hat. Beim Laden wird da nix warm - heute erst paar Stunden am Netzladegerät mit max 2 A gehabt, die er bestimmt nicht zieht, da die Akkus immer noch nicht voll sind.. Für "heiß" oder gar eine Explosion müsstest du die mit mind. 2..3 x C laden. - also >= 5 Ampere, was kein Ladegerät her gibt.
    1 Punkt
  24. JanF

    GPS Uhren

    Doch, das GPS war bei mir schon sehr häufig notwendig. Klar wäre eine Topokarte besser, wenn diese Zusatzfunktion weder zusätzliches Geld noch zusätzlichen Strom kosten würde ... Ist aber beides wohl nicht der Fall.
    1 Punkt
  25. Wenn dich Focus nicht so interessiert, brauchste nur mal die 20-30 anderen Artikel auf Google lesen, welches alle dasselbe sagen. Aber jeder so wie er meint. Gruss Konrad
    1 Punkt
  26. ... zum Preis eines fertigen Luxus-Tarps aus Cuben. Finde ich aber beinahe gut. Da wird dann mal klar, wie teuer ein wirklich brauchbarer, atmungsaktiver und leichter Bivy von der wasserdichten Sorten sein müsste. Für € 348 (ohne Klebeband, Reißverschluß usw.) hat man das Kondensproblem dann möglicherweise (so gut wie) beseitigt... und sich für den echten Regenfall ein immerhin trockenes Kleinstgefängnis gebaut.
    1 Punkt
  27. Das stimmt, wenn es rein um das Nächtigen mit Biwaksack als Standard (also auch für beliebig viele Nächte) geht. Vielleicht sollte man hier aber deine Gegenüberstellung zwischen "britischem" und "amerikanischem" Biwak-Stil doch noch etwas weiter differenzieren. Für mich ist nämlich das "optionale" Tarp beim britischen Stil auch notwendig: Diese amerikanischen Biwaksäcke, die nur wasserabweisend aber nicht -dicht sind, sollen doch auch gegen Tau ausreichend schützen. "Cowboy Camping" sei darin kein Problem. Was aber wenn unerwartet Regen aufzieht? Mitten in der Nacht noch das Tarp aufspannen? Geht alles, ist aber eher mühsam. Ich denke deshalb, dass in der "amerikanischen" Variante die wenigsten bei durchwachsenem Wetter cowboy camping betreiben. Die von Erbswurst skizzierte Verwendung sieht ja so aus: bei Regen oder hoher Regenwahrscheinlichkeit das kleine (Poncho)Tarp aufspannen, bei niedriger Regenwahrscheinlichkeit nur den Biwaksack ausrollen. Wenn es dann doch zu regnen beginnt kann man einfach liegen bleiben und hat ggf. eine etwas ungemütliche Restnacht. Kondens wäre dann nicht die Konstante, sondern nur im Falle des unvorhergesehenen Regens ein Thema. So würde es für mich Sinn machen. Das Problem ist hierbei nur, dass der einzige Biwaksack, in dem Kondens kein/kaum ein Problem war, der schwere BW Sack war, und die leichteren mit vergleichbarer Atmungsaktivität (Exped, RAB) astronomisch teuer sind. Wenn ich für den Biwaksack 1kg trage ist das schon sehr viel Zusatzgewicht für ein eigenartiges Verständnis von Luxus .
    1 Punkt
  28. war das nicht einstein, der die gerade gekrümmt hat? bissl was geht immer. und wer nen nassen schlafsack mag, der wird sich wohlfühlen. ich nicht.... ich hasse die teile. lieber die ganze nacht durchlaufen wie im bivi liegen.
    1 Punkt
  29. Es gibt AA Akkus, wo man einen USB Stecker einstecken kann um diese mit der PB zu laden. Sachen gibts.... https://www.ebay.de/itm/Fenix-ARB-L14-1600U-per-USB-aufladbarer-Mignon-AA-Akku/283403748810?epid=23004630086&hash=item41fc2e05ca:g:7h0AAOSw2fRcHq75 Die Eneloops sollte man nicht Nachts im überbrückten GPS laden, da sie eventuell überhitzen(brennen) können. Vermutlich hat Garmin eine Ladestndskontrolle in ihren Akkus. Noch habe ich, wie oben beschrieben, kein Garmin 600-750er, sondern nur ein Dakota20, welches man nicht via USB und PB laden kann. Also brauche ich, wenn ich nicht die Spezialakkus habe, das Olight Ladegerät um meine Eneloops zu laden. gruss Konrad
    1 Punkt
  30. OT: Sry, habe ich wohl mit den Kopfnetzen verwechselt. Schon ne Weile her, dass ich die gekauft habe. Nächstes mal prüf ichs vorher..
    1 Punkt
  31. Es klappt aber schon so lange nicht... und für so viele nicht... und mit unzähligen Produkten nicht... Kondens ist eine durchgehende Konstante.
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  32. Zudem du ja mit Nabendynamo arbeiten willst, richtig? Brauchst also eh hinter dem Ladegerät am Fahrrad einen Pufferakku. Und da ist dann zwangsläufig der erzeugte Strom drinne.
    1 Punkt
  33. Ultralight82

    Slackrafting

    Ganz ehrlich, wir sind damals schon an der Ruhr als Kinder mit meinen Vater in einem 50DM teuren Boot 3 Tage lang über die Ruhr geschippert und es einfach nur toll... Die Boote gibt es übrigens immer noch, sind jetzt allerdings im Garten als Planschbecken für meine kurzen aufgebaut. Finde die Seite echt klasse danke fürs Teilen! Lesestoff für die heutige Pause...
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  34. Geht leider nicht für AA Akkus um die es hier geht. Da sollte man eher so etwas nehmen. Habe ich, und funzt recht gut. https://www.voelkner.de/products/976584/OLight-UC-Rundzellen-Ladegeraet-NiCd-NiMH-LiIon-Micro-AAA-Mignon-AA-Baby-C-Mono-D-Sub-C-CR-123A-A-26650-26500.html?ref=43&gclid=CjwKCAjwmZbpBRAGEiwADrmVXjNvsGpTpgOEY51IP9QRlU5nNLBXwGzTDEq7E6IVAiKF8ihoVODowxoC4vUQAvD_BwE Gruss Konrad
    1 Punkt
  35. Painhunter

    GPS Uhren

    Hab sie gerade mal bestellt (Fenix 5 plus in schwarz )ich muss mir das mal genau ansehen. Wenn man nen GPS Track draufmachen kann, der den genauso übernimmt, man auch kleine Abbiegungen und Feldwege sieht und ich dadurch mein schweres Handy zuhause lassen kann und ich einfach immer auf die Uhr schauen kann um dem Weg zu folgen...wenn das passiert. mit tollem Komfort hinsichtlich der vielen Knöpfe dann...ouuuuuhhhhhh....geil.
    1 Punkt
  36. sknie

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    @wilbo von Lixada, dann kann es doch nur der hier sein: https://www.amazon.de/Lixada-Outdoor-Camping-Ultraleicht-Repellent/dp/B07DRL7YWN/ref=sr_1_10?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=lixada&qid=1562743780&s=gateway&sr=8-10
    1 Punkt
  37. @Joe_McEntire find ich sehr lobenswert, dass du dich da mit einer kompletten Strecke befasst hast. Sehr sehr lobenswert. Wenn man jetzt noch innerhalb des Forums für die einzelnen Teilabschnitte ortskundige Forumsteilnehmer findet, die etwas zu diesen einzelnen Teilabschnitten beitragen können, dann kriegt man da bestimmt einen tollen Weg zusammen. Als ortskundiger Einheimischer, könnte ich zum Wegverlauf zwischen den Punkten E und F beitragen. Viele Grüße vom Steffen
    1 Punkt
  38. Google sagt ca. 2.700 km. Die oben gezeigte Route ist jedoch komplett von Google ermittelt, also quick and dirty. Eine genauere Planung für eine entsprechend schöne Wegeführung ist zeitaufwendig und wird die Gesamtdistanz sicherlich verändern.
    1 Punkt
  39. Painhunter

    GPS Uhren

    Das ist genau das was mich auch stört. Viele Funktionen die ich nicht benötige! Danke. Ich glaube ich muss meine Geburtstagswünsche mal überdenken. Klingt gut. Das ständige Handy rausziehen nervt mich schon extrem muss ich sagen. Wenn dieser absolut EXORBITANTE Preis ned wäre...fast schon ein wenig unverschämt dafür das die Uhr ned kochen und bügeln kann.
    1 Punkt
  40. Ich stecke tagsüber(z.B. Mittagspause) das Smartie kurz an die PB oder wenn Netz da ist, in die Steckdose. Das interessante bei Lithium ist, dass einmal einstecken eben kein Zyklus ist, sondern eben nur der prozentuale Anteil desselben. Das war früher mit NicCad anders. Es gibt ein Video, wo der Typ den Tastschalter mit einem Stück Kunststoff überbrückt und dann auch andere Akkus außer Garmin laden kann. Sollte man aber nicht über Nacht machen. Einfach bei Google "GPS mit Powerbak laden" eingeben. Ich muss mir leider auch ein neues GPS kaufen. Deshalb informiere ich mich gerade. Wird wohl auch ein 600er oder 700er sein. Allerdings will ich das unterwegs mit der PB laden. Ich habe zwar auch AA Akkus die ich auch mit der Kabel und PB laden kann , aber Eneloops sind einfacher und billiger. Das Smartfon wäre noch eine Alternative, aber das GPS Modul ist weitaus schlechter als in einem GPS Gerät. Werde wohl demnächst mal das alte GPS und das Smartie parallel in Australien im Outback testen. Gruss Konrad
    1 Punkt
  41. bieber1

    Und noch ein Cone

    Die ist 0,1 mm und ist von HS -Folien. Ein Rest vom Ofenrohr. Der Laden ist aber " laut Andreas " sehr teuer geworden. Bild 2 ist der haken von innen , putzig , hast recht !
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  42. Danke für den Tipp... wusste ich nicht. Allerdings: Zuhause kann ich die Regel ja beherzigen, aber auf Tour würde ich weiterhin voll laden wollen... denn das gilt ja wohl für alle Akkus, die man so dabei hat (GPS, Stirnlampe, Powerbank, Telefon... ). Da will man die Gesamtkapazität doch ungern um ein Fünftel senken. Zum Verhalten meines iPhone: Die 80%-Sperre bei Hitze ist dokumentiert und von Apple gewollt. Laut Doku sollte das Telefon aber in einer klimatisierten Umgebung wieder normal zu laden sein. Eben das trat nicht ein. Erst einen Tag später war alles wieder im Lot.
    1 Punkt
  43. kra

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Interessant, ich wußte nur, das man LiIon Akkus nicht vollgeladen lagern soll, weil das auf die Lebensdauer geht. Das das auch im laufenden Betrieb gelten soll ist mir neu.
    1 Punkt
  44. Eine Deutschlandtour, die die jeweils höchsten Erhebungen aller Bundesländer berücksichtigt, könnte übrigens so aussehen.
    1 Punkt
  45. Als ich so ein Netz vor ca. 2 Jahren hier im Forum mal vorgestellt habe, hat mich hier im Forum noch jemand doof angemacht von wegen: 'Das ist aber ein blödes Netz, wiegt viel mehr wie ein Plastikbeutel und geht ganz schnell kaputt!'. Nach zwei Jahren Dauergebrauch beim Einkauf (und auch beim Wandern) kann ich sagen: Da geht nix kaputt, sind super die Teile und ich hab immer zwei-drei mit dabei beim Wandern um etwas Ordnung im Drybag zu halten. Also Daumen hoch dafür!
    1 Punkt
  46. Mein G5 hatte noch keine Ausfälle wegen Überhitzung oder sonstwie, auch nicht bei Hardcore-Sonnenbestrahlung auf dem Armaturenbrett. Lediglich der Akku hat mal Zicken gemacht, weswegen ich den ausgetauscht habe, was nach knapp 3 Jahren aber auch völlig im Rahmen des Erwartbaren liegt.
    1 Punkt
  47. wilbo

    Ausrüstungs-Vorfreude-Thread

    Diese leichten Schwimmwesten habe ich mir auf der Messe angeschaut. Auf den ersten Blick macht das Material einen soliden Eindruck. Bei diesem Schnitt wäre mir allerdings zu viel Luft am Bauch. Das würde mich wahrscheinlich beim "reentry" behindern. Die hier trägt vorne weniger auf und war nicht so tüddelig anzuziehen, da der Rücken mit mesh geschlossen ist. Hatte aber keinen Schrittgurt. Da müsste man was improvisieren. https://www.amazon.de/OMOUBOI-Unisex-Erwachsene-Aufblasbare-Floatageweste,Schnorchelnd-Fischen-Weste/dp/B07QFRT44G/ref=pd_sbs_200_6/257-5604904-7023216?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B07QFRT44G&pd_rd_r=be233fd7-a208-11e9-b514-2b60b878058e&pd_rd_w=8JTtp&pd_rd_wg=x0dcZ&pf_rd_p=74d946ea-18de-4443-bed6-d8837f922070&pf_rd_r=35NF13F8GRGT8VT6QEAA&refRID=35NF13F8GRGT8VT6QEAA Bitte berichten, wie sich die Kinderplansche paddelt und ob Du nach dem Kentern gut wieder ins Boot kommst! VG. -wilbo-
    1 Punkt
  48. <rant> </rant> Ich verstehe natürlich was Du sagen/fragen willst, aber ohne Chemie ist nicht möglich. Und Nylon/Polyester-Stoffe kannst Du ohne Bedenken anziehen/drin schlafen. Natürlich trotzdem lieber drauf achten, wo das ganze herkommt und wie es hergestellt wird und im Zweifelsfall vorher waschen.
    1 Punkt
  49. Du musst bei der zusätzlichen Verwendung eines Nabendynamos allerdings aufpassen, dass dein Ladegerät das Teil auch lädt (manche tun es angeblich nicht). Im Unterwegs-Lademodus ist das Ding ja auch umgedreht am Rad, die Kappe am Ende also oben und offen... während des Ladens somit nicht mehr wasserdicht.
    1 Punkt
  50. Absolut! Was Du beschreibst, ist seit Jahren mein Standard-Setup. Ich habe die Cumulus-Jacke ohne Kapuze und die ist vom Verhältnis Gewicht/Wärmeleistung der absolute Knüller. Bei mir ist die jetzt immer dabei! Wie schon die anderen geschrieben haben ist sie zum Laufen selbst in der Regel zu warm. Aber gerade auf dem CT hast Du nachts ziemlich kalte Temperaturen, und da ist die Jacke der ideale "Boost", um nachts noch zu kochen oder auch zum Schlafen. Von mir absolute Kaufempfehlung!
    1 Punkt
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