Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES


Carsten010

Empfohlene Beiträge

  • martinfarrent änderte den Titel in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES
  • Mod-Team hat Thema gesperrt
  • Mod-Team hat Thema entsperrt

OT:

Hey Folks,

hmm, da das Mod-Team den BIKEbeiPACK thread von Hans als Werbung klassifiziert und ich hier keine unnötige Unruhe durch meine Teilnahme daran stiften möchte, bin ich aus der Nummer mit der Handlebar Bag raus. Sorry Folks!

 

Liebe Grüße, HuPa

 

p.s.

Trotzdem Danke an die Mods, dass Ihr euch die Zeit genommen habt, um darüber zu debattieren und den beginnenden Thread hierher kopiert habt. Imho fände ich es gut und besser, wenn es einen eigenen Thread zum Thema: Handlebar Bag gäbe.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

unnötige unruhe (& arbeit fürs mod-team) ... wollte ich auch nicht stiften, sorry & like dafür.

meine mich zu erinnern, dass es woanders mal ein "forumszelt" gab (von wechsel, unleicht). k.a., ob es da "probleme" gab.

schade mit raus aus der nummer. die idee war doch gut?

(25 oben fänd ich etwas zu breit für rennlenker, will ja auch gerade greifen können). warte ich halt, bis es mal custom-möglichkeiten gibt... & zur kleinstsserie 25/20: plus eins

lg :-)

Bearbeitet von hans im glueck
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@hans im glueckOT: Ich fand die Idee als kleines durch Ideen des Forums inspirierte Projekt auch schön. Zumal der beiPACK sich optisch wirklich nett an deinem Bike gemacht hat. Hatte vorhin auch schon einen Prototyp begonnen. Aber das lassen wir besser sein.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mod-Team hat diesen Beitrag moderiert:

 

Wir sind als Mods von dieser Wendung überrascht. Schließlich haben wir uns - auch in Kommunikation mit Mateusz - um eine Regelung bemüht, die eine freie Diskussion über das Bikepacking-Projekt zulässt. Dass wir die entsprechenden Posts aus einem eigenen Thread in diesen schon lange bestehenden Faden verschoben haben, liegt daran, dass wir nicht mehrere Threads eines Herstellers mit 'werbungsnahem Charakter' zulassen wollten. Das fänden wir anderen Händlern/Mitgliedern, die auch Ausrüstung zum Verkauf produzieren, gegenüber unfair. Aber es sind keine Posts gelöscht worden, und ein Austausch über das Projekt wäre unseres Erachtens auch an dieser Stelle problemlos möglich. 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 20.7.2021 um 14:07 schrieb HUCKEPACKS:

hmm, da das Mod-Team den BIKEbeiPACK thread von Hans als Werbung klassifiziert und ich hier keine unnötige Unruhe durch meine Teilnahme daran stiften möchte, bin ich aus der Nummer mit der Handlebar Bag raus. Sorry Folks!

überdenkst du das bitte noch einmal?

 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 41 Minuten schrieb Mod-Team:
Mod-Team hat diesen Beitrag moderiert:

 

Wir sind als Mods von dieser Wendung überrascht. Schließlich haben wir uns - auch in Kommunikation mit Mateusz - um eine Regelung bemüht, die eine freie Diskussion über das Bikepacking-Projekt zulässt. Dass wir die entsprechenden Posts aus einem eigenen Thread in diesen schon lange bestehenden Faden verschoben haben, liegt daran, dass wir nicht mehrere Threads eines Herstellers mit 'werbungsnahem Charakter' zulassen wollten. Das fänden wir anderen Händlern Händlern/Mitgliedern, die auch Ausrüstung zum Verkauf produzieren, gegenüber unfair. Aber es sind keine Posts gelöscht worden, und ein Austausch über das Projekt wäre unseres Erachtens auch an dieser Stelle problemlos möglich. 

 

Hm also wenn das so ist, dann würde ich auch nochmal Interesse anmelden! 

Vielleicht lässt sich @HUCKEPACKS ja nochmal umstimmen, wenn genug Interesse besteht. :)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo zusammen,

ist ja ganz einfach... eigentlich.

Mateusz hat sich hier vorbildlich zurückgehalten.

Wir brauchen ihn ja auch nicht, um hier trotzdem eine Sammelbestellung zu initiieren, die einer hier aus dem Diskussionsfaden dann an ihn weitergibt.

Ich würd auch ne Tasche nehmen.

Carsten010

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hey Folks,

 

So wie @Carsten010 das vorschlug, wäre es doch Prima. Macht doch einen Thread zum Thema. z.B.: „Mini Handlebar Bag“ auf. Dann könnt Ihr dort in Ruhe debattieren, ich lese einfach mit, mache mir meine Gedanken, gebe gelegentlich einen mehr oder weniger schlauen Kommentar ab und baue vielleicht im Hintergrund einige Prototypen (falls Zeit bleibt) und gebe sie dann z. B. an @hans im glueck zum Testen raus, der sie dann eventuell an weitere Tester weitersendet.

So, Muster verschiedener Schnallen und Verschlüsse sind schon bei den Herstellern bestellt, um einige imho spezielle Bike Probleme zu lösen.

OT: Und ich könnte am Bar meines Commuters keinen beiPACK montieren, denn der ist zentral schon ziemlich voll und ohne Frog-Legs ist ein nogo.

 

So long, HuPa

IMG_20210721_181707__01.jpg

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 49 Minuten schrieb HUCKEPACKS:

Hey Folks,

 

So wie @Carsten010 das vorschlug, wäre es doch Prima. Macht doch einen Thread zum Thema. z.B.: „Mini Handlebar Bag“ auf. Dann könnt Ihr dort in Ruhe debattieren, ich lese einfach mit, mache mir meine Gedanken, gebe gelegentlich einen mehr oder weniger schlauen Kommentar ab und baue vielleicht im Hintergrund einige Prototypen (falls Zeit bleibt) und gebe sie dann z. B. an @hans im glueck zum Testen raus, der sie dann eventuell an weitere Tester weitersendet.

So, Muster verschiedener Schnallen und Verschlüsse sind schon bei den Herstellern bestellt, um einige imho spezielle Bike Probleme zu lösen.

OT: Und ich könnte am Bar meines Commuters keinen beiPACK montieren, denn der ist zentral schon ziemlich voll und ohne Frog-Legs ist ein nogo.

 

So long, HuPa

IMG_20210721_181707__01.jpg

Da passt bestimmt noch irgendwo ein Bar extender dran, dann kannst du auch dein Beikpack dran hängen. Solange dieser nicht aus Polycro ist, wirst du dann nur nichts mehr von Licht sehen :grin:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 15 Minuten schrieb Zippi:

Da passt bestimmt noch irgendwo ein Bar extender dran, dann kannst du auch dein Beikpack dran hängen. Solange dieser nicht aus Polycro ist, wirst du dann nur nichts mehr von Licht sehen :grin:

Das Problem liegt m.E. nicht nur im begrenzten Anbauplatz, sondern auch daran, dass man beim Biken 'mit den Händen denkt'. Die Außenkante eines Bikes sind meine Hände. Auch wenn ich verschieden große Lenker fahre, funktioniert dieser (schmerzhaft antrainierte ;-) ) Instinkt. Aus diesem Grunde habe ich auch einen Lenker verbreitert, um Bikerafting zu betreiben, weil die Paddelsegmente sonst über die Lenkerenden hinaus geragt hätten. Besonders im Gelände hätte das ohne Modifikation ungut enden können. 

Bei einem schmalen Rennlenker kommt also - für mein Gefühl - keine maßlos breite Frontrolle in Frage. 

Mit Spacern (wie bei Ortlieb) kann man eine Tasche in Lenkerbreite stabil anbringen. Wenn sie breiter ist, muss man sie eben an den Enden einrollen. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 4 Minuten schrieb Zippi:

Da passt bestimmt noch irgendwo ein Bar extender dran, dann kannst du auch dein Beikpack dran hängen. Solange dieser nicht aus Polycro ist, wirst du dann nur nichts mehr von Licht sehen :grin:

Das ist schon ein kleiner Extender dran. Extender an den Extender :-D

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Noch Mal ganz Klipp & Klar damit es JEDER versteht: Alle Diskussionen zu Huckepacks Produkten, Entwicklungen, etc. finden in diesem Thread statt. Auch eine Diskussion zum "Mini Handlebar Bag". Das liegt daran das 

vor 20 Stunden schrieb Mod-Team:

wir nicht mehrere Threads eines Herstellers mit 'werbungsnahem Charakter' zulassen wollen.

Bitte haltet Euch daran, wir verstecken OT Beiträge und verschieben Threads hierher.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • Mod-Team gesperrt und entsperrt dieses Thema
  • Mod-Team hat Thema gesperrt

Dann mache ich mal den Anfang. Hier meine Wunschliste, wobei ich vom Nähen/Machbarkeit leider keine Ahnung habe...

 

-etwas größer als der BEIPACK oder eine flache Tasche oben mit Zugriff auf "Fahrerseite"

-Daisychain zum Befestigen am liebsten so, dass man es doppelt nutzen kann (Lenkertasche und als Bauchtasche/"Tagesrucksack")

-optionale Platte für Stabilität finde ich super

-Schwarz ist natürlich am einfachsten universell einsetzbar. Ich finde tatsächlich das Standardmaterial des BEIPACK mit dem grauen Muster noch besser. Ist mMn nicht ganz so "drückend" wie reines Schwarz.

-die flache Innentasche soll bleiben oder zumindest eine kleine Öse/Haken für Schlüssel etc. wäre cool

 

Ansonsten danke, dass der Faden wieder offen ist. Was meinen andere zu den Ideen? :)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

OT: ..... puuuuuuuuuuuh

<sammel>

meine BbP-gedanken, nur sehr laienhaft & ahnungslos:

& da sind schon schnallen & zeug bestellt les ich, mensch, das ist freiberufliche hingabe, danke! :x

- wegen rennlenker 45cm und händen 2x10cm sollte mein BbP versuchsmodell nicht viel breiter als 22cm sein

- die gearloops reichen mir, um mir die tasche wieauchimmer umzuhängen (kordel)

- platte finde ich super, die könnte gern "ganz rum" gehen (hinten unten vorne). k.a. ob sie passgenau die taschenbreite füllen sollte, eher nicht

- ich find kleiner als...

vor 4 Stunden schrieb martinfarrent:

Mit Spacern (wie bei Ortlieb) kann man eine Tasche in Lenkerbreite stabil anbringen. Wenn sie breiter ist, muss man sie eben an den Enden einrollen. 

... und ohne spacer besser. um die 2 liter reichen mir. und so ein beidseitig endgerolltes design ... nä, deshalb nehm ich ja den beipack zum sommerlichen commuten. (in der stadt fahr ich dann akten mit dem cityrad und dem heavy-pannier spazieren)

- bißchen (!) post ausfahren könnte ich nicht vor ende august (da bin ich ausm urlaub zurück aber kenn meinen kalender noch nicht). besser fänd ich, wenige versuchsmodelle rotieren zu lassen. und wenn das versuchsmodell zum behalten sein soll, will ich selbstverständlich auch dafür bezahlen!

& kein stress, das war ja jetzt hier schon blöd genug.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo zusammen! 

Also bei mir am Cockpit sieht das etwa so aus, bei einem 44er Lenker sollte ein max. 14cm Außen Abstand der Gurte bei den meisten Lenker ganz gut passen. 

Die Maße vom BeiPack fände ich für den Alltag genau richtig. 

Ich würde gerne mal testen wie sich Woven dcf im Alltag schlägt und könnte gerne Prototypen im Täglichen Einsatz testen. 

VG

 

 

IMG_20210722_192735.jpg

IMG_20210722_203809.jpg

Bearbeitet von Volker
Falsches Foto
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Deine Meinung

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Benutzerkonto hast, melde Dich bitte an, um mit Deinem Konto zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

  • Gleiche Inhalte

    • Von Julia mit Hund
      2021 war meine erste richtige Wandersaison. Ich bin etwas mehr als 1600km gewandert. Oft 2-3 Tage und dann im Sommer den Eifelsteig. Ich möchte in einer Serie von Threads meine Erfahrungen aufschreiben und überlegen, was ich ändern werde. Habt ihr Tips und Kommentare für mich? Habt ihr Lust, EURE Erfahrungen hinzuzufügen und was ihr ändern werdet? Ich fände das total spannend und außerdem macht das Spaß, die nächste Saison zu planen.
      Teil 2: Der Rucksack
      Angefangen habe ich mit einem Gregory Juno 30. Das war zu den Anfängen meiner ultraleichten Phase und ich fand 1kg für nen Rucksack echt wenig. Immerhin wog mein damaliger über 3kg. Ich fand den Gregory phantastisch und finde es immer noch. Ich spüre den weniger als meinen späteren UL Rucksack. Allerdings stieß ich mit den 30L echt an die Kapazitätsgrenze, wenn ich zelten war. Der Schlafsack musste stark komprimiert werden und oft hab ich gestopft. Außerdem fehlten mir die großen Seitentaschen außen fürs Wasser und eine große Netztasche hinten für den Tagesgebrauch. Beides (Seitentaschen + Netztasche) fand ich absolut wertvoll 2021 - das hatte ich bei früheren Wanderungen nicht. Wie kam's dazu? Ich hab mir einen Huckepacks Rucksack gegönnt. Den Phoenix. Ich muss sagen, dass ich gut mit dem rahmenlosen Prinzip zurecht kam. Was ich lernen musste: wie packt man den richtig? Wenn die leichten Sachen oben sind, ist er angenehmer zu tragen. Wenn die Sachen gestopft werden, dann beult sich der Rucksack und drückt unangenehm in den Rücken. Was ich auch gelernt habe: einzelne Sachen im Rucksack finden, kann echt nervig sein. Meine Lösung: verschiedenfarbige Sea To Summit Säcke in drei verschiedenen Größen. Und: das, was man tagsüber braucht, außen in die Netztasche packen! Was ich außerdem hilfreich fand: die zughörige Tasche von Huckepacks, die man an den Hüftgurt schnallen kann. Darin ließ sich prima das Handy, die Kopfhörer und der erste Riegel für den Tag drin aufbewahren. Und abends hielt sie als Handtasche her, wenn ich nochmal raus bin. Was ich auch verbessern werde 2022: ich werde den Schlafsack wieder komprimieren. Ich hatte den dieses Jahr oft obenauf, aber das war immer SO ein Gefuddel, wenn ich doch mal an den Rucksack musste. Bis der in der Plastiktüte wieder reinpasste....
      Was mir beim Huckepacks nicht so gut gefiel: er zieht mich nach unten. Ich beobachte, dass ich den Kopf und den Nacken nach vorne strecke, um das auszugleichen und seh so ein bisschen wie Schildkröte aus, wenn ich mich nicht aktiv wieder aufrichte. Vielleicht hab ich die falsche Größe? Aber solange das nur ne Vermutung ist, würde ich kein Geld für einen neuen Rucksack ausgeben in 2022. Der war schon echt ganz OK und vielleicht fällt mir ja noch ne Flaschenlösung für den Gregory ein. Da gab's doch auch so Konstruktionen für den Schultergurt, wo man Flaschen dranmachen konnte. 
      Wo ich auch noch Optimierungsbedarf sehe: wie trage / verpacke ich das Handy? Derzeit navigiere ich noch mit dem Handy und wenn mal ein Weg schlecht markiert ist, ziehe ich es doch ziemlich oft raus. Hüfttasche aufziehen, Handy raus, entsperren, nachschauen, und wieder zurück. Nicht fatal, aber wir reden ja über Verbesserungen für 2022. Ich hab überlegt, ob ich mir zu Weihnachten die Fenix Smartwatch wünsche. Damit wäre die Navigation immer und leicht verfügbar. Andere Funktionen der Uhr interessieren mich auch. Oder aber ich überleg, wie ich mir das Handy um den Hals hängen kann (find ich aber eher die zweitbeste Lösung). 
    • Von Hering
      Hallo zusammen,
       
      ich bin neu hier und würde gerne in die Ultraleicht Geschichte einsteigen. Ich mache aktuell mit Freunden kürzere 2-4 Tages Touren und möchte für die Zukunft aber auch ein paar Weitwanderwege attackieren.
      Aktuell habe ich einen recht schweren (2,6 kg) Fjällräven Rucksack mit 75L, den ich von meinen Eltern geschenkt bekommen habe. Wie ihr merkt muss ich davon dringend weg!
      Nach etwas Recherche gefällt mir der Granite Gear Crown 2 eigentlich am besten, weil er ein Hybrid ist und ich ihn auch mal bei einer normalen Überseereise als Aufgabegepäck nehmen kann. Außerdem ist der volle Wechsel zu Frameless als Anfänger noch ein bisschen zu furchteinflößend
      Als Student muss ich ein bisschen Kohle sparen und für den Fjällräven bekommt man leider nicht mehr furchtbar viel (auch wenn der natürlich mal viel zu teuer war)…
      Deshalb: Wenn jemand einen Crown in der größten Größe (bin 2m groß) herumliegen hat, würde ich den sehe gerne kaufen!
       
      Gruß,
      der Hering

    • Von #PackLessPlayMore
      Nur naive ideologiebefreite Style-ULaner_innen werden den Rucksack sehen, den ich wollte:
      - City Pack ca. 18L
      - magnetischer Rolltop
      - aus dem schicken Segellaminat mit Technora® X-Ply, 100g/qm (0,5 Laufmeter)

      Der pack Body entstand nach meinem GoTo-Schnittmuster (siehe unten mit anderen Maßen) aus einem Stück mit zwei senkrechter Nähten relativ zügig (ca. 1h). Ein kleines Stück verstärkt die Aufnahme der Träger und zwei kleine Dreiecke nehmen die Riemen auf. 

      Die Reststücke Netzstoff für die Netztasche und das 3D Abstandsgewirk für die Träger habe ich netterweise von @Wanderfalter bekommen. Thx  Die senkrechte  Naht im Netz ist der Form des Reststückes geschuldet.  

      Nach zwei Wochen regelmäßiger Nutzung bei einem Urlaub nach Usbekistan mit urbanem Fokus aber auch nem Abstecher ins Tiemshan-Gebirge und zwischenzeitlicher Beladung mit ca. 10kg steht mein Fazit fest:
      Kein Rucksack mehr aus dem Material! No wonder - ist ja auch fürs Segeln. Sieht zwar gut aus, aber das Laminat reißt an exponierten Stellen. Es ist zwar nicht so schlimm wie befürchtet, da die X-Plys gut halten, aber die Wasserdichtigkeit geht so den Bach runter 



      Die Netztaschen sind etwas zu hoch angebracht aber das lässt sich ja korrigieren.
      Die Träger sind super: einfach den Rand des 3D-Meshs umgeschlagen und mit sich selbst versäumt. Trägt sich sogar top direkt auf der nackten Haut.
      180g, Cheers 
    • Von icefreak
      ... wie es nun damit weiterging, erfahrt ihr hier:
      In meiner Rucksackkollektion klaffte bis vor kurzem noch eine schmerzhafte Lücke: ein Rucksack für kürzere Touren in der warmen Jahreszeit, mit vereinfachter Konstruktion und einem verringertem Volumen im Vergleich zu meinen bisherigen Rucksäcken.
      Der Prototyp hatte sich außerordentlich gut bewährt und bekam sein zweites Leben als “Resterucksack” aus aufgesammelten Materialien für eine Wanderfreundin.

      Zusammen mit den Erfahrungen aus dem letzten Rucksack und einer Reifezeit von ca. 2 Jahren entstand ein Design mit den folgenden Merkmalen:
      Volumen ca. 30 l (ohne "Erweiterung" durch Rollverschluß, ohne Außentaschen) Gewicht 340 g ohne Noppenschaum (als Rückenpolster), Gesamt dann 384 g Quaderförmige Grundform mit stark abegrundeten Ecken an der Vorderseite Gerade, klare Linien - dadurch optimal für die Burrito-Methode weitgehend gerade Schulterträger, welche dadurch in sich schlanker ausgeführt werden konnten rundum großzügige, aber flache Netztaschen aus stabilem Material Trinkblasenfach und Schlauchdurchlass Trinkschlauchschlaufen rechts beidseitig MOTASY-Schnittstelle (Band in definierten Dimensionen für zusätzliche Täschchen usw.) nahtarme Konstruktion gedoppelter Boden (zusätzlicher Nässeschutz beim Absetzen des Rucksacks) Rollverschluß mit stabiler einseitiger Versteifung zusätzliches flaches Rückenfach für passend zusammengefaltete Leichtluftmatratze (dient da als Rückenpolster) Befestigung für Noppenschaum als Rückenpolster ausreichend Schlaufen zur Befestigung für Regenschirm und Wanderstöcke
      Einsatzzweck und Packsystem
      Der Rucksack ist für Touren kürzerer Dauer im Mittelgebirge während der warmen Jahreszeit konzipiert. Bis zu zwei Liter Wasser, kurz vor dem Drycamp auch 4 Liter werden mit Essen und Brennstoff für ein bis drei Tage transportiert.
      Als Referenzstrecke dient mir der Forststeig im Elbsandsteingebirge.
      Überwiegend anspruchsvolle, naturbelassene Pfade durch felsiges Terrain, durchsetzt mit Wurzeln und garniert mit Holzstämmen aus Windbruch führen nicht nur durch lichte Wälder, sondern auch durch enge Felsgassen, Gestrüpp und Dornenranken. Tagesetappen bis 40 km sind angedacht, so dass ein sowohl leichter, als auch stabiler und komfortabel sitzender Rucksack benötigt wird. Das schlanke Profil ist für die engen Felsgassen und Schlüchten unverzichtbar.
      Mein erster Hauptsatz der Packdynamik lautet: Das Zeug gehört komplett IN den Rucksack! Der Wettbewerb um minimalste Innenvolumengrößen führt dann zu unförmig ausgebeulten Netztaschen, wo der Inhalt ungeschützt hineingeworfen wird und an der nächsten Felskante in schmalen Felsgassen Beschädigungen nicht ausbleiben werden.
      Demzufolge findet sich in den flachen, aber großzügigen Taschen Platz für schlanke, flexible Dinge wie den 1.-Hilfe-Pack, wasserfest verpackte Wanderkarten, die Bodenplane und je nach den Umständen die Windjacke oder nasse Regenjacke. Flaschen passen praktisch nicht hinein, Softbottles könnten gehen. Gut komprimierter Müll landet ebenso außen am Pack.

      Durch die dünnere Sommer-Isomatte wird das Volumen nur wenig reduziert (Burrito-Methode), die 47 cm breite Isomatte passt perfekt in den Korpus. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit von Luftmatrazen kommt deren Einsatz nur im Sommer und nur zusätzlich zu einer Isomatte in Frage. Deshalb bleibe ich ganz oldscool bei der eingerollten Isomatte.

      Die Träger sind mit ca. 60 mm Breite und 5 mm Polsterung aus Evazote ausreichend komfortabel. Die gerade Linienführung benötigt keine stärkere Ausführung, die Ripsbandeinfassung überträgt die Kräfte optimal vom oberen Befestigungsband zu den mit Cordura innen einlagig verstärkten Lastwinkeln am unteren Ende des Rucksacks.
      Meine hauseigene Taschenschnitstelle “MOTASY” (Modulares Taschen-System), quasi ein radikal reduziertes MOLLLE-Derrivat, geht von einem gedachten 40 mm Quadrat als Schnittfläche zweier Bänder aus. Hier als 38 mm Polyester Band mit PenCott® Print ausgeführt.

      Vorhandene und selbst gefertigte Täschchen, Messerscheiden, Klappmesser mit passendem Clip oder über Tek-Lok Small der ganze Bereich der Kydex-Scheiden bieten genügend Möglichkeiten, seine Ausrüstung griffbereit zu organisieren.
      Weitere Taschen (oder Schnittstellen dafür) sind nicht vorgesehen, weil eine passende Hüfttasche zum Transport von Geldbeutel, Schlüssel, Taschentüchern, Feuerzeug, Zeckenzange, Stirnlampe und dergleichen mehr dient.

      Die bei mir obligatorische Trinkblase hängt in einem separatem Fach über der Isomatte im Hauptfach,

      der Schlauch wird sicher am Träger geführt und es passt sogar das Mundstück durch den Durchlass, was das Auffüllen erheblich erleichtert.

      Der Rolltopverschluß lässt sich dank der starken Versteifung und eines Cam-Snap Druckknopfes faltenfrei zusammenrollen und wird durch ein 15 mm Band mit Steckschließe zusätzlich gesichert. Die Kraftübertagung erfolgt an der hinteren Netztasche über im Saum eingelegte 20 mm Ripsbänder, welche mit Riegel / Bartack am Korpus an einer Verstärkung enden. Hier werde ich bei einem weiteren Exemplar doch Teilungsnähte vorsehen, es ist einfacher zu fertigen und die Kräfte werden auch sauberer eingeleitet.
      So jedenfalls werden die Netzfächer durch eine Daisy Chain aus 5 mm Paracord-Hülle getrennt, zusammen mit weiteren unauffälligen Paracordschlaufen ergeben sich zahllose Befestigungsmöglichkeiten für Regenschirm, Wanderstöcke, Reflektorband (Pflicht in CZ nachts auf Landstraßen!) und was einem so einfallen mag.
      Mangels Teilungsnähte wurden auch das Ripsband stumpf an das elastische Band der Seitentaschen angesteppt (Zick-Zack-Stich), ob das sonderlich schlau war, wird sich erst noch bei längerer Nutzung zeigen.
      Ziel dieses Verfahrens war die Minimierung von Nähten im Bereicht des Rollverschlusses im oberen Teil des Packs, wo dieser stark durch Regen beaufschlagt wird und dort erfahrungsgemäß zuerst die Nässe einsickert. Passend gerollt, trifft nun der Regen auf einem nahtlosen Stoffbereich.
      Innen wurden überwiegend französische Nähte verwendet, welche eine sehr eleganten Abschluß ergeben, aber bei möglichen weiteren Exemplaren zur Vereinfachung der Fertigung durch einfache Schließnähte ersetzt werden.
      Knifflig war das Ansteppen des Trinkschlauch-Durchlasses, den ersten konnte ich direkt wieder abtrennen und musste erstmal das Nähen damit üben. Letztlich war eine mit Sekundenkleber aufgebrachte innere Verstärkung aus 500den Courdura die Rettung, zusammen mit einer Nähmaschine, die zum Glück extrem langsam nähen kann.
      Mit dem Rucksack habe ich für mich einen optimalen Arbeitspunkt erreicht, in Bezug auf Gebrauchswert, Gewicht, Größe und Fertigung unter häuslichen Bedingungen als Amateur mit Haushaltsnähmaschinen.

      Der erste Einsatz lief äußerst zufriedenstellend und bestätigte mein Konzept. Die flache Innentasche, welche ich noch nicht angenäht habe, werden ich noch nachrüsten. Der Grund liegt darin, dass sich am Rücken doch Schweißnässe teilweise durch den Stoff durchdrückt und die Innentasche dann eine zusätzliche Barriere darstellt. Ansonsten hätte ich sie weggelassen, weil man die Luftmatratze auch so passend als zusätzliche Polsterung an den Rücken legen kann.
       
      Fertigungstechnische Informationen
      Nähmaschine: Gritzner Tipmatic 1035 Nadel: 90er Jeansnadel, beim RS-Nylon teilweise 75er Stretchnadel Faden: hauptsächlich 60er Serafil von Amann Verwendete Materialien
      Stoffe, Polsterung
      Korpus: Dyneema / Nylon Gridstop schwarz, 150 g/m² Innenausstattung RS-Nylon, gelb, 68 g/m² (angeblich PU-Beschichtet, fühlt sich wie Silikon an) Außentaschen: Netzfutter COOLMAX elastisch, 120 g/m² Innenstoff für die Schulterträger: Struktur Hosenstoff double wave dunkeltürkis 145g/m² Einlage Schulterträger: 5 mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) Verstärkungen: 500den Cordura Bänder, Kordeln usw.
      Verstärkung Schulterträgerbefestigung: 25 mm Nylonband dünn Rollverschlußeinlage: 20 mm Nylonband extra stark Schulterträger, Leiterschnalle an Korpus: 20 mm Nylonband standard Rollverschlußriemen: 15 mm Nylonband leicht Brustgurt, Querband: 10 mm Nylonband leicht Brustgurt, Schnallenbefestigung: 8 mm Polyesterband stark Schulterträger, Einfassung: Ripsband 25 mm Trinkblasenfach, Einfassung und Einlage Fronttaschensaum: Ripsband 20 mm Einlage Seitentaschensaum: 20mm elastisches Band kleine Schlaufen und Daisy Chain: Hülle von 5 mm Paracord Trageschlaufe: Hülle von 9mm (?) Kernmantelseil Rückenpolsterbefestigung: 2 mm elastische Kordel Schnallen
      2 Leiterschnallen 20 mm 2 Steckschließen 16 mm spezielle Brustgurtschnallen für 10 mm Band T-Stopper, Bandbefestigung Tanka oval ohne Feder Kam Snap Druckknopf Zubehör - Schlaufen für Befestigung von Regenschirm usw.
      2 bzw. 3 mm elastische Kordel “Cordlock Hook” - Kordelhaken mit Quetschtanka Kordelgreifer / Terminal Bezugsquellen:
      Extremtextil Adventure Expert www.gurtundmehr.de amazon Globetrotter
    • Von hans im glueck
      moin,
      auf dem rückweg aus tirol hatte ich jetzt dank diverser wurst käse broteinkäufe endlich mal einen geschätzt schweren und wirklich gut gefüllten rucksack dabei & im zug zeit zum fotografieren, so dass ich meinen ks 50 hier mal vorstellen kann. bis ich gesten mal alte mails guckte, dachte ich ja, es sei ein ks 40 . ich glaube, es war so, dass ich höchstens 40 L wollte, aber feststellte, dass 50L keinen für mich relevanten gewichtsunterschied machen (aber platz für das mobile büro undoder einkäufe bieten).
      der ks 50 ersetzte -bestellt kurz bevor huckepacks den phoenix herausbrachte- meinen sehr gemochten & "unkaputtbaren" ak 47 (1250 gr), bei dem der rv vom deckelfach nach 10 jahren den geist aufgegeben hat (ein loch ist auch drin und ein ersatzgestell musste wg gestellbruch auch mal her). auch rucksäcke sind verschleissteile & ich wollte a) leichter, b) bequem und c) gross. gross nicht wegen gepäckgewicht, sondern wegen volumen (es soll nix aussen baumeln & die -zerschnippelte- eva-matte muss drin verschwinden können). 
      ich war jetzt auf mehreren kleinen touren mit dem ks 50 unterwegs ... und der ak47 ist vergessen, das ist wohl das beste, was man über einen rucksack sagen kann. sitzt ohne gestell gut auf der hüfte (dh ich spüre das getragene gewicht nicht), umschliesst die schultern, macht alle bewegungen mit und sitzt dabei sicher und ist trotz der seitentaschen "alpin" schlank genug, um problemlos nach hinten / unten greifen zu können. eine klassische rayway-konstruktion, die es hier im myog-bereich auch schon mit seiten-rv gibt. seiten-rv mochte ich am vorgänger des ak47, einem leichten 50er-sack von mec (orangenes ripstop-nylon mit hypalon für steigeisen vorne drauf), sehr gerne, brauche ich aber UL nicht mehr, weil der sack tagsüber meist zu bleibt, allenfalls regenzeug muss mal rausgeholt werden wenns beim losgehen nach schönem wetter aussah. oder der essensbeutel ist so gross, dass er mal im hauptfach ist. hm, eigentlich musste ich bei den säcken vor UL schon kaum ans hauptfach, also doch kein punkt. doch punkt - hochtouren ... umziehen ... weggefallen. & weggefallen bei UL. dank rayway-reinstopffach.
      das grosse fach vorne ist ein gewinn für alles mögliche, was man hin und wieder unterwegs mal in die hand nehmen möchte. bei dauerregen wirds innendrin feucht, dafür gibts ein stück netz unten am fach. ob die nähte innen getaped sind - puuh, müsste ich noch mal nachgucken, ich glaube nicht (benutze beutel).
      die seitentaschen behindern das greifen nach hinten/unten nicht. in die unteren seitentaschen kann man greifen, ohne den rucksack abzusetzen - ebenfalls ein gewinn gegenüber dem ak47, so schnell bin ich noch nie an meine trinkflasche und an die brille gekommen. die oberen seitentaschen sind ganz nett, sortieren das frühere deckelfach etwas. in die unteren seitentaschen passen auch jeweils 2 flaschen.
      gewicht jetzt auf dem rückweg war inkl rucksack 9,3 kg (beim auspacken gewogen, 1 L wasser dazugerechnet), schwerer war ich damit noch nicht unterwegs. 25% mehr platz wäre noch und das entspräche etwa dem maximalgewicht von ca. 11 kg, das ich mir bei der anschaffung vorstellte.
      die verabeitung ist rundum sehr gut. "ks ultralight" ist ein ein-mensch-cottage von laurent barikosky, einem franzosen, der in japan lebt. sehr gutes handwerk und sehr gute kommunikation. die preiskalkulation aus lobenswertem prinzip mindestens so selbstausbeuterisch wie die von huckepacks.
      zu meckern hab ich bisher nix - bin rundum zufrieden mit dem teil, sitzt perfekt. die shoulder-straps bzw. -cords tragen dazu bei.
      gewicht in meiner konfiguration: 485 gr. steht in meiner packliste (anatomic hipbelt 85 cm; rückenlänge -etwas kürzer als nicht-UL- 53 cm). da ich ja im wiegen nicht gut bin, werd ich vorsorglich nochmal nachwiegen...











       
       
       
×
×
  • Neu erstellen...