Jump to content
Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

An und für sich wollte ich mir einen regulären Apex Quilt nähen und war auch schon bei der Materialauswahl. Mir schwebte so eine Art *eierlegendewollmilchsau* vor. Ein Quilt, den ich ohne groß nachzudenken von Frühjahr bis Herbst für so ziemlich alles einpacken kann. Dann kam allerdings @Lugovoi mit seinem Space Quilt ins Spiel und ich war sofort angefixt von der Idee, Tyvek als Obermaterial zu verwenden. Die Rettungsfolie erschien mir jedoch zu fragil. Insbesondere für jemanden, der seine Schlafsäcke wirklich mies behandelt :oops:.

Die Winddichtigkeit sowie die hohe Wasserresistenz fand ich aber super. Insbesondere was Kondenswasser des Zeltes angeht, sowie beim schlafen in zugigen Schutzhütten oder der Hängematte hörte sich das Tyvek für mich nur nach Vorteilen an. Also sollte es ein Quilt aus Tyvek außen und Ripstop Nylon 27g/m² innen und 167er Apex werden.

Aber irgendwie ließ mich die Idee mit der Folie nicht los. Ebenso wenig aber auch die Angst bezüglich deren Haltbarkeit. Also habe ich mich für den Mittelweg Tyvek Reflex entschieden. Das sollte mir als Grobmotoriker eher entgegen kommen und dürfte auch nicht ganz so knisterig sein wie die Folie. Allerdings auch schwerer. Egal, frei nach James Russel Lowell ist ein Kompromiss zwar ein schlechtes Dach aber immerhin ein guter Schirm. Das muss für den ersten Versuch reichen. Zudem habe ich das 167er Apex durch 133er ersetzt. 

Also die Materialien bestellt und gespannt der Dinge geharrt, die da hoffentlich bald kommen. Es ist mein erstes, größeres MYOG Projekt und ein wenig bange ist mir schon aber ich hab den Quilt in meinem Kopf schon so oft genäht, dass es irgendwie schon gehen wird. Um wieder ein wenig ins Nähen rein zu kommen, dachte ich mir, dass ich während ich auf meine Bestellung warte, ja etwas leichteres zur Übung nähen könnte. Die Wahl fiel auf ein T-Shirt. Das sollte um einiges einfacher zu nähen sein als so ein Quilt. Tja, mit der Einschätzung lag ich wohl daneben. Gott, und wie ich daneben lag - mehr sag ich dazu nicht :ph34r:.

Am vergangenen Donnerstag kam dann das Paket an und am Freitag ging es los. Der Schnitt ist denkbar einfach. Eine einfache Decke ohne Kordel am oberen Ende, da ich mich lieber einwickle als mich zuzuschnüren. Die Fußbox kann statt mit Reißverschluss mittels vier 10mm Blitzverschlüsse verbunden werden.

Beim Gurtband habe ich mich für die elastische Variante entschieden, um die Nähte zusätzlich zu schonen. Den ersten Verschluss habe ich am Ende der Fußbox angebracht. Den zweiten dann 15 cm höher, den dritten 20cm höher und den vierten 30cm höher platziert.

large.112754726_QuiltVerschlsse.jpg.5d8f63bd2bea04bc47140575b40835da.jpg

large.1873233292_QuiltVerschluss.jpg.bc4868273f769f89c0d9e88359f44079.jpg

 

Den Fußbereich wollte ich schmäler auslaufen lassen und hab mir überlegt, ab welcher Höhe die Verjüngung beginnen soll. Entschieden hab ich mich dann für 80cm, was ich beim nächsten Mal auf 90cm ausweiten werde.

large.1605209394_QuiltFubox.jpg.b10f897da7ad2a40263897c2a33143b6.jpg

 

Dann ging es an den Zuschnitt und das Abstecken. Gesamt hatte ich eine Breite von 1,44m auf 2,22m inklusive 2cm Nahtzugabe. Verkleinern geht später schließlich immer noch. Im Fußbereich verjüngt sich der Quilt auf 94cm - ebenfalls inklusive 2cm Nahtzugabe. Die unterste Lage ist das Apex, dann kommen Ripstopnylon und Tyvek rechts auf rechts gelegt oben drauf.

large.341875562_QuiltZuschnittabgesteckt.jpg.8d4054292c40936c56837ed0e4a63d4c.jpg

 

Bis hierhin vergingen 3,5 Stunden und ich durfte endlich an die Nähmaschine. Das nähen selbst ging erstaunlich gut, wobei ich mich mangels Geradstichplatte anders als @micha90 dafür entschieden habe, zwischen Apex und Stichplatte noch einen Streifen Backpapier zu vernähen. Zudem habe ich den Anpressdruck des Nähfußes erhöht. Die Kanten habe ich dann noch mit einem breiten Zickzackstich versäubert.

An der Fußbox habe ich nach dem umstülpen aus dem restlichen Ripstop Nylon noch einen Kordelkanal genäht aus einem 8cm breiten Streifen, den ich zwei mal umgeschlagen habe. Mit diesem Kanal habe ich gleichzeitig die noch offene Naht vom umstülpen geschlossen. Dann musste noch noch die elastische Kordel eingefädelt werden, Tankas drauf und die Enden mit einem Feuerzeug verschmelzen und das war es. Das nähen hat nochmal ca. 2,5 Stunden gedauert, so dass ich insgesamt 6 Stunden gebraucht habe.

large.1401753430_QuiltRckansicht.jpg.cf14c18bdd62d3568f55a7da4501e8e9.jpg

 

Ein erstes Probeliegen auf dem Balkon hat schon stattgefunden bei derzeit 4° und der Quilt ist erwartungsgemäß muckelig warm gewesen. Allerdings nur eine halbe Stunde und ohne die typische Kälte zwischen zwei und vier Uhr, sowie im ausgeruhten Zustand. Wie er sich schlägt, wenn man einen Wandertag oder eine Bikerunde in den Beinen hat, werde ich dann Ostern sehen. Da ist eine kleine Tour geplant, auf der sich der Quilt zum ersten mal bewähren darf.

Gekostet hat mich der Quilt ca. 90,- Euro und gewichtstechnisch bin ich bei 730 Gramm gelandet, bei 2,09m Länge und 1,37m Breite. Wahrscheinlich werde ich den Quilt aber noch auf 2,05m und 1,35m kürzen, sowie die Verjüngung schon bei 90cm beginnen lassen. Damit dürfte ich dann knapp unter 700 Gramm kommen, womit ich super zufrieden wäre.

Alles in Allem hat dieses erste MYOG Projekt unglaublich viel Spaß gemacht und ich schiele schon in Richtung meines ersten MYOG Rucksack für`s Bikepacking :D.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von Georg97
      Ich bin derzeit im Besitz eines EE Revelation Apex (~5°C) und habe mich vor dem Kauf nicht gründlich genug informiert. Deshalb bin ich nicht sicher ob ich mit dem Quilt als 3 Jahreszeiten quilt zufrieden sein werde.
      Da ich ihn nicht zurückschicken kann, werde ich ihn wohl behalten als guten Sommer quilt, vielleicht irgendwann verkaufen.
      Aber zu meiner Frage: Ich bin über die Kumulus quilts gestoßen, welche den Vorteil bieten, dass ich sie Sorgenfrei zurückschicken kann und mich nicht dumm & dämlich bezahle. Aber mir ist aufgefallen, dass die 2 Temperatur Angaben haben. Eine für "Komfort" und eine für "Limit". Mich würde jetzt interessieren ob jemand Erfahrung mit den Angaben bei EE hat. Wäre mein Revelation APEX 5°C vergleichbar mit dem quilt250? Oder eher mit dem quilt150?
    • Von RiRa
      Hallo zusammen,
      vielleicht bin ich ja ein Sensibelchen, aber .....
      Ich möchte gerne auf einen Quilt umsteigen und sehe ein Problem:
      Wenn es nicht Winter ist, habe ich nichts langes an beim Schlafen und würde dann unter meinem (zukünftigen) Quilt mit der nackten Haut auf einer Kunststoff-Isomatte irgendeiner Art liegen. Das stelle ich mir irgendwie unangenehm vor.
      Bin ich da ein Seelchen? Übersehe ich da etwas? oder wie löst ihr Quilter das?
    • Von Lukas
      Hallo,
      ich wollte nun mal auf ein Quilt umsteigen und bin auf den Cumulus Comforter L500 gestoßen. Diesen würde ich noch mit Hydrophobic Down füllen lassen um mien Cowboycamping zu optimieren. Er ist kein Klassischer Quilt. Werde ihn aber so nutzen. Im Internet gibt es nur kaum was über Ihn. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Reihe von  Cumulus. Auf der anderen Seite steht der Cumulus Quilt 400 ich würde wie seht Ihr das? Da ich gerne einen Quilt hätte mit Komfort Temperatur 0 Grad. Cumulus quilt 450 Komfort -1 (Etwas overkill oder nicht?) Oder würdet Ihr mir zum 450 er Raten ohne Hydrophobic Down? Die Hydrophobic Down halte ich für perfekt falls die Kondensation dann doch mal stärker ist als gedacht.
    • Von Puffin
      Nachdem ich angekündigt habe meinen Quilt vorzustellen will ich mal zur Tat schreiten. Einige haben ihn beim MYOG-Treffen schon gesehen.
      Material:
      - Hauptmaterial auf beiden Seiten ist das 10den Ripstopnylon von extex https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-daunendicht-ultraleicht-10den-27g-qm.html
      - Die Kammern werden getrennt durch 25g Moskitonetz https://www.extremtextil.de/moskitonetz-polyamid-155-maschen-qcm-25g-qm-ultraleicht.html
      - Es wurden 450g Daune 860cuin verwendet https://www.extremtextil.de/daune-860cuin-250g.html
      Der Quilt ist oben 138cm breit und läuft gleichmäsig auf unten 108cm zu. Die Länge beträgt 210cm. Die Kammern sind jeweils 13cm breit und haben eine Höhe von 8cm.
      Die Fußbox wird unten mit einer schmalen Schnalle und Druckknöfen geformt und über einen Gummikordel in einem Kanal geschlossen. Der Kanal ist um 2,5cm nach innen verschoben, damit sich das Loch, das beim zusammenziehen des Kordels entsteht geschlossen wird (Beim nächsten Qilt würde ich hier eventuell noch 1cm zugeben.
      Zum Schließen oben ist ebenfalls ein Kanal mit Kordelzug und eine Schnalle angebracht.
      Seitlich sind auch noch T-Stopper angebracht um den Quilt mit der Isomatte zu verbinden.
      Als Berechnungshilfe für die Kammern habe ich eine Excel-Tabelle geschrieben, die ich schon einmal in einem Thread hochgeladen habe. Diese stelle ich hier auch noch einmal zur Verfügung. Quilt berechnung.xlsx
      Genäht wurde mit 70er Microtex und Rasant 75 https://www.extremtextil.de/rasant-75-naehgarn-polyester-baumwolle-corespun-1000m.html. Die Moskitonetzstreifen wurden mit Krepband auf die eine Stoffhälte aufgeklebt und dann vernäht. Anschließend auf ein streifen nach dem anderen auf die andere Hälfte aufgeklebt und vernäht. Anschließend die Längsseiten einmal eingeschlagen und vernäht. Eine Längsseite dann mit einer Naht verschließen und die Kanäle auf die obere Hälfte nähen. Dies kann auch schon vorher gemacht werden. Anschließend die ober und unterseite noch vernähen, dann kann der Quilt schon befüllt werden. Ich habe die Kammern eine nach der anden befüllt und die Daune weit nach hinten geschoben. Dadurch musste ich die Kammern nicht gleich vernähen oder zukleben. Vernäht wurde erst nach der Befüllung.
      In Madeira ist er auch schon zum Einsatz gekommen und wurde als gut und warm (bei Temperaturen von unter Null Grad auf dem Pico Ruvio) empfunden.


    • Von Andreas K.
      Wie in der Präsentation des Daunenquilts "Siebenschläfer" angekündigt, kann ich nun auch die Bauanleitung für den Quilt liefern:
      Material:
      ca. 5,7lfm Stoff nach Wahl, daunendicht ca. 2,7m elastische Kordel, Ø 2mm ca. 0,7m Grosgrain (Ripsband), Breite 15mm ca. 3,0m Gummiband, Breite 15mm 7x Flachschnalle, 15mm 2x Tanka 1x Einwege-Reißverschluss, teilbar, Schienenbreite 3mm, Länge 75cm 250g Daune, 850cuin
        Außerdem:
      ca. 40,0 m doppelseitiges Klebeband, Breite 15mm  
      Arbeitsschritte:
      Zuschnitt:
      Teile auf kalandrierter Seite des Stoffes anzeichnen (Konturen, Positionen Befestigungsbänder, Markierungslinien Kammertrennwände); Abb. 1 und 2 Teile zuschneiden  
      Ober-/ Unterseite:
      Ecken nach innen umschlagen und fixieren; Abb. 3 Nahtzugabe nach innen umschlagen und heften; Abb. 4  
      Unterseite:
      Klebestreifen entlang der Markierungslinien für die Kammertrennwände anbringen; Klebeband verläuft oberhalb der Linie, vom Fußende aus gesehen; Abb. 5 Kammertrennwände aufkleben; Nahtzugabe schließt mit oberer Kante des Klebestreifens ab, Trennwand selbst weist zum Fußende hin; Abb. 6 ggf. die über den seitlichen Rand des Unterteils hinausragenden Teile der Kammertrennwände parallel zu deren ursprünglichen Schnittkanten beschneiden; Abb. 7 Kammertrennwände und Unterseite vom Fußteil aus beginnend mittels Steppnähten verbinden; untere Ränder der Klebestreifen entsprechen den Nahtlinien; !ACHTUNG! unbedingt knapp neben den Klebestreifen nähen; Klebestreifen abziehen  
      Oberseite:
      Klebestreifen anbringen (siehe Unterseite) Je Kammer Trennwand aufkleben, Überstand beschneiden, Trennwand mit Oberseite vernähen, Klebestreifen abziehen (siehe Unterseite); !ACHTUNG! Diese Arbeitsschritte Kammer für Kammer einzeln ausführen  
      Tunnelzüge:
      Tunnel zuschneiden: 2 Stück á 75,5x6cm (Kopfende), 2 Stück á 60,5x6cm (Fußende) Enden umschlagen und heften; Stoffstücke 2x der Länge nach zu Tunneln mit 20mm Breite falten und fixieren; Abb. 8 Auf Quiltunterseite die zwei kurzen Tunnel entlang der Kante am Fußende, die zwei langen Tunnel entlang der Kante am Kopfende fixieren; Die Tunnel treffen sich jeweils mittig an Fuß- bzw. Kopfende Je Tunnelbahn 2 Ripsbänder á 10cm zuschneiden Für die Fixpunkte der Zugschnur kopfseitig den männlichen bzw. weiblichen Teil einer Schnalle auf Band fädeln; Bänder in Form eines flachen „G“ falten, in Querrichtung mittig mit Steppstich vernähen; Abb. 9 Für die Fixpunkte der Zugschnur fußseitig die Bänder in Form eines flachen „G“ falten, in Querrichtung mittig mit Steppstich vernähen Gummikordel in Tunnel einziehen; am Treffpunkt zweier Tunnel (Kopf- bzw. Fußseite) Tanka und Kordelgriff auffädeln; alternativ kann Tanka auch nachträglich aufgefädelt und durch einen einfachen Schlaufenknoten darüber vor Durchrutschen gesichert werden; Abb. 10 Kordeln an den Enden mit Bandschlaufen verknoten Bandschlaufen in die Tunnel einschieben und fixieren; fußseitig schließen die Bandschlaufen bündig mit den seitlichen Tunnelenden ab; kopfseitig stehen die Bandschlaufen mit den Schnallenteilen ca. 5mm über  
      Ränder schließen/ Quilt befüllen:
      Trennwände längsmittig, mit Falz in Richtung Kopfende hin, falten und fixieren; Nähte Ober- und Unteseite liegen hierbei aufeinander Ripsbänder auf 6cm zuschneiden; weibliche Teile der Schnallen auffädeln dann mittig falten Bänder an den am Quilt markierten Positionen mit Schnallen nach Außen zwischen die Ober- und Unterseite einschieben und fixieren; Die Falze stehen hierbei ca. 5mm über die Quiltränder hinaus, die Oberseite der Schnallen zeigt zur Quiltoberseite hin Die Quilthälften zu einer Seite hin am Kopf- und am Fußende abstecken, anschließend knapp der Kante entlang absteppen Kammern von der offenen Seite aus einzeln nach Angabe befüllen und abstecken; Abb. 11 Offene Seite mittels Steppnaht, knapp zur Kante verlaufend, schließen Reißverschluss, ausgehend vom Fußende, mit Schiene in Richtung Oberseite zeigend auf Unterseite festnähen;  
      Daunenverteilung:
      Quilt zusammen mit 3 Tennisbällen in den Trockner geben; Maschine auf niedriger Temperatur oder kalt laufen lassen bis die Daunen gleichmäßig verteilt sind Alternativ: Quilt flach ausbreiten, Daunen durch sanftes Klopfen mit der Hand verteilen  
      Mattenbefestigung:
      Gummibänder zuschneiden; Länge entspricht etwa 2/3 des Mattenumfangs Je Band zwei männliche Teile der Schnallen mit Dreisteg auffädeln; die Stecker zeigen jeweils nach Außen, also voneinander weg; Die Oberseite der Stecker liegt auf dem Band auf Bänder an den Enden gegeneinander einfalten (wie bei doppelter Kappnaht) und vernähen  











       
  • Benutzer online   15 Benutzer, 1 anonymer Benutzer, 96 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)







×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.