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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 25.09.2020 in allen Bereichen

  1. 2 Punkte
    Ich habe Comdirekt. Ist auch kostenlos. Gruss Konrad
  2. anders mobil

    ptrsns und ein anderer reagierte auf ULgäuer für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Die 250km schaffste dann aber nur, wenn die Motorunterstützung sehr sehr sparsam einsetzt...und dann schiebste 10 bis 15 kg mehr an als mit einem leichten Bio-Bike. Das ist nicht effizient und man tritt lieber gleich selber.
  3. anders mobil

    ptrsns und ein anderer reagierte auf bieber1 für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Fahre seit 2005 fast jedes Jahr mit einem Freund per Fahrrad nach Kroatien . 1048 Km in Tagesdurchschnitt von ca.165 km . Die Erfolgserlebnisse , die Berge , das Meer suuuuper , aber der Hintern !!! und weiter und noch zwei Stunden ......... Heute fahren wir meist mit dem Zug nach Kiefersfelden , und beginnen dort mit "Urlaub". Wir fahren nur noch 850 Km in 80 bis 150 Km Täglich. Mittag Supermarkt-einkauf dann "Siesta " an einem See ca.13 bis 17 Uhr . Dan noch 20 Km zum Übernachtungsplatz Abendessen Skippo spielen /Razzz Razz. Wir haben uns ein wenig den Weg als Urlaub umgeformt und "Entschleunigt ". Ab dem Fünften Tag Meer , Sechster Tag Kroatien , 1 Woche , und wieder zurück. Leider nicht schneller , aber schöner . "Scotti Beam mich rüber" ! dauert noch paar Jahre.
  4. Suche Schlafsack - Benötige Tipps

    Lastenesel und ein anderer reagierte auf berghutze für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich habe tatsächlich selbst auch einen Katabatic Flex (allerdings den 15°F) und bin damit äußerst zufrieden. Der Wärmekragen oben ist super, der Loft ist Wahnsinn und das Obermaterial fühlt sich total gut an. Mit dem Befestigungssystem bin ich auch zufrieden, die Verarbeitung scheint mir sehr gut zu sein, der Quilt ist daunendicht. Sonst fällt mir eigentlich nichts mehr ein, was man zu dem Quilt sagen kann. Ich habe den mit 900 FP Hyperdry Goose Down und hatte den Eindruck, dass der Quilt auch mit Kondensation sehr gut zurecht kommt. Ich hatte schon Nächte, in denen sich auch auf dem Quilt Feuchtigkeit abgesetzt hat und mit der Fußbox bin ich das ein oder andere Mal gegen die beschlagene Zeltwand gekommen. Der Quilt ist aber nie so feucht geworden, dass ich Bedenken gehabt hätte, ihn wieder in meinen Rucksack zu stopfen. Den Vergleich zu einem Cumulus-Quilt habe ich aber nicht, so dass ich nicht beurteilen kann, ob der Katabatic-Quilt den Mehrpreis wert ist. Ergänzung zum Packmaß und zum Gewicht des Packsacks: Wie die meisten hier stopfe ich den Schlafsack ganz unten in den Rucksack und nehme keinen gesonderten Packsack mit, das Gewicht spielt also keine Rolle. Dass das Packmaß des Cumulus-Quilts kleiner sein soll, kann ich mir fast nicht vorstellen - ich würde eher davon ausgehen, dass der Katabatic-Packsack großzügiger geschnitten ist.
  5. Kleidung aus welchem Material

    Verläuferin reagierte auf chrisdagaz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo, aus welchem Material sollten eurer Meinung nach Boxershorts, Shirts, Socken und Pullies sein, dass man wenig bis nahezu gar nicht stinkt? Sieht ja jeder etwas anders wie ich hier im Forum, als auch in anderen schon zur Genüge beim Überfliegen gelesen habe. Manche sagen Merino PUNKT , andere sagen Polyester, andere Baumwolle..., daher nochmal in die Runde, auf was setzt ihr in unseren Breitengraden wenn es um Boxershorts, Shirts, Socken und Pullover geht? LG Chris
  6. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    grmbl reagierte auf hiker für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe den Lite Line 400, bin in Stuttgart.
  7. Heiß UND Kalt

    fatrat reagierte auf Ledertramp für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Couscous ist auch mein Standard Grundnahrungsmittel auf Tour. Auch zum Frühstück mit Rosinen sehr gut bekömmlich. Quillt in zehn Minuten essfertig auf und lässt sich endlos veredeln. Ich hab mir aber mittlerweile auch einen Dörrer angeschafft. Damit kannst du natürlich fast alle Gerichte verkochen, dörren und dann auf Tour entweder kalt oder warm essen. Lohnt sich! Damit kannst du natürlich auch noch viele andere tolle Sachen machen: Fruchtleder, Dörrobst, Jerky, Rohkostknäcke, Hummuspulver...für mich sehr sinnvolles Teil um gute Nahrung fürs trekking zu machen.
  8. Suche Schlafsack - Benötige Tipps

    einar46 reagierte auf Wander Schaf für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Schlafsack packe ich immer nach unten. Die schweren Sachen so dich wie möglich an den Rücken. Der gesamte Inhalt des Rucksacks komprimiert dann den Schlafsack. Essen habe ich vorzugsweise einigermaßen griffbereit - wäre das unten, müsste ich immer alles ausräumen, um dort ran zu kommen. Finde ich abgesehen von der ungünstigen Gewichtsverteilung auch ziemlich unpraktisch. Bis vor geraumer Zeit hatte ich den Schlafsack auch lose unten rein gestopft. Das hat den Vorteil, dass er alles gut unten ausfüllt. Aktuell nutze ich aber einen Sack. In den Schlafsack stopfe ich dann Kleidung, die ich tagsüber nie benötige und beides zusammen dann in den Packsack. Somit habe ich weniger Einzelteile, die im Rucksack sind.
  9. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    hmpf reagierte auf Jens für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe die hier: gebuhrenfrei. Vorteil dabei finde ich, dass man kein neues Konto dazu braucht. Die fälligen Beträge kann man manuell zu denen nach Luxemburg überweisen und gut is.
  10. Suche Schlafsack - Benötige Tipps

    hhourglass reagierte auf Lastenesel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hey, vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Einige schwören ja hier auf den Katabatic (Flex). Scheinbar aus Überzeugung. Ich finde leider keine Größenangaben zu den Katabatic Flex Quilts. Lediglich "Fits to"-Angaben. Das kann viel heißen... Mit 168cm ist Regular super. Aber mit 180cm ist das wahrscheinlich grenzwertig, man kann sich dann auf dem Bauch schlafend den Quilt wohl nicht mehr über den Hals hinweg ziehen. Könntest du bitte mal deinen Flex 15F messen, also ausgebreitet Länge und Breite (oben und unten). Das wäre sehr nett. Zum packen: ich würde den Schlafsack eher von oben stopfen lose in den Rucksack stopfen und unten die schwereren Sachen (Proviant) reinpacken. Packt ihr euren Daunenschlafsack immer nach unten? Verwunderte Grüße Der Lastenesel
  11. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    BorisG reagierte auf paddelpaul für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    ich versteh die Frage nicht so ganz, aber ich probiers mal: Du hast am höchsten Punkt des Griffes ca. genau die erforderlichen 7 mm bis zur "Kammer", in der die Schlaufen befestigt sind; das diese 7 mm hohl sind kann ich mir nicht vorstellen, könnte also gehen. Allerdings ist da bei meinen noch so ein Plastiklogo eingelassen, das müsste mit durchbohrt werden und wird möglicherweise die Struktur schwächen. Wenn Du die Schlaufen nicht brauchst hast Du eh alle Möglichkeiten.
  12. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Ollympus reagierte auf momper für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin ca. 183 cm und habe den LL400 (allerdings schon 10 Jahre alt) ... ist schon eng, aber als LL200 mit weniger Daunen sicherlich einen Versuch wert ...
  13. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Biker2Hiker reagierte auf Emm für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe mir neulich die Evadict Trail bei Decathlon geholt. Bisher absolut wasser- und winddicht, Atmungsaktivität klappt auch super. Gewicht in Gr. M nachgewogen 205 Gramm. Hatte schon diverse Regenjacken von Decathlon, dies ist allerdings die erste, mit der ich zufrieden bin. Sowohl während des Wanderns mit Rucksack als auch beim Fahrrad fahren getragen. Abrieb an den Schultern kann ich bisher auch nicht feststellen. https://www.decathlon.de/p/lauf-regenjacke-trail-wasserdicht-herren/_/R-p-164431?mc=8556434
  14. 1 Punkt
    Der Lite Line hat die Maße 202x77/55cm und soll laut Cumulus für Menschen bis 185cm passen. Das konnte ich aber wegen fehlender Körpergröße nicht überprüfen.
  15. Heiß UND Kalt

    questor reagierte auf Marlene vgn für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Haferflocken müssen ja auch nicht nur süß mit Studentenfutter gegessen werden. Man kann die auch einfach herzhaft variieren. Mit Salz, Pfeffer und Röstzwiebeln ist das auch lecker. Wer mag kann noch unterschiedliche Lieblingsgewürze (Chili, Curry, Knoblauch etc.) oder direkt nach dem Einkaufen Spinat oder anderes Gemüse hinzufügen.
  16. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    hmpf reagierte auf hansichen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich kann die DKB empfehlen. Mit deren kostenlosen Visa-Karte bekommt man überall Bargeld (Mindestabhebung ist allerdings 50€). Fremdwährungsgebühren fallen im ersten Jahr oder als Aktivkunde (ist man mit gewissen monatlichen Geldeingang) fallen auch nicht an (daher waren sie auch lange die Standardempfehlung für Weltreisende). Meine Erfahrungen mit dem Support waren bis jetzt auch alle gut.
  17. anders mobil

    sja reagierte auf zeank für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Und Stockholm!
  18. Ausrüstungs-Vorfreude-Thread

    Matzo reagierte auf questor für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Für die Frankensteiner unter Euch - zufällig entdeckt: https://de.aliexpress.com/item/32918385362.html Gibt Adapter für Filter, da ist dann ein Deckel dabei https://de.aliexpress.com/item/32830707813.html Und für die etwas grobschlächtigen unter uns - vielleicht gleich etwas in Watte betten? https://de.aliexpress.com/item/32913301372.html
  19. anders mobil

    ptrsns reagierte auf mmaddin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Da sind die Liegeradler, womöglich noch vollverkleidet, vermutlich anderer Meinung Ich hab mir glaubhaft von bis zu 400km Tagesleistung (im Sommer) berichten lassen.
  20. anders mobil

    momper reagierte auf sja für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich weiß, dein Anliegen ist allgemeiner, dennoch wollte ich es nicht unerwähnt lassen. Es gibt einen neuen Nachtzug von Norddutschland/Sylt in die Alpen mit Privatabteil und zu Coronazeiten darf die Oebb auch nur Privatabteile in den Nightjets nach Italien verkaufen. München Mailand 99 Euro für das Privat-Sitzabteil (bis zu 3 Personen aus einem Haushalt), Sitze auszuehbar Liegeabteile nat. etwa teurer. Fand das extrem angenehm im Sommer. Für den Zug nach München ausnahmsweise mit einer FFP2 Maske, trotz 6h Fahrt- ging gut. Es gibt echt einiges an Nachtzügen, auch in die Schweiz und Österreich und auch zu nicht-Coronazeiten gibts Privatabteile, für Frühbucher zu zweit evtl. schon auch bezahlbar.
  21. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    grmbl reagierte auf DickGischt für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    So machen wir es. Der Lite Line ist in "M".
  22. R-Wert-Booster-Regenrock

    schwyzi reagierte auf Lugovoi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo zusammen, wollte euch nur eine kleine MYOG-Sache vorstellen. Jetzt wo die kalte Jahreszeit anfängt tauchte ja auch das Thema Isomatten-R-Wert-Erhöhung durch eine Unterlage auf. Die Auto-Alufolien kann auch ich dafür empfehlen. In diesem Sinne hatte ich darüber nachgedacht was man mit einer solchen Matte jenseits von drauf liegen noch machen kann. Und da dachte ich an eine Kombilösung als Matte und Regenrock. Die Idee an sich ist nichts Neues oder Besonderes, denn ich habe von einigen Leuten gehört, die ihre dünnen CCF-Matten auch als Rock verwenden. Hier aber also ein anderes Material, super leicht (meine Variante 75 Gramm, <5 Euro) und super billig. Zunächst hatte ich es mit einem klassischen Regenrockformat versucht, also mit einer Form wie z.B. ein 3F-UL oder Zpacks Regenrock. Da die Primärfunktion aber am Ende doch eher dem Matteneinsatz dient, habe ich mich dann doch für ein klassisches Rechteck entschieden. Auch deshalb, da eine verwinkelte Form nicht in meinem Sinne (clean) aufrollbar oder faltbar ist. Was es an Material braucht ist die Matte, selbstklebendes Klettband, und ein gut haltendes Klebeband. Da auf den Klettteilen beim Gebrauch Zugkräfte wirken und die Matten recht schnell reißen können, sollte man die Klettelemente großzügig mit Klebeband unterlegen. Welches Klebeband hier die beste Langzeit-Klebekraft auch bei Nässe hat kann ich nicht sagen, schätze aber es gibt gute Varianten. Ich habe transparentes genommen was gerade da war. Um die Matte als Rock anziehen zu können hat es sich als vorteilhaft/nötig herausgestellt die beiden Endseiten per Klett anzuwinkeln (siehe Fotos). Das Format ist 175cm mal 68 cm. In meiner Erinnerung wird es bei größerer Länge schwierig beim Laufen, da zu viel Material übereinander liegt. Ich bin aber auch schlank, von daher geht da auch noch was mehr an Länge. Der Rock trägt sich ganz gut, er ist natürlich viel steifer als klassische Regenröcke, ich kann damit aber gut ausschreiten und denke man kommt damit auch die Berge hoch. Es ist natürlich klar dass solch ein Rock aufgrund des Materials eine gewisse Isolationsleistung mitbringt, von daher wäre das für warme Temperaturen nichts. Auf der anderen Seite kann man ihn bei kalten Temperaturen dann auch gut im Camp tragen. Entschuldigt die mäßige Fotoqualität, ging auf die schnelle nicht besser. Grüße
  23. R-Wert-Booster-Regenrock

    JonasGo reagierte auf Lugovoi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @ULgäuer Alles gut . Deine Einwände stimmen ja auch, sowohl für dich als auch für manch anderen. Und da du auch eine (höherwertige) Schaummatte verwendest, weißt du ja auch um deren Nutzen. Ich hab halt nur noch versucht einen Multiuse mehr drauf zu setzen. Und ich kam drauf weil hier die Tage über diese Matten als R-Wert-Booster geredet würde. Ach ja, man kann so eine Matte wenn es nicht von unten kalt ist, sondern der Quilt/Sack mal unterdimensioniert ist, auch gut mal in den Quilt/Sack nehmen, quasi als leichte Decke. Isoliert sehr gut. @Wander Schaf Ich hatte die Matte vor einem Jahr bei Woolworth bekommen. Die hatten da ein Angebot (2€pro Matte). Das wird es aber identisch eher nicht mehr geben. Die Matten gibt es ja in vielen Varianten immer mal hier und da (Baumarkt, Discounter, Internet etc.). Es ist nicht immer leicht das Gewicht einzusehen oder belastbare Zahlen zu bekommen. Ich hatte tatsächlich im Laden mit meiner Waage gewogen
  24. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    Wander Schaf reagierte auf questor für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    4g ist natürlich super! Jetzt noch multiuse Handtuch mit kamsnaps und Klett als Rolle. Oder wie ein leichter Kissenbezug, der gleichzeitig als Packsack funzt - wobei das deine Rolle ja mehr oder minder auch tut.
  25. anders mobil

    ptrsns reagierte auf Roiber für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Irgendwo wirst Du (wie in vorhergehenden Beiträgen bereits angeführt) wohl Abstriche machen müssen. Entweder Du definierst die An- und Abreise mit dem Rad als Teil des Urlaubs. Dann hast Du vor Ort weniger Zeit für's Wandern und hast eigentlich eher Radurlaub gemacht. Auch schön, aber eben ein anderer Urlaub. Oder Du musst Dein Reiseziel ändern und statt der Alpen irgendein näher gelegenes Mittelgebirge wählen (z.B. Isergebirge, Riesengebirge, Harz). Falls beides keine Optionen sind, könntet Ihr evtl. noch an dem Punkt fehlende Fahrpraxis arbeiten und einen Mietwagen nehmen. Z.B. vor der großen Urlaubsfahrt am WE hin und wieder mal Carsharing nutzen. Oder: Eine Freundin hat nach vielen Jahren Fahrabstinenz bei einer Fahrschule ein paar Fahrstunden genommen. Auch eine Option.
  26. R-Wert-Booster-Regenrock

    Wander Schaf reagierte auf Lugovoi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @ULgäuer Deinem letzten Satz würde ich voll zustimmen. Deine anderen Anmerkungen sind völlig respektabel, jedoch auch auf deine individuellen Vorlieben und Anwendungen zu beziehen. Man kann es nämlich auch anders sehen: zunächst mal ist die Alumatte/Alurock nicht Teil meiner Standardausrüstung sondern für mich als Option für gewisse Umstände gedacht. 1: das Packmaß ist relativ üppig. Entweder eine ca. 32cm lange 10 cm dicke Rolle, oder gefaltet, und dann sieht es schon wieder sinniger aus. Denn für einen rahmenlosen Rucksack kann man die Matte sehr gut ganz klassisch als leichtes Polster und Struktur verwenden. 2: die Idee ging ja vom Multiuse aus: ich kann die Matte verwenden als: Rucksackverstärkung, isolierendes Sitzkissen, isolierende Pausenmatte, wärmender Rock im Camp, R-Wert-Booster (das funktioniert auch), Notfall-Isolation bei Mattendefekt, und zu guter letzt eben auch als Regenrock. 3: Da ich komischerweise meistens Wetterglück habe und kein Bushwacking oder exzessives Felsklettern betreibe, ist mir eine Regenhose bisher zu viel bzw. zu unpraktisch. Meine Kombi ist halt Jacke plus Rock und für alle wärmeren Jahreszeiten greife ich zur Zeit auf meinen gut funktionierenden Polycryo-Rock (35gr) zurück.
  27. anders mobil

    ptrsns reagierte auf Ollympus für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    250km mit dem Ebike sind machbar... Aber sicher ne Quälerei! Selbst mit nem 25er Schnitt, immer noch 10h reine Fahrzeit am Tag. Wer das tritt, braucht eh kein Ebike! Da is dann eh ziemlich Essig mit Unterstützung (regelt ja bei 25km/h ab!). Dazu kommt dann der "Ladestress". Sprich, die Akkus wollen ja geladen werden... Nix mit im Wald pennen. Da reicht ne Powerbank eben nicht. Komplett leerer Akku sind mit 6Ampere Schnellladegerät ja auch mal 3-4h. Normal sind 2 oder 4Ampere im Lieferumfang. Wir hatten im Sommer geplant mit den Ebikes ins Vorarlberg zu reisen. Mit 2 Anhängern... Tagesettape max 100km. Und das war schon optimistisch. Für mich sind da eher Bahn und Flixbus die Alternative zum Anreisen. Hab ich beim Weintreffen auch so gemacht. Klar, das C-Risiko bleibt.
  28. anders mobil

    Zippi reagierte auf Anhalter für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Mal anders gefragt: Was ist den Vater des Gedanken? Geld? Ökologischer Fußabdruck? Machbarkeitsstudie? Zu Coronazeiten ist per Anhalter (höhöhö) fahren wohl eher eine besondere Herausforderung, ich denke aber das man da durchaus mehrere hundert KM pro Tag in die richtige Richtung schaffen kann. (nein, mein Nickname ist uralt und hängt mit Douglas Adams zusammen, ich habe diesbezüglich keine ausführlichen Erfahrungen)
  29. Kleidung aus welchem Material

    Painhunter reagierte auf görli für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Lieber Ledertramp, das war kein Lachen. Das war Wirklichkeit. Habe wirklich draußen in der Pampa geschlafen und danach keine Dusche besucht. Heute von Mittwoch auf Donnerstag habe ich wieder im Wald geschlafen (es sind die letzten warmen Nächte...) und bin nur in der früh nach dem aufwachen in den See. Als ich wieder raus kam schmierte ich mir Hygiene Handgel (55% Ethanol) unter die Achseln. Das war in der Früh um ca. 7 Uhr. Dann ging es ganz normal zur Arbeit. Und jetzt (es ist nach 18 Uhr) teste ich meinen Achselgeruch und führe mal meine Nase unter meine Achseln. Bin gleich wieder da... Hey, das wirkt! Sehr gut. Nahezu kein Mief. Deo kommt ab jetzt nicht mehr mit - Desinfektionsgel ist perfekt und da das sowieso z.Z. immer dabei sein sollte sparen wir Gewicht. Was ich auch schön finde das es nicht parfümierte Desinfektionsgele gibt. Nicht parfümierte Deos sind selten außer man mischt sich das selbst an.
  30. anders mobil

    ptrsns reagierte auf ULgäuer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich glaube man darf die Anreise mit dem Rad nicht nur als Anreise betrachten. Das hat dann tiefe Implikationen auf die Routenwahl. Will man nur ans Ziel, sollte man sich das halt deutlich näher legen. 600+km sind schon mit dem Auto ne ordentliche Distanz und will man auf moderne Verkehrsmittel verzichten, darf man nicht so denken wie mit modernen Verkehrsmitteln.
  31. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    bieber1 reagierte auf Wander Schaf für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kopfkissen-Rolle Bisher habe ich immer übrige Klamotten unter ein T-Shirt gewickelt, welches ich über die Isomatte gespannt hatte. Funktionierte soweit relativ okay. Dennoch verteilte sich über Nacht das Zeug und gerade wenn ich auf der Seite schlafe, nervte es dann doch, mir alles wieder zurecht zu stopfen. Also habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich das optimieren kann unter den Voraussetzungen: - so leicht wie möglich - so wenig Aufwand wie möglich (das Spannen des Shirts ging mir irgendwie auf den Piss etwas zusätzliches zum Aufblasen und Ablassen ebenso) - es soll an Ort und Stelle bleiben, weich, aber dennoch formstabil sein Mein erster Entwurf basierte auf einem Badewannen Kopfkissen. Dürfte Mikrofaser sein, welches mit winzigen Styroporkügelchen gefüllt war. Diese entnahm ich und ließ ca 8g von diesen darin. Einfach, um noch etwas Polster und Ausgleichsmaterial zu etwaigen Klamottenunebenheiten zu haben. Die Ecken habe ich mit Druckknöpfen versehen. So rolle ich die Klamotten dort rein und verschließe es. Fixiert wird es auf der Matte mit diesen dünnen Mikroklett Pads von StS (sie nennen es Pillow Lock). Das funzt ziemlich gut und stört auch nicht (da es nicht kratzt), wenn man kein Kissen darauf befestigt. Man legt also diese Rolle einfach darauf und gut ist. Hält auch wunderbar: Dieses Kissen (ohne Klamotten) wiegt 39g. Ist ok. Dafür ist es weich. Unaufdringlich raschelig, erfüllt aber seinen Zweck. Geht aber noch leichter. Es muss ja nicht zwangsläufig mit Füllung sein. Also habe ich Wundgaze aus dem Krankenhaus genommen. Wirkt wie Tyvek, ist es vllt auch, ist zumindest reisfester als das Tyvek was ich zum Vergleich hatte. Diese Version wiegt 4g und hält genauso gut auf den Pads: Somit sind alle von mir gewünschten Kriterien erfüllt. Zusätzlicher Benefit: ich ziehe die Rolle ab und schmeiße sie so in die Penntüte - es ist also auch gleichzeitig etwas "geordneter" (ich habe meine Wechsel-/Nachtklamotten immer im Schlafsack/Quilt und das dann in einem Kompressionssack - das macht mir das Verpacken im Rucksack komfortabler/geordneter).
  32. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Tao reagierte auf hmpf für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ja, die PU Beschichtung. Für einen Quilt eignet sich ein Stoff, der atmungsaktiv ist. Mit PU Beschichtung fühlt sich der Stoff nicht gut an und außerdem kann die Feuchtigkeit, die von dir in der Nacht abgegeben wird, nicht abziehen.
  33. Kleidung aus welchem Material

    Painhunter reagierte auf görli für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Na klar! Desinfektionsgel unter die Achseln schmieren. Werde das gleich mal testen. Konnte mich heute noch nicht waschen...
  34. Impressionen von Touren

    Emm reagierte auf Joe_McEntire für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Montagnachmittag machte ich mich auf nach Forbach, um von dort aus bis Freitag auf dem Westweg gen Süden wandern zu gehen. Die Tatsache, dass ich bereits jetzt schreibe, lässt erahnen, dass es anders kam als gedacht. Es ist Montag, irgendwas zwischen 16 und 17 Uhr und ich sitze in der Stadtbahn von Karlsruhe nach Forbach - und es ist heiß, verflucht heiß. Kurz kommen Zweifel auf, ob es so klug ist, bei diesen Temperaturen eine Wanderung zu beginnen. Die Zweifel erhalten Nahrung, als ich in Forbach aussteige und mir ein traumhafter Pizza-Geruch vom lokalen Italiener in die Nase steigt. Ich kann der Verlockung widerstehen und mache mich auf den Weg. Mit dem Gewicht des Rucksacks bin ich als Anfänger recht zufrieden. Inklusive zwei Litern Wasser und Essen für 4 Tage (nur Frühstück und Abendessen) trage ich 8,9 kg auf den Schultern. Ich überquere die allseits bekannte Holzbrücke über die Murg und beginne den Anstieg. Ich habe die Ortschaft noch nicht verlassen, da schwitzt es bereits aus mir heraus. Bis zur Wegscheidhütte kennt der Weg für die nächsten ca. 4 Kilometer nur eine Richtung und die heißt "hoch". Der Schweiß strömt, ich gabele unterwegs eine leere Bierflasche auf, um diese später an der Wegscheidhütte zu entsorgen, und komme kurze Zeit später an besagter Hütte an. Der Johannesbrunnen kurz danach ist trocken - klar, es wäre ein leichtes gewesen, dies bereits im I-Net in Erfahrung zu bringen. Aber so what?! Nach kurzer Verschnaufpause auf dem "Abstieg" Schwarzenbachtalsperre erhole ich mich, bis es dann wieder konstant bergauf zur Badener Höhe geht. Kurz unterhalb begegnet mir auf einer Bank sitzend ein nettes Wandererpaar, die den Weg bis Basel gehen möchten. Man kommt kurz ins Gespräch und wird sich später an der Badener Höhe wiedersehen. Ich erreiche den Turm an der Badener Höhe und bin ganz alleine, klar, es ist Montagabend, 20 Uhr. Ich besteige den Turm, erblicke die Aussicht und denke, "F*ck, für solche Momente geht man wohl wandern". Der Ausblick ist gigantisch, der Wind, der in dieser Höhe für eine willkommene Erfrischung sorgt, ergänzt das "magische" Gefühl. Am Fuße des Turms baue ich das Lanhsan 1 Pro auf, das mir @Jeha hat zukommen lassen, koche irgendwelche Fertignudeln mit Teriyaki-Geschmack auf dem MSR Pocket Rocket (funktioniert für mich ganz gut) und unterhalte mich noch kurz mit dem bereits erwähnten Wandererpaar, die zwischenzeitlich eingetroffen sind. Dann geht es gegen 21 Uhr ins Bett. Gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen wache ich auf. Ich realisiere, dass ich nur noch 1/4 Liter Wasser habe und beschließe, auf den Kaffee zu verzichten. Das Wasser nutze ich lieber als Wegzehrung. Ich bin noch beruhigt, weil in 2 km kommt ja das NFH, an dem ich Wasser tanken kann. Was ich nicht bedacht habe ist, dass es ja erst halb 7 am Morgen ist. Dementsprechend wird mir trotz Klingelns die Tür nicht geöffnet, sodass ich mühsam meine Flaschen am dortigen Brunnen fülle. Das Wasser ist ausgewiesenermaßen kein Trinkwasser, aber in der Not frisst der Teufel Fliegen und so. 2 Liter Wasser abkochen bockt auch nicht so richtig... Ich habe Glück, kurze Zeit später passiere ich ein Restaurant, in dem trotz der frühen Uhrzeit bereits Licht brennt. Nach zweimaligem Klingeln wird mir geöffnet und freundlich der Eintritt ins WC gewährt. Nachdem die mit Brunnenwasser gefüllten Flaschen wieder geleert sind und ich 1,5 Liter Wasser in mich reinkippe- camel up oder so - fülle ich meine Vorräte wieder mit Trinkwasser auf und marschiere weiter. Über den Hochkopf mit seiner schönen Bergheide geht es nach Unterstmatt, wo die ersten Touristen des Tages in Sicht kommen. Über einen schönen single-Trail geht es schweißtreibend hinauf zur Hornisgrinde, wo ich gegen 11 Uhr ankomme. Dort ist es voll, sehr voll. Ich kehre kurz in der neuen Grinden-Hütte ein, gönne mir eine große Saftschorle und ein alk.freies Heweweizen und laufen weiter hinab zum Mummelsee. Dort ist es noch voller. Eigentlich will ich nur weiter, aber ich habe Durst - weil, es ist heiß! Ich setze mir den MNS auf und stürze mich ins Gedränge des lokalen Shops, kaufe mir schnell eine weitere Schorle und ne Cola light, trinke sie, gebe den Pfand zurück und mache mich an der Kapelle weiter Richtung Darmstädter Hütte. Ein Gewitter macht sich in meinem Rücken bemerkbar, es donnert. Blitze bleiben aus, der Regen auch. Die Darmstädter Hütte im Blick, beginnt es dezent zu tröpfeln. Ich raste an der Hütte, gönne mir Linsen mit Spätzle und Saiten, ein alk.freies Weizen und eine Cola - weil, es ist heiß!. Nach dem leckeren Mahl strecke ich mich auf der Bank vor der Hütte aus und döse tatsächlich ein wenig. Das tut gut. Ich bin bereits seit 7 Stunden unterwegs und habe noch weitere 5 vor mir. Gegen 15 Uhr mache ich mich wieder auf die Socken, vorbei am Waldseeblick (?) und hinab nach Ruhestein. Dort, wie soll es anders sein, trinke ich ne große Cola, denn es ist heiß. Ich laufe weiter aus dem Tal hinaus, verpasse eine Abzweigung an den Schanzen vorbei und gehe stattdessen an der Bundesstraße entlang bis der Westweg wieder kreuzt. Ich laufe immer weiter Richtung Schliffkopf, gerate dort mit zwei Radfahrern aneinander, da sich diese dem Verbot des Radfahrens auf dem Weg widersetzen, mich aber gnadenlos zur Seite klingeln. Ich merke, wie meine Kräfte schwinden, der Weg zieht sich. Ich muss auf meine Schritte achten, da der Trail relativ technisch ist. Meine Hüfte macht sich bemerkbar, ein zuverlässiger Indikator, dass ich den Tag bald beenden sollte. Aber ich will bis zur Alexanderschanze kommen, also laufe ich weiter. Der Tipp einer viel wandernden Kollegin empfiehlt mir das Hotel in Zuflucht, dort könne man nett einkehren. Dieses Ziel vor Augen tippel ich weiter. Am besagten Hotel werde ich mit freundlichen (Ironie) Worten empfangen und es entsteht ein kurzer Dialog. Ich: "Guten Abend, darf ich mich setzen?". Kellner: "Nein, wir bedienen keine Wanderer mehr. Es werden nur noch Hotelgäste bedient". Ich: "Ich hätte auch Geld hier lassen wollen". Kellner: "Da können Sie so viel Geld haben, wie Sie wollen. Wir bedienen nur noch Hotelgäse und jetzt lass' mich laufen." Ich bin zu perplex, um zu reagieren, selbst anwesende Hotelgäste, die den Wortwechsel mitbekommen hatten, schütteln die Köpfe. Immerhin gestattet man mir das Auffüllen meiner Wasserflaschen auf dem WC. Es sind noch 3,5 km bis zur Alexanderschanze. Das Tagesende ist nach nunmehr bald 13 Stunden und 40 Kilometern in Sicht. Eine Hütte ist ausgewiesen - nur noch 200m. Dort soll mein Quartier für heute Nacht sein, kurz vor der Alexanderschanze. Ich druchbreche den Waldrand und erblicke die Hütte...no way! eine Schutzhütte direkt an der Schwarzwaldhochstraße. Ich ziehe mich zurück an den Waldrand, baue dort schnell mein Zelt auf und falle müde auf die Torso-Matte. Ich mache den Fehler und schmeiße mich schwitzend ins Zelt, ergo dauert es nicht lang, bis ich Probleme mit Kondens im Zelt bekomme. Ich liege schwitzend und frierend im Zelt und meine Hüfte schmerzt. Meine Knie ebenso und ich denke, dass es heute wohl zu viel des Guten war. Ich hoffe auf eine erholsame Nacht, trotz der Nähe zur Bundesstraße. An Erholung ist jedoch nicht zu denken, ich wache permanent auf. Schmerzen plagen mich. Um 6 Uhr "wache" ich auf und stopfe die nassen Sachen zurück in den Rucksack und mache mich weiter auf den Weg. Ich erreiche die Alexanderschanze und dort denke ich das erste Mal an "Aufgabe". Eigentlich wollte ich heute bis Hausach, das in 34 km zu erreichen wäre, aber jeder Schritt tut weh. Ich erblicke das Werbeschild für den Hof in Hark, das eine Rast in 15 km verspricht. Ich denke mir, okay, jetzt läufst du bis Hark und machst dort ausgiebig Pause. Dann sieht das Leben bestimmt wieder besser aus. Ich laufe weiter, merke aber schnell, dass es nicht besser wird. An irgendeiner Kreuzung mitten im Wald erblicke ich ein Schild, das den nächsten Bahnhof in Bad Griesbach in 6,5 km ausweist. Ich überlege kurz, hadere mit mir, bin sauer, dass ich nach 2 Nächten schon abbrechen (muss) und lasse dann aber die Vernunft siegen. Ich biege ab auf den Renchtal-Steig und mache mich auf den Weg hinab nach Bad Griesbach und fahre mit dem Zug zurück nach Hause. Der lange Tag von der Badener Höhe bis fast zur Alexanderschanze, kombiniert mit der brutalen Hitze, war einfach zu viel für mich als Anfänger. Und dennoch war es schön, es gab einige tolle Ausblicke und Momente, Erfahrungen und Gespräche. Ich habe Lunte am UL gerochen und werde es sicher bald wieder mit dem Westweg versuchen.
  35. Kleidung aus welchem Material

    Painhunter reagierte auf pielinen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Sich bei jeder Gelegenheit waschen, ohne Seife geht gut, und dazu die Stinkeklamotten bei jeder bietenden Gelegenheit ausspülen reicht. Dann braucht man kein Merino und das Kunstfaserzeug trocknet ja auch viel schneller, hält länger und ist leichter.
  36. Kleidung aus welchem Material

    bieber1 reagierte auf micha90 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Boxershorts - einfach keine, dann mieft auch nichts Shirts - Merino ist geruchstechnisch schon ganz gut, aber ist teuer und geht schnell kaputt und gerade im Sommer oft zu warm. Ich nutze seit einiger Zeit ein kurzarm Hemd zum knöpfen. Krieterium für Gestank ist der Elasthan-Anteil, je flexibler das Shirt desto schlimmer stinkt es, unflexibler Stoff riecht kaum (keine wissenschaftliche Grundlage für den Grund, aber Erfahrungswerte) Socken - am besten auch ohne (Sandalen) ansonsten Merino Misch und bei absolut jeder Möglichkeit sofort Schuhe aus und Füße, Schuhe und Socken lüften, optimal noch alles in die Sonne legen. Pullover - noch keine Stinkfreie Variante gefunden, aber den trägt man ja meist nicht lang und es hält sich ohnehin im Rahmen. Generell muss man einfach damit Leben, dass man beim wandern etwas mieft. Sich bei jeder Gelegenheit zu waschen (einfach mit Wasser) und gerade Socken immer zu wechseln hilft, aber Geruchsfrei ist ziemlich unmöglich. beste Grüße Micha
  37. Kleidung aus welchem Material

    Painhunter reagierte auf Ledertramp für Beitrag im Thema

    0 Punkte
    Du lachst. In der Thruhikerszene ist das gängige Praxis. Nachdem ich den PCT fertig hatte, hat mehrfaches duschen nicht wirklich was gebracht. Erst mit bakterienkillendem Desinfektionsmittel konnte eine zivilisierte Ausgangslage wieder hergestellt werden.
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