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Ultraleicht Trekking

Tyvek Jacke und Hose (Raidlight)


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hi,

 meine ist gestern in der grösse m gekommen. obwohl ich vorgewarnt war durch die obrigen posts: die ist schon eng, aber von der länge passend. nach ein oder zwei mal bücken ist dann auch gleich die naht im schritt gekracht. ok, jetzt kann ich sie auch aufmachen und einen tyvek-keil einkleben damit ich sie bequemer anziehen kann. mal sehen ob sie dann mehr aushält.

 

schönen gruss

 

heff

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Meine ist gestern angekommen, Passform ist eigentlich typisch Raidlight etwas enger als bei den meisten anderen Herstellern, aber im Rahmen. Die Hose ist auch schön lang geschnitten. Eine lange Hose unter 100g wird auf jeden Fall einen Platz in meiner Ausrüstung finden :D

Die parallel bestellte Desert pant sieht auch ganz "interessant" aus, ihre Aufgabe als leichte Sonnenschutzhose wird sie wohl gut erfüllen, nur als lange Hose solo fällt sie aufgrund ihres extrem durchscheinenden Stoff definitiv aus :mrgreen:

Bearbeitet von schrenz
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Ich hab die ganze Kombi entsorgt. Die Jacke ging ja noch aber die Hose war in einem untragbarem Schnitt. Aus heutiger Sicht weiß ich auch nicht mehr was ich mit der Kombi anfangen wollte. Für mich rausgeschmissene Kohle. Die Jacke kann weniger als eine Frogg Togg und noch weniger als meine Windjacke. Die Hose ist sinnlos wenn man eine Windhose von Astucas hat außer das sie billiger ist.

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vor 9 Stunden schrieb sknie:

Ich hab die ganze Kombi entsorgt. Die Jacke ging ja noch aber die Hose war in einem untragbarem Schnitt. Aus heutiger Sicht weiß ich auch nicht mehr was ich mit der Kombi anfangen wollte. Für mich rausgeschmissene Kohle. Die Jacke kann weniger als eine Frogg Togg und noch weniger als meine Windjacke. Die Hose ist sinnlos wenn man eine Windhose von Astucas hat außer das sie billiger ist.

Halt auch eine sehr individuelle Sache - ich finde Tyvek z.B. auf der Haut deutlich angenehmer als die meisten 7d/10d Sachen, insbesondere wenn der Schweiß fließt. Hat m.M.n. da einfach ein weit besseres Klima. Und ich finde das weiß-blau der Jacke auch echt sexy haha.

Habe deswegen nun auch mal noch eine Hose bestellt - bin zwar idR. immer in Shorts unterwegs, aber als Camp-Hose & Insektenschutz brauchte ich mal noch was. :)

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Jacke hab ich mir auch gespart, da nehme ich eher eine gängige Windjacke, Hose soll aber mal eine Alternative zur Montane Featherlite sein ( und wiegt weniger :D). Im Sommer als einzige lange Hose im Set-up. 

Schnitt finde ich jetzt relativ normal, der typische schlanke Schnitt der meisten europäischen Hersteller für Trailrunningkleidung, nicht viel anders als Dynafit oder Montane. 

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  • 2 Monate später...

 

Am 15.2.2020 um 10:50 schrieb schrenz:

Schnitt finde ich jetzt relativ normal, der typische schlanke Schnitt der meisten europäischen Hersteller für Trailrunningkleidung, nicht viel anders als Dynafit oder Montane. 

Kann sein. Ich kenne mich mit Trailrunnimgkkamotten nicht aus, aber ich war vor 20 Jahre fit und fussballschlank. Sehr wahrscheinlich hätte ich dort reingepasst, finde aber die Länge des Bundes doch sehr schwangerschaftsfreundlich und  nierenfreundlich.

Komischerweise finde ich meine Jogginghose  immer noch bequem   und passen mir immer noch, wie vor 20 Jahren. 
Den Oberschenkeldurchmesser bis zum Hüftbeuger finde ich in der Softtyvekhose immer noch unpassend und nicht bergsteigerfreundlich.

Alle Softtyvekhosen oder Jacken(passen super) sind meistens vom gleichen Hersteller, nur der Druck ist individuell. 

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vor 2 Stunden schrieb Mia im Zelt:

diese Hose ...................Thermoleggings

sind natürlich verschiedene Kategorien; meine Vermutung wäre, dass bei Wind die Tyvek wärmer ist (wenn sie nicht zu stramm direkt auf der Haut sitzt) und ohne Wind die Thermoleggings. Am besten ne Kombi z.B. aus der schon erwähnten desert pant von raidlight mit ner Pertex-Windhose; mit der Kombi landest Du dann komplett unter 150 gr. = leichterwärmerwinddichtermultiuser

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  • 8 Monate später...

Ich habe mir jetzt auch mal Jacke wie Hose (kleines Wortspiel;-) schicken lassen. Passt super und sieht nicht so sackmäßig aus wie das Froschzeug, finde ich. In der Hose ist ein Zettel, auf dem steht, dass diese bei 30 Grad waschbar ist, auf dem Zettel der Jacke ist das entsprechende Zeichen durchgestrichen, also wäre diese nicht waschbar. Wie macht ihr das, wascht ihr Jacke wie Hose per Hand, Waschmaschine oder gar nicht!

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Haha.... meine Hose ist beim ersten Zeltaufbau gleich im Schritt gerissen. Im Zeltlager gibt es halt keine Stühle. 

Die Jacke war toll, aber das untere Gummiband hat doch genervt. Einmal Hände nach oben und schon musst du alles wieder nach unten schieben. Besonders wenn es kalt ist. Da freue ich mich über regular Sachen ohne Gummi, die einfach fallen.

 

Trotz Allem ein tolles Material und es war überraschend warm.

Hose kauf ich nicht mehr nach. 

 

Bearbeitet von Genuss
Fehlerfund
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vor 6 Stunden schrieb Markus 123:

Ich habe mir jetzt auch mal Jacke wie Hose (kleines Wortspiel;-) schicken lassen. Passt super und sieht nicht so sackmäßig aus wie das Froschzeug, finde ich. In der Hose ist ein Zettel, auf dem steht, dass diese bei 30 Grad waschbar ist, auf dem Zettel der Jacke ist das entsprechende Zeichen durchgestrichen, also wäre diese nicht waschbar. Wie macht ihr das, wascht ihr Jacke wie Hose per Hand, Waschmaschine oder gar nicht!

Habe meine regelmäßig bei 30 Grad in die Waschmaschine gepackt - im Gegensatz zum unsanften Kontakt mit ein paar Ästen, hat ihr das nichts angehabt. ;)

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    • Von ChristianS
      Hallo zusammen,
      nach dem Bericht von @bluesphemy und dann der MYOG-Interpretation von @Capere habe ich nun auch meine Ideen zu einer leichten Iso-Jacke in die Tat umgesetzt.
      Folgende Prämissen waren für mich die Ausgangsbasis:
      Die Jacke soll im 3-Jahreszeiten-Einsatz als Zusatz-Iso zu einem dünnen Fleece dienen (wenn z.B. Kaltwetterphasen, große Höhen, o.ä. erwartet werden) Max. Dampfdurchlässigkeit als aktiver Layer - Winddichtigkeit wird bei Bedarf mit einer zusätzlichen Windjacke (die eh dabei ist) erreicht Kunstfaser-Iso, weil auch für Einsatz im Feuchten, z.B. bei kaltem Regen unter der Regenjacke natürlich möglichst leicht knöpfbar und ohne Kapuze, damit man die Jacke genau wie das Original auch mal fix verkehrt rum anziehen kann, ohne den Rucksack abzunehmen (keine Ahnung, ob das praxisrelevant ist ) Da ich in Bewegung in den Isojacken immer zuerst im Bereich der Unterarme/Handgelenke stark schwitze, habe ich mich kurzer Hand für kurze Ärmel entschieden. Spart auch ein paar Gramm. Als Außenstoff kommt auch bei mir das 34g Monofil zum Einsatz, das ist recht robust und luftdurchlässig. Zum Schutz der 40g Freudenberg Isolation habe ich als Innenstoff das 25g Moskitonetz verwendet. Dann noch Kamsnaps und leichtes elastisches Einfassband - fertig war die Jacke:

      Gut, modisch jetzt nicht so der Hingucker! Dafür aber in Größe L bis XL nur 150g leicht!
      Als Schnittmuster kam der "Jack mit Zipper" in modifizierter Form zum Einsatz. Der Schnitt fällt sehr weit aus, bietet also genug Platz für Baselayer, meine Wampe und weitere Luftpolster.

      Komprimiert erhält man etwa ein Knäul in Größer einer Grapefruit.

      Jetzt muss noch die Praxis zeigen, ob die theoretischen Überlegungen berechtigt waren. Auf den ersten morgentlichen kalten Jogging-Runden war die Jacke bei leichtem Wind aber schonmal super.
       
    • Von ice_machine
      Neue Puffy gesucht
      Nachdem sich meine hochgeschätzte Dynafit Goorihorn 2 Kufa Jacke (364g, Size small ohne Kapuze) nach fast 5 Jahren intensiver Benutzung langsam auflöst, bin ich auf der Suche nach einer neuen (und leichteren) Puffy Jacke. Kufa ist wünschenswert, aber auch (hydrophobe) Daune ist denkbar.
       
      Einsatzgebiet und gewünschte Eigenschaften:
      Die Jacke habe ich praktisch immer an wenn es etwas kälter ist. Egal ob zum wandern, spazieren gehen, in die Stadt oder in die Arbeit. Bei Regen und im Herbst/Winter trage ich noch eine Alpkit Gravitas Regenjacke drüber. Beim Trekking habe ich die Jacke oft auch bei Bewegung an, oder dann im Camp.
      Gewicht < 300g für Größe small, idealerweise ~250g oder weniger
      Preis < 160€
      Kapuze nicht notwendig aber ok
      Am besten Kufa, Daune aber auch möglich
      Durchgehender Reißverschluss
      Taschen links/rechts außen wünschenswert + evtl. auch eine innen
       
      Bisherige Auswahl an Jacken die schon nahe an meine gewünschten Eigenschaften kommen (bitte gerne Erfahrungen zu den Jacken nennen):
      OT: Alle Gewichtsangaben aus dem Internet, nicht selbst gewogen. Daher ohne Gewähr. 
      MH Ghost Whisperer (236g mit Hood) -> Preis meistens zu hoch, Jacke fühlt sich sehr dünn an, Stoff haptisch gewöhnungsbedürftig, bisher war ich von der Goorihorn das tolle Pertex Microlight gewohnt.
      Montbell US Superior Down Jacke/Parka (246g für den Parka)-> gefällt mir sehr gut, aber Import aus Japan notwendig wegen besseren Preisen im Vergleich zu USA/EU? hat da schon jemand von euch Erfahrung mit gemacht? 
      Montbell US Thermawrap Jacket (252g für den Parka) -> Preis ok, aber wieder Import aus JP notwendig? Insgesamt gefallen mir die Produkte von Montbell schon sehr gut für das Ul-Trekking.
      Decathlon Daunenjacke oder Kufa Jacke (345g für die Trek 100 Kufa ohne Kapuze, 290g für die Daunenjacke mit Kapuze) -> Preis sehr niedrig, gefühlsmäßig scheint die Kufa Jacke schwerer geworden zu sein oder täusche ich mich da? Daunenjacke wäre in Ordnung, hat mich allerdings bisher vom Schnitt/Farbe/Stoff nicht überzeugt.
      Patagonia Micro Puff Jacke (224g für die Jacke ohne Kapuze) -> gefällt mir sehr gut, leider preislich bei meiner bisherigen Recherche out of range.
      Cumulus Inverse (310g) -> Torray Airtastic habe ich leider noch nicht selbst gesehen. Wie sieht die Haltbarkeit des Stoffs aus? Preis etwas drüber.
      Cumulus Inverse (175g) -> Preis auch etwas drüber.
      Cumulus Climalite Full Zip (335g) -> Tolles Teil, Preis und Gewicht aber etwas zu hoch
      EE Torrid APEX Jacke (224g/ 7.9 oz) -> Tolles Teil, aktuell für 162 USD, aber Versandkosten + Einfuhrumsatzsteuer/Zoll machen die Jacke leider wieder unattraktiv (gilt leider für die meisten US Produkte)
       
      Habt ihr Erfahrungen zu den oben genannten Jacken? Ggf. könnt ihr mich auch noch überzeugen eine der oben genannten Jacken zu wählen. Habt ihr weitere Empfehlungen für Jacken die ich noch nicht auf dem Schirm habe?
      Vielen Dank an euch!
       
    • Von Graptolith
      Liebe Foristen,
      ich möchte mir ein Bivy nähen, welches ich auch als Bridge-Hängematte (normales Bivy + vorn und hinten jeweils einen Schlauch dran nähen für den Stock) nutzen kann.
      Als Unterbodenstoff habe ich mir mal bei Extex den Stoff Tyvek Reflex, alubeschichtet, 60g/qm ausgesucht. Ist dieser Stoff für mein Vorhaben geeignet, oder welchen Stoff würdet ihr nehmen?
      Vielen Dank im Voraus für eure Kommentare.
    • Von zeank
      Turnen war nun wirklich nicht so mein Ding und so kam es schon mal vor, dass auch der zugehörige Beutel "vergessen" wurde. Ganz in Vergessenheit geraten sollte das Utensil dann nun aber doch nicht, denn so mehr ich in letzter Zeit darüber nachdachte, umso genial einfacher fand ich ihn. Und so präsentiere ich hier meinen ersten Versuch an einem SUL Turnbeutel (verzeiht wenn mir der nötige Fachjargon hie und da fehlt).
      Hergestellt aus
      65 cm x 74 cm soft-structure Tyvek 1,5m weiche Kunststoff-Kordel (schwarz für besseren Kontrast) 1 Kordelstopper 3 cm x 1 cm schwarzes, dünnes Gurtband  Arbeitsschritte
      An einer der Längsseiten (74 cm) einen Kordelkanal einnähen (2 cm umschlagen). Ich hab dazu erst links und rechts eine Ecke diagonal eingebogen, denke das hilft ein bisschen zur Verstärkung. Kordel schon mal durchziehen (ist vermutlich einfacher so) Längs mittig falten, so dass die zwei 65 cm langen Kanten übereinander zu liegen kommen und der gerade genähte Kordelkanal aussen ist. Zusammennähen, dabei ca 5-7 cm vom unteren Ende das zur Schlaufe geformte Gurtband so einnähen, dass die Schlaufe innen liegt. Die Schlaufe sollte möglichst genau so groß sein, dass die Kordel gerade so zweimal durchpasst. Das Gurtband habe ich dreifach übernäht. Also drüber, zurück und wieder drüber. Jetzt den Schlauch so falten, dass die eben genähte Naht mittig zum liegen kommt und unten zusammennähen. Dann die unteren Ecken links und rechts schräg abnähen. Umstülpen. Beide Enden der Kordel durch den Kordelstopper fädeln. Beide Enden durch die Schlaufe unten fädeln und mit Knoten befestigen (keine Ahnung, wie man diesen Knoten nennt, ihr wisst aber was ich meine?) Fertig! Arbeitszeit ca 30 Minuten.
      Gewicht bei mir 37g.
      Volumen schätze ich auf so ca 20l.


       
    • Von cafeconleche
      Ich bin mir nicht sicher, ob ich das als Ausrüstungs-Thema oder als Philosophie-Thema einordnen soll, aber ich pack's optimistisch mal hier hin:
      http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/jacken/damen/climalite-full-zip-lady?gid=174&vid=1
      wiegt lt. cumulus in M knapp 300 g
      Vor einiger Zeit liebäugelte ich mit der Jungs-Jacke; für Mädels / Frauen gabs bislang ja nichts Entsprechendes. Da mir aber Männergrößen nicht so ganz passen, hab ich das dann nache einigen Anproben nicht verwirklicht. Nun gibt es sie und ich scharwenzel seit Wochen um sie herum OT: (und sie sieht doch wirklich klasse aus in Schwarz mit den roten Reißern - so richtig @LAUFBURSCHE-mäßig)
      Die Frage ist: Brauch ich das Teil wirklich (was ich mir wünsche) - oder tappe ich gerade mal wieder in die Falle des "Haben-Wollens", die eigentlich das Gegenteil des Ultraleicht / Minimal-Gedankens ist? Sprich: Erweitert sie neben Forclaz-Fleece plus Frogg Toggs das Spektrum wirklich sinnvoll in Bezug auf wandern hier, Colorado Trail und - nächstes Jahr - PCT?  (Temperaturbereich, Volumen) In Richtung Daune will ich für eine Jacke nicht gehen, ich merke immer zu spät, dass ich längst schwitze, manchmal brauch ich aber auch zusätzliche Wärme beim Laufen.
      Zweite Frage, wenn die Kapuze groß genug für einen Helm ist - nervt das ohne Helm - oder lässt die sich vernünftig trimmen?
       
       
       
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