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fettewalze
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Trekkerling
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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.05.2018 in allen Bereichen
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Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
dermuthige und 11 andere reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
12 PunkteMit Sonnenbrand vom Skye Trail, zu Fuß von Uig nach Broadford, zurückgekehrt. Die ersten beiden Tage Regen, Hagel, Sturm, danach größtenteils freundlich, die letzten beiden Etappen Sonne pur, nachts dafür mit Minusgraden. Ich hatte größtenteils das Gefühl der einzige Wanderer auf dem Trail zu sein. Erst gegen Ende sind mir ein paar Wanderer begegnet, die ebenfalls den gesamten Trail laufen wollten. Sonst bin ich nur mit Tageswanderern und Einheimischen in Kontakt gekommen. Ben Nevis mit Weitsicht und City Sightseeing (Inverness, Edingburgh, Glasgow) in Schottland waren zeitlich, auch Dank des guten Wetters, leichten Gepäcks und des Explorer Passes von Citylink, ebenso möglich. Relevant gear: GG Mariposa, Rab Element 2 + Ikea GS, 20 Jahre alter Yeti-DaunenSs +5°, BW Geländeschuhe, Poncho, Handschuhe!, kaltes Essen, keinerlei Wasseraufbereitung Bilder sind unbearbeitet und stammen von einem "Knipser". Ben Nevis: Blick auf Skye:12 Punkte -
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
fool und 8 andere reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema
9 PunkteIn diesem Faden möchte ich von meiner diesjährigen Tour in Mittelitalien berichten. Italien ist ja für Trekkingfreunde eher ein schwieriges Land. Die Markierungen sind vielfach unzureichend, die Karten oft ungenau, die Wege häufig anspruchsvoll. Mangelnde Fremdsprachenkenntnisse der dortigen Ureinwohner, die Hitze im Sommer, schlechte Infrastruktur, der Mangel an Informationen, und die Entfernung von Deutschland machen es nicht leichter. Vom Aostatal und den Dolomiten jetzt vielleicht mal abgesehen wird man selten jemanden finden der in Italien wandern geht. Auch die Italiener tun das kaum. Die fahren ja alle ans Meer. Dies hat aber auch alles ungemeine Vorteile: Wenn man sich auf das Abenteuer einlässt, dann wird man dort fast alleine unterwegs sein. Das tolle an Italien sind auch die überall sichtbare uralte Kulturlandschaft und das fantastische Essen. Diese Vorteile habe ich in den letzten Jahren für mich entdecken können. Zunächst habe ich in mehreren Jahren alle Abschnitte der fantastischen GTA kennengelernt. Obwohl diese nun immer beliebter wird (was auch gut ist) kann man dort noch fast alleine durch grandiose Berglandschaft wandern und die geschichtlichen und kulinarischen Highlights geniessen. Die Abruzzen wiederum waren mir bis vor kurzem auch fremd. Kaum ein ausländischer Tourist wagt sich dort hin, obwohl es dort eine grandiose Hochgebirgslandschaft zu sehen gibt. Schroffe Felswände, bewirtschaftete Hochflächen, kahle Bergkuppen, tief eingeschnittene Täler, enge Canyons, Wasserfälle und kleine Seen. Relativ selten findet sich die unangenehme Seite der Zivilisation: Appartements, Hotels und Skilifte, die in den Alpen so viel Unheil angerichtet haben. Fast das gesamte Gebirge steht unter strengem Naturschutz. Das ist in der Landschaft auf angenehme Weise spürbar. Ich bin auf der Suche nach einem Ziel für den Frühling auf die Abruzzen aufmerksam geworden. Im April musste ich zwar einen Bogen um die Gipfel machen, die noch mit Schnee bedeckt sind, jedoch konnte ich sehr schön in mittleren Höhenlagen (<1500 m) um die Gipfel herumwandern. Um auch etwas von der Gastfreundschaft und von den kulinarischen Highlights mitzubekommen (und vielleicht auch um etwas Geld vor Ort zu lassen) hatte ich mich wie auf den letzten GTA Abschnitten dazu entschlossen, die Hälfte der Nächte in Hotels und die andere Hälfte im Tarp zu verbringen. Das hat auch super funktioniert.9 Punkte -
UL ist Kinderkram
UL ist Kinderkram
Marko und 6 andere reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema
7 PunkteUL ist Kinderkram. Das haben die Kids schon in den Siebzigern gemacht. http://www.ypsfanpage.de/hefte/gross/yps0455.jpg7 Punkte -
UL ist Kinderkram
UL ist Kinderkram
dermuthige und 4 andere reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
5 PunkteErinnere mich nicht an das YPS-Heft! Das weckt traumatische Erinnerungen. Auf kaum etwas in meinen Kindheitstagen hab ich so hingefiebert, wie auf genau dieses YPS-Heft. Angekündigt war es nämlich nur als 'Zelt'. Ich hab nächtelang nicht geschlafen, als das Erscheinungsdatum näher kam. Und dann diese Plastikplane! Mann, war das eine Enttäuschung! Hintergrund ist der, dass ich als kleiner Junge in den 70ern schon von UL und Survival fasziniert war. Ich hab wochenlang an meiner 'Überlebens-Ausrüstung' gefeilt, die dann in eine Leder-Hüftgurt-Tasche passen musste, die ich beim sonntäglichen Spaziergang mit meinem Vater stolz wie Oskar am Gürtel hatte. Enthalten war (nach meiner Erinnerung): schweizer Taschenmesser, Streichhölzer, Angelfaden und -haken (aus einer Stecknadel gebogen), Fernglas, den Rest weiß ich nicht mehr... Und da sollte dann natürlich dieses ominöse Zelt auch rein passen. Wenn ich mir das recht überlege, musste ich ja zwangsläufig hier landen. Der kleine Trekkerling in mir freut sich jetzt noch diebisch, wenn er mit dem kleinen Rucksack loszieht, und diesmal ist ein echtes 'Zelt' oder so ähnlich mit dabei.5 Punkte -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Ziz und 3 andere reagierte auf pielinen für Beitrag im Thema
4 PunkteIch persöhnlich möchte nicht die Tour abbrechen wegen kleineren behandelbaren Sachen! Zumindest in Mitteleuropa reichen ein paar Pflaster, ein paar Kopfschmerztabletten (Ibu) und ein Mobiltelefon. Evt. Wundkompresse, Desinfektionsmittel Alpin und zivilisationsfern darf es etwas mehr sein! Was kann denn so passieren?, normalerweise nix! Beispielhaft, auf die Schnelle: Akute kleinere und größere Verletzungen bis hin zu offenen Brüchen, Schulterluxation, Kopfplatzwunden, Polytrauma, Schädeltrauma, Schock. Infekte: Magen Darm, Nebenhöhlen, Mittelohr, Auge, Wunden, „Erkältung“, Malaria etc. Je nach Alter: Innere Erkrankungen wie Herzinfarkt, „Keislauf“, aber auch Blinddarm, Gallestein, Nierenstein, „Hexenschuß“, Heuschnupfen, Asthma. Höhe, Hypo-/Hyperthermie Das man noch nie was hatte, heißt nicht das man unverletzlich ist!4 Punkte -
Fixe Poncho Tarp Idee
Fixe Poncho Tarp Idee
eric und 3 andere reagierte auf crestfallen für Beitrag im Thema
4 PunkteKleines Update: Will an Himmelfahrt 4 Tage mit dem Teil im Harz nächtigen. Wird schon schief gehen. So von der Größe her erscheint es mir ausreichend, meine Hängematte zu schützen. Die Kapuzen hab ich jetzt auch noch per Druckknöpfen fixiert. Zuknoten hatte immer die Form zerstört. Gewicht mit 6 Leine und 7 Heringen + Firstleine beträgt 514g. crestfallen4 Punkte -
Offline Navigation für iPhone vorwiegend Deutschland
Offline Navigation für iPhone vorwiegend Deutschland
effwee und 2 andere reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
3 PunkteIch habe auch ein SE und verwende … Kompass-App „Wanderkarten“ mit dem Paket KOMPASS ALL (33 Euro, bei Einführung war es noch billiger) outdooractive Premium (10 Euro?) Maps 3D Pro (tolle Geländeansicht!) MotionX (2,50 Euro) besitze ich, verwende es aber nicht, weil mir persönlich in der höchsten Zoomstufe die Kontraste der verfügbaren Terrain-Ansichten zu schwach sind und Höhenlininien kaum erkennbar sind. In DE, CH, IT, A und FR sowie Teilen von Spanien ist die Kompass-App mir angenehm, weil die markierten Wege auch auf der Karte stets gut zu erkennen sind und das Tracking inzwischen sehr wenig Strom benötigt. Die Karten sind aber häufig nicht ganz aktuell, aber dank der feinen Höhenlinien komme ich damit auch bei Wegverlegungen gut klar. Zum Offlinenehmen muss man Quadrate fester Größe (groß oder klein) auf der Karte platzieren, einen Namen vergeben und downloaden. So kann kann durchaus umfassende Gebiete herunterladen. Insgesamt ist das Handling trotz knapp gehaltener Oberfläche aber immer irgendwie umständlich. Outdooractive ist insgesamt meine Empfehlung zu deiner Anforderung: OHM-Karten sind nicht immer so gut abzulesen, aber die Umsetzung in der App ist eine der brauchbareren. Lediglich die Schrift ist stets etwas zu klein und folgt nicht den Betriebssystemeinstellungen. Die Brille sollte also aktuell sein. Offlinenehmen ist besonders einfach, wenn man einen Track in der App hat: Einfach den Track öffnen und unter Mehr auf Offline laden klicken. Dann hat man den Track und seine Umgebung von ca. 1 bis 2 km offline dabei. Seeeeehr viele Tracks kann man direkt aus der App heraus laden. Wie bei Kompass kann man Tracks aber auch über die Apple System Share Action an andere Apps übergeben oder erhalten. Wenn man viele Tracks hat, kann man diese in der App direkt in der Karte ein- und ausblenden. Das fand ich auf der HRP sehr praktisch, weil ich in einem Gebiet erst alle Varianten gleichzeitig im Blick hatte, um dann die gewählte als Einzige noch sichtbar zu lassen. Man kann Routen (bei bestehender Onlineverbindung) auch planen lassen (Wanderwegeverbindung von A nach B). Maps 3D erfordert etwas mehr Einarbeitung, ist aber recht mächtig, wenn es um eigene Routenplanung geht. Es kann planen, diverse Layer verwenden und frei nach verschiedenen Methoden planen (Verbindung erforderlich). Das Kartenbild der Hiking-Layer ist mir persönlich zu blaß, aber ansonsten sehr detailreich. Bekannte Wege sind vielfach bereits eingezeichnet. Meine Einschätzung: Für Benutzer, die Tracks vorher laden und abwandern oder variieren: outdooractive Für Leute, die ein sehr gut lesbares, fein aufgelöstes Kartenbild bevorzugen, auch wenn es mitunter nicht ganz aktuell ist: Kompass (dort, wo Kompass-Karten existieren) Für Leute, die sehr fein aufgelöste Daten verwenden wollen, eher GPS-Pros sind und ein großes Display haben: Maps 3D Ich habe alle drei Apps aktiv im Gebrauch, verwende aber Kompass als Kartenersatz im Gelände (wenn Kompass dieses mit eigenen Karten abdeckt) und outdooractive als App für alle anderen fertigen Trails. Maps 3D verwende ich in erster Linie, um mir einen visuellen Eindruck von der kommenden Strecke zu machen. Für manche Dinge ist die App Maplets genial: Die App basiert auf PDF-Dateien von Karten, die mit Positionsinfos versehen sind. D.h. sobald man ein selbst erstelltes oder von anderen veröffentlichtes PDF in der App verwendet, kann die App darauf auch die aktuelle Position anzeigen. Bekannt sind z.B. die Halfmile-Maps von National Geographic für den PCT.3 Punkte -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
martinfarrent und 2 andere reagierte auf kra für Beitrag im Thema
3 PunkteYepp, gut gesagt. Was aber sehr oft nicht beachtet wird ist, für welchen Zeitraum, welche Umgebung und für wieviele Menschen wird das 1. Hilft Set benötigt... Zum Outdoor-spielen am Sonntag Nachmittag im Stadtwald, ok da reichen Pflaster und evtl. ne Mullbinde. Aber ohne diese Informationen mit anzugeben kann man wunderbar über viele Seiten hinweg diskutieren und immer schön vermeiden, zu einem Ergebnis zu kommen ... Schon in dieser Aussage liegt das Grundübel der Hybris: DU gehst von irgendwas aus.... und dann um die ziemlich "diskutable" Aussage zu unterfüttern schließt du viele Gefahren, die du selber als relevant betrachtest, mit Hinweis auf den Forenhintergrund einfach aus- Klar, kann man machen, hat für mich aber weniger mit einer sinnvollen Auseinandersetzung mit dem Thema zu tun... Das werden die entsprechenden Personen, wen sie dich mit gebrochenem Bein finden, sicher auch so sehen... Wo ich dir zustimme ist der erste Hilfe Kurs bzw. das Wissen um das "WIE", ohne das ist das beste Werkzeug (und das ist die 1. Hilfe Ausrüstung) nix.3 Punkte -
Impressionen von Touren
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Mario294 und ein anderer reagierte auf Graptolith für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Impressionen von Touren
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fettewalze und ein anderer reagierte auf P4uL0 für Beitrag im Thema
2 PunkteDas Bild mit dem Schaf ist grandios.2 Punkte -
UL ist Kinderkram
UL ist Kinderkram
momper und ein anderer reagierte auf cergol für Beitrag im Thema
2 PunkteIch erhöhe um Heftpflaster ( die guten Hansaplast von der Endlosrolle mit Dreck auf der Wundauflage) und Kaliumpermanganat, mein absoluter Stolz zur Wasserentkeimung. Von Oma in der Apotheke besorgt und von Muttern, nach einer missglückten Ich -packe-alles-noch-komprimierter-Aktion, wutentbrannnt vom Teppich aufgesaugt. Wäre das nass geworden, hätte ich es nie bis in dieses Forum geschafft, sondern wäre Opfer eines Haushaltsunfalls geworden.2 Punkte -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
zweirad und ein anderer reagierte auf Ziz für Beitrag im Thema
2 PunkteDas Thema hatten wir doch genau so schon, Erbswurst... Ich bin mal so frei, mich selbst zu zitieren: Ein Erste Hilfe Set ergibt genau genommen immer Sinn. Auch in der Zivilisation, aber hier kann man oft auf die Sets in Autos, Wohnungen und Läden zurückgreifen. Im Wald geht das schlecht. Dazu auch noch: Das ist doch Blödsinn. Man ist nie immer 100% bei der Sache. Zack war da ein Stein oder eine Wurzel, die man nicht gesehen hat und schon gibt es ein reiches Repertoire an möglichen Verletzungen, beginnend bei einem leichten Schock über Schürfwunden, Prellungen oder vielleicht größere, stark blutende Wunden. Murphys law gilt auch im Wald! Und gerade wenn man (unerfahren) UL unterwegs ist, ist das Risiko einer Unterkühlung nicht zu unterschätzen. Sonnenbrand oder -stich treten auch im Wald gerne auf. Ohne dass man es bewusst mitbekommen hat, war man ne Stunde aufm Bergkamm / Lichtung unterwegs und zack tut die Sonne ihr übriges. Mein "Feldlazarett" wiegt 355g. Davon gehen 159g in die wasserdichte, sehr widerstandsfähige Verpackung. Find ich fürs Paddeln wichtig, beim Wandern diskutabel. Bleiben unter 200g inklusive Rettungsdecke, 3 Mullbinden, Pflaster, Pads gegen Stiche und ähnliches, Beatmungshilfe, Pinzette, ne größere und kleinere Kompresse, Einweghandschuhe, Klebeband, Zeckenkarte und Dreieckstuch. Ich gebe zu, das kann man noch weiter eindampfen, ist aber auch ein Kompromiss mit meiner Freundin. Das meiner Meinung nach sinnvolle Minimalpack sind ein Verbandspäckchen, Rettungsdecke, 2-3 Pflaster und Zeckenkarte und wiegt ca. 65g. Das isses mir wert... Aber bei einer Sache gebe ich dir Recht: Leute, macht Erste Hilfe Kurse! Wenn man mit dem Zeug im Erste Hilfe Set nicht umgehen kann und nicht mal weiß, was steril ist und was nicht, geschweige denn eine stabile Seitenlage hinbekommt, ist eine Auffrischung angesagt.2 Punkte -
Nachbau Exodus Sandale
Nachbau Exodus Sandale
Plork reagierte auf ChristianS für Beitrag im Thema
1 PunktVerehrtes Kollegium, diesen wunderbaren Abend möchte ich nutzen, um einmal über meine Erfahrungen mit dem Nachbau der Exodus sandals zu berichten. Inspiriert durch diesen Thread stieß ich vor einiger Zeit auf die Exodus sandals und fand das Konzept überzeugend und einfach genug, um einen Nachbau zu wagen. So habe ich mir bei Extremtextil ein paar 12mm Leiterschnallen, 10mm Polyamidgurtband und Vibram Supernewflex 6mm Sohlenplatte bestellt. Als Formschablone haben dann ein Paar Flipflops hergehalten, die Sohlendurchbrüche für das Gurtband habe ich mittels Bohrmaschine und Cuttermesser hergestellt. Das richtige Einfädeln vom Gurtband in Leiterschnallen und Sohle war dann etwas tricky und hat ein paar Versuche gedauert Doch dann waren sie schon fertig, Gewicht 62g pro Schlappe in Größe 42: Seit der Fertigstellung habe ich sie viele Wochen im Alltag getragen, zuletzt auch auf der Urlaubs-Schwedentour. Die Dämpfung der 6mm-Sohle ist angenehm. Das Sohlenmaterial ist sehr weich und flexibel, so dass sich ein tolles Barfuß-Gefühl einstellt. Ich war überrascht, wie angenehm ich das finde. Inzwischen mag ich kaum noch andere Schuhe tragen. Nur bei grobem Schotter, bzw. einzelnen Kieselsteinen, kleinen Tannenzapfen o.ä. drückt es sich schmerzhaft durch. Offroad habe ich daher nun mehr den Blick auf den Boden gerichtet als vorher. Der Grip der Supernewflex-Sohle ist top. In Schweden konnte ich prima über feuchte Wurzeln und bemooste Steine klettern, da saßen meine Frau mit Meindl und mein Sohn mit Keen schon auf dem Hintern. Die Schnürung hält den Fuß auch gut auf der Sohle. Nur matschige Stellen konnte ich noch nicht testen. Auf Schotterwegen u.ä. sammelt man gelegentlich kleine Steinchen auf, die dann störend drücken. Da die Sandale aber kein klassisches Fußbett hat, fallen die kleinen Steinchen auch recht leicht wieder raus, so dass ich nur recht selten mit der Hand nachhelfen musste. In nasser Umgebung, z.B. bei Regen oder nach einer Furt, zeigen sich ein paar Nachteile. Zum einen nimmt die Haftreibung zwischen Fuß und Sohle ab, so dass man mehr "in der Schnürung hängt". Zum anderen dehnt sich das Polyamidband deutlich, so dass die Sandalen zu locker sitzen. Wenn die Umgebung wieder trocken ist, sind die Füße auch extrem schnell wieder trocken (auch mit Socken). Viel schneller als in Trailrunnern. Aktuell baue ich an einem Nachfolge-Modell mit etwas steiferer Sohle und Dyneema/Kevlar-Gurtband, um die aufgeführten Schwachstellen noch auszumerzen. Aber dazu später mehr1 Punkt -
Fernglas/Monokular
Fernglas/Monokular
swift reagierte auf Graptolith für Beitrag im Thema
1 PunktLiebe Foristen, ich bin auf der Suche nach einem guten Fernglas oder Monokular. Der Preis ist sekundär. Vogelbeobachtung ist mir wichtig und das Gewicht ist ist natürlich auch ein Kriterium. Hat jemand einen Tipp und was benutzt ihr so?1 Punkt -
Atom Packs: The Prospector (Erfahrungsbericht)
Atom Packs: The Prospector (Erfahrungsbericht)
turkeyphant reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Ein Disclaimer. Ich habe den Rucksack selbst gekauft und von eigenem Geld bezahlt. Ich stehe in keinerlei Verbindung zu dem Hersteller. Diesen Frühling habe ich mir einen Rucksack von Atom Packs bestellt, nachdem ich in @roli's Faden auf diese Cottage aufmerksam wurde. Atom Packs sitzet in England und wird von Tom Gale geführt. Er war anscheinend selber schon 20.000 Kilometer zu Fuss unterwegs (Trailname "BC"), und sollte deshalb ganz gut wissen worauf es ankommt ... Seit vier Jahren baut er professionell Rucksäcke. Für uns interessant und unverzichtbar ist natürlich dass die Packs von ihm auf Wunsch individuell an die Bedürfnisse angepasst werden. Ein Rucksack mit Rolltop, den UL-typischen (Netz-)Aussentaschen und leichtem Tragesystem, mit dem man angeblich bis zu 15 kg gut tragen kann, das interessierte mich sehr. Und so etwas hat Atom Packs im Angebot. Das Teil heisst "The Prospector". Mein Hintergrund: Ich gehe ganz gerne mal mit Essen für mehrere Tage auf Tour, um Möglichst wenig Zivilisation zu berühren. In letzter Zeit auch immer öfter im Süden, wo man auch mal mehrere Liter Wasser tragen muss. Ich suchte also einen Rucksack, der etwa 40 Liter hält und sich mit über 10 Kilo noch gut tragen lässt. Eigentlich hatte ich den schon (Mountain Hardwear Summit Rocket 40L, erstes Modell mit Roll Top closure), aber bei dem hatten mir immer sehr Aussen- und Netztaschen gefehlt. Anfang März habe ich mir dann einen Prospector bestellt. Hier meine Bestelldaten an Tom: Capacity: 40 liters Torso length: 51 cm H2O port: Yes Load lifter: Yes Snack pocket: Yes Extras: Flexible cord and all highlights in black Side pockets in Black VX21 Front pocket made from Spandex PowerMesh 1 shoulder pocket left Da ich mir nicht alle Jahre einen neuen Rucksack kaufen will, habe ich die stabilste Standard Materialvariante (VX21) bevorzugt. Kommunikation: Die Kommunikation mit Tom war ganz okay. Ich habe das System auf seiner Webseite verwendet und keine anderen Kanäle. Er hat manchmal sofort geantwortet. Manche Fragen hat er jedoch nie beantwortet. Das fand ich natürlich komisch. Auf Instagram postet er immer die gerade fertiggestellten Rucksäcke. Das ist ganz cool da man das Teil schon schön fotografiert sehen kann bevor man es in den Händen hält. Die erste wirklich gute Anwendung von Instagram! Was dann am Ende bei mir ankam ist in jedem Fall ein toller Rucksack. Schauen wir uns den mal an. Erster Eindruck: Ich bekam den Rucksack verspätet, etwa 6 Wochen nach meiner Bestellung (ich hatte mit 4 Wochen gerechnet, wie auf der Webseite angegeben), am Tag der Abreise auf meine Tour in Mittelitalien. Mein alter Rucksack war schon gepackt, also wurde der Inhalt nun innerhalb von wenigen Minuten in den Prospector umgepackt, ein kurzer Tragekomfort Test gemacht (nicht schlecht!), und los ging es zum Flughafen. Viel habe ich also nicht davon gesehen. Die ersten Eindrücke kommen direkt von der Tour. Eignung als Handgepäck: Der Rucksack in meiner Länge hat gerade so Handgepäckmaße (Maximum bei EasyJet: 56cm x 45cm x 25cm). Mit dem Shelter in einer der 2 Seitentaschen passt alles perfekt. Man könnte auch noch in die zweite Tasche Zeug packen und so die maximale Breite (45cm) ausnutzen. Gewichte: Rucksack aus VX21 in meiner Konfiguration Länge ohne Tragesystem und ohne Hüftgurttaschen: 710 g Tragesystem: 120 g Hüftgurttaschen (abnehmbar): Je 30 g Total: 890 g Die Extra Schultertasche aus Meshmaterial wiegt laut Tom 13 g. Das "Rausfallfach" unten ("snack pocket") wiegt 30 g. Diese Gewichte kann man sich natürlich sparen. Mit VX07 statt VX21 spart man nochmal 30 g. Der sehr vergleichbare Atomp Packs "The Atom" ist deutlich leichter und eher ein Hardcore UL Pack. Hat aber kein Tragesystem, ist also nur bei geringeren Gewichten komfortabel. Tragekomfort: Der erste Eindruck: Rücken ist sanft gepolstert. Nichts drückt obwohl ich mein Equipment mehr oder weniger nur in den Pack geschmissen hatte. Das Teil ist aber schön gerade und steif, so dass fast das ganze Gewicht (am Flughafen 8 kg, am Abend des ersten Wandertages mit Wasser 11 kg) gut auf den gut sitzenden Hüftgurt übertragen wird. Das weiche Cordura-Material am Rücken fühlt sich gut an und ist schön leise. Nichts quietscht oder knarzt. Ich glaube dem Hersteller dass sich der Pack gut bis 15 kg tragen lässt. Kurzzeitig vielleicht sogar mehr. Tragesystem: Das Tragesystem besteht aus einer Plastikplatte (HDPE) mit einer integrierten Metallstange (grössere Modelle haben wohl dann 2 solche Stangen), und einem etwas 5 mm dicken Schaumstoff. Das ganze ist aus einem Innenfach herausnehmbar und wiegt 120 g. Ich habe auch probiert den Rucksack ohne das Tragesystem zur Probe getragen, mit einer 4-fach gefalteten 4mm dicken EVA Matte am Rücken. Das ging auch ganz hervorragend, aber der Rucksack ist dann spürbar weniger steif. Details: Das Rausfallfach am Boden ist clever gemacht. Man kommt dort viel besser dran als an die Seitentaschen und es ist meiner Meinung nach quasi unmöglich dass dort etwas herausfällt. Einmal ist das elastische Mesh sehr straff, zweitens hat das Fach eine Art umgeschlagenen Bund der Dinge am herausrutschen hindert. Das Volumen von 40 Liter beinhaltet meiner Meinung nach auch die beiden Seitentaschen (2.5 Liter jeweils), aber ich habe das nicht nachgemessen. Die Seitentaschen sind recht tief und haben Wasserablauflöcher. Die Gummizüge zur Kompression sind abnehmbar. Den vorderen werde ich wohl abnehmen, ich wüsste nicht wozu ich den brauchen sollte. Der ist ein wenig redundant zum vorderen Fach. Die seitlichen habe ich verwendet um den Pack auf einem Tagesausflug mit Minimalgepäck zum komprimieren. Das war ok. Der H20 port liegt bei mir in der Mitte. Ich denke von der Geometrie wird es wunderbar passen, egal ob man den Schlauch links oder rechts run verlegen will. Auf den meisten Touren verwende ich ihn nicht, deshalb habe ich damit im Moment noch keine Erfahrungen. Allerdings hat Tom das Design hier wohl auch inzwischen geändert. Die Hüftgurttaschen haben perfekte Größe für Kleinigleiten oder eine kleine Kamera (Sony RX 100). Der Rucksack sieht extrem gut aus, was ich auch super finde. Fast alle Nähte sind innen eingefasst so dass das Innere auch schön aussieht. Jetzt würde ich sagen das es das erst mal war. Mehr Erfahrungen kann ich ja noch nachreichen und natürlich auf Eure Fragen eingehen.1 Punkt -
Offline Navigation für iPhone vorwiegend Deutschland
Offline Navigation für iPhone vorwiegend Deutschland
cafeconleche reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
1 PunktIch hab MotioX-GPS und bin damit sehr zufrieden. Ich weiß nicht ob es überhaupt noch zu haben ist und ob es noch weiterentwickelt wird, aber es erfüllt all deine Anforderungen.1 Punkt -
Satellitenbasierte Notrufsysteme Tarife und Versicherung
Ist zwar ebenfalls eine ausländische Versicherung, aber schau Dir mal die Fördermitgliedschaft der österreichischen Bergrettung an. 28 EUR/Jahr, Such-, Bergungs- und Rettungskostenübernahme bis zu 25.000 EUR. Es muss sich allerdings um Touren in Berggegenden handeln. Die Mitgliedschaft beim Deutschen Alpenverein beinhaltet ebenfalls einen Versicherungsschutz inkl. Such-, Bergungs- und Rettungskostenübernahme über 25.000 EUR. Allerdings lagen die Kosten für die Mitgliedschaft höher als die Fördermitgliedschaft der österreichischen Bergrettung. Deren Höhe hängt davon ab, bei welcher Sektion Du Mitglied wirst. Auch diese Versicherung deckt nur Bergunfälle ab. Für nichtalpine Unfälle bietet der DAV seinen Mitgliedern eine Zusatzversicherung inkl. Bergungskostenübernahme für 42 EUR/Jahr. Wie hoch die übernommenen Kosten sind, müsstest Du mal in den Versicherungsbedingungen nachlesen.1 Punkt
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Fernglas/Monokular
Fernglas/Monokular
Graptolith reagierte auf inspectorNorse für Beitrag im Thema
1 PunktHi @Graptolith, da wirst du im UL-Forum vermutlich nicht viel Response bekommen. Die meisten haben ein Fernglas nicht auf der Packliste stehen. Ich hatte auf einem Forumstreffen einmal gesehen, dass ein Monokular mit auf eine Wanderung genommen wurde. Des Weiteren muss ich gestehen, dass ich auch manchmal ein kleines Fernglas mit auf Tages/Weekend- Tour mitnehmen. Ich sehe es als Luxus-Item an, wenn eine tolle Fernsicht zu erwarten ist. Dies ist meine Erfahrung mit Taschen-Ferngläsern. Ich interessiere mich schon lange für gute Optiken. Sei es Ferngläser, Foto-Objektive oder Teleskope. Ein Taschen-Fernglas hatte mir jedoch gefehlt. Mein 10x50 packe ich eh nicht in den Rucksack ... viel zu schwer. Genauso wie bei einer Kamera - was nützt die beste Spiegelreflex, wenn sie eh nicht mit genommen wir, weil viel zu schwer. Besser kleiner und leichter und dafür öfter dabei. Für mich war schnell klar dass es kein Monokular, sondern ein Fernglas wird. 1.) ich habe kein Monokular gefunden welches ein brauchbare Optik hat und 2.) ein Fernglas packe ich bewusst ein als Luxus-Item. Das Mehrgewicht zum Fernglas loht sich bei den Vorteilen, besonders beim dualen räumlichen Sehen. Für mich kam schnell ein Fernglas mit 8x25 in Betracht. Es sollte eine gute Optik sein, um das Mitschleppen eines Fernglases zu rechtfertigen. Das Tragen einer 30€ Glasscherbe mit mieser Optik wollte ich mir nicht antuen. Dann kann ich die Scherbe gleich zu Hause lassen und Gewicht sparen ;-). Das Problem, in der 8x25er Klasse findet man entweder diesen Billig-Kram oder teueres Glas. Zwischendrin klafft eine große Lücke. Ich wollte zuerst nicht 500€ und mehr ausgeben. Daher war ich glücklich über ein brauchbares Eschenbach Trophy F 8 x 25 ED Ww. Das Gewicht von 330 g mit den guten optischen Daten hatten mich überzeugt. Der Preis war dabei auch noch ok mit ungefähr 230€. Der nadelpunktgroße Schärfebereich in der Mitte der Austrittspupille und die damit verbunden Randunschärfe hat mich jedoch genervt beim Eschenbach. Daher hatte ich mich, nach einem Jahr Eschenbach, aufs Leica Ultravid 8x20 BR konzentriert. Nachdem ich aber beim Optiker das Swarovski CL Pocket 8x25 getestet habe, war ich so begeistert, dass das Eschenbach kurzum ersetzt wurde mit dem Swarovski Fernglas. So eine krasse Schärfe und Randschärfe hatte mich umgehauen. Das Sichtfeld ist enorm und man denkt man hat ein "großes" Fernglas in der Hand bei der Qualität. Das Gewicht mit 345g geht für mich in Ordnung. Habe es ja sowieso nur selektiv auf Touren dabei. Der Preis um die 700€ ist schmerzlich aber eine gute Investition für diese Qualität. Da du als Ziel Vogelbeobachtung genannt hast, was an sich einen gewissen Anspruch an die Optik stellt und weil dir der Preis "sekundär" ist, empfehle ich dir ehr ein besseres Fernglas wie Leica Ultravid oder natürlich das Swarovski. Dies ist extra für Vogelbeobachtung entwickelt. Ich finde ansonsten das Eschenbach Trophy gut in Bezug auf den erheblich niedrigeren Preis. Falls du noch Fragen zum Thema Ferngläser hast kann ich gerne Weiterhelfen.1 Punkt -
Berliner Stammtisch
Berliner Stammtisch
questor reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema
1 Punktich will versuchen zu kommen - nicht zum Übernachten. Ob ich es schaffe, hängt davon ab, wie ich das mit Arbeit einerseits und Packen für den nächsten Morgen andererseits hinbekomme.1 Punkt -
Smartphone 2018 - klein, leicht & multi-use
Ich habe das Moto G5 (nicht das G5+). Es ist sehr günstig und nicht allzu fancy. Die Batterie kann gewechselt werden. Bei mir hält sie bei normalem Gebrauch mehrere Tage, bei wenig Gebrauch knapp 1 Woche. Kamera finde ich ganz ok. Das Display ist bei Sonnenlicht noch ok ablesbar, auch wenn es nicht extrem hell ist... GPS ist gut, aber es hat keinen Kompass falls das ein Kriterium sein sollte.1 Punkt
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UL ist Kinderkram
UL ist Kinderkram
cergol reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
1 PunktStimmt! Ich hatte Schwarzpulver aus aufgetrennten Böllern von Silvester als Brandbeschleuniger drin. Und gehe bei Heftpflaster mit. Hatte ich auch immer dabei.1 Punkt -
Thermometer
1 PunktDass meine vorgeschlagenen Thermometer keine Präzisionsgeräte sind, war mir klar (sieht man ja schon an der groben Skala). Dachte aber, dass sie zumindest für die grobe Orientierung reichen (+/- 3°C) würden. Finde das hier auch interessant. Ist ja quasi multi-use Einen Karabiner habe ich eh meist für die Kamera dabei. Aber wenn die anderen beiden schon Mist sind, dann wird das auf keinen Fall besser sein. Zudem isses recht teuer ...1 Punkt
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Navigationslösungen
Navigationslösungen
Roiber reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktSchaust du hier: https://overpass-turbo.eu Unter <Laden> findest du mögliche Abfragen. Du erkennst, dass die OSM-Karten ziemlich viele Details enthalten, die je nach Software (App) nicht immer für dich sichtbar sind.1 Punkt -
Navigationslösungen
1 PunktLocus PRO brauchst du - ich sehe die Quellen ;)1 Punkt
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Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Eine der typisches Notfallszenario outdoors ist ja die eskalierende Fehleinscheidung. Wenn dann noch ein Teilnehmer verwundet ist, hat man eigentlich genug zu improvisieren. OT: Bei meiner Rettung war z.B. die Rettungsdecke "überflüssig" und wurde zur Markierung eines potentiellen Heli-Landeplatzes genutzt. Am Ende hatten sie bei der Suche leichten Nebel und konnten mich nur durch die kleinen Signalraketen und der silbernen Decke spotten.1 Punkt
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Thermometer
1 PunktDas Fensterthermometer scheint mir genau zu sein, das erste von @mawi oben empfohlene habe ich mir mal über Aliexpress kommen lassen und halte das eher für Müll.1 Punkt
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Thermometer
1 PunktDas von @Dr. Seltsam empfohlene TFA Dostmann Fensterthermometer zeigte jedenfalls immer ganz plausible Werte, die auch zu denen anderer Thermometer passten. Über eine Schraube auf der Rückseite lässt es sich bei Bedarf noch justieren.1 Punkt
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Berliner Stammtisch
1 Punkt@mawi @wanderrentner @cafeconleche @Roiber @Jan el mochilero @jos @astarte @nassersand @eric @Pong @ALF @milkmonsta @AndiFrischeLuft Hab ich wen vergessen? Christine ist ja schon wieder wech.1 Punkt
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90 Grad Hängematten-Setup
90 Grad Hängematten-Setup
Mittagsfrost reagierte auf bieber1 für Beitrag im Thema
1 PunktHabe das hier verwendet. Meine Matte hat bauartbedingt eine enorme Stoffmenge benötigt. 1.0 oz ROBIC XL ripstop nylon (20D) Material: 100% Nylon Kapazität: ca. 120kg (doppellagig ca. 180kg) Farbe: Olive Drab Quelle: Ripstopbytheroll 850cm für 75€ http://www.haengemattenforum.de/forum/main-forum/43575-noch-eine-hängematte Habe mittlerweile schon einige Nächte darin verbracht . In Verbindung mit einem Selva 250 Underqillt habe ich eine großartige Bewegungsfreiheit festgestellt. Habe auch das Problem , am Boden schlecht zu Schlafen .1 Punkt -
Minimalismus im Alltag
1 PunktIch find das nicht verkehrt ... Das macht es doch viel einfacher Ich mach es nicht so krass, ich besitze 4 Hosen (Blau, Grau, Braun) ein paar T-Shirts (grau, blau, schwarz) und einige Hemden (da ist vom klassisch weißen bis kariert alles mögliche dabei), dazu 3 paar Schuhe von schick bis sportlich ... Im Grunde passt alles zusammen, je nach Anlass kann ich aber noch variieren ... Ich hab wenig Stress beim einkaufen und bei der Auswahl meiner Kleidung. Ich nehme eigentlich (bis auf die Oberhemden) einfach "von oben weg" Dazu kommen noch 2 Jacken und ein Kapuzzenpulli. Meine Alltagskleidung passt somit in die Hälfte meines kleinen Kleiderschranks. In der anderen Hälfte sind noch Sport- und Outdoorkleidung, Quilts und Bettwäsche, Handtücher, etc ... Weniger ist auch hier mehr ...1 Punkt
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Volumen messen
Volumen messen
Trekkerling reagierte auf roli für Beitrag im Thema
1 PunktHabe nochmal mit stärkere Füllung testet und komme nun auf diese Werte: Montane Ultra Tour 22: 20 liters (22 liters) Laufbursche Packsack Lite: 23 liters (24 liters) Outdoor Research Dry Summit Pack HD: 25 liters (28 liters) Dh. so messe ich wohl etwas unter dem echten Wert. Beim The Atom komme ich übrigens auf 32 Liter (statt 35). Alternativ "kalibriere" ich mit der OR Messung, dann kommen folgende Werte heraus: 22, 24, 26, 34. Das würde dann sehr gut passen. Naja, bin nicht ganz überzeugt. Was ich jetzt aber auf jeden Fall machen kann, ist einem Rucksack ohne Volumen Angabe ein einigermaßen richtiges Volumen zuzuweisen.1 Punkt -
Volumen messen
1 PunktBeim Murmur habe ich mal aus Spass das Volumen simpel ausgerechnet und es kommen unter normal Bedingungen 22 Liter raus. Ich denke 28 Liter sind absolutes Limit. Ist auch ein Aspekt je nach Verschlussverfahrens des Rucksacks. Dimensions Height 21” / 53.34 cm Width 10.5” / 26.67 cm Depth 6 “ / 15.24 cm = 21,680 Liter Extension collar adds another 9" / 22.86 cm of height = 30,971 Liter Ich würde deswegen Literangaben immer nur als grobe Richtlinie betrachten :D1 Punkt
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90 Grad Hängematten-Setup
90 Grad Hängematten-Setup
waldradler reagierte auf ChristianS für Beitrag im Thema
1 PunktWarum eine Hängematte? Prinzipiell bedeutet das für den UL-Trekker erstmal Mehrgewicht für ein verzichtbares Teil. Doch es gibt einige Vorteile, weswegen ich mal das Experiment wage: Besserer Schlaf - ich habe bisher mit allen Isomattenvarianten bis hin zur dicken Neoair keinen tollen Schlaf gehabt. Einfachere Schlafplatzwahl - ob im Harz oder in Schweden, in der Natur gibt es selten ein ebenes trockenes Plätzchen für die Nacht. Mit einer Hängematte kann der Boden sumpfig, schief oder steinig sein, Hauptsache man hat zwei Bäume. Weniger Viecher - Ob Zecken, Schlangen, Skorpione oder was auch immer, man hat einen netten Abstand dazu. Für mein Wunsch-Hängematten-Set sollen also folgende Prämissen gelten: Möglichst geringes Gewicht Bequeme Schlafposition Modular verwendbar (mit oder ohne Mückennetz, Bodenoption für baumfreie Regionen) Naturnahe Farben für Stealth-Camping Selbst gemacht Dies möchte ich mit folgenden Komponenten erreichen: Hängematte, Tarp, Baumgurte und Mückennetz.1 Punkt -
Impressionen von Touren
1 PunktHier ein paar erste Eindrücke des kurzen Abschnittes Petra - Wadi Rum des Jordan Trails. Ein Reisebericht mit mehr Bildern folgt in 1-2 Wochen..1 Punkt
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Impressionen von Touren
1 PunktWeiter ging's mit einem kurzen Abstecher auf Gotska Sandön. Für viele die schönste schwedische Insel. Sie ist relativ klein und liegt nördlich vor Gotland. Es gibt nur eine einzige Fähre, die sowohl von Nynäshamn bei Stockholm als auch Fårösund von Gotland aus die Insel ansteuert. Die Fähre ist klein, der Seegang oft rau, den Rest könnt Ihr Euch vorstellen. Gut dass ich vorher eine Tablette gegen Seekrankheit genommen hatte. Es hatten nicht alle das Glück!1 Punkt
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Impressionen von Touren
1 PunktBesser spät als nie reiche ich mal die Bilder meiner Touren vom letzten Sommer nach. Zunächst war ich Anfang August mit einer Freundin für knapp 2 Wochen in Lappland. Erst folgten wir dem Padjelantaleden von Kvikkjokk nach Ritsem, um dann von dort aus - teilweise auf dem Nordkalottleden - nordöstlich weiter zum Kebnekaise zu gelangen. Den Kebnekaise hoch - trotz schlechten Wetters -, weil ... um dann von Nikkaluokta aus wieder nach Hause. Es war wunderschön, auch wenn wir teilweise mit sehr vielen Moskitos zu kämpfen hatten. Wir haben Leute getroffen, die seit 20 Jahren in den Sarek fahren und ihre Tour deswegen abgebrochen haben. Unterwegs kam uns die sympathische @cafeconleche auf einen kurzen Schnack entgegen. Am Eingang des Nationalparks. Eine der von Sami betriebenen Hütten im Nationalpark. Mit Blick auf Norwegen. Sarek as seen from Padjelanta. Der Akka, oft als Schwedens schönster Berg bezeichnet, sowie davor der Akkajaure. Die letzte Brücke bevor der Nordkalott- auf den Kungsleden trifft. Am Keb isses ganz schön steil teilweise. Bei Nebel wirken die vielen Steinmännchen ganz schön bedrohlich. Last night. Nachdem wir das "Glück" hatten, dem Fjällräven Classic in die Arme zu laufen und zwischen Keb Fjällstation und Nikkaluokta ein paar hundert entgegenkommenden Wanderern "Hallo!" sagen zu dürfen, doch noch ein idyllisches Plätzchen gefunden.1 Punkt
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Impressionen von Touren
1 PunktKurztour mit Familie in Mallorca. Von Alaro hoch zum Castell d'Alaro, dort eine Übernachtung, dann weiter nach Orient und über den Berg nach Soller. Übernachtung im Castell ist sehr empfehlenswert! Unglaubliche Aussicht, toller mystischer Ort, sehr gutes Essen! Über Orient nach Soller ist zumindest mit Kindern eine anspruchsvolle Tageswanderung. Wunderschön durch Oliven Heine und Steineichen Wälder auf bis 1000hm. Der Downhill nach Soller ist wunderschön und unvergesslich. Blick nach Süden Richtung Palma. Links im Bild liegt Alaro, unser Ausgangspunkt. Panorama von der Terrasse vom Castell d'Alaro. Blick auf Orient. Über die dahinter liegenden Berge ging's dann weiter nach Soller, 1000hm der höchste Punkt. Laufbursche war auch zweimal dabei, hier mein ältester :-). Und ich mit Blick nach Norden.1 Punkt
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Smartphone 2018 - klein, leicht & multi-use
Guten Morgen. Also mein aktuelles Smartphone erfüllt alle deine Kriterien, bis auf Staub- und Spritzwassergeschützt. Aber ich bin trotzdem absolut begeistert. Das I-Phone SE. Das leistungsstärkste Handy in dieser Größenordnung. Es hat die Form des I-phone 5 und die Technik vom I-Phone 6. Dieses Jahr soll ein Nachfolger erscheinen. Aber keine Ahnung wie das dann aussieht. Ich hasse diese Riesenklopper von Handys, für die man extra nen Rucksack mitschleppen muss. Der Vorteil ist aber, bei Rucksäcken ohne Tragegestell, sorgen Sie für Stabilität. Beim Bw-Kampfrucksack zum Beispiel einfach in das Fach für die Isomatte quetschen. https://www.apple.com/de/iphone-se/ Gruß Marko Gesendet von iPhone mit Tapatalk1 Punkt
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Impressionen von Touren
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