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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 22.08.2018 in allen Bereichen

  1. questor

    Ich bin dann mal weg ...

    Ab nach Georgien *wink
    4 Punkte
  2. wilbo

    quadromid flat tarp

    Zwischenzeitlich wird ja aus dem Quadromid, immer mal wieder ein Hexamid. ... letzter Stand: Zwei Hexamid Tarps zu einem 2-4p shelter kombiniert. Der Grundriss hat dann gut 10 qm! Im shelter kann man zwei 1p inner gegenüber aufbauen und in der Mitte gemeinsam kochen. Das ist bei Schmuddelwetter allemal besser, als wenn jeder alleine in seiner Dackelgarage hockt. Nur zum kochen, würden auch 4-6 Leute in den Unterstand passen. (Theoretisch könnte das Konzept auch in cuben funktionieren ...) Ob sich das Tarp auch als "Feuerzelt" eignet, wir der nächste Prototyp aus Baumwolle zeigen. Platz für einen Hobo und der Abzug ist schon mal vorhanden. btw. So sieht der Proto als Solotarp aus: Hier ebenfalls mit dem 3F inner. VG. -Wilbo-
    3 Punkte
  3. Rein von der Theorie sollte bei einem Temperaturunterschied von 20° C und einer Matte in Größe L, der Volumenunterschied bei knapp 5 L sein: dV=(0.00366/K)*V(Matte)*dT Die Konstante ist der Volumenausdehnungskoeffizient, das Volumen einer Matte in Größe L: 0.5*19.6*6.3=61.74 l In die Formel eingesetzt ergibt das eine Differenz von 4.52 l - gemessen am Gesamtvolumen der Matte von über 60 l sollte der Unterschied zwar spürbar, aber nicht extrem sein. Soweit zumindest die Theorie OT: Wobei die Neoairs imho eh nicht bequem sind wenn sie prall gefüllt sind.
    3 Punkte
  4. Volker

    Zahncreme in der Natur

    Benutze auf Tour gerne morgens, beim Losgehen, so etwas hier https://www.swak.de/was-ist-die-swak/miswak/ Dentabs kommen dann nur ca. alle 3 Tage zum Einsatz.
    2 Punkte
  5. MarcG

    Zahncreme in der Natur

    ich versuch immer das zeug so gut es geht in meinen müllbeutel zu spucken.
    2 Punkte
  6. Dentabs Homepage: mfg der Ray
    2 Punkte
  7. Hat nix mit der Matte zu tun. Die Luft die du reinpustest hat ~30°, sinkt die Temperatur um 20° verändert sich das Volumen massiv. Das ist an sich einfache Physik. Kann man ja mal ausrechnen. Ich momentan nicht, weil Rotwein und gute Musik. Morgen?
    2 Punkte
  8. danke! den trick kannte ich noch nicht! ich wünsch dir eine schöne tour!
    2 Punkte
  9. milamber

    Multifunktion-Shorts

    Ich mal wieder mit seltsamen Fragen über Bekleidung hat jemand einen Tipp für eine kurze Hose, die folgende Anforderungen erfüllt: leicht und kompakt (klar ;)) trocknet schnell sieht gut aus um es bei Städtereisen tragen zu können hat einen ausreichenden Anteil an Stretch und ist bequem kann als Badehose verwendet werden kann zum trainieren im Gym verwendet werden Taschen haben "getarnte" Reißverschlüsse ist bisschen viel auf einmal, ich weiß. Aber wer weiß, vielleicht gibt es so eine Hose :D. Mein "Problem" ist, dass ich meine Geschäftsreisen immer mit privaten Fotoausflügen verbinde. Ich muss und will immer leicht unterwegs sein. Daher nehme ich ungern mehrere paare Shorts mit (Badeshorts, Shorts fürs Büro/Stadt, zum Wandern und noch eine fürs Gym). Beim Fliegen zählt auch jedes Gramm und ich nehme immer nur Handgepäck mit. Zur Not gingen auch zwei paar. any ideas? P.S. auch eine lange Hose, zum Wandern und für die Stadt, muss ich noch finden :D.
    1 Punkt
  10. baenjo

    Zahncreme in der Natur

    Hallo, bei dem Kauf von Denttabs für die in einigen Tagen anstehende Tour, habe ich angefangen mir Gedanken darüber zu machen, ob es in Ordnung ist in der Natur Zahncreme zu benutzen. Wie ist das denn, wenn die ausgespuckte Zahncreme in der Natur landet? Gibt es da ökologische Bedenken? Wenn wer etwas genaueres dazu weiss, würde ich mich über eine Antwort freuen! Viele Grüße!
    1 Punkt
  11. Also bei mir sieht es so aus, dass es immer mal wieder zu leichter Schuppenbildung kommt, aber im großen und ganzen ist es erträglich. Ich habe nur ein mal Shampoo und Duschgel benutzt, nachdem ich in einem verrauchten und zugequarzten Vereinsheim war. Ansonsten bin ich jetzt seit vielen Wochen ohne und habe keinerlei Probleme.
    1 Punkt
  12. Gewicht? :p Geht auch komplett ohne Braucht man nicht. Bist du auf der Flucht? Mein Setup wiegt ca 100g und Wasser kochen dauert 3 min. Der ist leer so schwer wie meiner im Sommer voll.
    1 Punkt
  13. Wenn du das Messer gern dabei haben willst, dann nimm aber doch wenigstens ein leichteres mit? Ein kleines Opinel wiegt ja nur so um die 30g und schneidet genauso gut Als Footprint fürs Zelt würde ich mir an deiner Stelle dann überlegen auf Hardstructure-Tyvek umzusteigen. Ist super haltbar, kriegst es günstig bei Extremtextil und wiegt weniger als die Hälfte von deinem jetzigen. Waschmittel würde ich auch mindestens die Hälfte zuhause lassen. Zunächst mal braucht man davon ja sowieso nicht so viel und weiterhin bringst du ja auch was mit in die Natur, das dort nicht hingehört. Meiner Meinung nach würden 15 ml locker reichen bei 5-6 Tagen. Ansonsten finde ich Daune gar nicht anfällig. Pack den Schlafsack/Quilt eben in einen wasserdichten Müllsack und dann ist alles gut. Pflege beschränkt sich ja auch darauf, dass du sie vernünftig lagerst. Umsteigen auf einen Daunenquilt würde dir ein ganzes Kilo sparen!! Die anderen Sachen hatte @AlphaRay ja bereits angemerkt
    1 Punkt
  14. roli

    BUFF Pack Run Cap Erfahrungen

    Nachtrag: Ich hab ja mal das Buff Pack Trek Cap im "Neue Ausrüstung" Thread vorgestellt. Mir passt das 29g schwere Teil bei einer Hutgröße von 57cm sehr gut. Kleiner und größer könnte man es mit dem klassischen Käppi-Klettverschluß noch machen. Mittlerweile war ich mit diesem Cap auch schon auf Tour(en) in der prallen Sonne und es ich empfinde es als sehr gut.
    1 Punkt
  15. Uh...das ist aber eine schwere Liste. Gibt einiges zu verbessern: - Messer wozu? Wird überhaupt benötigt? Ein 10 € Mora wiegt die hälfte, falls unbedingt ein Messer benötigt wird. ~2/3 Gewichtsersparnis - Der Katadyn-Filter absolut übertrieben für diese Gegend. Ein Sawyer Mini oder ein Katadyn BeFree sind absolut ausreichend und wiegen nur ca. 1/4 - beide Flaschen durch PET ersetzen. 2 x 30 g statt 2x180 g - Klappspaten weglassen. Hast doch ein Messer - Schlafsack seehr schwer. Dürfte entpsrechend voluminös sein (20 Liter hat etwa meiner in der Gewichtsklasse). Hier wg. Daune überlegen. ~50% Gewichtsersparnis - Wofür ist die 360g schwere Plane angedacht? - Gaskocher extrem schwer. MSR Pocket Rocket 2 wiegt ~ 70g - Becher sehr schwer. Durch Titan oder PP ersetzen? Sehe keinen Topf - ist der Becher für "alles"? - Isomatten: eine Thermarest Women hat nen R-Wert von 3,9 und wiegt 360g. Packvolumen 1 Liter. - Waschmittel weg lassen. Wozu? - Öl fehlt mir in der Liste. Fast 1000 kcal pro 100g. Trek&Eat & Co. ist sauteuer. Normale Fertignudeln wie z.B. von Maggi und Knorr tun es genauso - Solarlampe und Powerbank ggf. durch leichtere/kleinere und einer Solarzelle tauschen? Falls noch nicht alles schon vorhanden. Lampe sonst nur durch eine USB-Ladbare kleine Stirnlampe tauschen? Wenn Rucksack noch nicht vorhanden, dann die Größe überdenken, wenn Teile augetauscht werden. Ich denke, dass man hier dann mit 50..55 Litern klarkommen könnte Tipp zur Liste: am besten bei www.lighterpack.com eintragen . Sieht dann etwa so aus: https://www.lighterpack.com/r/10je4x Viel Spass sonst noch beim Optimieren - und später natürlich auf der Tour!
    1 Punkt
  16. Blitzer

    Vorstellungsthread

    Moin Moin, bin ein 33 jähriges Nordlicht und seit ein paar Monaten verstärkt mit Wandern beschäftigt . Seit Jahren jammer ich meiner Frau die Ohren voll, nun habe ich das Thema endlich in Angriff genommen. Meine erste ernsthafte Tour ist bereits weitestgehend geplant. Ein Vorbereitungsthread folgt auch noch. Erfahrungen habe ich bis jetzt nur in der sächsischen Schweiz (Herkunftsbedingt ) und überwiegend in Schleswig Holstein gesammelt, da wir hier immer mehr Naturlagerplätze haben. Dort darf man legal Zelten ohne jegliche Kosten oder Anmeldung. Viele Plätze sind auch sehr gut ausgestattet (Sitzmöglichkeiten, Feuerstellen, Mülltonnen und wer sich traut: Dixiklos ). Meistens waren es nur Ein- bis Zweitagestouren oftmals mit meiner weißen Schäferhündin zusammen (ist das Größte für Sie ). Nur ist bei Wandern mit Hund an UL nicht zu denken. Unser günstiges 3-Mann Zelt wiegt 3,4 kg . Für Tipps und Tricks bei Touren mit Hund, wäre ich sehr dankbar. Denn ein teures Zelt ist mir doch zu Schade und Sie muss mit Papa schlafen. Und ich schlepp mehr Hundefutter mit, als für mich selbst . LG, Blitzer
    1 Punkt
  17. Kridde

    Vorstellungsthread

    Liegt wahrscheinlich daran, dass ich selten mit Wanderrucksäcken durch die Stadt laufe. Aber wenn du mal jemanden mit einem Exos oder mit einem Murmur hektisch zum Bahnhof hetzen siehst, dann bin das vermutlich ich.
    1 Punkt
  18. Bevor ich mich Schlafen lege bekommt die Matte bei mir nochmal richtig Luft nachgereicht und dann müsste das funktionieren. Pustet du per Mund oder Sack auf?
    1 Punkt
  19. Die Ausgabegröße ist nicht unbedingt entscheidend für die Wahl der Kamera. Man kann auch mit einem iPhone ein Plakat erstellen. Solche Fotos sind zum Beispiel mit einem kleinen Sensor nicht möglich: (und wer beim Betrachten den entscheidenden Punkt nicht erkennt, der braucht natürlich keine Vollformat-Kamera ;))
    1 Punkt
  20. Painhunter

    UL Trinkflasche

    So also...ich habe jetzt alles durchdacht... Es ist ein absoluter Quatsch Geld für UL Flaschen auszugeben wenn DIE UL Flasche schlechthin wenige Cent kostet und man sie überall bekommt. Willkommen bei mir im rucksack: 2x1L PET Je 1L an jede Außentasche um das Gewicht optimal zu verteilen. Frage somit beantwortet! Danke für euch das ich dadruch Geld und mehr als 300g einsparen konnte da die beiden alten Flaschen je 191g hatten!
    1 Punkt
  21. DerBlinde

    2-3- Personen Zelt

    Hey Zula, von mir keine Empfehlung, aber ein Vorchlag: Das Zelt als Geschenk ist ein sehr schlnes Versprechen, mehr Zeit gemeinsam draussen zu verbringen. Aber ich fände es vernünftiger, ein gebasteltes Model oder ein Rätsel/Spiel/Schatzsuche wo er die Lösungswort „Zelt“ o.ä. herausfinden muss zu verschenken, und das eigentliche Zelt gemeinsam auszusuchen, als ihn auf ein Modell festzulegen mit dem ihr nur halb glücklich werdet...Besonders wenn er schon viel Erfahrung hat, hat er vielleicht Vorlieben oder Ansprüche von denen Du nichts weisst. Es macht schon mehr Spass gemeinsam zu gucken und darüber zu diskutieren, was genau ihr (irgendwannmal) gemeinsam unternehmen wollt und wo ihr welche Kompromisse eingehen könnt/möchtet. Dann hättet ihr lange Freude daran, statt ein paar Verlegenheitseinsätze bis er das kauft was er eigentlich haben möchte.
    1 Punkt
  22. Ja, die Regenjacke, das Thema verfolgt einen. Ich hatte hier ja auch vor kurzem nach Pertex und der Montane Minimus gefragt. Der Themenstarter wollte zwar kein Goretex, aber mit dem Hinweis, dass dieses schwer (600g) und steif ist. Bei den relativ neuen (seit drei der vier Jahren?) und sauteuren dünnen Varianten, die es bei Arc'teryx und sicher anderen gibt, stimmt das nur noch halb. Heißt: Es stimmt für alle außer UL-er nicht mehr . Aufgrund schlechter Erfahrungen mit Event in der ersten Hälfte des Jahrzehnts (Marmot, Montane) bin ich vor drei Jahren eben wieder zurück zu Goretex, auch mit der Alpha FL, die dann aber in L für Männer schon 345g wiegt (die Norvan hatte ich damals nicht auf dem Schirm). Und bisher hält das alles wunderbar, auch wenn der Rucksack mal voll ist (11 bis 12 kg). Das Material ist angehem auf der Haut, aber sicher noch sperriger als leichtere Jacken, vor allem das Packmaß könnte besser sein. Klar hätte ich gerne was leichters, die Minimus beispielsweise. Und trotz der Freude am geringen Gewicht, frag ich mich immer, zu welchen Kosten für die Umwelt? Kram, der in der Herstellung und Entsorgung sicher nicht umproblematisch ist, sollte doch wenigstens nicht ständig erneuert werden. Und bei der Minimus liest man schon mal, dass das Material nach zwei Jahren durch ist (Rezension bei Globe, Amazon oder Bergfreunde). Für manche ist das sicher lächerlich, aber ich hab drei hochgiftige Regenjacken in einem Jahrzehnt gekauft. Das macht mir schon Kopfweh. Geht das niemanden sonst so? Die Minimus steht als Laufjacke trotzdem auf der Liste, die dann ggf. auch mal mit leichtem Rucksack rausdarf. Aber bei meinen Einkaufsabläufen kann das dann doch noch Monate dauern oder ganz verschoben werden. Das UL-Wunsch kämpft hier gegen den Verstand. Das ist auch einer der vielen Gründe, warum ich wohl nie ganz UL werde.
    1 Punkt
  23. Ich muss mich immer wieder wundern wenn ich Regenjacken Themen lese. Das perfekte Material für ne Regenjacke ist 1 ohne Gewicht 2 100% Wasserdicht 3 man schwitzt nicht in der Jacke unabhängig von der Intensität der Belastung. 4 superstabil und geht nie kaputt. Alle vier Eigenschaften gibts nicht in Kombination. Immer nur Annäherungen an das Optimale! Ich mache das mit meiner Regenjacke so dass ich Nicht die leichteste habe Sie erst anziehe wenn es nass UND kalt ist Ich sie nicht dicht verschließe wenn’s anders geht So selten wie möglich die Kapuze verwende Die Kleidung unter der Regenjacke Feuchtigkeit toleriert (fleece) Ich die Belastung der Situation anpasse. (Gehe schneller wenn’s mir kalt ist! Langsamer wenn ich zu viel schwitze) Ich sehe die Regenjacke als ein Teil des Systems um meine Körperkern Temperatur konstant zu halten. Alles andere ist nicht SO Wichtig. Denn. Die Haut ist wasserdicht und keiner hier ist aus Zucker und stirbt wenn’s ein bisschen feucht wird. Kalt UND nass ist ein Problem. Alle hier haben wohl einen trockenen Schlafsack und Schlafkleider. Warum ist es denn dann so schlimm wenn die Laufkleider bisschen feucht sind? Bei Kälte ist das eine andere Sache aber auch da kann man mit einem guten SYSTEM eine bequeme Tour haben. Grüße Mr.Magoo
    1 Punkt
  24. Deine Beispiele leben primär von der Stimmung und der übertriebenen Post-Pro. Wenn du die Bilder nicht gerade groß drucken, aufziehen und ausstellen willst, wären diese so mit einer kompakten Systemkamera auf jeden Fall möglich. Du kannst natürlich sagen, ich geh zum fotografieren und will zu dem Ort möglichst leicht hinkommen. Das ist dann aber kein UL-Trekking und darum geht's in diesem Forum. Insofern, wenn hier Diskussionen um großes Fotoequipment geführt werden, dann sind die im Unterforum gut aufgehoben und alles ist gut. Alles eine Sache der Definition. Mein Post von vorhin ist dennoch relevant, denn gute Gear macht nicht nicht zu einem besseren Fotografen. Wenn deine These ist, ich brauche mein "gutes, großes, schweres" Equipment um "gute" Fotos zu machen, finde ich das seltsam und sehe das einfach anders.
    1 Punkt
  25. Zumindest das Wasserfallbild steht denen um nichts nach und ja die übrigen Bilder hätte man in vergleichbarer Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort auch mit der Rx 100 machen können. evtl in niedriger Auflösung.
    1 Punkt
  26. Mir auch. Die RAW Dateien der RX100 sind da absolut zufriedenstellend. Hat man das Bild korrekt aufgenommen ist man darauf allerdings nicht mehr wirklich angewiesen und in diese Richtung orientiere ich mich eher - das spart ordentlich Zeit, wenn man bei 1000 Bildern nicht erst die Belichtung anpassen muss. Für Landschaft nimmt man ja üblicherweise Weitwinkel. 24mm KB-Äquivalent sind da für mich ausreichend falls nicht, macht man eben ein Panorama. Wenn man dann aber in den Bergen unterwegs ist, kann man seine Position oft nur eingeschränkt verändern - insofern freut man sich in der Situation auch mal über 70mm. Erstens - 50% Bildqualitätsunterschied ist zumindest zwischen RX100III und einer APSC Systemkamera auch mit Festbrennweite eine dramatische Übertreibung. Zweitens Was heißt schon Bildqualität - Auflösung/Linienpaare/Farbtiefe/... Soviel Raketenwissenschaft braucht kein Mensch um schöne Bilder zu machen. Nochmal - im Endeffekt sieht man den Unterschied nur am kalibrierten Monitor auf 100% Vergrößerung. Wie viele drucken ihre Bilder überhaupt aus? Wie viele erstellen Kalender größer als DIN A3 ? Selbst auf Leinwände kannst du die Bilder der RX100MIII drucken. Drittens - zu welchem Preis (€, Gewicht, Packmaß, Handling, Zusatzequipment). Geht schon wenn der Bach in der Mitte einen Stein hat. Soll gelegentlich vorkommen. Wenn man die technische Krücke nicht mitschleppt, lernt man eben auf diese natürlichen Hilfsmittel zu achten. Dann sind wir wieder bei der Schere im Kopf und so... Es ist aber natürlich richtig, dass man nicht völlig frei in der Wahl des Spots ist und in gewissen Situationen das Bild dann eben nicht machen kann - dafür macht man andere Bilder. Nicht besser, nicht schlechter - eben anders. Für mich immer auch ein entscheidender Punkt ist Handling - wenn ich unterwegs bin, dann muss das ganze denkbar einfach und funktional sein. Ich bin im Zweifelsfall müde und erschöpft. Dann noch mit Graufilter, Stativ und Wechselobjektiv zu hantieren ist nichts für mich. Die kleine Kamera ist immer griffbereit, denkbar einfach zu bedienen und in den meisten Lichtsituationen selbst im Automatikmodus überzeugend. Im Winter wäre das in meinen Augen aber auch ein Argument für eine große Kamera für die Bedienung mit Handschuhen. Wenn ich ein überzeugendes Gesamtpaket in einem Smartphone finden könnte wäre das in Zukunft meine Wahl für's Trekking aber noch ist es nicht so weit... Ich kann auch nachvollziehen, dass andere zum Beispiel die manuellen Einstellmöglichkeiten einer Fuji XT2 schätzen. Fände ich hin und wieder auch toll - unter dem Strich überwiegen für mich aber die Vorteile des kleineren und leichteren Systems - Fürs Wandern/Trekking Eine große Kamera braucht man auch nicht zwingend für "gute" Fotos. Gut sollte sie allerdings schon sein nur was heißt das schon? Teuer?Vollformat?APSC?Wechselobjektive? Die Technischen Möglichkeiten, die man sich mit den größeren Systemen erkauft sollten auch ausgeschöpft werden - sonst wäre man besser mit der kleineren Variante beraten. Ich frage mich, wie viele das tun. Was macht ihr so mit den Bildern? Fotobücher? Kalender? Website? Ausdrucken und ins Album kleben? Bilderarchiv auf der Festplatte? Desktophintergrund? In welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen? OT: Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass es im Bereich leichter hochwertiger kleiner Kameras nur die RX100er Reihe gäbe. Die Panasonic LX100 oder die Canon G7XII wären vergleichbare Kameras von anderen Herstellern. Die RX100er der ersten und 2. Generation sind fototechnisch etwas hinter der 3. Generation anzusiedeln. Generation 4 und 5 sind fast ausschließlich im Videobereich verbessert.
    1 Punkt
  27. Aber genau das ist Ultraleicht Trekking und darum geht es im Hauptforum! Wenn du dich der Techniken und Materialien aus dem Ultraleicht Trekking Bereich bedienst um an die Fotopoints deiner Wahl zu kommen, dann gehören diese ins Hauptforum, da ist der Fokus auf die Fortbewegung an sich gelegt. Das Fotografieren aber, bzw wenn das Fotografieren der eigentliche Fokus der wanderausflüge sind, und ultraleicht nur Mittel zu diesem Zweck ist, dann gehört das Thema bestenfalls nach "UL in anderen Sportarten". @SouthWest hat meiner Meinung nach genau richtig gehandelt und die Diskussion dorthin verschoben.
    1 Punkt
  28. Ich will natürlich niemanden seinen Fotospaß absprechen, deswegen nehmt meinen Beitrag nicht Bierernst okay? Zwei Punkte dazu von mir. Oft täuscht die Gear über die Fähigkeiten des oder der FotografIn hinweg und ist völlig überbewertet. Letztendlich stehen die etwa 10% "bessere" Bildqualität einem sehr hohen Prozentsatz Mehrgewicht gegenüber. Das steht in keiner Relation. Schwere Foto-Gear passt einfach nicht mit UL-Trekking oder Trekking im allgemeinen zusammen. Ich würde mir statt immer fortwährender Gear-Diskussion mal mehr Diskussion um das Wesen der Fotografie, also einen anderen Fokus und mehr Mut in der künstlerischen Auseinandersetzung wünschen. Betrachtet man nämlich einen großen Teil zeitgenössischer Outdoor-Fotografie, wird die Gear-Diskussion noch absurder. Es sieht alles gleich "gut" aus. Mein Plädoyer an alle Foto-Fans ist also, kleine, leichte, aber dennoch gute Kameras mitzunehmen und mutiger fotografieren, sich mehr auf der konzeptionellen Ebene entwickeln. Schwere Gear ist nicht notwendig für interessante Fotos. Beim UL-Trekking erst recht nicht. Macht dann übrigens doppelt mehr Spaß!
    1 Punkt
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