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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.05.2019 in allen Bereichen
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Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
turkeyphant und 5 andere reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
6 Punkte(Wohl schon mal erzählt hier) Mein Favorit ist wie ich von meinem Rucksack mühevoll die Deckeltasche abgemacht hatte, um 100g zu sparen, nur um dann beim Auspacken nach der Tour festzustellen, dass sie die ganze Zeit ganz unten im Rucksack lag.6 Punkte -
Luxus Items / heavy gear
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bieber1 und 3 andere reagierte auf P4uL0 für Beitrag im Thema
4 PunkteIch habe jetzt 2 Wochen 2kg Foto Ausrüstung in Schottland dabei gehabt, weil ich es wollte.4 Punkte -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
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teeta3 und 3 andere reagierte auf Roiber für Beitrag im Thema
4 PunkteOT: Das mit dem Kuscheltier kenn ich auch: Beim Abschied von meiner kleinen Tochter an der Tür noch spontan zugesteckt bekommen, damit es auf mich aufpassen kann. Zum Glück war's nur der kleine Delphin und nicht der große Riesenbär! Auf der Packliste wurde er dann unterschlagen OT weil es ganz sicher nicht das Unnötigste ist, was ich je dabei hatte.4 Punkte -
Abgebrochene Touren...
Abgebrochene Touren...
JudithM und 2 andere reagierte auf aboyandhistree für Beitrag im Thema
3 PunkteVorletzte Woche in den Vogesen mit meinem Sohn (8). Hatten vor eigentlich von Hütte zu Hütte zu laufen, dort gut essen machen, pennen und dann weiter zur nächsten Hütte. Hätte alles gut seien können. Aber bereits in der ersten Nacht höre ich nur wie im Schlafsack neben mir ein kleines Inferno losbricht und er einmal komplett in den neuen Schlafsack kotzt. Klingt lustig ist es aber nicht. Hab ihn dann erstmal wieder aus der Tüte geholt und trocken gelegt. Zum meinem Pech ist er beim herrichten der neuen Schlafstelle gleich in meinem Schlafsack eingepennt und hat geschlafen wie ein Murmeltier. An Wecken war nicht zu denken. So hab ich von nachts ein Uhr bis morgens 6 mehr oder weniger alles angezogen was sich finden konnte und hab gehofft das die Kälte nicht komplett die Hütte für sich einnimmt. Morgens ging es dann relativ schnell zurück nach Freiburg zur Verwandtschaft. Dort hab ich ihn erstmal in die Badewanne gesetzt und durfte Materialpflege betreiben. Gott sei Dank hat es sein Schlafsack überlebt. Er war dann am Nachmittag drauf auch wieder vollständig fit und wir konnten die 500km zurück zur Mama antreten. Hätten wir sie in der Nacht schon informiert hätte sie wohl die Sondereinsatzkotztruppe losgeschickt. Na hat ja auch so geklappt.3 Punkte -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
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HolyMole und 2 andere reagierte auf Kay für Beitrag im Thema
3 PunkteIch habe einen Fön 20 Tage durch Nordschweden geschleppt. Schwarzer Fön, schwarzer Rucksackboden. Fiel mir erst auf, als ich wieder Zuhause war. Hatte den wohl nach der vorigen Citytour im Rucksack übersehen und nicht verräumt.3 Punkte -
Luxus Items / heavy gear
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truxx und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
2 PunkteE-Reader. Unbedingt.2 Punkte -
Luxus Items / heavy gear
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truxx und ein anderer reagierte auf ManniAT für Beitrag im Thema
2 PunkteIch bemühe mich als Newcomer ja sehr, aber von einem "vernünftigen Messer" lasse ich mich nicht abbringen. Ich habe zwar ein sehr schöne und mit ca. 40g auch leichtes Taschenmesser, das mich täglich im Hosensack begleitet, aber auf Tour kommt das folgende mit: Ist mit gut 117g nicht gerade leicht, aber damit kann ich Speck schneiden, Heringe schnitzen, einen Hasen ausziehen oder (heute passiert) mir notfalls auch meinen Weg freimachen. Da gab's kein durchkommen...aber Ich schätze mit dem 40g Taschenmesser wäre ich noch immer dort. Oder 2 Stunden durch den Schneefall bis zum nächsten Bauern gelatscht, zwecks Kettensäge2 Punkte -
12 Overnighter im Jahr 2019
12 Overnighter im Jahr 2019
Mario294 und ein anderer reagierte auf ManniAT für Beitrag im Thema
2 Punkte#3 Da am Donnerstag endlich mein 3F UL 2 - 4 Seasons gekommen ist musste das natürlich gleich probiert werden. Die dazugehörige Rundwanderung musste ich heute leider verkürzen, weil ich Angst hatte nicht weg zu kommen (viel Schnee samt Schneebruch). Der Morgen danach... Setup bei Regen ging problemlos, innen alles trocken. Darum bin ich lieber aus der Gegend weg. Platz genug - und ja gewisse Sachen sind redundant - aber schlechtes Wetter samt neues Zelt...man weiß ja nie2 Punkte -
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Fabian. und ein anderer reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
2 PunkteDie Fakten (Studien) fehlen auch bei der These der Ketogenen Ernährung, wenn du so anfängst machen wir es richtig und du belegst erst deine Behauptung und ich belege dann meine. Mein Ansatz ist eher das die Beweisführung über vereinzelte Wunderheilung bei der ketodings Ernährung schwierig ist ohne Doppelblindstudie, solange man mit subjektiven Erfahrungen umsich geworfen wird, es kann dem Patienten ja schlicht und einfach dadurch besser gehen das er keine Erdbeeren mehr ist oder keine Zwiebeln, der ganze Ansatz der ketose ist somit nichtig, und nicht die Stoffwechselumstellung hat geholfen sondern schlicht das weglassen eines Allergens. Das Krankheiten auch wieder gehen ist übrigens eine anerkannte Lehrmeinung (nicht die Chronischen).2 Punkte -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
JamesRandi und ein anderer reagierte auf ALF für Beitrag im Thema
2 PunkteÖtzi hats erwischt, weil er zu viel dabei hatte und deshalb nicht schnell genug gehen konnte. Und hätt er einen Tyvek-Biwaksack dabei gehabt, hätten ihn seine Verfolger nicht entdeckt.2 Punkte -
Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Tipple und ein anderer reagierte auf J_P für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Der grüne Tunnel oder 5 Tage auf dem Saar-Hunsrück-Steig
Der grüne Tunnel oder 5 Tage auf dem Saar-Hunsrück-Steig
RaulDuke reagierte auf Wanderfisch für Beitrag im Thema
1 PunktGelaufen: 27.4. bis 1.5.19 Etappe 1: Perl bis Orscholz - ca. 25 km Am Dreiländereck führt der Pfad hinauf in den Wald. Es stürmt und regnet, eine Aussicht hat es nicht, dafür schillert der Mischwald in sattem Grün. Eine Handvoll Wanderer biegt auf den Moselsteig ab, und so bin ich ganz allein auf dem S-H-Steig unterwegs, das wird sich in den kommenden fünf Tagen auch kaum ändern. Als ich an der rekonstruierten Villa Borg vorbei komme, geht ein Graupelschauer nieder. Kurz danach: blauer Himmel. Echtes April-Wetter eben. Am Meditationscenter komme ich an einem kleinen Wasserfall vorbei, der einzige auf diesem Weg. Steigungen und Höhenunterschiede gibt es nicht viele und so laufe ich entspannt bis Orscholz an der Saarschleife weiter. Am ersten Tag habe ich immer Anlaufprobleme, meine Füße tun weh, ich brauche Pension. Etappe 2: Orscholz bis Losheim am See - ca. 31 km Das Cloef-Atrium mit Touri-Info ist so früh am Morgen noch geschlossen. Kein Mensch weit und breit, als ich das Highlight dieses Wanderwegs erreiche: die Wolken verhangene Saarschleife. Auf dem Weg hinunter nach Mettlach eröffnen sich schöne Blicke ins Flusstal. Man durchquert den Ort und hat Gelegenheit für eine Pause oder einen Versorgungseinkauf bevor man sich wieder in die Höhe schraubt. Eine Weile geht es dann über Felder und Wiesen bis man im Saarhölzbachtal dem gleichnamigen Wasserlauf folgt. Historische Grenzsteine sind Zeugen aus einer Zeit, als das Saarland nicht zu Deutschland gehörte. Die Wegführung verläuft abwechselnd über Wiesen, dann wieder an Bächen und Weihern vorbei. Bei Losheim empfangen mich dröhnende Bässe, das Hexentanz-Festival ist voll im Gange. Hier geht was ab. Der Campingplatz ist rappelvoll. Die Mucke gefällt mir und ich bleibe. Der Himmel reist auf und präsentiert mir einen Sonnenuntergang und das Versprechen auf Wetterbesserung. Etappe 3: Losheim bis Weiskirchen - ca. 20 km Während die Metaller und Goths noch ihren Zaubertrank ausschlafen, bin ich schon wieder unterwegs. Die Sonne scheint, aber es ist noch frisch. Die Wegweiser verweisen auf einen Umweg, ich höre keine Sägen oder Maschinen und laufe munter den originalen Pfad weiter. Es geht hinauf nach Scheiden, dem höchstgelegensten Dorf des Saarlandes. Hier gilt es, ein paar Felsen zu bewältigen, einmal hilft ein Seil beim Anstieg. Dann war’s das auch schon wieder mit sichtbaren geologischen Besonderheiten. Höhepunkt des Tages ist das Wisent-Gehege, denn der Chef-Wisent war gerade zuhause und bereit, für einen Schnappschuss zu posieren. In Weiskirchen befindet sich eine Jugendherberge für den preisbewussten Wanderer sowie ein Supermarkt für den Re-Supply. Etappe 4: Weiskirchen bis Reinsfeld - ca. 27 km Die heutige Tour steht im Zeichen des Wassers, Bäche sind stetige Begleiter und ein Ohrenschmaus, wie sie mal leise murmelnd, mal munter plätschernd den Wanderer auf verschlungenen Pfaden begleiten, welche dank ausgewaschenem Wurzelwerk mit hohem Stolper-Potential versehen sind. Leider gibt’s keine Erfrischung für den durstigen Pilger, denn der Grimburger Hof unterhalb der gleichnamigen Burg ist geschlossen, aber es gibt einen Brunnen in der Nähe. Auf dem Rest der Etappe durch das Wadrilltal sind kaum noch Höhenmeter zu bewältigen. Beim Abholpunkt “Frau Holle” angekommen, organisiere ich mir eine Übernachtungsmöglichkeit. Etappe 5: Reinsfeld bis Nonnweiler Stausee - ca. 25 km Die letzte Etappe führt bei strahlendem Sonnenschein auf die Höhen an Gusenburg und Hermeskeil vorbei. Es stehen keine besonderen Herausforderung bevor, nur ein sanftes Auf und Ab. Hinweisschilder am Wegesrand verweisen auf die Entdeckung ehemaliger Hügelgräber, ich kann allerdings außer unspektakulären Erdwällen im Gelände nichts erkennen und muss den Informationstafeln glauben. Noch einmal erklimme ich einen kleinen Hügel, dann geht es nur noch hinab bis zum Fuß der Talsperre in Nonnweiler. Im Endspurt steige (ok: keuche) ich die Staumauer hinauf. Oben wartet bereits mein Trailmanager mit eiskalter Limo und leckerem Imbiss. Fazit: Naturbelassen, viele Single-Trails, außergewöhnlich gute Wegmarkierung, hier ein großes Lob an die Wege-Scouts des S-H-Steigs. Orte werden oft umgangen, daher sind Einkehrmöglichkeiten gering und Selbstversorger im Vorteil. Brunnen oder andere Wasserquellen sind selten, daher in der heißen Jahreszeit eher zu viel Wasser mitführen, als durstig bleiben. Übernachtungsmöglichkeiten sind im ersten Abschnitt dürftig, da entweder ausgesetzt oder extrem feucht, auch Schutzhütten fehlten, das bessert sich aber ab Etappe 2. Der Trail war so einsam, dass man direkt auf dem Weg hätte campen können. Auf der gesamten Wanderung sind mir nur zwei Pärchen entgegen gekommen. In meiner Richtung sind auch nur eine Handvoll Wanderer der Deuter-Fraktion unterwegs gewesen. Besondere Höhepunkte für den kulturbewussten Wanderer gibt es eher wenige, dafür aber ganz viel Grün auf schmalen Pfaden, Blätterrauschen, Vogelgezwitscher und Bachgeplätscher gratis dazu, sowie Sichtungen von Rehen, Hasen, Waldmäusen und Wildschweinen. Einheimischen begegnet man durch die naturnahe Wegführung fast gar nicht. Die wenigen, denen man über den Weg läuft sind eher wortkarg. Beurteilung meiner Ausrüstung: Rucksack: Der Hyberg Attila Baujahr 2018 bleibt im Rennen, auch wenn er nicht perfekt ist: Zu breite Riemen, ungünstige Position der Hüfttaschen, schlechter Zugriff zur Wasserflasche in den Seitentaschen. Trotzdem: lieber werde ich anpassen als neu kaufen. Am Rücken sitzt er perfekt und bleibt trotz Dauerregen innen fast ganz trocken (ein Liner kann aber nicht schaden). Biwak: Die OR Biwaktüte hat bei mir den letzten Einsatz erlebt, ich brauche mehr Platz. Dann lieber nur noch Tarp (bisher Yuedge). Die TaR Z lite ist trotz ihres Packvolumens eins meiner Lieblingsstücke, da sie auch tagsüber als spontane Sitz- oder Liegegelegenheit dienen konnte. Der Nordisk +4 war ausreichend, ist aber mit 900g ziemlich schwer. Ausrüstung: Die faltbaren Black Diamond Trekkingstöcke waren auf dem S-H Steig kein Muss, aber für mich wegen gelegentlicher Knieprobleme unerlässlich. Wahrscheinlich hätte einer gereicht, denn ein “Steig” war das nicht wirklich. Schuhwerk + Socken: Meine Lowa Inox mit Smartwool Socken haben meine Füße bei dem nasskalten Wetter prima trocken gehalten und mir den nötigen Grip gegeben, wurden aber bei Sonnenschein schnell zur Qual. Beim nächsten Trip kommen die neuen Altra Lone Peak 4.0 Trailrunner zum Einsatz. Zur Entspannung trug ich abends erstmalig die Xero Amuri Cloud Sandalen mit Injiji Socken. Geile Teile. Nachts zog ich wetterbedingt für draußen wasserdichte Sealskinz Socken über die ollen aber dollen handgestrickten Wollsocken. Kochen, Essen, Trinken: Trotz weniger Einkehrmöglichkeiten habe ich meinen Kocher (MSR und Esbit Titantopf) gerade einmal für ein Essen hervorgeholt. Lieber esse ich “richtig”, d.h. kaufe Snacks, Joghurt, Aufschnitt, Brötchen zum Vespern ein. Das Kochset bleibt also das nächste Mal zuhause. Von einer 1,5l Plastikflasche aus dem Supermarkt für Wasser habe ich zur besseren Lastenverteilung auf 2x 0,75l gewechselt. Da manche Brunnenzuläufe oberirdisch verlaufen, kam mein Sawyer Filter zum Einsatz. Sicher ist sicher. Die Deuce #2 hat sich - Ihr wisst schon wofür - bewährt. Kleidung: Die OR Helium II Regenjacke mit Üla Rock haben sich bei Regen-, Hagel- und Graupelschauer zum Wind- und Wetterschutz wieder mal als perfekt erwiesen. Die gute alte Jack Wolfskin Wanderhose hat sich bei der Witterung auch wieder bewährt. Dazu gab’s im Schichtprinzip ein Icebreaker T-Shirt, darunter ein Ex Officio Langarmshirt, dazu Panties der gleichen Marke. Alternativ habe ich eine Craft Boxer ausprobiert, deren Nähte aber nach einiger Zeit unangenehm an empfindlichen Stellen gescheuert haben. Die ebenfalls zum Test mitgenommene Icebreaker Boxer hat sich hingegen als angenehm erwiesen. Als Schlafset waren Icebreaker Longjohns und ein weiteres T-Shirt dieser Marke zum Einsatz, darüber ein weiteres echtes Lieblingsstück: die Enlightened Equipment Climashield Jacke, sowie ein Beanie und der unerlässliche Buff. Was ich vermisst habe, bzw. ändern werde: Nächstes Mal kommt wieder mein Schweizer Messer mit, das Mini-Messer aus dem Viktorinox Maniküreset ist einfach zu klein. Wegen der gemischten Witterung hätte ich gern einen Kufa Schlafsack (gern auch leichter als 900g). Ich liebäugle bereits mit dem EE Convert Apex Custom. Als Shelter steht nun ein Zpacks Plexamid V oder ein TT Aeon Li hoch auf der Wunschliste. Dazu werde ich mal die Diskussion hier im Forum weiter verfolgen. Bis dahin tut es mein Tarp. Vielen Dank für’s Lesen. Tips oder weitere Hinweise hierzu nehme ich gern entgegen.1 Punkt -
Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Hallo Zusammen, Am 27.04.2019 startete ich meine lange geplante Weitwanderung auf dem Westweg von Pforzheim nach Basel. Für die 280 km lange Strecke hatte ich 9 Tage angesetzt. Hoch motiviert startete ich am Samstag den 27.04.2019 den Weg an der goldenen Pforte in Pforzheim: An diesem Punkt starten auch der Mittel- und der Ostweg. Die ersten Kilometer vorbei an markanten Wegpunkten wie dem Tornadostein und Dobel waren schnell gelaufen... wo Ich schon Mittags eintraf. Mittagspause an der ersten "richtigen" Hütte des Schwarzwaldes... die Anfangskilometer waren ziemlich langweilig.. Hinter Dobel begannen die ersten richtigen Höhenzüge des Schwarzwaldes... auch der Himmel wurde immer schwärzer.. :-S Die erste Nacht verbrachte ich in dieser Schutzhütte. DA ICH EINE MENGE FOTOS ZEIGEN MÖCHTE MUSS ICH AUF MEINEN BEITRAG SELBST ANTWORTEN UM MEHR ALS 10MB BILDER HOCHLADEN ZU KÖNNEN....1 Punkt
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3 UF Lanshan oder DD Hammock Pyramid
3 UF Lanshan oder DD Hammock Pyramid
climbinguke reagierte auf ManniAT für Beitrag im Thema
1 Punkt@climbinguke Jep Weisswasser - Steyr Steg hab ich letzte Woche probiert - Schneeschuhe leider nicht dabei gehabt1 Punkt -
Frühester Zeitraum für eine Alpenüberquerung
Argh. Die hab ich nicht! Die ersten Hütten habe ich im Juni wg. Ferienwochenende schon gebucht. Kennt zufällig jemand eine Religion, die eine Gottheit für Tauwetter hat?1 Punkt
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Luxus Items / heavy gear
1 PunktDefinitiv der EBook Reader1 Punkt
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Frühester Zeitraum für eine Alpenüberquerung
Heuer braucht es etwas Geduld.1 Punkt
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Luxus Items / heavy gear
1 PunktAb und zu ein Taschenbuch, weil ein E-Reader oder iPhone einfach nicht das Gleiche ist.1 Punkt
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3 UF Lanshan oder DD Hammock Pyramid
3 UF Lanshan oder DD Hammock Pyramid
martinfarrent reagierte auf ManniAT für Beitrag im Thema
1 PunktZum besseren Verständnis: Der Biwakplatz liegt auf ca. 600 Meter. Wasser in der Gegend ist Trinkwasser. Dort gibt es eine Hütte mit Brennholz und WC. Im schlimmsten Fall kann man beim Holz unter dem Vordach schlimmes Wetter / schlechte Ausrüstung aussitzen. Wegen des steinigen Untergrundes kann man recht gut testen wie sich Equipment im groben Umfeld verwenden lässt. Kondensation ist durch den Bach auch garantiert In der Gegend gibt es noch einen zweiten Biwakplatz, aber dort liegt noch mehr als 1m Schnee. Man kann dort Strecke machen (alte Waldbahntrasse ca. 30km), Steige (von einfachen über seilversicherte bis zu Klettersteig A/B also ohne Gerödel machbar), oder normale Wanderwege gehen. Es gibt (wenn man weiß wo) alte Bergwerksstollen, Wasserfälle und Badebuchten. Der Biwakplatz ist vom Parkplatz aus in 45 Minuten (angeschrieben - UL natürlich nur 30 ) erreichbar. Sprich wenn was gar nicht passt hat man eine einfache Rückzugsmöglichkeit. Deshalb ist das meine Wahl zum Testen von Equipment / Setups.1 Punkt -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
martinfarrent reagierte auf kra für Beitrag im Thema
1 PunktAber kein Luxus mit >>1 kg bei einem Gesamtrucksack auch jenseits von 20 kg.1 Punkt -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
turkeyphant reagierte auf questor für Beitrag im Thema
1 PunktAus Sorge, ob die Heringe im Handgepäck durchgehen zu Hause noch Bambus Essstäbchen gekauft. Heringe gingen durch - und Essstäbchen haben drei Wochen Bergurlaub gemacht, da in Vergessenheit geraten. Auch gut: nachdem eine kleine Portion Sonnencreme und Moskitospray schon in der fertigen Packliste war, bei dm noch ein Kombiprodukt Insektenspray mit UV Schutz entdeckt. In multiuse-Euphorie natürlich sofort gekauft und mit auf Tour genommen und die Genialität des Produkts gefeiert, das mir das Gepäck so unverhofft erleichtert. Bis mir nach gut 1,5 Wochen auffiel, dass ich dafür natürlich die Sonnencreme und das Moskitospray hätte auspacken sollen... Ansonsten auch hier - Essen, vor allem Frühstück in Form von Müsli, dass ich morgens einfach nicht runter bekomme...1 Punkt -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Seebee reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktIst mir früher auch oft passiert, meist mit teuren Trekking-Mahlzeiten (die Tüten oftmals bis zum Verfallsdatum auf mehreren Touren dabei). Inzwischen nehme ich als Notreserve oft nur etwas Peronin Orange mit, bei kühlerem Wetter sogar nur Schokolade. Die 'eigentlichen' Mahlzeiten müssen schmackhaft sein - sonst esse ich sie ohne Not einfach nicht. OT: Trotzdem ein kleiner Tipp: Wenn man unterwegs ein Gläschen Kapern erstehen und untermischen kann, schmeckt der künstliche Kartoffelbrei schon eine Menge frischer, irgendwie 'sinnvoller'. Zum Bivy: Wenn er deine Notreserve gegen Kälte war, lässt sich natürlich über die Effizienz eines Biwaksacks in dieser Funktion streiten. Da eine plötzliche Kältewelle aber zu dieser Jahreszeit in Schottland nicht undenkbar war, finde ich eine wie auch immer geartete Prophylaxe nicht völlig vertrottelt.1 Punkt -
3 UF Lanshan oder DD Hammock Pyramid
Danke an alle hier für die guten Tips. Ich wollte damit warten, bis ich erste Erfahrungen gesammelt habe. Jetzt nach der ersten Nacht, samt wirklich miesem Wetter ohne nennenswerte Probleme hol ich das hiermit nach. Damit das 4 Seasons Inner nicht umsonst ist hab ich extra noch mal Schnee bestellt im Mai Schnee hat Giebel aufs Inner gedrückt. Evtl. auch etwas zu wenig Spannung. Es ging aber nichts durch. Schnee am Morgen. Problemloser Aufbau im strömenden Regen. Heringe positionieren etwas schwierig, da Untergrund steinig (schwer was reinzubringen) und schotterig (Heringe halten schlecht). Noch mal das mit dem Giebel.1 Punkt
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Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
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martinfarrent reagierte auf climbinguke für Beitrag im Thema
1 PunktBin gerade vom West Highland Way zurück und hatte mir im Vorfeld eigentlich viel Gedanken gemacht, was ich (nicht) brauche. Habe dann aus Angst, es könnte zu kalt werden zu viel mitgenommen, z.B. zusätzlichen Biwacksack unter dem Tarp (Trailstar - den haben wir uns zu dritt geteilt und war daher vom Gewicht unschlagbar!). Biwacksack hab ich gar nicht gebraucht, hätte mir aber bei einem Wintereinbruch evtl. geholfen. Stirnlampe (plus in letzter Sekunde eingepackte Reservebatterien - so ein Blödsinn!). Hab die Lampe nicht einmal eingeschaltet. Erstens waren wir spätestens am Nachmittag mit unserer Tagesetappe fertig, zweitens war es so hell, dass wir auch nächtens ohne Lampe hätten wandern können. Essen, welches wir nicht gegessen haben. Hatte 2 Packungen Kartoffelpürree dabei, welche ich 5 Tage mitschleppte ohne sie zu essen (keine Lust drauf, kehrten dann doch wieder in ein Pub ein, etc.). Da liegt für mich wirklich Potenzial im Abspecken drin: kein Essen mitnehmen, das einem nicht wirklich schmeckt. (Schaut natürlich abseits der Zivilisation anders aus. Dann fällt auch die Versuchung weg, in Restaurants auszuweichen ).1 Punkt -
Abgebrochene Touren...
1 PunktSo richtig abbrechen müsste ich noch nicht. Letztes Jahr hatte es bei der Tour um den Königssee etwas übertrieben und mir so einen Muskelkater geholt, dass ich statt um das Steinerne Meer und über den Trischübelpass ins Wimbachgries dann nur zurück zum Kärlingerhaus und am letzten Tag über die Saugasse runter bin. Knapp davor war ich aber schon ein paar mal, ob wegen Blasen, Wetter oder Erkältung, und ich hatte auch schon den Frieden mit mir selbst gemacht, dass es okay ist, abzubrechen wenn der nächste Tag nicht besser ist. Ich denke, es kann auch eine positive Erfahrung sein. Wie Jennifer Pharr Davis in ihrem Video vom Appalachian Trail Rekord sagt (sinngemäß), "The moment I realized how little I could control on the trail was the moment when I finally started to be truly free."1 Punkt
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Abgebrochene Touren...
1 PunktDie Kombi Darn Tough und Hirschtalg funktioniert bei mir auch sehr gut. Ich creme allerdings auf Tourentagen nachwievor morgens und abends meine Füße ein und bekomme keine Blasen. Ein wenig Tape habe ich zur Sicherheit trotzdem noch dabei...1 Punkt
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Abgebrochene Touren...
1 Punkt@MarcG Ich musste auch schon Wanderungen wegen Blasen abbrechen. Mittlerweile habe ich mir einen Workarround aus 2 Schritten geschaffen, der Blasen verhindern soll. (1) Einige Tage vor Beginn der Wanderung reibe ich meine Füße mit Hirschtalg (Scholl) ein. Ich habe das Gefühl, dass meine Füße dadurch robuster werden. (2) Während der Wanderung klebe ich jeden Morgen meine Füße prophylaktisch an den gefährdeten Stellen mit Tapeband ab. Tagsüber überprüfe ich bei jeder Pause meine Füße und wiederhole die Punkte (1) und (2) nach Bedarf. Wenn dann nach einigen Tagen alles ok ist, lasse ich die Punkte (1) und (2) ganz weg. Gelegentlich verwende ich dann noch den Hirschtag, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Füße wieder eine "Spezialbehandlung" brauchen. Seit 2 Jahren verfahre ich so und hatte nie wieder Blasen an den Füßen. Das ist aber leider nur die halbe Wahrheit. Auch die Schuhe, Socken und Gamaschen!!! sind wichtig. Aktuell sind die Schuhe von ALTRA, die Socken von Darn Tough und die Gamaschen von Dirty Girl Gaiters meine absoluten Favoriten. Aktuell versuche ich ohne Hirschtalg und Tapeband auszukommen. Im Oktober/November 2018 habe ich das so auf dem Jakobsweg Via de la Plate von Salamanca nach Santiago (500 km) ausprobiert und es hat funktioniert. Hirschtalg und Tapeband habe ich nur noch vorsichtshalber dabei. Wenn ich es ganz weglassen würde, könnte ich locker fast 200 g einsparen.1 Punkt
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Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung
Liebe Ultraleicht-Tracking Community! Wir entwickeln diesen Sommer eine neue Version unseres Sunnybag LEAF+ Solarpaneels und möchten euch unbedingt in den Entwicklungsprozess miteinbeziehen. Was ist euch wichtig bei einem Outdoor-Solarpaneel? Was könnte besser sein und worauf könnten wir auch verzichten? Euer Feedback ist uns sehr wichtig, daher gleich vorab vielen Dank dafür.1 Punkt
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Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
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Vee reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktEinen Luxusgegenstand darf auch der ULer mitnehmen... etwas, das ihm ganz persönlich sehr wichtig ist. Und außerdem: Ötzi hatte keinen Hammer dabei, um sich zu wehren. Jetzt liegt er im Kühlschrank.1 Punkt -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Noch eines, inzwischen fast verdrängt.. vor fast 40 Jahren Alpentour solo durch die Zillertaler von der Ahornspitze bis zum Brenner -- und dabei ein Geologenhammer ....1 Punkt
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Abgebrochene Touren...
1 PunktKann ich wirklich nachvollziehen, bisher hatte ich immer Glück, wüsste aber schon, dass es an mir auch nagen würde ( auch wenn das eigentlich Quatsch ist).1 Punkt
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Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Madame_Anne reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
1 Punkt70-80% aller Krankheiten und Wehwehchen gehen eh spontan wieder weg ( chronische nicht), das erklärt meist warum Ernährungsumstellungen,„Alternative“ Praktiken und Tieropfer „gefühlt“ so toll funktionieren.1 Punkt -
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Könnte jetzt dagegenhalten, dass ich zwei Personen im Arbeitsumfeld habe, die durch Verzicht auf tierische Produkte Allergien und chronische Zipperlein wegzaubern konnten und ein besseres Körpergefühl haben. Jeder Körper braucht anscheinend was anders.1 Punkt
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Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Je näher ich Titisee-Neustadt kam, umso öfter war der Feldberg zu sehen.. bis dato dachte ich, da musst du auch noch rüber und freute mich drauf.. :-/1 Punkt
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Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Den Großteil der Nächte bestritt ich entweder in der Hängematte in Schutzhütten oder wenn keine verfügbar war unter meinem Ponchotarp... wie hier zu sehen ist. :)1 Punkt
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Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Irgendwo zwischen Hausach und Titisee beginnt der Hochschwarzwald... was sich deutlich an Temperatur und Höhenmetern bemerkbar macht... :D1 Punkt
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Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Nach zwei anstrengenden Tagen durch den Wald erreichte ich das kleine Örtchen Hausach mit der Burgruine Husen... hier hatte ich eine Herbergsunterkunft und konnte meinen Kamerakku wieder aufladen, der zwischen Forbach und Hausach leider seinen Geist aufgab.. :(1 Punkt
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Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
Pfotentrail reagierte auf J_P für Beitrag im Thema
1 PunktDurch ein typisches Schwarzwälder Heuhüttental ging ich auf Forbach zu.. vorbei an einer Mineralquelle und letztlich über die bekannte Forbacher Holzbrücke über den Fluß Murg...1 Punkt -
Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
1 Punkt
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Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
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leo_wandert reagierte auf Ranger für Beitrag im Thema
1 PunktNe 10L Solardusche die ich 2 jahre mitgenommen hab, in der Vorstellung ich füll die im Dorf und dusch dann schön im Wald. Hab ich nie gemacht weil ich nachmittags dann kein bock hatte noch 10Kg Wasser in Wald zu schleppen. Die Vorstellung find ich aber immer noch reizvoll1 Punkt -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
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Mika reagierte auf Pfotentrail für Beitrag im Thema
1 PunktEinen schweren Bundeswehr Regenponcho bei einer Sommertour mit 30 Grad... (sollte kein Tarpersatz sein, das Zelt war auch dabei) ohne Regen. ach ja, ein zweites Geschirr für den Hund... weiß auch nicht wieso, für den Fall das sie das verliert, was sie die ganze Zeit trägt? Hihi, noch mal Edit: Extra gekaufte Pfotencreme... vorher nicht ausprobiert ob der Köti sich Pfoteneincremen überhaupt gefallen lässt... natürlich nicht. Und natürlich in der großen Originaldose geschleppt1 Punkt -
Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Bei meiner ersten Fernwanderung habe ich eine expad synmat UND ein Rentierfell mitgeschleppt. Der Rucksack wog ohne consumables 23kg1 Punkt
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wandern gefährdet die natur...
wandern gefährdet die natur...
ptrsns reagierte auf ChristianS für Beitrag im Thema
1 PunktMenschen im allgemeinen gefährden mit fast allem die Natur.1 Punkt -
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Paws reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
1 PunktAus der Pressemitteilung: „Wir stellten fest, dass der Energiestoffwechsel von seneszenten Tumorzellen nach einer Chemotherapie massiv ansteigt und die Zellen regelrecht zuckerhungrig sind“, erläutert Prof. Schmitt. Du hast das aber auch gelesen oder? Also hast du nach einer Chemotherapie eventuell einen Vorteil, das es medizinisch induzierte Gründe für eine ketogene Ernährung gibt ist unbestritten, wenn denn bestimmte Krankheitsbilder vorliegen oder bestimmte Medikamente bei Kindern nicht anschlagen, ketogene Ernährung als "Wundermittel" für alle hingegen ist Unsinn. Deine Quelle von Dr, Strunz: naja.. wenn du lust hast lies mal das: https://www.psiram.com/de/index.php/Ulrich_Strunz1 Punkt -
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
climbinguke reagierte auf ManniAT für Beitrag im Thema
1 Punkt@martinfarrent dauerhaft ist jetzt nicht zwingend der Fall aber ganz so einfach wie @derray, dass jede Diät ne Ketose auslöst ist es leider auch nicht. Wie @Dean schon anmerkte "...jahrzehntelang...Zucker..." das ist das Problem. Der Körper muss sich (den Stoffwechsel) umstellen, damit er vom "billigen" Kohlehydrat- / Zuckerstoffwechsel wegkommt. Das fällt dem einen leichter, dem anderen eher weniger. Es gibt Leute, die in der Umstellungsphase (1-2 Wochen) Probleme haben. Man liest von Konzentrationsproblemen, Schwindel, Müdigkeit, Kopfweh... Anders gesagt - manche haben (leichte) Symptome einer Unterzuckerung. Ich hatte es persönlich nicht - aber Fakt ist - es dauert. Damit haben wir das Problem der "Tourendiät" - du müsstest einige Zeit vorher anfangen auf KHs zu verzichten, damit du zu Beginn der Tour "umgestellt" bist. Eines noch - ein Freund von mir macht was ähnliches, nur dass er an 2 Tagen in der Woche normal KH zu sich nimmt. Er ist aber Kraftsportler und "an die Sache gewöhnt", was sich so äußert, dass er quasi instant in die Ketose kommt nach den "refill days". Was @AlphaRay da anspricht klingt für mich eher nach Low-Carb (bzw. Atkins Phase 4) oder so. Wie @Dean richtig sagt, sind die KH Mengen pro Tag auf 20-50g reduziert. Alles was (deutlich) darüber geht wirft einen aus der Ketose. Grundsätzlich ist es aber relativ einfach (ein großer Vorteil), sich so zu ernähren. Eine kleine "Gemeinheit" gibt es - zu viel Protein (Eiweißshakes und so) kann doof sein - zwecks Gluconeogenese . https://flexikon.doccheck.com/de/Gluconeogenese?utm_source=www.doccheck.flexikon&utm_medium=web&utm_campaign=DC%2BSearch Trifft aber nur zu, wenn man übertreibt. Noch mal kurz zu "Essen auf Hütten". Das funktioniert wirklich gut für mich. Und bei Hütten auf denen ich öfter bin kennt man mich schon. Auf einer meiner "Stammhütten" war das übrigens ganz lustig - irgendwann gab es Zwiebelrostbraten. Und der Zwiebel sah anders aus, als der meines Tischnachbarn. Rückfrage bei der Wirtin ergab: "Ja du darfst ja wegen deiner Krankheit / Unverträglichkeit keine KH essen, und wir geben normalerweise Mehl auf den Zwiebel zum Rösten...für dich hat der Koch extra welchen ohne Mehl geröstet"1 Punkt -
Ernährt sich hier noch wer ketogen?
Die ältesten ausgegrabenen Brote aus Getreide sind bis zu 14.400 Jahre alt. Und das sind noch 4000 Jahre vor der Etablierung des landwirtschaftlichen Anbaus von Getreide. mfg der Ray1 Punkt
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Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
1 PunktAch ja, erwarte in etwa 3 Wochen auch noch ein Locus Gear Khufu DCF-eVent mit Carbon Fiber DPTE und 2/3 Mesh/Solid Inner. Der Start meiner Reise hat sich um etwa 2 Monate nach hinten verschoben, also hatte ich laut Planung zu viel Kohle übrig. Diesen Missstand hab ich hiermit behoben...1 Punkt
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Schlafplatz/Schlaf set-up
Schlafplatz/Schlaf set-up
mmaddin reagierte auf snoopy_226k für Beitrag im Thema
1 PunktIch weiß nicht, ob ihr Openstreetmap für die Suche nach Feuerstellen oder Shelters nutzt. Ich nutze für solche Dinge sehr gerne Overpass Turbo (overpass-turbo.eu), meine aktuellen Skripts dafür sind: 1.) Suche nach Feuerstellen, Picknick-Plätzen, Shelters in greifbarer Entfernung zu bestimmtem Wanderweg (hier Wegelemente, die mit dem Westweg im Schwarzwald zu tun haben, Kartenausschnitt definiert das Suchfeld): [out:json][timeout:255]; // gather results ( rel["name"~"Westweg."]({{bbox}}); )->.Wanderweg; ( node(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; node(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; node(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; node(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; node(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; way(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; way(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; way(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; way(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; way(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; relation(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; relation(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; relation(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; relation(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; relation(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; )->.Grillplatz; //(.Grillplatz;.Wanderweg;); // Darstellen von Wanderweg und POIs (.Grillplatz;); // nur Darstellen von POIs // print results out body; >; out skel qt; 2.) Dito, aber ohne Bezug zu Wanderweg, Suche im angezeigten Kartenausschnitt. ( node["leisure"="firepit"]({{bbox}}); node["fireplace"="yes"]({{bbox}}); node["amenity"="bbq"]({{bbox}}); node["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); node["amenity"="shelter"]({{bbox}}); way["leisure"="firepit"]({{bbox}}); way["fireplace"="yes"]({{bbox}}); way["amenity"="bbq"]({{bbox}}); way["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); way["amenity"="shelter"]({{bbox}}); relation["leisure"="firepit"]({{bbox}}); relation["fireplace"="yes"]({{bbox}}); relation["amenity"="bbq"]({{bbox}}); relation["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); relation["amenity"="shelter"]({{bbox}}); ); out skel; Als nächsten Schritt kann man die gelesenen Daten als GPX oder KML exportieren und in die offline-Kartenapp seiner Wahl übertragen.1 Punkt -
Schlafplatz/Schlaf set-up
1 PunktHier noch ein klassisches Video zu dem Thema.1 Punkt
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3 UF Lanshan oder DD Hammock Pyramid
3 UF Lanshan oder DD Hammock Pyramid
climbinguke reagierte auf ManniAT für Beitrag im Thema
1 PunktHallo hims, danke für deine Antwort. Also das Piaoyun ist sicher keine Alternative, weil da kann ich mein Salewa Litetrack II nehmen - hat grad mal 200 Gramm mehr, ist freitragend und zudem vorhanden Stöcke sind immer am Start, ist also bei beiden von mir in Erwägung gezogenen Zelten kein Thema. Vielleicht einmal kurz meine Überlegungen: Lanshan: + Preis ++ 2 Eingänge (samt Apsiden) ++ 4 Seasons Innenzelt verfügbar Etwas "schlanker" (länglich) sofern allein genutzt ein Plus. -- sehr schmale Liegefläche (für 2 Personen) + Wilbo's Beitrag DD Hammock: + Breiterer Innenraum (besser zu zweit bzw. um mal was zu "arbeiten" (Kochen usw.) + Innenzelt ohne großen Durchhang auch allein verwendbar (trifft mich aber eher weniger) + Außenzelt alleine auch kein Thema (recht steil, drum keine wirklichen Kondenssorgen) + Mit DDH Qualität hab ich Erfahrung + Pyramidenform (Wind, Wetter) + Steht notfalls auch mit nur 4-5 Zeltnägeln - Stange in der Mitte -- nur ein Eingang -- nur Mesh Inner verfügbar (dafür ist Outer relativ dicht aufbaubar) - Lüftung problematisch(er) + Per Prime in 2 Tagen geliefert samt Problemfreiheit bei Amazon (Rücksendung usw.) Ich war ja schon knapp davor, mir das Lanshan zu kaufen. Aber aus "Sichtbarkeitsgründen" hätte ich an das schwarze 4 Seasons gedacht - schwarz gibt's aber nur 3 Seasons. Und dann bin ich über die Pyramide gestolpert. Und dann fing das Nachforschen an. Aktuell bin ich bei Lanshan auf "4 Season gray". Allerdings hab ich kein vernünftiges Foto der grauen Ausgabe gefunden nur ein "winziges" Vorschaubild, das grau aussieht - der Rest eher weiß (was ich eigentlich nicht will). Mir wäre schwarz (oder richtig) grau ganz recht. Laubfrosch, knallgelb und weiß ist mir zu auffällig. Ach ja - noch ein wenig was zum Einsatzgebiet. Das liegt meist "weit droben". Sprich Wind / Temperatur sind eher ein Thema als irgendwelche Stechviecher. Letztere gibt es dort oben nur selten, da schon eher Schnecken und Ameisen. Bis dato war ich eben meist mit Tarp am Weg, das nur zum Einsatz kam, wenn das Wetter nichts anderes erlaubt hat. Ansonsten Kunststoffmatte, Exped Synmat UL drauf und ab in den Schlafsack. Und wenn mal überraschend echt mieses Wetter auftaucht kann es auch mal so ein "Tarp-Setup" sein wie im Anhang Ach ja, bin trocken geblieben, es kam fast kein Wind unters Tarp und im Dunkeln beim Aufbauen hat es weit "glatter" ausgesehen. lg Manni1 Punkt