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fettewalze
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Army Roll — Goodbye Stuffsack
Army Roll — Goodbye Stuffsack
Hans-Jürgen und 2 andere reagierte auf dee_gee für Beitrag im Thema
3 PunkteEffizient packen mit sog. Army Roll – war mir bislang unbekannt: Ich hab es jetzt mit ein paar Textilien ausprobiert, und muss sagen, es klappt ganz gut. Anstatt konsequent aufzurollen kann man die ersten 2/3 der Strecke auch falten, dann den Rest rollen und dann diesen vorbereiteten ,Taschenkragen’ umschlagen. Gut, bei Klamotten, die sich per se in die eigene Tasche verpacken lassen, kann man auf diese Technik verzichten. Und es ist tatsächlich etwas zeitaufwändiger, als das Zeug einfach irgendwo reinzustopfen. Ansonsten: bei dem ein oder anderen Stück spart man sich so vielleicht einen zugehörigen Stuffsack und die kleinen Pakete füllen Freiräume im Rucksack aus.3 Punkte -
MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g
MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g
bieber1 und ein anderer reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema
2 PunkteLiebes Forum! Zwei Gründe haben mich praktisch verpflichtet, einen neuen Rucksack zu nähen: Da ich meinen selbstgenähten 40L-Rucksack so viel lieber mag als meinen AtomPacks Mo 50L, neige ich dazu, ihn zu überladen – obwohl ich ihn eher für leichtere Gewichte konzipiert hatte. In Kombination mit meiner vor die Brust geschnallten Kameratasche drücken die zu schmalen Schultergurte dann zu sehr auf. Die logische Konsequenz: Ein neuer Rucksack! Ich starte nächste Woche auf meine erste richtige Wintertour (Kungsleden, geführt, Hütte zu Hütte, keine Pulka). Um sowohl Schlafsack als auch Daunenjacke möglichst wenig zu komprimieren, dachte ich mir, wär ein größerer Rucksack ja eh nicht schlecht. Daher sollte der neue Rucksack noch etwas mehr Volumen haben als der Mo 50L. Die Anforderungen an den Rucksack: Größer und leichter als der AtomPacks Mo 50L Möglichst wasserdichte Konstruktion (als Herausforderung an meine Nähkünste) Komplettes Set an Außentaschen: Für mich heißt es "Accessibility is key!" Ästhetik: Ich bin Fan der AtomPacks-Optik, insbesondere in ganz schwarz und reduziert Nachdem ich mich mit wasserdichten Konstruktionstechniken befasst habe und meine Bestellung von Extremtextil eingetroffen war, ging es in die Nähstube. Ich glaube, ich hab drei Tage lang kein Tageslicht gesehen. Dafür lässt sich das Ergebnis sehen: Ich würde sagen, die Qualität kommt dem AtomPacks Mo gleich – wenn sie ihn nicht sogar übertrifft! Das zeichnet den neuen Rucksack aus: Grober Klon meines AtomPacks Mo 50L + 10 cm Rolltop-Extension Hauptsächlich aus Ultra 200 X und Ultra Stretch 6 Stretch-Taschen: 1 x vorne, 2 x seitlich, 1 x unten, 2 x an den Schultergurten Abnehmbarer Hüftgurt mit integrierten Taschen im Stil des Durston Kakwa Integrierter Frame (der vom Mo 50) Load-Lifter, Brustgurt, Rolltop-Kompressionsriemen sowie seitliche Stretch-Kordel-Kompression Wasserdichte Konstruktion: Bis auf den Boden habe ich im Korpus überall Kappnähte verwendet, die ich zusätzlich noch tapen werde. Beim Boden habe ich die Nahtzugabe ähnlich der Kappnaht umgeschlagen, jedoch nur in sich vernäht und dann an den Boden getaped. Ich wollte vermeiden, durch die untere Tasche zu nähen. Jede Naht ist mindestens 2 x genäht und wird zusätzlich geklebt werden (Lieferung ausstehend) Ich bin absolut zufrieden. Auch meine Sorgen sind verworfen: Ersten Tests nach klappt die Lastenübertragung durch den Frame auf den Hüftgurt sehr gut. Die Hüftgurttaschen lassen sich einhändig super öffnen. Die seitlichen Stretch-Taschen sind geräumig genug und mit der Hand erreichbar. Die Schultergurte sind angenehm breit. Und das wichtigste zum Schluss: 754 g! Ein paar Zerquetschte kommen noch fürs Tapen obendrauf. Damit ist er aber > 100 g leichter als der Mo 50L – und das bei mehr Volumen und Features dank des Ultra 200.2 Punkte -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
schrenz und ein anderer reagierte auf rajatas für Beitrag im Thema
2 PunkteDas schöne an den Faltflaschen ist ja, dass man nicht wie bei der PET Flasche Luft reinlassen muss beim filtern, weil sie sich - ohne Unterdruck aufzubauen - beim entleeren wieder zusammenfalten. Die Löcher sind, wie @dermuthige korrekt erklärt hat, außerhalb der Wasserblase, siehe hier: Oder hier hängend, geht natürlich auch mit Blase oben und unten, und wenn man es im Winter eilig hat, kann man es auch fünf Minuten beim Laufen vom Schultergurt hängen lassen, dann wieder einpacken.2 Punkte -
Forums-Wintertreffen (bei Koeln im Bergischen) 8.3. - 10.3.
Forums-Wintertreffen (bei Koeln im Bergischen) 8.3. - 10.3.
schrenz und ein anderer reagierte auf AllofWorld für Beitrag im Thema
2 PunkteSo, wollte mich auch noch mal melden: seit der Rückfahrt wars nur noch die Hölle, bin aber seit gestern Mittag um einen Weisheitszahn ärmer und langsam wieder Mensch! Danke an alle und vielleicht ein Wiedersehen am Rursee dieses Jahr!? Gruß Jüle2 Punkte -
Trekking Schuhe in den Dolomiten
Trekking Schuhe in den Dolomiten
HEB und ein anderer reagierte auf izi für Beitrag im Thema
2 PunkteEs gibt auch knöchelhohe Trailrunner, z.B. von Altra die sozusagen ein Kompromiss für dich sein können, wenn dir bezüglich vom Halt nicht sicher bist. Bei mir war der Umstieg darauf auch die Lösung für meine Fussprobleme beim Wandern. Vorher hab ich immer Wasserblasen bekommen, egal welches Sockensetting ich ausprobiert habe. Aber mit den Altras noch keine einzige.2 Punkte -
Trekking Schuhe in den Dolomiten
Trekking Schuhe in den Dolomiten
Nicole und ein anderer reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
2 PunkteWanderschuhe nutzen keine Zaubersohlen, die für Trailrunner (TR) nicht verfügbar wären. Also ja, Deine Tour besteht aus Strecken, die man problemlos mit Trailrunnern laufen kann. Selbst hoch zum Dürrenstein hätte ich null Bedenken. Ich laufe nur mit Trailrunnern in den Bergen, da ich blasenfreier und ermüdungsärmer unterwegs bin. Solange keine Steigeisenstrecken zu bewältigen sind, funktionieren TR problemlos. Wie @khyal bereits erwähnt hat, sollte man bei einer geführten Tour die Bedingungen/Anforderungen des Anbieters checken. Wobei mir letzten September beim Abstieg von der Drei-Zinnen-Hütte geführte Gruppen mit Mitgliedern, die Trailrunner o.ä. trugen, begegnet sind. Es ist also nicht mehr so strikt wie früher bzw. abhängig vom Anbieter oder jeweiligen Führer. Wenn Du Trailrunner kaufst, dann würde ich zu einer halben oder ganzen Größe mehr raten (je nach Hersteller und eigenen Füßen). Ein eingebauter Zehenschutz ist in den Alpen insbesondere in der zweiten Tageshälfte, wenn die erste Müdig- und Unachtsamkeit einsetzt, von Vorteil. Das Terrain und die Eigenschaften der Sohle wird für jeden Trailrunner immer mit angegeben. Einfach gucken, das guter Halt auf Fels gegeben ist. Matsch, kleinere Schneereste o.ä. bezwingt man mit dem Profil. Blasenvermeidung: Old school ist das Tragen von Nylonstrümpfen/söckchen (max 5g/Paar Probiersöckchen aus dem Schuhgeschäft/-abteilung) unter den eigentlichen Wandersocken (sog. liner socks). Die Kunstfaser leitet die Feuchtigkeit vom Fuß weg und ist gleichzeitig so glatt, das keine Reibung am Fuß entsteht. Wenn man weniger empfindliche Füße hat, erhält man den gleichen Effekt durch das Tragen von Nylon-Woll-Mix-Socken. Das Tragen von zwei Paar Socken funktioniert auch, verlangt aber nach mehr Platz im Schuh. Der Rucksack ist für das angebotene Volumen sehr schwer. Zum Vergleich: mein für mehrere Wochen genutzter Weitläufer Agilist mit knapp 50l wiegt nur 650g. Ich würde die Tour mit meinem Daypack oder einem 22l-Rucksack wie zB dem Montane Ultra Tour 22 laufen. Generell gilt: der Rucksack sollte als letztes gekauft werden, da man dann das Volumen der gesamten Ausrüstung kennt. Stell mal Deine angedachte Packliste hier ein!2 Punkte -
Trekking Schuhe in den Dolomiten
Trekking Schuhe in den Dolomiten
ma11hias und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
2 PunkteGenau dann haben natuerlich Schuhe, die ueber den Knoechel gehen, auch viele Vorteile, da man sie deutlich variabler schnueren kann, z.B. ueber festes Schnueren am Schaft dem Fuss gut Platz lassen, aber trotzdem verhindern, dass der Fuss rutscht. Aber die Diskussion ueber Schuhwerk ist so alt wie das Forum, da gibt es kein generelles richtig / falsch ausser vielleicht Extremfaelle, der Schuh muss zum Fuss passen, der Eine nutzt beim Wandern nur Schuhe, die ueber den Knoechel gehen, die aber noch ne rel weiche Sohle haben, der Naechste nutzt Trailrunner, ich laufe ganz viel in Sandalen mit nackte Fuessen, aber wenn ich von vornherein weiss, dass ich mit einem Rucksack mit kompletter Ausruestung in ausgesetztem Gelaende mit viel Geroell o.A. laufe, dann nutze ich meine Banks, also Schuhe, die ueber den Knoechel gehen und eine haertere B-Sohle haben. Also welche Schuhe bei normalen Wanderwegen usw fuer Dich am Besten passen, kann Dir keiner von uns sagen, mein Rat, wenn Du das Geld hast, kauf Dir den am Besten passenden Trailrunning Schuh und den am Besten passenden Wanderschuh, der ueber den Knoechel geht und min ne mittelharten Sohle hat und dann probier beide im Wechsel aus. Nicht unerwaehnt lassen moechte ich noch 2 Sachen... - ungeeignettes Schuhwerk bzw Wegrutschen ist immer noch bei den Ursachen fuer schwere Wanderunfaelle in den Alpen ganz vorne dabei - das Thema Garantenstellung, falls es ne gefuehrte Wanderung ist, egal ob das bezahlt ist, oder nur eine Gefalligkeit. In dem Fall solltes Du vorab klaeren, ob evtl bestimmes Schuhwerk vorgeschrieben ist. Es kann sein, dass dann derjenige das aus rechtlichen Eigenschutzgruenden sehr ernst nimmt. Das ist leider die Rechtssprechung, dass in vielen Urteilen angenommen wird, dass jemand mit mehr Erfahrung und erst recht, wenn er dabei organisatorische Augaben wahr nimmt, Verantwortung fuer die Anderen hat. z.B. mich betrifft das bei entsprechenden Paddeltouren, wenn ich mit Leuten ins Wildwasser gehe und ich achte nicht drauf, dass die WW-Ausruestung haben oder in Zahmwasser dass die ne Weste an haben und es passiert was, kann es gut sein, dass ich deswegen belangt werde. Und wenn sich jemand auf einer gefuehrten Wandertour die Haxen bricht und die vorherschende Meinung ist, dass er ungeeignettes Schuhwerk an hatte, besteht eine gute Chance, dass der Wanderfuehrer bzw Organisator belangt wird.2 Punkte -
Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
dermuthige und ein anderer reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
2 PunkteMit Sonnenbrand vom Skye Trail, zu Fuß von Uig nach Broadford, zurückgekehrt. Die ersten beiden Tage Regen, Hagel, Sturm, danach größtenteils freundlich, die letzten beiden Etappen Sonne pur, nachts dafür mit Minusgraden. Ich hatte größtenteils das Gefühl der einzige Wanderer auf dem Trail zu sein. Erst gegen Ende sind mir ein paar Wanderer begegnet, die ebenfalls den gesamten Trail laufen wollten. Sonst bin ich nur mit Tageswanderern und Einheimischen in Kontakt gekommen. Ben Nevis mit Weitsicht und City Sightseeing (Inverness, Edingburgh, Glasgow) in Schottland waren zeitlich, auch Dank des guten Wetters, leichten Gepäcks und des Explorer Passes von Citylink, ebenso möglich. Relevant gear: GG Mariposa, Rab Element 2 + Ikea GS, 20 Jahre alter Yeti-DaunenSs +5°, BW Geländeschuhe, Poncho, Handschuhe!, kaltes Essen, keinerlei Wasseraufbereitung Bilder sind unbearbeitet und stammen von einem "Knipser". Ben Nevis: Blick auf Skye:2 Punkte -
Produktsuche im europäischen Ausland: Schwerer als gedacht
Produktsuche im europäischen Ausland: Schwerer als gedacht
Dr_M_Akellos reagierte auf doast für Beitrag im Thema
1 Punkthttps://www.colisexpat.com/de/ https://www.youshopitaly.com/en/ https://www.ship-it.it/de/über-uns Eventuell über so eine Paketweiterleitung? Aus Italien habe ich keine Erfahrung. Aber habe schon Paketweiterleitungen von DE nach Österreich über Logoix und einen lokalen Anbieter vor Ort gemacht. Hat bisher funktioniert und Kosten waren in Ordnung oder sogar günstiger als wenn ich direkt nach Ö bestellt hätte (da tlw. Bei Inlandssendungen die Versandkosten komplett entfallen bis zur Inlandsempfangsadresse). Schau dir die Dienste mal an, auch hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit. Oder google mal nach "Paketweiterleitung Italien Deutschland" oder so ähnlich... Aber wenn du keine andere Wahl hast, wäre das eventuell eine gangbare Lösung.1 Punkt -
Produktsuche im europäischen Ausland: Schwerer als gedacht
Evtl. mal khyal fragen, soweit ich weiss hat er ne Adresse in Italien. Vielleicht fällt ihm was ein.1 Punkt
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Potentielle 1. Basis-UL-Packliste 3 Jahreszeiten < 10 lbs
tatsächlich noch keine Erfahrungswerte, aber habe vor den diesen Sommer Ende August auf dem Rest vom GR11 (kurz vor Andorra bis Mittelmeer) anzuziehen. In Kombi mit Regenjacke und wenns richtig kalt wird auch mit Sunhoody drunter. Zur Not kann ich dann immer noch mein Laufhemd drüber ziehen. Sind dann insgesamt 4 Schichten, das wird mir persönlich auch reichen. dein Einsatzgebiet ist ja tatsächlich recht breit gefächert. Glaube in anbetracht dazu würde ich tatsächlich nen Puffy nehmen, aber das muss jeder selber erfahrungsgemäß wissen. Will und kann da nur schwer Einschätzungen für dich geben. Wie @Kayin ihrem Beitrag schon gesagt hat - am besten einfach mal testen. Bei dem Kauf des 120er dachte ich auch gerade an einzelne, ausgewählte Touren. Wie jetzt beispielsweise GR11 Richtung Katalonien, wo es eh etwas wärmer ist. Denke im Mittelgebirge auf ca. 1200hm wird es auch ok sein. CDT glaube wäre dann schon etwas harscher ohne Puffy😁1 Punkt
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Erfahrungen mit Ripstop SilPoly+PU 20D?
Ich habe mal DCF als Zeltboden verwendet, da ich so Gewicht einsparen konnte. Das war eigentlich ganz ok da reltativ "unrutschig", dicht, und leicht. DCF finde ich allerdings beim Zusammenpacken etwas unpraktisch, da etwas voluminöser.1 Punkt
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MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g
MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g
dermuthige reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema
1 PunktDer Rucksack sieht phantastisch gut verarbeitet aus! Gratuliere! Für alle, die noch keinen Rucksack genäht haben: Wenn man den Aufbau mal verstanden hat, ist das am Ende nicht so schwer. Kritisch sind Dinge wie Form und Winkel der Schultergurte und dergleichen, aber da hilft ein Schnittmuster auch nicht unbedingt - es muss ja trotzdem individuell angepasst werden. Eine Herausforderung bei meinen Ruckis ist immer der Hüftgurt. Hie ist deiner aufgebaut?1 Punkt -
Trekking Schuhe in den Dolomiten
Trekking Schuhe in den Dolomiten
Nicole reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktMit Trailrunnern in den Dolomiten ist kein Problem @Nicole. Ich war schon einige Mal entweder mit Trailrunning Schuhen oder den genannten La Sportiva TX2 in den Dolomiten unterwegs, zum wandern & Via Ferrata gehen, und für mich war das die ideale Wahl. Das wichtigste ist meiner Meinung nach das Du Dich in den Schuhen wohl fühlst und Dir das in solchen Schuhen zutraust, da unterwegs zu sein, vor allem wenn sich Deine Gruppe von Freunden nicht mit solchen Schuhen (sondern eher mit Wanderstiefeln) draussen bewegt, den dann könnten die Dir davon abraten. Ich selbst kann es nur empfehlen, wie die Impressionen hier zeigen1 Punkt -
Isle of Skye
1 PunktWir sind den Skyetrail letztes Jahr mit dem Lanshan 2 Pro und ohne Grondsheet (hab mir vorher auch immer Gedanken drum gemacht und meiner Meinung nach sind die Dinger fast immer absolut nicht notwendig, wenn man etwas auf den Aufbauplatz achtet) gelaufen, zwar etwas später im Jahr aber trotzdem mit teils starkem Wind, 3 Tage mit starkem Regen und einer Nacht um die 7 Grad. Wir hatten keine Probleme aber wie andygogo schon schrieb, man sollte die Wetterbedingungen möglichst oft checken, da es grade auf der Ridge, aber auch auf dem Weg zwischen Old Man und Portree wenig "Deckung" gibt. Ihr könnt euch aber absolut auf den Trail freuen! Wir hatten wirklich eine fantastische Zeit, mit unendlich vielen Highlights!1 Punkt
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Trekking Schuhe in den Dolomiten
1 PunktVon der Dichtigkeit der Membranen habe ich gar nicht gesprochen bzw. nicht kritisiert. Im Gegenteil, die Dichtigkeit ist ja das Problem beim Trocknen, wenn entsprechende Schuhe mal nass geworden sind. Das ist doch ein uraltes Thema gerade bei den Ami-Hikern, die ja auch genug Flussquerungen usw. haben. Membrane und hoher Schaft würde ich für die kalten Jahreszeiten empfehlen, wobei ich auch schon mit Altra Lone Peak durch den Schnee gestapft bin im Winter. Tiefer Matsch ist aber unschön. Vielleicht sollte man noch Trocknungsmöglichkeiten in Betracht ziehen. In Wanderunterkünften gibt es meistens dedizierte Trocknungs- bzw. Schuhräume, teils sogar mit speziellen Heizungen. Da kriegt man auch nass gewordene Membranschuhe wieder fit. Eigentlich nicht. Es ist immer Reibung an der Haut. Keine Reibung, keine Blase. Alle Blasenverhütungsmaßnahmen sind im Wesentlichen diese Reibung zu unterbinden. Das mag individuell sein.1 Punkt
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Warum Tarp mit Ridgeline/Prusikknoten spannen?
... wie schön der Regen an der Ridgeline entlang läuft. OT: (ja ja, ich weiß, dass es drip-lines gibt und man auch die Prusik mit Verstand setzen kann). VG. -wilbo-1 Punkt
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Warum Tarp mit Ridgeline/Prusikknoten spannen?
Also fuer mich ist Zelt / Tarp-Testwetter, wenn es ordentlich weht und regnet, dann sieht man, was was taugt und sich wie handeln laesst.1 Punkt
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Isle of Skye
1 PunktMit dem Zelt ist alles ok Aber vielleicht ein wenig schwer. Beim Skye Trail solltest du den Wetterbericht checken bevor du die Trotternish Ridge begehst und dort vielleicht zeltest. Bei bestimmten Wetterlagen will man sich dort eher nicht aufhalten. Footprint würde ich weglassen.1 Punkt
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Isle of Skye
Isle of Skye
BleiStift reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
1 PunktWenn Du mehr als 2kg schleppen willst. Am Zelt wird die Tour nicht scheitern. Einen extra Footprint braucht es bei 5000m WS und den anzufindenen weichen Böden nicht. Ich war damals nur mit einem Rab Element 2 Tarp + Foliengroundsheet unterwegs (Bilder).1 Punkt -
Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
schwyzi reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Oh ja, gerade am Wochenende am Schlaubequellsumpf gesehen, wie sie unter der Nachtfrost-Eisschicht hin- und hergepumpt sind… Mückendicht ist für mich conditio sine qua non, ich harre des Berichtes so geduldig wie möglich1 Punkt -
Warum Tarp mit Ridgeline/Prusikknoten spannen?
Warum Tarp mit Ridgeline/Prusikknoten spannen?
paddelpaul reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
1 PunktGut die Verschieberei wegen wechselnden Windrichtungen bei Regen ist nicht so haeufig bei mir, aber wenn, ist es doch wesentlich einfacher, das Tarp ein Stueck zu verschieben, als alles was in dem Bereich drunter ist, bei mir haeufig Kochzeug, Kom-Elektronik, Matte, Karte usw usw umzulegen. Was aber deutlich haeufiger ist, dass ich es halt nett finde, schon ein Setting aufgebaut zu haben, was starkwindtauglich ist, aber, wenn es noch nicht regnet, dass ich das Tarp wie eine Gardine beiseite ziehen kann, dass ich freien Himmel ueber mir habe, aber in sec das Tarp ueber mich ziehen kann. Bei viel Wind in Kombi mit Aufstellstange(n) ist das ohne Firstleine mit dem Aufstellen auch eine Pain in the Ass @landstreicher Aber wir sind jetzt auch an einem ganz typischen Punkt der immer wieder mal im Forum auftaucht, Du hast halt zu einer Aufbauvariante, die Du bis jetzt nicht praktisch verwendet hast, theoretische Ueberlegungen angestellt und die, die diese Aufbauvariante in der Praxis verwenden, gefragt, warum sie diese Aufbauvariante vorziehen. Das habe ja u.A. ich nun gerne geschrieben (und nach mehr 4 Jahrzenten Tarpaufbau auch viel unter heftigen Bedingungen habe ich viele Varianten durch und die fuer mich Perfekte gefunden, die fuer mich die vielen geschilderten Vorteile hat). Nun hast Du ja die Moeglichkeit, Dir die Summe der gelisteten Vorteile durchzulesen und aufgrund dessen zu entscheiden, ob Du bei ein oder 2 der naechsten Deiner Tarpaufbauten dann die Aufbauvariante mit ein paar min Zeitaufwand ausprobierst, dann kannst Du selber aus der Praxis vergleichen. Es macht jetzt aber fuer mich keinen Sinn, darueber weiter theoretisch zu diskutieren, ob sich einer der Vorteile auch mit der andere Methode, die ja wegen der im Vergleich viele Nachteile sich fuer mich in der Praxis als nicht so tauglich erwiesen hat, auch erzielen laesst. Falls Dir die vielen gelisteten Vorteile auch als sinnvoll fuer Dich erscheinen, probier es doch nun einfach aus (ist doch deutlich weniger Zeitaufwand, als weiter darueber theoretisch zu diskutieren ) und wenn das fuer Dich keine Vorteile sind, prima, dann hast Du doch die fuer Dich perfekte Methode...1 Punkt -
South West Coast Path - welcher Abschnitt?
@andygogo ja fand ich auch, insbesondere, die keinen Zeltplätze und dass es so ruhig ist, allerdings meint die Autorin hier (Kommentar ganz am Ende) https://judithimgrund.de/trekking-pembrokeshire-coast-path/ Hmm… vielleicht dann doch SWCP… An- und Abreise soll halt auch nicht so aufwändig sein.1 Punkt
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Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
cafeconleche reagierte auf bandit_bln für Beitrag im Thema
1 PunktIch glaube für den Test müssen wir noch ein paar Monate warten. Die Mücken sind noch Larven in den Gewässern und fressen gerade Zooplankton. OT: Bei der alten Jacke sind sie durchgekommen1 Punkt -
Trekking Schuhe in den Dolomiten
1 PunktSchon an Zustiegsschuhe gedacht? Bin zwar auch in den Alpen viel mit Trailrunner unterwegs, die sind aber oft am Limit oder schon drüber. Ich denke da an Salewa Wildfire, Garmont Dragontail lt, Dynafit Transalper. Oder was von LaSportiva. All diese Hersteller haben noch einige andere passende Modelle.1 Punkt
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Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
schwyzi reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema
1 PunktIch möchte jetzt nicht die Vorredner doppeln. Ist ja auch eigentlich alles OT, es geht ja um die eine Decathlon-Jacke. Ein wichtiger Zusatzaspekt für eine Windjacke OT: (und Windhose) besteht für mich darin, dass sie mich vor Mückenstichen schützt, dabei dünn ist und Verdunstung gut zulässt (andere nennen so etwas atmungsaktiv), sodass ich sie in mückenverseuchtem Gelände bis zu ziemlich hohen Temperaturen tragen kann. Diese Genugtuung, die Mücken auf der Jacke herumspazieren zu sehen und immer wieder eine Einstichstelle zu finden versuchen - und Ha! es gelingt ihnen nicht! Daher meine Frage zur Mückendurchstichfestigkeit dieser Jacke... kommen die Viecher da durch???1 Punkt -
Potentielle 1. Basis-UL-Packliste 3 Jahreszeiten < 10 lbs
Ich habe diesen Winter anstelle meines Puffys meist folgende Kombi in Pausen getragen: Liod T-Shirt (schon während der Aktivität getragen), 120g myog Alpha und Windjacke. Bei Wind fand ich meine Hardshell angenehmer statt Windjacke. Da kann ich die Kapuze besser an den Kopf anpassen und insgesamt hält die mehr Wärme ein als die Windjacke. Pausenlänge war so 30-45 Minuten mit hinsetzen, kochen und Landschaft gucken. Essen wärmt natürlich auch. Nur Tagestouren, hauptsächlich mit Schneeschuhen unter 2000 Hm. Temperaturen bis minus 12C, dann aber mit Sonne und windgeschützt. Auch im Sommer und Herbst hatte ich schon mit nur Alpha 80 direkt auf der Haut plus Wind-Weste oder Windjacke gute Erfahrungen in allerlei Wetter Konstellationen gemacht. Auch hier bezieht sich das auf Tagestouren mit längeren Gipfelpausen bis ca. 2500hm. Direkt auf der Haut ist nicht ganz korrekt, da ist noch ein Sport BH drunter. Mal wärmt das, mal kühlt das eher aus. Je nach Schweißproduktion vor der Pause. Mich hat die Kombi so überzeugt, dass ich diesen Sommer ohne puffy losziehen werde. Ich finde den 80er wärmer als den 120er (beide myog) Der 80ger ist aufgeräumter, plüschiger und hat eine doppelte Lage an Nacken und Kopf bekommen. Der 120ger ist in der Haptik dichter, aber auch glatter. Der 80ger ist in Anthrazit und ein Mü enger geschnitten und wärmt sich selbst bei minimalster Sonne wunderbar auf. Vielleicht kommt daher das Gefühl der wäre wärmer?1 Punkt
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Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
Ein alpha midlayer und Windjacke lässt sich klassisch durch ein relativ winddichtes Fleece ersetzen. Allerdings trocknet das klassische fleece, bei gleicher Wärme Leistung, aber mehr Gewicht, langsamer. Ich mag ein klassisches Zipp Fleece, aber der nutzbare Temperatur bereich ist schmaler, bedingt durch das Schwitzen.1 Punkt
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PCT 2024 - noch eine leichte Packliste
Ich habe bei der Unterkunft gespart. Ein 120-150g Hexa Tarp mit 6 * 5.5g Titan Heringen und 40g Unterlage reicht. Keine 2. Unterlage einpacken! Deine Stöcke sind viel zu schwer. 115g Carbonstöcke von Ali tun es auch. Deine Matte ist zu schwer für ein R von 2.5. Pee Bottle? Steh halt auf oder pinkel nachts nicht. Aquamira und Filter? Micropur Forte ist toller! 60g Hand Sanitizer? Einfach keine Leute anfassen oder Seife nutzen Hydrapack wiegt 100g? 2*1.5 L Flaschen und eine 1l Faltflasche, später dann 2*1 L Flasche. Ich hatte eine 100g Regenjacke mit, statt Wind- und Regenjacke. Der Regenrock kann auch daheim bleiben. Ein 120er Alpha Fleece ersetzt die Puffy für das halbe Gewicht. Kamera und Tripod und extra powerbank und osmo und so sind über 800g. Dafür das du dafür eh keine Zeit und Kraft hast...(Und schon dein Medizin Zeug schleppen musst, vielleicht mal Prioritäten setzen) Dir Anzahl an Packsäcken ist auch abnormal. Pumpsack, 3 Nylofum Säcke, Foodsack... Neck knife? Nagelfeile und Knipser? In der Packliste lassen sich ohne Stress 2kg kürzen. Schade das die medizinischen Batterien nicht mit Nitecore Powerbank ersetzt werden können. Die sind mies schwer...1 Punkt
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MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g
MYOG | 60L Klon eines AtomPacks Mo | 754g
Schwarzwaldine reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema
1 Punkt1 Punkt -
Impressionen von Touren
1 Punkt1 Punkt
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
1 PunktIch werde berichten. Edit: So, heute knapp 43km in dem Jäckchen hinter mich gebracht und ich bin positiv überrascht. Folgende Dinge habe ich dazu getragen: Dünnes Devold Merino-Shirt als Baselayer, darüber einen 60er Alpha-Pullover von Nahleko (war übrigens auch der erste Test heute) und dann noch eine dünne Fleecejacke von Mountain Equipment. Darüber dann natürlich die neue Quechua MH900. Unterwegs war ich die ganze Zeit in der Hildesheimer Börde und es ging stetig ein Wind von 4-13m/s laut Windy. Die Temperaturen betrugen von 1°C - 9°C. Die ganze Zeit über habe ich mich in o.g. Kombination gut temperiert gefühlt. Die MH900 hat mich zuverlässig vor Wind geschützt, sodass der Alpha-Hoodie seine Arbeit machen konnte. Auch geschwitzt habe ich nicht, wobei ich auch wirklich zu den Wenigschwitzern gehöre. Bisher mag ich die Jacke sehr wegen ihrer Kompaktheit und ihrem Gewicht. Was das Thema Haltbarkeit angeht, muss man noch schauen.1 Punkt
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Welches Gerät mit Satellitenkommunikation
Welches Gerät mit Satellitenkommunikation
entwurfung reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema
1 PunktGrundsätzlich bin ich damit einverstanden. Ich habe viele Touren auch in der Vor-GPS und Vor-Handy-Zeit unternommem, und einfach "weg" zu sein, hat eine ganz eigene Qualität. Besonders wenn alleine abgelegen oder off-trail unterwegs war ich da immer extra vorsichtig. Die erhöhte Aufmerksamkeit war aber auch sehr schön als Erlebnis. Heute, mit Familie und mehr Verantwortung (und Geschichten, bisher zu meinem Glück immer bei anderen, bei welchen ich gesehen habe, was doch dumm laufen kann) ist die Frage nicht so sehr nach den Ängsten (ich würde die Touren auch ohne Handy und inReach unternehmen), sondern ob es mir die 100g Gewicht und den Frieden der Leute, die gerne wissen, dass ich ok bin, wert ist. Und dass ist es mir,wenn ich mehr als 1 WE alleine unterwegs bin. Zu zweit ist die Sicherheitsmarge doch gleich massiv höher, da kann bei z.B. einem gebrochenen Fuss der andere praktisch immer noch irgendwo hingehen, wo jemand ist oder das Handy Empfang hat, falls das nötig sein sollte. Für Schlafplatz-Durchgeben in den Alpen finde ich es aber immer noch (für mich) einigermassen unnötig. Wenn man in einem Kessel (Funkloch) zeltet, ist das ja absehbar, und man kann ja eine Meldung absetzen, bevor man absteigt.1 Punkt -
Brille
Ich mache es fast wie @mtb_squirrel und bin damit am längsten 21 Tage unterwegs gewesen. Da ich Monatslinsen habe, würde ich auch den Monat damit durchziehen können und auch sonst denke ich, dass es keine Probleme geben sollte. Welche Kontaktlinsen: Weiche Monatslinsen Wo: Immer IM Zelt, wenn es keine (sauberen) Sanitäranlagen gibt, manchmal aber selbst dann im Zelt, weil ich auch faul bin. Worauf: Gerade Unterlage, evt. Handtuch oder ähnliches. Rückseite vom Handy wird auch gern genommen. Wenn Karte dabei, die, egal. Was da gerade so in Reichweite im Zelt ist. Ich mach's manchmal im Schneidersitz, manchmal schon im Liegen (auf dem Bauch). 1. Handreinigung 1: Unterschiedlich, je nach Trail. Wenn ich die Möglichkeit habe, Hände zu waschen tue ich das (Dr. Bronner's) oder ich nehme ein Wet-Wipe oder ein feuchtes dieser zu Pillen ultrakomprimierten kompostierbaren "Handtücher" (ein paar nehme ich immer mit, es muss auch nicht jedes Mal ein neues sein, ich nutze meins mehrere Tage, es geht nur um den hauptsächlichen Schmutz), um die Hände vorzureinigen. 2. Alles auf der Unterlage bereit legen. 3. Handreinigung 2: Alkoholbasiertes Hand-Desinfektionsmittel (z.B. auch von Dr. Bronner, hab's aber auch schon mit anderem, normalo Desinfektionsmittel gemacht), Hände damit gut feucht/nass machen, verreiben, etwas warten, bis der Alkohol verflogen ist, will man ja nicht im Auge haben. Nichts anderes anfassen. 4. Einsetzen/Herausnehmen: Kontaktlinse 1 rausnehmen (Behälter oder Auge), nochmal kurz mit dem Reinigungsmittel in der Handinnenfläche reinigen (mit Zeigefinger vorsichtig reiben), dann in den anderen Behälter (Plastik oder Mensch) einsetzen. Danach das gleiche mit K2, wie man es eben so macht. Einen Spiegel benötige ich dazu nicht, ansonsten hätte ich aber einen an der Mini-Haarbürste. 5. Reinigungsflüssigkeit aus der Hand und aus dem Behälter in die Apside oder auf das benutze Wipe tropfen lassen, was gerade zur Hand ist. 6. Zwischenreinigung: Wenn ich irgendwo bin, wo ich Lappen und Behälter mal richtig auswaschen kann, mache ich das. Ich habe pro Woche 60ml Reinigung dabei, bin meistens zwei Wochen unterwegs, wenn ich weiß, dass es sehr staubig wird, nehme ich auch mal 60 + 100ml mit (Reisegrößen direkt vom Hersteller), damit ich evt. etwas mehr ab-/ausspülen kann. Ich habe immer eine Ersatzlinse dabei, falls ich mal eine verliere oder schrotte, man weiß ja nie. Solltet ihr Reisegrößen kaufen und die Sorte nicht kennen, probiert sie vorher längere Zeit aus. Ich hab mir mal ne Sorte gekauft, die nicht richtig gereinigt hat oder ich habe sie nicht vertragen, nach 4 Tagen hatte ich nur noch Fremdkörpergefühle im Auge. @Jens @dermuthige1 Punkt
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Unibody – eine Regenjacke aus einem Stück*
Unibody – eine Regenjacke aus einem Stück*
MadCyborg reagierte auf #PackLessPlayMore für Beitrag im Thema
1 PunktDamit der aktuelle Jacken-Flow im Forum nicht abreist ... Ich habe schon ne Weile daran getüftelt, das Schnittmuster für meine OmniSmocks weiter zu reduzieren. Und tatsächlich: Aus einem Stück Stoff von ExTex 80er atmungsaktiv in peridot *bis auf die Kapuze (ebenfalls ein Stück) kommt hier eine unibody Regenjacke, die meinen Bedürfnissen vollständig entspricht: ultraleicht 135g all incl. ultraklein in die eigene verdeckte Tasche verpackbar atmungsaktiv, robust, stealthy Farbe kleines Sichtfenster, 70cm RV bis zum/übers Kinn schirmlose Kapuze mit "Regenrinne" Bewegungsfreiheit lange Ärmel bis über den Handrücken mit "Regenrinne", Daumenlöcher langer "Rücken" für Fahrradfahrten modular über KAM snaps kombinierbar mit einer isolierten Futterschicht (155g) aus APEX 67er und Quantum GL 23er schwarz, verstaubar in eine der beiden RV-Taschen (diese kann auch einzeln getragen werden) weiteren APEX-Modulen dazwischen OT: weiteren Projekten OT: Bauvorleistungen für evtl. gewünschte 3D-Kordelzug in der Kapuze und Kordelzug in Saum (momentan: nö) Als isolierte atmungsaktive Regenjacke mit einer Climashield/Futter-Modul dann insg. 290g. PS: Warum ein Stück? Weil weniger Sollreiß-/Sollfeuchtstellen, Näharbeit und Gramm PSS: Was mir am meisten Sorgen bereitet war, dass ich irgendwo die Geometrie falsch einschätze und unibody nicht funzt. Zum Glück nicht. Bisher super Begleiter durch die kaltfeuchte Zeit. Frohe Glühweinzeit.1 Punkt -
Unibody – eine Regenjacke aus einem Stück*
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1 PunktDen Hauptvorteil sehe ich darin, dass es keine exponierte Naht senkrecht zum Regenabfluss gibt. Ein weiterer dankbarer Aspekt ist der wegfallende Nahtwinkel unterhalb der Achsel. Der Vorteil des ersten Schnittmusters ist das absolute Minimum an Nähten, da die Brustquerung bei mir weniger lang als die beiden Seitensenkrechten ist. Eine Freundin schätzt die Optik der Brustnähte . Ein schöner Nebeneffekt des neuen Schnittmusters beantwortet auch deine zweite Frage ... das quadratische Stück Stoff ist für eine der RV-Einschub-Taschen. Tatsächlich gibt es das auf beiden Seiten. Wenn das Stück direkt am Hauptstoff ist, spare ich natürlich eine Naht, eine Sollbruchstelle, ein bisschen Stoff, ... Die Idee der Kapuze ist einfach: Keine Naht am Hinterkopf (hier ist die längste mögliche "Gerade"). Ich kann aber gerne eine Skizze nachreichen. Zig male Maß anbestehenden Jacken nehmen, zig male anprobieren und sich von konservativen Nähten zum Ziel vorarbeiten (heißt, dass die Kapuze ggf. am Anfang noch zu groß und die Ärmel zu weit sind). Eine kleine MYOG Jacke habe ich entlang der vermuteten Nähte aufgeschnitten und meine Hoffnungen überprüft. Ich hoffe das beantwortet einiges...1 Punkt -
Unibody – eine Regenjacke aus einem Stück*
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1 PunktMit dem OmniSmock Unibody habe ich bis heute gute Erfahrungen gemacht. Mehrmals wurde er auch zufrieden ausgeliehen. Auf einer Alpenüberquerung habe ich verstaubare Handschuh-Extensions angenäht. Mit diesen war ich ebenfalls zufrieden, da das lästige Handschuhsuchen und der Übergang Handschuh/Ärmel nicht erst wasserdicht arrangiert werden musste. --- Aus obigen Überlegungen ist schon im Vorjahr eine weitere Unibody Version hervorgegangen. Diesmal in Schwarz: Unibody Black aus einem Stück Stoff von ExTex 50er atmungsaktiv in schwarz *bis auf die Kapuze (ebenfalls ein Stück) Gegenüber der ersten Unibody gibt es folgende Verbesserungen und Änderungen: noch leichter 112g all incl. trotz größerem "Volumen" zwei regenverdeckte RV-Taschen groß genug für die Hände ultraklein in eine der beiden verpackbar leichterer, leichter bedienbarer regenverdeckter RV, statt wasserdichter RV keine Naht senkrecht zum Regenabfluss (Nahtverlauf wird zusätzlich für die Taschen genutzt, auch die Taschen sind Teil des Unibody vgl. Schnittmuster) Das 2-Lagen-Laminat ist auf der Innenseite glücklicherweise nicht klebrig wie andere 2LLs. Un diesmal war es auch tatsächlich 50g/m2 nicht wie vor einigen Jahren wo es dann doch eher 65g war. Die 18cm Mini-RVs stammen aus einem 50er Pack von eBay. Kommen bei mir in vielen Projekten zum Einsatz. Dass die Schieber sich etwas schwieriger bedienen lassen, als die Standard-YKK-Dinger gehe ich gerne ein, da das dann auch für Taschendiebe gilt 80% der Zeit ging auf Überlegungen zum Schnittmuster drauf , der Rest ging bei so wenigen Nähten entsprechend schnell an einem Nachmittag. Der größte Aufwand waren die beiden RV-Taschen. Unibody Black ist momentan meine Lieblingsjacke: super klein passt sie in fast jede meiner Hosentaschen, die Kapuze liegt auch bei stürmischen Verhältnissen gut an, die Länge garantiert auch beim Fahrradfahren guten Regenschutz, die Größe erlaubt viel Iso darunter und die RV-Taschen erlauben noch mehr Ausgänge ohne weiteren Rucksack/Tasche Ich kann jedem nur zu diesem Unibody-Design mit minimierten Sollbruch/nassstellen raten. PS: Entschuldigt - Ich war so lange nicht im Forum, dass ich nicht mal mehr weiß wie ich Bilder verkleinert darstelle. Un entschuldigt auch die Kartoffel-Qualität der Bilder Love. Craig.1 Punkt