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Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Na ja, wenn ich Gewicht reduzieren möchte, setzte ich mich mit dem auseinander, was ich persönlich als überflüssig erachte. Ich finde es absolut nicht verwerflich, mit wenigen „schweren Gegenständen“ unterwegs zu sein, wenn die Funktion auch wirklich genutzt wird. Bei Deinem Lowe Rucki, (der übrigens ein hervorragendes Tragesystem hat) würde ich mich bei leichteren Lasten fragen, ob ich wirklich die beiden Alustreben im Rückenteil brauche. (Bei meinem Alten konnte ich die einfach herausziehen). Brauche all die Gurtbänder und Schnallen? usw. Wenn ich viel Wasser transportieren möchte, in welchem Container mache ich das? In einem leichten Großen oder in zwei, drei Kleineren? Bin ich alleine unterwegs, finde ich es Abends sogar ganz nett mir zu vergegenwärtigen, was aktuell brauche und welche Sachen einfach nur mit dabei sind. Ich hatte zum Beispiel grundsätzlich immer zu viel Kleidung eingepackt. Da das Optimum für die jeweilige Jahreszeit zu finden, braucht einfach Zeit und ändert sich auch hin und wieder. Eine kleine Liste zu pflegen, was auf Tour gut funktioniert hat und wo es Nachbesserungsbedarf gibt, ist für mich sehr hilfreich. Das muss nicht zwingend in Ausrüstungswahn oder absoluten Minimalismus enden, sondern kann z. B. das Bewusstsein für die unterschiedlichen Jahreszeiten schärfen, in denen ich unterwegs bin. VG. -wilbo-7 Punkte
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Gore-Tex kann nicht funktionieren
Gore-Tex kann nicht funktionieren
Logos und 5 andere reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
6 PunkteWie meisten hier sowieso wussten, gibt es zwischen 'funktioniert einwandfrei und immer' vs. 'funktioniert gar nicht und nie' ein paar Grautöne. Außerdem gibt es ganz verschiedene Goretex-Membrane. Und überdies gibt es mehr als nur eine Handvoll Wettersituationen. Das Video ist ja nicht völlig unbrauchbar, seine Überschrift aber reißerisch. Wollen wir für die Profi-YouTuber wirklich Werbung machen? Ich entferne als Mod mal die Einbindung des Videos und mache daraus einen Textlink.6 Punkte -
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
heff07 und 3 andere reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
4 PunkteTag 11 / Laufersweiler -> Peterswald Die Nacht war nicht so erholsam wie geplant. Die wummernden Bässe einer Technolastigen Feier schallten bis zu mir und Nachtwanderer mussten diesem Vergnügen in genau dieser Nacht nachkommen. Aber immerhin bekomme ich heute einen Wolf zu Gesicht. Etwas später geht es dann auf alten Römerstraßen weiter. Der Weg zweigt noch kurz nach Dill ab, wo es neben einigen schmucken Fachwerkhäusern auch die Burgruine zu bestaunen gibt. Später folgt noch ein angeblich historisches Stück Römerstraße und ein nachgemachter Wachturm. Hier treffe ich auf zwei Wanderinnen die von Bingen nach Trier laufen. Der Turm wird für die erste kurze Pause des Tages genutzt. Der Weg ändert mal wieder seine Richtung und orientiert sich jetzt in Nordwesten. Damit einhergehend, jedoch ohne Zusammenhang, wird das Wetter immer besser und die Sonne lässt sich blicken. Kurz vor der Altlayer Schweiz, einem erwartbaren Highlight diesen Tages, muss ich mich um Wassernachschub kümmern. Das Problem ist ein wenig, dass die etwas größefen Bäche aufgrund der Regenfälle der letzten Zeit viele Sedimente mit sich führen. Gerade als ich zu meiner Rechten einen kleinen klaren Bach erspähe, der allerdings sehr zugewachsen ist höre ich zu meiner linken ein leises plätschern. Eine Mariengrotte mit Quelle. Glück muss man haben. ... Fortsetzung folgt.4 Punkte -
Gore-Tex kann nicht funktionieren
Gore-Tex kann nicht funktionieren
Tao und 3 andere reagierte auf Trinolho für Beitrag im Thema
4 PunkteSchön erläutert! 👍 Und ja: Jeder, der bei Niederschlagsereignissen auf ein Hygrometer schaut, wird feststellen, dass die relative Luftfeuchte in der bodennahen Außenluft selbst bei feinem Regen nur selten die ~ 65 % überschreitet. Die Luft kann also immer noch genügend zusätzlichen Wasserdampf aufnehmen. Wäre dem nicht so, dann würde bei jedem Regenfall selbst unsere ausgestoßene Atemluft in der Raumluft kondensieren und als Tröpfchen von der Wohnzimmerdecke fallen. Oder der Dampf eines Wasserkochers, oder oder... 😉 Ja, völlig richtig. Nur mit dem Unterschied, dass eine funktionsfähige DWR-Beschichtung niemals einen geschlossenen Wasserfilm auf der Jackenoberfläche zulassen wird. Vielmehr perlt das Wasser sofort von der Oberfläche ab (ähnlich Lotus-Effekt). Sofern die Membranjacke also regelmäßig mit einer DWR-Beschichtung versehen wird, so schlagen (für mich persönlich) die Vorteile einer Membranjacke jederzeit ihre Nachteile. Und damit schließt sich wieder der Kreis der völlig hanebüchenen Falschaussage im verlinkten Video.4 Punkte -
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Nassy und 2 andere reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
3 PunkteTag 10 / Breitenthal -> Laufersweiler Morgens nieselt es beim Aufstehen noch ein wenig, aber nach dem Frühstück und als alles gepackt ist ist der Regen erstmal Geschichte. Es ist noch diesig und ein wenig kühl, so das ich zu beginn noch meine Regenhose trage. Dies ist insoweit auch ganz hilfreich, da es viel durch nasses Gras geht. Dies führt dazu, dass die Füße heute nicht mehr trocken werden. Nach wenigen Kilometer vereinigt sich der Saar-Hunsrück-Steig mit dem Soonwaldsteig. Beim Anblick der kurzen Tunnelstücke werden Erinnerungen wach (das Wetter war vor Jahren allerdings besser). Gerade als es wieder zu nieseln beginnt komme ich an der Bergmannsschäncke des Besuchergrube Herrenberg (Schiefergrube) vorbei. Das passt hervorragend, zumal die Uhr virtuelle auch gerade 12 geschlagen hat. Von nun verläuft der Weg viel über Feld- und Waldwege. Verbunden mit den manchmal damit einhergehenden Unannehmlichkeiten. Zum Glück gibt es zwischendurch auch mal wieder einige Pfadabschnitte. Heute, am Samstag vor Pfingsten laufen schon kräftig diverse Partyvorbereitungen. Mal schallt mir Blasmusik aus dem Wald entgegen, mal sind es Technobeats. Zwischendrin gibt es auch ruhige Familienfeste. Das heute gute Wetter machts möglich. Die Sonne hat sich durchgesetzt. Zum Ende meiner heutigen Etappe habe ich das Glück, nicht nur Wasserbüffel zu Gesicht zu bekommen, sondern auch noch ein Pils kredenzt zu bekommen, als ich an einer Hütte voller mehr oder weniger abgefüllter rein männlicher Altersgenossen vorbeikomme.3 Punkte -
Spanien (z.B. GR249) im Herbst: Tipps, Erfahrungen, bester Zeitpunkt
Spanien (z.B. GR249) im Herbst: Tipps, Erfahrungen, bester Zeitpunkt
Mia im Zelt und 2 andere reagierte auf Antonia2020 für Beitrag im Thema
3 Punkte@RaulDukeDie Tickets sind gebucht, das war schon ne längere Recherche... Das sind die Ergebnisse Interrail lohnt sich leider nicht, weil die Reservierungen plus das Ticket insgesamt teurer waren als die Einzeltickets. Der Nachtzug von Paris nach La Tour De Carol kommt ebenfalls leider nicht in Frage, weil wir von dort einfach nicht gut wegkommen würden in Richtung Malaga Gebuchte Tickets sind jetzt wie folgt: Hinfahrt: Köln - Paris Nord mit dem Eurostar, 8:44 bis 12:06, 65 Euro Paris Gare de Lyon - Barcelona mit dem TGV, 14:42 bis 21:27, 119 Euro Übernachtung in Barcelona Barcelona - Malaga mit dem AVE, 8:35 bis 14:56, 38 Euro Rückfahrt: Malaga - Barcelona mit dem AVE, 8:25 bis 14:21, 38 Euro Nachmittach und Übernachtung in Barcelona Barcelona - Paris Gare de Lyon mit dem TGV, 9:26 bis 16:12, 129 Euro Paris Nord - Köln mit dem Eurostar, 17:54 bis 21:15, 42 Euro Für die Hinfahrt hab ich die Tickets einzeln bei den Anbietern gekauft (Eurostar, SNCF, Renfe), das war deutlich günstiger als über Trainline. Für die Rückfahrt hab ich die Verbindung Barcelona-Köln über Trainline gebucht, weil der Umstieg ein bisschen knapper ist man bei der Buchung über Trainline in Paris anbieter-/länderübergreifend die nächstmögliche Verbindung nehmen kann, falls was schiefgeht. Für die Hinfahrt denk ich, dass der Eurostar nach Paris eigentlich immer superpünktlich ist und in Paris auch genug Zeit für den Bahnhofswechsel bleibt. Ich freu mich schon mega auf das Zugfahrerlebnis Früh buchen ist m. E. superwichtig, 6 Monate vorher ist das für jede der Strecken möglich. Gerade die Strecke Paris-Barcelona scheint schnell ausgebucht zu sein oder zumindest sehr teuer zu werden. Wir haben aus diesem Grund die Rückfahrt für diese Strecke auf einen Montag gelegt und die Hinfahrt auf Samstag. Freitag und Sonntag waren trotz der frühen Buchung arg teuer...3 Punkte -
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Mia im Zelt und 2 andere reagierte auf Kay für Beitrag im Thema
3 Punkte@Mia im Zelt und ich sind meines Wissens beide weiblich. Ohne es genau zu wissen, behaupte ich dass wir beide uns selten den Kopf nass rasieren.3 Punkte -
Gore-Tex kann nicht funktionieren
Gore-Tex kann nicht funktionieren
Mittagsfrost und 2 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
3 PunkteSo wie ich heute Membran-Kleidung verstehe, geht es um die Kombination einer windundurchlässigen Jacke, die bei trockenem Wetter eine ausreichende Atmungsaktivität ausweist, mit einer Regenjacke, die richtig dicht sein soll. Leider werden auch bei teuren Jacken diese Leistungseckpunkte nicht immer erreicht. Ich würde versuchen, vor dem Kauf herauszufinden, wie gut und wie viel Wasserdampf die Membran durchlässt. Hier gibt es extrem große Unterschiede und selten wird der Laborwert auch Outdoors wirklich erreicht. Von der richtigen Pflege ganz zu schweigen. Da ist es für mich einfacher, mich für eine leichte Windjacke und eine richtig dichte Regenjacke zu entscheiden. Ich bin aktuell allerdings nicht auf dem Laufenden, welche Regenjacken es mit ca. 40.000g/qm/24h Dampfdurchlass so gibt. VG. -wilbo-3 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Dr_M_Akellos und ein anderer reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema
2 PunkteIn drei Tagen soll es neue Trekking-Stöcke von Durston geben, angeblich "world's lightest adjustable trekking poles". Mehr Info aber noch nicht verfügbar. https://durstongear.com/products/iceline-trekking-poles2 Punkte -
Gore-Tex kann nicht funktionieren
Gore-Tex kann nicht funktionieren
kra und ein anderer reagierte auf ChristophW für Beitrag im Thema
2 PunkteDie Regentropfenbildung findet in der Höhe statt. Dort erreichen wir relative 100% Wasserdampfsättigung. Meist ist es dort kälter als da, wo die Wassertropfen uns treffen, also meist auf der Erdoberfläche (Wanderer, nicht Segel-/Gleitschirmflieger). Dann ist es durchaus realistisch, dass dort der relative Wasserdampfgehalt der uns umgebenden Luft nennenswert unter 100% (relativ !!!) ist, schließlich ist es hier (etwas) wärmer. Die uns umgebende Luft kann also jetzt doch noch einige Wassermoleküle in Gasform aufnehmen. (Ob ein geschlossener Wasserfilm auf der Jacke Wasserdampfmoleküle passieren lässt, ist ein gänzlich anderer Aspekt). Denksportanregung: wie/wo kommt es zu Hagelbildung? Bodennah? Stay dry! Christoph2 Punkte -
Leichte Daunenjacke
Leichte Daunenjacke
Backpackerin und ein anderer reagierte auf Biker2Hiker für Beitrag im Thema
2 PunkteDer Klassiker: Decathlon Daunenjacke mit Kapuze Decathlon Daunenjacke mit Kapuze, noch wärmer2 Punkte -
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Steynberg und ein anderer reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
2 PunkteTag 9 / Idar-Oberstein -> Breitenthal Der Tag startet mit der Erkenntnis, dass sich Schnecken bei Regen auch gerne im trockenen verkriechen. Das Zelt und die Schuhe sind von den schleimigen Gesellen bevölkert. Derweil prasselt der Regen aufs Zelt. Kann ein Tag schöner starten? Ich denke schon. Alles dauert heute morgen etwas länger. Zum Einen, weil sich alles im Zelt abspielt, zum Anderen weil ich die Schnecken vom Zelt klauben muss. Ich habe wenig Lust eines der Viecher heute Abend zerquetscht am Zelt vorzufinden. Nach einem letzten nassen Blick auf Idar-Oberstein geht es gut geschützt los. Einer spontanen Idee folgend mache ich noch einen Abstecher zu einem Baumarkt, eine Gaskartusche kaufen. Der Gedanke kam mir beim morgendlichen Kaffeekochen. Ich habe Sorge, dasd mir der Brennstoff zur neige gehen könnte. Der Windmaster scheint zwar sparsam daher zu kommen, aber mir fehlen die Erfahrungswerte. Der Weg führt mich jetzt in nördliche Richtung und die sonst so gewünschten Pfade sind heute eher suboptimal. Durch den bereits in der Nacht eingesetzten Regen sind die Pfade recht aufgeweicht und durch ihre Steilheit mit Vorsicht zu genießen. Mehrfach mache ich mich fast lang. Oft geht es nur in Trippelschritten abwärts. Nervend. Es schüttet zum Glück nicht wie aus Kübeln. Es ist eher ein zur Gegend passender Landregen. Als kleines Highlight überrasche ich dieses Reh beim äsen. Es ist eher neugierig als scheu (krank?) und ich kann nach einigen Fotos in ca. 5 m Entfernung an ihm vorbei gehen. Aufgrund der Wetterlage sind Pausen heute in Schutzhütten angesagt. Die sind heute rar gesät. Die erste ist eher ungemütlich und scheinbsr auch "bewohnt". Es liegen alte Matten auf dem Boden, dazu Tüten und eine Jacke. Also die nächste suchen. Dauert etwas, ist aber hübscher und leer. Zum Ende der heutigen Etappe geht es durch den schmucken Ort Herrstein. Das der Saar-Hunsrück-Steig direkt durch einen Ort führt ist eher ungewöhnlich und begründet sich hier in dem restaurierten Gesamtensemble. Kurz überlege ich hier in einer Pension einzukehren (soweit überhaupt ein Bett frei ist), besuege dann aber meinen inneren Schweinehund und wander weiter. Ich finde später noch ein anderes feines Plätzchen für die Nacht. Und bin dann frohim trockenen und warmen Quilt zu liegen.2 Punkte -
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
cafeconleche und ein anderer reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
2 PunkteTag 8 / Katzenloch -> Idar-Oberstein Nach einer weiteren erholsamen Nacht auf dem Campingplatz nehme ich um halb zehn einen Bus nach/zum/ins (?) Katzenloch. Dort hatte ich Vorgestern die Tour beendet. Es geht diekt moderat den ersten Anstieg des Tages hinauf. Im Gegensatz zur ersten Woche ist der Himmel heute zugezogen. Aber es regnet, im Gegensatz zu gestern nicht. Ich bin noch nicht lange unterwegs, da... AUFGEMERKT! JA KANN DAS SEIN? DAS IST DOCH WOLFSGEHEUL!!! Ich kann es nicht fassen. Das glaubt mir kein Mensch. Ich krame mein Mobiltelefon hervor und suche die Aufnahmeapp. Endlich gefunden ist das Geheul verstummt und nur Vogelgezwitscher zu vernehmen. Jetzt setzt auch so langsam mein rationales Denken wieder ein. Grübel, grübel. Stand da nicht was in der Naviapp!? In der Nähe ist doch das Trekkingcamp "Wolfsgeheul" und ein Wildgehege gibt es hier auch irgendwo. Ich starte die Suchmaschine meines Vertrauens. Und natürlich, es gibt hier ein Wolfsgehege. Etwas ernüchtert ziehe ich weiter zur Wildenburg. Von dort führt der Weg über den Hexentanzplatz weiter nach Osten und verlässt bald den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Der Weh schwenkt nach Süden und von nun an begleitet mich Artilleriedonner und gegentliches Maschinengewehrgeknatter von dem Militärgelände auf der gegenüberliegenden Talseite. Es tun sich immer mehr Lücken in den Wolken auf und die Sonne kommt durch. Ich ziehe recht einsam weiter dahin, denn an einem gewöhnlichen Wochentag trifft man nur sehr vereinzelt Spaziergänger, zumeist mit Hund. Von wanderndem Volk ist nichts zu sehen. Irgendwann am heutigen Tag könnte ich Bergfest feiern. Bin aber nicht sicher bei welchem Kilometerstand genau und achte auch nicht wirklich darauf. Langsam nähere ich mich Idar-Oberstein an und frage mich wo ich heute mein Zelt aufstellen kann. Es wird dann noch ein wenig gesuche und im Kreis gelaufe geben. Aber erstmal Wasser auffüllen. Dafür bietet sich die Quelle am Schlossweiher an. Ich wünschte mein Sawyer würde einen ähnlichen Strahl produzieren. Es gibt noch einen Blick auf Idar-Oberstein und dann ist es Zeit für Feierabend.2 Punkte -
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
cafeconleche und ein anderer reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
2 PunkteTag 7 Entspannen in und am Zelt auf dem Campingplatz. Lesen, diesen Bericht bis hierher verfassen, essen trinken und den Tag gemütlich verstreichen lassen.2 Punkte -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
heff07 und ein anderer reagierte auf BitPoet für Beitrag im Thema
2 PunkteDas kommt immer ganz auf die Dauer der Tour an. Wenn die 2 Monate überschritten werden, dann ist der Verzicht auf jedes unnötige Gramm für mich alternativlos. Mein Körper hat schon fast 50 Jahre Verschleiß auf dem Buckel, und die Zivilisationsreserven sind nach der Zeit i.d.R. aufgebraucht. Sprich, der tägliche Kalorienbedarf wiegt dann in etwa ein Kilo, und ich komme an eine Grenze, ab der mich Tragesystem und Körper jedes Gramm überproportional spüren lassen. Irgendwelche Prozentwerte sind dann völlig irrelevant. Der Verzicht auf Ausrüstung geht natürlich auch Hand in Hand mit anderen Strategien, um die Belastung zu senken - z.B. die heißeste Zeit des Tages pausieren und dafür früher los und später anhalten. Das heißt aber auch nicht, dass ich jede Möglichkeit zum Reduzieren mitnehmen kann. Da schlägt der schon erwähnte Verschleiß wieder zu. Einen rahmenlosen Rucksack kriege ich nicht ausreichend auf die Hüfte gesetzt, und wenn alles auf den Schultern lastet, dann schlagen die kaputten Halswirbel zu. Aufs Kopfkissen kann ich nur verzichten (die Halswirbel wieder, bringt ja nix wenn ich am nächsten solche Migräne habe dass ich die Karte nicht mehr lesen kann), wenn ich stattdessen mehr andere Klamotten dabei habe, denn die üblichen Klamotten müssen immer wieder als zusätzliche Isolierung beim Schlafen herhalten - wäre also ein Nullsummenspiel (das kommt davon, wenn man den Schritt "Einen weniger warmen Quilt verwenden" schon zusammen mit "Unnötige Klamotten daheim lassen" umgesetzt hat). Ich schiele natürlich immer wieder neidisch auf fitte Jungspunde, die im buckligen Hochgebirge auf einer Z-Lite schlafen können ohne dass sie am nächsten Tag alle Knochen einzeln sortieren müssen, und auf die Rückenschläfer sowieso. Aber vielleicht muss ich einfach noch ein paar Jahre auf Trails verbringen, damit ich für die Kissen- und Rahmenlosigkeit tauglich bin. Auf dem PCT bin ich immerhin sowohl meinen Tinnitus als auch die Taubheit in den Fingern los geworden.2 Punkte -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
schwyzi und ein anderer reagierte auf theuol für Beitrag im Thema
2 PunkteNaja, ursprünglich ging es mir um die Frage, inwiefern und an welchem Punkt das Basisgewicht angesichts des Gewichts von Wasser und Nahrung in den Hintergrund treten und andere Arten und Weisen der Effizienzsteigerung an Bedeutung gewinnen sollten. Beispiel: Basisgewicht: 4kg Wasser: 2kg Nahrung: 3,5kg Getragenes (Kleidung etc.): 1,5kg Total: 11kg Wobei das Basisgewicht ca. 36% des Gesamtgewichts ausmachen. Angenommen, man isst pro Tag 700g Nahrung, dann sind es am Tag 2 noch 39%, dann 42%, 45% und schliesslich 49% an Tag 5. Infolgedessen stellt sich mir die Frage, ob eine marginale Reduktion des Basisgewichts angesichts möglicher unangenehmer Folgen (Schlafmangel, leeres Handy etc.) noch Sinn macht. Meine ursprünglichen Beispiele waren: - Einen Rucksack ohne Rahmen und Hüftgurt wählen (-200g), - Einen weniger warmen Quilt verwenden (0 Grad statt -7 Grad Komfort, -150g), - Auf ein Kissen verzichten (-60g), - Eine kleinere Powerbank mitnehmen (-75g). Das wären insgesamt 485g oder 4% des Gesamtgewichts an Tag 1 oder 6% des Gesamtgewichts an Tag 5. Verblasst das nicht im Vergleich zum Gewicht der Nahrung oder des Wassers? Im Verlauf der Diskussion wurde jedoch die Auseinandersetzung etwas zu intensiv. Zudem hatte ich den Eindruck, dass meine Ausführungen möglicherweise nicht klar genug waren oder teilweise missverstanden wurden.2 Punkte -
Leichte Daunenjacke
Leichte Daunenjacke
bandit_bln reagierte auf Mia im Zelt für Beitrag im Thema
1 PunktMein Mann und ich haben den "Klassiker" Decathlon MT100 auch, er sogar schon eine 2., nachdem die erste verschlissen war. Für den Preis ist die super, die Frage ist halt, für welche Temperaturen man eine Daunenjacke braucht. Wir nutzen sie inzwischen nur noch im Alltag als Übergangs- und Sommerjacke, da die Wärmeleistung nicht ganz so toll ausfällt. Würde ich sie als Campjacke nutzen wollen, dann nur im Sommer oder dort wo sommerliche Temperaturen herrschen. So empfinde ich als eine Person, die schnell friert.1 Punkt -
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Kay reagierte auf Mia im Zelt für Beitrag im Thema
1 PunktDas stimmt, haben wir in der Vergangenheit auch schon so gemacht. Nur die Qualität ist dann eine andere. Da es hier nur um 7g geht, bevorzuge ich die Qualität von Gilette. Ich bin übrigens diejenige, die keine Bärte leiden kann. Wir haben jeder eine Powerbank dabei. Es sollte schon ein Tagesrucksack sein, denn solche Taschen, die über einer Schulter hängen vertrage ich nicht. Zudem rutschen die mir eh von der Schulter und für Radtouren sind sie auch nicht geeignet. Ach und die Möglichkeit ihn verschließen zu können ist uns im öffentlichen Bus sehr wichtig. Als Packsack kann ich ihn verwenden, die Idee ist gut. Nur weiß ich aktuell keinen, den ich damit ersetzen könnte, denn weder Schlafsack noch Zelt passen rein. 4-5 Monate in den Westalpen klingt auch richtig toll! Freut mich, wenn meine Packliste dir eine Inspiration ist. Ich weiß nicht, welche Wetterverhältnisse dich erwarten werden, stelle mir die Westalpen aber durchaus als regnerisch vor. Zu meiner Packliste möchte ich in dem Zusammenhang ergänzen, dass die nächtlichen Temperaturen in den Hochlagen in Peru und Bolivien in der Trockenzeit regelmäßig auf -10 Grad absinken. Es geht daher nicht nur um das höhere weibliche Wärmebedürfnis (das spielt aber definitiv eine Rolle), sondern um eine für das dortige Klima passende Ausrüstung. Wenn mein Mann das ausprobiert hat, berichte ich 😁 Die 7g investiere ich aber gerne, um ihn nicht alle 3 Tage zum Bartschneider schicken zu müssen.1 Punkt -
Leichte Daunenjacke
Leichte Daunenjacke
fatrat reagierte auf Biker2Hiker für Beitrag im Thema
1 PunktDas kann ich Dir sagen, hab obigen und SOTO Windmaster auch im direkten Vergleich: Der SOTO ist sparsamer, performt besser im Wind und besser bei fast leerer Gaskartusche. Ist auch noch leichter.1 Punkt -
Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
BitPoet reagierte auf bandit_bln für Beitrag im Thema
1 PunktIch hatte ganz vergessen ein paar Impressionen von meiner Harztour am letzten Wochenende zu zeigen. Der Harz an sich wäre noch nicht so spannend, aber das Erdmagnetfeld zeigte sich völlig überraschend, aber das weiter unten. Die Kröte wurde aus sicherer Entfernung fotografiert und wurde daher nicht gestört. Ich bin so weit drum herum gelaufen, dass sie sich nicht bewegt hat. Sie mich mal kurz angeschaut, aber nicht als Bedrohung wahrgenommen Ich lege wirklich wert darauf die Tiere nicht zu stören. Der Vorteil beim ganz langsamen und ruhigen vorbeigehen mit Abstand sind dann als Gegenleistung dankbare Motive. Auch Blindschleichen bleiben häufig liegen, wenn man ein bisschen Abstand hält und langsam dran vorbeigeht. Interessanterweise fallen mit die Tiere auf dem Weg selbst beim träumenden dahinschlendern auf, so dass ich unbewusst sofort stehen bleibe, wenn diese noch 5-10 Meter entfernt sind. Vielleicht eine Art Instinkt. Anders an diesem Wochenende auf dem Rennsteig. Da dachte ich noch um 23 Uhr bei den letzten km zu Schutzhütte, bei starkem Regen und mit Lampe in der Nacht werden die Tiere schon Abstand halten. Bis mich 10 Sekunden später auf einmal ein Hase oder Kaninchen auf dem Weg mit 30 cm Abstand überholte. Da habe ich mich total erschrocken, aber nicht das Tier, welches ruhig weiterhoppelte. Das hat mich im zweiten Augenblick so verdutzt und so ganz verstanden habe ich es nicht, denn ich war mit der Kopflampe definitiv nicht zu übersehen. Das war eine schöne Überraschung, als der Himmel auf einmal rot wurde. Leider mit dem Handy nur bedingt zu erkennen.1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Knight_Saber reagierte auf Lolaine für Beitrag im Thema
1 PunktDanke, habe mir gerade einen von Senchi Design geordert....wenn er nicht passt kommt er hier ins Forum1 Punkt -
South West Coast Path ab Newquai im August, Campingplätze ausgebucht?
South West Coast Path ab Newquai im August, Campingplätze ausgebucht?
AnnK reagierte auf MementoMori42 für Beitrag im Thema
1 PunktWir waren letztes Jahr auf dem SWCP unterwegs, aber auf anderen Teilabschnitten. Ende Juli, Anfang August. Zeltplätze waren nie ein Problem. Es gab immer noch Platz für ein Duplex. Haben auch öfter gesagt bekommen, dass Wanderer nicht weggeschickt werden. Die Plätze waren oft ausgebucht. Da ging es aber um reguläre Camper mit 6+ Personen Zelt-Bunkern. Die Plätze auf denen wir waren, hatten immer eine große Wiese oder einen Bereich für Wanderreisende ohne besondere Ansprüche. Lauf einfach los, es wird super werden.1 Punkt -
Aller Anfang ist schwer...
Aller Anfang ist schwer...
Knight_Saber reagierte auf Emtrekking für Beitrag im Thema
1 PunktHabe es mit einer 0,5l Flasche Rewe beste Wahl Mineralwasser getestet. Hat gut funktioniert.1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
heff07 reagierte auf Knight_Saber für Beitrag im Thema
1 PunktIch wollte letztens auch in USA bestellen mit dem selben Problem, habe mich dann bei MyUS angemeldet, um das nach Deutschland liefen lassen zu könnne. Aber am Ende hat der Händler mir das dann nach ein paar netten E-Mails direkt als Geschenk geschickt, da warte ich aber noch drauf ob da wirklich was an kommt. Alternativ gibt es noch stackry (die finde ich aber etwas teuer mit den Versandkosten) Aber im allgemeinen wir das auch über so einen Weg leider nicht günstig.1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Lolaine reagierte auf Knight_Saber für Beitrag im Thema
1 PunktHier eine kleine Übersicht hatte mir ein Bekannter geschickt bevor ich mir meinen bei Nalehko gekauft habe https://www.adventurealan.com/best-lightweight-fleece-jacket/1 Punkt -
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Mia im Zelt reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema
1 Punkt@Kay In diesen Ländern totaler Blödsinn, einen Rasierer mitzuschleppen! Man geht einfach zum Friseur und läßt sich rasieren! Wer noch nie eine professionelle Nassrasur hat machen lassen, hat was verpasst!1 Punkt -
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Packliste für Südamerika - Fragen, Tipps und Tricks?
Mia im Zelt reagierte auf Kay für Beitrag im Thema
1 PunktEinen Einweg-Rasierer kann man sicherlich günstig erwerben, wenn man sich in urbanen Gebieten aufhält und man gerne rasiert wäre. Ähnlich wie dein Gedanke zu den Flip Flops .... nur halt ohne Verschenk-Option. Reicht euch eine Powerbank oder hat eh jeder eine auf der Liste stehen? Braucht ihr den Tagesrucksack oder kann es auch eine (Stoff-)Einkaufstasche sein, die man in der Hand oder über die Schulter trägt? Die kann man vermutlich auch überall erwerben. Alternativ "immer dabei" so etwas https://www.reisenthel.com/de/mini-maxi-shopper-SO-V-batik-dark-red-1971?c=199100000 Davon habe ich ein Vorgängermodell. Eine Freundin kann es sogar als Rucksack tragen, ich bin zu groß/breit an den Schultern dafür. Was du wahrscheinlich eh machst, ist den Tagesrucksack als Packsack zu verwenden, so kann man sich das Gewicht schönrechnen, wenn man möchte: 40g Packsack, 80g Rucksack Ich habe mich sehr zu dem Link zu deiner Packliste gefreut. Ich finalisiere gerade meine für 4-5 Monate Westalpen und zweifle vieles Erprobte an, nur weil ich nicht irgendeine dogmatische UL-Gewichtsgrenze erreiche. Etwas was mich noch nie gekümmert hat, aber sich nun in meinen Hirnwindungen festgesetzt hat. Deine wohldurchdachte Liste, erprobt für weibliche Wärmebedürfnisse und viel "Sauwetter"-Potential, war ein guter Reset in den Vernunftmodus. Danke!1 Punkt -
Leichte Daunenjacke
Leichte Daunenjacke
GirlOnTrail reagierte auf kai für Beitrag im Thema
1 PunktÜbrigens hat auch RAB hervorragende Daunenjacken. In meinem Haushalt existieren mittlerweile sechs Jacken von denen und meiner Meinung nach ist RAB deutlich unterbewertet, was die Qualität und Performance ihrer Produkte angeht. Noch dazu alles zu einem vernünftigen Preis und ohne Versandkosten... https://rab.equipment/eu-de/mens/down-jackets1 Punkt -
Leichte Daunenjacke
1 PunktDazu hat Montbell einen Chart erstellt: https://euro.montbell.com/special/product/MontbellDownGuide_sw/ Dafür gibt es die Jacken bei vielen Herstellern als "Alpine"-Variante. So auch bei Montbell: https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25010&p_id=2301257&gen_cd=1 Ich hab die Montbell Plasma 1000 ohne Kapuze und bin damit sehr zufrieden. Sie ist seit drei Jahren auf jeder großen und kleinen Tour dabei. Und das jedesmal sehr klein komprimiert in einem 1L-Packsack. Gerade weil sie so klein und leicht ist, fällt sie einfach nicht auf im Rucksack. Aber wenn es kalt wird, habe ich immer eine zusätzliche Isolationsschicht dabei. Der Loft ist immer noch wie am ersten Tag. Gut, einmal hatte ich sie im Trockner im Auffrischungsprogramm laufen um wieder das Maximum rauszuholen, aber ansonsten sind die Daunen einfach unkaputtbar. Bon der Performance her bringt sie weit mehr als nur ein Fleecepulli, wie es hier beschrieben wurde. Ich hatte sie schon bis kurz vor dem Gefrierpunkt als einzige Isolationsschicht dabei. Jedoch habe ich die Größe so gewählt, dass ich meine Berghaus Hyper 100 darüber anziehen kann. So ergibt sich eine noch bessere Isolierung. Um es kurz zu machen: wenn man sie anzieht, merkt man sofort wie es warm wird. Für Minusgrade ist die normale Plasma 1000 (ohne Alpine) jedoch nicht geeignet. An der Stelle kommt dann der Isolations-Chart von Montbell zum Tragen... Übrigens habe ich mal einen Test gesehen, der herausgefunden hat, dass die Mannerversion der Jacke durch ihr "quilting pattern" wärmer ist, als die Frauenversion, wo sie es anders aufgebaut haben.1 Punkt
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Leichte Daunenjacke
Leichte Daunenjacke
andygogo reagierte auf Biker2Hiker für Beitrag im Thema
1 PunktWird Dir dann nicht an den Beinen und/ oder Füßen kalt? 🤨1 Punkt -
Leichtes Kletterequipment + kleiner Rucksack
Fand die Camp Gurte persönlich unpassend und nur eine Material Schlaufe auch sehr wenig. Von Edelrid gibt’s jetzt den Loopo Air - mit 49g eine wahnsinnige Option und mein neuer GoTo für einfach dabei. Für größere Aktionen / mehr Ausrüstung (zB beim Eisklettern) fand ich den Blue ICE Choucas Pro für mich persönlich ideal.1 Punkt
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Gore-Tex kann nicht funktionieren
Gore-Tex kann nicht funktionieren
Dr_M_Akellos reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 PunktMoin! Dass Gore-Tex nur unter bestimmten Bedingungen „optimal“ funktionieren kann, ist schon recht lang bekannt. Nichtsdestotrotz koppelt sich das Marketing gerne aus der physikalischen Welt komplett aus und stellt Behauptungen auf, die leider kaum, bis gar nicht hinterfragt werden. Nach vielen Jahrzehnten im Outdoor-Leben ist meine Erkenntnis: Bei Regen wird man nass! Die Aufgabe von guter Kleidung ist, dabei nicht auszukühlen. Hier gibt es einige klassische Konzepte, die in Kombination von Windjacken, Wärmekleidung aus Kunstfaser oder Wolle und einer richtig wasserdichten Schicht hervorragend funktionieren. Da braucht es nicht zwingend irgendwelche Membranstoffe. Von zu Hause ist man gewohnt, nasse und kalte Kleidung sofort zu wechseln. Man muss sich nur einmal damit auseinandersetzten, wie die Kleidung effektiv am Körper getrocknet werden kann, ohne dass einem dabei kalt wird. Und das funktioniert auch ganz ohne Marketing ... VG. -wilbo-1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Knight_Saber reagierte auf DukNukem für Beitrag im Thema
1 PunktSofern ich es richtig herausfinden könnte ist die Ultralight Variante noch nicht so lange auf dem Markt. Das kann natürlich erklären, warum aktuell wieder mehr leute auf die Firma stoßen und darüber berichen. Ne kurze suche auf reddit und Backpackinglight hat einige Beiträge hervorgebracht. Seit wann die in Europa verkaufen habe ich jetzt nicht versucht herauszufinden. Falls es sich so liest. Das soll keine Argumentation für oder gegen das Produkt sein, da ich es selbst nicht besitze.1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Knight_Saber reagierte auf kai für Beitrag im Thema
1 PunktDie Neuheit ist, dass das Laken jetzt nur noch über die halbe Länge der Isomatte geht und der Quilt meines Wissens nach leichter geworden ist. Alles um Gewicht zu sparen, damit das System besser angenommen wird. Auf YouTube hat z.B. Justin Outdoors darüber berichtet...1 Punkt -
Stammtisch Ruhrgebiet
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Mattes reagierte auf MisterAufziehvogel für Beitrag im Thema
1 PunktIch hätte Lust. :-)1 Punkt -
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
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Steynberg reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
1 PunktTag 6 Was für eine bescheidene Nacht. Bis 02:00 Uhr feierten Eichhörnchen über mir in den Bäumen Party (oder was auch immer da ausdauernd und lautstark keckerte). Dafür beginnt der Tag so schön wie er gestern geendet ist. Es gibt Sonnenschein und einen tollen Weg. Dieser führt zu Beginn über auf einem Steg über ein Moor. Ab dem Ski- und Rodelgebiet Erbeskopf wird es dafür zäh. Der Anteil an Forstwegen erhöht sich deutlich. Die eingestreuten Wegeabschnitte erfreuen dafür das Gemüt. Die Wasserversorgung ist bisher überhaupt kein Problem dar. Alle naselang gibt es Bäche oder sogar Quellen. Der Saar-Hunsrück-Steig kreuzt mehrfach die 1997 stillgelegte Bahnstrecke der Hunsrückbahn. Ihre Relikte sind nicht zu übersehen. Zur Mittagszeit trudel ich in Morbach ein. Im örtlichen Einzelhandel fülle ich meine Vorräte auf und genehmige ein üppige Nahrungszufuhr. Den vollen Bauch bekomme ich bei anschliessenden Aufstieg unangenehm in Erinnerung gerufen. Zum Glück lenken die Pfade die Aufmerksamkeit ein wenig in eine andere Richtung. Oben angekommen geht es langsam aber stetig wieder abwärts. Wobei sich die zu überwindenden Höhenmeter in Grenzen halten. (nomen est omen? Etwas aus Zorgamazoo? Oder...?) Es folgt ein längerer Abschnitt durch Felder und Wiesen bevor es im Wald wieder aufwärts geht. Es folgt die Kirschweiler Festung, eine Quatzit Steiformation. Anschließend führt der Weg im ewig gleichen Spiel wieder abwärts. Die Geräusche der B 422 werden dabei immer vernehmlicher. An der Bundesstraße angelangt folge ich dieser bis nach, oder besser zum, Katzenloch. Dort nehme ich einen Bus Richtung Idar-Oberstein zu einem Campingplatz. Endlich duschen!1 Punkt -
Impressionen von Touren
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Impressionen von Touren
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schwyzi reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema
1 PunktVier Tage mit Mitforisten durch den Pfälzer Wald… für mich eine absolute Neuentdeckung. Nicht die Mitforisten; wir kannten uns schon, sondern der Pfälzer Wald! Richtig schön ist es dort! Und das Wetter: allererste Sahne! Der allseits geschätzte Kollege @noodles hat eine vorzügliche Route von Ramsen nach Neustadt geplant, Übernachtungsplätze gebucht und gastliche Stätten herausgesucht. Die Kollegen@doman, @Omorotschka, @bieber1 und ein weiterer waren wunderbare Wandersgenossen, mit Vogelstimmen-App, Schleifenbinde-Workshop, legalem (!) Lagerfeuer inlusive Sägearbeiten, Germanistikvorlesung, Burgbesichtigungen und viiiiel gutem und gehaltvollem Essen.1 Punkt -
Impressionen von Touren
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1 Punkt2,5 Tage / 78 km in den Vogesen von Saverne nach Niederbronn (15. - 17.4.2024; GR 53 mit einem Schlenker) Zur Abwechslung zeigen sich mir die Vogesen diesmal von der sonnigen Seite. Wenn auch sehr windig. Um kurz nach 13 Uhr starte ich ab Saverne Bahnhof. Nach kurzer Zeit erreichte ich die Wälder der Vogesen und der Stress der letzten Tage und unfreiwillig kurzen Nächten ist bald vergessen. Ein kleines Highlight sind die eifrigen Mistkäfer, die zahlreich entlang des Weges zu beobachten sind. Die sehe ich bei uns sehr selten und höchstens einzeln. DerDer Der Wind frischt nun deutlich auf. Beim Überqueren einer Autobahnbrücke befördert mich eine Böe vom Gehsteig auf die Straße. Glücklicherweise ist sehr wenig Verkehr. Ich passiere Graufthal und schaue mir dort die Felsenhäuser an und fülle am Dorfbrunnen 4 Liter Wasser für die Übernachtung ab. Im Laufe der nächsten Stunden kommt die angekündigte Schlechtwetterfront näher, aus den einzelnen Windböen wird ein veritabler Sturm. Ich fühle mich im Wald nicht mehr wohl. Ich versuche eine wetterabgewandte Stelle zum Übernachten finden, aber auch auf der anderen Seite des Berges hat sich der Wald in einen Hexenkessel verwandelt. Die Baumwipfel drehen sich wild im Kreis und als ich den ersten unterarmdicken abgebrochene Ast auf dem Weg sah, entledigte ich mich meiner 4 Liter Wasserballast, nahm die Beine in die Hände und machte mich auf zum nächsten Ort La Petit Pierre um in einem Hotel Unterschlupf zu finden. Unfreiwilliges Fastpacking mit Wintergear. 🥵 Am nächsten Morgen regnete es bei 3 Grad, angereichert mit einem beißenden Wind. Ich war jetzt doch sehr froh über meine Winterausrüstung. Am Ochsenfelsen fand ich für ein zweites Frühstück Unterschlupf und in Wimmenau gibt es Trail Magic: Wasser, Sitzgelegenheiten und einen Shelter. Kurz vor der Burg Lichtenberg wechselte der Dauerregen zu vorbildlichen Aprilwetter mit abwechselnd Schauern und blauen Himmel. Oben auf der Burg entschied ich mich aus verschiedenen Gründen eine weitere Nacht in einem Hotel zu verbringen. Und tröstete mich für mein gefühltes "Versagen" damit, dass die Tour durch das Gewicht der Winterausrüstung immerhin einen Trainingseffekt hat. "Versagen" ist natürlich ein totaler Quatsch in diesem Kontext. Manchmal ist man sich eben selbst nicht der beste Freund und geht sehr hart ins Gericht mit sich selber. Ich fühlte mich sehr schlecht mit dieser "bequemen" Entscheidung und habe ein paar Stunden Wandern gebraucht um das aufzuarbeiten. Ich wollte das hier erwähnen, da für mich dieses "mental game" zur Tour gehört. Es ist eben nicht so, dass man all den Ballast der Vorwochen bei den ersten Schritten einer Wanderung automagically los wird. Man trägt den leider etwas mit und im Nachhinein bin ich zufrieden, wie ich die Situation bewältigt habe. Am nächsten Tag startete ich etwas später um eine Regenfront durchziehen zu lassen. Der Plan ging auf, bis auf etwas Niesel, bzw. Schnee in der Luft über 500 Höhenmeter war der Tag erfreulich trocken, wenn auch weiterhin von einem bitterkalten Wind begleitet. Es war teilweise so kalt, dass ich bergauf anhalten musste um mir eine Lage von Liods besten Polypropylen unterzuziehen. Der Tag begann mit einem (Rück-) Blick auf die Burg Lichtenberg, enthielt sonnige Rastplätze, endlich wieder die von mir geliebten Burgruinen und endete mit einem schönen Ausblick oberhalb Niederbronns in Richtung Karlsruhe. Nach einige Zeit rissen die Wolken etwas auf und ich konnte schneebedeckte Schwarzwaldhöhen durch mein Monokular sehen. Wunderbar! Irgendwann wurde mir mein Hintern auf den Steinbänken zu kalt und ich galoppierte hinunter in die Rheinebene. Dort herrschte T-Shirt und Shortswetter. Gefühlt habe ich mich auf keiner Tour so oft tagsüber umgezogen, weil es mit Ärmel- / Hosenbeine auf/runterkrempeln nicht getan war. 😃 Von Niederbronn ging es dann per Zug nach Hause. Jetzt habe ich die ersten 6 Etappen des GR 53 erwandert. Absolut empfehlenswert! Ich freue mich schon auf meine nächste Vogesentour. Vielleicht kann ich mir im Herbst etwas länger Zeit nehmen.1 Punkt
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Impressionen von Touren
1 Punktich bin vor ein paar Wochen wieder auf dem Sentiero della Pace unterwegs gewesen. Dieses Mal haben wir - angesichts der Jahreszeit - die große Schleife von Nago über den Monte Altissimo bis an den Nördlichen Gardasee, dann wieder hoch über Mori und den Monte Biena bis nach Rovereto gemacht. Insgesamt recht entspannte 4100hm über 4 Tage, bei etwas über 70km. Wir haben die erste Nacht in der Hütte auf dem Monte Altissimo übernachten und ansonsten draußen. Hier der Link zur Tour: https://www.komoot.com/de-de/collection/2646614/-sdp-4-nago-bis-rovereto War eine tolle Tour, auch wenn sie uns schon fast zu zivilisationsnah war. Im September gehe ich die Ortler-Etappe an. Freue mich schon drauf.1 Punkt
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1 PunktBin über den 1. Mai den HexaTrek/GR53 im Elsass von Weissenbourg bis Saverne gegangen. Ein sehr schöner Trail, super markiert; es gibt immer am Wegesrand etwas Leckeres. Camping ist problemlos möglich: Sehr abwechslungsreich und mit vielen Burgen und anderen Attraktionen: Bald geht's weiter und ich freue mich darauf!1 Punkt
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der Hinweis mit dem schwachen Yen hat mich neugierig gemacht. Deshalb habe ich mal bei Montbell nachgesehen, was die Plasma 1000 als Beispiel in Yen kosten würde. Man kann nämlich auch über die japanische Seite nach Deutschland bestellen. Ich habe die Jacke schon, sehe sie aber als gutes Beispiel für das restliche Sortiment. Und ich muss zugeben, dass ich die japanische Seite bisher nicht genutzt habe, sondern immer nur die europäische... Aber zurück zur Jacke. Die kostet auf der japanischen Seite gerade mal 25.800 Yen bzw. aktuell 156 €. Mit Versandkosten nach DE liegt man bei 183 €. Auf der europäischen Seite kostet sie inklusive Versandkosten 399 €. Also mehr als das Doppelte! Natürlich muss man noch den Import nach Deutschland zahlen, aber vermutlich kommt man da nicht über 250-300 €. Es lässt sich also ordentlich was sparen. So zumindest meine These. Hat schon mal jemand bei Montbell über die japanische Seite bestellt? Plasma 1000 Yen Plasma 1000 Euro1 Punkt
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Impressionen von Touren
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6feet10 reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema
1 PunktFormen und Farben in Schnee und Eis haben mich endlos fasziniert ... ... und wir durften auch das ein oder andere Himmelsspektakel bewundern: Rundum, ein Träumchen! Die nächste große Tour geht trotzdem wieder in den Herbst, ich lieb die Farben der Landschaft zu sehr – und auch wenn es schön ist, über Flüsse und Seen abzukürzen, habe ich sie visuell doch vermisst.1 Punkt -
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einar46 reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema
1 PunktAuch die Landschaften haben ohne Ende überzeugt! Die Fotografie hat ein wenig darunter gelitten, dass ich an Tempo und Spur der Gruppe gebunden war – aber wenn es einfach überall was zu fotografieren gibt, klappt das vom Wegesrand aus ganz gut1 Punkt -
Impressionen von Touren
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LeeK reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema
1 PunktKungsleden im Schnee: Im März war ich auf einer STF-geführten Skitour von Abisko bis Nikkaluokta. Das erste Mal richtig im Winter unterwegs, daher mit Hütten und Guides. Eine liebe Gruppe, erste Erfahrungen mit Sturm und Whiteout, ganz viel tolles Wetter, Abfahrten und Schwünge üben während die anderen Pause machen, überall Weiß, faszinierende Formen im Schnee, und und und, toll toll toll! Ein paar Impressionen rund um die Reise. Und wie zu sehen: Mein selbstgebauter Rucki hat tolle Dienste geleistet und ich hatte meinen Spaß!1 Punkt -
Lanshan 1
Lanshan 1
MiaTravels reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 PunktIch glaube, das ist vollkommen zu vernachlässigen. Bei uns im Wald leben reichlich viele Zecken und bisher haben sie den Durchschlupf noch nicht gefunden. VG. -wilbo-1 Punkt -
Impressionen von Touren
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Willi reagierte auf Schwarzwaldine für Beitrag im Thema
1 PunktDrei Tage Bikepacking im Nordschwarzwald,drei badisch-württembergische Flusstäler im Frühling: Kinzig, Nagold und Pfinz. Wunderschöne Fachwerkstädtchen und tolle Wege, insbesondere der Nagoldradweg und der Höhenweg Mitte sind eine echte Entdeckung. Geschlafen haben wir in Hotel (Freudenstadt) und Pension (Bad Liebenzell), UL waren aber die Klamotten (teilweise auch myog) und das Barista-Set.1 Punkt -
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1 PunktTagestouren im Parc national des Calanques, zw. Marseille und La Ciotat, April 2024 (Karte, enthält das Wegenetz in der dort verwendeten Farbkodierung der Einzelwege) Bucht Sormiou: Bucht Morgiou: Bucht de Sugiton: Westlich von Cassis: Bucht d'En-Vau: Pont naturel de Terrevaine: Cassis:1 Punkt
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1 PunktWir sind ebenfalls den Fishermen's Trail gelaufen. Von Porto Coco bis Carrapateira waren wir 7 Tage unterwegs. Da meine Frau schwanger ist und wir bis Ostern ab Nachmittag immer Regen hatten, sind wir nur kurze Etappen zwischen 12 und 22km gelaufen und haben uns für die ersten Nächte Unterkünfte gebucht. Ab Ostermontag wurde das Wetter aber beständiger und wir konnten noch unser neues X-Mid ausprobieren. Wir hatten kein Kochset mitgenommen und das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, da man jeden Tag an tollen Restaurants und Cafés vorbeikommt. Gaiters und Stöcke haben sich bewährt. Insgesamt ist der Weg wunderschön und selbst bei regnerischem Wetter lohnend, auch wenn man sich nasse Füße holt. An den stürmischen Tagen war das Meer dann umso imposanter.1 Punkt