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Ultraleicht Trekking

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 10.07.2019 in allen Bereichen

  1. 9 points
    Maximilian

    PCT 2019

    Ich hab heut den middle point überschritten. Habe nicht bereut die Sierra gemacht zu haben und weder übersprungen noch geflippt zu haben. Ich habe jedoch gleich eine Eisaxt gekauft und hatte wohl auch Glück mit dem Zeitfenster (KM am 8.6.). Wobei ich schon mit Märzstartern gesprochen habe die meinten bis auf die kalten Temperaturen war es eigentlich nicht tragisch die Sierra im Mai zu durchwandern. Der Schnee bockhart und die Flüsse gecovered. Nun denn, die Hälfte ist vollbracht, der Schnee weitestgehend vorbei, die Füße sind Brei und nun wird das Tempo hoffentlich erhöht. https://www.instagram.com/maximiln/
  2. 4 points
    yoggoyo

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Ich glaube dass der kleine Knopf dazu da ist, damit Garmin seine überteuerten Original-Akkus verkaufen kann
  3. 3 points
    danobaja

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    sieht anstrengend aus das neue tragesystem.... aber sonst find ich den orangenen ganz nett.
  4. 3 points
    martinfarrent

    Slackrafting

    Wer glaubt, dass er mit Booten wie meinem neuen LWD am unteren Ende der Preis- und Qualitätsskala beim Packrafting angelangt ist, mag fast Recht haben (mein Urteil steht noch aus). Erheblich billiger gehts aber trotzdem - man muss nur vom Pack- aufs Slackrafting umsteigen. Eine (ganz) kleine Kultgemeinde beschäftigt sich vornehmlich in GB damit, so ziemlich jedes Schrottspielboot auf seine Wildwassertauglichkeit zu testen. Pausen ergeben sich beim häufigen Flicken der Boote von selbst, und das Kultige besteht offenbar darin, sein Gefährt innig zu hassen. Bezeichnenderweise besitzt der Autor des nachfolgend angelinkten Artikels ein teures Alpacka und stiftet lediglich seine 'Freunde' dazu an, sich mit Badebooten zu befassen. https://inflatablekayaksandpackrafts.com/slackrafts/ Schön finde ich übrigens ein Zitat aus dem eingebetteten Video: "Just had another wee in my boat, which was greatly satisfying and is probably one of the better uses for this Bestway pool toy ... a urinal."
  5. 3 points
    Ultralight82

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    9g Kaffee /Tee dauerfilter aus Baumwolle 2,99 bei Real
  6. 3 points
    JanF

    GPS Uhren

    Das geht bei Suunto mit üblichen GPX-Tracks. Auch ich nutze seit Jahren nur ein GPS-Gerät ohne Karten, also nur mit vorher draufgespielter Linie, und habe damit keine Probleme. Seit März mit der Suunto Ambit 3 Peak, bisher auf Wintertour im Vindelfjällen (auch im White-out), auf dem Skye Trail, im Val Grande und auf zwei Viertausenderbesteigungen dabeigehabt. Klappt einwandfrei, mit meinem alten GPS-Gerät (Garmin Geko 201) kann man zwar etwas näher heranzoomen, scheint für meine Anwendungen in der Praxis aber irrelevant. Die Ambit 3 Peak kriegt man gebraucht relativ oft und günstig (ich habe 125 € für ein fast unbenutztes Modell inklusive Brustgurt gezahlt) und dürfte zumindest nach Herstellerangaben die längste Batterielaufzeit haben.
  7. 3 points
    martinfarrent

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Du wiederholst dich... und wirst es auch ganz sicher mal wieder probieren. Es gibt aber Dinge, die einfach nie funktionieren. Zum Beispiel versage nicht nur ich dabei, eine Trompete mit Geigenbogen zu spielen. Anderes Beispiel mit noch offenen Folgen: Ich habe mir jetzt ein ziemlich preisgünstiges und sehr leichtes Packraft zugelegt. Manche Reviewer im Netz finden es gut. Zwei Foristen, auf deren Meinung ich wert lege, sehen das Teil eher (sehr) skeptisch. Okay... ich probiere es aus, zumal ich es für weniger als 75% des deutschen Normalpreises bekommen habe. Wenn es klappt und Spaß macht: wunderbar! Wenn nicht, probiere ich nicht noch drei Dutzend weitere Sparmodelle aus, sondern greife etwas tiefer in die Tasche. Ein guter Lernprozess zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass man Irrwege erkennt. Und selbst die neuerdings angeblich fehlerfreundliche Kultur der Geschäftswelt soll ja nicht dazu anregen, haargenau denselben Fehler tausendmal zu wiederholen.
  8. 3 points
    danobaja

    Slackrafting

    gabs früher auch schon.... 1986 nach der denali überschreitung haben wir den typen mit dem ruderboot getroffen, der uns über mckinley bar übergesetzt hat damit. was für ein ritt, die bootskante war 1 cm über dem wasser. wenn ich mich richtig erinnere hat das teil ca. 25$ gekostet. aber ich sags euch, das war 3x besser als mit dem rucksack über dem kopf durchs mehr als hüfthohe wasser zu waten.
  9. 2 points
    zeank

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Mit dem bin ich ja auch grad unterwegs. Sehr zufrieden, aber mittlerweile spanne ich eigentlich immer auch das Tarp drüber (wenn auch sehr offen) weil mich eben Kondens und vor allem Tau schon ein paar Mal ordentlich durchgeweicht haben.
  10. 2 points
    JanF

    GPS Uhren

    Zumindest bei meiner GPS-Uhr gibt es nichts zu betüddeln (und schon gar nicht im Vergleich zu nem Smartphone ...). Die trackt 7 Wandertage durch, zur reinen Navigation hält sie deutlich länger. Dazu sind noch Kompass, Höhenmesser und Thermometer dran. Wirklich schätzen gelernt habe ich die Uhr während eines Schneesturms, in dem ich dicke Fäustlinge trug. GPS-Gerät rausholen war da ziemlich nervig ... Übrigens haben auch nicht alle ein Smartphone dabei, als alleiniges Navigationsmittel dürfte eine GPS-Uhr gewichtsmäßig ziemlich schwer zu schlagen sein ... Zudem werden die meisten Nutzer eine GPS-Uhr auch für andere Aktivitäten nutzen, ist bei Ausdauersportarten einfach sehr interessant und praktisch.
  11. 2 points
    bitblaster

    GPS Uhren

    Das ist m. E. eine Frage der Organisation. Der Montane Ultra Tour 22 hat z. B. sehr schöne Einschübe an den Schultergurten, mit denen man das Smartphone immer griffbereit hat. Ärmel hochschieben dauert sicher länger - aber wahrscheinlich ist das wieder so ne philosophische Frage der jeweiligen Präferenzen. Ich liebe jedenfalls die klassische Outdoor-Uhr mit ihren Grundfunktionen und Solarstrom, die ich nicht wie ein Tamagotchi betüddeln muss, damit sie genügend Saft hat... LG Stefan
  12. 2 points
    wilbo

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Kondenswasser entsteht auch ohne "rein Atmen in den bivy". VG. -wilbo-
  13. 2 points
    yoggoyo

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Ich habe das Oregon 600 seit es auf dem Markt ist und lade seitdem auch eneloops darin, bisher hatte ich damit keine Probleme. Zuhause benutze ich ein normales Ladegerät.
  14. 2 points
    Feurio

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Also, dann will ich diesen interessanten Faden mal wieder beleben. Ich habe einfach mal Erbstwursts Hohelied auf das Snugpak SF System beherzigt und das ganze ausprobiert. Mit reichlich Skepsis, denn außer von diesem einen Forums-User habe ich noch von niemandem ein solches Lob des Biwaksacks vernommen. Der Eindruck nach knapp zehn Nächten ist leider äußerst ernüchternd. Der Schlafsack SF1, zu dem ich mich hier im Nachbarast durchgerungen habe, ist o.k. Das Temperaturrating kommt wohl hin, wenn man ihn mit dem Biwaksack zusammen nimmt. Nur Schlafsack habe ich noch nicht ausprobiert. Gewicht ohne Packsack ist tatsächlich 1026 g bei mir. Ich habe drei Nächte damit bei ca. -4 °C zugebracht (lange Unterwäsche, dicker Wollpulli und dünne Lodenjacke) und gefroren wie ein Schneider, weshalb ich mir für die beiden weiteren trockenes Gras zwischen Hose bzw. Pulli und lange UNterwäsche gestopft habe. Das hat sehr gut funktioniert! Und ist auch ziemlich ultralight, nur FYI Weiters habe ich einige Nächte um den Gefrierpunkt darin verbracht (auf einer sehr dünnen Isomatte, genauer der Mammut UL alpine Mat oder wie das Teil heißt), ebenfalls mit sämtlichen Kleidern am Leib. Es war frisch, aber ok. Ich habe auch bei 5 °C und Regen genächtigt, hier war mir mit einem Pulli und Jeans bereits gemütlich warm. Der SF Bivvy Bag wiegt bei mir erst mal 402 g. Warum der von Erbswurst nur 340 g wiegt weiß ich nicht, aber das ist schon ein ziemlicher Unterschied. Dann kann ich weiters leider keine einzige der Beschreibungen von E. bestätigen, wie dass es sich hierbei um ein tolles, ausgefeiltes System handelt. Schnitt: Zunächst einmal ist der Biwaksack in Normallänge einmal mindestens 10 cm KÜRZER als der Schlafsack, weshalb man immer irgendwo eine große Falte hat, ihr könnt es Euch ausmalen. Dampfdurchlässigkeit: Dass man im Biwaksack feuchte Sachen trocknet, weil er so gut die Feuchtigkeit nach außen transportiert kann ich mir nicht vorstellen. Bei mir ist es (wie bei jeder billigen Biwaksacktüte, die ich bisher ausprobiert habe) umgekehrt: ich gehe trocken rein, und selbst bei komplett niederschlagsfreien Nächten (die wir in diesem trockenen Frühjahr ja zu genüge hatten) wache ich unangenehm klamm und feucht auf. Außen ist der Sack einigermaßen trocken, den Raureif habe ich durch meine Körperwärme verdunstet. Dafür ist es drinnen unangenehm klamm und lässt sich wohl nur durch meine überwiegend aus Wolle bestehende Kleidung noch o.k. aushalten. Der Schlafsack ist merklich feucht an einigen Stellen und sollte getrocknet werden. Wasserdichtigkeit: Schließlich, und das ist das größte Übel, hält dieser Biwaksack nicht einmal dicht. Eine Nacht im Nieselregen gelegen, brav wie von Erbswurst empfohlen auf die linke Seite gerollt, damit die Reißverschlussabdeckung zum Tragen kommt. Versucht, trotz Tropfen auf die Nase mir den feuchten Plastikstoff irgendwie samt Schlafsack so im Gesicht hinzurichten, dass es ein Vordach bildet, ich zugleich aber nicht in den Sack hinein atme. Gescheitert und das nasse Gesicht akzeptiert. Und dann am Morgen die hohe Feuchtigkeit im Sack bemerkt. Entlang der gesamten Reißverschlussnaht aber auch weiter unten ist Wasser eingetreten. Es sieht so aus, als wären die Nähte nicht gescheit abgedichtet gewesen, und dort, wo keine Nähte sind, ist vermutlich kein Wasser von außen eingetreten, aber die ohnehin geringe Dampfdurchlässigkeit ist völlig zum Erliegen gekommen. Ich habe den Biwaksack nun reklamiert und zurückgeschickt. Ob es nur ein Mängelexemplar war? Das könnte im Falle der Nahtabdichtung vielleicht sein, aber die Punkte 1 und 2 sind wohl kaum auf eine solche Ursache zurückzuführen. Gibt es sonst noch jemanden, der versucht hat, E.s leidenschaftlichen Empfehlungen zu folgen? (und dem es dabei vielleicht besser ergangen ist?) Fazit: angesichts dieser Enttäuschung mag es überraschen, aber ich muss sagen, dass ich die "britische Version" des Bivvy-Camping, wie Martin sie hier eingeführt hat, noch nicht aufgeben will. Gerade für zivilisationsnahes Stealth-Camping, aber nicht nur, finde ich es einfach großartig, wenn man sich nur ein flaches Plätzchen suchen muss und im Prinzip einfach auf dem Wanderweg schlafen kann. Auch für Sturm ist das ein tolles Setup. Und für all die Abende bei schönem Wetter. Ausrollen, fertig. Kein Gefummel mit dem Tarp, einfach nur hinlegen und entspannen. Also all das was Erbswurst beschrieben hat, kann ich nun in seinem Reiz noch mehr als zuvor nachvollziehen. Bleibt nur das große ABER des klumperten Biwaksacks.... und ich muss mich wieder nach entsprechendem Equipment umsehen...
  15. 2 points
    DonCamino

    Jacobsweg

    Hi, bin sämtliche „großen“ Caminos gegangen. Und hatte in nunmehr 7 Jahren auf tausenden von Kilometern genau 1x (in Santiago im Privatzimmer einer alten Dame) Bettwanzen. Komme gerade vom Camino de San Salvador und Primitivo bis Finisterre zurück. Ansonsten: ich schließe mich allen Vorrednern an: genügend und topp Herbergen, Verpflegung usw. Btw: ein Camino ist imho erst so recht ein Camino mit Pilgergemeinschaften, und die finden sich u.a. in Herbergen, nicht im einsamen Zelt oder Tarp. Bom Caminho / buen Camino So long DonCamino
  16. 1 point
    TappsiTörtel

    SilPoly kleben?

    Ich hatte 2cm Überlappung, war absolut nicht zerreißbar.
  17. 1 point
    Ich habe das Anfibio Fly ausprobiert. Fühlt sich echt filigran an und die Fläche des Blattes ist ziemlich klein. Wollte es eigentlich bestellen, habe es nach dem Test aber dann sein lassen.
  18. 1 point
    Cyco2

    Ausrüstungs-Vorfreude-Thread

    Vorfreude auf die Lieferung ist jetzt vorbei - dafür ist die Vorfreude auf den ersten Trip umso größer Erster Aufbauversuch: was sagt ihr?
  19. 1 point
    martinfarrent

    GPS Uhren

    OT: Alt bin ich auch... so alt, dass ich mit dem Unix hinter iOS und Android etwas anfangen könnte, wenn ich nur dürfte (stell dir mal ein Zelt vor, dass sich weigert, in Belgien aufgestellt zu werden. Wenn du es dann entsprechend zur Korrektur modifizierst, verlierst du natürlich alle Gewährleistungsansprüche und kannst es auch nicht mehr mit neuen Heringen abspannen.) So alt, dass ich mich an ganze Familien im VW-Bus erinnere... und das Auseinanderfliegen der Beatles (nicht VW-Beetles) ziemlich traurig fand, als ich in der Zeitung meiner Großmutter davon las. Aber ich lade mir mal einfach die App, um zu schauen, was sie so anbietet.
  20. 1 point
    Ultralight82

    Ausrüstungs-Vorfreude-Thread

    Nein, die normale. Die 30g habe ich bei meinen Kochsystem raus geholt und da ist mir der Aufpreis nicht gerechtfertigt
  21. 1 point
    martinfarrent

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Es dürfte zur Vorsicht doch reichen, den Ladevorgang vor dem endgültigen Schlafengehen zu unterbrechen und notfalls nach dem Wachwerden und während des Frühstücks/Lagerabbaus für eine halbe Stunde fortzusetzen. Das gilt natürlich nicht für solche Leute, die sich am Ende des Tourentages keine ausgiebige Ruhezeit gönnen.
  22. 1 point
    Konradsky

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Ich kann nur schreiben, dass, wenn man nicht die orginal Garmin Akkus mit dem Oregon läd, es dazu führen kann, dass die nicht Orginalakkus heiß werden. Man überbrückt ja mit einem Kunststoffstreifen den orginal Taster. Das sagte zumindest der Typ in dem Video. Lieber ein wenig vorsichtig drangehen, als das nachher die Bude abfackelt. gruss Konrad
  23. 1 point
    AlphaRay

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Den Witz verstehe ich nicht...NimH brennen...?? Seit wann Verwechselst du da was mit LiPo? Ich nutze NiMh seit Anfang 90er. Damals teils mit total einfachen Ladegeräten ohne irgendwelche Überwachungen. Keine Rauchwolken oder ähnliches bisher. Wieso sollte das ein aktuelles mehrere hundert € teures Gerät hervorrufen? Dieser tolle "Garmin Oregon NimH Akkupack" ist kein Akkupack, sondern einfach nur zwei normale NiMh-Akkus (2000 mAh) die mit einem Stück Plastik zusammen gehalten werden. Ersetzt durch Eneloop Pro (NiMh; die schwarzen..ich glaube 2800 mAh) wodurch sich die Laufdauer deutlich verbessert hat. Beim Laden wird da nix warm - heute erst paar Stunden am Netzladegerät mit max 2 A gehabt, die er bestimmt nicht zieht, da die Akkus immer noch nicht voll sind.. Für "heiß" oder gar eine Explosion müsstest du die mit mind. 2..3 x C laden. - also >= 5 Ampere, was kein Ladegerät her gibt.
  24. 1 point
    JanF

    GPS Uhren

    Doch, das GPS war bei mir schon sehr häufig notwendig. Klar wäre eine Topokarte besser, wenn diese Zusatzfunktion weder zusätzliches Geld noch zusätzlichen Strom kosten würde ... Ist aber beides wohl nicht der Fall.
  25. 1 point
    Konradsky

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Wenn dich Focus nicht so interessiert, brauchste nur mal die 20-30 anderen Artikel auf Google lesen, welches alle dasselbe sagen. Aber jeder so wie er meint. Gruss Konrad
  26. 1 point
    BorisG

    GPS Uhren

    Einfach auf einen GPX Link klicken und dann "Mit Suunto App Öffnen" auswählen. Ich denke, dass das bei Android ähnlich ist. Eigene Tracks konnte man zumindest mit der alten Movescount App einspielen, hab ich mit der neuen App aber noch nicht gemacht. Wird aber irgendwie gehen.
  27. 1 point
    Feurio

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Das stimmt, wenn es rein um das Nächtigen mit Biwaksack als Standard (also auch für beliebig viele Nächte) geht. Vielleicht sollte man hier aber deine Gegenüberstellung zwischen "britischem" und "amerikanischem" Biwak-Stil doch noch etwas weiter differenzieren. Für mich ist nämlich das "optionale" Tarp beim britischen Stil auch notwendig: Diese amerikanischen Biwaksäcke, die nur wasserabweisend aber nicht -dicht sind, sollen doch auch gegen Tau ausreichend schützen. "Cowboy Camping" sei darin kein Problem. Was aber wenn unerwartet Regen aufzieht? Mitten in der Nacht noch das Tarp aufspannen? Geht alles, ist aber eher mühsam. Ich denke deshalb, dass in der "amerikanischen" Variante die wenigsten bei durchwachsenem Wetter cowboy camping betreiben. Die von Erbswurst skizzierte Verwendung sieht ja so aus: bei Regen oder hoher Regenwahrscheinlichkeit das kleine (Poncho)Tarp aufspannen, bei niedriger Regenwahrscheinlichkeit nur den Biwaksack ausrollen. Wenn es dann doch zu regnen beginnt kann man einfach liegen bleiben und hat ggf. eine etwas ungemütliche Restnacht. Kondens wäre dann nicht die Konstante, sondern nur im Falle des unvorhergesehenen Regens ein Thema. So würde es für mich Sinn machen. Das Problem ist hierbei nur, dass der einzige Biwaksack, in dem Kondens kein/kaum ein Problem war, der schwere BW Sack war, und die leichteren mit vergleichbarer Atmungsaktivität (Exped, RAB) astronomisch teuer sind. Wenn ich für den Biwaksack 1kg trage ist das schon sehr viel Zusatzgewicht für ein eigenartiges Verständnis von Luxus .
  28. 1 point
    danobaja

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    war das nicht einstein, der die gerade gekrümmt hat? bissl was geht immer. und wer nen nassen schlafsack mag, der wird sich wohlfühlen. ich nicht.... ich hasse die teile. lieber die ganze nacht durchlaufen wie im bivi liegen.
  29. 1 point
    kra

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Ich hab mir den Link auf Fokus online mal angesehen ( ist sonst nicht so meine bevorzugte Informationsquelle - und das hat sich nach dem Artikel auch nicht geändert...). Die Aussagen sind sehr vorsichtig, wenig nützlich und , na ja, Binsenwahrheiten. Die 80% hat der Author selber relativiert ("und moderne Akkus unterstützen den Nutzer dabei, indem sie am oberen und unteren Ende ihrer Kapazität einen Bereich blockieren, ohne dass dies in der Nutzung erkennbar ist.") und nicht näher ausgeführt. Der Rest ist eher eine Aneinanderreihung von Altbekanntem und Standard-Sicherheitshinweisen zu Li-Akkus. Hat mich nicht überzeugt. PS. Der kleine Lader von Olight ist ganz nett, aber etwas wacklig (hab ihn selber), als ultraleichtes Ladegerät ok (vor allem weil es sowohl NiMH mit 1.2V als auch LiIon mit 3,7V läd). Die Kleinen Zellen von Fenix sind eine nette Option, die muß ich mir mal in Ruhe ansehen und testen. Aber lieber mehr Kapazität und keine direkte USB Ladung
  30. 1 point
    wilbo

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Dies Material hat eine sehr hohe Atmungsaktivität von 50.000 g/m²-24h. https://www.extremtextil.de/dyneema-composite-fabric-atmungsaktiv-m-eptfe-membran-ctb1b3-10-h2-i-40g-qm.html Mit einer entsprechend schlauen Konstruktion könnte das einen vernünftigen bivy ergeben. (Abgesehen davon, dass man mit der ePTFE Membran, potenziellen Sondermüll produzieren würde) VG. -wilbo-
  31. 1 point
    BorisG

    GPS Uhren

    Yup, den Track spielt man vorher mit der Suunto App auf die Uhr.
  32. 1 point
    Painhunter

    GPS Uhren

    Oh Fuck. Das hättest du ned schreiben sollen....eigentlich wollte ich sie mir ja gar nicht kaufen...oh nein...
  33. 1 point
    DaFi

    GPS Uhren

    dies war auch einer meiner Gründe, weshalb ich mich für die Fenix entscheiden habe und es ist ein enormer Zugewinn auf jeder Tour, welche auch mal fernab der gutbeschilderten Wander-Autobahnen verläuft. Ebenso kann man sich z. B. Push-Mitteilungen (Unwetterwarnungen) auf der Uhr anzeigen lassen (sofern das Smartphone mit Internetverbindung in der Nähe ist).
  34. 1 point
    Ultralight82

    Slackrafting

    Ganz ehrlich, wir sind damals schon an der Ruhr als Kinder mit meinen Vater in einem 50DM teuren Boot 3 Tage lang über die Ruhr geschippert und es einfach nur toll... Die Boote gibt es übrigens immer noch, sind jetzt allerdings im Garten als Planschbecken für meine kurzen aufgebaut. Finde die Seite echt klasse danke fürs Teilen! Lesestoff für die heutige Pause...
  35. 1 point
    Konradsky

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Geht leider nicht für AA Akkus um die es hier geht. Da sollte man eher so etwas nehmen. Habe ich, und funzt recht gut. https://www.voelkner.de/products/976584/OLight-UC-Rundzellen-Ladegeraet-NiCd-NiMH-LiIon-Micro-AAA-Mignon-AA-Baby-C-Mono-D-Sub-C-CR-123A-A-26650-26500.html?ref=43&gclid=CjwKCAjwmZbpBRAGEiwADrmVXjNvsGpTpgOEY51IP9QRlU5nNLBXwGzTDEq7E6IVAiKF8ihoVODowxoC4vUQAvD_BwE Gruss Konrad
  36. 1 point
    sknie

    Mein Wander-Projekt GLW (German Long Walks)

    @Joe_McEntire find ich sehr lobenswert, dass du dich da mit einer kompletten Strecke befasst hast. Sehr sehr lobenswert. Wenn man jetzt noch innerhalb des Forums für die einzelnen Teilabschnitte ortskundige Forumsteilnehmer findet, die etwas zu diesen einzelnen Teilabschnitten beitragen können, dann kriegt man da bestimmt einen tollen Weg zusammen. Als ortskundiger Einheimischer, könnte ich zum Wegverlauf zwischen den Punkten E und F beitragen. Viele Grüße vom Steffen
  37. 1 point
    Joe_McEntire

    Mein Wander-Projekt GLW (German Long Walks)

    Google sagt ca. 2.700 km. Die oben gezeigte Route ist jedoch komplett von Google ermittelt, also quick and dirty. Eine genauere Planung für eine entsprechend schöne Wegeführung ist zeitaufwendig und wird die Gesamtdistanz sicherlich verändern.
  38. 1 point
    Painhunter

    GPS Uhren

    Das ist genau das was mich auch stört. Viele Funktionen die ich nicht benötige! Danke. Ich glaube ich muss meine Geburtstagswünsche mal überdenken. Klingt gut. Das ständige Handy rausziehen nervt mich schon extrem muss ich sagen. Wenn dieser absolut EXORBITANTE Preis ned wäre...fast schon ein wenig unverschämt dafür das die Uhr ned kochen und bügeln kann.
  39. 1 point
    ptrsns

    Mein Wander-Projekt GLW (German Long Walks)

    vielleicht einfach etwas ganz simples wie "bundesbergeweg"? hab grad mal eben das video von dem kollegen rausgekramt, bei dem ich das gesehen hatte... https://www.youtube.com/watch?v=2P08TxKpfwY und der passende eintrag bei dem jungen aufm seinem blog https://blockblogg.de/16-bundesberge/
  40. 1 point
    Tipple

    Bivy - wasserdicht oder nicht?

    Wer bitte braucht bei geilem, warmem Wetter überhaupt einen Bivi @Painhunter? Ich glaube viele deiner "Probleme" liegen einfach an falscher Anwendung. Ich hab ja auch nen Bivi, aber den benutze ich quasi fast nie, weil die meiste Zeit keiner erforderlich ist. Ich bin das ganze Jahr draußen unterwegs, von "Jahrhundert Sommer" bis minus 20 Grad in Skandinavien, im Zelt, oder untern nem Tarp. Meist schafft ein Bivi mehr Probleme als das er hilft. Gegen Mücken habe ich von @Andreas K. einen Bug-Bivi. Diese Marotte das man immer im Bivi pennen muss kenne ich sonst echt nur von Bushcraftern. Die wundern sich dann auch immer das sie Kondensprobleme habe. LG
  41. 1 point
    Konradsky

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Ich fand dies sehr interessant. https://www.focus.de/digital/experten/lithium-ionen-akku-laden-das-muessen-sie-beachten_id_8828541.html Ob ich jetzt auf Tour aus der Powerbank bis 80% lade oder bis 100% ist mir schnuppe. Wichtig für mich ist, das der Akku möglichst lange hält. Gruss Konrad
  42. 1 point
    martinfarrent

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Danke für den Tipp... wusste ich nicht. Allerdings: Zuhause kann ich die Regel ja beherzigen, aber auf Tour würde ich weiterhin voll laden wollen... denn das gilt ja wohl für alle Akkus, die man so dabei hat (GPS, Stirnlampe, Powerbank, Telefon... ). Da will man die Gesamtkapazität doch ungern um ein Fünftel senken. Zum Verhalten meines iPhone: Die 80%-Sperre bei Hitze ist dokumentiert und von Apple gewollt. Laut Doku sollte das Telefon aber in einer klimatisierten Umgebung wieder normal zu laden sein. Eben das trat nicht ein. Erst einen Tag später war alles wieder im Lot.
  43. 1 point
    ALF

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    In der Obst-und-Gemüse-Abteilung bei Penny gibt es neuerdings Polyester-Netz-Beutel: Volumen ca 4 Liter, Tragkraft 3kg, Gewicht 8g, 2 Stück für 0,49€: https://www.penny.de/verantwortung/mehrweg-frischenetz/
  44. 1 point
    Konradsky

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Nur so ein Tipp. Lithium Ionen Akkus sollte man sowieso nicht über 80% laden. Die Lebensdauer geht sonst drastisch runter. Gruss Konrad
  45. 1 point
    martinfarrent

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Dachte ich von meinem iPhone 8 bis vor kurzem auch. Bei der südfranzösischen Hitzewelle wollte das Ding aber plötzlich nicht mehr laden... jedenfalls nicht über 80%, was zwar eine dokumentierte und gewollte Erscheinung ist, sich aber relativ hartnäckig auch in kühlerer Umgebung festfraß (dies dann wiederum entgegen der Dokumentation). Es dauerte gut 24 Stunden, bis sich das Gerät wieder normal verhielt.
  46. 1 point
    <rant> </rant> Ich verstehe natürlich was Du sagen/fragen willst, aber ohne Chemie ist nicht möglich. Und Nylon/Polyester-Stoffe kannst Du ohne Bedenken anziehen/drin schlafen. Natürlich trotzdem lieber drauf achten, wo das ganze herkommt und wie es hergestellt wird und im Zweifelsfall vorher waschen.
  47. 1 point
    einar46

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    @GrABLIch habe kein Problem mit Deiner Meinung. Wenn das in einer sachlichen Form vorgebracht wird, ist das vollkommen in Ordnung. So soll es in einem Forum sein. Nun zu Deiner Frage über das Solarpanel von SunnyBAG mit der 10000mAh-Powerbank (insgesamt 390 g). Die Diskussionen über modifizierte Solarpanels, initiiert von @Stromfahrer, habe ich sehr genau verfolgt. Dabei konnte ich bei manchen Beiträgen eine gewisse Verunsicherung feststellen, ob die "gebastelten" Solarpanel-Lösungen auch richtig funktionieren. Ich habe das Teil so verwendet, wie es mir vom Händler geliefert wurde. Jeden Tag hatte ich tagsüber (bei Sonne und bedecktem Himmel) das Solarpanel auf dem Rucksack. Ich hatte mehrere Regentage hintereinander. Angeblich soll das Solarpanel wasserdicht sein, aber darauf habe ich mich nicht verlassen und bei Regentagen das Solarpanel mit meiner Rucksackhülle abgedeckt. Da ich als einzigen Verbraucher nur mein Handy hatte und ich das auch noch stromsparend verwendet habe, hat es locker den Tag überstanden und ich musste nicht tagsüber laden. Überraschenderweise erfolgte der abendliche Ladevorgang über die sonnenaufgeladene Powerbank wesentlich schneller als über das Stromnetz. Warum das so ist, dafür fehlt mir das technische Verständniss. Aber es war so. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Solarpanel (mit der 10000er Powerbank!!!) ein Handy und auch ein Navigationsgerät am Abend aufladen könnte. SunnyBAG will ja im Sommer ein neues Solarpanel rausbringen. Im Forum wurde da ja schon ausgiebig darüber diskutiert. Die "gebastelten" Lösungen liegen gewichtsmäßig teilweise unter 200 g. Das ist schon eine andere Hausnummer als das akt. Solarpanel mit Powerbank. Ich bin gespannt, was die da produzieren. Für meine Wanderbedürfnisse ist das die perfekte Lösung und ich werde das weiter testen. Anderes Thema. Als Wanderer muss und will ich meine Tagesetappen "vorplanen". Mir ist es an der Ostsee passiert, dass mich meine Vorplanung auf einer 40 km-Tagesetappe 4 km auf einer Sanddüne auf einem offiziellen Weg entlang geführt hätte. Nach 100 Metern bin ich umgekehrt und habe einen Ausweg gesucht, weil der Weg auf der Sanddüne eine Quälerei gewesen wäre. Trotz Vorplanung kommt es immer wieder vor, dass ich an Wegen stehe, die es nicht mehr gibt oder die absolut nicht mehr begehbar sind. Wenn ich nicht vorplanen würde, müsste ich öfters zurückgehen, als mir lieb ist. Das will ich vermeiden.
  48. 1 point
    Stue007

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Bin mit dem Oregon 600 top zufrieden
  49. 1 point
    martinfarrent

    Entscheidungshilfe GPS Gerät

    Du musst bei der zusätzlichen Verwendung eines Nabendynamos allerdings aufpassen, dass dein Ladegerät das Teil auch lädt (manche tun es angeblich nicht). Im Unterwegs-Lademodus ist das Ding ja auch umgedreht am Rad, die Kappe am Ende also oben und offen... während des Ladens somit nicht mehr wasserdicht.
  50. 1 point
    Detre5

    Mein erstes UL Nähprojekt

    Wir haben inzwischen weiter an unserer Ausrüstung gebastelt, und haben ein Cuben Tarp und und zwei Bivies gemacht. Zuerst wollte ich ein wasserfestes Bivy, aber Micha hat es in meinen Kopf gesetzt, dass ich das vielleicht doch nicht brauche. So dachte ich mir, ich mache genauso, wie ich es für meine Frau geplant habe. Also was haben wir gemacht. Das Flat Tarp (~270x270 cm) wollte ich ähnlich wie von HMG machen, aber eben aus 18g/qm Cuben. Am Ridgeline haben wir die zwei Teile mit Transfer-Klebeband zusammengeklebt, und danach einer Streifen nochmal drauf als Verstärkung. Die Verstärkung bei der Abspannleinen ist aus 35g/qm Cuben und ist auch nur geklebt, bevor das Gurtband rannäht wurde. Gewicht (ohne Abspannleinen) ist 203g. Die Bivies sind aus 35g/qm Cuben (Badewanne), Moskitonetz und 18g/qm Cuben. Die Idee war, dass nur eine Seite witterungsanfällig sein soll, und diese Seite dann genau Richtung Tarp-mitte zeigt. Cuben zu Cuben ist immer geklebt, und nur das Moskitonetz und der Reißverschluss ist mit doppeltem Gradstich genäht. Wie man sieht, die Bivies sind ziemlich überdimensioniert für Bivies, aber ich mit meiner 2 Meter Länge wollte genug Bewegungsfreiheit haben. Die Leinen muss ich noch überarbeiten. Gewicht (ohne Abspannleinen) sind 177 und 226g. Ich denke das Gewicht, für die Größe und dass ich kein Polycryo brauche, geht noch in Ordnung. Für die, die mit Cuben planen zu arbeiten, es ist wirklich super einfach, nur das Kleben ist sehr zeitintensiv. Wir haben die zu klebenden Flächen immer mit i-Propanol sauber gemacht, dann mit Primer Haftvermittler (3M Primer 94) bemahlt, dann gewartet, bis der getrocknet hat, dann Transfer-Klebeband dran. Dann die andere Cuben Fläche zu reinigen, Primer dran, warten, und erst dann zusammenkleben. Wenn man nicht parallel kleben kann, also eine bestimmte Reihenfolge verfolgt werden soll, dann zieht sich das Ganze in die Länge. Wenn ihr Fragen habt, schießt los! Jetzt brauchen wir noch zwei UL Rucksäcke zu nähen, und dann geht in drei Wochen das GR221 los…
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