Jump to content
Ultraleicht Trekking
Eohippus

Langzeiterfahrung mit Cuben/Dyneema Tarp

Empfohlene Beiträge

Liebe Forumsgemeinschaft

 

Ich liebäugle damit, mir über den Winter ein 18 Gr. pro m2 Dyneema Tarp zu machen. (jaaa oke, nur 12 Gr. wären natürlich auch toll :wub: ). Die Materialkosten sind jedoch im oberen Segment und ich bin nur bereit soviel auszugeben, wenn ich das Tarp nicht nach 2 Jahren in die Tonne kicken muss... Leider finde ich keine genauen Berichte über die Haltbarkeit von Dyneema (meist fehlt die Gewichtsangabe pro m2). Darum freue ich mich über eure Berichte und Erfahrungen!

 

Wer hat Langzeiterfahrung mit einem Cuben / Dyneema Tarp? Wer hat das Material schon mit jahrelangem Gebrauch, Wetter und Ausseneinflüssen gequält?

Wie lange habt ihr es schon im intensiven Gebrauch und wie oft kommt es im Jahr zum Einsatz?

Wie hat sich das Material gehalten? Packen, Aufstellen, wieder Zusammenfalten. Lösen sich die Fasern? Gibt es Knickstellen die brechen?

Wie verhält es sich mit dem Abrieb?

Bleibt es wasserdicht?

Was habt ihr für eine Gewichtsklasse (Gr. pro m2) verarbeitet?

 

Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe!

Eohippus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bevor du dir allzu viele Gedanken über das Material machst... nichts lässt sich so leicht reparieren und ausbessern wie Cuben. Einfach einen selbstklebenden Patch auf die entsprechenden Stellen anbringen (ein Patch wiegt auch fast nichts). Keine Ahnung, warum das bei Diskussionen über die Langlebigkeit von DCF-Zelten meist unerwähnt bleibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es gab hier mal eine Diskussion zu dem Thema: Cuben/Dyneema Erfahrungen und Bezugsquellen.

Und @eric hat auch mal ein Tarp aus dem 11er-Material gebaut: Ein Hauch von Nichts – 62g MYOG Cuben Tarp.

Es wurde dann später zum Verkauf eingestellt und evtl. ist es ja noch zu haben - für den Fall, dass kaufen eine Option ist: klick.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Stunden schrieb Eohippus:

Wer hat Langzeiterfahrung mit einem Cuben / Dyneema Tarp?

Mit Langzeiterfahrung kann ich noch nicht dienen, werde aber demnächst meine ersten Eindrücke über die Eingenschaften des 22 g/qm Materials zusammenfassen. Ohne camo-Folie entspräche das dem 18 g/qm DCF und ist vielleicht von Interesse ...

VG. -wilbo-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ist echt Niemand in diesem Forum mit einem Cuben Tarp unterwegs und hat seit dem März 2018 und jetzt Erfahrungen gesammelt? Ihr dürft auch gerne schreiben, wenn das Material nichts taugt. Ich bin noch nicht so lange in der Szene, für mich ist Cuben keine "Heilige Kuh" ;)

Ich brauche einfach ein sehr leichtes Tarp, weil mich mein Knie dazu zwingt, darum kam ich auf Cuben. Wir machen in unseren Touren sehr viele Höhenmeter. Dabei ist das Aufsteigen überhaupt kein Problem, aber das Absteigen mit dem aktuellen Pack-Gewicht ist meinem Knie leider nicht genehm. Ich möchte absolut vermeiden auf "Hüttentouren" zu gehen zu müssen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hab ein MLD Trailstar aus Cuben. Allerdings war es bisher nur ein paar mal in dieser Saison im Einsatz. Also auch noch kein  Verschleiß. Material taugt schon was. Wie überall diskutiert ist speziell beim Trailstar die fehlende Elastizität ein Nachteil. Man sollte das Material auch zusammenknautschen und nicht falten. Daraus ergibt sich ein verhältnismäßig großes Packmaß.

bearbeitet von Cullin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@cafeconleche ist seit längerem mit dem soloplex unterwegs und hat es sehr gut genutzt. Ich vermute, sie hat dazu viel zu erzählen. :wink:
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8390-zpacks-plexamid-und-alternativen/?do=findComment&comment=136697

DCF hat für mich eher einen Material-Ästhetischen Wert. Die geringe diagonal Dehnung arbeitet simplen Schnitten zu, so das mein shelter einfach besser steht.
Der Gewichtsgewinn ist im Verhältnis zum Materialpreis unverhältnismäßig gering. Für 100 bis 150 g Gewichtsersparnis mehre hundert Euro auszugeben macht eigentlich nur in einem super-ul Konzept Sinn, wenn überhaupt ...

Wer lange unterwegs ist, rechnet sich aus, wie viele Übernachtungen aus einem shelter rauszuholen ist. @German Tourist ist da zu dem Schluss gekommen, das ein Silnylon-shelter, bei geringerem Preis im Schnitt länger hält.
http://christine-on-big-trip.blogspot.com/p/what-breaks-when-and-why.html

VG. -wilbo-

 

bearbeitet von wilbo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Vor- und Nachteile von DCF sind hervorragend in diesem Podcast zusammengefasst: https://backpackinglight.com/podcast-002-dyneema-composite-fabrics/

Wenn es Dir auf die Langlebigkeit ankommt, dann kann ich Dir von DCF nur abraten. Selbst laut Eigeneinschätzung der Hersteller hält ein Zelt oder Rucksack aus DCF maximal einen thruhike aus, also maximal fünf Monate Dauereinsatz oder um die 4000 Kilometer. Aus einem Silnylon-Zelt kriege ich locker das Doppelte bis sogar Dreifache raus - bei deutlich geringerem Preis. Hauptproblem bei einem Tarp ist, dass Du DCF nicht zusammenknüllen, sondern nur rollen oder falten kannst. Das Laminat besteht ja aus zwei Folien, zwischen die das DCF vereinfacht gesagt eingeklebt ist. Durch Falten entstehen auf Dauer winzige Löcher in der Klebefolie, zwischen die das DCF eingeschweißt ist. Diese Löcher zu tapen ist auf Dauer auch sinnlos, denn es regnet Dir vereinfacht gesagt an einem Loch rein und zu einem anderen wieder raus. Kombiniert mit der Problematik der einreißenden Nähte würde ich mir als Daueruser niemals ein Zelt/Tarp oder Rucksack aus DCF zulegen. Bist Du aber nur jedes Jahr ein paar Wochen unterwegs und hast das Geld, dann kann man sich DCF als Luxus schon eher gönnen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden schrieb Cullin:

Man sollte das Material auch zusammenknautschen und nicht falten. Daraus ergibt sich ein verhältnismäßig großes Packmaß.

 

vor 7 Minuten schrieb German Tourist:

Hauptproblem bei einem Tarp ist, dass Du DCF nicht zusammenknüllen, sondern nur rollen oder falten kannst. Durch Falten entstehen auf Dauer winzige Löcher in der Klebefolie, zwischen die das DCF eingeschweißt ist. 

Und was ist nun materialschonend?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb Eohippus:

Ich brauche einfach ein sehr leichtes Tarp, weil mich mein Knie dazu zwingt...

na ja, wenn Du in allen anderen Bereichen das letzte Gramm eingespart hast, wird Deinem Knie das Mehrgewicht einer leichten Silnylon/-poly-Variante wahrscheinlich egal sein.

Und wenn Dein Knie beim bergab zickt, spricht das für Defizite bei der intramuskulären Koordination; daran kann man arbeiten, das wiegt nix :grin:

(Ferndiagnostisch zugegebenermassen ein heisses Eisen...)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb Eohippus:

Ist echt Niemand in diesem Forum mit einem Cuben Tarp unterwegs und hat seit dem März 2018 und jetzt Erfahrungen gesammelt? Ihr dürft auch gerne schreiben, wenn das Material nichts taugt. Ich bin noch nicht so lange in der Szene, für mich ist Cuben keine "Heilige Kuh" ;)

Doch doch. Zpacks 8.5x10, Custom Yama Mountain Gear Tarp + ein relativ neues Cuben-Tarp für die Hängematte. Da ich aber unter allen kombiniert höchstens 50 Nächte verbracht hab innerhalb der letzten 2 Jahre ist das zumindest für mich keine Langzeiterfahrung. Allerdings kann ich Dir sagen: bisher noch alles heil, nie Probleme gehabt. Unter 18g/m2 würde ich allerdings nicht machen, aber kommt halt natürlich auch auf den Einsatzzweck an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb Eohippus:

Ich brauche einfach ein sehr leichtes Tarp, weil mich mein Knie dazu zwingt, darum kam ich auf Cuben. Wir machen in unseren Touren sehr viele Höhenmeter. Dabei ist das Aufsteigen überhaupt kein Problem, aber das Absteigen mit dem aktuellen Pack-Gewicht ist meinem Knie leider nicht genehm. Ich möchte absolut vermeiden auf "Hüttentouren" zu gehen zu müssen!

Als Kniegeschädigter lass Dir sagen: ob das Tarp nun aus SilPoly, SilNylon oder Cuben ist (ich geh mal von nem Standard-Tarp, und nicht sowas wie n Mid o.ä. aus): da kannst Du maximal 200g einsparen, wenn Du die Materialien vergleichst (siehe z.B. hier: https://mountainlaureldesigns.com/product/mld-grace-tarp/#tab-specs).

Kurz: das Einsparpotential, wenn Du eh mit Tarp unterwegs bist, ist nur beim Shelter sehr gering. Ich würde das Geld lieber in Yogastunden, gute leichte Trekkingstöcke oder funktionierende Kniebandagen investieren. In dem Zusammenhang macht ein kompletter Rucksack-Shakedown mehr Sinn, als zu sagen: "Meine Knie tun weh, ich brauch DCF!" (aber hey, ich hab mir genau so auch ein paar eher unnötige Gear-Käufe schöngeredet ;))

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 6 Stunden schrieb German Tourist:

Bist Du aber nur jedes Jahr ein paar Wochen unterwegs und hast das Geld, dann kann man sich DCF als Luxus schon eher gönnen.

Ja, möglicherweise... wobei DCF ja nicht nur Gewichts-, sondern meines Erachtens auch Vorteile bei der Windstabilität hat - und zumindest unter der von dir beschriebenen Voraussetzung eben auch durch die Leichtigkeit etwaiger Reparaturen (zumal unterwegs, erst recht im Vergleich mit silikonisierten Stoffen). Vorteile im Aufstellen gibt es auch, wenn die Architektur möglichst einfach ist... und Nachteile, wenn sie komplexer ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

wir haben uns

vor 7 Minuten schrieb martinfarrent:

Ja, vermutlich... wobei DCF ja nicht nur Gewichts-, sondern meines Erachtens auch Vorteile bei der Windstabilität hat - und unter der von dir beschriebenen Voraussetzung eben auch durch die Leichtigkeit etwaiger Reparaturen (zumal unterwegs, zumindest im Vergleich mit silikonisierten Stoffen). Vorteile im Aufstellen gibt es auch, wenn die Architektur möglichst einfach ist... und Nachteile, wenn sie komplexer ist.

die Vorteile von Cuben bei der Windstabliität werden möglicherweise dadurch negiert das man die Abspannpunkte, im UL Trekkingbereich, wieder schlechter befestigen kann, ich wollte mir nächstes Jahr mal so ein DCF Segel ansehen, wie das bei den Profis im eigentlichen Anwendungsbereich gelöst ist und frage dann auch mal was die Jungs so einem DCF Segel an Lebensdauer zugestehen. Worauf ich hinauswill, ich habe dieses Jahr ein Hilleberg Tarp gesehen das ein Seekajak bei ordentlich Wind über den Strand gezogen hat, ich bin mir nicht wirklich sicher ob du das mit einem Cuben Tarp auch hinbekommst oder ob dir vorher die Abspannungen ausreissen. 

bearbeitet von dennisdraussen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mein Zpacks Hexamid Solo Plus in 0.51oz DCF habe ich seit 2013 und im Einsatz und über  ~10.000km damit gewandert. Tatsächlich habe ich es aber nur ~100 Nächte von den ~450  aufgebaut, die restlichen Nächte habe ich unter freiem Himmel verbracht und das tarp als Kopfkissen genutzt. Mein Shelter baue ich nur noch bei drohendem Regen auf. Darum bin ich sehr zu frieden mit DCF als Material. Morgens das Tarp kurz ausschütteln  und es ist fast trocken. Das ist für mich die wahre Gewichtsersparnis von Cuben/DCF.
Das Material ist jetzt aber definitiv am Ende seines Lebenszyklus und ich brauch einen neuen Shelter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vielen Dank euch allen für eure ehrlichen Antworten.

Natürlich weiss ich, dass ich nicht nur beim Tarp Gewicht sparen kann, aber wenn ich schon was Neues brauche, dann würde ich gerne das Beste herausholen. Das Beste an Gewicht und das Beste an Nutzen. Ob es schlussendlich Cuben oder sonst ein Stöffchen wird, wird sich zeigen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb dennisdraussen:

... ich bin mir nicht wirklich sicher ob du das mit einem Cuben Tarp auch hinbekommst oder ob dir vorher die Abspannungen ausreissen.

Das kommt drauf an, wie es genäht wurde. :wink:

Ich denke, dass bei den meisten DCF Tarps die eigentliche Naht nicht die schwächste Stelle ist. Wenn ich mir das Szenario mit einem meiner 22 g/qm Fähnchen so vorstelle, hätte ich am meisten Bedenken, das die Zeltfläche irgendwo hängen bleibt und mitten drin ein Stückchen einreißt.

vor einer Stunde schrieb dennisdraussen:

die Vorteile von Cuben bei der Windstabliität werden möglicherweise dadurch negiert das man die Abspannpunkte, im UL Trekkingbereich, wieder schlechter befestigen kann,

Das finde ich erstaunlicherweise gar nicht. Die Möglichkeit eine Verstärkung aufzukleben und darauf das Gurtband aufzunähen ist verblüffend simpel. Verwendet man hierfür das 102 g/qm woven Material, ist diese Verbindung sehr stabil. (Ich muss dazu mal ein Funktions-Modell bauen und das mit meinem zarten Gewicht belasten) :mrgreen:.

Diese Möglichkeit entbehrt nicht der Notwendigkeit die Kräfte sinnvoll über die Konstruktion abzuleiten. Klebt man einfach ein batch mitten auf die Fläche, darf man natürlich keine Wunder erwarten.

vor 50 Minuten schrieb PeeWee:

Morgens das Tarp kurz ausschütteln  und es ist fast trocken.

Das habe ich mit dem ersten Prototyp auch mal gemacht.
Trocken hat noch 320 g gewogen, nass 450 g! :shock:

VG. -wilbo-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wieder mal die DCF "Glaubensfrage"....:?

Mein MLD 0.75 DCF Solomid ist seit 4 Jahren im Einsatz, ca. 300 x auf- und abgebaut (die letzten gut 100 Mal in australischer und neuseeländischer UV-Strahlung), war tagsüber immer außen am Rucksack/Boot  und ich kann so gut wie keinen Verschleiß erkennen (darfst gerne vorbeikommen Christine, sachliche Diskussion ist gut). (Bei mir hält komischerweise fast alles länger als bei anderen, vielleicht liegt es auch an der Behandlung...)

Da ich das gleiche Zelt auch in Silnylon hatte kann ich sehr gut vergleichen. Für mich sind die größten Pro's:

kein schlappes Zelt durch Dehnung, schnelle Trocknung, keine Wasseraufnahme, geringeres Gewicht.

Silnylon bietet aber sicher das bessere Preis/Leistungsverhältnis und von DCF Packsäcken rate ich auch immer ab, da das eine andere Belastung ist.

bearbeitet von tereglu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 3 Stunden schrieb dennisdraussen:

wie das bei den Profis im eigentlichen Anwendungsbereich gelöst ist ...

Ich weiß nicht aus welchem Material die Verstärkungen bei Zpacks oder HMG gemacht werden, aber vermutlich verwenden sie ebenfalls das leichteste woven DCF.

Auf die Schnelle habe ich mal einen Rest umsäumt und einen 102 g/qm batch aufgeklebt. Die Naht ist jetzt kein Hexenwerk der Nähkunst. Nur dreimal verriegelt und einmal quer drüber genäht, genauso wie ich es bei meinen Tarps mache.

_DSC1690.thumb.jpg.763236fc2b439efd02ffa4be1acd8764.jpg

Ich habe mich auf den Stoff daraufgestellt und so kräftig gezogen bis das Laminat unter meinen Füßen durchgerutscht ist. Das Ganze wurde 10 mal wiederholt und final zeigte die Fischwaage 25 KG Zugkraft an.

_DSC1683-1.thumb.jpg.7ddaf6404e9f3d27fc0911f585534e63.jpg

Laminat, Naht und Faden zeigten sich komplett unbeeindruckt.
Das wäre ein Standard, den ich für verarbeitungswürdig halte.

VG. -wilbo-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.








×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.