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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

Featured Replies

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Linnaeus:

Dass hier keine eigene Sohle vorliegt, dürfte der springende Punkt sein.

Man findet teils auch EVA-Stiefel, die eine Sohle aus anderem Material an- oder eingeklebt haben, aber ob das taugt, weiß ich nicht. Wer Crocs und Co kennt, weiß, wie eine EVA-Sohle sich anfühlt; sobald das Gelände rauher oder steiler wird, sehe ich da die größten Schwierigkeiten. Youtuber "Survival Russia" hat vor etlichen Jahren mal dicke EVA-Stiefel mit Filzinnenschuh vorgestellt. Sie seien dort beliebt im Winter, also auf relativ ebenem Schneeuntergrund. - Sobald es etwas "technischer" wird, vermute ich, ist man mit konventionellen (Kautschuk etc.) Gummistiefeln, PacBoots u.a. Winterstiefeln  bei tiefen Temperaturen besser bedient, aber auch schwerer.

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Top-Benutzer in diesem Thema

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben
Am 24.12.2024 um 08:48 schrieb Linnaeus:

Hat jemand Erfahrung mit Gummistiefeln aus EVA?
Eigentlich verlockend, weil sie leichter als traditionelle Gummistiefel sind, aber bei z.B. denen hier wird z.T. davon berichtet, dass das Material einreißt. 

Gerade gefunden: Hier noch mit mehr Daten (Gewicht, Höhe). 

OT:

Hier scheint der (m.M.n. äußerst interessante) Versuch unternommen zu werden, einen PacBoot mit EVA-Anteil zu bauen:

https://www.decathlon.de/p/schneestiefel-herren-schnuerung-warm-wasserdicht-winterwandern-sh900/_/R-p-335154

Spezifikationen und Bilder legen nahe, dass das Fußteil aus EVA ist (wasserdicht, leicht, isolierend) und die Sohle aus syn. Kautschuk (gut haftend, griffig). Zusammen mit Textilschaft und Innenschuh dürfte das recht warm halten, bei weniger Gewicht als die üblichen PacBoots (nur Kautschuk o.ä. - d.h. Isolation quasi nur durch den Innenschuh plus ggf. Einlegesohle)... das sollte mal jem. testen 🙄

Geschrieben

aktuell liegt mein Cumulus Quilt in einer perforierten 120 l Mülltüte unter meinem Bett im Schlafzimmer bei ca 19 ° C bei 50 % rel. Luftfreuchtigkeit.

Der Kellerraum ist gefühlt feucht, aber es schimmelt nirgends, jedenfalls nicht sichtbar.

Dort ist aktuell 14 ° C und ebenfalls so 45 bis 50 % rel. Luftf. Die niedrige Luftfeuchtigkeit hat mich überrascht.

Ich würde den Schlafsack gerne in den Keller aus Platzgründen, wird der dort schimmeln?

 

In der alten Wohnung gabs im Kelller an Rucksäcken öfters mal Stockflecken. Weiß gar nicht ob das wirklich schimmel ist, aber sowas will ich einfach nicht am Schlafsack

Geschrieben
Am 5.1.2025 um 22:31 schrieb shotta51:

Der Kellerraum ist gefühlt feucht, aber es schimmelt nirgends, jedenfalls nicht sichtbar.

Dort ist aktuell 14 ° C und ebenfalls so 45 bis 50 % rel. Luftf. Die niedrige Luftfeuchtigkeit hat mich überrascht.

Ich würde den Schlafsack gerne in den Keller aus Platzgründen, wird der dort schimmeln?

vermutlich im Sommer ja, wenn Du keine Gegenmaßnahmen machst.

Bei höheren Temps enthält die Luft absolut mehr Feuchtigkeit bei gleicher %-Rate und da bei 10° Abkühlung die Luft nur noch ca 50% der Feuchtigkeit aufnehmen kann, kommt es dann zu viel Kondensation.

Gegenmaßnahme wäre ein elektrischer Luftentfeuchter, der auf max 65% besser 60% eingestellt ist.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb khyal:

vermutlich im Sommer ja, wenn Du keine Gegenmaßnahmen machst.

Bei höheren Temps enthält die Luft absolut mehr Feuchtigkeit bei gleicher %-Rate und da bei 10° Abkühlung die Luft nur noch ca 50% der Feuchtigkeit aufnehmen kann, kommt es dann zu viel Kondensation.

Gegenmaßnahme wäre ein elektrischer Luftentfeuchter, der auf max 65% besser 60% eingestellt ist.

weil dann die warme Sommerluft in den Keller kommt, dort abkühlt und die rel. Luftfeuchtigkeit stark steigen wird?
Im sommer fand ich den Keller immer recht muffig, bis ich dann im november mal ein Hygro reingestellt habe und dann echt erstaunt war, dass es nur 50 % rel. Luftfeuchtigkeit hat.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb shotta51:

weil dann die warme Sommerluft in den Keller kommt, dort abkühlt und die rel. Luftfeuchtigkeit stark steigen wird?
Im sommer fand ich den Keller immer recht muffig, bis ich dann im november mal ein Hygro reingestellt habe und dann echt erstaunt war, dass es nur 50 % rel. Luftfeuchtigkeit hat.

Yes und vor allem, da die warme Luft absolut mehr Wasser enthält.

Bei mir ist der nutzbare Anteil im Kellergeschoß ca 75 qm und da hole ich im Sommer pro Woche mehrere Liter Wasser aus der Luft.

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb khyal:

Yes und vor allem, da die warme Luft absolut mehr Wasser enthält.

Bei mir ist der nutzbare Anteil im Kellergeschoß ca 75 qm und da hole ich im Sommer pro Woche mehrere Liter Wasser aus der Luft.

aber ist der absolute Wasseranteil nicht egal?
ich dachte es geht alleine um den rel. LuftfeuchtigkeitsUNTERSCHIED der die Luftfeuchtigkeit in das Gewebe drängt.

Vielleicht als ganz entferntes Beispiel die Goretex Membran die ja auch ein Luftfeuchtigkeitsgefälle braucht damit sie funktioniert.

 

Ich mein in den schwüleren Regionen der Welt schimmelt ja auch nicht gleich alles weg

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb shotta51:

aber ist der absolute Wasseranteil nicht egal?
ich dachte es geht alleine um den rel. LuftfeuchtigkeitsUNTERSCHIED der die Luftfeuchtigkeit in das Gewebe drängt.

Nöe normalerweise hast Du im Sommer ein größeres Temp-Gefälle zum Keller -> mehr Abkühlung, mehr Kondens
Dazu kommt, daß eben wärmere Luft bei gleicher %-Rate mehr Wasser enthält.
Wenn es nun im Sommer zur Kondensation im Keller kommt, kondensiert Wasser in deutlich größerer Menge, was eher zu Schimmel führt.

Mußte ich auch alles erstmal vor ca 15 Jahren lernen, als ich in das Haus gezogen bin (hatte vorher nicht ein Kellergeschoß)

Aber man bekommt das sehr gut mit elektrischen Luftentfeuchtern in den Griff, kann damit auch einen ganzen Raum in einen "Wäsche bzw Zelttrockner" verwandeln, gerade nach Treffen bzw Gruppenwochenenden habe ich ja häufig  viel zu Trocknen, daß ich 30-40 m Leine brauche.
 

vor 11 Minuten schrieb shotta51:

Vielleicht als ganz entferntes Beispiel die Goretex Membran die ja auch ein Luftfeuchtigkeitsgefälle braucht damit sie funktioniert.

 

Nöe Gore braucht ein Temp-Gefälle, damit die Wasserdampf-Durchlässigkeit funktioniert.

 

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb khyal:

Nöe normalerweise hast Du im Sommer ein größeres Temp-Gefälle zum Keller -> mehr Abkühlung, mehr Kondens
Dazu kommt, daß eben wärmere Luft bei gleicher %-Rate mehr Wasser enthält.
Wenn es nun im Sommer zur Kondensation im Keller kommt, kondensiert Wasser in deutlich größerer Menge, was eher zu Schimmel führt.

Mußte ich auch alles erstmal vor ca 15 Jahren lernen, als ich in das Haus gezogen bin (hatte vorher nicht ein Kellergeschoß)

Aber man bekommt das sehr gut mit elektrischen Luftentfeuchtern in den Griff, kann damit auch einen ganzen Raum in einen "Wäsche bzw Zelttrockner" verwandeln, gerade nach Treffen bzw Gruppenwochenenden habe ich ja häufig  viel zu Trocknen, daß ich 30-40 m Leine brauche.
 

Nöe Gore braucht ein Temp-Gefälle, damit die Wasserdampf-Durchlässigkeit funktioniert.

 

wieviel kostet dich der Luftentfeuchter? Also wielange läuft der am Tag im Sommer bei welcher Leistungsaufnahme?

Geschrieben

Wenn sie Laufen (halt gesteuert, wenn die % > 60 oder 65 gehen) ist die Leistungsaufnahme gut 200W, ich würde so grob sagen 1 kWh / Tag im Sommer.
Wenn ich länger unterwegs war laufen sie erstmal 24 - 30 std durch und holen dabei locker 5 l Wasser aus der Luft.
Strom kommt eh von Panels...

Geschrieben

Kennt ihr einen Anbieter von Lederstrümpfen bzw. -socken? (Nein, ich meine nicht den Kollegen hier im Forum :)). Gedacht ist, diesen Lederstrumpf bei sehr nassen Verhältnissen im Trainrunner zu tragen, sozusagen als natürlichen Goretex-Socken. 
OT: (Und: Nein, nein, nein - ich kann keine nassen Füsse ab!  Die sind und bleiben dann  kalt, im Gegensatz zu schweißfeuchten Füßen.) 

Geschrieben

Noch nie von Lederstümpfen gehört, aber ich würde damit zu dem Schuhmacher meines Vertrauens gehen. Meiner hat zwar noch nie Schuhe für mich gemacht (höchstens geflickt), aber diverse Basteleien zum Beispiel an Rucksäcken hat er immer toll gelöst.

Ich könnte mir vorstellen das da auch Lederstümpfe drin sind.

Geschrieben

@Linnaeus

Lederstrümpfe?

Als schutz, bzw wärmende Schicht, bei Nässe?

Warum kaufst du dann nicht gleich ein Paar Lederwanderschuhe, mit Membran?

Mit allen ihren Nachteilen, wie z.B. dem, das Leder ewig braucht, um trocken zu werden, wenn es erstmal nass ist!

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Linnaeus:

Kennt ihr einen Anbieter von Lederstrümpfen bzw. -socken? (Nein, ich meine nicht den Kollegen hier im Forum :)). Gedacht ist, diesen Lederstrumpf bei sehr nassen Verhältnissen im Trainrunner zu tragen, sozusagen als natürlichen Goretex-Socken. 
OT: (Und: Nein, nein, nein - ich kann keine nassen Füsse ab!  Die sind und bleiben dann  kalt, im Gegensatz zu schweißfeuchten Füßen.) 

Das wird nix mit Gore-Ersatz, ich bin mein ganzes Leben Ganzjahres-Motorradfahrer und da spielt natürlich die Springerstiefel (immer noch die besten MRD-Schuhe) möglichst dicht zu bekommen eine grosse Rolle.
Du kannmst mit Tierowa viel in der Hinsicht erreichen, aber dann isses in beide Richtungen dicht, ich rate Dir da eher zu Seal Skin Socken, wenn es denn keine Wanderschuhe mit Membran wie Hanwag Banks werden sollen.

Dazu kommt noch etwas Anderes, wenn Leder richtig klatschnass wird und wieder trocknet, wird es auf Dauer,m auch bei entsprechender Behandlung steif und das willst Du nun wirklich nicht bei Socken.
 

vor 2 Stunden schrieb RaulDuke:

@Linnaeus

Warum kaufst du dann nicht gleich ein Paar Lederwanderschuhe, mit Membran?

Mit allen ihren Nachteilen, wie z.B. dem, das Leder ewig braucht, um trocken zu werden, wenn es erstmal nass ist!

Wäre auch meine Empfehlung, wobei das Aussenleder bei entsprechender Witterung auch nicht länger als Trailrunnings braucht, um Trocken zu werden und im Gegensatzu zu Trailrunnings habe ich dann mit Membranschuhe während der Zeit trockene,. warme Füsse, ich kann mich noch an eine Tour erinnern, ein Buddy und ich Membranschuhe, ein Buddy Trailrunnings, Winter, viel Neuschnee, der mit Railrunnings hat am 2. Tag u.A. deswegen abgebrochen.
 

vor 23 Stunden schrieb Linnaeus:

sozusagen als natürlichen Goretex-Socken. 

vor 3 Stunden schrieb RaulDuke:

@Linnaeus

OT: Versuche es im SM Bereich, mit Latex oder Lack Strümpfen!

OT: Na dann kennst Du Dich aber da gut aus, wenn Du Latex bzw Lacksocken mit Membranwirkung kennst :mrgreen:

 

 

Geschrieben

Ich habe eine kurze Frage an die Elektronik-versierten hier:

Es wird ja in der Hiker-Bubble immer gerne die Nitecore 10.000 mit 150g empfohlen. 

Angegeben sind: 
Kapazität: 10.000mAh 3,85V 38.5Wh
USB C Ausgang: 5V 3A
Gewicht: 150g

Gerade ist mir meine seit vielen Jahren nicht mehr genutzte und mittlerweile weit über 10 Jahre alte Anker 10.000 wieder in die Hände gefallen und ich habe sie interessehalber auf die Waage gelegt:

Kapazität: 10.000mAh 36Wh
USB A Ausgang: 5V 2.4A
Gewicht: 180g

Die war mit mir auf vielen Touren von Island übern Himalaya in Kälte, Feuchtigkeit und Dreck. Und scheint nach Jahren des Vergessens im Schrank immer noch zu funktionieren.
Den baugleichen Nachfolger oder sogar das gleiche Modell kann man scheinbar für 20 € immer noch bei Amazon kaufen. Die Nitecore Gen 3 liegt irgendwo bei 70 €.

Mal von den im Laufe der Zeit natürlich geänderten Ports und auf dem Papier geringfügiger Unterschiede bei der Geschwindigkeit, wirken sie auf einen Laien wie mich quasi identisch. Auf den ersten Blick scheinen bei 10 Jahren "technischem Fortschritt" 30 gesparte Gramm für den über dreifachen Preis ziemlich insignifikant für so viel Hype. Gibt es etwas was ich übersehe? Unterscheiden sich die real nutzbaren Kapazitäten erheblich? Oder ist der Preisunterschied primär eine Marketingstrategie d.h. nur eine Frage der Produktpositionierung / Pricing?

Geschrieben
Am 13.1.2025 um 06:28 schrieb RaulDuke:

Warum kaufst du dann nicht gleich ein Paar Lederwanderschuhe, mit Membran?

Mit allen ihren Nachteilen, wie z.B. dem, das Leder ewig braucht, um trocken zu werden, wenn es erstmal nass ist!

Hab schon Lundhags und die sind gut, aber schwer! 
Die werden feucht - ohne Zweifel - , aber so viel Wasser können sie (ungefüttert!) gar nicht aufnehmen. Wird durch meine Woolpower-Socken gut abgepuffert! 

(Übrigens ist bei den Lundhags das Leder das GoreTex! Da brauch ich keine Membran!)

Bearbeitet von Linnaeus
Ergänzung

Geschrieben
Am 13.1.2025 um 09:31 schrieb khyal:

ich rate Dir da eher zu Seal Skin Socken ...

Dazu kommt noch etwas Anderes, wenn Leder richtig klatschnass wird und wieder trocknet, wird es auf Dauer,m auch bei entsprechender Behandlung steif und das willst Du nun wirklich nicht bei Socken.

Bei den Seal Skins ist mir zuviel Gestrick außen dran. Das saugt und hält ne Menge Wasser (meine Vermutung, nicht Erfahrung). Außerdem wird's durch Schmutz mehr versaut. 

Unter (steifen) Ledersocken  würde ich auf jeden Fall Linersocken anziehen - Dicke jeweils nach Bedarf.

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb BohnenBub:

Den baugleichen Nachfolger oder sogar das gleiche Modell kann man scheinbar für 20 € immer noch bei Amazon kaufen.

Hast du mal einen Link? 

Geschrieben
Am 14.1.2025 um 20:22 schrieb BohnenBub:

Gerade ist mir meine seit vielen Jahren nicht mehr genutzte und mittlerweile weit über 10 Jahre alte Anker 10.000 wieder in die Hände gefallen und ich habe sie interessehalber auf die Waage gelegt:

Kapazität: 10.000mAh 36Wh
USB A Ausgang: 5V 2.4A
Gewicht: 180g

Und mal Kapazität gemessen, geht ja nicht nur darum, was angegeben wird und bei meinen Messungen schneiden die Nitecore klasse ab.

Und falls man nicht Panel, sondern Steckdosenlader ist, spielt die Geschwindigkeit schon eine Rolle und da ist es schon ein Unterschied, ob das Teil mit 18 oder 12 W o.A. lädt.
Auch da gilt wieder, messen, nicht Angaben glauben.

Ausfallrisiko ist auch ein Thema, ich habe ja viele empirische Werte und das Ausfallrisiko ist bei Anker danach ca 5* höher.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Linnaeus:

Bei den Seal Skins ist mir zuviel Gestrick außen dran. Das saugt und hält ne Menge Wasser (meine Vermutung, nicht Erfahrung). Außerdem wird's durch Schmutz mehr versaut. 

Nach meinen praktischen Erfahrungen (bei Sandalen-Wandern, Packrafting und als Campsocken) nicht.

Geschrieben

Pico Grill oder X-Fire?

Welches Hobo-Prinzip funktioniert besser? Eure Empfehlung?
(Sorry, wenn ich einen Vergleich der beiden Serien hier im Forum übersehen habe!) 

Geschrieben

Beide haben ein ähnliches Volumen.
Der Pico-239 hat weniger Löcher -> mehr Zug und ist vielseitiger.
Für eine große Wäsche habe ich einmal am Stück 10 Liter Wasser gekocht. Mit dem Pico kein Problem.

Einen zweiten Spieß ein wenig modifiziert und für die Brenneraufnahme angepasst:

spiesse.jpg.07e5b10fcb85d774009f1696630e21fd.jpg

spiess-sicherung.jpg.ff71f14d51f0fbcd31243385e42cafd8.jpg

pico-gas.jpg.d2341ca89e1ec41e5f7b879912baa01f.jpg

So sind die Brenner gegen herausfallen und "wandern" gesichert.

Der Pico heute:

_DSC1641.thumb.jpg.79634965a6d01a3aa25c38d44f3d39ba.jpg

VG. -wilbo-
 

Bearbeitet von wilbo

- Signatur von mir gelöscht -

Geschrieben

Ich habe bei meiner Flugbuchung bei ryanair einen Fehler gemacht und statt Eincheck-Gepäck "Priority Boarding" gebucht, also der Koffer muss mit in die Kabine. Ich denke nicht dass die am Schalter das kostenlos ändern werden...

Nun könnte ich wohl bei Heringen, Stöcken und Brenner Probleme bekommen.

- Stöcke: Ich habe so billig Faltstöcke, die gingen letztes mal bei easyjet durch den Check, das war aber in Zürich, da sind die meistens kulanter. Darauf lasse ich es einfach ankommen.

- Brenner: Ich habe einen Trangia und einen Dosenbrenner. Beides sollte mit. Beide sind gebraucht und ausgebrannt. Ich kann jetzt auch nichts anderes tun als es mitzunehmen. Da hatte ich damals in London beim Check mit dem Trangia echte Diskussionen, es ging dann aber.

-Heringe: Ich habe noch kurze piranha rumliegen, aber auf den Kanaren (Gomera) scheint es gut Wind zu haben. Sollte ich da lange nachkaufen oder es versuchen und mit Steinen behelfen? Ich kenne das Terrain dort nicht.

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