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HUCKEPACKS
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HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES
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Wander Schaf und 7 andere reagierte auf HUCKEPACKS für Beitrag im Thema
8 PunkteLiebe Freunde und ultraleicht Enthusiasten, Wir bedanken uns für Euer Interesse, Eure Unterstützung und für Euer Vertrauen, welches Ihr unserer Manufaktur im letzten Jahr entgegengebracht habt. Wir wünschen Euch ein gesegnetes Fest, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und schönes neues Jahr mit vielen tollen Reisen! Mit den besten Grüßen, Mateusz und das HUCKEPACKS Team8 Punkte -
Scottish National Trail
8 PunkteScottish National Trail Part I 6.5.2018, 17 km Gegen 13:00 Uhr starten S. und ich in Kirk Yetholm bei wunderschönem sonnigem Wetter. Wir genießen die Sonne, den Weg und die Vorstellung, dass wir jetzt fast zwei Wochen lang einfach immer weiter gehen können. Nach ca. 2 km habe ich das Gefühl, dass mein Hintern etwas kühl wird. Mit einem Griff stelle ich fest, dass er nicht nur kühl, sondern auch nass ist. Ebenso wie der untere Teil des Rucksacks. Und das bei schönstem Sonnenschein? Sehr seltsam. Wir suchen uns einen Platz, ich nehme den Rucksack runter, mache ihn auf und suche. Meine grüne Faltflasche hat ein ganz kleines Loch an der Schweißnaht im Boden. Das Wasser tropft langsam, aber stetig heraus, läuft durch den Rucksack und tropft mir auf den Hintern. OK. Ist wohl nicht so klug, Wasser mit Kohlensäure in Faltflaschen zu füllen. So schnell nach dem Start schon die erste Lektion gelernt. Aus meiner zweiten Faltflasche trinke ich erstmal etwas ab und bei jeder Pause schüttele ich Kohlensäure raus. Warum ich die kaputte Faltflasche noch mindestens fünf Tage mit mir rumschleppe, bis ich sie wegschmeiße, entzieht sich meiner Kenntnis und wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben. Kurz danach erreichen wir die ersten sanften Hügel. Bei schönstem Wetter haben wir eine wunderschöne Aussicht. Die ersten sanften Hügel S. hat nach ca. 9 km bei Old Quarry, wo wir das Kale Water furten müssen, keine Lust, die Sandalen von ganz unten aus dem Rucksack zu holen. Barfuß geht auch nicht. Der Beton, über den das Wasser läuft, ist zu glitschig. Also zieht sie Strümpfe und Bandage aus, steigt barfuß in die Wanderschuhe und läuft durchs Wasser. Das ist keine gute Idee, denn ihre Wanderschuhe sind aus Gore-Tex. Wasserdicht. Sowohl rein als auch raus. Sie muss dann doch ihre Sandalen rausholen und in ihnen weiterlaufen, bis ihre Stiefel innen wieder trocken sind. Das erste Mal nasse Füße Irgendwann geht es dann etwas steiler bergauf (Hust). Ich muss ganz schön keuchen, weil ich die Bergauf-Strecken völlig falsch angehe. Woher soll ich als Eingeborene der norddeutschen Tiefebene das auch wissen? Es braucht ein paar anstrengende Tage, bis ich kapiere, was S. mir empfiehlt. Nicht losstürmen, um schnellstens so viel Berg wie möglich zu schaffen, sondern mit kleinen kurzen Schritten langsam, aber stetig bergauf gehen. Das wird mein Mantra für bergaufgehen: Kleiii-ne kurrr-ze laaang-saaaa-me Schrit-te. Nach ca. 11 km trinken wir in Morebattle einen Kaffee und schlagen ein paar Kilometer hinter dem Ort auf einer wunderschönen Anhöhe um circa 20 Uhr unser erstes Zeltlager auf.8 Punkte
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Scottish National Trail
7 Punkte9.5.2018, 20 km An diesem windigen und regnerischen Tag laufen wir meist mit dem Kopf nach unten. Es geht über kahle Hügel, die keinen Schutz bieten. Es geht wieder aufwärts Von weiten schon sehen wir „The Three Brethren“ ganz oben auf dem Hügel und hoffen, dort im Windschatten eine Pause machen zu können. Weit gefehlt. Runde Bauwerke haben keinen Windschatten. Also machen wir nur ein paar Fotos, ziehen die Kapuze wieder tief ins Gesicht und laufen abwärts. The Three Brethren Blick von den Three Brethren aus: In Tranquair treffen wir die Entscheidung, dass wir nicht geradeaus auf unserer Route weiterlaufen, um einen Platz zum Übernachten zu suchen, sondern nach rechts abbiegen und uns im ca. 3 km entfernten Innerleithen eine Unterkunft suchen, um uns einmal richtig aufzuwärmen. Wir landen im Tranquair Arms Hotel, genießen eine schöne heiße Dusche und waschen unsere Sachen. Es kostet mich etwas Überwindung, mit meiner langen Merino-Schlafhose und den Badeschuhen ins hoteleigene Restaurant zu gehen. Aber der Hunger ist stärker. Also husche ich durch die Bar, schiebe mich an den ersten erreichbaren Tisch im Restaurant und dann lassen wir es uns erstmal gut gehen. Die Whiskyauswahl in der Bar ist auch nicht zu verachten. Lecker!7 Punkte
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Scottish National Trail
6 Punkte8.5.2018, 19 km Morgens koche ich mir meinen ersten Kaffee auf dieser Tour. Schönes Gefühl, was Warmes in den Magen zu bekommen. Wir starten wieder um ca. 8 Uhr. Der Weg führt über den Sattel zwischen den Eildon Hills nach Melrose. Blick von den Eildon Hills Dort finden wir ein nettes Café mit heißem Kaffee und leckerem Kuchen. Und Handys aufladen dürfen wir auch. Nach der Pause führt uns der Weg weiter an Tweedbanks und Galashields vorbei. Bei Galashields ist Schluss mit dem guten Wetter. Also alles regendicht einpacken. Dann geht‘s wieder in die Hügel. Das ist ziemlich anstrengend, weil es inzwischen kalt, windig und regnerisch ist. Eigentlich wollen wir noch an Yair vorbei, sind aber beide ziemlich erschöpft und finden 4 km vor unserem eigentlichen Ziel eine schöne Wiese, bauen die Zelte auf und S. kocht erstmal eine Suppe. In einer Regenpause scharwenzelt ein Fasan in aller Seelenruhe um mein Zelt herum. Besuch vom Fasan6 Punkte
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Scottish National Trail
6 Punkte7.5.2018, 28 km Nach Frühstück und Einpacken starten wir gegen 8 Uhr. Es geht quer über grüne Wiesen, auf schmalen Pfaden durch duftende Wälder bis nach Harestances. Im Visitor Center gönnen wir uns ein ausgiebiges Mittagessen und danach auch noch einen Kaffee. Unsere Handys dürfen wir gegen eine Spende aufladen. Wir verlieren etwas die Zeit aus den Augen und kommen später los als geplant. Quer über grüne Wiesen Durch Wälder, die nach Bärlauch duften Die Hängebrücke über den River Teviot Wir wandern weiter bis Sankt Boswell. Dort kaufen wir uns noch ein Bier, das wir auf einer gemütlichen Bank vor der Kirche austrinken, bevor wir weiterwandern. Das von mir für die Übernachtung geplante Gebiet erweist sich als völlig ungeeignet. Es ist nur ein schmaler Weg an einem ziemlich dicht bewachsenen Hang. Also müssen wir weiter. Und dann auch noch einmal mächtig bergauf. S. findet schließlich neben einem Feld hinter einer Hecke einen schmalen Grasstreifen, auf dem unsere Zelte gerade so Platz haben. Ich bin so kaputt, dass ich keine Lust mehr habe, meine Matte aufzupusten. Außerdem ist das Wetter immer noch ziemlich schön, so dass ich beschließe, direkt auf dem Zeltboden zu schlafen. Das ist nicht die beste Idee. In der Nacht wird es ziemlich kalt. Ich friere und schwitze. Keine gute Kombination. Irgendwann ziehe ich meinen Kapuzenpulli über, der eigentlich zu den Tagesklamotten gehört, und um drei Uhr blase ich dann doch noch meine Matte auf. Schmaler Zeltplatz6 Punkte
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Scottish National Trail
5 Punkte15.5.2018, 14 km Morgens wache ich um Viertel nach sechs auf. Der Tag verspricht schön zu werden. Dann schlafe ich noch einmal ein und werde gegen 8 Uhr bei Sonnenschein und Wärme endgültig wach. Nach einem kleinen Frühstück kann ich mein Zelt trocken abbauen und wandere nach Comrie. Dort gibt es nur ein einziges offenes Café, in dem ich aber ein gutes Frühstück bekomme und auch mein Handy aufladen kann. Das dauert leider lange, ich halte mich an meine Glas Milch fest und habe schon ein schlechtes Gewissen, weil ich den Platz blockiere. Auch das Gesicht der netten Dame hinter dem Tresen wird langsam etwas mürrisch. Als ich ihr erkläre, dass ich nach Aberfeldy laufen will und mein Handy zum Navigieren benötige, wird sie wieder freundlicher und empfiehlt mir, in Comrie zu bleiben. Wenn in Comrie gutes Wetter ist, sei es in Aberfeldy schlecht und umgekehrt. Draußen strahlt die Sonne vom Himmel. Das Risiko mit dem Wetter muss ich jetzt mal eingehen. Als mein Handy endlich voll genug ist, suche ich noch ergebnislos einen Supermarkt im Ort. Nette Läden, aber kein Supermarkt. Also nur Käse und Twix für unterwegs. Um halb zwölf komme ich dann endlich los und verlaufe mich am Ortsausgang erst mal. Das fängt ja gut an. Der richtige Weg erweist sich dann als schöner Pfad durch den Wald. Schließlich wieder ein Stück Straße und dann Schotterweg. Und schon geht es wieder bergauf. Ich habe das Gefühl, den ganzen Tag bergauf zu gehen. Brücke über den River Lednock Mein rechter Fuß zickt seit Comrie bei jedem Schritt rum. Aber noch ist es kein wirklicher Schmerz, eher ein unangenehmes Gefühl. Ich denke zunächst, es sei psychosomatisch. Der Versuch, dem Bergauf-Gehen zu entkommen oder ähnliches, und gehe davon aus, dass sich das Problem erledigen wird, wenn der Fuß merkt, dass es kein Zurück gibt. Aber der ist beleidigt und nervt bis zum Ende der Tour. Dabei ist dies doch die Strecke, auf die ich mich am meisten gefreut habe. Den Dryloch Burn, der quer über den Weg läuft, muss ich durchqueren, die nassen Füße laufe ich auf den nächsten Kilometern bergauf wieder trocken. Furt durch den Dryloch Burn Blick zurück Das Tal, an dessen Seite der Weg entlangführt, ist unglaublich. Ich sehe keinen Menschen, nur Moorhühner. In einer Pause sitze ich am Wegrand, höre den Moorhühnern zu und lache mich schlapp. Auf der gegenüberliegenden Seite wehren sich noch einige Schneefelder erfolgreich gegen die Sonne. Schotterweg und die ersten Schneeflecken Der Weg zum Pass Ist das Kunst oder liegt das nur so rum? Immer wieder der Blick zurück Schneefelder auf der gegenüberliegenden Seite Auf dem Pass löst sich der Trampelpfad auf und es geht weglos weiter. Zwischen Heide und sumpfigen Flächen sucht sich wohl jeder seinen eigenen Weg. So bekomme ich kurz vor Quartiersuche doch noch nasse Füße. Zu diesem Zeitpunkt halte ich das noch für eine Ausnahme. Der Weg verliert sich Das Tal hinter dem Pass: Hinter dem Pass finde ich gegen halb sieben eine wunderschöne weiche Fläche. Nass ist es hier überall, aber der Platz liegt etwas windgeschützt. Der Himmel zieht langsam zu, aber es kommt noch kein Regen. Während des Zeltaufbaus kreisen über mir Habichte. Nach der windigen Erfahrung der letzten Nacht spanne ich das Zelt tief ab. Dadurch flattert es zwar etwas, aber es kommt kein Wind rein. Mit dem Wasser aus dem nahen Bach kann ich einiges durchwaschen, bevor ich mich dann in meinen Schlafsack mümmel und noch zwei Falken am Himmel beobachte.5 Punkte
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Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
immermüde und 4 andere reagierte auf questor für Beitrag im Thema
5 PunkteSee mit der Berliner Runde, neuem Tarp und neuem Sommerquilt Schön war's, wie immer. Abends Nebel, morgens Eis auf Tarp und See.5 Punkte -
Scottish National Trail
4 Punkte13.5.2018, 28 km Morgens wandern S. und ich zunächst gemeinsam bei wunderschönem Wetter nach Aberfoyle. Das geht relativ gut. Durch verwunschene Wälder nach Aberfoyle S. findet dort ein B&B, während ich die Zeit nutze, um mein Zelt auf einem großen Holztisch zum Trocknen auszubreiten. Dann essen wir noch gemeinsam, bevor ich mich etwas wehmütig auf meine erste Allein-Strecke in Schottland aufmache. Nachdem ich am Ende des Ortes die Straße verlassen habe, geht der Weg bergauf. Ein abwechslungsreicher Fußpfad zieht sich über den sanften Hügel. Auf dem Weg von Aberfoyle nach Callander: Es ist sehr matschig und ich muss aufpassen, nicht auszurutschen. Aber es macht auch mächtig Spaß! Loch Venachar Noch bin ich von jedem einzelnen Wasserfall beeindruckt. Bis hierher hätte ich gar nicht zelten dürfen, weil ich mir keine Erlaubnis geholt hatte. Kurz vor sechs Uhr bin ich in Callander, suche aber eine halbe Stunde nach einer Möglichkeit, während des Essens mein Handy aufzuladen. Bei den meisten Restaurants sind durch die Fenster sonntäglich gekleidete Menschen zu sehen, die sich zum Essen treffen. In dieser Umgebung fühle ich mich mit meinen matschigen Schuhen etwas deplatziert. Andere schließen um 18 Uhr ihr Geschäft und sind gerade beim Einräumen. Schließlich finde ich noch ein nettes Café, bei dem ich draußen sitzen, aber trotzdem drinnen mein Handy aufladen kann. So komme ich dort erst um kurz vor sieben wieder los. Oldtimer in Callander Ich will auf jeden Fall noch einen Teil des vor mir liegenden steilen Aufstiegs schaffen. Und dann mache ich die Erfahrung, dass so ein Aufstieg nur ganz oder gar nicht geht, weil alles dazwischen schräg ist. Vor allem, wenn der Weg auch noch durch einen Wald führt. Also immer weiter. Nach einer guten Stunde bin ich oben angekommen, ziemlich kaputt, aber glücklich, dass ich am nächsten Morgen nicht mit bergauf gehen beginnen muss. Und dann drehe ich mich um, sehe über das Tal und bin nur noch begeistert. Der Platz für das Zelt ist nicht optimal, aber die Aussicht genial. Ein letztes Bergauf für heute Oben angekommen, geniale Aussicht:4 Punkte
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Scottish National Trail
4 Punkte11.5.2018, 25 km (ohne Bus!) Nach einer kalten Nacht wandern wir an diesem Morgen zunächst bis West Linton. Das Café am Ortseingang sieht sehr gemütlich aus, ist aber leider noch geschlossen. Also durchstreifen wir den Ort nach einer Alternative, werden aber nicht fündig. Schauen wir doch mal, ob das Café am Ortseingang inzwischen offen ist. Und dieser Weg zurück zum "Olde Toll Tea House" lohnt sich. Winzig und urgemütlich. Ein netter Wirt und ein leckeres Frühstück belohnen uns für unsere Geduld. Mit vollen Mägen und Akkus wandern wir wieder aus dem Ort hinaus. Es geht eine ganze Zeit auf einer Teerstraße entlang, bevor wir bei Carlops auf einen Schotterweg abbiegen. Und dann wird der Weg schmal und abwechslungsreich, bis wir schließlich kurz vor Balerno wieder auf eine Teerstraße kommen. In den letzten Tagen hat sich der Fuß von S. schmerzhaft bemerkbar gemacht. Und unsere tatsächlichen Tageskilometer sind nicht geeignet, unser Ziel Pitlochry in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. Uns war vorher klar, dass diese Zielsetzung ziemlich ambitioniert war. Wir wollen aber unbedingt noch die Highlands sehen und deshalb beschließen wir, uns in Balerno eine Unterkunft zu suchen, am nächsten Tag die Strecke von Balerno bis Drymen mit Bahn und Bus abzukürzen und von Drymen aus weiterzulaufen. Die Strecke zwischen Edinburgh und Glasgow finden wir nicht so spannend wie die Highlands, so dass wir gerne darauf verzichten. S. will ab Drymen noch einen Tag mitgehen und dann wegen ihrer Fußprobleme aussteigen. In Balerno finden wir keine einzige Unterkunft. Uns wird ein Restaurant mit Zimmern empfohlen, das ein paar Kilometer entfernt liegt, aber mit dem Bus zu erreichen ist. Dort angekommen, stellen wir fest, dass es ausgebucht ist, aber ein netter Kellner fängt an rumzutelefonieren, bis er ein B&B gefunden hat. Also nehmen wir den nächsten Bus und fahren noch ein paar Kilometer weiter in Richtung Edinburgh. Nach etwas Sucherei finden wir die Unterkunft, werden von David nett begrüßt und bekommen zwei kuschelige Zimmer. Abendbrot hat er nicht für uns, aber zwei Flaschen Bier gibt er uns gerne.4 Punkte
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Scottish National Trail
3 Punkte18.5.2018, 5 km Mein letzter Wandertag in diesem Urlaub bricht an. Erstes Aufwachen um halb sechs. Durch diffuse Wolken lässt sich wieder die Sonne erahnen. Danke! Wie immer schlafe ich noch einmal ein und wache um acht Uhr auf. Es ist warm im Zelt. Da kein Wasser für Kaffee da ist, gönne ich mir nur ein kurzes Frühstück und breche um viertel nach neun auf. Etwa eine Stunde wandere ich langsam aufwärts auf dem gut ausgeschilderten Weg. Es ist ein schmaler Fußpfad, teilweise führt er durch enge Stechginsterhecken. Und immer wieder kann ich die wundervolle Aussicht auf das ganze Tal mit Aberfeldy genießen. Blick zurück ins Tal von Aberfeldy An der höchsten Stelle habe ich dann nicht den ersehnten Blick auf das nächste Tal, sondern ein Wald. Der Weg durch den Wald ist schön, aber ohne Weitsicht. Gefallene Riesen, die Ballen haben mehr als 3m Durchmesser Im Wald, aber ohne Weitsicht Da ich nicht mit Handy navigiere, fällt mir auch nicht auf, dass der ausgeschilderte Weg nicht am See vorbeiführt. Es geht rapide bergab, meistens auf einem schmalen Fußpfad. Und immer noch erwarte ich den See. Auf einmal sehe ich Pitlochry vor mir. Viel zu früh. Und ungewaschen! Also mache ich erstmal Pause, überlege und esse meinen letzten Keks. Dann beschließe ich, weiterzugehen. Nach meinen Erfahrungen der letzten Tage ergibt sich immer irgendwie eine Lösung. Pitlochry in Sicht Hinter der hübschen Fußgängerbrücke über den River Tumel sehe ich eine große Wiese, die sich als Sport- und Freizeitplatz herausstellt. Am River Tumel stehen Angler. Na, da ist mein Problem doch schon gelöst. Ich wasche einige Sachen mit dem Wasser aus dem Fluss, gehe dann zum Sportplatz hoch und suche mir gegen halb elf einen abgelegenen Platz auf der Wiese. Dort breite ich mein Zelt und meine gewaschenen Klamotten zum Trocknen aus, koche mir einen Kaffee, entsorge meine löcherigen Socken und meinen Müll und liege dann einfach in der Sonne und relaxe. Mit meiner Familie, die noch S. abholen wollte und nicht wusste, wann sie in Pitlochry sein würde, hatte ich abgemacht, dass sie sich Zeit lassen sollten. Vor 14 Uhr wäre ich auf keinen Fall in Pitlochry. Also habe ich Zeit ohne Ende. Gegen zwei Uhr packe ich langsam meine Sachen zusammen und trödele in den Ort. Von dort rufe ich meine Schwester an, um ihr zu sagen, dass ich in Pitlochry wäre und einen Treffpunkt abzumachen. Sie sind auch schon im Ort und sitzen auf der Terrasse eines Restaurants. Später beim Bier stellt sich heraus, dass sie auch schon seit halb elf hier sind und auf mich gewartet haben. Lustig. Aber keiner hat gelitten. Angekommen und Ende Teil 1.3 Punkte
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Scottish National Trail
3 Punkte10.5.2018, 25 km Morgens schlendern wir nach einem ausgiebigen Frühstück noch einmal durch den Ort, kaufen etwas ein und folgen dann einem ausgeschilderten Fußweg nach Peebles. Unsere eigentliche Route führt auf der anderen Seite des Flusses entlang, aber wir müssten die drei Kilometer zurücklaufen, um über den Fluss zu kommen. Der Weg, dem wir stattdessen folgen, ist auf einer alten Bahnlinie angelegt und gut zu gehen. Mehrere Hinweisschilder weisen auf besondere Stellen aus der Zeit des Bahnverkehrs hin. Erinnerung an Robert Burns Schild mit Erklärungen zur alten Bahnstrecke Hinter Peebles geht es dann wieder über Wiesen und auf Fußpfaden weiter. Interessante Beschilderung. Etwas später sind wir in einem Tal, in dem bei 360°-Drehung kein Haus zu sehen ist. Toll! Das Wetter ist auch wieder besser geworden und so macht das Laufen richtig Spaß. Irgendwann geht diese schöne einsame Gegend wieder in bewohnte Gebiete über und der Weg in Schotter- und Teerstraße. Um halb acht ziehen bedrohliche Wolken am Horizont auf. Da wir keine Lust haben, unsere Zelte im Nassen aufzubauen, sputen wir uns und finden am Rande einer nicht eingezäunten Weide in der Nähe von Halmyre Mains einen akzeptablen Platz für unsere Zelte. Bedrohlicher oder hoffnungsvoller Himmel?3 Punkte
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Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Matthias und 2 andere reagierte auf derray für Beitrag im Thema
3 PunkteHallo dennis! Hast du die von dir verlinkten Seiten selbst durchgelesen? Da wird ein Argument nach dem anderen genannt, das für eine rein Pflanzliche Ernährung spricht (auf die gehe ich weiter unten noch im einzelnen ein). Ergebnis: Allesfresser. Einzige Ausnahme: Fleisch ließ das Großhirn wachsen. Das kommt hauptsächlich davon, dass in den 30er und 40er Jahren viele alte Lagerstätten von Archäologie gefunden und untersucht wurden. Dabei wurden damals hauptsächlich Werkzeuge und Knochen gefunden. Rückschluss: Fleischfresser. Auf die Idee, dass Pflanzenreste einfach schneller verrotten kam damals niemand. Erst in den letzten Jahren hat man Verfahren entwickelt um Mikroskopische Pflanzenfossilien zu untersuchen. Das Ergebnis: Unsere Vorfahren lebten fast ausschließlich vegan. - Quelle1 - Quelle2 - Darüber hinaus gibt es viele Studien, die darstellen, dass die Aufnahme von stärkehaltigen Kohlenhydraten, die Möglichkeit zu Kochen und das lernen von Sprachen einen viel größeren Einfluss hatte. Ohne die Glukose, die der menschliche Körper aus den Kohlenhydraten zieht, wäre er nicht einmal in der Lage gewesen die nötige Energie zum Jagen aufzubringen. Glukose ist auch das einzige, woraus das menschliche Gehirn Energie ziehen kann. - Quelle1 - Quelle2 - Quelle3 - Quelle4 - Hallo JanF! Stimmt. Hätte ich anders formulieren sollen. Bezieht sich natürlich nur auf die Nährstoffe, die von außen zugeführt werden müssen. Zu den Eiern komme ich später noch. Mit Insekten habe ich mich noch nicht weiter auseinander gesetzt, da sie für mich (noch) nicht zu den "konventionellen" tierischen Lebensmitteln gehören. Mal schauen ob ich dazu in den nächsten Tagen was finde. Wo ich dir zustimme: Der Mensch ist anpassungsfähig. Er kann entscheiden was er isst. Aber das heißt nicht, das er physiologisch darauf ausgelegt oder das gesund ist. Hallo kra! Den Satz verstehe ich nicht ganz. Ich (der Veganer) konzentriere mich auf die Lebensmittel, die alles enthalten, was ich (der Mensch) zum leben brauche. Bis auf ein paar Mineralien und Mikroorganismen in der Erde enthalten die von dir genannten "Lebensmittel" wohl keine nennenswerten Nährstoffe. Weil, ... Kann ich schon. Es ist in der veganen Ernährung aber lange nicht so immanent, wie bei tierischen Lebensmitteln. Mal ein Beispiel: Fische nehmen im Meer eine große Menge Schermetall, wie zum Beispiel Quecksilber auf. Ein Großteil der weltweit gefangenen Fische werden zu Fischmehl verarbeitet. Das wiederum wird als Futtermittel in der industriellen Landwirtschaft verwendet. Und die Schadstoffe sammeln sich so in den gefütterten Tieren (und deren Eiern) an. Ähnlich wie bei Raubfischen, am Ende der Nahrungskette, bei denen die Schadstoffbelastung am höchsten ist. - Quelle - Ich denke, ich hätte für meinen letzten Satz einen neuen Absatz machen sollen. Dann wäre besser ersichtlich gewesen, dass die Schadstoffbelastung in tierischen Lebensmitteln und der physiologische Aufbau des Menschen eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Ähhh... Nö. Warum vergleichst du Menschen mit Wiederkäuern? Nimm doch lieber nähere Verwandte mit fast identischen Verdauungssystemen. Zum Beispiel: Gorillas(vegan), Pongos(vegan) oder Pans(hauptsächlich vegan mit kleinen Insekten und Nagerbeilagen). Wir brauchen kein ausdifferenziertes Magensystem, weil wir schon immer den Zugriff auf Früchte, Samen und Nüsse hatten (beim Orang-Utan macht das 60% der Nahrung aus) und eben nicht ausschließlich Gras, wie bei Boviden. Damit zusammen hängt ja auch unsere fehlende Möglichkeit Vitamin C im Körper zu bilden, wie Fleischfresser es können. Der Mensch hatte schon immer genügend hochdosiertes Vitamin C in der Nahrung zur Verfügung. Ohne das hätte unser Immunsystem die Evolution wohl nicht mitgemacht. Jau. Der Darm eines Menschen ist etwa fünfzehn mal so lang, wie die eigene Körperlänge und hat verschiedene Kammern und viele Windungen. Der Darm eines Fleischfressers ist dagegen ist im Schnitt nur drei bis sechs mal so lang wie die Körperlänge und gerade und glatt. Rohes Fleisch wäre einfach zu lange in unserem Darm, bis es ausgeschieden würde. Es würde noch in uns anfangen zu verrotten. Pflanzliche Nahrung kann dagegen optimal ausgenutzt werden. Durch den Aufbau des Darms können Fleischfresser auch kein Cholesterin aufnehmen. Fleisch(- und Eier-)konsum beim Mensch führt daher zu einem zu hohen Cholesterinspiegel (beziehungsweise zu einem Ungleichgewicht zwischen LDL- und HDL-Cholesterin), welches koronare Herzerkrankungen (Todesursache Nummer eins in Deutschland) auslösen kann. - Quelle1 - Quelle2 - Und geht es noch weiter mit Krebs, Diabetes und Nierenerkrankungen, deren Ursache oft auch auf Fleischkonsum zurück zu führen sind. (Achtung, schwer überspitzt: Wenn Fleisch uns tötet, wie können wir dann dafür gebaut sein?) Ähnliches wie beim Darm gilt für den Magen. Beim Fleischfresser rund, glatt und zig mal stärkere Magensäure (≤pH 1), die zum Aufspalten tierischen Proteins gebraucht wird. Beim Menschen: länglich, gefurcht und nur schwach sauer (pH 4-5). Auch die Größe des Magens ist entscheidend. Beim Fleischfresser nimmt der sechzig bis siebzig Prozent des gesamten Verdauungstraktes in Beschlag, beim Menschen nur einundzwanzig bis siebenundzwanzig Prozent. Und für den Speichel. Der von Fleischfressern ist säurehaltig, ebenfalls zum Aufspalten tierischen Proteins. Der von Menschen ist alkalisch und enthält die Enzyme Amylase und Ptyalin, die zum Spalten von Kohlenhydraten von Nöten sind. Auch hilft die starke Magensäure und saurer Speichel Bakterien abzutöten, die sonst im Darm von Fleischfressern ihr Unwesen treiben würden. Deshalb ist für Menschen nur verarbeitetes (gegart, geräuchert, fermentiert, ... ) Fleisch genießbar, oder eben so hochhygienisch hergestelltes, wie Mett. Und es fängt schon bei Kiefer und Gebiss an. Der Kiefer kann sich nicht nur auf und ab bewegen, wie bei Fleischfressern, sondern auch seitlich. Zusammen mit den flachen Backenzähnen bildet das somit das perfekte Werkzeug um Pflanzenfasern zu zermahlen. Wohingegen das Gebiss von Fleischfressern dafür ausgelegt ist Fleisch zu reißen und zu schneiden. Und die Position der Unterkieferaufhängung und der Kiefermuskelaufbau und der Öffnungswinkel und Kauen an sich, Fleischfresser schlucken im Ganzen... Und die nicht vorhandenen Krallen... Und die Möglichkeit Farben zu sehen, was für die Nahrungbeschaffung nur sinnvoll ist, wenn man dafür reife Früchte finden muss. Jau. Zum einen fehlt dem menschlichen Körper das Enzym Uricase, das für die Verstoffwechselung von Harnsäure essentiell ist. Und zum Anderen arbeitet unsere Leber anders. Fleischfresser können fünfzehn bis zwanzig mal so viel Harnsäure ausscheiden. Die daraus resultierenden, möglichen Folgen von Fleischkonsum sind ein Anstieg des Harnsäurespiegels, und die Krankheit Gicht. Siehe oben. Hallo Mars! Hallo pielinen! Naja, ganz so lange war es nicht. Die Forumssoftware hilft da ganz gut mit. Warum? ... Ihr habt aber schon weiter gelesen, oder? Na im Prinzip habt ihr es ja selber geschrieben. Das falsche Licht ist leider immer das, was bei solchen Diskussionen im Kopf bleibt. Wenn unter der Überschrift Veganismus sechsundzwanzig Beiträge geschrieben werden, in denen es um Mängel geht, ist genau diese Verbindung "Vegan - Mangel" das was übrig bleibt, wenn man in einiger Zeit die genauen Formulierungen vergessen hat. Ein Beispiel: Denkt nicht an einen rosa Elefanten! Das was bei euch im Kopf bleibt, wenn ihr später über den Satz nachdenkt, ist das Bild eines rosa Elefanten. Und das obwohl das "nicht" sogar fett gedruckt war. Der Post, auf den du dich beziehst, war ausschließlich an wanderpfau, beziehungsweise an ihre ehemaligen Schulkollegin, gerichtet. Du und jeder andere kann ihn gerne lesen, muss sich aber nicht angesprochen fühlen. Und wenn es der Gesundheit einiger Leser hilft, lasse ich mir gerne Bekehrungsversuche vorwerfen. mfg der Ray3 Punkte -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
schrenz und ein anderer reagierte auf pielinen für Beitrag im Thema
2 Punkte@derray hat schon dahingehend recht, daß der Urmensch, Lucie und Co, sich jahrmillionenlang überwiegend pflanzlich ernährt haben, es gibt aber auch tausende Jahre alte Jäger und Sammlertradition in unserer Vergangenheit, diese hatten eine durchaus längere Lebenserwartung als dann die ersten Bauern in der Bronzezeit. Aber damit beschäftigt sich ja eine eigene Zunft von Historikern, sehr schön ist das im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Himmelsscheibe) dargestellt worden. Es kann sich ja rein pflanzlich ernähren wer will, gern auch mit Supplementen. Aber tausende Generationen vor uns sind mit nährstoffreicher tierischer Nahrung auch gut zurecht gekommen, da ist es bizarr stur zu behaupten, der Mensch ist ein reiner Pflanzenfresser.2 Punkte -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Idgie und ein anderer reagierte auf questor für Beitrag im Thema
2 PunkteArgumente einbringen, widerlegt werden, sich auf Allgemeinplätze und ad hominem Entgegnungen flüchten - weiß - ist ja nicht minder unkonstruktiv als in der politischen Spähre. Wo soll das hinführen, wenn selbst bei dieser Thematik keinerlei Erkenntnisinteresse durchscheint? Noch ein bisschen "rein vom biologischen her" widerlegt auf Netflix Niveau. Vielleicht sind die bunten, bewegten Bilder für den ein oder anderen leichter verdaulich als Textverweise Oder kommt dann wieder der Propaganda-Vorwurf? https://gamechangersmovie.com/2 Punkte -
Scottish National Trail
Scottish National Trail
J_P und ein anderer reagierte auf bri für Beitrag im Thema
2 Punkte16.5.2018, 22 km Um halb sechs wache ich zum ersten Mal auf und sehe die Sonne vielversprechend über den Berg kriechen. Bis 8 Uhr schlafe ich weiter, koche mir zum Frühstück Kaffee und ein Reisgericht und packe dann in aller Ruhe ein. Der Kaffee wird fertig! Gegen 10 Uhr starte ich, zunächst weglos bergab. Der River Almond ist zu breit und zu tief, so dass ich zunächst keine Möglichkeit sehe, rüberzukommen. Also mache ich mich auf den Weg zur Brücke, die ca. 2 km entfernt, aber in der falschen Richtung liegt. Dann finde ich doch noch eine Stelle, an der ich den Fluss mit Hilfe von Steinen überqueren kann. Auf der anderen Seite erwarten mich 10 km Schotterstraße immer am River Almond entlang. Immer wieder Wasserfälle Ein Steinkreis oder ein Schafgehege? Ein cairn zur Erinnerung an die Gefallenen des 1. Weltkrieges Zwischen ein paar Häusern biege ich links ab, quer über einen Hof und folge dahinter einer weiteren Schotterstraße, jetzt wieder bergauf. Da rechts geht's durch. Schaut euch den Himmel an: Alles echt! Nichts nachbearbeitet. Am Ende der Schotterstraße muss ich auf einen Trampelpfad wechseln, um zwischen den beiden Bergen hindurch zu gehen. Diese Stelle ist etwas verwirrend, weil kein Unterschied zwischen dem gesuchten Pfad und diversen Schafpfaden erkennbar ist. Also wähle ich erstmal die grobe Richtung, um dann festzustellen, dass der Pfad natürlich der falsche ist. Nach etwas Suchen finde ich ca. 50m über mir den richtigen Weg. Ein wunderschöner schmaler Pfad durch die Berge. Grandiose Einsamkeit. Falken, Moorhühner, Hasen und ich. Auf solchen Wegen macht es einfach nur Spaß Am See Lochan a'Mhuilin endet der Pfad auf einer Straße, auf der ich bis zum Loch Freuchie laufe. Loch Freuchie Auf der Straße am See entlang fahren einige Autos, so dass ich nicht traurig bin, nach ca. 3 km wieder abbiegen zu dürfen. Hinter einigen Häusern finde ich etwa um halb sechs ein Plätzchen zum Übernachten. Das ist gut, weil mein Fuß schon wieder seinen Unwillen kundtut und es ab jetzt erst mal wieder aufwärts geht. Neben mir fließt der River Quaich entlang, was mir aber leider nichts nützt, weil er komplett eingezäunt ist. Also benutze ich gezwungenermaßen das Wasser aus einem kleinen Rinnsal, das im Gras kaum auszumachen ist. Ich probiere es und stelle fest, dass der Verkäufer im Berliner Outdoorladen recht hatte: Brackwasser schmeckt auch nach dem Filtern noch nach Brackwasser. Ich hoffe, dass er mit seiner Aussage: "Aber gefiltert schadet es nicht'." ebenso recht behält. Hat er übrigens. Nichts passiert. Den ganzen Tag hatte ich wunderschönes Wetter mit mal mehr mal weniger Wind. Jetzt ziehen ein paar dicke Wolken auf. Hoffentlich hält das Wetter bis Freitag.2 Punkte -
Schnäppchen
Schnäppchen
UL-MUC und ein anderer reagierte auf zafas für Beitrag im Thema
2 PunkteHatte gerade den Cumulus Quilt 450 neu bei Kleinanzeigen im Auge.Auf die Frage ob er mal den Loft nachmessen könnte und von wann die Rechnung sei kam die Antwort: ,,nö kauf doch bei Cumulus" zurück. Also VORSICHT falls jemand denkt dort paar Euros zu sparen. Denke so antwortet kein seriöser Verkäufer. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/cumulus-quilt-450-ultralight-ultraleicht-schlafsack-daune-outdoor/1260968415-230-26942 Punkte -
Scottish National Trail
Scottish National Trail
J_P und ein anderer reagierte auf bri für Beitrag im Thema
2 Punkte14.5.2018, 23 km In der Nacht ist es zeitweise ziemlich windig auf dem Berg und ich friere. Das Zelt lässt sich nicht tiefer abspannen und der Wind fährt darunter. Leider von der Kopfseite aus. Morgens um kurz nach acht bin ich startbereit für die nächste Etappe und glücklich, dass sie nicht gleich mit Höhenmetern anfängt. Gut, dass ich gestern ganz aufgestiegen bin. Der Weg bis fast nach Comrie ist sehr einsam und sehr schön. Mitten durch die grünen Berge. Ich sehe kaum Menschen. Mittags finde ich einen wunderschönen Platz an einem Fluss. Ich mache erstmal eine lange Rast, wasche meine Klamotten und mich und gönne mir einen heißen Kaffee, während meine Sachen trocknen. Mein "Mittagspausenwaschplatz" Auf dem Weg nach Comrie sehe ich einen Milan, mehrere Eidechsen und natürlich Fasane. Der Weg besteht hauptsächlich aus Teer und Schotter. Erst im zweiten Teil geht es auf einem nassen matschigen Pfad über Wiesen. Als erstmal beide Füße nass sind, erspare ich mir die Versuche, dem Matsch auszuweichen und komme wieder etwas schneller voran. Einsam, aber schön Nässe, wohin man tritt Meinen Schlafplatz finde ich gegen 19 Uhr kurz vor Comrie auf einer Wiese hinter einem Hügel. Eigentlich ist er mir zu nah an den Häusern, aber bis Comrie würde es nicht besser werden und noch weiter gehen will ich heute nicht, weil ich in Comrie mein Handy aufladen und Vorräte aufstocken will. Das würde dann zu spät werden. Und ich habe noch viel Zeit. Also lieber am nächsten Tag nach Comrie zum Frühstücken. Insgesamt war dies ein Tag mit Superwetter.2 Punkte -
3f ul gear Rain poncho
3f ul gear Rain poncho
ALF und ein anderer reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
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iggyriggy und ein anderer reagierte auf JanF für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Na ja, das ist so wohl nicht richtig, bzw. könnte man genauso gut behaupten, dass Fruchtkonsum zu nichtalkoholischer Fettleber führt. Dein Vergleich der menschlichen Physiologie mit der von Fleischfressern ist insofern irreführend, als wohl niemand behauptet, der Mensch sei ein Fleischfresser. Es geht ja darum, dass der Mensch ein Allesfresser ist, und gerade das Gebiss ist nun mal ein "Allesfressergebiss".2 Punkte -
Bewegte Bilder
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Schwefelfell und ein anderer reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
2 PunkteSuper Video, vielen Dank dafür, Hendrik. Ich liebe so ruhige unaufgeregte Videos ohne Musik und viel Gelaber. Und dass Du die viele Extra-Lauferei mit Kamera-Aufstellen und wieder -Holen in Kauf nimmst verdient meinen vollen Respekt! Eine kurze Frage dazu noch: mit was für einem Programm schneidest Du? Ich versuche mich auch gerade in den Videoschnitt reinzufuchsen, und weil ich es ja nicht kommerziell mache, mit Freeware. Bisher komme ich mit Shotcut am besten klar. Mit DaVinci Resolve hab ich am Anfang mal etwas rumgespielt, aber mich haben die vielen Einstellmöglichkeiten etwas überfordert. Aber wahrscheinlich hast Du ja ein Profi-Programm, so lange wie du das schon machst, oder?2 Punkte -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
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Idgie und ein anderer reagierte auf derray für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo wanderpfau! Wir haben hier im Faden jetzt (leider) eine sehr typische Diskussion zum Thema Veganismus. Achtung: Alle diese Zitate (auch meine eigenen) sind völlig aus dem Zusammenhang gerissen! Bei so ziemlich allen, die entweder selbst vegan leben, vegan lebende Menschen kennen, oder sich sonst wie in das Thema eingearbeitet haben, hieß es eigentlich kein Problem, keine Mangelerscheinungen, keine Unterversorgung, oder es kam ein großes "aber" dahinter. Leider ist das aber nicht das, was bei den meisten Menschen später hängen bleibt, sondern eben Schlagwörter wie "Mangel", "Unterversorgung" oder "Problem" unter der Überschrift "Veganismus". Da kann ich es vollkommen nachvollziehen, dass sich Menschen, für die diese Thematik neu ist sich schnell verunsichern lassen. Eines möchte ich dir und deiner ehemaligen Schulkollegin aber noch mit auf den Weg geben: Vegan zu leben heißt nicht wichtige Nährstoffe wegzulassen, sondern sich genau darauf zu konzentrieren. Das heißt es werden nur überflüssige und teilweise sogar schädliche Sachen weg gelassen. Alle Makro- und Mikronährstoffe, die man über Tierprodukte aufnehmen kann müssen vorher auch vom Tier durch Nahrung (natürlicher Weise Pflanzen) aufgenommen werden. Nimmt man nun das Tier aus dieser Nahrungskette heraus bekommt man immer noch alles, was der Körper braucht (die oben genannten zivilisatorischen Faktoren mal außen vor gelassen), ohne auf dem Umweg noch Transfette, Cholesterin, Wachstumshormone, Antibiotika, Arachidonsäure, Mikroplastik, Schwermetalle und vieles mehr mitzunehmen. Menschen sind einfach nicht dafür gebaut tierische Produkte zu essen. mfg der Ray2 Punkte -
Eingenähter Ofenrohrdurchlass
Eingenähter Ofenrohrdurchlass
hmpf reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
1 PunktIch möchte an dieser Stelle einen eingenähten Ofenrohrdurchlass in Bildern vorstellen und anschließend auf die Herstellung eingehen. Der Durchlass ist aus Panox, welches bei Extremtextil zu beziehen ist. Auf den Fotos sind noch die Markierungen zu sehen. Bitte einfach ignorieren... Und nun zur Herstellung: "Mittelpunkt" des Durchlasses ist natürlich das Loch durch das das Ofenrohr geschoben wird. Nachdem die Zeltwand schräg verläuft, das Rohr also nicht senkrecht eine Fläche durchdringt, kann das Loch im Durchlass nicht kreisrund sein. Es ist viel mehr elliptisch. Um nun dieses Ellipse exakt zu bestimmen, bedarf es erstmal den Neigungswinkel der zu durchdringenden Zeltwand zu ermitteln. Dies geschieht rechnerisch. Mit diesem Winkel kann man dann konstruktiv, über einen 3D-Render, CAD-Programm, o.Ä., aber auch geometrisch über eine einfache technische Zeichnung, den korrekten Ausschnitt erstellen. Für diejenigen, die über kein geeignetes Programm verfügen hier die zeichnerische Lösung mit Erläuterung: Im Bild unten sieht man den Querschnitt des Rohrs als Kreis. Diesen Kreis teilt man nun in 12 Teile. Die entstandenen 12 Schnittpunkte projiziert man nun senkrecht nach oben auf eine, dem Neigungswinkel des Zeltes entsprechende, schiefe Ebene. Von diesen neuen Schnittpunkten ausgehend zeichnet man nun senkrecht zur schiefen Ebene Hilfslinien über eine parallel zur schiefen Ebene verlaufenden Mittellinie. Nun überträgt man aus der Draufsicht, im Bild unten zu sehen, die Abstände der jeweils gegenüberliegenden Punkte und den untersten buw. obersten Punkt auf die jeweiligen Hilfslinien und erhält somit die Punkte durch die die Ellipse verläuft. Wer über einen Satz Burmester Kurvenlineale verfügt, sollte diese jetzt einsetzen, um die Ellipse zu zeichnen. Ansonsten muss man die Kurve freihändig skizzieren. Mit dieser Ellipse kann man nun den Schnitt für das Panoxgewebe erststellen. Diese ist auch der Ausgangspunkt und sitzt mittig. Ich habe 9,5cm als Abstand der Ränder zu den obersten, untersten und den zwei äußersten Punkten gewählt. Die Kanten des Ausschnitts vom Zelt verlaufen parallel zu denen des Panoxgewebes, um 4cm nach Innen versetzt. Nun schneidet man die Ecken bis zu den Schnittpunkten von parallel zur Schnittkante verlaufenden und um 2cm nach Außen versetzten Linien ein. Die entstanden Kanten klappt man nun zur Innenseite des Zeltes um und fixiert diese. Abschließend positioniert man das Panox symmetrisch über den Zeltauschnitt, fixiert es und fertigt zwei Nähte parallel zu den Außenkanten.1 Punkt -
Rucksack Liteway Elementum
Rucksack Liteway Elementum
DickGischt reagierte auf masui_ für Beitrag im Thema
1 PunktOT:Alle Bilder sind von mir. Liteway Elementum Material: 210D HDPE Gridstop Kapazität (Herstellerangaben): Gesamt: 48 Liter, davon 35 Liter im Hauptfach Gewicht (nachgewogen): 502 g Tragkraft: 12 Kg Rahmenlos Hüftgurt und Taschen nicht abnehmbar Am Wochenende war ich das erste Mal mit dem guten Stück etwa 35 Km unterwegs. Mein erster richtiger Ultraleichtrucksack bepackt mit maximal 8 Kg, eher weniger. Für Stabilität sorgten zum einem ein hineingestopfter Quilt auf dem Boden, als auch zwei Segmente Z-Lite und 100 g Tvyek gefaltet im Einschubfach auf dem Rücken. Durch einen Karabiner gehalten können auch Trinksysteme im Fach Platz nehmen. Weitere Karabiner, für was auch immer, befinden sich mit Band befestigt in den Hüftgurttaschen. Im sechs Liter großen Frontmesh hab ich GWC, Windjacke, Sonnencreme und Snacks geparkt. Da geht aber noch mehr rein. Ins Hauptfach (3,5 Kg BW) hätten noch locker Essen für mehrere Tage gepasst. Die Schulterträgertaschen können 0,5 Liter PET aufnehmen. Ich habs für Telefon und Süßigkeiten genutzt Die Haptik des Materials sagt mir echt zu. Die Nähte sind sauber verarbeitet. Der Rucksack war für mich die ganze Zeit über bequem zu tragen. Was sicherlich auch an den angenehm breiten Schulterträgern liegt. Zwischenzeitlich vergaß ich sogar einen Rucksack zu tragen Von @perregrintukwurde bemängelt, dass der Elementum zu schmal geschnitten wäre. Die nachgemessene Breite beträgt 27 cm. Bei meinem Granit Gear Crown 2 zum Vergleich 24 cm. Allerdings bin ich mit 68 Kg auf 1,79 m auch kein Brückenpfeiler. So kann ich nur sagen: Für mich passt das. Bei anderen könnte es knapp werden. Neben den obligatorischen Kompressionsschnüren gibt es zusätzlich noch welche, um unten am Rucksack etwas zu befestigen oder alternativ am Rücken für zum Beispiel zwei Teile Z-Lite. Das hab ich nicht probiert, stell es mir aber besser vor als im Rucksack. Richtig gut gefallen mir die vielen Taschen, die Verarbeitung, schicke Optik, das Trageverhalten und die Robustheit. Nachteilig könnte sich auf jeden Fall der viel zu kurze Brustgurt für andere auswirken. Wie gesagt bin ich eher schmal gebaut und der Gurt hatte keinen Spielraum mehr. Die Hüftgurtbänder sind im Ausgleich dafür viel zu lang und hätten mir ohne Gegenmaßnahmen an den Knien gebaumelt. Ich weiß nicht für welchen Körperbau diese Längen geeignet sein sollen. 60-90-60? Gibt es eigentlich Rucksäcke, die nicht irgendwann mit quietschen anfangen? Er gehört auf jeden Fall nicht dazu. Trotzdem behalte ich ihn und werde die nächste Tour wieder mit ihm Laufen. Die Vorteile überwiegen . Blick ins Hauptfach1 Punkt -
Suche 1P DCF-Zelt - Fragen speziell zu Bonfus Solus
Suche 1P DCF-Zelt - Fragen speziell zu Bonfus Solus
berghutze reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktOhne das Zelt jetzt zu kennen, hier Mal meine 5ct.: Das ist richtig, es wird aber das Problem gelöst dass einem sitzenderweise die Zeltplane im Gesicht hängt. Dort oben wird durch die zweite Stange schon Platz geschaffen. Wenn man sich lange ausschließlich mit UL- Ausrüstung beschäftigt, dann können schon einmal die Maßstäbe verschoben werden. Ein Hilleberg Keron 4 GT benötigt eine große Aufstellfläche, eine Einerpyramide nicht. Letztendlich ist die Frage halt ob man am avisierten Zeltplatz sein Zelt aufgebaut bekommt oder nicht. In der Praxis ist das doch fast nie relevant. Eine Isomatte hat ca. 2x0,5m Platzbedarf. Das Solus braucht ca. 0,5 m mehr zu jeder Seite. Das ist IMHO für, nicht durch Bögen aufgebaute, Zelte normal. Da durch den zweiten Stock die Rückwand sehr steil steht würde ich eher auf negative Auswirkungen bzgl. der Windstabilität tippen. Ausgeglichen wird das alles wohl durch die Abspannleine an der hinteren Spitze. Bei den steilen Wänden vorne und hinten ist Windstabilität eh nicht die Stärke des Zeltes (Das soll aber nicht heißen das Zelt nix taugt!). Ja! Also früher hat man diese Zelte als Einwandzelte bezeichnet, heutzutage heisst das wohl Tarptent. Wie man es nennt ist aber IMHO letzendlich egal. Hauptsache man bleibt trocken. Ich habe sowas Ähnliches an meinem Zweierzelt gemacht. Zpacks hat ein ähnliches System. Ursprünglich hatte Zpacks auch nur unten einen Verschluß, bei Sturm hat es aber wohl die Überlappung aufgedrückt weshalb die jetzt in der Mitte noch einen Knebel zusätzlich angebracht haben. Ich habe mit den zweiten Knebel geschenkt, bisher ging es gut. Bei mäßig Wind kann man den mittleren Knebel IMHO getrost offen lassen. Eigentlich finde ich das System von Bofus gar nicht so schlecht. Man kann zwar nicht mal eben so beide Apsishälften einzeln aufspannen, aber ansonsten ist alles schön low tech. Ich habe den Regenbogen- RV auch bei meinen Zelten verbaut und finde den Klasse! Eine T-Form hat zwar den Vorteil das man auch bei offenem RV einen gewissen Moskitoschutz hat, der Aus- und Einstieg beim Regenbogen ist aber um Welten einfacher. Das das Moskitonetz auf den Waldboden fällt lässt sich meist vermeiden, bei mir fällt der eigentlich immer ins Innenzelt wenn man drauf achtet dass er beim öffnen nach innen umschlägt. Mit Verschmutzung hatte ich noch keine relevanten Probleme. LG, Christian1 Punkt -
Scottish National Trail
1 PunktPlanung Teil 2 Im September will ich den nächsten Abschnitt in Angriff nehmen. Diesmal von Anfang an allein, beginnend mit dem Hinflug. Mir ist klar, dass der nächste Teil etwas anstrengender wird. Und ich plane und plane und plane. Ich muss vernünftig essen: Also ziehe ich mir alles hier im Forum rein, was damit zu tun hat. Nein, kochen werde ich nicht, das muss auch anders gehen. Ich mixe mir Müsli zusammen, schön in Tagesportionen, mische Milchpulver und Kakaobutter darunter, optimiere Gewicht und Kalorienmenge. Ich kaufe Powerriegel in Mengen, weil mir die gut schmecken. ... Ich muss die Strecken planen: Also mache ich mir eine Kilometerliste, schreibe dazu, wo Orte sind, was es in diesen Orten gibt, wieviele Tage ich bei wieviel Tageskilometern von einem Ort zum nächsten benötige, wo das Gelände auf den Satellitenbildern nach Übernachtungsmöglichkeiten aussieht, usw., (das Lesen von Höhenlinien werde ich dann unterwegs lernen) Ich stelle mir eine eigene Karte zusammen und drucke meine Route im DIN A5-Format, aus Gewichtsgründen beidseitig natürlich. Die abgelaufenen Seiten werde ich jeweils wegwerfen. (Später werde ich abends im Zelt liegen, mir die Kartenausschnitte für den nächsten Tag ansehen und mich fragen, warum ich mehrere Seiten gedruckt habe, auf denen jeweils derselbe lange gerade Weg abgebildet ist, jeweils ein Stück weiter.) Es macht sehr viel Spaß. Als ich starte, habe ich das Gefühl, super vorbereitet zu sein. Und dann beginnt die Realität.1 Punkt
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Scottish National Trail
1 PunktFazit des ersten Teils: Ich bin absolut angefixt und werden weitermachen. Auf der Strecke in den Bergen ist irgendetwas mit mir passiert, was nicht mehr umkehrbar ist. Noch ein paar Gedanken zu meiner Packliste: Rucksack Golite Jam Ich habe ihn hier im Forum gebraucht gekauft, d. h., er hatte schon einiges an Berufserfahrung. Wir sind gut miteinander klar gekommen. Zelt SMD Skyscape Trekker Den großen Vorteil des Zeltes, alles wegklappen zu können und nur unterm Netz zu liegen, konnte es in Schottland erwartungsgemäß nicht ausspielen. Aber es gehört eindeutig zu meinen Lieblingsstücken. Isomatte NeoAir Xtherm Tja, was soll ich sagen. Beim Probeliegen im Garten vor dem Urlaub knallte es ab und zu, ohne, dass ich ein Loch finden konnte. Ich hielt es dann für irgendwelche produktionsbedingten Kunststoffreste im Innern der Matte, die lautstark rissen. Am zweiten Tag im Urlaub knallte es wieder. Das Ergebnis seht ihr auf dem Bild. Die gleiche Matte von S. machte keine Probleme. Leider konnte ich dadurch nur den unteren Teil der Matte benutzen, weil das "Kopfkissen" viel zu stramm und zu dick wurde. Ich habe die Matte eingeschickt. Uns wurde der Kaufpris erstattet. Kopfkissen Decathlon Halb aufgepustet sehr bequem. Als Seitenschläferin brauche ich das einfach. Schlafsack Cumulus 300 Mir war manchmal etwas kalt. Ich bin aber noch nicht sicher, ob es am Schlafsack liegt oder daran, dass ich noch nicht die richtigen Klamotten für die Nacht angezogen hatte. Trailrunner Merrell ALL OUT TERRA TRAIL Die habe ich sehr geliebt. Bequem und leicht. Besonders praktisch empfand ich die eingesetzte Gamasche. Dass ich zum Ende des Urlaubs Probleme mit dem rechten Fuß bekam, führe ich darauf zurück, dass ich das Profil inzwischen an einigen Stellen komplett runtergelaufen hatte. Kam das von den vielen Teer- und Schotterwegen? Keine Ahnung. Aber sie landeten nach dem Urlaub mit großem Bedauern in der Tonne. Wieso gibt es solche eigentlich nicht mehr? JACKSHIBO Wasserschuhe Reichten aus, wenn ich raus musste und nicht in die Trailrunner steigen wollte. Länger gehen würde ich nicht mit ihnen. Dazu ist die Sohle zu dünn. Aber man kann schnell reinschlüpfen. Außen am Rucksack sind sie auch gut getrocknet, wenn es nicht gerade schüttete. Wanderhose Decathlon Zipp Off Auch in diesem Urlaub scheuerte die Hose im Schritt mit allen schmerzhaften Folgen, die man sich vorstellen kann. Lidl Damen Thermo-Lightweightjacke Habe ich teilweise in den Pausen und immer zum Schlafen angehabt. Hat den Rücken schön warmgehalten und die Kapuze war sehr angenehm. Kapuzenpullover (Decathlon) Der gehörte zu meinem Tages-Outfit. Die Kapuze ist für mich sehr wichtig, weil ich kaum Eigenes auf dem Kopf habe, was wärmt. Er ist von Decathlon, aber die genaue Beschreibung kann ich nicht mehr feststellen, weil die ihren Shop komplett umgestellt haben und in der Bestellhistorie alle Bilder flöten gegangen sind. Schade eigentlich. Regencape (3F UL GEAR) Das war OK, ging gut über den Rucksack. Nur die Arme werden eben nass. Trekkingstöcke Distanz Carbon FLZ Ich liebe sie. Kopfnetz und Hut Habe ich nur einmal abends kurz benötigt. Bin dann aber lieber ins Zelt gekrabbelt. Zum Laufen vermutlich OK.1 Punkt
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Scottish National Trail
1 Punkt17.5.2018, 25 km Als ich um circa sieben Uhr wach werde, lugt die Sonne schon wieder hinter den Bergen hervor. Nach einem gemütlichen Frühstück mit Kaffee gehe ich um kurz nach neun los. Der Weg zieht sich mehrere Kilometer bergauf und die Sicht über das ganze Tal mit dem Loch Freuchie wird immer schöner. Kurz vorm Aufbruch Blick zurück auf den Loch Freuchie Endlich ein Bild von meinem Moorhuhn Nachdem ich von ganz oben noch ein Foto gemacht habe, folge ich der Straße mit wenig auf und ab zwischen den Hügeln entlang. Wieder viel Teer und viel Schotter. Und wieder die grandiose Landschaft. Auf den hohen Bergen kann man noch Schneefelder sehen. Überraschenderweise taucht auf einmal wieder ein Rob-Roy-Way-Schild auf, das nach rechts auf einen schmalen Pfad in den Wald weist. Schön, endlich vom Schotter runter. Die weitere Route verläuft durch ein kleines Wäldchen und ist sehr angenehm zu gehen. Und dann kommt eine Brücke, die über einen Wasserfall führt. Auf der anderen Seite zieht sich der Pfad am Fluss hinunter. Hinter der ersten Biegung ist ein kleiner Platz mit einem Schild. Von hier aus kann man den Wasserfall noch einmal gut sehen. Nachdem ich das Schild gelesen habe, ist mir klar, dass ich bei den Birks of Aberfeldy angekommen bin. Das ist eine tolle Überraschung, weil ich nicht auf dem Plan hatte, dass ich hier vorbeikommen würde. Weiter geht der Weg, teilweise Stufen, und immer wieder stürzt sich ein Wasserfall nach dem anderen in die Schlucht. Die Sonne scheint durch die lichten Blätter, bringt das Moos zum Glühen und das Wasser zum Glitzern. Grandios. Unterwegs gibt es eine kleine Höhle, in der Robert Burns gesessen haben soll und unten finde ich ihn dann auf einer Bank mit einem Buch in der Hand. Ich setze mich daneben und wir verbringen eine ganze Zeit mit unterhaltsamem Schweigen. Der Monness Burn von der Brücke aus Monness Falls von der Brücke aus Monness Falls bei den Birks of Aberfeldy Hier hab' ich's kapiert Jede Menge Wasserfälle In dieser Höhle soll Robert Burns zum Text "The Birks of Aberfeldy" inspiriert worden sein Robert auf der Bank Mit ihm kann man gut schweigen Kurze Zeit später erreiche ich das Zentrum von Aberfeldy, suche mir ein Restaurant, bei dem ich draußen sitzen kann. Mein Handy hängt an der Ladestation, ich habe ein Bier vor der Nase, warte aufs Essen und heule vor Glück. Und Monate später, während ich dieses schreibe … Wartet mal eben. Wo ist eigentlich mein Taschentuch… Nach dem Essen und ein paar ergebnislosen Versuchen, meinen Mann anzurufen, laufe ich dann wieder los. Ich will noch aus dem Ort raus und mir dann einen Schlafplatz suchen. Schließlich erreiche ich meine Schwester und bespreche mit ihr den morgigen Tag, an dem ich in Pilochry ankommen werde. Dort wollen wir uns dann alle wieder treffen. Auf einem Footpath, zunächst neben der Straße, geht es 8 km bis Grandtully. Dabei komme ich an der Dewar's Aberfeldy Distillery vorbei, es ist aber zu spät, um dort noch hineinzuschauen. Aber warum ist gegenüber der Destillerie ein Friedhof? So schlecht ist der Whisky doch gar nicht! Die Destillerie Und der Friedhof gegenüber. Ich achte leider nicht darauf, ob die Menschen besonders alt geworden sind. Der Weg nach Grandtully Der Weg ist wunderschön, immer am River Tay entlang. Hinter Grandtully will ich mir einen Platz zum Übernachten suchen. Den Campingplatz am Eingang des Ortes ignoriere ich nach kurzer Überlegung. In Grandtully führt eine Brücke über den River Tay und ein Stück weiter ist ein Footpath nach Pitlochry ausgeschildert. Na bitte. Geht doch. Der Beginn meiner letzten Etappe Den schmalen Weg musste ich aber noch ein ganzes Stück bergauf gehen, bevor ich einen geeigneten Platz finde. Ich hätte gerne Wasser gehabt. Neben mir höre ich einen Fluss rauschen. Aber leider kein Rankommen. Entweder zu tief oder eingezäunt. Schade. Insgesamt sind es heute 25 km geworden. Das war nicht beabsichtigt. Jetzt bleiben nur noch fünfeinhalb Kilometer bis Pitlochry. Auf der halben Strecke ist ein See eingezeichnet. Vielleicht ist das Wetter morgen wieder so gut. Dann könnte ich noch einiges waschen, unter anderem mich, und hätte mehr Chancen, in Pitlochry ins Auto zu dürfen.1 Punkt
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1,5V Li-Akkus - erster Eindruck
1 PunktHier habe ich noch zwei Tests gefunden: https://ripitapart.com/2015/06/17/performance-analysisreview-of-kentli-ph5-li-ion-1-5v-aa-battery/ https://lygte-info.dk/review/batteries2012/Kentli AA 2800mWh (Blue) UK.html1 Punkt
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Schnäppchen
Schnäppchen
Schwefelfell reagierte auf paddelpaul für Beitrag im Thema
1 PunktRAB Xenon XL (die "alte" mit Primaloft und Pertex Quantum, die "neue" hat jetzt RABeigene Materialien); Gewicht 322 gr. (der Verkäufer hat mir n Foto mit Waage geschickt, ich hatte zwischenzeitlich aber schon woanders eine ergattert). https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/rab-m-xenon-jacket-orange-steel-gr-xl-pertex-primaloft/1261326950-230-65641 Punkt -
Scottish National Trail
Scottish National Trail
Schwefelfell reagierte auf zweirad für Beitrag im Thema
1 PunktDanke für deinen Bericht und die schönen Bilder! Ich fühle mich gerade etwas zurück versetzt in meine Zeit auf dem WHW im Mai diesen Jahres. Leider sind dort wirklich deutlich mehr Leute unterwegs (gibt halt Gepäcktrabsport). Nach deinem Bericht und Bildern, rückt der wieder etwas höher auf der "zu wandern" Liste. Bin gespannt wies weiter geht...1 Punkt -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
pielinen reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
1 PunktDas ist so ein Randgruppen Ding, UL-Trekking, Veganer, Keto Dings, PaleoDiet, Phillipinische Kampfkunst... kann man ewig Fortsetzen, zum Glück bin ich nur auf zwei Gebieten betroffen.1 Punkt -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
1 PunktAlso soweit ich mit meiner beschränkten Übersicht beurteilen kann gibt es Menschen die Fleisch essen und einigermaßen überleben. Es gibt auch solche die kein Fleisch essen und ganz gut überleben. Es gibt sogar welche die keinerlei Tierprodukte essen und auch überleben! Ich schlussfolgere der Mensch ist ein Allesfresser. Er muss aber nicht das eine oder das andere bevorzugen. Ist doch super. Jeder so wie er mag. Hike your own hike. "Mangel" wurde nur so oft erwähnt weil es ein begründetes und bekanntes Risiko bei Veganern ist (B12). Aber wie ich auch schrub haben auch Allesfresser oft Mängel. Ist also kein Alleinstellungsmerkmal für Veganer. Elefanten sind doch gar nicht rosa?1 Punkt -
Suche 1P DCF-Zelt - Fragen speziell zu Bonfus Solus
"taking care of production" muss nicht zwangsläufig "made in mexico" heißen. Es kann auch einfach nur sein, dass sie diejenige ist die mit den Chinesen kommuniziert und dabei in Mexico lebt. Zum Solus: Wenn es sich genauso wie die Vorlage verhält, also dem Zpacks Solplex, dann denke ich schon dass es eine geeignete 360° Behausung ist. (4 Season mal außen vor genommen). Ein bekannter von mir wandert seit Jahren mit dem Solplex und ist damit sehr zu frieden. Er ist damit über den CDT, AZT, Utah, ICT gelaufen und kann sich nicht beschweren. Auch über der Treeline. Wenn die Verarbeitungsqualität von Bonfus passt, könnte die Marke für Europäer durchaus interessant werden.1 Punkt
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Scottish National Trail
1 Punkt12.5.2018, 7 km Nach einem wunderbaren Frühstück mit allem Drum und Dran laufen wir zum Bahnhof Wester Hails und fahren von dort mit Bahn und Bus über Glasgow nach Drymen. Das klappt ziemlich gut, gegen Mittag kommen wir an. Durch diesen Ort führt auch der WHW. Wir sehen schon beim Aussteigen mehr Wanderer auf einem Haufen als an allen bisherigen Tagen insgesamt. Zunächst gehen wir in einen Pub und essen dort etwas. Ich kaufe noch etwas in dem kleinen Spar gegenüber ein, der ein bemerkenswertes Sortiment hat. Neben den zu erwartenden Dingen wie Lebensmittel und Getränken steht dort ein ganzes Regal voll mit Erste-Hilfe-Dingen, in einer Nische gibt es Zelte, Trekkingstöcke, Regencapes und Schlafsäcke und das Beste: Papiertaschentücher im 2er-Pack. Ein Paradebeispiel dafür, dass die Nachfrage das Angebot diktiert. Nachmittags brechen wir dann auf den Rob Roy Way auf. Wir gehen ziemlich langsam, weil S. massive Probleme mit ihrem Fuß hat. Nach ca. 7 km geht nichts mehr und wir suchen nach einem Platz für unsere Zelte. Einzige Möglichkeit ist eine ziemlich holperige Fläche mit hohen Grasbüscheln neben einem Parkplatz. Als wir gerade unsere Zelte ausbreiten, kommt eine Frau mit einem PKW angefahren und rät uns davon ab, hier zu übernachten. Soweit wir sie verstehen, würde gleich ein Bus kommen und im Laufe der Nacht würden Kinder oder Jugendliche von einem Nachtmarsch ankommen. Wir machen ihr klar, dass wir nicht mehr weitergehen können und sie bietet uns an, uns zu einer bessere Übernachtungsstelle an unserer Route zu fahren. Wir sind einverstanden, packen unsere Zelte wieder ein und werden ca. 3km weit gefahren, wo eine Fläche mit schönem kurzem Gras neben dem Corrie Aquädukt auf uns wartet. Es ist etwas schräg, aber wesentlich ebener und schöner als unser ursprünglicher Platz. Der Corrie Aquädukt Zeltplatz mit Weitsicht Ein schöner Platz1 Punkt
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Scottish National Trail
1 PunktEin ThruHike ist es nicht. Zu langsam oder zuwenig Urlaub, jenachdem, wie man es sieht.1 Punkt
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3f ul gear Rain poncho
3f ul gear Rain poncho
Kay reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
1 PunktHier mal mit einem Deuter 40+10 Liter "Leichtrucksack" drunter. Einzig die Arme sind bei 1,83 m unten frei. Müsste man bei Starkregen dann rein nehmen. Für Leute mit 1,65 m (Frauen) sind die Arme komplett abgedeckt.1 Punkt -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
1 PunktOT: Ja, hab versucht es allgemein verständlich zu verfassen. Natürlich hebt ein einzelnes Ei nicht den gesamten Cholesterinspiegel. Der Körper produziert ja eigentlich das gesamte, benötigte Cholesterin selber. Kommt dann noch Cholesterin durch Nahrung dazu drosselt der Körper seine Eigenproduktion. Das funktioniert aber nur, wenn man gesund ist und die richtigen Gene mitbringt. Ist man in irgendeiner Weise schon vorgeschädigt haben Eier tatsächlich einen Einfluss auf das Cholesterin im Blut. Und auch der reine Cholesterinspiegel sagt erstmal nichts über die Gesundheit aus. Wichtiger ist das richtige Verhältnis von LDL- und HDL-Cholesterin. Und genau das können Eier unter schlechten Bedingungen stören. OT: Nö. Auf dem weiten, stufenlosen Spektrum von Fleischfresser bis Pflanzenfresser sind wir nur ein µ vom Pflanzenfresser entfernt. Der Allesfresser hingegen ist sehr nah am Fleischfresser. Nimmt man noch die Fruchtfresser mit in das Spektrum auf, sind wir, rein vom Gebiss her, genau das. Hier findest du eine gute Auflistung der Unterschiede. Hier Bilder. Und hier nochmal mit allen anderen physiologischen Unterschieden. OT: Dann gehen wir das doch noch mal zusammen durch: Geo Punkt 1: Schluckmechanismus und Speichel -> Pflanzenfresser Geo Punkt 2: Dickdarm mit Muskelfasern -> Pflanzenfresser Geo Punkt 3: Vitamin C -> Pflanzenfresser Geo Punkt 4: Großhirn -> siehe oben. Nutripunk Punkt 1: Reißzähne -> Frugivoren Nutripunk Punkt 2: flachen Backenzähne -> Pflanzenfresser Nutripunk Punkt 3: Speichel und Kiefer -> Pflanzenfresser Nutripunk Punkt 4: Magen und Darm -> Pflanzenfresser Nutripunk Punkt 5: Vitamin C -> Pflanzenfresser Nutripunk Punkt 6: Tötungshemmung und Abscheuinstinkt vor Fleisch -> Pflanzenfresser Also alles in allem komme ich jetzt auch zu dem Schluss, dass der Mensch ein Allesfresser ist... mfg der Ray1 Punkt -
Wachskocher
1 PunktIch habe ab nächste Woche meinen ersten Urlabu seit Anfang August - Umzug und Einrichtung neue Wohnung hat einige Wochen in Anspruch genommen, weshalb ich in der Zeit auch nur drei mal überhaupt Draußen war Hoffe dass ich im Urlaub endlich zum testen komme. Diverse Dosen und Ideen liegen herum und warten1 Punkt
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3f ul gear Rain poncho
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Schwefelfell reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
1 PunktSo, Lieferung da, aber es wurde doch nicht die Variante mit den Ärmeln geliefert, sondern die Tarp Variante. Im Grunde bin ich nun doch ganz froh. Schon geil immer ein Notfall Tarp dabei zu haben. Verarbeitung und Nachtabdichtung sieht sehr gut aus:1 Punkt -
Scottish National Trail
1 PunktDanke für die Rückmeldungen. Es geht weiter.1 Punkt
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Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
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kra reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
1 PunktGenau, Allesfresser, habe ich genauso gelesen. Ich hab alles gelesen. Allesfresser, nicht reine Pflanzenfresser, nicht reine Fleischfresser. Ich verlange ja nicht das wir uns aus ideologischen Gründen nur noch von Rinderfilet ernähren.1 Punkt -
Bewegte Bilder
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Trekkerling reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Danke @Trekkerling =) Ich arbeite mit Adobe Premiere Pro, das kann ich sehr empfehlen da es a) "einfach" ist wenn man es mal verstanden hat, und b) gibt es ne Menge guter YT Tutorials wenn man mal was neues ausprobieren will/ nach einem Effekt/ etc. sucht und nicht weiss wie es gemacht wird. Dagegen spricht halt das teure Adobe Abo, welches glaube ich um die 15€ im Monat minimum kostet? Da bist Du mit ner "Free" Software evtl. besser dran, trotz Einschränkungen. Aber Adobe hat glaube ich immer ein "30 Tage testen" Abo, das ist gut zum reinschnuppern.1 Punkt -
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Ich hab einfach mal bonfus angemailt. We are a small family business, with my sister who lives in Mexico taking care of the production and me working mainly on the design and development of the products from Norway! Hope this answers your questions just write to us if you wonder about something. auf reddit hieß es schon das wäre evtl. Chinastuff...1 Punkt
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1,5V Li-Akkus - erster Eindruck
1 PunktIch habe ja die AA Lithium Ionen Akkus mit dem USB Anschluss schon seit einigen Jahren. Auch bei sehr großer Kälte benutzt. Leider leben von 10 Stk. nur noch 3Stk. die funktionieren. Kann aber sein, dass der Defekt am USB Anschluss zu suchen ist. Ich finde die Akkus super, wenn sie nicht so schnell kaputt gehen würden. Wenn meine 3 kaputt sind, werde ich mir die Kentil holen. Gruss Konrad1 Punkt
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Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
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1 PunktMit den beiden Aussagen bist du auf ziemlich dünnem Eis.... 1. Das mit dem Makro- und Mikro-Nährstoffen ist sehr angreifbat. Zu Ende gedacht hieße es, das man sich von Luft, Erde, Wasser und Licht ernähren könnte. Natürlich bilden auch tierische Organmismen Makro- und Mikronährstoffe (was auch immer darunter fällt) wie es auch Pflanzen tun. Wrum du Wachstumshormone, Antibiotika, Mikroplastik als genuin für nicht-vegane Ernährung betrachtest erschließt sich mir nicht, es ist direkt eine Folge der industiellen Landwritschaft und Nahrungsmittel-Verarbeitung. Schwermetalle kannst du sehr wohl auch mit veganer Ernährung aufnehmen, von anderen Gitstoffen und schädlich- bis tödlichen Bakerienbelastungen ganz zu schweigen. 2. Der Menschliche Verdauungstrakt ist nicht auf irgendeine spezielle Nahrungszusammensetzung ausselektiert sondern auf eine gemischte Kost aus pflanzlicher und tierischen Nahrung ausgerichtet! Da ist deine Aussage "Menschen sind einfach nicht dafür gebaut tierische Produkte zu essen" einfach falsch. Das zeigt dir bereits unser Verdauungssystem - bei Spezialisierung auf eine der beiden Ernährungsformen hätten wir entweder einen deutlich ausdifferenziertes Magensystem wie die Boviden oder andere Veganer (zum aufschließem von zellulosehaltiger Nahrung) oder einen kürzeren Darm und ein besseres Ausscheidungssystem für Harnsäure (für rein tierische Nahrung). Vegetarismus oder Veganismus ist völlig ok (eigene Entscheidung von jedem selber), aber bitte nicht mit falschen Argumenten missionieren wollen! PS. Viele Anzeichen in der Evolution des Menschen deuten darauf hin, das der Fleischkonsum mit der verbesserten Energiezufuhr die menschlichen Spezies eine evolutionsbiologische Schwelle zur Weiterentwicklung überschreiten ließ, weil er durch die verbesserte Energiezufuhr einen soziale Evolution einleiten konnte. Nur so war es ihm möglich, Zeit für eine kulturelle Weiterentwicklung zu gewinnen, die schlußendlich (bzw. aktuell) in diesem Forum gipfelt1 Punkt -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
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1 PunktOT: Das stimmt zumindest für Kreatin nicht (das der Mensch aber auch selbst synthetisieren kann). Was an der menschlichen Physiologie spricht denn gegen den Verzehr von Eiern oder Insekten? Wäre es nicht sowohl richtiger als auch aus Sicht von Veganern schlauer zu argumentieren, dass der Mensch prinzipiell ein allesfressender Nahrungsopportunist ist, der sich eben auch bewusst entscheiden kann, auf gewisse Nahrungsmittel zu verzichten, solange andere im Überfluss vorhanden sind?1 Punkt -
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cafeconleche reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktWer sich einfach mal entspannen möchte =)1 Punkt -
HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES
HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES
Schwefelfell reagierte auf HUCKEPACKS für Beitrag im Thema
1 PunktGanz einfach zu erklären. Um, wie Ihr schon richtig vermutet habt, den Pack mal mit einem höheren Gewicht zu testen, war ich ein netter Freund und habe zwischen Lescun und Gavarnie das Resupply von zwei Personen getragen. Und oft auch das Wasser für's Lager. BW + Consumables + Wasser = ~12 kg1 Punkt -
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
Welche Mittel helfen wandernden Veganern gegen Nährstoffmangel? Habt ihr Erfahrungen mit Mischungen?
questor reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
0 PunkteDas sagen die beiden Artikel auch, allerdings kann man alles so deuten wie es einem passt wenn man sich immer nur die Argumente rauspickt die einem gefallen, zudem geht es bei solchen Themengebieten nicht das man nach Anzahl der Argumente entscheidet. Ich kann dir auch 4 Argumente sagen warum Wasser und Sauerstoff schlecht sind, ohne wird’s trotzdem doof. Sorry @JanF ich hab dich versehentlich zitiert, kochen und posten funktioniert nicht. OT: übrigens Vegetarisch0 Punkte