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Ultraleicht Trekking

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vor 9 Minuten schrieb Norweger:

Wenn es hier beginnt in eine “ich habe aber recht Diskussionen“ abzudriften

wenn hier jemand recht hat, dann du. da du den thread eröffnet hast, um antworten auf deine fragen zu erhalten.

BOT: vor einiger zeit hatten wir doch mal den "20 liter ist genug" thread, welcher in die ähnliche richtung ging. wenn ich mich richtig erinnere, beeinhaltete meine lösung damals einen bivisack. das gewicht des ganzen weiss ich leider nicht mehr. aber damit wärst du vor zecken geschützt. von O bis O käme damit vielleicht auch ein leichterer quilt in frage.

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Mal eine Frage: Wird alles, was ich nicht im Rucksack habe auch nicht als Baseweight gezählt?

Dann wäre es doch theoretisch möglich Messer, Stöcke, Lampe etc. in der Hosentasche zu verstauen. Der Vergleichbarkeit wegen wäre es doch deutlich einfacher alles als Baseweight zu zählen, was nicht Schuhe+Socken, Hose, leichtes Oberteil und Unterwäsche ist. Ggfs. noch Uhr.

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vor 11 Minuten schrieb Fabian.:

Mal eine Frage: Wird alles, was ich nicht im Rucksack habe auch nicht als Baseweight gezählt?

Alles was Du nicht im oder am Rucksack hast. Richtig.

 

vor 11 Minuten schrieb Fabian.:

Dann wäre es doch theoretisch möglich Messer, Stöcke, Lampe etc. in der Hosentasche zu verstauen

Natürlich wäre das möglich, aber damit betrügt man sich nur selbst. Diese Packlisten sollen ja nicht einem Wettbewerb dienen, sondern sind lediglich eine Hilfe um selbst zu sehen wo noch Einsparpotenzial steckt.

bearbeitet von Andreas K.

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vor 13 Stunden schrieb micha90:

Wer besonders pingelig ist geht nach dem Skin Out Weight

So mache ich es auch, aber inkl. Consumables.
Aber nicht, weil ich pingelig bin ;-), sondern weil …

  • ich das Zeug ohnehin tragen muss, egal wo es hängt,
  • es ohne Selbstbeschummelung geht, egal wie schön ich es mir rechnen will,
  • ich es einfacher finde.

Ich sage mir: 12 Tage Sarek im September, 12,8 kg Skin-out inkl. Cons. (vulgo: Startgewicht)
Nächstes Jahr dann vielleicht noch 12,3 kg. Dann bin ich zufrieden.

Die Diskussion um die Vergleichbarkeit von Baseweights ist mir schnuppe, denn ich vergleiche nur vergleichbare Situationen. Es gibt doch ohnehin kein Ganzjahresnormgepäck.

bearbeitet von Stromfahrer

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Bei den Packlisten geht's nicht um Schwanzvergleiche (sorry wegen der Ausdrucksweise), sondern z.B. um Inspiration, Optimierung, usw. 

Mein Handy taucht, neben meinem schweitzer Taschenmesser, immer noch nicht in der packliste auf. Warum? Weil ich sie immer (!) in der Hosentasche habe. Aber soo eng sehe ich das nicht.

bearbeitet von Norweger

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vor 40 Minuten schrieb Norweger:

Bei den Packlisten geht's […] um Inspiration, Optimierung, usw. 

Genau. Aber wenn du sowas wie …

Am 22.2.2017 at 18:10 schrieb Norweger:

Aktuell sind's noch 2213g.

… postest, dann inspiriert mich das, weiter zu optimieren, auch wenn deine und meine Zahl gar nicht vergleichbar sind. :-D

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vor 2 Stunden schrieb micha90:

@Fabian. Wer besonders pingelig ist geht nach dem Skin Out Weight

das würde mich zb eher interessieren. oder ist die lange unterhose tatsächlich die einzige beinbekleidung? auch kein t-shirt (oder longsleeve)?

 

dafür wäre FÜR MICH eine regenjacke ausreichend. die tut auch ihren job als windshirt.

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vor einer Stunde schrieb A+P:

dafür wäre FÜR MICH eine regenjacke ausreichend. die tut auch ihren job als windshirt.

Für mich funktioniert das leider nur bei Temperaturen unter 10° und wenn nicht allzu viele Höhenmeter zu bewältigen sind. Beim letzten Versuch ohne Windjacke hatte ich am Ellbogen literweise Schweiß gesammelt.

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@A+P Beim Skin-Out Weight kann ich momentan tatsächlich nicht sagen, wo das liegen könnte. Erstens weil ich eh neue Trailrunner brauche, zweitens weil meine (leichte und günstige) lange Hose von Decathlon leider aus Baumwolle ist, und daher bei Regen ein echtes Drama => wird ersetzt. Natürlich laufe ich nicht nur mit langen Unterhosen bekleidet durch die Gegend 8-). Unterwegs trage ich i.d.R. kurze Laufsöckchen (dieselben wie das Wechselpaar im Pack), und eine kurze Kufa-Unterhose. darüber die lange Wanderhose. Wenn es frisch werden sollte, kommt die lange Unterhose aus dem Pack drunter.

Obenrum trage ich allermeistens ein Decathlon-Merino-Longsleeve mit RV bis zur Brust. Damit habe ich auf unterschiedlichsten Touren die besten Erfahrungen gemacht. Darüber kommt, je nachdem, das Fleece aus dem Pack, und/oder die Windjacke. Allerdings möchte ich lieber nur eine Jacke mitnehmen, weswegen ich mir die Driducks bestellt habe. In ein paar Tagen sollten sie dann auch endlich ihren Weg aus USA zu mir gefunden haben. Nur die Regenjacke mitzunehmen hatte ich auch überlegt, allerdings ist mir der derzeitige Decathlon Smock (201g) schnell zu schwitzig. Von den Driducks verspreche ich mir eine deutliche bessere "Atmungsaktivität". Dann könnte das Windshirt endlich auch raus.

Wichtig ist mir hierbei die Anzahl der Teile weiter zu verringern. Sollte ich, wider erwarten, eine Tour machen, bei der ich z.B. Flussquerungen machen müsste (wie z.B. damals in Marokko), dann würde ich eine lange Hose mit abzippbaren Beinen wählen, anstatt einer separaten kurzen Hose. Das Mehrgewicht der RVs würde ich akzeptieren, da für mich der Nutzen überwiegt. 

Nebenbei fällt mir gerade ein, dass man auch bei Touren in heimischen Gefilden damit Vorteile hat. Meist verschmutzen die Hosen bei mir auf der Innenseite, ca. bis zur halben Wadenhöhe. Abzippbare Hosenbeine erleichtern die schnelle Wäsche zwischendurch, zumal ich ja keine zweite Hose dabei habe und dann tatsächlich in langen Unterhosen durch die Gegend stapfen müsste :-o.  Also, geistige Notiz an mich: Auf die Suche nach einer leichten Hose gehen, nicht aus Baumwolle, und mit abzippbaren Hosenbeinen :-).

Seht ihr, genau für solche Gedankenaustausche ist dieses Forum da :-D.

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Am ‎23‎.‎02‎.‎2017 at 10:42 schrieb dani:

[...] beeinhaltete meine lösung damals einen bivisack. das gewicht des ganzen weiss ich leider nicht mehr. aber damit wärst du vor zecken geschützt. von O bis O käme damit vielleicht auch ein leichterer quilt in frage.

Das ist gar keine so schlechte Idee. Ursprünglich hatte ich den Bivi schon wieder verworfen. Aber auch hier zieht die Nutzenargumentation. Das Tarp ist mit ca. 136cm recht nah an der Grenze des nutzbaren. Ich hatte das gute Stück gerade mal zwei Wochen im Garten aufgebaut um u.a. zu sehen, wie sich die Tarpstange mit einem Cuben-Tarp schlägt, wie sehr die Heringe bei Wind und aufgeweichtem Boden nachgeben, usw.

Dabei hatte ich das Grundsheet druntergelegt um zu sehen, wie weit der Regen, unter das Tarp reichen könnte. Die "spritzerfreie, trocken, Liegefläche war keinen Meter mehr breit. Kein Weltuntergang, aber man beginnt darüber nachzudenken, wie man den "Lebensraum" unter einem so kleinen Tarp so groß wie möglich halten kann. Drei Ideen sind mir in den Sinn gekommen:

1. Ein Beak. Keine 20g Mehrgewicht, aber dafür nur noch genau ein Aufstellvariante, und schützt nicht vor Zecken. Mag ich nicht, Das Tarp soll flexibel bleiben.

2. Die Driducks-Jacke mit "Daumenschlaufen" versehen, um daran ein paar Schnürchen zu den vordern, unteren, Abspannpunkten zu befestigen, Oben wird die Abspannleine einfach durch den Aufhänger der Jacke geführt. So wird die Jacke zur Tür => multiple Use ;-). Ist mir trotzdem zuviel Fummelei mit den Schnüren, schützt auch nicht vor Zecken, also hab ich die Idee auch verworfen.

3. Das gute alte Bivi-Konzept. Von Ryan Jordan zehn Jahre lang als DIE Lösung (in Verbindung mit kleinen (Poncho-) Tarps propagiert, und dann am Ende zugunsten von größeren Tarps aufgegeben. Schützt aber vor Zecken und hat auch noch andere Vorteile.

Aber, bevor ich mir zuviele Gedanke um das Thema Zecken und Regenspritzer mache, gehe ich erstmal nur mit Anti-Brumm, Groundsheet und Tarp raus. Wenn es partout nicht klappen sollte, kann ich mir immer noch Gedanke über mögliche Lösungen machen. Spätestens dann steht das Bivi wieder ganz oben auf der Liste der Möglichkeiten, zumal es hier nur rumliegt und nur darauf wartet wieder raus zu kommen.

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vor 29 Minuten schrieb Norweger:

Ein Beak. Keine 20g Mehrgewicht, aber dafür nur noch genau ein Aufstellvariante, und schützt nicht vor Zecken. Mag ich nicht, Das Tarp soll flexibel bleiben.

TULF_Wintertreffen2017_SplitBeak.jpg.7837fc29353bcab7a7016c4bd492ecf7.jpgDazu hat @micha90 (war das überhaupt seins?) auf dem Wintertreffen das Tarp mit teilbarem Beak gezeigt. Damit bekommst du zusätzlichen den Wetterschutz und behältst die Flexibiliät des Tarps.

Auf dem vollständigen Originalbild stehst du übrigens direkt hinter Micha. 8-) (Das Bild kommt mit der Wintertreffen-Fotosammlung dann zu dir.)

vor 29 Minuten schrieb Norweger:

Die Driducks-Jacke mit "Daumenschlaufen" versehen, […] die Abspannleine einfach durch den Aufhänger der Jacke geführt. So wird die Jacke zur Tür => multiple Use ;-). Ist mir trotzdem zuviel Fummelei mit den Schnüren

Näh dir doch die hier an die Ärmel, dann kannst du die Jacke einfach auf die Leine klipsen und die Tür jederzeit öffnen und schließen.

bearbeitet von Stromfahrer

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Gute idee mit den Haken. Danke dir.

Den teilbaren Beak kenne ich, hatte Labu seinerzeit am Tanzpalast Prototyp. Zugegeben, die Idee hat Charme.

Jardine bietet ja das sog. Batwing an, ein dreieckiges Stück Material um eine offene Seite des Tarps zu verschließen. Ist aber wieder ein Teil mehr...

bearbeitet von Norweger

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vor 24 Minuten schrieb Stromfahrer:

TULF_Wintertreffen2017_SplitBeak.jpg.7837fc29353bcab7a7016c4bd492ecf7.jpgDazu hat @micha90 (war das überhaupt seins?) auf dem Wintertreffen das Tarp mit teilbarem Beak gezeigt. Damit bekommst du zusätzlichen den Wetterschutz und behältst die Flexibiliät des Tarps.

Auf dem vollständigen Originalbild stehst du übrigens direkt hinter Micha. 8-) (Das Bild kommt mit der Wintertreffen-Fotosammlung dann zu dir.)

Näh dir doch die hier an die Ärmel, dann kannst du die Jacke einfach auf die Leine klipsen und die Tür jederzeit öffnen und schließen.

Das Tarp kannst du dir gerne auf dem nächsten Forumstreffen ggf. in Ruhe ansehen - das ist/wird meins:x

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vor 16 Stunden schrieb A+P:

das würde mich zb eher interessieren. oder ist die lange unterhose tatsächlich die einzige beinbekleidung? auch kein t-shirt (oder longsleeve)?

 

dafür wäre FÜR MICH eine regenjacke ausreichend. die tut auch ihren job als windshirt.

Habe ich die falsche Liste gepostet? :o Ich habe weder lange Unterhose noch Regenjacke dabei. Ich habe eine Windhose, die vor allem zum schlafen getragen wird und nur bei besonders kalten Morgenden mal für die erste halbe Stunde anbleibt. Eine Regenjacke nutze ich nur, wenn es irgendwo hin geht, wo ich so exponiert bin, dass der Schirm nicht mehr nutzbar ist (wie auf dem CDT) aus dem selben Grund wie @fettewalze es beschreibt. Wenn es frisch ist und zieht, ist dir Windjacke mir tausend mal lieber, weil ich nicht in meinem eigenen Schweiß ersaufe.
Ich hatte am Ende des PCT meine Windjacke wegreduziert und nur noch die Regenajacke gehabt - das tue ich mir nicht nochmal an.
Wie bereits erwähnt geht es mir nicht darum auf Teufel komm raus das letzte Gramm zu sparen, sondern eine funktionelle Zusammenstellung an Ausrüstung zu haben, mit der ich in möglichst vielen unterschiedlichen Bedingungen möglichst komfortabel unterwegs sein kann. Lieber trage ich die paar Gramm die Schirm und Windjacke mehr wiegen, als eine Regenjacke zu haben in der ich mich nicht wohl fühle.

schöne Grüße
Micha

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Ist ein paar mehr Infos zu der Beak-Variante des quick&dirty tarps würde ich mich freuen@micha90!
Und gibt's zu den Jardine Dreiecken noch irgendwo Infos, speziell Befestigung?
Vielleicht lässt sich diese sogar noch mit Regenrock kombinieren...
@Norweger - gibt die recht günstigen aliexpress mesh- Särge mit Boden, die gut unter dein tarp passen sollten ~200g adaik

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Tari Tara die Post war da :-D. Die Driducks-Jacke  in XL passt perfekt und wiegt 173g. Duschtest bereits bestanden. "Leider" ist das Wetter seit heute nicht mehr so stürmisch und regnerisch wie gestern, da waren die Testbedingungen ideal.:-D

Aber die Hose ist vom Schnitt her ein Drama. Die nähe ich mir noch passend.

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@A+P: Ich habe mal den ganzen Kram gewogen, also Full Skin Out. Die Liste habe ich angepasst.

Wenn ich was vergessen habe, immer her mit den Tipps. Achso, meine Brille habe ich nicht gewogen, ohne die geht nichts. Schlüssel auch nicht, weil ich unterwegs keine dabei habe.

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Am 22.2.2017 at 09:43 schrieb kImperator:

Gegen Zecken hilft nicht viel, wen die Zecken verfolgen kann mit DEET ein wenig nachhelfen. Aber das ist ja mit Antibrumm schon im Pack

Ich gehöre eher zu der Kategorie, dass mich die Viecher nur im Notfall anpacken. Zwei haben es gerade einmal in den letzten zwei Jahrzehnten gewagt.

Als ich letztes Jahr den stellenweise recht zugewachsenen Ith Hils Weg gelaufen bin hatte ich nach 100m 17 zecken an den Beinen, Deet und meine Tight haben die armen Kleinen dann zwar orientierungslos gemacht aber lustig wars nicht und ich war schon froh über den Bivi... Borrelliose ist hier auch nicht unbdeingt die Ausnahmeerscheinung.

bearbeitet von dennisdraussen

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    • Von Kharan
      Hallo zusammen,
      seit ein paar Wochen stelle ich eine Packliste zusammen, die ich zum ersten Mal im August, aber auch generell in dieser und der nächsten Saison für 1-2 wöchige Touren in Mittel- und Nordeuropa als Basis verwenden möchte. Mir war es wichtig ein System zu finden, welches ich nur geringfügig je nach Temperatur spontan anpasse aber ansonsten ohne größere einzelne Vorbereitung vor weiteren Touren das ganze Jahr über verwenden kann. Als Mindesttemperatur habe ich mir dabei jeweils die Grenzen -4°und +4° gesetzt, je nach markierter Kleidungsanpassung. 
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      Wäre er kleiner, würde er von den Dimensionen her uU schöner aussehen (Goldener Schnitt?). Ich könnte dann zwar keine 4 Tagetour damit machen, aber eigentlich ist der bei mir zumindest für reine Weekender gedacht und da ist so-klein-wie-möglich Trumpf. Ich sehe aber auch, wie das bei Hüttenwanderungen schon wieder anders aussehen könnte. Und wie dann keine Faltmatte mehr reinpasst. ¯\_(ツ)_/¯  Die Schlaufen an den Enden des Mittelzippers sind zu klein. Ich verstehe, dass sie (auch?) als Aufhängepunkte für zusätzliche Spannriemen gedacht sind, aber man nutzt sie automatisch um den Pack zu halten, während man den Reißverschluss bedient. Hier bedarf es manchmal einiger Kraft. Leider bin ich dabei einmal so dumm abgerutscht, dass meine Hand gegen eine Wand knallte und ich sie mir ziemlich dumm verletzt habe. Wären die Finger noch kalt, wird das Ganze zu einer echt nervig anstrengenden Unternehmung einen straff sitzenden Zipper zu schließen. Es wäre gut, wenn man auf der Unterseite des Packs etwas hätte um ihn zu greifen und zu heben. Etwa wie die Aufhängeschlaufe oben. Denn aufgrund des Mittelzippers will man den Pack zum Öffnen in die horizontale bringen und greift dazu instinktiv nach unten, aber ins Leere. Rückenpolster. Ich hab es genutzt als Isomatte für die Füße in Kombination mit einer Xlite in Größe S. Das klappt prima. Aber es wäre halt Klasse, wenn man es tagsüber auch als sit pad gebrauchen könnte. Ich liebe sit pads! Nur müsste es dazu halt aussen angebracht sein. Dazu gibt es keine direkte, einfache Möglichkeit. Die Befestigung innen ist fest vernäht. Es wäre toll, wären dort stattdessen kleine Schlaufen an welchen die shock cords befestigt sind. Dann könnte man sie dort abnehmen und außen anbringen. Lieber wären mir aussen an der Rückseite aber Einschubtaschen für das Polster. Wenn schon bottom stretch pocket, dann doch bitte mit kleinem Abfallbeutelchen auf der der Öffnung gegenüberliegenden Seite. Dann braucht man das klebrige Snickers-Papierchen nicht zurück zu den anderen Sachen stopfen. So, hoffe das klang jetzt nicht zu negativ, denn ich bin sehr zufrieden. Kleine Verbesserungen hier und da wären wünschenswert, aber vielleicht ist das auch nur meine sehr subjektive Sicht.
    • Von phoeloepp
      Liebes Forum,
      Nun habe ich mich doch einmal bemüht meine Packliste für den Cape Wrath Trail im April bei Lighterpacks einzutragen: https://lighterpack.com/r/n3fpo8
      Vielleicht dient sie dem/der ein oder Anderen als Inspirationsquelle oder als schlechtes Beispiel Mit 7,7kg Basisgewicht ist sie leicht, aber nicht ultraleicht. Ich habe mich bewusst für etwas mehr Gewicht entschieden, da ein leichter Rucksack nicht das einzigste Bedürfnis ist, welches ich auf dieser Reise erfüllen möchte. Es ist ein Kompromiss, eine Balance aus Gewicht und Komfort. Und bevor ich von den gewichtsambitionierteren Forenmitgliedern zerlegt werde, möchte ich einzelen Gegenständen eine kurze Erklärung anfügen (in der Reihenfolge der Packliste)
      - Sawyer Squeeze: Ich bin vom Mini auf die original Variante umgestiegen, nachdem mich die wesentlich geringere Durchflussrate in den Wahnsinn getrieben hat. Der Pouch kommt mit zum filtern und als Wasserreservoir zusätzlich zu meiner Nalgene.
      - Nalgene Bottle: Ja, ich könnte 50g einspaaren und eine PET-Flasche mitnehmen. Aber ich versuche nachhaltig zu leben, habe diese Flasche schon seit vielen Jahren, und werde sie hoffentlich auch noch einige weiter nutzen. Mit einer PET-Flasche wäre dies nicht möglich.
      - Ich rechne damit ca. 20 Tage unterwegs zu sein. Dafür sind  mir zwei 230g Gaskartuschen ausreichend. Vorteil von zwei kleinen Gaskartuschen anstatt einer großen: Geringere Standhöhe des Topfes (gerade im Zelt nicht unerheblich) und besseres Abschätzen des Verbrauchs.
      - Altra Lone Peak Mid Mesh: Trailrunner mit Knöchelunterstützung. Nicht die RSM-Variante, ist in Eurpa etwas schwer zu bekommen. Die werkseigenen Einlagen sind nicht besonders hochwertig, deshalb habe ich sie ersetzt.
      - Socken: Ich wechsele nach Möglichkeit Liner- und Hauptsocken alle 2 Tage um sie zu waschen.
      - Rab Borealis: Offiziell eine Softshell, die ich als Windshirt verwende. Ich bin geräuschempfindlich, und versuche so wenig raschelnde Kleidung an mir zu haben wie möglich. Sie ist strechig, schränkt also keine Bewegungen ein, und hat ein gutes Verhältnis von Atmungsaktivität und Windschutz (CFM 11,7, vgl. Patagonia Houdini CFM 10). Dafür nehme ich etwas Mehrgewicht in Kauf, was ich in 99% der Zeit direkt am Körper trage.
      - Ortovox Weste: Möglicher Weise überflüssig, aber ich möchte ein Wärmebackup haben, für das zu erwartende nass-kalte Wetter. Richtung 5 Grad wird mir mit R1 und Borealis auch bei Aktivität etwas kühl. Den Micro Puff spare ich mir für Pausen und den Campaufenthalt auf. Die Weste ist feuchtigkeitsleitend- und resistent genug um sie als midlayer zu tragen. Ein Hoch auf Wolle!
      - Regenrock: Für mich wesentlich angenehmer zu tragen als eine Regenhose, leichter an- und abzulegen und luftiger. Ich habe einen Druckknopf am unteren Rockende angebracht, um ihn auch bei Wind in Form halten zu können.
      - Neoprensocken: Je nach Außentemperatur, Gewässerfrequenz und Nässegrad meiner Schuhe/Socken/Füße werde ich sie für Flussdurchquerungen nutzen oder meine Trailrunner anbehalten. Zusätzlich dienen sie als Campschuhe für den schnellen Toilettengang.
      - Sealskinz: da bin ich selbst nicht 100% im Reinen mit, aber werde sie wohl als Wärmebackup für kalte Füße mitnehmen. Die Lone-Peaks bieten nicht viel Wärme von oben.
      - Trekkertent: Wie auch im Forum diskutiert schwankte ich zwischen diesem und dem Tarptent Aeon Li, werde wohl aber auf Grund des nass-windigen Wetters, das Saor mitnehmen.
      - Exped Matte: Ja, die ist ein bisschen schwer. Ich habe mit einer Uberlite experimentiert, bin aber auf Grund der im Vergleich zu Exped wesentlich schlechteren Luftbefüllungs- und Ablass Optionen schnell wieder zu Exped gewechselt. Ich habe auch eine Airmat HL von Exped, die ist mir mit einem R-Value von 1.7 (nach aktualisiertem Stand) zu kalt für die Tour, und das Geld für eine weitere Matte auszugeben, die 100g leichter ist, mag ich nicht. Und ich brauche um gut zu schlafen eine Matte in Körperlänge, und breit genug um mich darauf rumrollen zu können, ich bin ein sehr aktiver Schläfer.
      - Schlafsäcke: Einen Schlafsack und einen Quilt mitzunehmen, wird wohl bei einigen großes Entsetzen auslösen. Es ist für mich das System was am besten auf einer langen Tour funktioniert, bei der ein einzelner Daunenschlafsack größerer Feuchtigkeit ausgesetzt ist, und durch fehlende Trockenmöglichkeiten langsam sein Isolationsvermögen einbußen würde. Der äußere Kufa-Quillt dient aus nässeunempfindliches Schutzschild für den Daunensack, in und auf dem sich die Kondensation sammel kann, ohne, dass der Daunensack darunter leidet. Zusätzlich wird natürlich das Isolationsvermögen gesteigert, und mit dieser Kombination kann ich ohne Probleme auch in die Minus-Bereiche hineinkommen, wo mir der SummerLite allein zu kalt wäre. Ich habe nach mehrfachem Ausprobieren festgestellt, dass ich einen kompletten Sack brauche, mit Kapuze, und mir das Isolationsvermögen eines Quilts nicht aussreicht. Ein reiner Kufa-Sack mit ähnlichem Isolationsvermögen wäre ebenso so schwer, wenn nicht schwer, und so habe ich größere Flexibilität.
      - Flex Capacitor: In diesen Rucksack habe ich mich verliebt. Er trägt sich äußerst komfortabel, auch mit schweren Lasten Richtung 20kg (nicht, dass man das zu häufig brauchen würde), aber auch 12kg trage ich lieber auf den Hüften als auf den Schultern. Das Verschlussystem hat sich trotz ursprünglicher Skepsis als sehr praktisch bewährt, weniger fummelig als ein Rolltop, auch mit nur einer Hand zu bedienen. Die fehlende Außentasche kompensiere ich mit einer Exped Flasch Pack Pocket, die sich einfach an dem Rucksack befästigen lässt. Wenn ich sie für eine Tout nicht brauche kommt sie ab, oder zwischendurch kann sie auch als Einkaufsbeutel dienen.
      - Packsäcke: Ich habe meine Sachen aus Praktikabilitäts- und Organisationsgründen lieber in mehreren wasserdichten Packsäcken verstaut, als in einem großen Linersack. Dafür nehme ich ein paar mehr Gramm in Kauf.
      - MP3 Plyer: wichtig für die An- und Abreise mit dem Bus (über 30h unterwegs) und für Hörbücher zum Einschlafen.
      - Voltcraft KT-1 Thermometer: Wer ein kleines, leichtes, präzises Thermometer sucht, hier ist es (gibt es bei Conrad).
      - Monokular: Der einzige Luxusgegenstand , für Tierbeobachtungen und Details in der Ferne.
      - Sitzkissen: Betrachte ich nicht als Luxus, sondern als Muss!
      Das wären meine 2 Cent. Ich freue mich über Fragen und Anmerkungen, ansonsten auf bald im Wald!
    • Von Farbentaub
      Hallo Zusammen,

      es ist zwar noch ein Weilchen hin aber auch ein Jahr geht schnell vorbei. Meine Freundin und ich planen 2021 den gesamten PCT von Mexiko nach Canada zu gehen. Bisher waren wir problemlos aber gut bepackt auf dem GR20 und jetzt erst auf dem GR221 (Reisebericht folgt) unterwegs. Habe hier mal grob meine Ausrüstung zusammengestellt welche ich aktuell auf Mallorca dabei hatte. Zelt ist dabei geteilt und ich trage nur Aussen + Innenzelt, meine Freundin die Stangen, Heringe und den Footprint.
      https://lighterpack.com/r/pgnmwi
      Gerne würde ich von euch wissen was denn eurer Meinung noch wichtiges fehlt bzw. zu viel ist und besonders welche Gegenstände noch durch leichtere Alternativen ersetzt werden können. Mir ist klar, dass vermutlich so gut wie alles auf der Liste noch gewichtstechnisch optimiert werden kann, da wir beide aber Studenten sind wäre es super bei eventuellen Vorschlägen auch ein wenig auf den Preis zu achten

      Vielen Dank schonmal im Voraus.

      Beste Grüße
      Lucas und Leo
       
    • Von mmmj
      Hallo liebes Forum, 
      Ich gehe vom 10 bis 18ten April den Trockenmauerweg
      Übernachten so viel wie möglich im "cowboy camping" Still. Verpflegung möchte ich am Weg immer wieder nachkaufen
      Hätte gerne Eure Meinung zu meiner Packliste.
      https://lighterpack.com/r/4wlv87
      DANKE!
       
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