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Ultraleicht Trekking
rentoo

Z-Lite als Rückenplatte verwendbar?

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Da ich niemanden persönlich kenne, der eine Therm-a-Rest Z-Lite hat, hoffe ich, dass ich hier die Antwort auf meine Frage finde.

Meine Frage, lässt sich eine Therm-a-Rest Zlite so falten, dass ich sie als Rückenplatte in meinen UL-Rucksack einschieben kann (ohne sie zu zerbrechen), oder kann man sie nur als "Klotz" transportieren?

Bisher bin ich Mit meiner NeoAir X-lite unterwegs. Als Rückenplatte für meinen Virga2 von Granite Gear nutze ich eine BW Isomatte. Die BW Isomatte dient mir dann im Lager auch als "´Durchstechschutz" für meine X-Lite. Übernächste Woche steht der Zweitälersteig im Schwarzwald an, deren zu überwindenden Höhenmeter mir ziemlich Respekt einflößen. Das Basisgewicht von 5 kg kann ich schon einhalten, aber leichter wäre besser :-)

Ich habe gelesen, dass man auf der Z-Lite auch gut schlafen kann. Wenn das stimmt, und sich die Z-Lite auch als Rückenplatte falten ließe, könnte ich die BW-Isomatte mit 400 g und meine NeoAir Xl-Lite mit mit 350g zuhause lassen und anstelle derer die Z-Lite mit 410g nehmen. Sprich ich spare 350g. Soweit meine Theorie. Ich habe aber noch nie so ein Teil wie die Z-Lite besessen. Und bevor ich nun 40 Euro für so ein Teil ausgebe und dann vielleicht nicht nutzen kann, hoffe ich hier auf die erlösende Antwort auf meine Frage.

Ich bedanke mich bei Euch vorab

Gruß

Thomas

 

bearbeitet von rentoo
Schreibfehler korrigiert

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vor 14 Minuten schrieb rentoo:

Meine Frage, lässt sich eine Therm-a-Rest Zlite so falten, dass ich sie als Rückenplatte in meinen UL-Rucksack einschieben kann (ohne sie zu zerbrechen), oder kann man sie nur als "Klotz" transportieren?

Ja, kann man. Wenn du aber die Z-Lite in voller Länge (also alle 14 Segmente) mitnehmen willst, hast du ein echt dickes Paket, das als Rückenpolster nicht mehr tauglich (da zu dick) ist. Der Klassiker als Rückenpolster ist glaub ich irgendwas zwischen 2 und 8 Segmenten, wobei man erst ab 6 Segmenten eine (äußerst kurze) Matte in Torsolänge bekommt (mir persönlich waren 7 zu kurz und würde das nächste mal 8 nehmen - allerdings brauche ich die Matte in meinem Rucksack nicht als Rückenpolster).

Alternativ könntest du deine BW-Matte gegen etwas leichteres austauschen und bei der X-Lite bleiben. Es gibt viele 8-9mm dicke Evazotematten, die in voller Länge ca. 200g wiegen. Es gibt auch noch dünnere Varianten (sowas zum Beispiel: http://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=6418).

Vom Komfort her ist eine Z-Lite natürlich nicht mit einer X-Lite zu vergleichen, aber oft kann man sich ja einen halbwegs weichen Boden suchen (gerade im Mittelgebirge) und manche Leute haben auch auf harten Böden kein Problem mit dünnen Isomatten (ggf. nach etwas Eingewöhnungszeit). Ein Experiment ist es sicherlich wert, würde ich sagen, vorausgesetzt dir macht sowas Spaß und du hast das Geld übrig.

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vor 1 Minute schrieb Outdoorfetischist:

Ja, kann man. Wenn du aber die Z-Lite in voller Länge (also alle 14 Segmente) mitnehmen willst, hast du ein echt dickes Paket, das als Rückenpolster nicht mehr tauglich (da zu dick) ist. Der Klassiker als Rückenpolster ist glaub ich irgendwas zwischen 2 und 8 Segmenten, wobei man erst ab 6 Segmenten eine (äußerst kurze) Matte in Torsolänge bekommt (mir persönlich waren 7 zu kurz und würde das nächste mal 8 nehmen - allerdings brauche ich die Matte in meinem Rucksack nicht als Rückenpolster).

Alternativ könntest du deine BW-Matte gegen etwas leichteres austauschen und bei der X-Lite bleiben. Es gibt viele 8-9mm dicke Evazotematten, die in voller Länge ca. 200g wiegen. Es gibt auch noch dünnere Varianten (sowas zum Beispiel: http://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=6418).

Vom Komfort her ist eine Z-Lite natürlich nicht mit einer X-Lite zu vergleichen, aber oft kann man sich ja einen halbwegs weichen Boden suchen (gerade im Mittelgebirge) und manche Leute haben auch auf harten Böden kein Problem mit dünnen Isomatten (ggf. nach etwas Eingewöhnungszeit). Ein Experiment ist es sicherlich wert, würde ich sagen, vorausgesetzt dir macht sowas Spaß und du hast das Geld übrig.

Ich danke Dir für die ausführliche Antwort :-). Dann werde ich mir mal Gedanken machen, wie ich das löse. Die Idee mit der Evazote-Matte und der X-Lite finde ich sehr interessant. Eine Evazote-Matte habe ich sogar noch, das werde ich am Wochenende mal testen :-) 

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Ich würde die extra Isomatte daheim lassen. Du kannst auch die Xlite als Rückenplatte benutzen. Einen extra Durchstechschutz brauchst Du nicht, solange Du ein Groundsheet benutzt oder gar einen Zeltboden hast. Sei halt sorgfältig bei der Platzwahl. 

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Outdoorfetischist hat das alles richtig zusammen gefasst. Eine weitere Alternative wäre, die Z-Lite als 'U' zu falten, so dass die dickeren Teile seitlich sind und somit nicht das ganze Gewicht so weit weg vom Körper ist. Hab ich mal beim GG G4 probiert. Das sieht dann in etwa so aus:

/\/\/\ _ _ /\/\/\

Vorteil: Das gibt einen recht starren Kasten mit guter Lastübertragung auf die Hüftgurte. Nachteil: Wie gut das in Deinen Rucksack passt, kannst Du erst probieren, wenn Du die Z-Lite hast.

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vor 6 Minuten schrieb Trekkerling:

Wie gut das in Deinen Rucksack passt, kannst Du erst probieren, wenn Du die Z-Lite hast.

Ich befürchte, das wird sehr eng. Da ich meine X-Lite schon mehrmals flicken musste, denke ich, dass ich Outdoorfetischists Tipp, mit der sehr dünnen Evazote von SackundPack versuchen werde. Ohne vernünftigen Duchstechschutz traue ich mich nicht mehr auf die X-Lite. 

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Spricht irgendwie nicht für die X-Lite. Schon über eine (schwerere) Prolite nachgedacht? Oder Alternativ eine NeoAir mit 70den PU Boden? Gibt es auch und Du hast den Komfort und etwas mehr Sicherheit bei etwas mehr an Gewicht. Ich schlafe auf der Prolite deutlich besser und kann ich sie mal nicht flicken, kann ich die einmal falten, sodass sie sogar platt halbwegs isoliert.

Die Z-Lite ist ein Trumm. Übrigens gibt es bei Globetrotter einen etwas günstigeren Nachbau Marke Frilufts.

Edit. Hier der link:https://www.globetrotter.de/shop/frilufts-canisp-iso-272067-citronelle-tarmac/

Gräusliche Farbe.

bearbeitet von Dingo

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vor einer Stunde schrieb Dingo:

Spricht irgendwie nicht für die X-Lite. Schon über eine (schwerere) Prolite nachgedacht? Oder Alternativ eine NeoAir mit 70den PU Boden? Gibt es auch und Du hast den Komfort und etwas mehr Sicherheit bei etwas mehr an Gewicht. Ich schlafe auf der Prolite deutlich besser und kann ich sie mal nicht flicken, kann ich die einmal falten, sodass sie sogar platt halbwegs isoliert.

Das ist dann aber auch nicht besser also gleich die X-Lite mit ~100g Evazote als Durchstichschutz und worst-case-Reserve: Falls die X-Lite unterwegs irreperabel kaputt geht, nimmt man die dünne Evazote doppelt und hat eine ~6-8mm dicke Torsomatte.

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Ich hatte lange eine gekürzte Z-lite und liebe diese Matte! Gewicht und Schlafkomfort sind gut, keine Sorge mit dem Untergrund, um im Nu "installiert". Allerdings war mir irgendwann das Packvolumen einfach zu hoch und ich bin deshalb auf eine X-lite short umgestiegen.

Die X-lite ist komfortmässig unschlagbar. Für mich allerdings nur, wenn sie nur relativ wenig aufgeblasen ist. Dann ist aber ihre Isolationswirkung z.B. bei Seitenlage an der Hüfte weg, da ich dort die Matte praktisch komplett flachdrücke. Das war bisher ok, ich will damit nur darauf hinweisen dass Unterschiede im R-Wert nicht so einfach in die Praxis umzusetzen sind.

bearbeitet von ULgeher

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Es ist wie immer auch eine Frage, ob du ein Komfortbedürfnis hast. Wenn du auf den Untergrund achtest, was im Schwarzwald möglich sein sollte, funktioniert EVA gut. Es ist robust und unkaputtbar. Bis knapp über den Gefrierpunkt funktioniert es für mich. Wenn der Untergrund passt (kein Gestein, trocken, weich), sollte es passen.

Ich nutze ein UL Standard Artiach Light-Plus als Torso-Version. Wiegt dann 120g und lässt sich zweifaches falten und als Rücken im Rucksack nehmen. Für die Beine verwende ich den leeren Rucksack mit Restkleidung.

 

Als Option für den "Durchstechschutz" könnte man auch diese billigen Alumatten (3mm, silbern,...) verwenden. Die Variante 60cm * 190cm wiegt knapp über 100g und sind recht billig zu haben. Ich kann aber keine Aussage zur Lebenserwartung machen, da ich diese nur zum Basteln genutzt habe.

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Die Xlite ist wie eine Luftmatratze. Hatte eine Neo Air Camper oder so und mir wurde total schlecht von dem Geschaukel. Die Prolite ist wie eine Schaummatratze. Für mich unschlagbar bequem. Und sie ist jetzt über 10 Jahre lochfrei. Hab nie ne Havariematte dabei. Ich weiß. Unvernünftig.

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Erst einmal vielen Dank für die tollen und sehr konstruktiven Rückmeldungen. 

Ich denke, hier sind sehr gute Vorschläge dabei. Noch ein Wort zur X-Lite. Das Ding ist gut und stabil. Das mit den Löchern war immer meine Schuld. Ich bin manchmal etwas zu oberflächlich mit der genauen Begutachtung des  Untergrunds meines Schlafplatzes. Ich verziehe mich gerne etwas tiefer in den Wald hinein, und meist habe ich dann irgendein Gehölz im Laub übersehen. Das ändere ich auf der nächsten Tour (bzw. ich gebe mir Mühe) :-) 

Ich habe mir jetzt die dünne Evazote bei Sack und Pack bestellt und werde sie, gemeinsam mit der X-Lite als Rückenpolster benutzen. Die Eva wiegt max 82g. und die X-Lite 350g. Da spare ich gut über 300g gegenüber meines vorherigen Setups. Ich sehe ja dann wie die Woche wird. 

Ich habe schon für‘s Schlafen einen höheren Komfortanspruch. Wenn ich nicht gut schlafe ist der Folgetag miserabel, und das will ich nicht. Ich will schöne Erinnerungen an jeder Tour. Deshalb doch die X-Lite. Ich bin aber feste entschlossen, viele von den Varianten, die Ihr vorgestellt habt, im Wald um die Ecke auzuprobieren. 

Also, echt vielen Dank nochmal für die guten Vorschläge.

Gruß

Thomas

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vor 15 Stunden schrieb Jörn:

...das Geschaukel...

Wie weit hast Du denn die XLite aufgeblasen? Anfänglich habe ich immer viel zuviel Luft reingepustet und die Matte hat mich fast "abgeworfen". Wenn ich die X-lite aber nur zu 1/3 oder noch weniger aufblase ist sie unschlagbar bequem...

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vor 6 Minuten schrieb ULgeher:

Wenn ich die X-lite aber nur zu 1/3 oder noch weniger aufblase ist sie unschlagbar bequem...

Dann erreicht sie nur ihren r-Wert nicht wirklich. Finde sie auch dann trotzdem wackelig. Aber das ist eben Geschmackssache. 

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Gekürzte Z-Lite in Decathlon Solognac 50 Liter X-Access Jagdrucksack.

WP_20180122_20_56_55_Pro.thumb.jpg.192333291a37c7a7d0d92ba65462b47b.jpgWP_20180122_20_54_05_Pro.thumb.jpg.a91f2cccf4a61a175b2c0b1eb21efa47.jpg

Ganze Bundeswehr Faltmatte im 34 Liter BW Gebirgsjägerrucksack.

WP_20180206_22_43_15_Pro.thumb.jpg.e42c50218ad094ed424abaf8d21a3b68.jpg

Ich bevorzuge die letztere Variante, nehme keine Luftmatte mit und suche mir halt ein weiches Plätzchen. Man kommt beim Wandern ja an genug Gegend vorbei, dass man weichen Waldboden, Laub oder weiches Gras findet. Gibt es ja fast überall.

 

 

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Bin am Wochenende nach Äonen auch noch mal mit der Z Lite unterwegs gewesen (Nein, nicht extra wegen des Threads ;-)). Eine vollständige Matte im Rucksack zu transportieren ist in jedem Fall suboptimal: 

Gefaltet am Rücken passt zwar bei größeren Rucksäcken (bei mir ÜLA Circuit), aber die Last wird sehr ungünstig verteilt, da der restliche Inhalt weit nach hinten rutscht.

U-förmig gefaltet ist auch nicht sonderlich gut, da der verbleibende "Schacht" zu klein für alles andere ist.

Außenlast ist m.E. das einzig sinnvolle bei einer ganzen Matte.

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Gast Chris2901

+1 für @schrenz: Die Z-Lite ist in egal welchem Nutzungszustand ein richtiger Brummer.Könnte ich mit IN einem Rucksack nur vorstellen,wenn ich meinen alten Norröna Pararanger reaktiviere,aber der wiegt alleine annähernd so viel wie mein BW für die nächste Tour.;-)

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OT:

vor 8 Minuten schrieb Chris2901:

meinen alten Norröna Pararanger

Du hattest einen Beito und einen Pararanger?:shock: Ich habe ja schon den alten Beito mit seinen 88 Litern und reichlich beladen gut 35 kg kaum auf den Rücken wuchten können... Schön, dass ich es heute eine für mich bequemere Lösung gefunden habe!;-)

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Gast Chris2901

OT:

@sompio: Erst den Beito (allerdings mit 100l),dann dachte ich"Sei mal innovativ" und der Pararanger hatte dann ein Innengestell,ausserdem fand ich die 20 l extra noch geil,weil es für vier Wochen autarknach Ostgrönland ging.:-D

Wog aber 450 g (?) weniger !!!;-) Mein erster Schritt in Richtung UL...

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Heute ist dann endlich von Sack und Pack die dünne Evazote angekommen. Auch habe ich erstmalig meine XLite als Rückenplatte gefaltet (und transportiere sie nicht im gerollten Zustand). Was ich nicht gedacht hätte, schon alleine die XLite fühlt sich im bereits gepackten Rucksack als Rückenplatte gut an. Jetzt noch die Evazote dazu und dann gehe ich davon aus, dass das passt. Jetzt, kommenden Samstag geht es auf den Zweitälersteig (Bei 4000 Hm glaubt Ihr nicht, wie ich mich über das eingesparte Gewicht freue :-)). Nach den vielen konstruktiven Beiträgen, bin ich von der Idee mit der ZLite total abgekommen. Ich werde dann nach Abschluss der Tour hier berichten, wie oder ob sich diese Kombination bewährt hat.

Also, Danke nochmal an Alle

 

Gruß

Thomas

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So hab ich das bei mir gelöst mit der Z-lite. Geteilt und vorne 6 Segmente, hinten 8 am Rücken. Ganz unten packe ich quer meinen Schlafsack mit Packsack und alles andere dann oben drauf. Das geht wirklich sehr gut. Und zum Schöaffn leg ich die beiden Teile aufeinander. Unter die Füße den Rucksack. Für dich hat sich das jetzt zwar erledigt, aber vielleicht willst du dir auch mal eine günstige Kopie der Z-lite holen zum ausprobieren. Ich finde die halt so praktisch, weil man nicht aufblasen muss, und weil sie robust ist. Für mich (faul und unvorsichtig) genau richtig.


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vor 14 Stunden schrieb Marko:

aber vielleicht willst du dir auch mal eine günstige Kopie der Z-lite holen zum ausprobieren

Hallo Marko,

vielen Dank, auch für das Foto. Ich werde mir nach meiner Tour auf jeden Fall eine Z-Lite besorgen, auch weil ich sehr neugierig bin, wie man darauf schläft. Werde dann mal hier posten, welche Erfahrungen ich mache.

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Würde ich Dir auch empfehlen, einfach mal probieren.

Und für alle, die rummaulen, ihnen wäre die im Rucksack zu groß: die hat ein Packvolumen von 14x14x51=9996cm³=9,996 l. Bei einem 40 l rucksack bleiben dann noch traumhafte 30 l. Wer da sein Geraffel nicht reinkriegt, hat zuviel dabei.

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        Zusätzliche Features sind die beiden Schultergurttaschen für Brille, Kamera, Snacks oder vor allem Müll (mein primärer Verwendungszweck) und eine Bodentasche aus elastischem Lycra Stoff, in die der Essensvorrat für den Tag gepackt werden kann - oder andere Dinge, die schnell griffbereit sein sollen - z.B. eine Windhose
        Auf einen Hüftgurt wird aufgrund der geringen Last, für die er konzipiert ist, verzichtet.
        Zur Versteifung werden entweder ein paar Teile Z-Lite, eine Neo Air oder ne kleine ProLite als Rückenpanel genutzt, oder der Burrito angewandt
        Der Deckel lässt sich über einen Roll-Top Verschluss verschließen. Dieser ist einfach in der Handhabung und erlaubt zudem das Fixieren von Gegenständen (z.B. ISO Matte, Jacke, …) ‚On-Top‘
        Die Schultergurte sind am Halsansatz mit doppeltem 3D Mesh gepolstert aber ansonsten dünn und ohne extra Schaumstoff-Kern - Der Rucksack ist für geringe Lasten konzipiert (max. 10kg)
        Die Seitentaschen fassen jeweils bis zu 2 Smartwater Flaschen (1L)
        Alle Kordelzüge sind austauschbar (Frontnetz, Seitentaschen)
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        Als Material kommt X-Pac VX03 zum Einsatz
        Die Rückenlänge ist mit 47 cm eher kürzer, aber für einen hüftgurtlosen Pack für meinen Geschmack genau richtig.
        Das Gewicht beträgt 340g   
      Da ich mehrere Rucksäcke genäht habe, für mich aber nicht so viele brauche sind zwei Rucksäcke dieses Typs zu haben. Bei Interesse gerne PN an mich.
       

       

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      Jetzt bin ich auf der Suche nach einem weiteren kleineren Gefährten, der mir sowohl für Tagesausflüge, Hüttentouren sowie bis zu 4-Tages-Touren inklusive Essen beiseite stehen soll.
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      Vielen Dank schon einmal im Voraus! 
    • Gast
      Von Gast
      Einen wunderschönen ersten Advent an Euch Forenmitglieder/innen und Mitwander/innen,
       
      Für mich geht es jetzt erst mal in die Winterpause, zumindest was die Mehrtagestouren hier in Deutschland angeht. Zeit, etwas über Gear zu diskutieren, zu verbessern und sich wertvolle Ratschläge zu holen. In diesem Sinne verfasse ich ebenjenen Forumpost:
      Kurz zu mir: Student, 24 Jahre jung, aus dem schönen Niedersachsen und schon seit geraumer Zeit Interesse am Wandern und jeglichen anderen Outdooraktivitäten. Seit einem halben Jahr soll es nun auch für mich in Richtung Mehrtagestouren und übernachten im Freien gehen. 
      Im Oktober diesen Jahres habe ich zusammen mit einem Freund die erste Tour in Angriff genommen. 100 Kilometer sollte es durch den Harz gehen, genauer gesagt über den Harzer Hexenstieg von Osterode nach Thale. Leider habe ich mir viel zu spontan und unüberlegt meine erste Ausrüstung zusammengekauft und dabei nur in zweiter Linie an das Gewicht gedacht. Die Folge: Anfang Oktober mit 18KG (inkl. 3l Wasser und 1,5KG Essen) und einem unguten Gefühl gestartet. Leider mussten wir aufgrund diverser Gründe (Nasser und kaputter Schlafsack, geschundene Füße und Schulterschmerzen) abbrechen.
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      Die Jahreszeiten, in denen ich unterwegs bin, belaufen sich auf Frühling, Sommer und Herbst in ganz Deutschland. Gerne würde ich aber auch längere Routen über mehrere Wochen laufen.
      Anbei habe ich Euch eine Gearlist meiner derzeitigen Ausrüstung zur Verfügung gestellt, mit der ich im Harz unterwegs war (18KG; Teilweise auch mit 20KG, sofern 5L an Wasser mitgeschleppt (Im Nachhinein viel zu übertrieben (hatten jedoch keinen Wasserfilter dabei)).
      Ich bin mir sicher, dass es etwas zu verbessern gibt. Eventuelle Anmerkungen habe ich in die Beschreibung bei GearGrams geladen. 
      Ideen: Rucksack: KS 40 Ultralight mit UL-Gestell (500gramm für den Rucksack 40L); Schlafsack von EE den Revelation; Bivy: MountainLaurelDesigns Solo. 
      Da Geld nicht die allergrößte Rollte spielt, sondern eher Gewicht und Funktionalität(!) bin ich für jegliche Vorschläge sehr dankbar.
      LINK ZU GEARGRAMS: https://www.geargrams.com/list?id=45328
      Ich wünsche Euch einen angenehmen Sonntag und eine besinnliche Vorweihnachtszeit,
      Haxenkraxler
      PS: Den Kocher, samt Brennstoff (Trangia) + Erste-Hilfe-Kit hat mein Kumpel geschleppt. 
      PPS: Übernachtet wurde in Schutzhütten, ich möchte da jedoch flexibler sein und hatte da an ein Tarp + Bivy gedacht. 
    • Von Brokkoli
      Hejiheji, 
      Da ich die letzten Tage etwas Zeit hatte habe ich einen Faltmatten-Mod gemacht uuund: Meinen ERSTEN myog-Rucksack! \(^_^)/
      Er hat ~ 60 l, da er aber ein Rolltop-Verschluss hat ist er natürlich etwas größer/kleiner zu machen wenn man das möchte. 
      Er hat einen einfachen Hüftgurt aus 2x 50 mm Gurtband.
      Der Packsack ist aus Diamond-Ripstop Nylon, 200 den 120 g/m^2 Der Boden, Teile des Schultergurtes und die Aufhängung für die Schultergurte sind aus Dyneema, 210 den, 160 g/m^2 Insgesamt wiegt das gute Stück 580 g. Es ist sehr breit geschnitten, ~ 40 cm breit und ~ 20 cm tief, ich wollte einen Rucksack der nicht zu stark aufträgt, also nah am Körper liegt, nicht zu hoch ist und trotzdem groß genug für mehrtägige Wintertouren ist. 
      Ich habe mich weitestgehend an das Design von @HAL23562's "Module-Pack" gehalten, das man auf seiner Homepage bestaunen kann. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an @HAL23562 für die großartige Anleitung und die tollen Ideen. (^____^)"\
      Hier die Bilder:


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